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DE29803575U1 - Umkehrbarer Ratschensteckschlüssel - Google Patents

Umkehrbarer Ratschensteckschlüssel

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Publication number
DE29803575U1
DE29803575U1 DE29803575U DE29803575U DE29803575U1 DE 29803575 U1 DE29803575 U1 DE 29803575U1 DE 29803575 U DE29803575 U DE 29803575U DE 29803575 U DE29803575 U DE 29803575U DE 29803575 U1 DE29803575 U1 DE 29803575U1
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DE
Germany
Prior art keywords
ratchet
socket
ratchet wheel
wrench
spring plate
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29803575U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE29803575U priority Critical patent/DE29803575U1/de
Publication of DE29803575U1 publication Critical patent/DE29803575U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
    • B25B13/462Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis
    • B25B13/463Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis a pawl engaging an externally toothed wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
POSTFACH 26 02 51 TELEFON: 089/22 18 06 HERRNSTRASSE 15
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: 089/22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
6665 Ill/Su
&iacgr;&ogr; Chih-Ching Hsieh
No. 64, Lane 107, Liang Tsun Rd.,
Fong Yuan City,
Taichung Hsien,
Taiwan
Umkehrbarer Ratschensteckschlüssel
Die Erfindung betrifft einen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel.
Eine Vielzahl unterschiedlicher umkehrbarer Ratschensteckschlüssel zum Drehen von Sechskantkopfschrauben und Sechskantmuttern ist beschrieben worden und handelsüblich verfügbar. Die Fig. 1 bis 3 zeigen einen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel nach dem Stand der Technik. Die Fig. 4 gibt einen ähnlichen herkömmlichen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel wieder. Diese umkehrbaren Ratschensteckschlüssel umfassen im allgemeinen ein Ratschenrad, welches innerhalb des Aufsteckendes an einem Ende eines Griffes montiert und durch einen C-förmigen Haltering gesichert ist. Eine Feder ist in einer radialen Sackbohrung innerhalb des Aufsteckendes montiert. Ein gezahnter Bogenblock befindet sich innerhalb eines ausgeschnittenen Bereiches in dem Aufsteckende und wird durch die Feder in Eingriff mit dem Ratschenrad gehalten, um die Rotation des Ratschenrades innerhalb des Aufsteckendes auf eine Richtung zu begrenzen. Der gezahnte Bogenblock besitzt einen Stift, der sich auf seiner Rückseite erhebt zum Halten eines Endes der Feder. Diese herkömmlichen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel sind mit gravierenden Nachteilen verbunden. Einer dieser Nachteile der herkömmlichen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel liegt darin, daß sie nur auf eine komplizierte Weise herzustellen sind. Da das Ratschenrad eine umlaufende Nut besitzt, die an der Peripherie vorgesehen sind, sowie eine Mehrzahl
von Zähnen, die im gleichen Winkelabstand um die Ringnut herum angeordnet sind, verkompliziert sich der Herstellungsvorgang des Ratschenrades. Es ist darüber hinaus aufwendig, den Stift an dem gezahnten Bogenblock herzustellen, wie auch das Sackloch in dem Aufsteckende. Ein weiterer Nachteil dieser herkömmlichen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel liegt darin, daß der gezahnte Bogenblock dazu neigt, während des Betriebes aus seiner Stellung herausgedrückt zu werden, da im Gebrauch die Feder sich rasch abnutzt. Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. r
&iacgr;&ogr; Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der aufgezeigten Nachteile einen umkehrbaren Ratschensteckschlüssel zur Verfügung zu stellen, der einfach herzustellen ist und sich leicht montieren läßt. Darüber hinaus soll der Schlüssel eine kostengünstige Herstellung gewährleisten. Schließlich soll der umkehrbare Ratschensteckschlüssel eine langdauernde Betriebssicherheit gestatten, d.h. daß auch nach längerer Betriebsdauer der gezahnte Bogenblock in der einmal eingestellten Position verbleibt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die in Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale.
