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DE29805141U1 - Wäschebügel aus Kunststoff - Google Patents

Wäschebügel aus Kunststoff

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Publication number
DE29805141U1
DE29805141U1 DE29805141U DE29805141U DE29805141U1 DE 29805141 U1 DE29805141 U1 DE 29805141U1 DE 29805141 U DE29805141 U DE 29805141U DE 29805141 U DE29805141 U DE 29805141U DE 29805141 U1 DE29805141 U1 DE 29805141U1
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DE
Germany
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connecting part
clamping gap
tongue
clothes hanger
trough
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Expired - Lifetime
Application number
DE29805141U
Other languages
English (en)
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W Willpuetz Kunststoffverarbeitungs GmbH
Original Assignee
W Willpuetz Kunststoffverarbeitungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by W Willpuetz Kunststoffverarbeitungs GmbH filed Critical W Willpuetz Kunststoffverarbeitungs GmbH
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Publication of DE29805141U1 publication Critical patent/DE29805141U1/de
Priority to AT99105318T priority patent/ATE267545T1/de
Priority to EP99105318A priority patent/EP0945094B1/de
Priority to DE59909553T priority patent/DE59909553D1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/48Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
    • A47G25/486Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts having clamping means on top of the shoulder portion of the hanger

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Beschreibung:
Wäschebügel aus Kunststoff
Die Erfindung betrifft einen Wäschebügel aus Kunststoff, mit zwei zu beiden Seiten eines Aufhängehakens sich erstreckenden Bügelteilen, auf deren Rücken je eine in einer Mulde befindliche, zum Aufhängehaken gerichtete federnde Zunge angeformt ist, die zwischen sich und dem Muldenboden einen Klemmspalt bildet und deren freies Ende nach oben gebogen ist und mit dem inneren Muldenende eine trichterartige Einführöffnung bildet zum Einführen eines Trägers eines Wäschestücks und deren festes Ende über ein bogenartiges, halbringförmiges Verbindungsteil in den Muldenboden übergeht, wobei das Verbindungsteil am Ende des Klemmspaltes eine Erweiterung bildet.
Wäschebügel dieser Art sind bekannt aus den deutschen Gebrauchsmustern G 89 02 362 und G 90 05 901.
Bei den aus G 89 02 362 bekannten Wäschebügeln besteht die Gefahr, daß beim schnellen Einführen der Träger eines Wäscheteils in die Klemmspalte die Träger bis in die Erweiterung am Ende der Klemmspalte durchrutschen und dort nicht mehr oder nur unzureichend gehalten werden. Schmale Träger, wie die sogenannten Spaghettiträger, rutschen beim schnellen Einführen in die Klemmspalte in den am Ende der Klemmspalte befindlichen größeren freien Raum, so daß sie dort nicht mehr festgeklemmt werden. Das Festklemmen der Träger ist aber wichtig, damit die Wäschestücke wie Unterröcke, Büstenhalter oder dergleichen, attraktiv am Wäschebügel befestigt werden können. Auch werden die Träger, meist doppelt genommen, von der Seite des Wäschebügels her in den Klemmspalt eingeführt, so daß die Wäscheteile allein aufgrund der Klemmkräfte der federnden Zunge am Wäschebügel gehalten sind.
Bei breiten Trägern eines Wäscheteils besteht die Gefahr, daß beim schnellen Einführen der Träger in den Klemmspalt auch diese sich zumindest teilweise in den vergrößerten freien Raum am Ende des Klemmspaltes zusammenschieben und unansehnliche Falten bilden.
-2-
Bei dem aus G 90 05 901 bekannten Wäschebügel werden zwar auch schmale Träger zuverlässig gehalten, weil bei diesem Wäschebügel an dem vom Aufhängehaken entfernten Ende der federnden Zunge ein zum Bügelende gerichteter Fortsatz angeformt ist, der mit kleinem Abstand von der Innenwand des bogen- oder ringartigen Verbindungsteils endet und den Klemmspalt bis zu dieser Innenwand verlängert.
Bei diesem Wäschebügel besteht die Gefahr, daß beim Einführen mehrerer Träger oder eines dickeren Trägers die federnde Zunge im Bereich des bogenartigen oder halbringförmigen Verbindungsteils abbricht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wäschebügel zu schaffen, der bequem zu handhaben ist und bei dem sowohl schmale und dünne Träger von Bekleidungsstücken als auch breite oder dicke Träger leicht in die beiden auf dem Bügelrücken befindlichen Klemmen einführbar sind und zuverlässig im Klemmspalt der Klemmen gehalten sind.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Ende des Klemmspaltes und am Beginn der vom Verbindungsteil gebildeten Erweite rung ein im wesentlichen rechtwinklig zum Klemmspalt stehender Anschlag und ein in die Erweiterung hineinragender gebogener Haken angeformt ist, der von der Innenseite des Verbindungsteils einen Abstand einhält.
Der Anschlag zeigt dem Benutzer an, wie weit ein Träger in die Klemme eingeführt ist. Ferner wird durch den Anschlag im Übergangsbereich zwischen Zunge und Verbindungsteil ein dreieckförmiger Freiraum gebildet, der ein weites Öffnen der Zunge ermöglicht, so daß auch sehr dicke Träger in den Klemmspalt eingeführt werden können, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Zunge im Bereich des Verbindungsteils abbricht.
