DE29800153U1 - Handwerkzeug - Google Patents
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Description
P 9961
Die vorliegende Erfindung betrifft Handwerkzeuge, und insbesondere
ein derartiges Handwerkzeug, das in eine von einer Vielzahl von Betriebsarten versetzt werden kann, um das Werkzeug in
wirksamer Weise in Drehung zu versetzen.
Ein übliches Handwerkzeug besteht üblicherweise aus einem Handgriff,
einem Werkzeugschaft, der mit dem Handgriff verbunden und dazu ausgelegt ist, eines einer Vielzahl von Werkzeugköpfen
bzw. -spitzen zu halten. Da der Werkzeugschaft mit dem Handgriff fest verbunden ist, wird er mit dem Handgriff synchron
gedreht, wenn der Handgriff vorwärts oder rückwärts gedreht wird. Bekannt ist außerdem ein umsteuerbares Handwerkzeug, das
eine Ratscheneinrichtung aufweist, die zwischen dem Handgriff und dem Werkzeugschaft geschaltet ist, um den Werkzeugschaft
mit dem Handgriff lediglich in einer Richtung drehen zu müssen {um zwei Drehrichtungen zu verwirklichen). Da der Werkzeugschaft
jedoch axial vom Handgriff ausgeht, muß viel Kraft aufgewendet werden, um den Handgriff mit der Hand zu drehen.
Angesichts dieses Standes der Technik besteht eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Handwerkzeug zu schaffen,
das problemloser gehandhabt, vorallem gedreht werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des anliegenden Anspruchs.
Gegenstand der Erfindung bildet demnach ein Handwerkzeug, das bezüglich seiner Länge bzw. des Winkels seines Handgriffs zum
wirksamen Drehen eines Werkstücks eingestellt werden kann.
Erfindungsgemäß weist das Werkzeug zu diesem Zweck einen Handgriff
auf, der auf der Innenseite eine Buchse hält bzw. aufnimmt, eine Welle, die in die Buchse hinein und aus dieser heraus
bewegt werden kann, ein Verbindungs- bzw. Kupplungselement, das an der Welle schwenk- bzw. drehbar angelenkt ist und zwischen
einer ersten Position, in welcher das Kupplungselement und die Welle axial ausgerichtet sind, und einer zweiten Position
drehbar ist, in welcher das Kupplungselement und die Welle rechtwinklig gehalten sind, und eine Steuereinrichtung, die mit
dem Kupplungselement verbunden und zwischen einer ersten Position für einen Antrieb in Vorwärts/Rückwärtsrichtung und einer
zweiten Position zum ausschließlichen Antreiben in Vorwärtsrichtung
sowie einer dritten Position zum ausschließlichen Antreiben in einer Rückwärtsrichtung verschiebbar ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft
näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Handwerkzeugs
,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Handwerkzeugs
bei aus dem Handgriff ausgefahrenem Schaft, wobei das Kupplungselement und der Schaft axial ausgerichtet sind bzw.
fluchten,
Fig. 3 eine Längsschnittansicht der Anordnung von Fig. 2,
Fig. 4 eine Längsschnittansicht des erfindungsgemäßen Handwerkzeugs, wobei der Schaft innerhalb der Buchse im Handgriff aufgenommen ist,
Fig. 4 eine Längsschnittansicht des erfindungsgemäßen Handwerkzeugs, wobei der Schaft innerhalb der Buchse im Handgriff aufgenommen ist,
Fig. 5 eine weitere Schnittansicht des erfindungsgemäßen Handwerkzeugs
bei aus dem Handgriff herausgefahrenem Schaft, wobei der Schaft und das Kupplungselement rechtwinklig gehalten sind,
Fig. 6 eine Querschnittsansicht der Steuereinrichtung unter Darstellung der in dem zweiten vertieften Abschnitt innerhalb
des Sockels gehaltenen Stahlkugel,
Fig. 7 eine weitere Querschnittsansicht der Steuereinrichtung
bei in einem ersten Vertiefungsabschnitt innerhalb des Sockels gehaltener Stahlkugel, und
Fig. 8 eine weitere Querschnittsansicht der Steuereinrichtung bei in einem dritten Vertiefungsabschnitt innerhalb des Sockels
aufgenommener Stahlkugel.
Wie in Fig. 1 bis 5 gezeigt, besteht ein erfindungsgemäßes
Handwerkzeug im wesentlichen aus einem Handgriff 10, einer Buchse 20, eine Welle 30, einem Kupplungselement 40 und einer
Steuereinrichtung 50.
