DE29805784U1 - Schraube zur Befestigung von Latten aus Holz auf einem Dach- oder Wandunterbau - Google Patents
Schraube zur Befestigung von Latten aus Holz auf einem Dach- oder WandunterbauInfo
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Description
• · ··· · · · ···■ · S 1255 GM
Gegenstand : Schraube zur Befestigung von Latten aus Holz auf einem Dach- oder
Wandunterbau
Die Erfindung betrifft Schraube mit einem zumindest teilweise mit einem Gewinde versehenen
Schaft, einer Bohr- und/oder Eindringspitze und einem mit einem Werkzeugangriff ausgestatteten
Kopf zur Befestigung von Latten aus Holz auf einem u.a. aus Holz bestehenden Dach- oder Wandunterbau.
Bisher werden Latten, insbesondere Dachlatten, normalerweise durch Nägel befestigt, welche jedoch
in Schaftrichtung nicht oder nur wenig auf Zug belastet werden dürfen. Wenn durch den Nagelvorgang,
vor allem bei größeren Nägeln, keine Spaltbildung resultieren soll, muß vorgebohrt werden.
Gerade bei der Befestigung von Latten, auf welchen dann schlußendlich die eigentliche Dacheindekkung
oder eine Wandverkleidung befestigt wird, ist in der Regel die Dach- oder die Wandkonstruktion
der Schwachpunkt, weil bei Sogeinwirkung entstehende Zugkräfte nicht übertragen werden können.
Der Einsatz von Schrauben wurde wohl deshalb nie in Betracht gezogen, weil beim Anziehen der
Schrauben durch den Schraubenkopf bei den doch relativ schmalen Latten die Gefahr der Spaltbildung
besteht.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Schraube der eingangs genannten Art
zu schaffen, die ganz speziell für den Einsatz bei der Befestigung von Latten aus Holz auf einem
Dach- oder Wandunterbau geeignet ist.
Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß am Schaft der Schraube zumindest an die Bohr- und/oder
Eindringspitze und an den Kopf anschließend jeweils ein Gewindeabschnitt vorgesehen ist und diese
beiden Gewindeabschnitte den gleichen Außendurchmesser, jedoch verschiedene Gewindesteigung
aufweisen, und daß der Außendurchmesser des Kopfes gleich groß oder geringfügig größer ist als
der Außendurchmesser der Gewindeabschnitte.
Durch den Einsatz einer solchen Schraube bei der Befestigung von Latten aus Holz kann diese sowohl
auf Druck (z.B. bei großen Schneelasten) als auch auf Zug (bei Sogeinwirkungen) belastet werden.
Damit ist ein dauernder Verbund sowohl auf Druck als auch auf Zug gewährleistet. Bei einer
solchen Befestigung kommt es nicht darauf an, eine Latte in einem bestimmten Abstand von einem
Unterbau zu halten, da solche Latten praktisch immer auf gleichartigem Material aus Holz, z.B. einer
Kreuzlattung mit Täferung auf Sparren, aufliegen, oder aber mit dem darunter liegenden Holzbalken
oder dergleichen, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Dampfsperre, verschraubt werden.
Gerade bei solchen Latten ist ein gegenseitig starkes Anpressen zwischen Latte und Unterbau vorteilhaft,
weil das Gewinde sowohl im Unterbau als auch im Bereich der Latte im Eingriff steht. Durch
das Anpressen der Latte am Unterbau können kleinere, von der Luftfeuchtigkeit abhängige Größenänderungen
im Bereich der Latte und ebenfalls im Bereich des Unterbaues abgefangen werden.
Da der Außendurchmesser des Kopfes gleich groß oder eben nur geringfügig größer ist als der
Außendurchmesser der Gewindeabschnitte, wird nur noch ein sehr kleiner Kopf in das Material der
Latte eingesenkt, was die Spaltwirkung ebenfalls verhindert. Trotzdem wird die verschraubte Latte
sicher auf Zug belastbar, da unterhalb des Schraubenkopfes ein Gewindeabschnitt als Stützgewinde
vorhanden ist.
