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DE29801702U1 - Werkstoff-Sammelbehälter mit Rücknahmeautomat - Google Patents

Werkstoff-Sammelbehälter mit Rücknahmeautomat

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DE29801702U1
DE29801702U1 DE29801702U DE29801702U DE29801702U1 DE 29801702 U1 DE29801702 U1 DE 29801702U1 DE 29801702 U DE29801702 U DE 29801702U DE 29801702 U DE29801702 U DE 29801702U DE 29801702 U1 DE29801702 U1 DE 29801702U1
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DE
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container
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container system
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  • Refuse Receptacles (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

[File:ANM\KO7302B1.doc] Beschreibung, 14.«·&THgr;8«
, Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
Beschreibung
Die folgende Erfindung betrifft ein Wertstoff-Sammelbehältersystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Wertstoff-Sammelbehälter dienen dazu, unterschiedliche wiederverwertbare Wertstoffe zentral sammeln zu können. Hierzu werden bestimmte, aus verkehrstechnischer Sicht günstige Orte ausgewählt, an denen mehrere für die einzelnen wiederverwertbaren Wertstoffe geeignete Behälter aufgestellt sind. Die Aufstellung derartiger Behälter erfolgt vielfach oberirdisch und nimmt deshalb einen für andere Zwecke vorgesehenen Platz, beispielsweise Parkplatz, in Anspruch.
Derart öffentlich aufgestellte Behälter beeinträchtigen jedoch das landschaftliche Gesamtbild, da derartige Behälter lediglich technisch-funktionell ausgerichtet sind und weniger auf unterschiedliche Umgebungsbedingungen angepaßt werden können. Die Entleerung der mit Wertstoffen gefüllten Behälter erfolgt einerseits durch geräuschvolles Ausschütten der Wertstoffe in herkömmliche Transportwagenbehälter, da ein separater Abtransport der Behälter auf dafür nicht angepaßte Lastkraftwagen raumgreifend und somit wirtschaftlich ungünstig ist. Würden hingegen die zur Wertstoff-Samm-5 lung herangezogenen Behälter zur Vermeidung der Lärmbelastung als solche abtransportiert, so müßten derartige Behälter sowohl für die Aufbewahrung als auch für den Transport der Wertstoffe ausgelegt sein. Derartige Behälter sind allerdings dann wegen dieser erforderlichen Doppelfunktion äußerst kostenintensiv.
Aus der EP 0252437 ist beispielsweise eine Einrichtung mit Containern zur Aufnahme von verwertbaren Stoffen bekannt, wobei die zu den Containern führenden Schächte über der Oberfläche zu einem einzigen Entsorgungskörper zusammengefaßt sind. Zum Entleeren der Container wird ein Saugapparat angesetzt, mit dem der Inhalt der Container abgesaugt wird.
[File.-ANM\KO7302B1.doc] Beschreibung, 14.9>.98·« , Werkstoff-Sammelbehälter H. Kohler, München
Zwar wird der städtebauliche Vorteil, daß die Container unterirdisch angeordnet sind, mit dem Nachteil erreicht, daß ein zusätzlicher Saugapparat zum Leersaugen des Containers herangezogen werden muß. Allerdings muß einerseits unnötig Energie zur Erzeugung eines Unterdrucks bzw. einer Luftströmung und andererseits ein speziell dafür vorgesehenes Transportfahrzeug bereitgestellt werden.