DE29800023U1 - Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen und stapelförmig angeordneten scheibenförmigen Elementen - Google Patents
Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen und stapelförmig angeordneten scheibenförmigen ElementenInfo
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Description
Alexander Hoffmann Schloßstraße 3 2 69231 Rauenberg
Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen u>nd stapeiförmig angeordneten scheibenförmigen
Elementen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Magazinieren und
Transportieren von gleichgroßen und stapeiförmig angeordneten scheibenförmigen Elementen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Vorrichtung dieser Gattung enthält die DE 42 23 813 C1 .Sie
arbeitet mit zwei zueinander parallelen Plattenstapeln bzw. Magazinen,
deren Spindeln gleichförmige Gewinde aufweisen, wie vor allem Fig. 1, Position 10 zu entnehmen ist. Dies erschwert die
Entnahme eines der scheibenförmigen Elemente aus dem einen Magazin, die hier jeweils an dessen Ende erfolgt, sowie die anschließende
Einbringung in das andere Magazin. Die Erschwernis erhöht sich noch durch den nichtlinearen Bewegungsablauf bei der Elementenentnahme
und anschließenden -einbringung. Die beiden Sta-~'
pel werden nämlich, um eine Position weitergeschoben, der
spendende Stapel nach vorn, der aufnehmende nach hinten; der nächste Wechsel erfolgt, sobald das folgende Element an vorderster
Position zu liegen kommt, und zwar so lange bis das gesuchte Element vorn ist und ganz entnommen werden kann. Unerwünsch-:
te Folgen ergeben sich in der Praxis oft dadurch, daß die bekannte Vorrichtung für die Packungsdichten und Fertigungstoleranzen
der Elemente nicht optimal augelegt werden kann. Darüber
hinaus werden Gewindespindeln mit unterschiedlichem Drehsinn verwendet,
was beim Herstellungsaufwand zu Buche schlägt.
Aufgabe der Neuerung ist es nun, die konstruktive Ausbildung des (fürein- und mehrstapelige Ausführungsbeispiele der Neuerung) zentralen
Bauelements, der Gewindespindel, den erwünschten Speicherkapazitäten und erforderlichen'Bewegungsabiäufen (beim Füllen und
Leeren der zugehörigen Magazine) optimal anzupassen. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß, durch den Kennzeichnungsteil des Schutzanspruchs
1 gelöst. Die zwar etwas aufwendige Ausbildung der einzelnen Gewindespindel wird durch die einheitliche Form aller beteiligter
Spindeln, deren synchrone Antriebsweise sowie die große Speicherkapazität und hohe Sicherheit in der Funktion nicht nur
egalisiert, sondern diese machen sie allen bekannten Vorrichtungen dieser Art überlegen: Die kontinuierliche Erweiterung der
Steigung in den Endbereichen (Zweistapelausführung) bzw. dem Zentralbereich
(Einstapelausführung) erleichtert das Füllen und Leeren der Magazine. Nur beispielhaft sei erwähnt, daß die Breite
und Tiefe der vorschlagsgemäßen Gewindegänge bei den in der Regel 1,2mm starken CDs eine Dickentoleranz von bis zu 30% verkraften
und eine Speicherkapazität von bis zu 300 Einheiten pro Magazin zulassen.
Bei einer Ausbildung nach Schutzanspruch 2 ist vor allem für eine
zweistapelige Ausführungsform die in diesem Fall lineare Bewegung
beim Füllen und Leeren der Magazine von erheblicher Bedeutung. Die hierbei ansonsten häufig auftretenden Fehler lassen
sich nahezu völlig vermeiden.
Die Herstellung der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird sodann gegenüber
dem bekannten Stand der Technik durch die Verwendung von
nur jeweils einem Antrieb pro Stapel sowie unabhängige Positionsfühler rationalisiert, wie dies Gegenstand des Schutzanspruchs 3
ist.
In vorstehendem Zusammenhang erweisen sich außerdem die konstruktiven
Maßnahmen gemäß der Schutzansprüche 4 und 5 als zweckmäßig. Dies ergibt sich aus den fertigungstechnischen Vorgaben bei den
scheibenförmigen Elementen: Z.B. beträgt die zulässige Toleranz
von Audio-CDs beim Außendurchmesser 120mm - 0,3mm und bei der
Dicke 1,2 (+0,3/-O , 1) mm. Gemäß dem neuerungsgemäßen Vorschlag
werden die Gewindespindeln deshalb so ausgelegt, daß sie bei der Einstapelausführung im Zentralbereich und bei der Zweistapelausführung
im Ein- und Aus laufbereich bei Audio-CDs und den mechanisch identischen Formen von CD-ROM oder DVD die Steigung 3mm
+0,3mm Toleranz und die Ganghöhe 1,5mm io,2mm Toleranz aufweisen.
