DE29800031U1 - Mensch-Maschinen-Schnittstelle - Google Patents
Mensch-Maschinen-SchnittstelleInfo
- Publication number
- DE29800031U1 DE29800031U1 DE29800031U DE29800031U DE29800031U1 DE 29800031 U1 DE29800031 U1 DE 29800031U1 DE 29800031 U DE29800031 U DE 29800031U DE 29800031 U DE29800031 U DE 29800031U DE 29800031 U1 DE29800031 U1 DE 29800031U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- human
- machine interface
- input
- input elements
- display
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000001413 cellular effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000003044 adaptive effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 3
- 239000003086 colorant Substances 0.000 claims description 2
- 238000005286 illumination Methods 0.000 claims 4
- 230000006870 function Effects 0.000 description 9
- 238000013479 data entry Methods 0.000 description 6
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000004973 liquid crystal related substance Substances 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000011160 research Methods 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/22—Illumination; Arrangements for improving the visibility of characters on dials
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/72—Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
- H04M1/724—User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/72—Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
- H04M1/724—User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
- H04M1/72469—User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones for operating the device by selecting functions from two or more displayed items, e.g. menus or icons
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)
- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
- External Artificial Organs (AREA)
- Input From Keyboards Or The Like (AREA)
Description
GRÜNECKER, KINKELDEY, STOCKMAIR & SCHWANHAUSSER
ANWALTSSOZIETAT
ANWALTSSOZIETÄT MAXIMIUANSTRASSE 5B D-80538 MÜNCHEN GERMANY RECHTSANWÄLTE
DR. HERMANN SCHWANHAUSSER
DR. HELMUT EICHMANN
GERHARD BARTH
DR. ULRICH BLUMENRÖDER, LLM.
CHRISTA NIKLAS-FALTER
DR. HELMUT EICHMANN
GERHARD BARTH
DR. ULRICH BLUMENRÖDER, LLM.
CHRISTA NIKLAS-FALTER
IHR ZEICHEN /YOUR REF.
UNSER ZEICHEN /OUR REF.
G3797-80/do
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
AUGUST GRÜNECKER
DR. HERMANN KINKELDEY
DR. WILFRIED STOCKMAIR (-1996)
DR. KLAUS SCHUMANN
PETER H. JAKOB
DR. GUNTER BEZOLD
WOLFHARD MEISTER
HANS HILGERS
DR. HENNING MEYER-PLATH
ANNEUE EHNOLD
THOMAS SCHUSTER
DR. WALTER LANGHOFF
DR. KLARA GOLDBACH
MARTIN AUFENANGER
GOTTFRIED KUTZSCH
DR. HEIKE VOGELSANG-WENKE
REINHARD KNAUER
DIETMAR KUHL
OR. FRANZ-JOSEF ZIMMER
BETTINA K. REICHELT
DR. ANTON K. PFAU
DR. UDO WEIGELT
DATUM / DATE
02.01.98
Jays Close
England
TEL 089 / 21 23 50 · FAX (GR 4) 089 / 21 86 92 93 ■ FAX (GR 3) 089 / 22 02 87 · http://www.grunecker.de · e-mail: postmaster@grunecker.de · TELEX 529 380 MONA D
MAXIMIUANSTRASSE 58 ■ D-80538 MÜNCHEN DEUTSCHE BANK MÜNCHEN, NO. 17 51734, SLZ 700 700 10
HINTERGRUND DER ERFINDUNG ·
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle
und insbesondere aber nicht ausschließlich auf eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle eines zellularen
Telefons, in dem ein Führung für die Dateneingabe vorgesehen ist.
ZUSAMMENFASSUNG DES STANDES DER TECHNIK
Marktuntersuchungen zeigen, daß eine "leichte Benutzbarkeit" einer elektronischen Ausrüstung, wie beispielsweise zellularer
Funktelefone, einen wesentlichen Einfluß darauf hat, ob die elektronische Ausrüstung gekauft wird und ob die Funktionalität,
die in der elektronischen Ausrüstung bereitgestellt ist, am besten ausgenützt wird. Tatsächlich hat eine elektronische
Ausrüstung, die intuitiv gesteuert wird, am ehesten die Aussicht auf einen Erfolg am Markt.
