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DE29803725U1 - Rollstuhl - Google Patents

Rollstuhl

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Publication number
DE29803725U1
DE29803725U1 DE29803725U DE29803725U DE29803725U1 DE 29803725 U1 DE29803725 U1 DE 29803725U1 DE 29803725 U DE29803725 U DE 29803725U DE 29803725 U DE29803725 U DE 29803725U DE 29803725 U1 DE29803725 U1 DE 29803725U1
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DE
Germany
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backrest
wheelchair according
elements
wheelchair
backrest elements
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29803725U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meyra Wilhelm Meyer GmbH and Co KG
Original Assignee
Meyra Wilhelm Meyer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Meyra Wilhelm Meyer GmbH and Co KG filed Critical Meyra Wilhelm Meyer GmbH and Co KG
Priority to DE29803725U priority Critical patent/DE29803725U1/de
Publication of DE29803725U1 publication Critical patent/DE29803725U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/405Supports for the head or the back for the back with double backrests
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/10Parts, details or accessories
    • A61G5/1054Large wheels, e.g. higher than the seat portion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/10Parts, details or accessories
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/10Parts, details or accessories
    • A61G5/12Rests specially adapted therefor, e.g. for the head or the feet

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

MEYRA Wilhelm Meyer GmbH & Co. KG MY 980301GDE-3/ms
Meyra-Ring 2 04. März 1998
D-32689 Kalletal-Kalldorf
Rollstuhl
t ·
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollstuhl mit einem Rahmen, an welchem Hinterräder und Vorderräder gelagert sind und welcher eine Sitzfläche trägt, wobei an dem Rahmen zwei Rükkenrohre angeordnet sind, welche eine Rückenlehneneinheit tragen.
Rollstühle sind aus dem Stand der Technik aus unterschiedlichsten Ausgestaltungsformen vorbekannt. Bei den meisten Konstruktionen besteht die Notwendigkeit, die Rahmen der RoIlstühle zum einen während des Transports zusammenlegen zu können und zum anderen die Geometrie und Abmessungen der RoIlstühle an die Körpergrößen unterschiedlicher Benutzer anzupassen. Aus diesem Grunde sind bei den bekannten Rollstühlen sowohl die Sitzflächen als auch die Rückenlehnen aus flexiblem Material gefertigt, welches gefaltet oder zusammengelegt werden kann, um den Rollstuhl in seine Transport-Stellung zu bringen und welches durch Änderungen in der Art der Befestigung unterschiedliche Sitzbreiten und Sitztiefen zuläßt.
Abgesehen von der Möglichkeit, die Sitzfläche bzw. die Rückenlehne zu polstern, ergeben die vorbekannten Rollstühle wenig Möglichkeiten, ergonomische Anforderungen zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die Ausgestaltung der Rückenlehnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollstuhl der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau und einfacher Handhabbarkeit eine ergonomisch ausgebildete Rückenlehnen-Konstruktion aufweist, welche universell einstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Bei dem erfindungsgemäßen Rollstuhl ist somit vorgesehen, daß die beiden Rückenrohre zwei nebeneinander angeordnete Lehnenelemente lagern.
Erfindungsgemäß sind die beiden Lehnenelemente zueinander beabstandet, sie können eine hohe Bequemlichkeit aufweisen und tragen zur ergonomischen Abstützung des Rückens bei. Hierdurch wird ein aktives Sitzen in dem Rollstuhl bewirkt, dieses ist bei den vorbekannten Rollstühlen in dieser Form nicht möglich.
In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Lehnenelemente an einer die beiden Rückenrohre verbindenden Quertraverse gelagert sind. Die Quertraverse ist dabei bevorzugterweise in ihrer Länge variabel einstellbar, beispielsweise teleskopierbar. Hierdurch kann der Rollstuhl auf unterschiedliche Sitzbreiten eingestellt werden. Da die erfindungsgemäßen Lehnenelemente im mittleren Bereich des Rollstuhls, bezogen auf eine vertikale Symmetrieachse, einen Abstand zueinander aufweisen, können dieselben Lehnenelemente für unterschiedliche Sitzbreiten verwendet werden. Hierzu ist es besonders vorteilhaft, wenn die Quertraverse mit mehreren Befestigungsbereichen, beispielsweise Gewindebohrungen, Ausnehmungen zur Durchführung von Schrauben oder ähnlichem versehen ist, um die Montage der Lehnenelemente in variablem Abstand zueinander zu ermöglichen.
Um eine ergonomische Anpassung der Lehnenelemente an den Rükken des Benutzers zu gewährleisten, sind die Lehnenelemente in günstiger Weise elastisch gelagert, diese elastische Lagerung kann beispielsweise über Gummielemente erfolgen, die wiederum an der Quertraverse befestigt sind. In Verbindung mit einer günstigerweise vorgesehenen elastischen Polsterung der Lehnenelemente, welche in Form von gepolsterten Schalen ausgebildet sind, kann somit eine Anpassung an die Rückenkontur erfolgen.
Zur Vereinfachung der Arbeitsschritte beim Zusammenlegen des Rollstuhls ist es günstig, wenn die Quertraverse demontierbar an dem Rahmen angebracht ist. Sie kann beispielsweise abnehm-
bar sein, wobei sie mit einem Sicherungssystem gegen Herausfallen gesichert sein kann.
Die Quertraverse dient bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Rollstuhls nicht nur zur Lagerung der beiden Lehnenelemente, sondern auch zur Erhöhung der Stabilität des Rahmens, da sie die beiden Rückenrohre miteinander verbindet. Dies ist insbesondere bei manuellen Rollstühlen von Vorteil.
Zur ergonomischen Abstützung des Rückens ist es besonders günstig, wenn die Lehnenelemente, welche in Form von gepolsterten Schalen ausgebildet sind, bezüglich einer im wesentlichen senkrechten Achse zur Sitzfläche konkav ausgebildet sind. Zusätzlich können sie um eine vertikale Achse konvex geformt sein.