Hohe Packungsdichten und hohe Toleranzen gegen Maßungenauigkeiten der scheibenförmigen Elemente lassen sich, ganz gezielt für
die unterschiedlichen Ausführungsformen der neuerungsgemäßen
Vorrichtung bei einem Vorgehen nach Schutzanspruch 6 erreichen.
Hervorzuheben gilt es auch noch die Manipulatoren nach den f;.:.■■'
Schutzansprüchen.8 und 12 insofern, weil ihre Arbeitsweise einen
Transport der scheibenförmigen Elemente in der Elementenebene
zuläßt.
Auch die restlichen Unteransprüche enthalten Weiterbildungen der
Neuerung. ., .
Im folgenden wird die Neuerung an Hand von zwei Ausführungsbeispielen
näher erläutert, wobei die in den einzelnen Figuren einander entsprechenden Teile dieselben Bezugszeichen aufweisen.
'Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf eine einstapelige Ausführungsform mit
4 symmetrisch um den Umfang verteilten Gewindespindeln
bzw. 3 Gewindespindeln und 1 Haltestange,
Fig. 2 die Seitenansicht (Aufriß) der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ,
Fig. 3 den im, wesent1ichen.aus Schlitten, Greiferarm und Fingermechanismus
bestehenden Manipulator der einstapeligen Ausführungsform
,
Fig. 4 den Greiferarm gemäß Fig. 3 für sich herausgezeichnet, und
zwar zusammen mit seinen vertikalen und horizontalen Antriebsmechanismen,
Fig. 5 die Draufsicht auf eine zwei stapel ige Ausführungsform mit jeweils drei
Gewindespindeln und einer Haltestange, die dergestalt symmetrisch um den Umfang verteilt sind, daß die beiden Haltestangen einander direkt gegenüberliegen,
Fig. 6 eine der insgesamt sechs Spindeln der Ausführungsform gemäß Fig. 5,
Fig. 7 den im wesentlichen aus Außenspannzange, keilförmigem Stempel, und Zentrierglocke
bestehenden Schlitten für die zweistapelige Ausführungsform,
Fig. 8 ;denin Fig.2 angedeuteten Mittenbereich einer Gewindespindel für die einstapelige
Ausführungsform für sich herausgezeichnet und
Fig.. 9 die Gewindespindel von Fig. 8 mit einer in. ihrem Mittenbereich in zwecks
Entnahme eines Elements - teilbarer Ausbildung.
In Fig. 1 ist ein einziger Stapel 1 von gleichgroßen'scheibenförmigen Elementen
3, z.B. mit einem Alu-Kern versehene sogenannte Wechselfestplatten, magnetooptische
Platten, CDs oder dgl., in Draufsicht dargestellt. In ihrer Mitte haben diese Elemente ein gleichgroßes, kreisrundes Loch 4 und sind an ihrem Außenumfang
in 90° Winkelabstand voneinander durch die drei Gewindespindeln 5, 6 und 7 begrenzt. Letztere sind zueinander parallel angeordnet und erstrecken
sich über die gesamte Stapel länge. In der vierten 90°-Position ist eine in etwa
hälftig teilbare Gewindespindel 81 angeordnet, deren eine Hälfte im Bedarfsfall
zusammen mit den drei anderen Gewindespindeln 5 bis 7 über den aus Fig. 2 ersichtlichen Riemen 11 synchron angetrieben wird. Die andere Hälfte der Gewindespindel
81 dagegen wird im Vergleich hierzu asynchron betätigt. Die scheibenförmigen
Elemente 3 reichen mit ihren Randbereichen in die Gewindegänge der Spindeln 5 bis 7 und 81, so daß der Stapel 1 beim Rotieren der Spindeln mitumläuft
und sich entsprechend der Drehrichtung nach der einen oder anderen Seite hin verschiebt. Bei einem etwas modifizierten Ausführungsbeispiel kann anstelle
der Gewindespindel 8' auch eine bloße Haltestange .8 vorgesehen sein. Sie
wird entgegen der Spindelausführung nicht angetrieben und der "wandernde" Stapel
schiebt sich an ihrer glatt ausgebildeten Oberfläche entlang (bzw. seine Elemente haben hier keine Möglichkeit - wie bei den Spindeln - in ein Gewinde
einzugreifen).