Der umkehrbare Ratschensteckschlüssel gemäß der Erfindung umfaßt ein Stekkende, welches materialeinheitlich mit einem Ende des Handgriffes ausgebildet ist, ein Ratschenrad, welches innerhalb des Aufsteckendes des Schlüssels montiert ist, eine gekrümmte Federplatte, die in einer Axialnut innerhalb des Aufstekkendes montiert ist, einen gezahnten Block, der in einer sanft gekrümmten Ausnehmung an der Peripherie des Aufsteckendes des Schlüssels montiert ist und mit dem Ratschenrad kämmt, wobei das Ratschenrad mit einem Ende auf einer Seite der gekrümmten Federplatte zum Anschlag kommt, um die Rotation des Ratschenrades innerhalb des Aufsteckendes auf eine Richtung zu begrenzen. Eine ringförmige Dichtungsplatte deckt das Aufsteckende auf einer Seite ab und wird durch einen C-förmigen Haltering befestigt, um das Ratschenrad, den gezahnten Block und die gekrümmte Federplatte innerhalb des Aufsteckendes zu halten.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentlichen Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ratschensteckschlüssels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 die Draufsicht im Schnitt auf eine Ratschenradmontageanordnung eines Ratschensteckschlüssels nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Ratschenradmontageeinrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der in Fig. 1 wiedergegebenen Anordnung,
Fig. 4 die Draufsicht auf eine weitere Ratschenradmontageanordnung nach dem Stand der Technik,
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung eines Ratschensteckschlüssels gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 eine Schnittdarstellung eines Teils des erfindungsgemäßen Ratschensteckschlüsseis in größerem Maßstabs unter Darstellung der Einstellung bei welcher der Ratschensteckschlüssel im Uhrzeigersinn dreht und
Fig. 7 eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Ratschensteckschlüssels unter Darstellung der Einstellung, wenn der Steckschlüssel im Gegenuhrzeigersinn dreht.
Wie die Fig. 5 zeigt, umfaßt der erfindungsgemäße Ratschensteckschlüssel allgemein einen Griff 10, ein Ratschenrad 20, einen gezahnten Block 30, eine gekrümmte Federplatte 40, einen C-förmigen Haltering 50 sowie eine ringförmige Dichtplatte 60.
Der Griff 10 trägt an einem Ende ein hiermit materialeinheitlich ausgebildetes Aufsteckende 11 mit einer sanft gekrümmten Ausnehmung 12 an dem Umfang der Ausnehmung, die an dem Aufsteckende 11 definiert ist, sowie eine axiale Nut 13
am Umfang der Ausnehmung in dem Aufsteckende 11 angrenzend an die sanft gekrümmte Ausnehmung 12. Die sanft gekrümmte Ausnehmung 12 und die axiale Nut 13 werden während des Formvorganges durch eine Fräsvorrichtung eingebracht.
Das Ratschenrad 20 trägt eine Mehrzahl quer verlaufender Zähne 21 im Abstand um die Außenwand herum.
Der gezahnte Block 30 stellt eine sanft gekrümmte Zahnstange dar, mit einer U-Nut 31 an einem Ende entlang der Oberseite zur Aufnahme eines Teils der gekrümmten Federplatte 40.
Die gekrümmte Federplatte 40 ist in der axialen Nut 13 innerhalb des Aufsteckendes 11 montiert und besitzt einen im wesentlichen &OHgr; -förmigen Querschnitt.
Der C-förmige Haltering 50 umgreift die ringförmige Dichtplatte 60, um die ringförmige Dichtplatte 60 innerhalb des Aufsteckendes 11 an des Oberseite zu halten.