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Wertstoff-Sammelbehältersystem zu schaffen, welches kostengüngstig ist und an städtebauliche Maßnahmen angepaßt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß wird ein Wertstoff-Sammelbehältersystem geschaffen, das sowohl einen Transportbehälter und einen Bodenbehälter aufweist, welche zur Aufnahme von zumindest einem Transportcontainer herangezogen wird. Um ein kostengünstiges Wertstoff-Sammelbehältersystem zu erhalten, sind erfindungsgemäß die Seiten- und Bodenwandung des Bodenbehälters mit dem Transportbehälter identisch ausgebildet. Ein Ausschütten oder Absaugen der Wertstoffe wird somit nicht mehr erforderlich. Durch diese Anpassung des Bodenbehälters auf den Transportbehälter wird erreicht, daß die mit Wertstoff gefüllten Transportcontainer auf einfache Weise ausgetauscht und transportiert werden können. Auch ist mit diesem Wertstoff-Sammelbehältersystem die Möglichkeit geschaffen, daß lediglich ein Behälter hergestellt werden muß, der dann sowohl als Transportbehälter als auch als Bodenbehälter dient. Es ist auch denkbar, daß bereits für den Transport von Wertstoff-Container vorgesehene Transportbehälter, welche für entsprechende Transport-fahrzeuge konzipiert sind, herangezogen werden und gemäß dem Wertstoff-Sammelbehältersystem als Bodenbehälter verwendet werden. Dadurch könnten die Herstellungskosten auf etwa die Hälfte
[File:ANM\K07302B1.doc] Beschreibung, 14*(&Mgr;·98·
, Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
reduziert werden. Ferner wird dadurch, daß die Seiten- und Bodenwandung des Bodenbehälters mit dem Transportbehälter identisch ist, gewährleistet, daß eine raumsparende Anordnung eines Entsorgungssytems vorliegt. Auch ensteht der Vorteil, daß die für den Transport erforderliche Sicherheit durch die paßgenaue Aufstellung der Transportcontainer in dem Transportbehälter gegeben ist, was aufgrund der Identität eine sichere Aufstellung in dem Bodenbehälter ebenfalls möglich macht.
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Ist vorzugsweise die Länge des Bodenbehälters ein ganzzahliges Vielfaches des zur Aufnahme des Transportcontainers benötigten Raumes gemäß Anspruch 2, so besteht die Möglichkeit mehrere Transportcontainer zum Aufsammeln der Wertstoffe aufzustellen, ohne dabei den Transportbehälter als solchen modifizieren zu müssen. Dieses aufeinander abge-0 stimmte Verhältnis zwischen der Länge des Bodenbehälters und des Transportbehälters bringt erneut eine Kostenreduzierung mit sich.
Wird gemäß Anspruch 3 der Bodenbehälter mit einem Klappmechanismus zum Öffnen versehen, so kann auf einfache Weise ein Abschluß des Bodenbehälters erfolgen.
Besteht der Klappmechanismus gemäß Anspruch 4 aus zumindest zwei Deckeln, die längsseitig angeschlagen sind, so wird erreicht, daß der Hebel zum Öffnen der Deckel verringert wird, was einen geringeren Energieaufwand erforderlich macht.
Wird zumindest ein Deckel gemäß Anspruch 5 mit einer EinwurfÖffnung versehen, so wird somit ein oberseitiger Eintritt des Wertstoffes in den Container gewährleistet, wobei
[File:ANM\KO7302B 1.doc] Beschreibung, 1*11.38,J.. .. .!.. , Werkstoff-Sammelbehälter H. Kohler, München
der Eintritt ohne weitere Kraftanstrengung aufgrund der Gravitationskraft erleichtert wird.
Sind gemäß Anspruch 6 die Einwurföffnungen mit einem EinwurfÖffnungsrohr versehen, so kann beispielsweise die Einwurföffnung an der Mantelfläche des Rohres zur Verfügung stehen und die Länge des Rohres kann je nach Höhe an die Erfordernisse der Umgebung, d. h. wenn beispielsweise der Bodenbehälter im Boden vollständig fest und dauerhaft in die Erde eingebaut ist, angepaßt werden. Durch das Vorhandensein eines Einwurföffnungsrohrs kann über die Öffnungsquerschnitte dem Wiederverwerter signalisiert werden, welcher Wertstoff wo einzuwerfen ist. Darüber hinaus können über eine unterschiedliche Farbgestaltung weitere Hinweismerkmale dem Wiederverwerter mitgeteilt werden, wo er seinen Wertstoff einzuwerfen hat.