Besondere Bedeutung kommt im anstehenden Zusammenhang der Ausbildung der Gewindespindel
5 bis 7 und 8' zu. Sie besitzen - auf die Gesamtlänge bezogen - mind,
doppelt so viele Gewindegänge wie zum Magazinieren vorgesehene Elemente 3, genaugenommen
2N-1 an der Zahl, wenn mit N der einzelne Gewindegang bezeichnet wird. Wesentlich ist hierbei, daß im Mittenbereich 5' bis 7' der Spindeln
5 bis 7 die Steigung und die Ganghöhe - jeweils im Vergleich zu den links und
rechts angrenzenden Bereichen - erweitert ausgebildet sind. Auf diese Weise erhalten die scheibenförmigen Elemente in dem Mittenbereich
einen größeren gegenseitigen Abstand, z.B. bei CDs 3mm,
so daß an dieser Stelle eine ungehinderte, sichere Entnahme möglich wird. Hierzu wird der Stapel 1 durch einen synchronen Drehantrieb
aller Gewindespindeln 5 bis 7, einschließlich Hältestange
8, bewegt, wobei sich die magazinierten scheibenförmigen Elemente 3 längs der Achsrichtung des Stapels 1 so lange fortbewegen,
bis sich das gewünschte Element genau an der zentralen Position befindet.
Die eigentliche Entnahme des scheibenförmigen Elements 3 erfolgt
bei der einstapeligen Ausführungsform mittels des Manipulators 26
und ist in Fig. 3 dargestellt. Hierbei schwenkt ein erster Finger 12 von z.B. 2mm Breite im Uhrzeigersinn, angedeutet durch
den Drehpfeil 14, in den Stapel 1 ein. Ein zweiter Finger 13 mit gegenläufigem Drehsinn, angedeutet durch den Drehpfeil 15, dient
als Gegenlager. Der erste Finger 12 hat die gebogene Form :■ von etwa 70% eines Viertelkreises des scheibenförmigen Elements,
mindestens jedoch die Länge von dessen Radius. In seiner Ruhestellung ist dieser Finger in dem Freiraum zwischen zwei Gewindespindeln,
z.B. den Spindeln 5 und 6, parallel zum Umfang des scheibenförmigen Elements 3 angeordnet. Er befördert das Element
mittels eines ca. 90°-Schwenks so weit, daß das Mittelloch 4 über den Rand des Stapels 1 um mindestens zweimal die Länge seines
Durchmessers hinausreicht. An dieser Stelle wird das Element von dem Greiferarm 16 erfaßt, der es nun völlig aus dem Stapelbereich
hinausbefördert,und einem Laufwerk, im Fall einer CD einem Abspielgerät,
zuführt. Bei diesem Entnahmevorgang gleitet das scheibenförmige Element beidseitig in den Führungsschienen 17 und 18,
die an dem Stapel 1 bzw. seinem Magazin t' befestigt sind.