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Berücksichtigt man, daß das Festklemmen eines Wäschestückes auf dem erfindungsgemäßen Bügel kein präziser Montagevorgang ist, sondern mit wenigen schnellen Handgriffen erfolgen muß, so wird klar, daß das Festhalten des einmal eingeführten Trägers über den gesamten Bereich der Klemmvorrichtung ohne die Gefahr des Herausgleitens während des Transports oder der Benutzung auf den Verkaufsständern eines Kaufhauses entscheidend ist für die Brauchbarkeit eines derartigen Wäschebügels.
In der folgenden Beschreibung werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Wäschebügels, Fig. 2 eine Teilansicht einer geänderten Ausführung eines Wäschebügels
nach der Erfindung,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer Klemmvorrichtung.
Die Fig. 1 zeigt eine Ansicht eines Wäschebügels nach der Erfindung, der so ausgebildet ist, daß unterschiedliche Wäschestücke wie Büstenhalter, Unterröcke, Hosen, Slips, Hemden, T-Shirts und dergleichen, aufgehängt oder befestigt werden können.
Der aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellte Wäschebügel 1 hat einen Aufhängehaken 2, der einstückig mit den Bügelteilen 3 und 3' verbunden ist. Auf dem Rücken 4 der Bügelteile 3,3' ist je eine zum Aufhängehaken 2 weisende federnde Zunge 5 angeformt, die zwischen sich und dem Muldenboden 6 einen Klemmspalt 9 bildet und deren freies Ende nach oben gebogen ist und mit dem inneren Ende der Mulde eine trichterartige Einführöffnung 7 bildet zum Einführen eines Trägers eines Wäscheteils. Das feste Ende der federnden Zunge 5 geht über ein bogen- oder halbringförmiges Verbindungsteil 8 in den Bügelrücken beziehungsweise in den Muldenboden 6 über. Durch dieses Verbindungsteil 8 wird hinter dem Klemmspalt 9 eine Erweiterung 10 gebildet.
Im Klemmspalt 9 verlaufen die federnde Zunge 5 und der Muldenboden 6 gerade und parallel zueinander. Das ringförmige oder bogenförmige Verbindungsteil 8 liegt zum größeren Teil frei und ist so ausgebildet, daß die Zunge 5 mit Vorspannung auf dem Muldenboden 6 anliegt, so daß in dem Klemmspalt 9 auch extrem dünne Träger sicher gehalten werden.
Dadurch, daß unmittelbar vor der vom bogenförmigen Verbindungsteil 8 gebildeten Erweiterung 10 ein im wesentlichen rechtwinklig zum Klemmspalt 9 stehender Anschlag 11 angeordnet ist, bildet sich vor diesem Anschlag 11 - im Übergangsbereich zwischen federnder Zunge 5 und Verbindungsteil 8 - ein dreieckförmiger Freiraum 16, der es ermöglicht, daß bis
-A-
zum Anschlag 11 auch dicke Träger in den Klemmspalt 9 eingeschoben werden können, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Zungen 5 abbrechen.
Die vom Verbindungsteil gebildete kreisförmige Erweiterung 10 ist teilweise durch einen vom Anschlag 11 ausgehenden bogenförmigen Haken 12 eingeengt. Die Krümmung des Hakens 12 ist derart, daß seine Außenfläche von der Innenfläche des Verbindungsteils 8 einen Abstand von 1 bis 1,5 mm einhält. Das Verbindungsteil 8 hat einen Innendurchmesser von 4 bis 5 mm.
Die federnde Zunge 5 und das Verbindungsteil 8 sind in einer Mulde des Bügelrückens angeordnet. Diese Ausbildung des Wäschebügels hat den Vorteil, daß auch Hemden oder Blusen auf den Wäschebügel aufgehängt werden können, ohne daß der Schulterverlauf durch die federnde Zunge 5 gestört würde. Wie die linke Seite der Fig. 1 zeigt, sind am Verbindungsteil 8 Schulteransätze 23 angeformt, die tangential in das Verbindungsteil 8 einmünden und etwa in der Flucht der höher liegenden Bereiche des Bügelrückens liegen.
Die dargestellten Wäschebügel haben einen doppel-T-förmigen Querschnitt und weisen eine vertikale Stegwand 13, einen Obergurt 14 und einen Untergurt 15 auf. An den Bügelenden sind Klemmen 18 angeordnet, deren Klemmspalte 19 nach unten und außen gerichtet sind. In diese Klemmspalte können Bunde von Unterhosen, Slips oder dergleichen eingeführt werden.
Der Bügelrücken 4 sowie der Muldenboden 6 werden vom Obergurt 14 gebildet, und dieser Obergurt 14 bildet mit den federnden Zungen 5 die Klemmvorrichtung für die Träger eines Wäschestücks.
Die Klemmvorrichtung 18 an den Bügelenden besteht aus einer federnden Zunge 20 und einem starren Widerlagerteil 22. Die Zunge 20 ist über ein zum größeren Teil freiliegendes ring- oder bogenförmiges Verbindungsteil 21 mit dem starren Widerlagerteil 22 verbunden und liegt mit Vorspannung am Widerlagerteil 22 an. Der Querschnitt des Verbindungsteils 21 ist derart, daß durch den beim Erkalten stattfindenden Schrumpfvorgang der durch die Spritzform bedingte Spalt zwischen der Zunge 20 und dem Widerlagerteil 22 geschlossen wird und die Zunge 20 mit Vorspannung auf dem Hocker des Widerlagerteils 22 anliegt. Falls erwünscht, kann in
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5-
gleicher Weise auch das Verbindungsteil 8 der federnden Zunge 5 ausgebildet sein.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 und 3 ist das bogenförmige Verbindungsteil 8 und sein festes Ende 1 bis 3 mm oberhalb der Ebene des Muldenbodens 6 und des Klemmspaltes 9 angeordnet.
Bezugszeichenliste:
10 1 Wäschebügel
2 Aufhängehaken
3 rechtes Bügelteil
3' linkes Bügelteil
4 Bügelrücken
15 5 federnde Zunge
6 Muldenboden
7 Einführöffnung
8 Verbindungsteil
9 Klemmspalt
20 10 Erweiterung
11 Anschlag
12 gebogener Haken
13 Stegwand
14 Obergurt
25 15 Untergurt
16 Freiraum
18 Klemme
19 Klemmspalt
20 federnde Zunge
30 21 Verbindungsteil
22 Widerlagerteil
23 Schulteransatz

