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DE29801948U1 - Auswerteinrichtung für Zahlenfelder auf Spielscheinen von Ankreuzgewinnspielen - Google Patents

Auswerteinrichtung für Zahlenfelder auf Spielscheinen von Ankreuzgewinnspielen

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Publication number
DE29801948U1
DE29801948U1 DE29801948U DE29801948U DE29801948U1 DE 29801948 U1 DE29801948 U1 DE 29801948U1 DE 29801948 U DE29801948 U DE 29801948U DE 29801948 U DE29801948 U DE 29801948U DE 29801948 U1 DE29801948 U1 DE 29801948U1
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Germany
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film
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Expired - Lifetime
Application number
DE29801948U
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Publication of DE29801948U1 publication Critical patent/DE29801948U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/06Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
    • A63F3/0625Devices for filling-in or checking
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

937 G 1
Auswerteinrichtung für Zahlenfelder auf Spielscheinen von Ankreuzgewinnspielen
Die Erfindung betrifft eine Auswerteinrichtung für Zahlenfelder auf Spielscheinen von Ankreuzgewinnspielen wie Lotto, Toto, 6 aus 45, Rennquintett, Elferwette etc.
Derartige Spielscheine werden bekannterweise durch Ankreuzen einer bestimmten Anzahl von Zahlen pro Zahlenfeld ausgefüllt. Sind die Gewinnzahlen bekannt, muß der Spieler die von ihm angekreuzten Zahlen mit den Gewinnzahlen vergleichen, um herauszufinden, ob die angekreuzten Zahlen mit den Gewinnzahlen übereinstimmen.
20
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auswert einrichtung zu schaffen, mit der die Auswertung von Spielscheinen auf einfachere, schnellere und sicherere Weise durchgeführt werden kann.
25
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
·» • • · • ·
•
* · •
• * ...
• ·
Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Auswerteinrichtung ist durch eine transparente Folie gekennzeichnet, die mit mindestens einem beschriftbaren Zahlenfeld versehen ist. Dieses Zahlenfeld entspricht dem auszuwertenden Zahlenfeld des Spielscheines und ist durch Auflegen der Folie auf den Spielschein mit dem auszuwertenden Zahlenfeld des Spiel-Scheines zur Deckung bringbar.
Die erfindungsgemäße Auswerteinrichtung ermöglicht eine sehr einfache, schnelle und sichere Auswertung des Spiel-Scheines. Hierfür werden die Gewinnzahlen beispielsweise mittels eines Kreises auf dem beschriftbaren Zahlenfeld der Folie markiert. Diese Markierung erfolgt zweckmäßigerweise mittels Filzstift oder Kugelschreiber. Wird nun die durchsichtige Folie derart auf den Spielschein aufgelegt, daß sich das Zahlenfeld der Folie mit dem auszuwertenden
20. Zahlenfeld des Spielscheines deckt,, so braucht nur "überprüft zu werden, ob die Kreuze des Spielschein-Zahlenfeldes an derselben Stelle wie die Kreise des Folien-Zahlenfeldes liegen. Die erfindungsgemäße Auswerteinrichtung ermöglicht somit eine Auswertung durch visuellen Deckungs-5 vergleich von Markierungen auf der Folie mit den Kreuzen auf dem Spielschein.
Vorteilhafterweise ist die Folie größer als der Spielschein. Hierdurch kann die Folie leicht auf dem Spielschein verschoben werden. Außerdem steht aufgrund der
größeren Folienfläche zusätzlicher Platz für Werbung zur Verfügung.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Folie Teil einer Schutzhülle für den Spielschein. Auf diese Weise muß keine separate Folie verwendet werden, sondern es kann diejenige Schutzhülle verwendet werden, in welcher üblicherweise Spielscheine aufbewahrt werden.
Vorteilhafterweise ist die Schutzhülle an angrenzenden zwei Seiten geschlossen und das beschriftbare Zahlenfeld der Folie in demjenigen Eckenbereich der Folie angeordnet, in dem die beiden offenen Seiten der Schutzfolie aneinander grenzen. Hierdurch ist es auf einfache Weise möglieh, bei einem Spielschein mit einer Vielzahl nebeneinanderliegender Zahlenfelder jedes Zahlenfeld des Spielscheines mit dem Auswert-Zahlenfeld der Folie zur Deckung zu bringen.