Der Greiferarm 16 und seine Funktion werden in Fig. 4 näher erläutert:
An dem freien Ende dieses Arms sind federnde Finger 19 befestigt. Alternativ hierzu erfüllt bei einem anderen, zeichnerisch
nicht, näher ausgeführten Ausführungsbeispiel auch ein aufblasbarer
Stempel denselben Zweck. Der Greiferarm 1f> läßt sich mittels Hub- oder Kippantrieb 20 und dessen Ritzel 21 um die Ach-
• ·
se 22 in einer zu dem scheibenförmigen Element 3 senkrechten Ebene
verschwenken. Mittels einer solchen Hub- oder Kippbewegung werden die federnden Finger bzw. der aufblasbare Stempel bis zu dem definierten
Anschlag 34 in das Mittelloch 4 (Fig. 1) eingetaucht. In dieser Stellung spreizen sich die federnden Finger bzw. der Stempel
wird über einen beweglichen Schlauch aufgeblasen, so daß zwischen Greiferarm 16 und scheibenförmigem Elemente eine kraftschlüssige
Verbindung entsteht. In dieser durch das scheibenförmige Element definierten Ebene verschwenkt jetzt der Arm mit Hilfe des Drehantriebs
23 um mindestens 45°, aber typisch 90°. Diese Ebene ist in Fig. 4 die Blickebene. Um aber den Verschwenkweg freizugeben, muß
zuvor die hälftig unterteilte Haltestange 8 betätigt werden (Fig. 3). Zu diesem Zweck ist die Haltestange an ihrer Trennstelle mit
einem herkömmlichen und daher in der Zeichnung nicht näher ausgeführten
Zentrierkonus versehen. Ein aus den gleichen Gründen zeichnerisch nicht dargestellter Hubmechanismus verschiebt daraufhin die
eine Stangenhälfte in Richtung ihres Achsenverlaufs um ca. zweimal
die Dicke des zu transportierenden scheibenförmigen Elements 3 und
gibt dadurch den beabsichtigten und zuvor beschriebenen Verschwenkweg
für besagtes Element frei. Der erste Finger 12 schiebt nun das selektierte Element aus dem Stapel heraus, woraufhin es von dem
Greiferarm 16 erfaßt und - wie dargelegt - z.B. einem Laufwerk zugeführt wird. Dieser Wegverlauf ist in Fig. 3 mit unterbrochener
Linienführung dargestellt. ■
Für den Fall, daß - wie weiter oben ausgeführt - anstelle der vierten
90°-Position - die in der Mitte halbierte Gewindespindel 8'zum
Einsatz kommt, kann auch hier der Mittenbereich mit einem Zentrierkonus versehen sein. Ist das für die Entnahme ausgesuchte Element
3 in der Mittenposition der Gewindespindel angekommen, wird die eine
Hälfte dieser Spindel 81 asynchron zu der anderen um ein bis
zwei Umdrehungen derart verschoben, daß sie sich dem Stapel 1 entlang wegschraubt und eine Entnahmelücke von ein bis zwei Dicken des
Elements 3 freigibt, so daß dieses Element durch die entstandene Lücke hindurch entnommen werden kann. Die Spindel 81 wird aus Gründen
der Knickstabilität beidseitig ihrer Trennstelle durch- beispielsweise
drei - Stützwalzen 33 zusätzlich gelagert.
In den Fig. 5 bis 7 sei nun noch ein Ausführungsbeispiel mit zwei
nebeneinander angeordneten und zueinander parallelen Stapeln 1 und 2 bzw. ihren zugehörigen Magazinen &Ggr; und 2' dargestellt und
beschrieben. Jeder dieser Stapel besitzt mindestens drei über seinen Umfang in ganz bestimmter Weise verteilte und parallel
zur Stapelachse angeordnete Gewindespindeln 5, 6 und 7. Für den in Blickrichtung linken Stapel der Fig. 5 bedeutet dies, daß die
Spindeln unter 0°, 90° und 180° angeordnet sind, während sie dann bei dem in Blickrichtung rechten Stapel unter 180°, 270° und 360°
angeordnet sein müssen. Auf diese W-eise-ergibt es sich, daß die offenen
(d.h. nicht durch eine Gewindespindel begrenzten) Seiten .
der beiden Stapel einander exakt gegenüberliegen, was für einen einfachen, linearen Wegverlauf beim Austausch der scheibenförmigen
Elemente 3 zwingend ist. Dabei ist es entsprechend dem vorausgehenden Ausführungsbeispiel auch hiererforderlich, daß die-Gewindespindeln
jedes einzelnen Stapels synchron bewegt.werden.
Aus Fig. 6 ist die Ausbildung der Gewindespindeln 5 bis 7 bei
der Zweistapelausführung ersichtlich. Auch hier verläuft ihre Steigung nicht gleichförmig. Im Gegensatz zu dem vorausgehenden
Ausführungsbeispiel ist dieselbe jedoch nicht im Mittelbereich
der Gewindespindeln, sondern nach deren Enden hin verlagert bzw. in diesen Endbereichen kontinuierlich erweitert ausgebildet. Auch
die Ganghöhe ist in diesen Bereichen - der veränderten Steigung angepaßt-erweitert ausgebi ldet. Im Mittelbereich besteht gleichförm. Steigung.