Der Handgriff 10 weist eine axiale Aufnahmekammer 11 auf, die sich zu seinem einen Ende erstreckt, und mehrere vertiefte Haltelöcher
12 innerhalb der axialen Aufnahmekammer 11.
Die Buchse 20 paßt in die axiale Aufnahmekammer 11 des Handgriffs 10 und weist mehrere abgeschrägte Halteblöcke 21 auf,
die vom Umfang in der Nähe ihres vorderen Endes aus vor- bzw. hochstehen und jeweils in Eingriff mit den ausgenommenen bzw.
vertieften Haltelöchern 12 gezwungen sind, wenn die Buchse 20 in die axiale Aufnahmekammer 11 eingesetzt ist, zwei Längsschlitze
22, die sich beidseits ihres rückwärtigen Endes erstrecken, und ein radiales Lokalisierloch 23, das in der Nähe
ihres rückwärtigen Endes zwischen den Längsschlitzen 22 angeordnet ist.
Die Welle 30 ist in die Buchse 20 eingesetzt und weist zwei Flügel 31 auf, die von dem Umfang in der Nähe seines hinteren
Endes beidseits hochstehen und mit der Welle 3 0 entlang den Längsschlitzen 22 auf der Buchse 2 0 bewegt werden, eine radiale
Sackbohrung 32, beabstandet zwischen den Flügeln 31, eine erste Feder 33, die in dem radialen Sackloch 32 angebracht ist, eine
erste Stahlkugel 34, die auf der ersten Feder 33 getragen und dazu ausgelegt ist, in das Lokalisierloch 23 einzugreifen, um
die Welle 3 0 bestimmungsgemäß plaziert zu halten, wenn die Welle 3 0 zurückgeschoben wird und in der Buchse 20 aufgenommen
ist, eine vordere offene Kammer 35 an seinem vorderen Ende, ein axiales Sackloch 351 in der vorderen offenen Kammer 35, eine
zweite Feder 352, die in dem axialen Sackloch 351 angebracht ist, eine zweite Stahlkugel 353, die auf der Feder 352 getragen
ist, und zwei radiale Schwenklöcher 36, die auf zwei gegenüberliegenden Seiten der vorderen bzw. vorne offenen Kammer 35 ausgerichtet
sind bzw. fluchten.
Das Kupplungselement 40 weist eine kreisförmige Basis 44 auf, eine axial offene Kammer 45, die innerhalb der kreisförmigen
Basis 44 an einer Seite festgelegt ist, eine innenliegende ringförmige Nut 46, die innerhalb der kreisförmigen Basis 44 um
die axial offene Kammer 45 angeordnet ist, eine flache läng-
liehe Kupplungsstange 41, die von der kreisförmigen Basis 44 an
einer gegenüberliegenden Seite vor- bzw. hochsteht und in die vordere offene Kammer 3 5 der Welle 3 0 mit ihrem gleichmäßig
gekrümmten Vorderende in Anlage gegen die zweite Stahlkugel 3 53 der Welle 3 0 eingesetzt ist, und ein Dreh- bzw. Schwenkloch 42,
das an der flachen länglichen Kupplungsstange 41 angeordnet und zwischen die Schwenklöcher 3 6 an der Welle 3 0 durch einen
Schwenkbolzen 43 angeordnet ist, um es dem Kupplungselement 40 zu erlauben, um den Schwenkbolzen 43 zwischen einer ersten
Position, in welcher das Kupplungselement 40 axial mit der Welle 30 ausgerichtet ist, und einer zweiten Position gedreht
zu werden, in welcher das Kupplungselement 40 und die Welle 3 0 unter rechten Winkeln rückgehalten sind.
Die Steuervorrichtung 50 besteht aus einer Steuerbasis 51 und einem Sockel 52. Die Steuerbasis 51 weist einen ersten kreisförmigen
Block 511 auf, einen Werkzeugschaft 512, der sich ausgehend von der Mitte des ersten kreisförmigen Blocks 511 an
einer Seite erstreckt, einen zweiten kreisförmigen Block 513, der von dem ersten kreisförmigen Block 511 an einer gegenüberliegenden
Seite vor- bzw. hochsteht und einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als derjenige des ersten kreisförmigen
Blocks 511, ein radiales Sackloch 515 am Umfang des zweiten kreisförmigen Blocks 513, eine Feder 516, die in dem radialen
Sackloch 515 angebracht ist, eine Stahlkugel 517, die auf der Feder 516 getragen ist, mehrere Seiten bzw. Vertiefungen 518,
die winkelgleich um den zweiten kreisförmigen Block 513 beabstandet sind, eine kreisförmige Kupplungsstange 519, die von
dem zweiten kreisförmigen Block 513 axial vor- bzw. hochsteht,
und eine ringförmige Nut 5191 um den Umfang der kreisförmigen Kupplungsstange 519.