0 Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. In diesen zeigen:
Figur 1 : eine transparente Folie mit einem beschriftbaren Zahlenfeld,
25
Figur 2 : eine schematische Darstellung eines Spiel-
Scheines in der Form eines Lottoscheines, auf dem aus Gründen der deutlicheren Darstellung lediglich zwei Zahlenfelder dar-
0 gestellt sind, die im Vergleich zum Spiel-
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schein vergrößert dargestellt sind,
Figur 3 : die Folie von Figur 1, auf welcher die Gewinnzahlen durch Kreise markiert sind, und
Figur 4 : den Spielschein von Figur 2, auf dem jeweils sechs Zahlen pro Zahlenfeld angekreuzt sind.
10
In Figur 1 ist eine transparente Folie 1 in der Form eines rechteckigen Blattes dargestellt, auf der ein Zahlenfeld
2 mit nummerierte Zahlen von 1 bis 4 9 tragenden Kästchen
3 aufgedruckt ist. Die Folie 1 besteht aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial, das zumindest im Bereich des Zahlenfeldes 2 beispielsweise mittels eines Filz- oder Kugelschreibers beschriftbar ist.
In Figur 2 ist ein bekannter Spielschein 4 dargestellt, . der üblicherweise aus Papier besteht und mehrere,- im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Zahlenfelder 5, 51 aufweist. Die beiden Zahlenfelder 5, 5' sind identisch ausgebildet und weisen jeweils 49 Kästchen 6, 6' auf, die mit Zahlen von 1 bis 4 9 markiert und derart angeordnet sind, daß sie insgesamt ein quadratisches Zahlenfeld 5, 5' ergeben.
Das in Figur 1 dargestellte Zahlenfeld 2 der Folie 1 ist identisch zu den in Figur 2 gezeigten Zahlenfelder 5, 5' des Spielscheines 4.
Es ist zu beachten, daß der Spielschein 4 und die Folie 1 lediglich schematisch dargestellt sind. Der Spielschein 4 kann ohne weiteres auch nur ein Zahlenfeld 5, 5' oder mehr als zwei Zahlenfelder aufweisen. Außerdem muß die Anzahl der Kästchen 6, 6' pro Zahlenfeld 5, 51 keineswegs 4 9 betragen, sondern kann hiervon beliebig abweichen. Weiterhin können die Kästchen 6, 6' anders angeordnet sein. Wesentlich ist jedoch, daß das Zahlenfeld 2 auf der durchsichtigen Folie 1 in gleicher Weise wie die Zahlenfelder 5, 5' des Spielscheines 4 ausgebildet ist.
Nach Bekanntgabe der Gewinnzahlen können diese beispielsweise mit einem Filz- oder Kugelschreiber auf dem Zahlenfeld 2 der Folie 1 angekreist werden, wie in Figur 3 dargestellt ist. Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Ankreuzgewinnspiel mit den sechs Gewinnzahlen 10, 14, 19, 30, 33, 48. Die Folie 1 kann nun auf den ausgefüllten Spielschein 4 derart aufgelegt werden, daß das Zahlenfeld 2 der Folie 1 genau über dem Zahlenfeld 5 oder 5' des
20. Spielscheines 4 liegt und die Zahlenfelder 2 und 5 bzw. 5' zur Deckung gelangen. Da die Folie 1 durchsichtig ist, sind die auf jedem Zahlenfeld 5, 5' vorhandenen Kreuze durch das Zahlenfeld 2 der Folie 1 hindurch sichtbar, so daß auf sehr einfache und schnelle Weise festgestellt werden kann, ob die Kreuze der Zahlenfelder 5, 5' in einem der Kreise des Zahlenfeldes 2 der Folie 1 liegen.

Claims (4)

937 Gl , L
1. Auswerteinrichtung für Zahlenfelder auf Spielscheinen von Ankreuzgewinnspielen, gekennzeichnet durch eine transparente Folie (1), die mit mindestens einem beschriftbaren Zahlenfeld (2) versehen ist, das dem auszuwertenden Zahlenfeld (5, 5') des Spielscheines (4) entspricht und durch Auflegen der Folie (1) auf den Spielschein (4) mit dem auszuwertenden Zahlenfeld (5, 5') des Spielscheins (4) zur Deckung bringbar ist.
2. Auswerteinrichtung nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) größer als der Spielschein (4) ist.
3. Auswerteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) Teil einer Schutzhülle für den Spielschein (4) ist.
4. Auswerteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Schutzhülle an zwei angrenzenden Seiten geschlossen ist und das beschriftbare Zahlenfeld (2) der Folie (1) in demjenigen Eckenbereich der Schutzhülle angeordnet ist, in dem die beiden offenen Seiten der Schutzhülle aneinander grenzen.
DE29801948U 1998-02-05 1998-02-05 Auswerteinrichtung für Zahlenfelder auf Spielscheinen von Ankreuzgewinnspielen Expired - Lifetime DE29801948U1 (de)

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