Vorzugsweise wird der Bodenbehälter gemäß Anspruch 7 mit einer umlaufenden Dichtung versehen, welche beispielsweise eine Gummidichtung sein kann, so daß der Deckel das Behältnis nach oben hin luftdicht verschließbar ist. Ferner dient die Gummidichtung dazu, Wasser und Schmutz am Eindringen in das Innere des Bodenbehälters zu verhindern. Das heißt, ein häufiges Reinigen des Bodenbehälters wird dadurch nicht erforderlich.
Durch das Vorhandensein der Deckel wird gemäß Anspruch 8 die Möglichkeit eröffnet, diese Deckel mit unterschiedlichen Belegen zu versehen, um optimal auf die Umgebung je nach dem Erfordernis von städtebaulichen Maßnahmen angepaßt werden zu können. Hierzu bieten sich vorzugsweise Gras mit Rasenschutzwaben, Betonsteine, Asphaltgehwegplatten oder Glasbausteine an, wobei letztere die Möglichkeit schaffen, den Inhalt und somit die Füllhöhe der Transportcontainer von außen zu betrachten.
[File:ANM\KO7302B1 .doc] Beschreibung, 14.t)lß% ·J*· *.·*·«·· , Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
Wird gemäß Anspruch 9 am Ende der Einwurfsöffnungsrohre eine Prallfläche vorgesehen, werden alternativ zwei Vorteile erzielt. Um einerseits insbesondere bei der Wiederverwertung von Glas und somit dem Sammeln von Glas eine hohe Packungsdichte zu erreichen, wird durch die Prallfläche erreicht, daß die einzelnen Glasflaschen zertrümmert werden und dadurch hinsichtlich des Volumens eine bessere Stapelbarkeit ermöglicht wird. Andererseits besteht der Vorteil, daß die Prallfläche den eingeworfenen Wertstoff umlenkt, wodurch die Form und Lage des Schüttkegels beeinflußt wird. Es kann somit beispielsweise ein gleichmäßiger Schüttkegel für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung innerhalb des Transportcontainers eingestellt werden, auch wenn die Einwurföffnungsrohre nicht mittig positioniert sind.
Damit die an dem Wertstoff-Sammelbehältersystem angrenzenden Anwohner nicht allzu großen Lärmbelästigungen ausgesetzt werden, wird vorzugsweise gemäß Anspruch 10 die Innenseite der Einwurfsöffnungsrohre mit einem lärmdämmenden Material ausgekleidet. Durch diese Maßnahme wird auch erreicht, daß auch ein Benutzen des Wertstoff-Sammelbehältersystems während der Nachtruhe gewährleistet ist.
Durch den Einbau des Bodenbehälters gemäß Anspruch 11 fest und dauerhaft in der Erde wird erreicht, daß städtebauliche Maßnahmen berücksichtigt werden können und somit das Gesamtgefüge der Umgebung nicht gestört wird. Durch diese Maßnahme kann auch erreicht werden, daß größere Wertstoff-Sammelbehältersysteme plaziert werden, ohne dabei zuviel Platz zu beanspruchen. Dadurch, daß das Aufnahmevermögen der Transportbehälter gegenüber herkömmlichen Systemen um ein Vielfaches vergrößert werden kann, können auch die Zyklen, wann eine Entleerung stattfinden soll, verlängert werden, was erneut einer Kostenreduzierung gleichkommt. Aufgrund dieser Maßnahme können auch gezielt Einsätze gefahren werden, die lediglich einen Wertstoff zur Wiederver-
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[FilerANM\KO7302B1.doc] Beschreibung, 14.3>.98»··· ·· ···« , Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
II« fill
wertung betreffen, was sich wiederum kostenreduzierend auswirkt .
Werden die Deckel durch ein Schubgelenk-Getriebe gemäß Anspruch 12 angetrieben, so wird auf einfache Weise ein Mechanismus bereitgestellt, der ein Öffnen des Bodenbehälters zur Verfügung stellt. Die Deckel werden hierbei durch einen Schub über einen Schlitten angetrieben, der im wesentlichen vertikal verschiebbar an den Seitenwänden des Bodenbehälters vorgesehen ist. Durch dieses Schubgelenk-Getriebe wird erreicht, daß zum einen eine unkomplizierte Mechanik bereitgestellt wird, die die Transportcontainer auf einfache Weise freilegt, und andererseits die längsseitig angeschlagenen Deckel je nach Schubhöhe so weit geöffnet werden können, und auch in dieser Stellung aufgrund der Gravitationskraft gehalten werden, um einen einfachen Austausch der Transportcontainer zu ermöglichen.
