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DE29802615U1 - Vorrichtung zum Verbinden von Möbelteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Möbelteilen

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Publication number
DE29802615U1
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DE
Germany
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furniture parts
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tie rods
furniture
connecting profile
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29802615U
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English (en)
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PROJECT KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH
Original Assignee
PROJECT KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH
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Publication date
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Publication of DE29802615U1 publication Critical patent/DE29802615U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/46Non-metal corner connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/0025Horizontal connecting members adapted to receive and retain the edges of several panel elements
    • A47B47/0041Bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

• ·
TER MEER STEINMEISTER & PARTNER GBR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
PRO P04/97 17.2.1998
Project Kunststofftechnik GmbH
Schnatweg 5 32105 Bad Salzuflen
VORRICHTUNG ZUM VERBINDEN VON MÖBELTEILEN
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER :GQR.· * "!I*** PROP04/97
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Möbelteilen mit Hilfe von Zugankern.
Es sind Zuganker bekannt, die dazu dienen, zwei plattenförmige, rechtwinklig zueinander angeordnete Möbelteile, beispielsweise Wände und Böden von Möbelkorpusen oder Regalen, miteinander zu verbinden. Diese Zuganker erstrecken sich rechtwinklig durch ein erstes Möbelteil und sind auf der dem zweiten Möbelteil entgegengesetzten Seite durch einen Kopf formschlüssig an oder in dem ersten Möbelteil verankert. Das freie Ende des Zugankers erstreckt sich durch eine Bohrung, die stimseitig in der Kante des zweiten Möbelteils ausgebildet ist und in einer in Randnähe in diesem Möbelteil vorgesehenen Topfbohrung mündet. Ein verdickter Kopf am freien Ende des Zugankers steht mit einem in die Topfbohrung eingelassenen Beschlag in Eingriff, so daß eine formschlüssige Verbindung zwischen den beiden Möbelteilen geschaffen wird. Darüber hinaus ist es möglich, die beiden Möbelteile mit Hilfe des Zugankers fest miteinander zu verspannen. Zu diesem Zweck kann beispielsweise der Beschlag mit einem Exzenter versehen sein, mit dem eine Zugspannung auf den in der Topfbohrung liegenden Kopf des Zugankers ausgeübt werden kann. Wahlweise oder zusätzlich kann der Zuganker aus zwei miteinander in Gewindeeingriff stehenden Teilen bestehen, so daß er in der Länge verstellbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Verbinden von Möbelteilen mit Hilfe derartiger Zuganker zu schaffen, die eine einfache Montage und eine ästhetisch ansprechende Gestaltung des Verbindungbereichs zwischen den Möbelteilen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein an die zu verbindenden Möbelteile ansetzbares Verbindungsprofil, in dem mindestens zwei hinterschnittene, jeweils zu einem der Möbelteile offene Nuten ausgebildet sind, und durch zugfest an den Enden der Zuganker angebrachte Kulissensteine, die in die hinterschnittenen Nuten eingreifen.
Die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung umfaßt somit mindestens zwei Zuganker, die jeweils in eines der beiden Möbelteile eingesteckt sind
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER £g3r#·* · *···;"; PROP04/97
und mit ihrem Kulissenstein eine formschlüssige, vorzugsweise verspannbare Verbindung zwischen dem betreffenden Möbelteil und dem Verbindungsprofil schaffen. Auf diese Weise werden mittelbar auch die beiden Möbelteile miteinander verbunden und gegebenenfalls miteinander verspannt.