Mit fortschreitender Technologie hat die innerhalb einer solchen elektronischen Ausrüstung gebotene Funktionalität
entsprechend zugenommen. Beispielsweise haben die Mensch-Maschinen-Schnittstellen
(das ist die Dateneingabeschnittstelle
zwischen einem Benutzer der elektronischen Vorrichtung und der Vorrichtung selbst; beispielweise ein äußeres Tastenfeld
oder ein Graphiktablett und eine Flüssigkristallanzeige) in der Größe und der Komplexität zugenommen, um die
Darstellung und die Eingabe detaillierterer Benutzerinformation unterzubringen. In kleineren elektronischen Vorrichtungen,
wie beispielsweise Funktelefonen, werden einige funktionelle Aufgaben (Betriebsaufgaben), beispielsweise das Initiieren
eines Gesprächs oder das Zugreifen auf ein elektronisches Telefonbuch, durch den Benutzer in Erwiderung auf eine
direkte Dateneingabe aktiviert; mit der Auswahl einer Auf-
gäbe, die durch die folgende Naviagation zu einer passenden
Software-Funktion in einem hierarischen Menü-Schema erreicht wird, in welchem dem Benutzer visuell dargestellte Befehle
präsentiert werden. Innerhalb eines solchen hierarchischen Menüs ist es nicht ungewöhnlich, daß kleinere elektronische
Vorrichtungen (auf denen der Platz begrenzt ist) einen Mehrfachfunktions-"Softtaste"
haben, die verschiedene Dateneingabebefehle gemäß der Softwarefunktion, die aus dem Menü ausgewählt
wurde, ausführt; beispielsweise kann ein einzelner Knopf, wie beispielsweise "Eingabe" einen Rufaufbau und eine
Rufbeendigung ausführen, während eine andere Soft-Taste die Lautstärke des Läutetons, den Adreßbuchzugang und das Wiederfinden
von Daten, die von Kurznachrichtendiensten (SMS) gespeichert sind, oder dergleichen, steuern kann.
In Bezug auf Personalcomputer, Betriebssysteme oder Anwendungssoftware
wird der Benutzer manchmal angewiesen, eine Tastenfeldeingabe durchzuführen, um einen Softwarebefehl zu
initiieren. Beispielsweise kann beim Kopieren einer Datei von einer Festplatte auf eine Floppy-Disk das Betriebssystem des
Personalcomputers anzeigen, daß der Dateitransfer durch den
Benutzer, der eine Kombination spezieller Buchstabentasten
drückt, aufgeschoben oder beendet werden kann. Der Benutzer des Personalcomputer muß jedoch mit der Gestaltung der Tastatür
der Mensch-Maschinen-Schnittstelle vertraut sein, um die Kombination spezieller Zeichentasteneingaben zu lokalisieren
und auszuführen, bevor die Funktion ausgeführt wird.
0 ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle einer elektronischen Vorrichtung bereitgestellt, die folgendes umfaßt: eine Anzei-5
ge für das Anzeigen einer Anordnung von Bildpunkten; eine adaptive Eingabevorrichtung, die eine Vielzahl von Eingabeelementen
für das Eingeben von Befehlen in die elektronische Vorrichtung umfaßt; und einen Prozessor, der auf die Befehle
reagiert und angeordnet ist, um die Anordnung der auf der
Anzeige darzustellenden Bildpunkte zu steuern, wobei das Erscheinen von mindestens einem Element einer Vielzahl von
Eingabelementen verbunden mit der Anordnung der Bildpunkte zeitlich durch den Prozessor geändert wird, um die Identifizierung
des mindestens einen Elements aus der Vielzahl der Eingabeelemente zu erleichtern, um das Eingeben eines Befehles
über das mindestens eine Element der Vielzahl von Eingabeelementen
zu stimulieren.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle einer elektronischen
Vorrichtung bereitgestellt, die folgendes umfaßt: eine Farbanzeige
für das Darstellen von Zeichen in verschiedenen Farben; eine Eingabevorrichtung, die eine Vielzahl von Eingabeelementen
für die Eingabe von Befehlen an die elektronische Vorrichtung umfaßt, wobei mindestens ein Element der Eingabeelemente
ein mit ihm verbundenes farbkodiertes Schema aufweist, und.die angeordnet ist, um eine Soft-Tastenfunktion
auszuführen, wobei eine Vielzahl von Operationen durch die elektronische Vorrichtung in Erwiderung auf eine Eingabe
eines Befehls mittels des mindestens einen Elements der Eingabeelemente ausgeführt wird; und einen Prozessor, der auf
die Befehle reagiert und angeordnet ist, um die auf der Anzeige anzuzeigenden Zeichen zu erzeugen, wobei der Prozessor
angeordnet ist, um mindestens eines der Zeichen in dem Farbkodierschema
zu erzeugen, das mit dem mindestens einen der Eingabeelemente verbunden ist, um die Eingabe eines Befehls
über dieses mindestens eine Eingabeelement zu stimulieren.
Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
werden nun unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben .
.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine elektronische Vorrichtung, die eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle
hat, die gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung konstruiert ist.
Fig. 2 ist eine Darstellung einer elektronischen Vorrichtung mit einer Mensch-Maschinen-Schnittstelle gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 3 ist ein vereinfachtes Diagramm einer Mensch-Maschinen-Schnittstelle
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das eine Operation der Mensch-Maschinen-Schnittstelle
-der vorliegenden Erfindung zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Bezieht man sich auf Fig. 1, so ist dort eine elektronische Vorrichtung 10 gezeigt, die eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung aufweist. Beispielhaft ist die elektronische Vorrichtung 10 der Fig. 1 als mobiles Funktelefon gezeigt,
das eine Anzeige 12 hat, wie beispielsweise eine LCD-Anzeige, und ein Tastenfeld 14, das eine Vielzahl von Eingabetasten
(beispielhaft sind 13 gezeigt, obwohl das Tastenfeld natürlich wesentlich weniger oder wesentlich mehr Tasten enthalten
kann) aufweist. Im mobilen Funktelefon der Fig. 1 erfordert die Größe der Anzeige 12 einen gewissen Schutz, und zu diesem
Zweck ist eine schützende Abdeckung 16 oben am Telefon angelenkt und bewegbar, um die Anzeige 12 abzudecken.
Die Anzeige 12 ist dargestellt, wie sie eine Aufforderung für die Eingabe eines Befehls von einem Benutzer einer elektronisehen
Vorrichtung 10 zeigt. Insbesondere wird zusätzlich zur Aufforderung "Gespäch?" (die auf der Anzeige 12 durch die
mikroprozessorgesteuerte Erregung passender Bildpunkte in der Anzeige illuminiert wird, wie das Fachleute verstehen wer-
den)., auch das Wort "EINGABE" auf der Anzeige 12 erzeugt, um einen Benutzer zu veranlassen, eine entsprechende EINGABE-Taste
18, die mit der Ausführung des Befehls verbunden ist, zu drücken.
5
5
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Mensch-Maschinen-Schnittstelle
auf gewisse Weise geändert, wenn eine Tasteneingabe erforderlich ist. Beispielsweise werden gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung die Bildpunkte, die mit Energie versorgt werden, um das Wort "EINGABE" anzuzeigen,
in der Erscheinung geändert verglichen mit solchen Bildpunkten, die mit Energie versorgt werden, um die Frage
"Gespräch?" anzuzeigen. Diese Änderung der Bildpunkte im Wort "EINGABE" kann eine Farbänderung sein oder eine gepulste
Energieversorgung der Bildpunkte, die das Wort "EINGABE" bilden. Gleichzeitig wird, um einen Benutzer zu stimulieren,
eine geforderte Tasteneingabe (über die passenden Taste oder eine Kombination von Tasten auf dem Tastenfeld 14) durchzuführen,
die passende Taste (in diesem Fall die EINGABE-Taste
18) entsprechend kodiert mit: i) der Farbe, die verwendet wird, um das Wort "EINGABE" anzuzeigen und/oder ii) indem sie
hinterleuchtet oder auf andere Weise illuminiert wird (beispielsweise durch das Pulsieren einer Leuchtdiode, die
hinter der EINGABE-Taste 18 angeordnet ist, oder durch das Ändern der Farbe, in welcher die Taste illuminiert ist auf
eine ähnliche Farbe, wie die, die verwendet wurde, um das Wort "EINGABE" auf der Anzeige darzustellen). Auf diese Weise
wird ein Benutzer auf intuitive Weise ermuntert, die EINGABE-Taste 18 als Folge einer Assoziation und/oder visuellen Stimulation
zu drücken.