Wird gemäß Anspruch 13 der Bodenbehälter mit einer umlaufenden Blechrinne versehen, können die Wertstoffe, die auf den Deckel liegen und nicht in die EinwurfÖffnung eingeworfen wurden, beim Öffnen der Deckel in der Blechrinne aufgefangen und auf einfache Weise aufgenommen und entsorgt werden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, wenn gemäß Anspruch 14 das Wertstoff-Sammelbehältersystem allgemein mit einem Rücknahmesystem ausgestattet ist. Beispielsweise kann dieses Rücknahmesystem für die 0 Rücknahme von Einweg- und Mehrwegflaschen bzw. -becher oder -dosen ausgelegt sein. Je nach Erfordernis kann somit das Rücknahmesystem so ausgestaltet sein, daß lediglich spezielle Behältnisse angenommen, durch eine Vorauswahl getrennt und dann die Behältnisse den entsprechenden Einwurföffnungen zuführt, wodurch die Annahmesicherheit für die Behältnisse gleicher Formgebung bzw. Gestaltung erhöht wird. Das nicht angenommene Gut wird beispielsweise dann
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automatisch durch einen separaten Schacht zurückgegeben werden, so daß das Rücknahmesystem ständig in Annahmebereitschaft bleibt.
Ist das Rücknahmesystem gemäß Anspruch 15 oberhalb des Bodenbehälters angeordnet, so ist es für den Wiederverwerter einfach zugänglich und das Zuführen der Behältnisse wird durch Gravitation ohne besondere Einrichtungen bewirkt. Beispielsweise kann das Rücknahmesystem auch so ausgestattet sein, daß es zusammen mit dem aufzuklappenden Deckel bewegt werden kann.
Wird ferner entweder das Rücknahmesystem oder aber auch generell eine Zerkleinerungseinheit für ein in den Transportcontainer aufzunehmendes Gut vorgesehen, so wird die Aufnahmekapazität erhöht und auch die Entleerungszyklen verlängert .
Wird ferner gemäß Anspruch 17 das Rücknahmesystem mit einem Münzausgabeautomaten und/oder Kassenbonautomaten ausgestattet, so wird ein besonderer Anreiz geschaffen, die wiederverwertbaren Gegenstände bzw. Behälter zu sammeln und dem Wiederverwertungszyklus zuzuführen.
Wird gemäß Anspruch 18 zusätzlich eine Erkennungseinheit vorgesehen, so können neben unterschiedlich gestaltetem Gut auch unterschiedliche Verpackungsmaterialien wie beispielsweise Kunststoffe und Dosenmaterialien sortenrein getrennt werden und den einzelnen Einwurföffnungen zugeführt werden.
Unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Zeichnungen wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung klarer dargestellt.
Fig.l zeigt eine perspektivische Darstellung des Bodenbehälters samt Transportbehälters gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
[File:ANM\KO7302B1.doc] Beschreibung, 14.01.98 , Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
• ·
IiBI
Fig.2 zeigt eine Seitenansicht eines in den Boden eingebauten Bodenbehälters samt Transportcontainers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
5
Fig. 3 zeigt Seitenansichten eines Bodenbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig.4 zeigt Schnittansichten der in Fig. 4 gezeigten Schnittlinien;
Fig. 5 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Klappmechanismus der vorliegenden Erfindung;
Fig.6 zeigt das Schubgelenk-Getriebe während des Öffnens des Bodenbehälters; und
Fig.7 zeigt den Austausch eines Transportcontainers von dem Bodenbehälter in den Transportbehälter,
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein geöffneter Bodenbehälter dargestellt. In dem Bodenbehälter 1 sind in dieser Ausführungsform fünf Transportcontainer 3 aufgenommen, die jeweils gleich ausgestaltet und von Querverstrebungen 5 voneinander beabstandet sind. Die Querverstrebungen dienen dazu, den Bodenbehälter unterirdisch gegen die von den Seiten eindrückenden Erdmassen abzustützen. Der Bodenbehälter 1 ist mit zwei Deckel 7 verschließbar. Einer der Deckel weist entsprechend der Anzahl der Transportcontainer 3 eine entsprechende Anzahl Einwurfsöffnungsrohre 9 auf. Die beiden Deckel 7 des Bodenbehälters 1 werden über ein Schubgelenk-Getriebe geöffnet, von dem jeweils die an den Deckeln angelenkten Gestänge 11 sichtbar sind. Die Deckel 7 selbst sind längsseitig an dem Bodenbehälter 1 angelenkt.
