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DE29802459U1 - Entwässerungsrinne - Google Patents

Entwässerungsrinne

Info

Publication number
DE29802459U1
DE29802459U1 DE29802459U DE29802459U DE29802459U1 DE 29802459 U1 DE29802459 U1 DE 29802459U1 DE 29802459 U DE29802459 U DE 29802459U DE 29802459 U DE29802459 U DE 29802459U DE 29802459 U1 DE29802459 U1 DE 29802459U1
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DE
Germany
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frame
grate
channel according
channel
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29802459U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poly Bauelemente AG
Original Assignee
Poly Bauelemente AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Poly Bauelemente AG filed Critical Poly Bauelemente AG
Publication of DE29802459U1 publication Critical patent/DE29802459U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/04Pipes or fittings specially adapted to sewers
    • E03F3/046Open sewage channels

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Liquid Developers In Electrophotography (AREA)

Description

Poly-Bauelemente AG .
CH-3315 Bätterkinden
Entwässerungsrinne
Eine Entwässerungsrinne gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der CH-A-621 593 bekannt. Sie hat einen U-förmigen Rinnenkörper. Auf die oberen Ränder der Seitenwände ist ein Rahmen aufgesetzt, der eine rundumlaufende, L-förmige Ausnehmung hat, in welche ein Rost eingesetzt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt, die Aufgabe zugrunde, eine solche Entwässerungsrinne derart auszubilden, dass sie kostengünstiger herstellbar ist. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Weil die Unterseite des Querträgers auf gleichem Niveau ist wie die Unterseite der Querstege des Rostes, ist der Abflussquerschnitt der Rinne grosser. Für einen gegebenen Abflussquerschnitt können daher niedrigere Rinnen eingesetzt werden, was zu Materialeinsparungen bei der Rinnenherstellung und deshalb zu niedrigeren Herstell-, Transport- und Lagerkosten führt. Ausserdem wird der Einbau vereinfacht, weil weniger Aushub erforderlich ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispxel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigt:
Figuren 1 und 3 zwei Ansichten eines Rahmens,
Figuren 2, 4 und 5
Querschnitte längs den Linien. A-A7 C-C bzw. B-B in Figur 1,
Figuren 6 bis 8 Figur 9 Figur 10
drei Ansichten des Rostes, den Querschnitt C-C in Figur 6,
einen Querschnitt des oberen Teils der Rinne im eingebauten Zustand,
Figur 11
ein Detail der Verriegelung,
Figur 12
ein Verankerungsglied,
Figuren 13 und 16
zwei Ansichten eines weiteren Rostes, und
Figuren 14 und 15
Schnitte längs den Linien A-A bzw. B-B in Figur 13.
Die Entwässerungsrinne 1 hat einen U-förmigen Rinnenkörper 2 aus Polyesterbeton mit Seitenwänden 3, von welchen nur der obere Teil dargestellt ist (Figur 10). Bei der Herstellung werden in den oberen Rand der Seitenwände 3 die beiden Längsträger 11 eines Rahmens 4 eingegossen. In den Rahmen 4 ist ein Rost 5 eingesetzt. Die Rinne 1 ist in ein Betonfundament 6 eingegossen, auf dem oben ein Strassenbelag 7 bis an die Längsträger 11 aufgebracht ist.
Der Rahmen 4 ist in Figuren 1 bis 5 detaillierter dargestellt. Er ist in der Draufsicht rechteckig und besteht aus Grauguss oder Temperguss. Die Längsträger 11 haben über den grössten Teil ihrer Länge einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt mit einer Auflagefläche 12 für den Rost 5. An der
Unterseite 13 sind beidseits je zwei abstehende Vorsprünge 14 zur Verankerung im Rinnenkörper 2 angebracht. Dem gleichen Zweck dienen quaderförmige Aussparungen 15 auf der Unterseite 13. Die beiden Längsträger 11 sind beabstandet von ihrem Stirnende 16 durch zwei Querträger 17 miteinander verbunden. Die Oberseite 18 der Querträger 17 fluchtet mit der Oberseite 19 der Längsträger 11 und der Oberseite 20 des Rostes 5. Die Unterseite,21 der Querträger 17 fluchtet mit der Auflagefläche 12 und ist annähernd auf gleichem Niveau wie die Unterseite 22 der Querstege 23 des Rostes 5 (Figur 10).
Beidseits der Querträger 17 haben die Längsträger 11 eine Verdickung 27, durch welche sich eine Durchgangsbohrung 28, 29 erstreckt. Die Verdickungen 26, 27 haben von unten her zwei Ausnehmungen 30, 31, 32, 33. Die dem Stirnende 16 zugewandte Ausnehmung 31, 33 ist auf der Aussenseite, die andere Ausnehmung 30, 32 auf der Innenseite des Längsträgers 11. Der Grund dieser Ausnehmungen 30-33 ist oberhalb der Bohrungen 28, 29. Die Querträger 17 haben mehrere kalottenförmige Noppen 34.