Diese Lösung hat den Vorteil, daj3 die in den zu verbindenen Möbelteilen ausgebildeten Bohrungen für die Zuganker nicht bündig zu sein brauchen, sondern in Längsrichtung des Verbindungsprofils gegeneinander versetzt sein können. Auf diese Weise wird eine größere konstruktive Freiheit bei der Gestaltung der Verbindungsbereiche erreicht, und es wird die Möglichkeit geschaffen, die beiden Möbelteile nachträglich in Längsrichtung des Verbindungssprofils gegeneinander zu verschieben um sie so bündig miteinander auszurichten.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Kulissensteine sämtlicher Zuganker verdeckt in dem Verbindungsprofil liegen, so daJ3 auf den Außenflächen der Möbelteile keinerlei Befestigungsmittel sichtbar sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprächen.
Die erfindungsgemäjße Vorrichtung eignet sich besonders als Eckverbinder zwischen zwei plattenförmigen Möbelteilen. Das Verbindungsprofil dient dann zugleich als Kantenprofil, das nicht nur eine dekorative Funktion hat, sondern auch einen wirksamen Schutz gegen Beschädigung der empfindlichen Kanten der aus Holz hergestellten Möbelteile bietet. Da in diesem Fall die stirnseitigen Kantenflächen der Möbelteile durch das Verbindungsprofil abgedeckt werden, ist es nicht mehr erforderlich, die Kanten der Möbelteile zu fundieren.
Die erfindungsgemäjSe Verbindungsvorrichtung eignet sich nicht nur für 90°- Ecken, sondern auch für beliebige andere Eckwinkel, wobei dadurch, daß beide Möbelteile fest mit dem Verbindungsprofil verspannt werden, eine hohe Stabilität erreicht wird. Wahlweise kann das Verbindungsprofil auch dazu ausgebildet sein, zwei in derselben Ebene liegende plattenförmige Möbelteile auf Stoß miteinander zu verbinden oder drei aneinander grenzende Möbelteile T-förmig miteinander zu verbinden. Bei Eckverbindern kann das Verbin-
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER Jg^R,·" · *-·· ·**&Ggr; PROP04/97
dungsprofil im Querschnitt gesehen zwei relativ lange Schenkel aufweisen, die jeweils an eines der beiden Möbelteile angeschlossen sind. Hierdurch werden vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Beispielsweise kann so durch das Verbindungsprofil eine abgerundete oder abgefaste Kante geschaffen werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weißt das Verbindungsprofil ein Kemelement auf, das für die nötige mechanische Stabilität sorgt, und auf das verschiedene Dekorelemente aufgerastet werden können, die sich in ihrer Form, Farbe oder Oberflächenstruktur unterscheiden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung;
Figur 2 eine perspektivische Darstellung einer Eckverbindung zwischen zwei rechtwinklig aneinandergrenzenden plattenförmigen Möbelteilen.
Kernstück der in Figur 1 gezeigten Verbindungsvorrichtung ist ein Verbindungsprofil 10, dessen Querschnitt insgesamt etwa die Form eines gleichschenklig-rechtwinkligen Dreiecks hat. Bei diesem Verbindungsprofil 10 kann es sich um ein extrudiertes Strangprofil aus Kunststoff oder Aluminium handeln. In den beiden rechtwinklig aneinandergrenzenden Seitenflächen ist jeweils eine hinterschnittene Nut 12 ausgebildet.
Weiterhin gehören zu der Verbindungsvorrichtung zwei Sätze von Zugankern 14, 16, von denen in Figur jeweils nur einer dargestellt ist. In der Praxis sind im Regelfall jeweils mehrere Zuganker 14 und mehrere Zuganker 16 auf der Länge des Verbindungsprofils 10 verteilt.
Die Zuganker 14, 16 haben denselben Aufbau und weisen jeweils einen zylindrischen Abschnitt 18 mit relativ großem Durchmesser auf, an den sich an einem Ende ein Kulissenstein 20 mit einem zu der hinterschnittenen Nut 12
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER ?3^R,· « ..&iacgr; .**. PROP04/97
komplementären Profil anschließt. Am entgegengesetzten Ende schließt sich an den Abschnitt 18 ein weiterer zylindrischer Abschnitt 22 mit kleinerem Durchmesser an, der in einem verdickten Kopf 24 endet.