Der Sockel 52 weist einen innenliegenden ringförmigen Flansch
521 auf, der von einem seiner Innenwände an der Mitte hochsteht, eine erste axial offene Kammer 522 und eine zweite axial
offene Kammer 523, die durch den innenliegenden ringförmigen Flansch 521 getrennt sind, zwei längliche Vorsprünge 53, die
von dem innenliegenden ringförmigen Flansch 521 vorstehen, einen ersten ausgenommenen Abschnitt 54 und einen zweiten ausgenommenen
Abschnitt 55 und einen dritten ausgenommenen Abschnitt 56, die jeweils an dem innenliegenden ringförmigen
Flansch 521 angeordnet und durch die zwei länglichen Vorsprünge 53 getrennt sind, wobei die ausgenommenen Abschnitte 53, 54, 55
dazu ausgelegt sind, die Stahlkugel 517 abwechselnd aufzunehmen, wobei mehrere vorspringende Blöcke 57 innerhalb der zweiten
axial offenen Kammer 523 benachbart zu dem innenliegenden ringförmigen Flansch 521 winkelgleich beabstandet sind, wobei
jeder vorspringende Block 57 zwei gekrümmte Seiten 571 aufweist, die jeweils einwärts gekrümmt sind, wobei mehrere Nadelwalzen
58 in die zweite offene Kammer 523 jeweils axial eingesetzt und auf dem innenliegenden ringförmigen Flansch 521
getragen und durch die vorspringenden Blöcke 57 getrennt sind, und wobei ein Packring 59 innerhalb der zweiten axial offenen
Kammer 523 angebracht ist, um die Nadelwalzen 58 an Ort und Stelle zu halten.
Wenn die Steuerbasis 51 durch den Sockel 52 eingeführt wird, wird der erste kreisförmige Block 511 an dem innenliegenden
ringförmigen Flansch 521 gestoppt und die kreisförmige Kupp-
lungsstange 519 wird in die axial offene Kammer 45 innerhalb der kreisförmigen Basis 44 des Kupplungselements 40 eingeführt
und daraufhin daran durch einen C-förmigen Klemmring 60 gesichert bzw. festgelegt, der auf bzw. an der ringförmigen Nut
5191 um die kreisförmige Kupplungsstange 519 angebracht ist und sich teilweise im Eingriff in die innenliegende ringförmige Nut
46 innerhalb der kreisförmigen Basis 44 befindet, wodurch die kreisförmige Basis 44 in der zweiten axial offenen Kammer 523
in dem Sockel 52 rückgehalten und an dem Packring 59 gegen den innenliegenden ringförmigen Flansch 521 gestoppt werden kann,
und wobei die Nadelwalzen 58 jeweils in den Seitenausnehmungen 518 auf dem zweiten kreisförmigen Block 513 der Steuerbasis 51
aufgenommen sind.
Wenn, wie in Fig. 2 bis 5 gezeigt, der Werkzeugschaft 512 herausgezogen
wird, wird die Welle 30 aus der Buchse 20 gezogen, wodurch die flache längliche Kupplungsstange 41 des Kupplungselements
40 und die vordere offene Kammer 35 der Welle 30 außerhalb des Handgriffs 10 freigelegt sind (siehe Fig. 2 und
3) , und das Kupplungselement 40 daraufhin um den Schwenkbolzen 43 aus der ersten Position, in welcher das Kupplungselement 40
axial mit der Welle 30 ausgerichtet ist {siehe Fig. 2 und 3) in die zweite Position gedreht werden kann, in welcher das Kupplungselement
40 und die Welle 30 unter rechten Winkeln gehalten sind (siehe Fig. 5) . Nachdem das Kupplungselement 40 aus der
zweiten Position in die erste Position gedreht wurde, wird das Kupplungselement 40 einwärts geschoben bzw. gestoßen, um die
Welle 40 aus der in Fig. 3 gezeigten ausgefahrenen Position in die in Fig. 4 gezeigte aufgenommene Position zu zwingen. Wenn
die Welle 3 0 in das Innere der Buchse 2 0 zurückgeschoben bzw. -
gestoßen ist, wird die Stahlkugel 34 in Eingriff mit dem radialen Lokalisierloch 23 gezwungen bzw. gedrängt, wodurch die
Welle 30 in der aufgenommenen Position rückgehalten ist.
