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DE29802438U1 - Schachtabdeckung - Google Patents

Schachtabdeckung

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DE29802438U1
DE29802438U1 DE29802438U DE29802438U DE29802438U1 DE 29802438 U1 DE29802438 U1 DE 29802438U1 DE 29802438 U DE29802438 U DE 29802438U DE 29802438 U DE29802438 U DE 29802438U DE 29802438 U1 DE29802438 U1 DE 29802438U1
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    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
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Description

Schachtabdeckung
Die Erfindung betrifft eine Schachtabdeckung mit einem Rahmen und einem in diesen eingesetzten Deckel, der einen Deckelrahmen und eine von diesem umgebene Deckelschale aufweist in die eine Einlegeplatte lösbar eingesetzt ist.
Derartige Schachtabdeckungen werden überwiegend in Fahrstraßen eingebaut, wobei der Rahmen in eine Straßendecke eingelassen und anschließend der Deckel in den Rahmen eingesetzt wird. Dabei ist es bekannt, daß die Deckel meist wenigstens, zweiteilig ausgebildet sind und der Deckel eine Deckelplatte ~a~ufweist, die eine geriffelte rutschsichere Oberfläche hat. Vorallem aus der DE-GM 1 956 898 ist eine Schachtabdeckung mit einem Rahmen und einem Deckel bekannt, die auf ihrer Oberfläche eine Riffelung aufweisen. Dabei weist der schalenförmige Deckel eine Betonfüllung auf, auf die eine Riffelplatte aufgelegt wird und die Betonfüllung abdeckt. Die Riffelplatte ist mittels Verankerungsmitteln fest mit der Betonfüllung verbunden.
0 Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß die Riffelplatte nach z.B. Abnutzung derselben nicht von der Betonfüllung abgenommen werden und durch eine neue Platte ersetzt werden kann.
Aus der Druckschrift G 85 24 146.6 ist weiterhin eine Schachtabdeckung bekannt, die einen Rahmen und einen Deckel aufweist, wobei auf der Oberseite des Deckels eine Ausnehmung ausgebildet ist, in der eine Einlegeplatte lösbar aufgenommen ist. Die Einlegeplatte weist an ihrer Unterseite 0 Sackgewindelöcher auf, in die durch den Boden des Deckels geführte Befestigungsschrauben eingreifen. Zwar kann bei dieser Ausführungsform die Einlegeplatte des Deckels ausgetauscht werden ohne denselben zu zerstören, jedoch ist es erforderlich jeweils den gesamten Deckel aus dem Rahmen herauszuheben, damit die Einlegeplatte vom Deckel entfernt werden kann. Ein weiterer Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die Einlegeplatte nur beschränkt gedreht bzw. ausgerichtet werden kann, da durch die Anordnung der Sacklöcher und der Durchgangslöcher in dem Deckel
die Möglichkeiten von verschiedenen Anordnungen vorgegeben sind.
Um die Nachteile der bekannten Lösungen zu vermeiden besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Schachtabdeckung zu schaffen, bei der die Einlegeplatte auf dem Deckel befestigt werden kann, ohne den gesamten Deckel aus dem Rahmen entnehmen zu müssen und die Einlegeplatte, z.B. mit einem aufgeprägten Motiv, in jeder beliebigen Richtung ausgerichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst, indem die Einlegeplatte von wenigstens einem Haltemagneten der in der Deckelschale angeordnet ist uncT einer Mehrzahl von Sicherungselementen gehalten ist, die an der Umfangswand der Deckelschale angeordnet sind und an dem Umfangsrand der Einlegeplatte angreifen. Der Deckel ist aus einem Deckelrahmen und einer von diesem umgebene Deckelschale ausgebildet. In die Deckelschale wird die metallische Einlegeplatte eingelegt, wobei in der Deckelschale wenigstens ein Haltemagnet angeordnet ist, der die Einlegeplatte magnetisch hält. Die Einlegeplätte ist auf ihrer Oberfläche vorzugsweise mit einem Werbemotiv bedruckt und mit einem flüssigen Kunststoff versiegelt. Da die Einlegeplatte nicht durch z.B. untere Schraubverbindungen am Deckel befestigt werden muß und nur durch den Haltemagneten auf der Deckelschale gehalten wird, kann die Einlegeplat.te mit dem aufgedruckten Motiv exakt in die jeweils gewünschte Richtung, z.B. die Laufrichtung, ausgerichtet werden. Um zu vermeiden, daß die Einlegeplatte durch Unbefugte in ihrer Ausrichtung verändert oder die Einlegeplatte gar entfernt werden kann, ist die Einlegeplatte zusätzlich durch eine Mehrzahl von Sicherungselementen gehalten, die an der Umfangswand der Deckelschale angeordnet sind und an dem Umfangsrand der Einlegeplatte angreifen.
