DE29803725U1 - Rollstuhl - Google Patents
RollstuhlInfo
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Classifications
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/36—Supports for the head or the back
- A47C7/40—Supports for the head or the back for the back
- A47C7/405—Supports for the head or the back for the back with double backrests
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G5/00—Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
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Description
MEYRA Wilhelm Meyer GmbH & Co. KG MY 980301GDE-3/ms
Meyra-Ring 2 04. März 1998
D-32689 Kalletal-Kalldorf
Rollstuhl
t ·
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollstuhl mit einem Rahmen, an welchem Hinterräder und Vorderräder gelagert sind und
welcher eine Sitzfläche trägt, wobei an dem Rahmen zwei Rükkenrohre angeordnet sind, welche eine Rückenlehneneinheit tragen.
Rollstühle sind aus dem Stand der Technik aus unterschiedlichsten Ausgestaltungsformen vorbekannt. Bei den meisten Konstruktionen
besteht die Notwendigkeit, die Rahmen der RoIlstühle zum einen während des Transports zusammenlegen zu können
und zum anderen die Geometrie und Abmessungen der RoIlstühle an die Körpergrößen unterschiedlicher Benutzer anzupassen.
Aus diesem Grunde sind bei den bekannten Rollstühlen sowohl die Sitzflächen als auch die Rückenlehnen aus flexiblem
Material gefertigt, welches gefaltet oder zusammengelegt werden kann, um den Rollstuhl in seine Transport-Stellung zu
bringen und welches durch Änderungen in der Art der Befestigung unterschiedliche Sitzbreiten und Sitztiefen zuläßt.
Abgesehen von der Möglichkeit, die Sitzfläche bzw. die Rückenlehne
zu polstern, ergeben die vorbekannten Rollstühle wenig Möglichkeiten, ergonomische Anforderungen zu berücksichtigen.
Dies gilt insbesondere für die Ausgestaltung der Rückenlehnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollstuhl der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau
und einfacher Handhabbarkeit eine ergonomisch ausgebildete Rückenlehnen-Konstruktion aufweist, welche universell einstellbar
ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des
Hauptanspruchs gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Bei dem erfindungsgemäßen Rollstuhl ist somit vorgesehen, daß
die beiden Rückenrohre zwei nebeneinander angeordnete Lehnenelemente lagern.
Erfindungsgemäß sind die beiden Lehnenelemente zueinander beabstandet,
sie können eine hohe Bequemlichkeit aufweisen und tragen zur ergonomischen Abstützung des Rückens bei. Hierdurch
wird ein aktives Sitzen in dem Rollstuhl bewirkt, dieses ist bei den vorbekannten Rollstühlen in dieser Form nicht möglich.
In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Lehnenelemente an einer die beiden Rückenrohre
verbindenden Quertraverse gelagert sind. Die Quertraverse ist dabei bevorzugterweise in ihrer Länge variabel einstellbar,
beispielsweise teleskopierbar. Hierdurch kann der Rollstuhl auf unterschiedliche Sitzbreiten eingestellt werden. Da die
erfindungsgemäßen Lehnenelemente im mittleren Bereich des Rollstuhls, bezogen auf eine vertikale Symmetrieachse, einen
Abstand zueinander aufweisen, können dieselben Lehnenelemente für unterschiedliche Sitzbreiten verwendet werden. Hierzu ist
es besonders vorteilhaft, wenn die Quertraverse mit mehreren Befestigungsbereichen, beispielsweise Gewindebohrungen, Ausnehmungen
zur Durchführung von Schrauben oder ähnlichem versehen ist, um die Montage der Lehnenelemente in variablem Abstand
zueinander zu ermöglichen.
Um eine ergonomische Anpassung der Lehnenelemente an den Rükken des Benutzers zu gewährleisten, sind die Lehnenelemente in
günstiger Weise elastisch gelagert, diese elastische Lagerung kann beispielsweise über Gummielemente erfolgen, die wiederum
an der Quertraverse befestigt sind. In Verbindung mit einer günstigerweise vorgesehenen elastischen Polsterung der Lehnenelemente,
welche in Form von gepolsterten Schalen ausgebildet sind, kann somit eine Anpassung an die Rückenkontur erfolgen.
Zur Vereinfachung der Arbeitsschritte beim Zusammenlegen des Rollstuhls ist es günstig, wenn die Quertraverse demontierbar
an dem Rahmen angebracht ist. Sie kann beispielsweise abnehm-
bar sein, wobei sie mit einem Sicherungssystem gegen Herausfallen gesichert sein kann.
Die Quertraverse dient bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
des Rollstuhls nicht nur zur Lagerung der beiden Lehnenelemente, sondern auch zur Erhöhung der Stabilität des Rahmens,
da sie die beiden Rückenrohre miteinander verbindet. Dies ist insbesondere bei manuellen Rollstühlen von Vorteil.
Zur ergonomischen Abstützung des Rückens ist es besonders günstig,
wenn die Lehnenelemente, welche in Form von gepolsterten Schalen ausgebildet sind, bezüglich einer im wesentlichen
senkrechten Achse zur Sitzfläche konkav ausgebildet sind. Zusätzlich können sie um eine vertikale Achse konvex geformt
sein.