Wie in Fig. 6 gezeigt, kann der Sockel 52 relativ zu der Steuerbasis
51 gedreht werden, wodurch die Stahlkugel 517 der Steuerbasis 51 zwischen den ausgenommenen Abschnitten 54, 55, 56 in
dem Sockel 52 verschoben werden kann. Wenn die Stahlkugel 517 in dem zweiten ausgenommenen Abschnitt 55 rückgehalten ist,
sind die Nadelwalzen 58 jeweils zwischen zwei benachbarten vorspringenden Blöcken 57 rückgehalten und gegen die Innenwand des
Sockels 52 gestoppt bzw. befinden sich in Anlage gegen diese, und sind daran gehindert, sich relativ zu dem Sockel 52 frei zu
drehen, wodurch der Werkzeugschaft 512 mit dem Handgriff 10 gedreht werden kann.
Wenn, wie in Fig. 7 und 8 gezeigt, die Stahlkugel 517 in dem ersten ausgenommenen Abschnitt 54 oder dem dritten ausgenommenen
Abschnitt 56 rückgehalten ist, werden die Nadelwalzen 58 jeweils zu einer gekrümmten Seite 571 jedes vorspringenden
Blocks 57 bewegt und können relativ zu dem Sockel 52 in einer bzw. in lediglich einer Richtung gedreht werden. Wenn beispielsweise
die Stahlkugel 517 in dem ersten ausgenommenen Abschnitt 54 rückgehalten ist, können die Nadelwalzen 58 in
einer (einzigen) Richtung relativ zu dem Sockel 52 gedreht werden und daran gehindert bzw. gestoppt werden, sich in umgekehrter
Richtung zu drehen, und zwar durch jeweilige Eckenränder der Seitenausnehmungen 518, wodurch der Werkzeugschaft 512 mit
dem Handgriff 10 in Gegenuhrzeigersinn gedreht werden kann. In dieser Betriebsart läuft der Handgriff 10 leer, wenn er im Uhr-
zeigersinn gedreht wird. Wenn hingegen die Stahlkugel 517 in dem dritten ausgenommenen Abschnitt 56 rückgehalten ist, kann
der Werkzeugschaft 512 mit dem Handgriff 10 im Uhrzeigersinn gedreht werden, und der Handgriff 10 läuft leer, wenn er im
Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
Claims (1)
- ·* ♦♦··ANSPRUCHHandwerkzeug, aufweisend:Einen Handgriff (10), wobei der Handgriff (10) eine axiale Aufnahmekammer (11) an einem Ende und mehrere ausgenommene Rückhai telöcher (12) innerhalb der axialen Aufnahmekammer (11) aufweist,eine Buchse (20), die in der axialen Aufnahmekammer (11) an dem Handgriff (10) angebracht ist, wobei die Buchse (20) ein vorderes Ende aufweist, ein rückwärtiges Ende, mehrere abgeschrägte Rückhalteblöcke (21), die von dem Umfang in der Nähe des vorderen Endes vorstehen und jeweils in Eingriff mit den ausgenommenen Rückhaltelöchern (12) innerhalb des Handgriffs (10) gezwungen sind, wenigstens einen länglichen Schlitz (22), der zu ihrem rückwärtigen Ende sich erstreckt, und ein radiales Lokalisierloch (23) in der Nähe ihres rückwärtigen Endes,
eine Welle (30), die in die Buchse (20) eingesetzt und zwischen einer ersten Position, in welcher die Welle (3 0) innerhalb der Buchse (20) aufgenommen ist, und einer zweiten Position beweglich ist, in welcher die Welle (30) aus der Buchse (20) und dem Handgriff (10) vorsteht, wobei die Welle (3 0) zumindest einen Flügel (31) aufweist, der vom Rand bzw. Umfang vorsteht und mit der Welle (3 0) entlang dem zumindest einen länglichen Schlitz (22) an der Buchse (2 0) beweglich ist, wobei ein erstes federgestütztes Rückhalteelement (33, 34) in einem radialen Sackloch (32) der Welle angeordnet und dazu ausgelegt ist, in Eingriff mit dem radialen Lokalisierloch (23) an der Buchse (2 0) zu gelangen, um die Welle (30) in der ersten Position aufgenommeninnerhalb der Buchse (2 0) zu halten, wobei eine vordere offene Kammer (35) und ein zweites federgestütztes Rückhalteelement (352, 353) in der vorderen offenen Kammer (35) angeordnet sind, ein Kupplungselement (40), das mit der Welle (30) gekuppelt bzw. verbunden ist, wobei das Kupplungselement (40) eine kreisförmige Basis (44) aufweist, eine axial offene Kammer (45), die innerhalb der kreisförmigen Basis (44) festgelegt