In dem Deckelrahmen sind je nach Anzahl der Sicherungselemente Öffnungen ausgebildet, durch die hindurch mittels Spezial-Werkzeug die Sicherungselemente betätigt werden können. Die Sicherungselemente sind vorzugsweise als Schrauben ausgebildet,
die vorzugsweise bereits vor dem Einlegen der Einlegeplatte in die Umfangswand der Deckelschale eingebracht sind und nach dem Einlegen der Einlegeplatte mittels dem Spezialwerkzeug noch soweit eingeschraubt werden, daß das vom Schraubkopf abgewandte Schraubenende am Umfangsrand der Einlegeplatte kraftschlüssig angreift. Der Schraubenkopf weist vorzugsweise eine spezielle Schraubbetätigungsgestaltung auf, so daß die Schrauben nur mit einem Sonderwerkzeug betätigt werden können. Beispielsweise kann der Schraubenkopf einen speziellen Imbus aufweisen, in den übliche Imbusschlüssel nicht eingreifen können. Es können aber auch übliche Madenschrauben verwendet werden. Alternativ zu den verwendeten Schrauben können aber auch sonstige Befestigungsmittel wie Hebel, Keile, Sperrdaumen, Haltelaschen und dergleichen verwendet werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist im Deckelrahmen eine die Deckelschale umlaufende Umfangsnut ausgebildet. Durch diese Umfangsnut hindurch sind die Sicherungselemente zugänglich. Im Nutboden der Umfangsnut sind mehrere Durchgangsöffnungen vorgesehen, die zum einen zur Lüftung/Entlüftung des Kanals und zum anderen als Wasserablauf dienen. Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist auch die Umfangswand der Deckelschale Wasserablauf-Aussparungen auf, indem in dem Umfangsrand eine Mehrzahl Nuten vorgesehen sind. Dies ist vorällem dann sinnvoll, wenn die Umfangswand der Deckelschale die Einlegeplatte um einen Betrag überragt. Indem das Wasser durch die Aussparungen von der ohnehin wasserabweisenden Beschichtung der Einlegeplatte ablaufen kann, wird eine Wasserschichtbildung verhindert und gleichzeitig zu einer gewissen Selbstreinigung 0 durch Regen beigetragen. Das Wasser kann durch die Aussparungen hindurch in die Umfangsnut laufen und wird durch die Öffnungen im Nutboden der Umfangsnut in den Kanal abgeleitet. Um den Deckelrahmen samt Deckelschale zusätzlich zu versteifen, können nach der Erfindung in der Umfangsnut eine Mehrzahl von Versteifungsstegen angeordnet werden. Diese Versteifungsstege werden vorzugsweise im Bereich der Wasserablauf-Aussparungen in die Nut eingebracht und einerseits mit der Umfangswand der Deckelschale und andererseits mit der dem Deckelrahmen
4
zugehörigen Nutwand verschweißt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind in der Deckelschale drei Haftmagneten vorgesehen, die auf einem Radius und in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind. Die Magneten sind hierbei insbesondere als Ringmagneten ausgebildet.
Vorzugsweise ist in der Deckelschale zur Aufnahme je eines.