Um auch eine Höheneinstellung der Rückenlehne zu ermöglichen, kann es günstig sein, wenn die Quertraverse höhenverstellbar
an den Rückenrohren gelagert ist. Die Befestigung der Quertraverse an den Rückenrohren erfolgt in günstiger Weise über
Klemmvorrichtungen, welche in einfacher Weise festgezogen oder gelöst werden können. Hierdurch kann eine Einstellung der
Quertraverse und damit der Lage der Lehnenelemente auch durch ungeübte Personen und ohne Zuhilfenahme spezieller Werkzeuge
erfolgen. Die beschriebene Ausgestaltung der Quertraverse sowie der Art ihrer Befestigung an den Rückenrohren gestattet
eine. Verwendung an unterschiedlichsten Baumodellen von RoIlstühlen.
Die erfindungsgemäße Rückenlehneneinheit mit den beiden Lehnenelementen
gewährleistet somit ein aktives Sitzen in dem Rollstuhl. Durch die zwei Lehnenelemente, welche elastisch
oder federnd, beispielsweise durch Gummielemente, an der Quertraverse aufgehängt oder gelagert sind, wird ein ergonomisches,
ermüdungsarmes und gesundes Sitzen des Rollstuhlbenutzers
erreicht. Die elastisch angebrachten Lehnenelemente stützen einerseits den Oberkörper seitlich ab, andererseits behindern
sie nicht die Beweglichkeit der Arme und damit die Bedienung der Greifreifen. Die Stützwirkung der Lehnenelemente kann
durch eine geeignete Konturierung beeinflußt werden. Durch den Spalt zwischen den beiden Rückenelementen ist gewährleistet,
daß die Wirbelsäule sich frei bewegen kann und daß kein Druck auf die Wirbel ausgeübt wird. Die Bandscheiben werden somit
entlastet. .
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte, perspektivische Darstellung eines
Rollstuhls, welcher mit der erfindungsgemäßen Rückenlehneneinheit ausgerüstet ist,
Fig. 2 eine Teil-Rückansicht des in Fig. 1 gezeigten Rollstuhls,
und
Fig. 3 eine vereinfachte Draufsicht auf ein Lehnenelement und die zugehörige Lagerung an einer Quertraverse.
Der erfindungsgemäße Rollstuhl weist einen Rahmen auf, an welchem
Hinterräder 1 sowie Vorderräder 2 gelagert sind. Der Rahmen ist entweder starr ausgebildet oder über eine Schere zusammenlegbar,
beim Zusammenlegen werden die beiden Rahmen-Seitenteile aneinander angenähert. Zwischen den beiden Rahmen-Seitenteilen
ist eine Sitzfläche 4 angeordnet. Durch Einstellung der Einzelteile des Rahmens ist es möglich, die Sitzbreite
und die Sitztiefe entsprechend zu verändern.
An dem hinteren Bereich des Rahmens sind zwei zueinander im wesentlichen parallele, im wesentlichen vertikal angeordnete
Rückenrohre 4 befestigt, welche an ihrem oberen Ende jeweils einen Griff 7 tragen können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, umfaßt die Rückenlehneneinheit zwei nebeneinander angeordnete Lehnenelemente 5, welche an einer
gemeinsamen Quertraverse 6 befestigt sind.
Die Fig. 2 und 3 zeigen zunächst die Rückenrohre 4. An den Rückenrohren 4 ist mittels zweier Klemmbacken 10 und 11, die
über eine nur schematisch dargestellte Schraube miteinander verspannbar sind, die Quertraverse 6 gelagert. Die Lagerung
erfolgt über ein Trägerelement 12, an welchem ein inneres Teleskoprohr 13 befestigt ist. Die Befestigung erfolgt mittels
eines Bolzens 14, welcher eine Verschwenkung des inneren Teleskoprohres um die Längsachse des Bolzens 14 relativ zu dem
Trägerelement 12 ermöglicht. Die beiden Klemmbacken 10 und 11 können somit entsprechend um das Rückenrohr 4 verschwenkt werden,
wodurch sich, bedingt durch die gleichzeitige Verschwenkung des Trägerelements 12, eine Anpassung der Rückenlehneneinheit
an unterschiedliche Sitztiefen ergibt.
Das innere Teleskoprohr 13 ist von einem äußeren Teleskoprohr 15 umgeben, die beiden Teleskoprohre 13 und 15 sind relativ
zueinander verschiebbar. Das äußere Teleskoprohr 15 weist eine Vielzahl von Bohrungen 16 auf, durch welche eine nur schematisch
dargestellte Teleskoprohr-Klemmschraube 17 bzw. eine
ebenfalls nur vereinfacht dargestellte Lehnenelement-Klemmschraube
18 verschraubbar sind. Die Lehnenelement-Klemmschraube 18 ist mit einem Gummielement 19 verschraubbar, welches
das Lehnenelement 5 elastisch lagert.