ist, eine flache längliche Kupplungsstange (41), die von der kreisförmigen Basis (44) vorsteht und in die vordere offene Kammer (3 5) an der Welle (3 0) eingesetzt und daran durch einen Schwenkbolzen (43) schwenkbar und durch das zweite federgestützte Rückhalteelement (352, 353) der Welle (30) zwischen einer ersten Position, in welcher das Kupplungselement (40) axial mit der Welle angeordnet ist und einer zweiten Position rückgehalten ist, in welcher das Kupplungselement (40) und die Welle (30) unter rechten Winkeln angeordnet sind,einen Sockel (52), der um die kreisförmige Basis (44) des Kupplungselement (40) angebracht ist, wobei der Sockel (52) einen innenliegenden ringförmigen Flansch (521) aufweist, eine erste axial offene Kammer (522) an einem Ende, eine zweite axial offene Kammer (523) an einem gegenüberliegenden Ende und getrennt von der ersten axial offenen Kammer (522) durch den innenliegenden ringförmigen Flansch (521), welcher die kreisförmige Basis (44) des Kupp lungs elements (40) aufnimmt, zwei längliche Vorsprünge (53), die von dem innenliegenden ringförmigen Flansch (521) vorspringen, einen ersten ausgenommenen Abschnitt (54) und einen zweiten ausgenommenen Abschnitt (55) und einen dritten ausgenommenen Abschnitt (56), die jeweils an dem innenliegenden ringförmigen Flansch (521) angeordnet und durch die zwei länglichen Vorsprünge (53) getrennt sind, meh-rere vorspringende Blöcke (57), die innerhalb der zweiten axial offenen Kammer (523) benachbart zu dem innenliegenden ringförmigen Flansch (521) winkelgleich beabstandet sind, wobei jeder der vorspringenden Blöcke (57) zwei gekrümmte Seiten (571) aufweist, die jeweils einwärts gekrümmt sind, mehrere Nadelwalzen (58), die in der zweiten axial offenen Kammer (523) axial angebracht und auf dem innenliegenden ringförmigen Flansch (521) getragen und jeweils zwischen jeweils zwei benachbarten vorspringenden Blöcken (57) beweglich sind, und einen Packring (59), der innerhalb der zweiten axial offenen Kammer (523) angebracht ist, um die Nadelwalzen (58) an Ort und Stelle zu halten, undeine Steuerbasis (51) , die mit dem Sockel (52) verbunden und dazu ausgelegt ist, eine Drehantriebskraft von dem Handgriff (10) auf ein Abtriebselement zu übertragen, wobei die Steuerbasis (51) einen ersten kreisförmigen Block (511) aufweist, der innerhalb der ersten axial offenen Kammer (522) innerhalb des Sockels (52) aufgenommen ist, einen Werkzeugschaft (512), der sich ausgehend von dem ersten kreisförmigen Block (511) an einer Seite erstreckt, einen zweiten kreisförmigen Block (513), der von dem ersten kreisförmigen Block (511) vorsteht und durch den innenliegenden ringförmigen Flansch (521) in die zweite axial offene Kammer (523) des Sockels (52) eingesetzt ist, ein radiales Sackloch (515) am Rand des zweiten kreisförmigen Blocks (513), eine Stahlkugel (517) , die auf einer Feder (516) in dem radialen Sackloch (515) auf dem zweiten kreisförmigen Block (513) getragen und in Eingriff mit entweder dem ersten ausgenommenen Abschnitt (54), dem zweiten ausgenommenen Abschnitt (55) oder dem dritten ausgenommenen Abschnitt (56) innerhalb des Sockels (52) gezwungen ist, mehrere Seitenausneh-mungen (518), die um den zweiten kreisförmigen Block (513) winkelmäßig beabstandet sind, welcher die Nadelwalzen (58) aufnimmt, eine kreisförmige Kupplungsstange (519), die von dem zweiten kreisförmigen Block (513) axial vorsteht und in die axial offene Kammer (45) der kreisförmigen Basis (44) eingeführt und an dieser durch einen C-förmigen Klemmring (60) gesichert ist.
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980423 |
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Effective date: 20011031 |
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