Claims (5)

• · — -- -— &ngr; ww &ngr; &ngr; &ngr; &ngr; m -6- Ansprüche:
1. Wäschebügel aus Kunststoff, mit zwei zu beiden Seiten eines Aufhängehakens (2) sich erstreckenden Bügelteilen (3,3'), auf deren Rücken (4) je eine in einer Mulde befindliche, zum Aufhängehaken (2) gerichtete federnde Zunge (5) angeformt ist, die zwischen sich und dem Muldenboden (6) einen Klemmspalt (9) bildet und deren freies Ende nach oben gebogen ist und mit dem inneren Muldenende eine trichterartige Einführöffnung (7) bildet zum Einführen eines Trägers eines Wäschestücks und deren festes Ende über ein bogenartiges, halbringförmiges Verbindungsteil (8) in den Muldenboden (6) übergeht, wobei das Verbindungsteil (8) am Ende des Klemmspaltes (9) eine Erweiterung (10) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Klemmspaltes (9) und am Beginn der vom Verbindungsteil (8) gebildeten Erweiterung (10) ein im wesentlichen rechtwinklig zum Klemmspalt (9) stehender Anschlag (11) und ein in die Erweiterung (10) hineinragender gebogener Haken (12) angeformt ist, der von der Innenseite des Verbindungsteils (8) einen Abstand einhält.
2. Wäschebügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des gekrümmten Hakens (12) von der Innenseite des Verbindungsteils (8) 1 bis 2 mm beträgt.
3. Wäschebügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Klemmspalt (9) der Muldenboden (6) und die federnde Zunge (5) im wesentlichen ohne Abstand gerade und parallel zueinander verlaufen und daß sich im Übergangsbereich zwischen Zunge (5) und Verbindungsteil (8) der Abstand der Zunge (5) zum Muldenboden (6) so vergrößert, daß sich vor dem Anschlag (11) ein dreieckförmiger Freiraum (16) bildet.
4. Wäschebügel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gebogene Haken (11) mit einer der Krümmung des halbringförmigen Verbindungsteils (8) angepaßten Krümmung versehen ist.
5. Wäschebügel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Ende des Verbindungsteils (8) oberhalb der Ebene des Klemmspaltes (9) angeordnet ist.
DE29805141U 1998-03-23 1998-03-23 Wäschebügel aus Kunststoff Expired - Lifetime DE29805141U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2478799A1 (de) 2011-01-20 2012-07-25 W. Willpütz Kunststoffverarbeitungs Gmbh Wäschebügel, zum Beispiel für Büstenhalter

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EP0945094A3 (de) 2002-10-30
ATE267545T1 (de) 2004-06-15
DE59909553D1 (de) 2004-07-01

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