Die Teleskoprohr-Klemmschraube 17 ist direkt mit dem inneren Teleskoprohr 13 verschraubt.
Die Fig. 3 zeigt nur eine Hälfte der erfindungsgemäßen Rückenkonstruktion,
insgesamt ist ein äußeres Teleskoprohr 15 vorgesehen, in welches rechts und links jeweils ein inneres Teleskoprohr
13 eingesteckt sind.
Durch die Teleskoprohre und die Verstellbarkeit mittels der Teleskoprohr-Klemmschrauben 17 kann die Rückenlehneneinheit
auf unterschiedliche Sitzbreiten angepaßt werden. Entsprechend ist eine Einstellung der Lage des Lehnenelements 5 auf die
entsprechende Sitzbreite möglich, dies wird durch Versetzen der Lehnenelement-Schraube 18 gewährleistet. Eine Höheneinstellung
kann durch Verschieben der Klemmbacken 10 und 11
längs des Rückenrohrs 4 erfolgen, eine Einstellung auf unterschiedliche
Sitztiefen kann durch eine Verdrehung der Klemmbacken 10 und 11 und eine Verschwenkung um den Bolzen 14 vorgenommen
werden.
Durch Herausschrauben der Lehnenelement-Schraube 18 ist eine
einfachste Demontage des Lehnenelements 5 möglich, sei es zum Verstellen der Rückenlehneneinheit oder zum Transport des
Rollstuhls. Weiterhin können die Lehnenelemente 5 sehr einfach ausgetauscht werden, beispielsweise bei Verschleiß, Beschädigung,
Verschmutzungen oder ähnlichem. Es ist auch möglich, individuelle Lehnenelemente 5 zu fertigen, die auf die jeweiligen
Einsatzbedingungen speziell angepaßt sind. Auch derartige individuelle Lehnenelemente 5 können in einfachster Weise an
der Rückenlehneneinheit befestigt werden.
Zum Zusammenlegen des Rollstuhls bzw. zur vollständigen Demontage der Rückenlehneneinheit ist es erfindungsgemäß lediglich
erforderlich, die Bolzen 14 zu entnehmen, dies kann manuell
erfolgen. Zu diesem Zwecke können die Bolzen 14 mit einer zusätzlichen Sicherung, beispielsweise einer drehbaren Sperrscheibe
oder ähnlichem versehen sein.
Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung
vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.
Claims (12)
1. Rollstuhl mit einem Rahmen, an welchem Hinterräder (1) und Vorderräder (2) gelagert sind und welcher eine Sitzfläche
(3) trägt, wobei an dem Rahmen zwei Rückenrohre (4) angeordnet sind, welche eine Rückenlehneneinheit tragen, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Rückenrohre (4) zwei nebeneinander angeordnete Lehnenelemente (5) lagern.
2. Rollstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) an einer die beiden Rückenrohre (4)
verbindenden Quertraverse (6) gelagert sind.
3. Rollstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenelemente (5) in Form von gepolsterten Schalen ausgebildet sind.
4. Rollstuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen bezüglich einer.im wesentlichen senkrechten Achse
zur Sitzfläche (3) konkav ausgebildet sind.
5. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenelemente (5) zur Verbesserung der Körperabstützung konturiert ausgebildet sind.
6. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenelemente (5) elastisch gelagert sind.
7. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quertraverse (6) zur Anpassung der Sitzbreite teleskopierbar ist.
8. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quertraverse (6) zur Montage der Lehnenelemente (5) im variablen Abstand zueinander mit
mehreren Befestigungsbereichen versehen ist.
9. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quertraverse (6) höhenverstellbar an den Rückenrohren (4) gelagert ist.
10. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quertraverse (6) zum Zusammenlegen des Rahmens demontierbar ist.
11. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenelemente (5) einen Abstand zueinander aufweisen.
12. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenelemente (5) mittels Gummielementen (19) gelagert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29803725U DE29803725U1 (de) | 1998-03-04 | 1998-03-04 | Rollstuhl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29803725U DE29803725U1 (de) | 1998-03-04 | 1998-03-04 | Rollstuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29803725U1 true DE29803725U1 (de) | 1999-07-15 |
Family
ID=8053509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29803725U Expired - Lifetime DE29803725U1 (de) | 1998-03-04 | 1998-03-04 | Rollstuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29803725U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1584315A1 (de) * | 2004-04-07 | 2005-10-12 | Giovanni Giardini | Orthopädische Wirbelsäulenstütze für Behinderte |
| CN102846070A (zh) * | 2012-07-31 | 2013-01-02 | 苏州柏德纳科技有限公司 | 一种靠垫支撑架 |
-
1998
- 1998-03-04 DE DE29803725U patent/DE29803725U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1584315A1 (de) * | 2004-04-07 | 2005-10-12 | Giovanni Giardini | Orthopädische Wirbelsäulenstütze für Behinderte |
| CN102846070A (zh) * | 2012-07-31 | 2013-01-02 | 苏州柏德纳科技有限公司 | 一种靠垫支撑架 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990826 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010620 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040510 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20061003 |