Im Falle der permanenten Farbkodierung einer speziellen Taste
(oder einer Kombination von Tasten) auf dem Tastenfeld kann die Farbkodierung auf die Oberfläche der Taste oder in großer
Nähe zur Taste, das ist auf ein Gebiet, das die Taste umgibt, angewandt werden.
Fig. 2 zeigt eine alternative Form einer in Fig. 1 gezeigten Mensch-Maschinen-Schnittstelle. Wie in Fig. 1 ist eine elektronische
Vorrichtung 10 dargestellt, wie sie ein Tastenfeld 14 umfaßt (das in diesem Fall optional sein kann, da seine
Funktion redundant sein kann). Das Tastenfeld umfaßt eine
Vielzahl von Tasten 24-34, von denen einige gemäß der vorangehenden Beschreibung dauernd farbkodiert sind
(beispielsweise die Tasten 24, 30, 32). Statt oder zusätzlich zu einer Anzeige 20 umfaßt die elektronische Vorrichtung 10
Funktion redundant sein kann). Das Tastenfeld umfaßt eine
Vielzahl von Tasten 24-34, von denen einige gemäß der vorangehenden Beschreibung dauernd farbkodiert sind
(beispielsweise die Tasten 24, 30, 32). Statt oder zusätzlich zu einer Anzeige 20 umfaßt die elektronische Vorrichtung 10
weiter ein Grafiktable.tt 22,, das adaptiv geändert werden
kann, um Information anzuzeigen, und um Daten zu akzeptieren die durch das Graphiktablett eingegeben werden, das eine
berührungsempfindliche Eingabematrix aufweist, wie das bekannt
ist. Das Grafiktablett 22 (wie die Anzeige 12 der Fig.
berührungsempfindliche Eingabematrix aufweist, wie das bekannt
ist. Das Grafiktablett 22 (wie die Anzeige 12 der Fig.
1) steht unter der Steuerung eines (nicht gezeigten) Mikroprozessors.
Das Tastenfeld oder das Graphiktablett 22 können auch eine Soft-Taste 28 umfassen, die eine Vielzahl von Funktionen in einer Vielzahl unterschiedlicher Betriebsarten
durchführt, wobei die Soft-Taste gemäß den verschiedenen
Das Tastenfeld oder das Graphiktablett 22 können auch eine Soft-Taste 28 umfassen, die eine Vielzahl von Funktionen in einer Vielzahl unterschiedlicher Betriebsarten
durchführt, wobei die Soft-Taste gemäß den verschiedenen
Aspekten der vorliegenden Erfindung kodiert sein kann.
Wenn man speziell die Information betrachtet, die durch die elektronische Vorrichtung 10 der Fig. 2 dargestellt wird, so
wird eine Kurznachricht (die durch einen geeigneten Telekommunikationsdienst geliefert wird) entweder auf der Anzeige
oder einem speziellen Teil des Grafiktabletts 22 dargestellt und liest sich wie folgt "...und ich sehe dich in Toms Bar um
19.30 Uhr". In einem anderen Gebiet der Anzeige 20 (oder dem Grafiktablett 22) wird der Befehl "SENDE" von erleuchteten
Bildpunkten ausgebildet und mit einer Farbe kodiert, die der Taste 32 entspricht. Für die graphische Darstellung wird die
Schraffur der Taste 32 und des Befehls "SENDE" verwendet, um
eine spezielle Farbe darzustellen, während das gepunktete
Muster der Taste 24 eine andere Farbe darstellt.
Muster der Taste 24 eine andere Farbe darstellt.
Die vorliegende Erfindung erwartet somit, daß ein Benutzer
die entsprechend kodierte SENDE-Taste drückt (in diesem Fall Taste 32) bevor die Sendefunktion aktiviert wird. Alternativ
die entsprechend kodierte SENDE-Taste drückt (in diesem Fall Taste 32) bevor die Sendefunktion aktiviert wird. Alternativ
wird, wenn die Sendetaste auf einem Grafiktablett 22 angezeigt
wird, das Berühren von "SENDE" auf dem Grafiktablett
auch die Sendefunktion aktivieren. Zusätzlich kann das Grafiktablett 22 zugewiesene Segmente 3 3-34 für die Datenanzeige
und die Dateneingabe enthalten, welche Segmente normalerweise ohne Information gelassen werden, und die dann ausgewählt mit
Energie versorgt werden, um farkodierte und/oder gepulste Bildsymbole anzuzeigen, die eine erforderliche" Benutzereingabe
anzeigen. Beispielsweise kann das Senden durch einen aufleuchtenden mit Flügeln versehenen Umschlag dargestellt sein,
der periodisch im Segment 33 des Grafiktabletts 22 erscheint.