Ringmagneten je ein Plastikbecher mit seinem Becherboden in einem Abstand von dem Deckelschalenboden angeordnet ist, wobei der oberer Rand des Plastikbechers mit dem oberen Rand der DeckeTschale"bündig "abschließt. Iri~~den"Plästikbecher hinein durch ein Loch im Boden erstreckt sich eine Gewindehülse, deren unteres Ende am Boden der Deckelschale befestigt, vorzugsweise mit diesem verschweißt, ist. In diesen Plastikbecher ist ein zweiter Becher eingesetzt, der auf einer Abstandsscheibe, die das obere Ende des Gewindeschaftes umgreift, abgestützt ist. Der zweite Becher weist zentrisch im Becherboden ein Loch auf, durch das hindurch eine Kopfschraube gesteckt und in.den Gewindeschaft eingeschraubt ist, wodurch der zweite. Becher befestigt ist. Der Ringmagnet ist in dem zweiten Becher formschlüssig eingelegt, indem zwischen dem Umfangsrand des Ringmagneten und der inneren Umfangswand des zweiten Bechers elastische schlauchartige Dichtungen eingesetzt sind. Die Oberseite des Ringmagneten schließt in einer Ebene mit dem oberen Becherrand des zweiten Bechers ab. Der übrige Raum in der Deckelschale ist mit einer erhärteten Füllung, z.B. Beton, aufgefüllt. Vorzugsweise ragt der obere Rand des zweiten 0 Bechers samt Ringmagnet über die obere Deckelschalenebene hinaus. Dadurch ist gewährleistet, das die Einlegeplatte mit ihrer Unterseite direkt auf dem Ringmagneten aufliegt. Die elastische Abstandsscheibe, auf der der zweite Becher aufsitzt wird durch das Gewicht der Einlegeplatte gegebenenfalls etwas zusammengedrückt, so daß die Einlegeplatte auf jeden Fall auf allen drei Ringmagneten gleichmäßig aufliegt.
Anhand der Zeichnung wird die erfindungsgemäße Schachtabdeckung
beispielhaft verdeutlicht.
Es zeigen:
Fig. 1 schematische Darstellung einer Draufsicht auf eine Schachtabdeckung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Schachtabdeckung; Fig. 3 schematische Detail-Darstellung der Wasserablauf-Aussparung nach Fig. 1;
Fig. 4 schematische Detail-Darstellung einer Anordnung eines Sicherungselementes nach Fig. 1;
Fig. 5 schematische Darstellung der Lagerung eines HäftmägrietenT '
In Fig. 1 und Fig. 2 ist eine Schachtabdeckung 1 gezeigt, die einen in das Erdreich bzw. eine Straßendecke eingelassenen Rahmen 2 aufweist, in den der aus Deckelrahmen 4 und Deckelschale 3 bestehende Deckel eingesetzt wird, wobei der Deckel auf einer im Rahmen 2 umlaufenden Schulter 15 abgestützt ist. Der Deckelrahmen 4 weist zwei einander gegenüberliegende Montageöffnungen 5 auf, die dazu dienen, den Deckel aus dem Rahmen 2 herauszuheben. Die Oberseite des Deckelrahmen 4 weist ein übliches rutschsicheres Profil auf. In der Deckelschale 3 sind drei auf einem Radius liegende und gleiche Abstände voneinander aufweisende Haftmagmeten 9 angeordnet, die als Ringmagneten ausgebildet sind. Der Deckelrahmen 4 weist eine die Wand 10 der Deckelschale 3 umlaufende Umfangsnut 6 auf. Im Nutboden der Nut 6 sind eine Vielzahl von Öffnungen 14 vorgesehen, die zum einen der Entlüftung/Belüftung (angedeutet 0 durch die Pfeile in Fig. 2) des Kanals dienen und durch die andererseits Regenwasser in den Kanal ablaufen kann. In der Umfangswand 10 der Deckelschale 3. sind sechs Sicherungselemente 11 angeordnet, die an der Einlegeplatte 8 angreifen. Diese Sicherungselemente 11 sind mittels speziellen Werkzeug durch die Nut 6 hindurch zugänglich. Zur zusätzlichen Versteifung des Deckels sind in der Umfangsnut 6 mehrere Versteifungsstege 12 angeordnet, die einerseits an der Umfangswand 10 der Deckelschale 3 und andererseits an der Nutwand des
Deckelrahmens 4 angeschweißt sind. Im Bereich der Versteifungsstege 12 sind in der Umfangswand 10 der Deckelschale 3 Wasserablauf-Aussparungen 13 ausgebildet, so daß z.B. Regenwasser von der Einlegeplatte 8 abgeleitet wird und somit die Bildung einer Wasserschicht auf der Einlegeplatte 8 vermieden wird. Wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der in der Deckelschale 3 angeordnete Haftmagnet 9 in einem Plastikbecher 16 untergebracht und der übrige Raum in der Deckelschale 3 ist mit Beton 18 ausgefüllt. Die konkrete Aufnahme des Haftmagneten 9 in dem Plastikbecher 16 wird im Detail noch erläutert.