Um das Eindrehmoment zu verringern, kann vorgesehen werden, daß ein zwischen den beiden den
Endbereichen des Schaftes zugeordneten Gewindeabschnitten liegender Schaftabschnitt gewindefrei
ausgeführt ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist dann gegeben, wenn der gewindefreie Schaftabschnitt zumindest
annähernd dem Kerndurchmesser der beiden Gewindeabschnitte entspricht. Dadurch ist das Eindrehmoment
auch bei langen Schrauben relativ gering, denn ein entsprechender Abschnitt der Schraube
läßt sich ohne besondere Reibungskräfte von dem am freien Ende ausgebildeten Gewindeabschnitt
hineinziehen, worauf der dem Werkzeugangriff zugewandte Gewindeabschnitt in das bereits bestehende
Gewinde in der Latte eingreifen kann.
Schon aus Fertigungsgründen ist es vorteilhaft, wenn die beiden Gewindeabschnitte zumindest annähemd
die gleiche Länge aufweisen. Für die Übertragung der Zug- und Druckkräfte genügen relativ
kurze Gewindeabschnitte, welche gerade bei besonders langen Schrauben einfacher hergestellt werden
können.
Weiter wird vorgeschlagen, daß das Verhältnis des Kerndurchmessers zum Außendurchmesser bei
beiden Gewindeabschnitten annähernd 1 : 1,5 bis 1 : 2, vorzugsweise 1 : 1,7, beträgt. Durch dieses
verhältnismäßig weit ausladende Gewinde wird erreicht, daß relativ hohe Kräfte übertragen werden
können, weil die Gewindeflanken weit über den Kerndurchmesser vorstehen und somit weit in das
angrenzende Material der Latte eindringen können.
Zudem ist es zweckmäßig, wenn der Kerndurchmesser im kopfnahen Bereich des einen Gewindeabschnittes
mit konisch verlaufenden Erweiterungen in den Außendurchmesser des Kopfes übergeführt
ist. Dadurch ist gewährleistet, daß auch beim Versenken des Kopfes kein Spalten der Latten ausgelöst
wird. Durch diesen speziellen Übergangsbereich wird die Spaltgefahr trotz der Notwendigkeit des
Vorhandenseins eines Kopfes zur Unterbringung des Werkzeugangriffes ausgeschaltet.
Bei speziell langen Schrauben ist es von Vorteil, wenn die Länge der Gewindeabschnitte bei unterschiedlicher
Gesamtlänge der Schraube konstant ist und sich die Länge des gegebenenfalls gewindefreien
Schaftabschnittes ändert. Die besondere Länge der Gewindeabschnitte nahe den beiden Enden
der Schraube reicht für die Übertragung der Druck- und Zugkräfte völlig aus, so daß diese auch bei
sehr langen Schrauben nicht verlängert werden muß. Damit ist auch eine Vereinfachung bei der Herstellung
verschieden langer Schrauben gegeben, zumal die Gewindeabschnitte unabhängig von der
Schraubenlänge immer die gleiche Länge aufweisen.
Zur noch besseren Berücksichtigung besonderer Belastungsfälle, insbesondere auch im Hinblick auf
die Dachneigung und die quer zur Dachneigung verlegten Dachlatten oder besondere zu erwartende
Kräfte, ist es zweckmäßig, wenn die Schrauben spitzwinklig zu einer Mittellängsebene der zu befestigenden
Latten eingedreht sind. Bei einer speziellen Art der Befestigung einer Latte ist es auch möglich,
daß die in Längsrichtung einer Latte aufeinander folgend eingedrehten Schrauben bezogen auf
eine Mittellängsebene der Latte nach entgegengesetzten Richtungen spitzwinklig geneigt eingesetzt
sind. Dadurch wird eine besondere Verankerung der Latte auf dem Unterbau erreicht und außerdem
noch zusätzlich bei hohen Belastungen die Kippgefahr für die Latte ausgeschaltet.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung
anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Schraube;
Fig. 2 eine Anwendungsmöglichkeit einer Schraube zur Befestigung von Dachlatten aus Holz auf einem
u.a. Holzbalken aufweisenden Dachunterbau;
Fig. 3 eine weitere Anwendungsmöglichkeit einer Schraube zur Befestigung von Latten aus Holz an
einem u.a. Holz aufweisenden Wandunterbau.