In Figuren 6 bis 9 ist der Rost 5 detaillierter dargestellt. Er hat zwei Längsgurte 39, welche durch die Querstege 23 miteinander verbunden sind. Die Querstege 23 haben oben ebenfalls kalottenförmige Noppen 34. Die Längsgurte 39 überragen den jeweils letzten Quersteg 23. Am einen Ende haben die Gurte 39 eine Zunge 40 unterhalb der Oberseite 20. Die Zunge 40 passt in die abgestufte Ausnehmung 32 derart, dass beim Einschieben des Rostes 5 in den Rahmen 4 in Längsrichtung der Rost 5 gegen Hochheben gesichert ist. Auf der gegenüberliegenden Seite haben die vorstehenden Längsgurte 39 eine Quernut 41.
Figur 11 zeigt einen Ausschnitt im zusammengebauten Zustand. In den der Innenseite des Rahmens 4 zugewandten Abschnitt 42 der Bohrung 28 ist ein Sperrbolzen 43 aus nicht rostendem Stahl eingesetzt. An dem dem Rahmen 4 zugewandten Ende hat er oben eine Schrägfläche 44, am gegenüberliegenden Ende eine Querbohrung 45. In diese ist das Ende des einen Schenkels 46 einer U-förmigen Keder 47 eingesetzt. Der andere Schenkel 48 ist am oberen Ende U-förmig abgekröpft und in den zweiten Ab-' schnitt 4.9 der Bohrung 28 eingerastet. Beim Einsetzen des Rostes gleitet die abgerundete Unterkante 50 der Stirnenden der Längsgurte 39 auf der Schrägfläche 44 und drückt den Bolzen 43 gegen die Kraft der Feder 47 ein. In der montierten Stellung rastet der Bolzen 43 in der Nut 41 ein. Damit ist der Rost 5 im Rahmen 4 gesichert. Zur Demontage wird der Schenkel 4 6 mit einem Werkzeug, zum Beispiel einem Schraubenzieher, gegen den Schenkel 48 gedrückt, der Rost. 5 an dem in Figur 2 rechten Ende angehoben und schliesslich in Längsrichtung ausser Eingriff der Zunge 40 mit der Ausnehmung 32 gezogen.
,Falls es erforderlich ist, den Rahmen 4 noch besser zu verankern, wird vor dem Vergiessen des Betonfundamentes 6 in die Bohrungen 28, 29 vom stirnseitigen Ende her der eine Schenkel 54 eines U-förmigen Ankerstabes 55 eingeschoben. Der Stab 55 hängt dann schräg nach unten aussen (Figur 10). Sein anderer Schenkel 56 wird in dem Beton 6 eingegossen. Damit ist der Rahmen gegen Abheben nach oben gesichert. Demselben Zweck dienen auch Längsrippen 57 längs des unteren äusseren Randes der Längsträger 11.
Durch die beschriebene Ausbildung der Rinne wird eine kostengünstige Herstellung erreicht, weil für einen vorgesehenen Durchflussquerschnitt eine niedrige Bauhöhe/ also ein kleineres Volumen an Polyesterbeton erforderlich ist. Dies vermindert auch die Kosten für die Lagerhaltung und den Transport
sowie für den Einbau. Die Roste 5 sind in allen Richtungen formschlüssig in dem Rahmen 4 gehalten. Damit können sie beim Überfahren nicht ausbrechen oder sich in Längsrichtung verschieben. Die Rostsicherung mit dem Eingriff der. Zungen 40 und dem Einschnappen der Bolzen 43 ist einfach und kostengünstig. Dieselben Bohrungen 28, 29, welche für den Schnappmechanismus gebohrt werden, dienen auch zur Verankerung des Rahmens 4 im umgehenden Betonfundament 6, falls dies erforderlich ist. Der Einrastmechanismus behindert die Strömung in der Rinne nicht, weil er ausserhalb des Innenquerschnitts des Rinnenkörpers 2 ist. Die Kosten für den Bolzen 43 und die Feder 47 sind erheblich tiefer als jene für einen Querbügel, der in Ausnehmungen in den Seitenwänden 3 eingreift und einen Schraubenbolzen mit Unterlagsscheibe, der .in den Querbügel eingeschraubt ist. Solche Querbügel reduzieren ausserdem den Durchflussquerschnitt, was bei der erfindungsgemässen Lösung nicht der Fall ist.
Die untere Flanke 60 der Quernut 41 kann auch zum Beispiel unter 45° geneigt sein, was in Figur 11 mit strichpunktierter Linie angedeutet ist. In diesem Fall kann der Rost 5 einfach durch Anheben demontiert, werden, ohne dass der Bolzen 43 mit einem Werkzeug zurückgezogen werden muss.
Der abnehmbare Rost 5 braucht sich nicht über die ganze Rinnenlänge zu erstrecken. In einigen Anwendungsfällen genügt es, wenn er sich nur über einen Teil der Länge des Rinnenkörpers 2 erstreckt. In Figuren 13 bis 16 ist für diesen Fall ein weiterer Rost 65 vorgesehen, welcher im Prinzip eine einstückige Kombination des Rahmens 4 und des Rostes 5 ist. Der Rinnenkörper 2 ist zum Beispiel 1 m lang, der Rost 65 und der anschliessende Rahmen 4 je 0,5 m. Die Längsträger 66 des Rostes 65 sind wie die Längsträger 11 starr mit den Seitenwänden 3 verbunden, zum Beispiel bei deren Herstellung darin
eingegossen. Die Querträger 67 entsprechen den Querträgern 17 und den Querstegen 23. An den beiden die letzten Querträger 67 überragenden Enden der Längsträger 66 haben.diese auf der Unterseite aussen Ausnehmungen 68, welche den Ausnehmungen 31, 33 des Rahmens 4 entsprechen. Von diesen Ausnehmungen 68 erstrecken sich Längsbohrungen 69 zur Aufnahme der Schenkel 54 von Ankerstäben 55, so dass der Rost 65 in gleicher Weise wie der Rahmen 4 im Betonfundament 6 verankert werden kann (Figur 10).