Wendet man sich nun Fig. 3 zu, so ist dort ein vereinfachtes Diagramm der Mensch-Maschinen-Schnittstelle 50 der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle 50 umfaßt eine Anzeige 52, die mit einem Prozessor 54 verbunden
ist. Der Prozessor ist weiter mit einem Speicher 56 und einem Tastenfeld oder einem Grafiktablett 58 verbunden. Das Grafiktablett
oder Tastenfeld 58 enthält eine Anzahl diskreter Sektoren 62-70, die Bildpunkte oder Leuchtidoden 72-78 haben,
die durch den Prozessor 54 ausgewählt mit Energie versorgt werden können. Aus Gründen der Darstellung sind nur vier
Sektoren dargestellt, wie sie Bildpunkte oder Leuchtdioden enthalten. Der Prozessor 54 steuert den Betrieb der Mensch-Maschinen-Schnittstelle
50 durch das Ausführen von Softwarefunktonen, die im Speicher 56 gespeichert sind. Gelegentlich
muß der Prozessor 54 Information 60 auf der Anzeige 52 darstellen, und erzeugt somit einen Befehl, um einen Benutzer zu
veranlassen, eine spezielle Dateneingabe über das Drücken von Tasten durchzuführen. Im Falle der Fig. 3 ist die durch den
Prozessor 54 angezeigte Nachricht "Gesprächsende?", während die angzeigte Aufforderung "JA" ist. Die Bildpunkte, die die
Aufforderung bilden, werden durch den Prozessor 54 ausgewählt
mit Energie versorgt. Gleichzeitig steuert der Prozessor 42 5 die Energieversorgung der Bildpunkte oder Leuchtdioden 72-7 8,
die unter diskreten Sektoren des Tastenfeldes oder Graphiktabletts 58 erscheinen, die einem Eingabebefehl "JA" entsprechen
.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das den Betrieb der Mensch-Maschinen-Schnittstelle
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 100 beginnt das Verfahren. Ein Prozessor in einer elektronisehen
Vorrichtung ist ausgebildet, um Nachrichten durch das Erleuchten von Bildpunkten bei 102 anzuzeigen, und der dann
bei 104 bestimmt, ob ein Benutzerbefehl erforderlich ist. Wenn nicht, so setzt der Prozessor die Bildpunktanzeige fort
(um eine Nachricht an den Benutzer zu liefern, daß die Vorrichtung
aktiv ist). Wenn ja, so veranlaßt der Prozessor jedoch die Änderung der Erscheinung eines Eingabeelements
und/oder der Anzeigebildpunkte, so daß eine visuelle Ähnlichkeit (oder eine Änderung in der Mensch-Maschinen-Schnittstelle)
auftritt. Der Prozessor hält die geänderte Erscheinung der Mensch-Maschinen-Schnittstelle 106 aufrecht, bis er
einen geforderten Benutzerbefehl erhält, wobei der Befehl
durch einen Benutzer durch ein Tastenfeld, ein Grafiktablett oder dergleichen manuell eingegeben wird. Das Eingabeaufforder
ungs verfahr en endet dann bei 108.
Die vorliegende Erfindung liefert somit vorteilhafterweise
eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle, die adaptiv geändert werden kann, um einen Benutzer aufzufordern, spezielle Befehle
in intuitiver Weise einzugeben.
Claims (11)
1. Mensch-Maschinen-Schnittstelle einer elektronischen Vorrichtung
mit:
einer Anzeige für das Anzeigen einer Anordnung von Bildpunkten; ■
einer adaptiven Eingabevorrichtung, die eine Vielzahl von Eingabeelementen für die Eingabe von Befehlen an die
elektronische Vorrichtung umfaßt; und einem Prozessor, der auf die Befehle reagiert und ausgebildet
ist, um die Anordnung der auf der Anzeige anzuzeigenden Bildpunkte zu steuern, wobei das Erscheinen mindestens
eines Elements aus der Vielzahl der Eingabeelemente, das mit der Anordnung der Bildpunkte verbunden ist, zeitlich durch
den Prozessor geändert wird, um die Identifizierung des einen Elements der Vielzahl von Eingabeelementen zu erleichtern, um
somit die Eingabe eines Befehls über das mindestens eine Element der Vielzahl von Eingabeelementen zu stimulieren.
2. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 1, wobei die adaptive Eingabevorrichtung ein Tastenfeld oder ein hinterleuchtetes
Grafiktablett ist, und wobei der Prozessor eine Änderung der Erscheinung des mindestens einen Elements aus
der Vielzahl der Eingabeelemente bewirkt durch die Illumination des mindestens einen Elements aus der Vielzahl der Eingabeelemente
.
3. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 2, wobei der Prozessor eine gepulste Illumination des mindestens einen
Elements der Vielzahl· von Eingabeelementen bewirkt.
4. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruchs, wobei die
Illumination farbig ist.
5. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 2, wobei sich
die Illumination in der Nähe des mindestens einen Elements der Vielzahl von Eingabeelementen befindet.
6. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 2, wobei die Illumination sich innerhalb des mindestens einen Elements der
Vielzahl von Eingabeelementen befindet.
7. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 2, wobei die Anordnung der dargestellten Bildpunkte und die Erscheinung
des mindestens einen Elements der Vielzahl von Eingabeelementen einander entsprechen.
8. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 1, wobei die
elektronische Vorrichtung ein zellulares Telefon ist.
9. Mensch-Maschinen-Schnittstelle einer elektronischen Vorrichtung
mit:
einer Farbanzeige für das Anzeigen von Zeichen in verschiedenen Farben;
einer Eingabevorrichtung, die eine Vielzahl von Eingabeelementen enthält, für die Eingabe von Befehlen in die elektronische
Vorrichtung, wobei mindestens eines der Eingabeelemente ein Farbkodeschema aufweist, das damit verbunden ist
und so angeordnet ist, um eine Soft-Tastenfunktion durchzuführen, wodurch eine Vielzahl von Operationen durch die elektronische
Vorrichtung in Erwiderung auf die Eingabe eines Befehls über dieses mindestens eine Element der Eingabeelemente
durchgeführt wird; und
einem Prozessor, der auf die Befehle anspricht und so ausgebildet ist, daß er die auf der Anzeige darzustellenden
Zeichen erzeugt, wobei der Prozessor so ausgebildet ist, daß er mindestens einige der Zeichen im Farbkodeschema des minde-0
stens einen Eingabeelements erzeugt, um die Eingabe eines
Befehls über das mindestens eine Element der Eingabeelemente zu stimulieren.
10. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 9, wobei die 5 Zeichen ein Symbol umfassen.
11. Mensch-Maschinen-Schnittstelle nach Anspruch 9, wobei die Zeichen ein.Wort umfassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB9704938A GB2323193B (en) | 1997-03-10 | 1997-03-10 | Man-machine interface |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800031U1 true DE29800031U1 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=10808991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29800031U Expired - Lifetime DE29800031U1 (de) | 1997-03-10 | 1998-01-02 | Mensch-Maschinen-Schnittstelle |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29800031U1 (de) |
| GB (1) | GB2323193B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000003527A3 (de) * | 1998-07-08 | 2000-02-24 | Siemens Ag | Telekommunikationsendgerät |
| EP1906632A3 (de) * | 2006-09-29 | 2012-10-24 | LG Electronics Inc. | Mobiles Kommunikationsendgerät mit beleuchteter und berührungsempfindlicher Oberfläche |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000028717A1 (en) * | 1998-11-05 | 2000-05-18 | Lucent Technologies Inc. | Display terminal |
| GB9824307D0 (en) * | 1998-11-05 | 1998-12-30 | Lucent Technologies Inc | Display terminal |
| JP3783537B2 (ja) * | 2000-08-23 | 2006-06-07 | 日本電気株式会社 | 移動体通信端末、情報表示方法、およびそのプログラムを記録した記録媒体 |
| JP2002094656A (ja) * | 2000-09-12 | 2002-03-29 | Toshiba Corp | 無線通信端末 |
| US7388590B2 (en) | 2004-02-27 | 2008-06-17 | Microsoft Corporation | Method and system for using a color scheme to communicate information related to the integration of hardware and software in a computing device |