In Fig. 2 ist ein Bodenbehälter 1 gezeigt, der unterirdisch eingebaut wurde. Die Einbautiefe des Bodenbehälters 1 ist
[File:ANM\K07302B1.doc] Beschreibung, 14.01.98 , Werkstoff-Sammelbehälter H. Kohler, München
IB
derart gewählt, daß die Deckel 7 oberseitig mit der angrenzenden Erdreichoberfläche abschließt. Auch ist in Fig. 2 erkennbar, daß die oberseitigen Deckelflächen mit Gras versehen sind, von denen die Einwurfsrohre 9 hervorstehen. Entsprechend der Anzahl der Transportcontainer 3 sind eine entsprechende Anzahl von Einwurfsöffnungsrohren 9 vorgesehen, auf der Mantelfläche jeweils eine EinwurfÖffnung 13 vorgesehen ist. In dieser Seitenansicht ist auch zu erkennen, daß zwischen den einzelnen Transportcontainern 3 jeweils eine Querverstrebung 5 vorgesehen ist und darüber hinaus der Bodenbehälter 1 außenseitig mit einem Stützgerüst ausgestattet ist, dessen Querschnittsprofil der einzelnen Verstrebungen erkennbar ist.
In Fig. 3 sind jeweils die beiden Seitenansichten des Bodenbehälters 1 dargestellt, wobei deutlich ein Deckel 7 mit den Einwurföffnungsrohren 9 und den entsprechenden Einwurföffnungen 13 dargestellt ist. Das außenseitig an dem Bodenbehälter 1 angebrachte Stützgerüst 15 ist derart ausge-0 staltet, daß die Dicke der Seitenwandung des Bodenbehälters 1 auf ein Minimum reduziert werden kann, ohne dabei der Gefahr ausgesetzt zu sein, daß aufgrund der auf die Seitenwandung einwirkenden Erdreichmassen der Bodenbehälter 1 verformt wird. Das Profil der Stützverstrebungen muß notwendigerweise nicht rechteckig sein, sondern kann auch jede andere Form aufweisen, solange die Stützfunktion aufrechterhalten bleibt.
In Fig. 4 sind jeweils Schnittansichten des Bodenbehälters 1 dargestellt. Erneut sind deutlich die Transportcontainer 3 erkennbar, welche von den Querverstrebungen 5 voneinander getrennt sind und dadurch auch lagefixiert werden. Am Ende des Einwurföffnungsrohres 9 ist eine Prallfläche 17 erkennbar, die dazu dient, ein herabfallendes Glas beispielsweise eine Glasflasche zu zertrümmern oder aber einfach umzulenken, um einen gleichmäßigen Schüttkegel zu erzeugen. Ebenfalls ist in der Seitenansicht auf der rechten Seite in
[File:ANM\KO7302B1.doc] Beschreibung, 14.01.98
, Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
Fig. 4 deutlich erkennbar, daß die Deckel 7 längsseitig angelenkt sind und mittig einen Überlappungsbereich aufweisen.