Claims (10)

Utz- Ansprüche
1. Entwässerungsrinne mit einem im Querschnitt U-förmigen Rinnenkörper (2), mit einem aufgesetzten Rahmen (4), der zwei auf den oberen Rand der Seitenwände (3) des Rinnenkörpers (2) aufgesetzte Längsträger (11) und mindestens einen Querträger (17) hat, der die beiden Längsträger (11) verbindet, sowie einen in eine L-förmige Ausnehmung (17) der Längsträger (11) eingesetzten Rost (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (21) des Querträgers (17) annähernd auf demselben Niveau ist wie die Unterseite (22) der Querstege (23) des Rostes (5).
2. Rinne nach Anspruch 1, wobei der Rost (5) auf der einen Schmalseite mindestens eine gegenüber der Oberseite (20) der Querstege (23) nach unten versetzte Zunge (40) aufweist, die in Längsrichtung des Rahmens (4) in eine entsprechende Ausnehmung (32) des Rahmens (4) eingreift, und wobei der Rost
(5) und der Rahmen (4) auf der gegenüberliegenden Schmalseite zusammenwirkende Rastelemente (41, 43) aufweisen.
3. Rinne nach Anspruch 2, wobei die Rastelemente (41, 43) mindestens einen in einer Bohrung (28) des Rahmens (4) oder des Rostes (5) verschiebbaren, federbelasteten Bolzen (43) umfassen, der in eine entsprechende Ausnehmung (41) des Rostes (5) bzw. des Rahmens (4) einrastet.
4. Rinne nach Anspruch 3, wobei " die Bohrung (28) in. Längsrichtung des Rahmens (4) verläuft.
5. Rinne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei am Rahmen. (4) Verankerungselemente (55) befestigbar sind, deren freie Enden (56) im montierten Zustand in ein Betonfundament (6) eingegossen sind.
6. Rinne nach den Ansprüchen 3 und 5, wobei die Verankerungselemente (55) abgekröpfte Stäbe sind, deren einer Schenkel (54) in die Bohrung (28) eingesetzt ist.
7. Rinne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Rinnenkörper (2) an den Rahmen (4) angegossen ist.
8. Rinne nach einem der Ansprüche .1 bis 7, wobei die Längsträger (11) den bzw. die Querträger (17) in Längsrichtung überragen.
9. Rinne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei sich der Rahmen (4) und der Rost (5) nur über einen Teil der Länge des Rinnenkörpers (2) erstrecken und im restlichen Teil ein zweiter Rost (65) mit seinen Längsträgern (66) starr mit den Seitenwänden (3) verbunden, vorzugsweise darin eingegossen ist.
10. Rinne nach Anspruch 9, wobei die Stirnenden der Längsträger (66) des zweiten Rostes (65) auf der Aussenseite unten Ausnehmungen (68) aufweisen, von denen Längsbohrungen
(69) zum Einsetzen von Ankerstäben (55) ausgehen.
DE29802459U 1997-04-08 1998-02-13 Entwässerungsrinne Expired - Lifetime DE29802459U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH81597 1997-04-08

Publications (1)

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DE29802459U1 true DE29802459U1 (de) 1998-04-23

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ID=4195847

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29802459U Expired - Lifetime DE29802459U1 (de) 1997-04-08 1998-02-13 Entwässerungsrinne

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DE (1) DE29802459U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005057692A1 (de) * 2005-12-01 2007-06-06 Mea Meisinger Ag Verankerung für Rinnenelemente
DE202017104995U1 (de) 2017-08-21 2017-09-11 Richard Brink Gmbh & Co. Kg Anordnung einer Abdeckung an einer Rinne
WO2021258144A1 (en) * 2020-06-23 2021-12-30 J K Williams Contracting Pty Ltd Method for making a grated trench channel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102005057692A1 (de) * 2005-12-01 2007-06-06 Mea Meisinger Ag Verankerung für Rinnenelemente
DE202017104995U1 (de) 2017-08-21 2017-09-11 Richard Brink Gmbh & Co. Kg Anordnung einer Abdeckung an einer Rinne
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