Fig. 3 ist eine Detail-Darstellung nach Fig. 1, wobei Fig. 3a eine Schnittdarstellung nach dem Schnitt a-a und Fig. 3b eine Schnittdarstellung nach Schnitt b-b zeigt. Vorallem aus Fig. 3a ist ersichtlich, daß die Umfangswand 10 der Deckelschale 3 über die Oberseite der eingelegten Einlegeplatte 9 übersteht. Die Wasserablauf-Aussparung 13 in der Umfangswand 10 erstreckt sich wenigstens bis zur Oberseite der Einlegeplatte 7, so daß das Wasser ungehindert ablaufen kann. Der Verbindungssteg 12, der an der Umfangswand 10 angeschweißt ist erstreckt sich nicht über die gesamte Tiefe der Nut 6, sondern endet in einem Abstand unterhalb der Wasserablauf-Aussparung. Aus der Darstellung nach Fig. 3b ist ersichtlich, daß der Verbindungssteg 12 genau unterhalb der Wasserablauf-Aussparung 13 angeordnet ist.
Fig. 4 ist eine Detail-Darstellung nach Fig. 1, wobei in den Fig. 4a und Fig. 4b das Sicherungselement 11 ersichtlich ist.
In Fig. 4a (Schnitt c-c) ist gezeigt, daß das Sicherungselement 11 eine Madenschraube ist, deren Länge der Dicke der Umfangswand 10 entspricht, und die an dem Umfangsrand der Einlegeplatte 8 anliegt. Durch die Umfangsnut 6 hindurch kann mittels Spezialwerkzeug an der Madenschraube angegriffen werden und diese soweit eingeschraubt werden, daß das vom Schraubenkopf abgewandte Ende der Madenschraube kraftschlüssig an der Einlegeplatte 8 angreift.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform der Lagerung eines der Haftmagneten 9 dargestellt. In der Deckelschale 3 ist zur Aufnahme je eines Ringmagneten 9 ein Plastikbecher 16 mit seinem Becherboden in einem Abstand zu dem Deckelschalenboden 22 angeordnet ist, wobei der oberer Rand des Plastikbechers mit dem oberen Rand der Deckelschale 3 bündig abschließt. In den Plastikbecher 16 hinein durch ein Loch im Boden erstreckt sich eine Gewindehülse 19, deren unteres Ende am Boden 22 der Deckelschale 3 angeschweißt ist. In diesen Plastikbecher 16 ist ein zweiter Becher 2 0 eingesetzt, der auf einer Abstandsscheibe 21, die das obere Ende des Gewindeschaftes 19 umgreift, abgestützt ist. Der zweite Becher 20 weist zentrisch im Becherboden ein Loch auf, durch~d'as hindurch eine Kopf schraube 23 gesteckt und in den Gewindeschaft 22 eingeschraubt ist, wodurch der zweite Becher 20 befestigt ist. Der Ringmagnet 9 ist in dem zweiten Becher formschlüssig eingelegt, indem zwischen dem Umfangsrand des Ringmagneten und der inneren Umfangswand des zweiten Bechers 20 zwei elastische schlauchartigen Dichtungen 24 eingesetzt sind. Die Oberseite 0 des Ringmagneten 9 schließt in einer Ebene mit dem oberen Becherrand des zweiten Bechers 20 ab. Der übrige Raum in der Deckelschale ist mit einer Betonfüllung 18 aufgefüllt. Der obere Rand des zweiten Bechers 20 samt Ringmagnet 9 steht in einem Abstand Z über die obere Deckelschalenebene hinaus.
5 Dadurch ist gewährleistet, das die Einlegeplatte 7 mit ihrer Unterseite direkt auf dem Ringmagneten 9 aufliegt.
Die elastische Abstandsscheibe 21, auf der der zweite Becher aufsitzt wird durch das Gewicht der Einlegeplatte 7 0 gegebenenfalls etwas zusammengedrückt, so daß die Einlegeplatte 7 auf jeden Fall auf allen drei Ringmagneten 9 gleichmäßig aufliegt.
Zur weiteren Stabilisierung der die Ringmagneten 9 tragenden Gewindeschäfte 19 sind in der Deckelschale 3 Auskreuzungsstreben 25 angeordnet, die mit dem Gewindeschaft und mit ihren Enden jeweils mit der inneren Umfangswand 10 der Deckelschale 3 verschweißt sind.