Die in Fig. 1 dargestellte Schraube 1 ist mit einem zumindest teilweise mit einem Gewinde versehenen
Schaft ausgebildet, welcher eine Bohrspitze 6 aufweist und mit einem mit einem Werkzeugangriff
ausgestatteten Kopf 5 versehen ist. Der Werkzeugangriff ist vorteilhafterweise als Innenangriff
ausgebildet, weil der Kopf bei dem bestimmungsgemäßen Einsatz entsprechend versenkt werden
soll. Deshalb sind große Werkzeuge oder Werkzeuge mit entsprechendem Durchmesser nicht sinnvoll,
und auch ein Außenangriff ist speziell für eine solche Anwendungsvariante kaum denkbar. Die
Schraube 1 dient z.B. bei der Anwendung nach Fig. 2 zur Befestigung von Latten 10 auf einem u.a.
Holzbalken 9 aufweisenden Dachunterbau. Auf diesen Holzbalken 9 können eine Täferung bzw. Verschalung
12, gegebenenfalls eine Dampfsperre und/oder eine Isolationsschicht 13 und gegebenenfalls
zusätzliche Schichten aus Holz oder aber aus einem festen Isoliermaterial aufgebracht sein.
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Am Schaft der Schraube 1 ist an die Bohrspitze 6 anschließend ein Gewindeabschnitt 2 vorgesehen
und an den Kopf 5 anschließend ein Gewindeabschnitt 3. Beide Gewindeabschnitte 2, 3 weisen den
gleichen Außendurchmesser DA auf, jedoch verschiedene Gewindesteigung. Der zwischen den beiden
Gewindeabschnitten 2, 3 liegende Schaftabschnitt 4 ist bei der gezeigten Ausführungsvariante
gewindefrei ausgeführt, wobei dieser gewindefreie Schaftabschnitt 4 einen Durchmesser DS aufweist,
welcher annähernd dem Kerndurchmesser DK der beiden Gewindeabschnitte 2, 3 entspricht.
Es kann also praktisch durchgehend ein gleichbleibender Durchmesser des vollen Materials gegeben
sein, wobei über diesen Durchmesser DS bzw. DK hinaus lediglich die Gewindegänge der Gewindeabschnitte
2 und 3 vorstehen. Der Gewindeabschnitt 2 weist eine Länge L1 auf und der Gewindeabschnitt
3 eine Länge L2. Vorteilhaft weisen beide Gewindeabschnitte die gleiche Länge L1 bzw. L2
auf. Auf das Einformverhalten der Schraube in die Holzteile wirkt sich das relativ große Verhältnis
des Kerndurchmessers DK zum Außendurchmesser DA der Gewindeabschnitte 2, 3 besonders vorteilhaft
aus. Dieses Verhältnis ist annähernd 1 : 1,5 bis 1 : 2, vorzugsweise jedoch 1 : 1,7. Bei einer
ganz konkreten Ausführung - welche jedoch nur ein spezielles Beispiel darstellt - beträgt der Kerndurchmesser
DK 4 mm und der Außendurchmesser DA 6,5 mm. Für ein gutes Eindringen der Gewindebereiche
in den Holzwerkstoff ist es ebenfalls vorteilhaft, bei den Gewindeabschnitten 2 und 3 einen
entsprechenden Flankenwinkel vorzusehen, welcher zweckmäßig annähernd 40° beträgt. Der
gleiche Flankenwinkel ist dann vorteilhaft auch bei einem gegebenenfalls auf dem Schaftabschnitt 4
zusätzlich ausgebildeten Gewinde vorgesehen. Die Gewindesteigung beträgt bei einer solch ganz
speziellen Konstruktion zumindest annähernd 3 mm.
Eine Maßnahme ist gerade bei der vorliegenden Erfindung von besonderer Bedeutung. Durch die unterschiedliche
Gewindesteigung der beiden Gewindeabschnitte 2 und 3 wird erreicht, daß die Latte
10 beim Eindrehen an den Unterbau angepreßt wird. Das Gewinde des Gewindeabschnittes 3
weist eine Steigung S3 auf, welche kleiner ist als die Gewindesteigung S2 des Gewindeabschnittes
2. Der Unterschied der Gewindesteigung ist jedoch relativ gering, da lediglich im fertig gesetzten
Zustand ein entsprechender Anpreßdruck zwischen der Latte 10 und dem gesamten Unterbau erzielt
werden soll. Sobald der Gewindeabschnitt 3 beim Eindrehen der Schraube 1 in Eingriff mit der Latte
10 kommt, wird dieser um das Maß der gesamten unterschiedlichen Gewindesteigung in Richtung
zum Unterbau, im vorliegenden Falle zum Balken 9, hin gezogen und somit entsprechend angepreßt.
