[go: up one dir, main page]

DE29800161U1 - Unregelmäßiger Formstein aus Beton - Google Patents

Unregelmäßiger Formstein aus Beton

Info

Publication number
DE29800161U1
DE29800161U1 DE29800161U DE29800161U DE29800161U1 DE 29800161 U1 DE29800161 U1 DE 29800161U1 DE 29800161 U DE29800161 U DE 29800161U DE 29800161 U DE29800161 U DE 29800161U DE 29800161 U1 DE29800161 U1 DE 29800161U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
edges
cross
longitudinal axis
stones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29800161U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Luttmann KG GmbH
Original Assignee
Heinrich Luttmann KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Luttmann KG GmbH filed Critical Heinrich Luttmann KG GmbH
Priority to DE29800161U priority Critical patent/DE29800161U1/de
Publication of DE29800161U1 publication Critical patent/DE29800161U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
    • E04C1/395Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra for claustra, fences, planting walls, e.g. sound-absorbing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Aftertreatments Of Artificial And Natural Stones (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

UNREGELMÄSSIGER FORMSTEIN AUS BETON
Gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 befaßt sich die vorliegende Erfindung mit einem unregelmäßigen Formstein aus Beton, der zwei Deckflächen und eine Mantelfläche aufweist, insbesondere mit einem Formstein, dessen geometrische Ausmaße größer sind als die herkömmlicher Formsteine und einen unregelmäßigen Eindruck vermitteln.
Derartige Formsteine sind im Stand der Technik bekannt. In der DE 295 09 591 wird ein Steinpflaster beschrieben, das aus geradlinig verlaufenden Pflastersteinreihen gebildet wird, wobei die Steinreihen aus im wesentlichen zwei Gruppen von länglichen Steinen zusammengesetzt sind. Die Pflastersteine beider Gruppen
der Steinreihen weisen im wesentlichen die gleiche Länge auf, sind jedoch abwechselnd um 180° zueinander gedreht, .so daß ein Eindruck der Unregelmäßigkeit des Steinverbands hervorgerufen wird. Die geometrischen Ausmaße sind etwa 10 bis 15 cm in Längsund Querrichtung. Diese Art eines Formsteines kann somit hauptsächlich nur für die Herstellung eines Pflasters herangezogen werden, ist jedoch ungeeignet für die Errichtung einer Mauer.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen unregelmäßigen Formstein aus Beton zur Herstellung einer Mauer bereitzustellen, der einfach und kostengünstig in der Herstellung ist und in seinen geometrischen Ausmaßen über den üblichen Maßen liegt.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der unabhängigen Hauptansprüche gelöst.
Gemäß dem Anspruch 1 ist der Formstein aus eingefärbtem Beton mit zwei Deckflächen und einer im wesentlichen rechteckigen Matelflache dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Deckflächen eben ist und die der ebenen Deckfläche gegenüberliegende unregelmäßige Deckfläche im wesentlichen ballig ist, und die die beiden Deckflächen begrenzenden Kanten keine geraden Linien darstellen und infolge mechanischer Bearbeitung Ausnehmungen....aufweisen.
Besonders vorteilhaft an diesem erfindungsgemäßen Formstein ist es, daß eine der Deckflächen unregelmäßig und im wesentlichen ballig ist, wodurch dem Formstein ein natürliches Aussehen, ähnlich einem Findling, verliehen wird.
Als vorteilhaft erweist es sich darüber hinaus, daß die unregelmäßigen Umfangskanten verschiedene Längen aufweisen, das heißt, daß die Querschnittsform senkrecht zur Längsachse des Formsteins unterschiedliche Größen aufweisen.
Ferner ist es vorteilhaft, die Querschnittsflächen senkrecht zur Längsachse des Formsteins in verschiedenen Grundformen herzustellen, wie beispielsweise viereckig, rechteckig, trapezförmig, oval oder rund. Um den natürlichen Eindruck des Formsteins zu wahren, werden die Kanten der Vielecke vorteilhaft abgerundet ausgeführt und die Kanten der Querschnitte nicht in geraden Linien dargestellt.
Die typischen Ausmaße des erfindungsgemäßen Formsteins liegen längs der Achse zwischen 15 cm und 3 0 cm und der größte Durchmesser ebenfalls zwischen 15 und 3 0 cm.
Erfindungsgemäß wird der neuartige Formstein aus Beton zur Herstellung einer Mauer herangezogen, bei der die Formsteine in unregelmäßiger Reihenfolge den Mauerverband bilden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der unregelmäßigen Mauer besteht darin, daß eine Gruppe von Formsteinen in einem bestimmten Winkel zueinander gedreht aneinandergefügt werden, z.B. um 180° oder 9 0° gedreht sind.
Eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform des Formsteins ist darin zu sehen, daß beide Deckflächen eben sind.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Im nun folgenden wird anhand von Zeichnungen die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. la eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Formsteins (1), bestehend aus zwei Deckflächen (2, 3) und einer Mantelfläche (4);
Fig. Ib die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Formsteins (1) mit einer ebenen Deckfläche (2) und einer im wesentlichen balligen Deckfläche (3);
Fig. 2 die perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Formsteins (I1) mit zwei ebenen Deckflachen,J13, 14);
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem Mauerverband mit verschiedenen unregelmäßig zusammengesetzten erfindungsgemäßen Formsteinen (1) unterschiedlicher Größe,-
Fig. 4 einen Ausschnitt aus einem Mauerverband mit unterschiedlichen unregelmäßigen Formsteinen (1, 1')/ die in Reihen zusammengesetzt sind.
In Fig. la ist ein erfindungsgemäßer Formstein 1 in perspektivischer Darstellung gezeigt. Der Formstein 1 weist zwei Deckflächen 2, 3 und eine Mantelfläche 4 auf, die parallel zur Längsachse 11 des Formsteins liegt. Die erste Deckfläche 2 liegt senkrecht zur Längsachse 11 und ist eben ausgestaltet. Die Ebene wird von einer Kante 8 begrenzt, die infolge von mechanischer Bearbeitung mit geeigneten Mitteln unregelmäßige und zufällige Ausnehmungen 10 aufweist. Die Querschnittsform senkrecht zur Längsachse 11 ist im gezeigten Anwendungsbeispiel im wesentlichen quadratisch, kann aber auch jede andere beliebige Form annehmen, z.B. rechteckig, trapezförmig, oval oder rund. Wesentlich dabei ist es, daß die Umfangslinien keine exakten geometrischen Formen darstellen und nicht aus geraden Linien gebildet sind. So sind zum Beispiel die Kanten der oben beschriebenen Vielecke abgerundet und die Seiten nicht geradlinig. In einer der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist die der ebenen Fläche 2 gegenüberliegende Deckfläche 3 im wesentlichen ballig ausgeführt, wobei die im wesentlichen ballige Deckfläche 3 aus Beulen und Kuhlen aufweisen kann. Der Gesamteindruck bei einer frontalen Betrachtungsweise des Formsteins soll derart wirken, daß der Betrachter den Eindruck eines natürlichen Steins hat. Die begrenzenden Kanten 7 der balligen Deckfläche 3 weisen ebenfalls Ausnehmungen auf und sind keine geraden Linien. Die Mantelfläche 4 liegt parallel zur Längsachse 11 und stellt in ihrer Abwicklung im wesentlichen ein Rechteck dar, dessen Längsseiten 7, 8 keine geraden Linien sind.
In Fig. Ib wird der Formstein 1 in einer Seitenansicht dargestellt. Diese Darstellung verdeutlicht, daß der Formstein 1 aus einer ebenen Fläche 2 und einer im wesentlichen balligen Deckfläche 3 besteht. Die Kanten 7, 8 der beiden Deckflächen 2, 3 weisen Ausnehmungen 10 auf, so daß die Umfangslinie der Kanten keine gerade Linie ist. Parallel zur Längsachse 11 liegt die Mantelfläche 4, wodurch das Werkzeug zur Herstellung des Formsteins besonders einfach wird.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Formsteins 1' in perspektivischer Darstellung gezeigt. Diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen Formsteins weist im Gegensatz zum Formstein aus Fig. 1 zwei ebene Deckflächen 13, 14 auf, deren Kanten auch aus unregelmäßigen Linien 15, 16 gebildet werden. Die Mantelfläche 4 ist in ihrer Abwicklung im wesentlichen rechteckig, wobei die Längsseiten durch die Begrenzungslinien 15, 16 gebildet sind, d-.h. es sind keine geraden Linien. Auch diese Ausführungsform ist lediglich beispielhaft ausgewählt. Die Querschnittsform senkrecht zur Längsachse 11 ist im wesentlichen quadratisch. Analog zu dem oben gesagten Formstein 1 können selbstverständlich jede andere beliebigen Querschnittsformen gewählt werden. Die geometrische Abmessung entlang der Längsachse 11 liegt zwischen 15 und 3 0 cm, wobei die diametralen Abmessungen senkrecht zur Längsachse zwischen 15 und 3 0' cm liegen.
In Fig. 3 ist ein Ausschnitt eines Mauerwerks aus erfindungsgemäßen unregelmäßigen Formsteinen dargestellt. Die Mauer kann sowohl aus Formsteinen mit zwei ebenen Deckflächen 13, 14 als auch mit zwei unterschiedlichen Deckflächen 2, 3 gebildet werden. Diese Darstellung eines Mauerausschnitts verdeutlicht die Unregelmäßigkeit der zusammengesetzten unterschiedlichen Formsteine in einem Mauerverband. Unterschiedlich insofern als daß die Querschnittsfläche senkrecht zur Längsachse 11 im wesentlichen rund, trapezförmig, oval oder rechteckig ist. Infolge der Zusammensetzung der Mauer aus unterschiedlichen Gruppen von Formsteinen vermittelt die Mauer dem Betrachter den Eindruck