Als Abwandlung der Erfindung können die Sicherungselemente als derartige Befestigungselemente gestaltet sein, von denen die Einlegeplatte 8 ohne sonstige Befestigungsmittel in dem Deckelrahmen 4 festgehalten wird. Haltemagnete 9 können dann entfallen. Zusätzlich kann aber eine Winkellagefixierung (nicht dargestellt) vorgesehen sein, z.B. ein zentraler gezahnter
Vorsprung an der Unterseite der Eilegeplatte 8, der in eine
Gegenverzahnung in der—Deckelschale 3 eingreift. Mittels der Verzahnung kann dann die Einlegeplatte 8 in entsprechend der Zahnteilung unterschiedlichen Drehwinkelstellungen
winkellagefest gehalten sein. Auch andere derartige
Winkellagenfixierungen sind möglich.
In anderer Abwandlung der Erfindung ist es auch möglich, die Sicherungs- oder Befestigungselemente am Umfang der
Einlegeplatte 8 vollständig entfallen zu lassen und diese
mittels eines oder mehrerer Haltemagneten in Kombination mit der Winkellagenfixierung der vorstehend beschriebenen Art zu kombinieren. Eine Winkellagenfixierung der vorstehend
0 beschreibenen Art kann auch zusätzlich zu Umfangsfixierungen und Haltemagneten vorhanden sein.
Im Übrigen kann die erfindungsgemäße Schachtabdeckung auch ohne darunterliegenden Schacht als Blindabdeckung vorgesehen sein, die in den Boden eingelassen wird. Hierbei ist es auch möglich, den Außenrahmen der Schachtabdeckung wegzulassen, so daß nur der Deckel in den Boden eingesetzt wird.

Claims (10)

Ansprüche
1. Schachtabdeckung mit einem Rahmen und einem in diesen eingesetzten Deckel, der einen Deckelrahmen und eine von diesem umgebene Deckelschale aufweist in die eine Einlegeplatte lösbar eingesetzt ist,
-d-a durch gekennzeichnet, daß die Einlegeplatte von wenigstens einem Haltemagneten, der in der Deckelschale angeordnet ist, und einer Mehrzahl von Sicherungselementen gehalten ist, die an der Umfangswand der Deckelschale angeordnet sind und an dem Umfangsrand der Einlegeplatte ~angrexf~enT " ■
2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente als Schrauben ausgebildet sind, deren Kopfende durch eine in dem Deckelrahmen ausgebildete Öffnung hindurch zugänglich ist.
3. Schachtabdeckung nach Anspruch ,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfende eine Schraubbetätigungsgestaltung für Sonderwerkzeug aufweist.
4. Schachtabdeckung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube als Madenschraube ausgebildet ist.
0 5. Schachtabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswand der Deckelschale Wasserablauf-Aussparungen aufweist.
5
6. Schachtabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckelrahmen eine die Deckelschale umlaufende Umfangsnut ausgebildet ist, durch die hindurch die Sicherungselemente
zugänglich sind, wobei sich durch den Nutboden hindurch eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen erstrecken.
7. Schachtabdeckung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Umfangsnut eine Mehrzahl von Versteifungsstegen angeordnet sind.
8. Schachtabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in der Deckelschale drei Haftmagneten auf einem Radius und in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind und als Ringmagneten ausgebildet sind." Z"
9. Schachtabdeckung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Deckelschale zur Aufnahme je eines Ringmagneten je ein Plastikbecher mit seinem Becherboden in einem Abstand von dem Deckelschalenboden angeordnet ist, dessen oberer Rand mit dem oberen Rand der Deckelschale bündig abschließt und in den hinein sich eine Gewindehülse erstreckt, deren unteres Ende am Boden der Deckelschale befestigt ist und deren anderes Ende sich bis zum Boden eines zweiten, in den Plastikbecher eingesetzten Bechers erstreckt, der mit seinem Becherboden auf einer den Gewindeschaft umgreifenden elastischen Abstandsscheibe abgestützt und mittels einer in den Gewindeschaft eingreifenden Schraube auf der Abstandsscheibe gehalten ist, wobei der Ringmagnet in dem zweiten Becher formschlüssig eingelegt ist und die Oberseite des Ringmagneten 0 in einer Ebene mit dem oberen Becherrand des zweiten Bechers abschließt und daß der übrige Raum in der Deckelschale mit einer erhärteten Füllung aufgefüllt ist.
10. Schachtabdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Becher samt Ringmagnet über die obere Deckelschalenebene übersteht.
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