Der wesentliche Vorteil der Verwendung von Schrauben gegenüber von Nägeln bei einem solchen
Einsatzfall liegt darin, daß Schrauben in deren Achsrichtung gesichert in den entsprechenden Teilen,
d.h. sowohl in den Latten 10 als auch in dem Holzbalken 9 verriegelt sind. Selbst bei extremen Belastungen
durch Sogeinwirkung oder durch Schneelasten kann es deshalb nicht vorkommen, daß der
Kopf 5 an die Oberfläche der Latte 10 wandert, oder daß in irgendeiner Weise eine axiale Verschiebung
der Latte an dem Schaft der Schraube 1 stattfindet.
·· P0247DE-GM
Im kopf nahen Bereich des Gewindeabschnittes 3 ist eine konisch verlaufende Erweiterung 7 vorgesehen,
welche in den Außendurchmesser des Kopfes 5 übergeführt ist. Diesfalls geht der Kerndurchmesser
DK im kopfnahen Bereich des Gewindeabschnittes 3 teilweise noch im Bereich des Gewindeabschnittes
3 in eine Erweiterung mit größerem Durchmesser über. Der Kopf 5 weist einen Außendurchmesser
auf, welcher gleich groß oder nur geringfügig größer ist als der Außendurchmesser DA
der Gewindeabschnitte 2 und 3, wodurch die Spaltwirkung beim Einschrauben in eine Latte praktisch
aufgehoben wird.
Wenn Schrauben, wie sie z.B. bei den Einsatzbeispielen gemäß den Fig. 2 und 3 gezeigt sind, bis zu
einer gewissen Länge eingesetzt werden, ist die Länge des Schaftabschnittes 4 nur geringfügig
größer als die Länge LI bzw. L2 der Gewindeabschnitte 2 bzw. 3, so daß die Abschnitte L1 und L2
und der dazwischen liegende Schaftabschnitt 4 z.B. je einen Drittel der gesamten Länge der Schraube
ausmachen. Es ist aber auch durchaus möglich, die Längen L1 und L2 der Gewindeabschnitte 2
und 3 auch bei unterschiedlicher Gesamtlänge der Schraube immer konstant groß zu lassen, so daß
sich nur die Länge des Schaftabschnittes 4 ändert. Dadurch kann erreicht werden, daß das Drehmoment
auch bei relativ langen Schrauben und einem somit notwendigen tiefen Eindrehen in Holz nicht
wesentlich überhöht wird.
Die Schrauben 1 können im wesentlichen in der Längsmittelebene der Latten 10 liegend eingeschraubt
werden, d.h. sie stehen in bezug auf die Holzbalken 9 rechtwinklig zu diesen ausgerichtet.
Es ist aber auch möglich - wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt - die Schrauben 1 spitzwinklig zu dieser
gedachten Längsmittelebene oder aber in dieser Längsmittelebene liegend, jedoch spitzwinklig zur
Oberseite der Latte 10 geneigt, einzudrehen. Vorstellbar ist es auch, daß sich die aufeinander folgend
eingedrehten Schrauben 1 bezogen auf eine solche Längsmittelebene der Latte 10 nach entgegengesetzten
Richtungen spitzwinklig neigen.
Fig. 2 zeigt einen Spezialfall, wobei sich eine solche Anwendung besonders vorteilhaft mit der erfindungsgemäßen
Schraube lösen läßt. Dort werden zwei mit ihren Enden aneinander stoßende Latten
10 an einem Holzbalken 9 befestigt. Dabei können die Enden der Latten 10 durch die schräg eingedrehten
Schrauben 1 sicher mit dem Holzbalken 9 verbunden werden. Durch das schräge Eindrehen
und die besondere Konstruktion der Schraube einschließlich der Ausbildung des Gewindes und
einschließlich der Ausbildung des Schraubenkopfes kann verhindert werden, daß sich die Latten 10
spalten.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt. Auf einem gegebenenfalls auch von Holzbalken
9 gebildeten Unterbau sind Verkleidungselemente 14 aufgebracht. Wenn nun eine mit Verkleidungselementen
14 versehene Fassade renoviert werden soll, können mittels erfindungsgemäßer Schrauben 1 Latten 10 an dem darunter liegenden Holzbalken 9 befestigt werden, ohne daß die bereits
vorhandenen Verkleidungselemente 14 entfernt werden müssen. Aufgrund der montierten Lat-
ten 10 können die neuen Verkleidungselemente 15 an den Latten 10 fixiert werden. Gerade bei einer
solchen Anwendung ist es wieder von besonderem Vorteil, wenn die Latte 10 in gewissem Maße an
den Unterbau samt den alten Verkleidungselementen 14 angepreßt wird.