In Fig. 5 ist der Überlappungsbereich und auch die Abdichtung der Deckel 7 deutlicher dargestellt. Auch ist in dieser Darsrtellung die umlaufende Blechrinne 29 erkennbar. Die längsseitig angelenkten Deckel 7 werden umlaufend am Bodenbehälter 1 über Dichtungen 19, welc+he auf der Stirnfläche der Seitenwandung des Bodenbehälters 1 angebracht sind, abgedichtet. Mittig sind die Deckel 7 so gestaltet, daß einer der Deckel einen Vorsprung aufweist, der mit dem anderen Deckel 7 einen Überlappungsbereich bildet, wobei zwischen den beiden Deckel ebenfalls eine Dichtung 19 vorgesehen sein kann. Mit diesen Dichtungsmaßnahmen wird erreicht, daß ein vollständiger Abschluß des Bodenbehälters 1 erzielt wird. Ebenfalls in Fig. 5 ist ein Ring 21, vorzugsweise ebenfalls im Überlappungsbereich, vorgesehen, an dem beispielsweise ein Kran angreifen kann, um die Deckel aufzuhebeln und den Bodenbehälter 1 zu öffnen. Wie das Öffnen des Bodenbehälters 1 im einzelnen funktioniert wird in Fig. 6 deutlicher dargestellt.
In Fig. 6 ist der Klappmechanismus 23 zum Öffnen der Deckel 7 dargestellt. Insbesondere sind drei Phasen des Öffnens des Bodenbehälters 1 dargestellt. Der Klappmechanismus besteht im wesentlichen aus einem Schubgelenk-Getriebe, das Gestänge 11 des Schubgelenk-Getriebes 23 ist jeweils an einem Deckel 7 und an einem gemeinsamen Schlitten 25 angelenkt. Der Schub des Schlittens 25 erfolgt dadurch, daß ein Deckel 7 in Richtung des in Fig. 6 gezeigten Pfeils mittels eines Kranes, der an dem Ring 21 angreift, bewegt wird. Diese Bewegung des Deckels 7 wird über das Gestänge 11 auf den im wesentlichen vertikal geführten Schlitten 25 übertragen. Durch diesen Schub des Schlittens 25 wird der andere Deckel 7 über das Gestänge 11 geöffnet, bis die Deckel 7 ebenfalls in nahezu vertikaler Richtung geöffnet wurden.
[File:ANM\K07302B1.doc] Beschreibung, 14.01.98 , Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
Die Größe und Schwere der Einwurföffnungsrohre kann derart angepaßt sein, daß der Deckel 7, welcher die Einwurföffnungsrohre 9 enthält, nach Überschreiten seiner vertikalen Lage aufgrund der Gravitationskraft, welche durch die Einwurf soff nungsrohre erzeugt wird, ein weiteres Drehmoment entsteht, wodurch beide Deckel 7 über die Verbindungsgestänge aufgrund des Schubgelenk-Getriebes in Überkopflage gebracht werden, bis der Schlitten 2 5 an der Stopvorrichtung 27 anschlägt. Aufgrund dieser Konstruktion ist gewährleistet, daß die Deckel ohne weitere Haltevorrichtung in dieser Lage verbleiben, so daß die Transportcontainer 3 aus dem Bodenbehälter 1 herausgenommen werden können.
In Fig. 7 wird der Austauschvorgang eines Transportcontainers 3 deutlicher dargestellt. Zuerst werden gemäß Fig. 7A mit einem Kranmechanismus die Deckel 7 des Bodenbehälters 1 geöffnet. Aufgrund des gemäß Fig. 6 beschriebenen Klappmechanismus verbleiben die Deckel 7 des Bodenbehälters 1 selbständig in dieser geöffneten Stellung, so daß der Kran-0 mechanismus 31 gemäß Fig. 7B einen Transportcontainer 3 aus dem Bodenbehälter 1 entnehmen und in den Transportbehälter 2 einsetzen kann (s. Fig. 7C). Wie in Fig. 7A ebenfalls deutlich erkennbar ist, ist es von Vorteil, den Klappmechanismus insbesondere das Schubgelenk-Getriebe samt Schlitten innenseitig in den Bodenbehäl.ter 1 einzubringen, damit die Schlittenführung nicht durch Schmutz beeinträchtigt wird, was die Funktionstüchtigkeit des Gesamtsystems beeinträchtigen würde.