Um auch eine Höheneinstellung der Rückenlehne zu ermöglichen, kann es günstig sein, wenn die Quertraverse höhenverstellbar an den Rückenrohren gelagert ist. Die Befestigung der Quertraverse an den Rückenrohren erfolgt in günstiger Weise über Klemmvorrichtungen, welche in einfacher Weise festgezogen oder gelöst werden können. Hierdurch kann eine Einstellung der Quertraverse und damit der Lage der Lehnenelemente auch durch ungeübte Personen und ohne Zuhilfenahme spezieller Werkzeuge erfolgen. Die beschriebene Ausgestaltung der Quertraverse sowie der Art ihrer Befestigung an den Rückenrohren gestattet eine. Verwendung an unterschiedlichsten Baumodellen von RoIlstühlen.
Die erfindungsgemäße Rückenlehneneinheit mit den beiden Lehnenelementen gewährleistet somit ein aktives Sitzen in dem Rollstuhl. Durch die zwei Lehnenelemente, welche elastisch oder federnd, beispielsweise durch Gummielemente, an der Quertraverse aufgehängt oder gelagert sind, wird ein ergonomisches, ermüdungsarmes und gesundes Sitzen des Rollstuhlbenutzers erreicht. Die elastisch angebrachten Lehnenelemente stützen einerseits den Oberkörper seitlich ab, andererseits behindern sie nicht die Beweglichkeit der Arme und damit die Bedienung der Greifreifen. Die Stützwirkung der Lehnenelemente kann
durch eine geeignete Konturierung beeinflußt werden. Durch den Spalt zwischen den beiden Rückenelementen ist gewährleistet, daß die Wirbelsäule sich frei bewegen kann und daß kein Druck auf die Wirbel ausgeübt wird. Die Bandscheiben werden somit entlastet. .
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte, perspektivische Darstellung eines Rollstuhls, welcher mit der erfindungsgemäßen Rückenlehneneinheit ausgerüstet ist,
Fig. 2 eine Teil-Rückansicht des in Fig. 1 gezeigten Rollstuhls, und
Fig. 3 eine vereinfachte Draufsicht auf ein Lehnenelement und die zugehörige Lagerung an einer Quertraverse.
Der erfindungsgemäße Rollstuhl weist einen Rahmen auf, an welchem Hinterräder 1 sowie Vorderräder 2 gelagert sind. Der Rahmen ist entweder starr ausgebildet oder über eine Schere zusammenlegbar, beim Zusammenlegen werden die beiden Rahmen-Seitenteile aneinander angenähert. Zwischen den beiden Rahmen-Seitenteilen ist eine Sitzfläche 4 angeordnet. Durch Einstellung der Einzelteile des Rahmens ist es möglich, die Sitzbreite und die Sitztiefe entsprechend zu verändern.
An dem hinteren Bereich des Rahmens sind zwei zueinander im wesentlichen parallele, im wesentlichen vertikal angeordnete Rückenrohre 4 befestigt, welche an ihrem oberen Ende jeweils einen Griff 7 tragen können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, umfaßt die Rückenlehneneinheit zwei nebeneinander angeordnete Lehnenelemente 5, welche an einer gemeinsamen Quertraverse 6 befestigt sind.
Die Fig. 2 und 3 zeigen zunächst die Rückenrohre 4. An den Rückenrohren 4 ist mittels zweier Klemmbacken 10 und 11, die über eine nur schematisch dargestellte Schraube miteinander verspannbar sind, die Quertraverse 6 gelagert. Die Lagerung erfolgt über ein Trägerelement 12, an welchem ein inneres Teleskoprohr 13 befestigt ist. Die Befestigung erfolgt mittels eines Bolzens 14, welcher eine Verschwenkung des inneren Teleskoprohres um die Längsachse des Bolzens 14 relativ zu dem Trägerelement 12 ermöglicht. Die beiden Klemmbacken 10 und 11 können somit entsprechend um das Rückenrohr 4 verschwenkt werden, wodurch sich, bedingt durch die gleichzeitige Verschwenkung des Trägerelements 12, eine Anpassung der Rückenlehneneinheit an unterschiedliche Sitztiefen ergibt.
Das innere Teleskoprohr 13 ist von einem äußeren Teleskoprohr 15 umgeben, die beiden Teleskoprohre 13 und 15 sind relativ zueinander verschiebbar. Das äußere Teleskoprohr 15 weist eine Vielzahl von Bohrungen 16 auf, durch welche eine nur schematisch dargestellte Teleskoprohr-Klemmschraube 17 bzw. eine ebenfalls nur vereinfacht dargestellte Lehnenelement-Klemmschraube 18 verschraubbar sind. Die Lehnenelement-Klemmschraube 18 ist mit einem Gummielement 19 verschraubbar, welches das Lehnenelement 5 elastisch lagert.
Die Teleskoprohr-Klemmschraube 17 ist direkt mit dem inneren Teleskoprohr 13 verschraubt.
Die Fig. 3 zeigt nur eine Hälfte der erfindungsgemäßen Rückenkonstruktion, insgesamt ist ein äußeres Teleskoprohr 15 vorgesehen, in welches rechts und links jeweils ein inneres Teleskoprohr 13 eingesteckt sind.
Durch die Teleskoprohre und die Verstellbarkeit mittels der Teleskoprohr-Klemmschrauben 17 kann die Rückenlehneneinheit auf unterschiedliche Sitzbreiten angepaßt werden. Entsprechend ist eine Einstellung der Lage des Lehnenelements 5 auf die entsprechende Sitzbreite möglich, dies wird durch Versetzen der Lehnenelement-Schraube 18 gewährleistet. Eine Höheneinstellung kann durch Verschieben der Klemmbacken 10 und 11
längs des Rückenrohrs 4 erfolgen, eine Einstellung auf unterschiedliche Sitztiefen kann durch eine Verdrehung der Klemmbacken 10 und 11 und eine Verschwenkung um den Bolzen 14 vorgenommen werden.
Durch Herausschrauben der Lehnenelement-Schraube 18 ist eine einfachste Demontage des Lehnenelements 5 möglich, sei es zum Verstellen der Rückenlehneneinheit oder zum Transport des Rollstuhls. Weiterhin können die Lehnenelemente 5 sehr einfach ausgetauscht werden, beispielsweise bei Verschleiß, Beschädigung, Verschmutzungen oder ähnlichem. Es ist auch möglich, individuelle Lehnenelemente 5 zu fertigen, die auf die jeweiligen Einsatzbedingungen speziell angepaßt sind. Auch derartige individuelle Lehnenelemente 5 können in einfachster Weise an der Rückenlehneneinheit befestigt werden.
Zum Zusammenlegen des Rollstuhls bzw. zur vollständigen Demontage der Rückenlehneneinheit ist es erfindungsgemäß lediglich erforderlich, die Bolzen 14 zu entnehmen, dies kann manuell erfolgen. Zu diesem Zwecke können die Bolzen 14 mit einer zusätzlichen Sicherung, beispielsweise einer drehbaren Sperrscheibe oder ähnlichem versehen sein.
Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.