Die Verbindungsvorrichtung dient dazu, zwei plattenförmgige Möbelteile 26, 28 rechtwinklig miteinander zu verbinden, wie in Figur 2 gezeigt ist. Die stirnseitigen Kantenflächen 30 der beiden Möbelteile 26, 28 liegen dann jeweils an einer der beiden rechtwinklig zueinander verlaufenden Flächen des Verbindungsprofils 10 an. Die Kulissensteine 20 der Zuganker 14, 16 sind in die Nuten 12 des Verbindungsprofils 10 eingeschoben, so daß die Zuganker rechtwinklig zueinander aus dem Verbindungsprofil 10 herausragen. In Figur 2 ist lediglich der Zuganker 16 gestrichelt angedeutet. Die Abschnitte 18, 22 der Zuganker sind paßgenau in jeweilige Bohrungen eingesteckt, die in den Kantenflächen 30 der Möbelteile 26, 28 ausgebildet sind. Weiterhin ist in den in Figur 2 nicht sichtbaren Innenflächen der Möbelteile 26, 28 jeweils eine Topfbohrung 32 vorgesehen (in Figur 2 gestrichelt bei dem Möbelteil 28 gezeigt) in der der Kopf 24 des Zugankers mit Hilfe eines nicht gezeigten Exzenters verriegelt ist.
Bei der Montage kann beispielsweise wie folgt vorgegangen werden.
Zunächst werden die Zuganker 16 in die zugehörigen Bohrungen des Möbelteils 28 eingesteckt, während die Exzenter in den entsprechenden Topfbohrungen 32 sich noch in gelöstem Zustand befinden. Die Kulissensteine 20 der Zuganker 16 werden miteinander ausgerichtet, und das Führungsprofil 10 wird parallel zur Kantenfläche 30 des Möbelteils 28 aufgeschoben. Anschließend werden die Exzenter in die Verriegelungsstellung gedreht, so daß sie die Köpfe 24 der Zuganker 16 erfassen und die Zuganker nach innen ziehen, so daß das Führungsprofil 10 durch die Kulissensteine 20 fest gegen die Kante des Möbelteils 28 gespannt wird. Anschließend werden die Zuganker 14 in entsprechender Weise in die Bohrungen des Möbelteils 26 eingesetzt und miteinander ausgerichtet. Danach wird das Möbelteil 26 mit den vorspringenden Kulissensteinen 20 der Zuganker 14 in das Verbindungsprofil 10 eingeschoben. Wenn die Möbelteile 26 und 28 korrekt miteinander ausgerichtet sind, werden auch die Exzenter in den Topfbohrungen des Möbelteils 26 angezogen, so daß auch das Möbelteil 26 fest gegen das Führungsprofil 10 gespannt wird und auf diese Weise die beiden Möbelteile 26 und 28 stabil mit-
TERMEER STEINMEISTER & F?ARTNER «&thgr;&phgr; «# . '..I,", PRO P04/97
einander verbunden werden.
. Auf die freibleibende Seite des Verbindungsprofils 10 wird schließlich noch ein Dekorprofil 34 aufgerastet. Dieses Dekorprofil ist an seinen Längsrändem mit nach innen vorspringenden Rastrippen 36 versehen (Figur 1), die in entsprechenden Nuten 38 des Verbindungsprofils 10 eingreifen. Das Dekorprofil 34 kann unterschiedlich geformt sein. Figure 1 und 2 illustrieren zwei mögliche Gestaltungsvarrianten des Dekorprofils.
Die offene Stirnseite des Verbindungsprofils 10 wird schließlich durch eine Endkappe 40 abgeschlossen, die in ihrer Umrißform an das zugehörige Dekorprofil 34 angepaßt ist und mit Rastvorsprüngen 42 in die offenen Enden der Nuten 12 eingreift.
Die mit den Köpfen 24 versehenen Abschnitte 22 der Zuganker 14, 16 sind im gezeigten Beispiel mehr oder weniger tief in die Abschnitte 18 einschraubbar, so daß die Länge der Zuganker an die jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden kann. Die Kulissensteine 20 sind im gezeigten Beispiel in einem Stück mit den zylindrischen Abschnitten 18 der Zuganker ausgebildet. Wahlweise können die Kulissensteine 20 jedoch auch separat ausgebildet und lösbar mit den übrigen Teilen der Zuganker verbunden, beispielsweise verschraubt sein.

Claims (3)

TERMEER STEINMEISTER & P1ARTNER jG*^.* · *..&iacgr;.'*. PROP04/97 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Verbinden von Möbelteilen (26, 28) mit Hilfe von Zugankern (14, 16) gekennzeichnet durch ein an die zu verbindenden Möbelteile (26, 28) ansetzbares Verbindungsprofil (10), in dem mindestens zwei hinterschnittene, jeweils zu einem der Möbelteile offene Nuten (12) ausgebildet sind, und durch zugfest an den Enden der Zuganker (14, 16) angebrachte Kulissensteine (20), die in die hinterschnittenen Nuten (12) eingreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofil (10) mit Hilfe der Zuganker (14, 16) gegen die Möbelteile (26, 28) spannbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die nicht an den Möbelteilen (26, 28) anliegende Seite des Verbindungsprofils (10) ein Dekorprofil (34) aufrastbar ist.
DE29802615U 1998-02-17 1998-02-17 Vorrichtung zum Verbinden von Möbelteilen Expired - Lifetime DE29802615U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202023101294U1 (de) 2023-03-15 2024-06-21 Cool Tools GmbH Profilanordnung für ein Möbel und damit ausgestattetes Möbel

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