In der vorstehenden Beschreibung wird davon ausgegangen, daß der Schaftabschnitt 4 gewindefrei
ausgeführt ist. Es ist jedoch auch denkbar, neben den Gewindeabschnitten 2 und 3 auch im Bereich
des Schaftabschnittes 4 ein entsprechendes Gewinde vorzusehen, so daß also auf dem ganzen
Schaft der Schraube 1 ein durchgehendes Gewinde vorhanden ist. Eine solche Konstruktion ist jedoch
infolge der unterschiedlichen Gewindesteigung in den Gewindeabschnitten 2 und 3 eher nachteilig.
Bei allen Ausführungsvarianten der Schrauben 1 wird von einer Bohrspitze 6 gesprochen, durch welche
beim Eindrehen der Schraube die Holzfasern zumindest teilweise abgetrennt und die Spaltgefahr
gerade beim Ansetzen der Schraube auf einer Latte besonders gut verhindert wird. Natürlich ist es
aber auch möglich, hier eine Eindringspitze vorzusehen.
Claims (9)
1. Schraube mit einem zumindest teilweise mit einem Gewinde versehenen Schaft, einer Bohr-
und/oder Eindringspitze und einem mit einem Werkzeugangriff ausgestatteten Kopf zur Befestigung
von Latten aus Holz auf einem u.a. aus Holz bestehenden Dach- oder Wandunterbau, dadurch
gekennzeichnet, daß am Schaft der Schraube (1) zumindest an die Bohr- und/oder Eindringspitze
(6) und an den Kopf (5) anschließend jeweils ein Gewindeabschnitt (2, 3) vorgesehen ist
und diese beiden Gewindeabschnitte (2, 3) den gleichen Außendurchmesser (DA), jedoch verschiedene
Gewindesteigung aufweisen, und daß der Außendurchmesser des Kopfes (5) gleich groß oder geringfügig größer ist als der Außendurchmesser (DA) der Gewindeabschnitte (2, 3).
2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen den beiden den Endbereichen
des Schaftes zugeordneten Gewindeabschnitten (2, 3) liegender Schaftabschnitt (4) gewindefrei
ausgeführt ist.
3. Schraube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gewindefreie Schaftabschnitt (4)
zumindest annähernd dem Kerndurchmesser (DK) der beiden Gewindeabschnitte (2, 3) entspricht.
4. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gewindeabschnitte (2, 3) zumindest
annähernd die gleiche Länge (L1, L2) aufweisen.
5. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Kerndurchmessers
(DK) zum Außendurchmesser (DA) bei beiden Gewindeabschnitten (2, 3) annähernd 1:1,5
bis 1 : 2, vorzugsweise 1 : 1,7, beträgt.
6. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, daß der Kerndurchmesser (DK) im kopfnahen Bereich
des einen Gewindeabschnittes (3) mit konisch verlaufenden Erweiterungen (7, 8) in den
Außendurchmesser des Kopfes (5) übergeführt ist.
7. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L1, L2) der Gewindeabschnitte
(2, 3) bei unterschiedlicher Gesamtlänge der Schraube (1) konstant ist und sich die Länge
des gegebenenfalls gewindefreien Schaftabschnittes (4) ändert.
8. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (1)
spitzwinklig zu einer Mittellängsebene der zu befestigenden Latten (10) eingedreht sind.
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9. Schraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung einer Latte (10)
aufeinander folgend eingedrehten Schrauben (1) bezogen auf eine Mittellängsebene der Latte (10)
nach entgegengesetzten Richtungen spitzwinklig geneigt eingesetzt sind.
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