einer Mauer aus natürlichen großen Steinen ähnlich einer Mauer aus zusammengesetzten Findlingen.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Mauer aus erfindungsgemäßen Formsteinen dargestellt. Zum Aufbau dieser Mauer werden fünf verschiedene Gruppen (A, B, C, D, E, F) verwendet, wobei vier verschiedene Reihen gebildet werden. Jede Reihe besteht aus Formsteinen, die in etwa die gleichen geometrischen Abmessungen im Querschnitt aufweisen. Die Querschnittsformen sind jedoch unterschiedlich, so daß auch hier ein natürlicher Eindruck der Mauer bestehen bleibt. Innerhalb der Reihen können die Steine um 90° bzw. 180° um ihre Längsachse 11 gedreht werden.
Sämtliche hier beschriebenen Ausführungsformen sind in unterschiedlichen Naturfarben ausgeführt, wobei dem Beton eine Farbmischung zugegeben wird. Im Anschluß an die Herstellung des erfindungsgemäßen Formsteins wird dieser künstlich gealtert, indem eine Vielzahl von Steinen in eine Trommel gefüllt werden, die an ihrer Mantelfläche mit einer Mehrzahl von Meißeln besetzt ist. Die Trommel wird nach der Befüllung in Rotation versetzt, so daß die Steine und Meißel gegeneinander stoßen, wodurch ein Alterungseffekt hervorgerufen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANS PRUCHE
    Formstein (1) aus eingefärbtem Beton mit zwei Deckflächen (2, 3) und einer im wesentlichen rechteckigen Mantelfläche (4), dadurch gekennzeichnet, daß
    - eine der Deckflächen (2) eben ist;
    - die Längsseiten (6, 7) der im wesentlichen rechteckigen Mantelfläche keine geraden Linien sind und unregelmäßige Ausnehmungen (10, 10') aufweisen;
    - die der ebenen Fläche (2) gegenüberliegende Deckfläche (3) unregelmäßig ballig ist;
    - die Kanten (7, 8) der Deckflächen (2, 3) infolge mechanischer Bearbeitung Ausnehmungen (10, 10') aufweisen; und
    - die Querschnittsform senkrecht zur Längsachse (11) unregelmäßig ist.
    Formstein (I1) aus eingefärbtem Beton mit zwei Deckflächen (13, 14) und einer im wesentlichen rechteckigen Mantelfläche (4 ' ) , dadurch gekennzeichnet, daß beide Deckflächen (13, 14) eben sind und die Kanten (15, 16) der Deckflachen-infolge mechanischer Bearbeitung Ausnehmungen (10') aufweisen.
    3. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckflächen (2, 3 ; 13, 14) unterschiedliche Farben aufweisen.
    4. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unregelmäßigen Umfangskanten (7, 8) verschiedene Längen aufweisen.
    5. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrischen Abmessungen wesentlich größer als die herkömmlichen vergleichbaren Steine sind.
    6. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche senkrecht zur Längsachse (11) im wesentlichen viereckig ist, wobei die Ecken abgerundet sind und die Kanten keine gleichmäßigen Linien aufweisen.
    7. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche senkrecht zur Längsachse (11) im wesentlichen rechteckig ist, wobei die Ecken abgerundet sind· und die Kanten keine gleichmäßigen Linien aufweisen.
    8. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche senkrecht zur Längsachse (11) im wesentlichen trapezförmig ist, wobei die Ecken abgerundet sind und die Kanten keine gleichmäßigen Linien aufweisen.
    9. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitts fläche senkrecht zur Längsachse (11) im wesentlichen oval ist, wobei die Ecken abgerundet sind und die Kanten keine gleichmäßigen Linien aufweisen.
    10. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da- ' durch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche senkrecht zur Längsachse (11) im wesentlichen rund ist, wobei die Ecken abgerundet' sind und die Kanten keine gleichmäßigen Linien aufweisen.
    11. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Formsteine entlang der Längsachse (11) zwischen 15 und 3 0 cm und der größte Durchmesser zwischen 15 und 3 0 cm liegt.
    12. Mauer aus Formsteinen gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Formsteine (1, 1') unregelmäßig in die Mauer eingebaut werden.
    13. Mauer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Formsteine regelmäßig in Reihen (18, 19, 20, 21) gleicher Formsteine aneinandergefügt sind.
    14. Mauer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteine (1, 1') einer Reihe annähernd die gleichen geometrischen Querschnittsformen innerhalb einer Reihe aufweisen, jedoch jeweils um 180° gedreht angeordnet sind.
    15. Mauer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteine (1, 1') innerhalb einer Reihe bei annähernd gleichen Querschnittsformen jeweils um 90° gedreht sind.
DE29800161U 1998-01-08 1998-01-08 Unregelmäßiger Formstein aus Beton Expired - Lifetime DE29800161U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29800161U DE29800161U1 (de) 1998-01-08 1998-01-08 Unregelmäßiger Formstein aus Beton