Claims (12)

Schutzansprüche
1. Rollstuhl mit einem Rahmen, an welchem Hinterräder (1) und Vorderräder (2) gelagert sind und welcher eine Sitzfläche
(3) trägt, wobei an dem Rahmen zwei Rückenrohre (4) angeordnet sind, welche eine Rückenlehneneinheit tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rückenrohre (4) zwei nebeneinander angeordnete Lehnenelemente (5) lagern.
2. Rollstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) an einer die beiden Rückenrohre (4) verbindenden Quertraverse (6) gelagert sind.
3. Rollstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) in Form von gepolsterten Schalen ausgebildet sind.
4. Rollstuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen bezüglich einer.im wesentlichen senkrechten Achse zur Sitzfläche (3) konkav ausgebildet sind.
5. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) zur Verbesserung der Körperabstützung konturiert ausgebildet sind.
6. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) elastisch gelagert sind.
7. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (6) zur Anpassung der Sitzbreite teleskopierbar ist.
8. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (6) zur Montage der Lehnenelemente (5) im variablen Abstand zueinander mit mehreren Befestigungsbereichen versehen ist.
9. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (6) höhenverstellbar an den Rückenrohren (4) gelagert ist.
10. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (6) zum Zusammenlegen des Rahmens demontierbar ist.
11. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) einen Abstand zueinander aufweisen.
12. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenelemente (5) mittels Gummielementen (19) gelagert sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1584315A1 (de) * 2004-04-07 2005-10-12 Giovanni Giardini Orthopädische Wirbelsäulenstütze für Behinderte
CN102846070A (zh) * 2012-07-31 2013-01-02 苏州柏德纳科技有限公司 一种靠垫支撑架

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1584315A1 (de) * 2004-04-07 2005-10-12 Giovanni Giardini Orthopädische Wirbelsäulenstütze für Behinderte
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Legal Events

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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Effective date: 20061003