| US7546555B2 (en) * | 2006-02-24 | 2009-06-09 | Sony Ericsson Mobile Communications Ab | Method and apparatus for matching a control with an icon |
| GB2457435B (en) * | 2008-02-08 | 2012-03-21 | Laurence John Rose | The go phone |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5598523A (en) * | 1994-03-31 | 1997-01-28 | Panasonic Technologies, Inc. | Method and system for displayed menu activation using a matching distinctive arrangement of keypad actuators |
-
1997
- 1997-03-10 GB GB9704938A patent/GB2323193B/en not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-01-02 DE DE29800031U patent/DE29800031U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000003527A3 (de) * | 1998-07-08 | 2000-02-24 | Siemens Ag | Telekommunikationsendgerät |
| EP1906632A3 (de) * | 2006-09-29 | 2012-10-24 | LG Electronics Inc. | Mobiles Kommunikationsendgerät mit beleuchteter und berührungsempfindlicher Oberfläche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2323193B (en) | 1999-09-01 |
| GB9704938D0 (en) | 1997-04-30 |
| GB2323193A (en) | 1998-09-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69519905T2 (de) | Anordnung und Verfahren zum Markieren von Text auf einem Anzeigebildschirm in einem persönlichen Kommunikationsgerät | |
| EP1289234B1 (de) | Kommunikationsendgerät | |
| DE69632971T2 (de) | Kurzwahl-Verfahren | |
| DE69630982T2 (de) | Kurzwahlverfahren für ein persönliches Mobiltelefon | |
| DE3751901T2 (de) | Einrichtung zur Benutzung in einem Computer | |
| DE69408475T2 (de) | Interaktive programmierbare schnittstelle für veränderbare bezeichnungsflüssigkristallanzeigetastschalterunterteile | |
| DE102007043140A1 (de) | Scrollingverfahren und mobiles Kommunikationsendgerät, das dieses verwendet | |
| DE4425939A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum alphanumerischen Registrieren in einem System mit alphanumerischen Eingabetasten | |
| DE29800031U1 (de) | Mensch-Maschinen-Schnittstelle | |
| DE10233459A1 (de) | Anruferinnerungseinrichtung | |
| DE10359658A1 (de) | Verfahren und System zur Auswahl von Menüposten in einer Telefonmenü-Bildschirm-Schnittstelle | |
| DE60017821T2 (de) | Telefonendgerät mit Mitteln zur Verwaltung von Menüanzeige und zugehöriges Verfahren | |
| EP0872994A1 (de) | Vorrichtung mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm | |
| DE102008014081A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Anzeigen von Symbolen im Eingabebereich eines Endgeräts | |
| DE10195665B4 (de) | Mobiltelefon mit verbesserter Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine | |
| DE10028869A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Unterstützung der Befehls- und Dateneingabe in Kraftfahrzeugen | |
| EP1218814B1 (de) | Verfahren und anordnung zur eingabe alphanumerischer zeichen | |
| DE102010034541A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen einer Benutzerschnittstelle | |
| DE4203652C2 (de) | Vorrichtung zum Gestalten einer Bedieneroberfläche für einen berührungsempfindlichen Bildschirm an einem Bedienungsplatz einer Kommunikations-Vermittlungsanlage | |
| DE19639018C1 (de) | Verfahren für Fernsprechendgeräte, insbesondere Mobilfunkendgeräte, zur Behandlung von Eingabeinformationen | |
| EP1593028A2 (de) | Eingabeeinrichtung und kommunikationsger t | |
| DE102008053452B4 (de) | Verfahren zum Erzeugen einer Darstellung einer Pixelgraphik auf einer Anzeigevorrichtung | |
| DE102008051977A1 (de) | Bedienvorrichtung in einem Kraftfahrzeug und Verfahren zur Bedienung mindestens eines Gerätes in einem Kraftfahrzeug | |
| WO2000079371A1 (de) | Eingabevorrichtung und betriebsverfahren hierfür | |
| DE3501114A1 (de) | Tastatur |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980716 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010228 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040305 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G06F0017500000 Ipc: G06F0003000000 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060215 |
|
| R071 | Expiry of right |