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29800161U DE29800161U1 (de) 1998-01-08 1998-01-08 Unregelmäßiger Formstein aus Beton

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29800161U1 true DE29800161U1 (de) 1998-03-05

Family

ID=8050985

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29800161U Expired - Lifetime DE29800161U1 (de) 1998-01-08 1998-01-08 Unregelmäßiger Formstein aus Beton

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29800161U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29816133U1 (de) * 1998-09-08 1999-04-29 Braun, Albrecht, 73340 Amstetten Steinverband
WO2012013714A2 (de) 2010-07-29 2012-02-02 Wilfried Braun Steinverband
DE202014103839U1 (de) 2014-08-19 2014-10-22 braun-steine GmbH Satz von etwa quaderförmigen Pflastersteinen
DE102015106043A1 (de) 2014-06-04 2015-12-17 Joachim Glatthaar Schwergewichtsmauer aus unregelmäßig geformten Naturstein-Beton-Mauerbauelementen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2922393A1 (de) 1978-06-13 1979-12-20 Sf Vollverbundstein Betonstein sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung von pflastersteinen aus beton
DE8212821U1 (de) 1982-08-19 Reinschütz, Peter, 7500 Karlsruhe Pflasterstein
DE3336058A1 (de) 1983-10-04 1985-04-18 Peter 7932 Munderkingen Reinschütz Pflastersteinbausatz
DE3909169A1 (de) 1988-03-23 1989-10-05 Saburo Takahashi Wasserdurchlaessiges naturfarbenes pflasterelement und verfahren zu seiner herstellung
DE29509591U1 (de) 1995-06-12 1995-09-28 Albrecht Braun GmbH, 73340 Amstetten Steinpflaster