Der Montagevorgang des Steckendes des Ratschenschlüssels soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 7 beschrieben werden. Das Ratschenrad 60 ist innerhalb der Ausnehmung im Aufsteckende 11 montiert, worauf der gezahnte Block 30 in der sanft gekrümmten Ausnehmung 12 montiert wird. Dann wird die gekrümmte Federplatte 40 innerhalb der axialen Nut 13 in dem Aufsteckende 11 eingebracht und liegt an der U-Nut 31 an einem Ende des gezahnten Blockes 30 an. Dann wird die ringförmige Dichtplatte 60 zur Abdeckung des Aufsteckendes 11 aufgebracht und durch den C-förmigen Haltering 60 gesichert, um das Ratschenrad 20, den gezahnten Block 30 sowie die gekrümmte Federplatte 40 innerhalb des Aufsteckendes 11 zu halten. In montiertem Zustand wird der gezahnte Block 30 durch die gekrümmte Federplatte 40 in Eingriff mit den Zähnen 21 des Ratschenrades 20 gehalten. Wenn das Aufsteckende des Ratschenschlüssels beispielsweise mit einer Sechskantkopfschraube zum Eingriff gebracht und im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der gezahnte Block 30 durch die Zähne 21 des Ratschenrades 20 gegen die gekrümmte Federplatte 40 gedrückt und die Federkraft
von der gekrümmten Federplatte 40 drückt den gezahnten Block 30 außer Eingriff von den Zähnen 21 des Ratschenrades 20, so daß das Aufsteckende 11 mit dem Griff 10 relativ zum Ratschenrad 20 gedreht werden kann. Wenn im Gegensatz hierzu das Steckende des Ratschensteckschlüssels im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, kommen die Zähne 21 des Ratschenrades 20 in Eingriff mit dem gezahnten Block 30 und der gezahnte Block 30 wird durch die Zähne 21 des Ratschenrades 20 zu einer Seite hin der sanft gekrümmten Ausnehmung 12 gedreht, die sich von der gekrümmten Federplatte 40 entfernt befindet, und in dieser Position eingehalten, so daß dementsprechend das Ratschenrad 20 daran gehindert
&iacgr;&ogr; wird, eine Drehbewegung relativ zum Steckende 11 des Ratschensteckschlüssels auszuüben.
Zusammenfassend umfaßt der Ratschensteckschlüssel ein Aufsteckende, welches materialeinheitlich an einem Ende ausgebildet ist, wobei innerhalb der Ausnehmung, die in dem Aufsteckende ausgebildet ist, ein Ratschenrad montiert ist. Eine gekrümmte Federplatte ist in einer axialen Nut innerhalb des Aufsteckendes montiert. Ein gezahnter Block befindet sich in einer sanft gekrümmten Ausnehmung an der Peripherie der Ausnehmung innerhalb des Aufsteckendes und kämmt mit dem Ratschenrad, wobei ein Ende auf einer Seite der gekrümmten Federplatte anschlägt, um die Rotation des Ratschenrades innerhalb des Aufstekkendes auf eine Richtung zu begrenzen. Eine ringförmige Dichtplatte deckt das Aufsteckende auf einer Seite ab und wird durch einen C-förmigen Haltering in seiner Position gesichert, um das Ratschenrad, den gezahnten Block sowie die gekrümmte Federplatte innerhalb des Aufsteckendes zu halten.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt, und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (3)

6665 111/Su : : .·* * * Schutzansprüche
1. Ratschensteckschlüssel mit einem Griff und einem einendseitig hieran ausgebildeten Steckende, welches eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Ratschenrades besitzt,
dadurch gekennzeichnet,
&iacgr;&ogr; daß innerhalb des Steckendes (11) des Ratschensteckschlüssels ein gezahnter Block (30) mit dem Ratschenrad (20) kämmt, zur Begrenzung der Drehrichtung des Ratschenrades (20) innerhalb des Steckendes, wobei eine gekrümmte Federplatte (40) innerhalb des Steckendes (11) montiert ist zur Abstützung des gezahnten Blockes (30) die einen &OHgr;-förmigen Querschnitt besitzt, während im Stekkende (11) des Schlüssels eine sanft gekrümmte Ausnehmung (13) an der Peripherie ausgebildet ist zur Aufnahme des gezahnten Blockes (30) und eine axiale Nut (13) an der Peripherie angrenzend an die sanft gekrümmte Ausnehmung (12) ausgebildet ist zur Aufnahme der gekrümmten Federplatte (40).
2. Ratschensteckschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gezahnte Block (30) eine U-Nut (31) an einem Ende trägt zur Aufnahme eines Teils der gekrümmten Federplatte (40).
3. Ratschenschlüssel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Dichtplatte (60) das Aufsteckende (11) auf einer Seite abdichtet, die durch einen C-förmigen Haltering (50) in ihrer Position gehalten ist zur Sicherung des Ratschenrades (20), des gezahnten Blockes (30) und der gekrümmten Federplatte (40) innerhalb des Steckendes (11).
DE29803575U 1998-03-02 1998-03-02 Umkehrbarer Ratschensteckschlüssel Expired - Lifetime DE29803575U1 (de)

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