Wie in Fig. 7 deutlich zu erkennen ist, wird auf diese Weise ein Transportbehältersystem zur Verfügung gestellt werden, das aufgrund der identischen Gestaltung der Boden- und Seitenwandung des Bodenbehälters mit der Boden- und Seitenwandung des Transportcontainers eine ideale Vorrichtung dargestellt, welche den Austausch von Transportcontainer auf einfache Weise realisiert.
[File:ANM\KO7302B1.doc] Beschreibung, 14.01.98 , Werkstoff-Sammelbehälter
H. Kohler, München
Wird erfindungsgemäß der die Boden- und Seitenwandung des Transportbehälters identisch aufweisende Bodenbehälter 1 bündig unterirdisch eingebaut, so ist der oberirdisch benötigte Raum des Wertstoff-Sammelbehältersystems auf ein Minimum reduziert und muß lediglich zum Austausch der Transportcontainer 3 in Erscheinung treten.

Claims (18)

[File:ANM\KO7302A2.DOC] 14.01.1998 Werkstoff-Sammelbehälter Roland Kohler; Konrad Kohler Ansprüche
1. Wertstoff-Sammelbehältersystem, welches aufweist einen Transportbehälter und einen Bodenbehälter zur Aufnahme von zumindest einem Transportcontainer
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seiten- und Bodenwandung des Bodenbehälters (1) mit dem Transportbehälter (2) identisch ist.
2. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Bodenbehälters (1) ein ganzzahliges Vielfaches des zur Aufnahme eines Transportcontainers (3) benötigten Raumes ist.
3. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbehälter (1) einen Klappmechanismus (23) zum Öffnen aufweist.
4. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappmechanismus (23) aus zumindest zwei Deckel (7) besteht, die längsseitig angeschlagen sind.
5. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckel (7) mit zumindest einer Einwurföffnung (13) versehen ist.
6. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einwurföffnung (13) ein Einwurföffnungsrohr (9) angebracht ist, wobei bei mehreren Einwurföffnungsrohre (9) unterschiedliche Öffnungsquerschnitte vorliegen können.
[File:ANM\KO7302A2.DOC] 14.01.1998
Werkstoff-Sammelbehälter
Roland Kohler; Konrad Kohler
7. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbehälter (1) mit einer umlaufenden Dichtung (19), vorzugsweise Gummidichtung, versehen ist.
8. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche
3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Deckels (7) mit unterschiedlichsten Belägen, vorzugsweise Gras mit Rasenschutzwaben, Betonsteine, Asphalt, Gehwegplatten oder Glasbausteine, versehen ist.
9. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche
5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Einwurföffnungsrohre (9) eine Prallfläche (17) vorgesehen ist.
10. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche
6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Einwurfsöffnungsrohre (9) mit einem lärmdämmenden Material ausgekleidet ist.
11. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbehälter (1) fest und dauerhaft in der Erde eingebaut ist.
12. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche
4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (7) durch ein Schubgelenk-Getriebe angetrieben werden, wobei der Schub über einen Schlitten (25) erfolgt, der im wesentlichen vertikal verschiebbar ist.
13. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbehälter (1) mit einer umlaufenden Blechrinne (29) versehen ist.
[File:ANM\KO7302A2.DOC] 14.01.1998 Werkstoff-Sammelbehälter Roland Kohler; Konrad Kohler
14. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rücknahmesystem vorgesehen ist.
15. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Rücknahmesystem oberhalb des Bodenbehälters angeordnet ist.
16. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zerkleinerungseinheit für ein in den Transportcontainer aufzunehmendes Gut vorgesehen ist.
17. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Rücknahmesystem einen Münzausgabeautoraat oder Kassenbonautomat aufweist.
18. Wertstoff-Sammelbehältersystem nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Erkennungseinheit vorhanden ist, die unterschiedlich gestaltes Gut erkennt und voneinander trennt.
DE29801702U 1997-05-21 1998-02-02 Werkstoff-Sammelbehälter mit Rücknahmeautomat Expired - Lifetime DE29801702U1 (de)

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DE (2) DE19758570C2 (de)
WO (1) WO1998052848A1 (de)

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