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8212821U1 (de) 1982-08-19 Reinschütz, Peter, 7500 Karlsruhe Pflasterstein
DE2922393A1 (de) 1978-06-13 1979-12-20 Sf Vollverbundstein Betonstein sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung von pflastersteinen aus beton
DE3336058A1 (de) 1983-10-04 1985-04-18 Peter 7932 Munderkingen Reinschütz Pflastersteinbausatz
DE3909169A1 (de) 1988-03-23 1989-10-05 Saburo Takahashi Wasserdurchlaessiges naturfarbenes pflasterelement und verfahren zu seiner herstellung
DE29509591U1 (de) 1995-06-12 1995-09-28 Albrecht Braun GmbH, 73340 Amstetten Steinpflaster

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29816133U1 (de) * 1998-09-08 1999-04-29 Braun, Albrecht, 73340 Amstetten Steinverband
EP0985767A2 (de) 1998-09-08 2000-03-15 Albrecht Braun Steinverband
EP0985767A3 (de) * 1998-09-08 2001-10-24 Albrecht Braun Steinverband
WO2012013714A2 (de) 2010-07-29 2012-02-02 Wilfried Braun Steinverband
DE102010036740A1 (de) 2010-07-29 2012-02-02 Albrecht Braun Steinverband
DE102015106043A1 (de) 2014-06-04 2015-12-17 Joachim Glatthaar Schwergewichtsmauer aus unregelmäßig geformten Naturstein-Beton-Mauerbauelementen
DE202014103839U1 (de) 2014-08-19 2014-10-22 braun-steine GmbH Satz von etwa quaderförmigen Pflastersteinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2354600C3 (de) Mit Durchbrechungen versehener Verbundstein und Verband aus Verbundsteinen
DE3901897A1 (de) Gummifederelement
DE3502793A1 (de) Plattenelement zum verlegen auf dem erdboden oder aehnlichen flaechen
DE29702544U1 (de) Kunststein zur Befestigung von Verkehrsflächen im Freien
DE69003226T2 (de) Baustein.
DE2515210A1 (de) Bodenbelagselement, insbesondere aus beton
DE29800161U1 (de) Unregelmäßiger Formstein aus Beton
DE3116540A1 (de) Bodenbelagelement, aus mehreren bodenbelagelementen gebildete verlegeeinheit und gruppe von bodenbelagelementen
DE2261675A1 (de) Pflasterstein oder bodenplatte aus beton od.dgl., insbesondere zur durchfuehrung von bodenauskleidungen
DE2554516C3 (de) Verbundstein
DE19800408A1 (de) Unregelmäßiger Formstein aus Beton
DE19824556B4 (de) Betonpflasterstein
DE3325752C2 (de) Pflasterstein
EP0985767B1 (de) Steinverband
DE3311015C2 (de)
DE8131881U1 (de) Pflasterstein
DE10006364A1 (de) Formstein
DE69201223T2 (de) Pflasterstein.
DE20014826U1 (de) Künstliches Bruchstein-Pflaster
DE3503770A1 (de) Prismatischer pflasterstein, insbesondere aus beton
DE10206158B4 (de) Bodenbelagelement mit abgewinkelter Grundform und durchgehenden Öffnungen
DE1459739C (de) Verbundpflasterstein aus Beton und Stonverbund
DE3534992A1 (de) (beton-)pflasterstein
DE102023208553A1 (de) Reifen mit einer Reifenseitenwand und einem auf der Reifenseitenwand angeordneten Markierungsbereich
EP0524573A1 (de) Verbundpflasterstein

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980416

R021 Search request validly filed

Effective date: 19980624

R163 Identified publications notified

Effective date: 19981015

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20020220

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20040803