Fig. 7 zeigt schließlich noch die konstruktive Ausgestaltung und die Funktion des zugehörigen Manipulators 27, der von dem Manipulator
26 des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels ebenfalls
abweicht. Im anstehenden Fall besteht er im wesentlichen aus einer Außenspannzange 28, die mit sich trichterförmig weitenden
Fingern 29 am freien Ende der Zange in das Mittelloch 4 des scheibenförmigen Elements 3 greift. Innerhalb der durch die Finger gebildeten
Trichteröffnung gleitet entlang eines zentrisch angeordneten Dorns 30 der dem Trichter angepaßte keilförmige Stempel 31.
Je weiter letzterer in den Trichter eindringt, um so stärker die Spreizung und um so sicherer die kraftschlüssige Verbindung zwischen
Außenspannzange 28 und scheibenförmigem Element 3. Mit ih-
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-O-
rem Schaft steckt die Zange in der Zentrierglocke 32, die mit ihrem
Glockenrand beim Eintauchen der Figur in das Mittelloch auf dem scheibenförmigen Element plan aufsitzt. Abschließend wird das
Element, wie bei der einstapel igen Ausführung dargelegt, in der Ebene dieses Elements aus dem Stapel 1 heraus- und in den Stapel
2, entlang der Verbindungslinie beider Stapelachsen, hineingeschoben.
Wegen der Bedeutung, die der Gewindespindelausbildung im anstehenden
Zusammenhang zukommt,und aus Gründen einer besseren Verdeutlichung
sei an Hand von Fig. 8 nochmals auf die in Fig. 2 bereits für die einstapelige Ausführungsform angedeutete spezielle
Ausgestaltung des Mittenbereichs 5'-7 ' näher eingegangen,
was bei der zweistapeligen Ausführungsform den Endbereichen der
Fig. 6 entspricht. Für eine bessere Entnahme des scheibenförmigen Elements 3 hat die Spindel der Fig. 8 im Mittenbereich eine
deutlich erhöhte Steigung und einen sich nach dem Mittenbereich gleichfalls zunehmend erhöhenden Spitzendurchmesser. Die Außenbereiche
dagegen besitzen eine konstante Steigung, während der Innendurchmesser durchgehend konstant sein muß.
In Fig. 9 schließlich ist die Teilbarkeit der Gewindespindel 8'
an der in Fig. 8 durch eine strichlierte vertikale Linie angedeuteten
Stelle aufgezeigt. Zu diesem Zweck ist auf der in Blickrichtung rechten Spindelseite die Führungsmutter 35 angeordnet.
Zum Entnehmen und Füllen wird diese Hälfte im Sinn des Drehpfeils 36 um eine Umdrehung gedreht. Dabei verschiebt sich
die Spindelhälfte gemäß dem Richtungspfeil 37, so daß sich im
Mittenbereich die dargestellte Öffnung 38 bildet. Beim Öffnungsund
Sch ließ Vorgang steht die Mutter35 fest. Nur wennsich derganze Stapel bewegt,
dreht sie sich synchron mit;: sobald ein Element 3 entnommen wird, wird sie festgehalten.
Im folgenden seien noch die für die einzelnen Bewegungsabläufe, erforderlichen Antriebsmittel aufgelistet: Bei der zweistapeligen Ausführungsform ist pro Stapel 1 bzw. 2 je ein handelsüblicher und deshalb in der Zeichnung nicht dargestellter Motor erforderlich, der den Stapel entlang seiner Längsachse bewegt. Ferner ist bei der einstapeligen Ausführungsform für die in ihrer Mitte trennbare Haltestange 8 bzw. Gewindespindel 8' ein gleichfalls handelsüblicher und deshalb nicht dargestellter Mo-
Im folgenden seien noch die für die einzelnen Bewegungsabläufe, erforderlichen Antriebsmittel aufgelistet: Bei der zweistapeligen Ausführungsform ist pro Stapel 1 bzw. 2 je ein handelsüblicher und deshalb in der Zeichnung nicht dargestellter Motor erforderlich, der den Stapel entlang seiner Längsachse bewegt. Ferner ist bei der einstapeligen Ausführungsform für die in ihrer Mitte trennbare Haltestange 8 bzw. Gewindespindel 8' ein gleichfalls handelsüblicher und deshalb nicht dargestellter Mo-
tor vorgesehen. Sodann der Motor oder Drehmagnet 35, der den Finger
12 (Fig. 3) bewegt, um dadurch das scheibenförmige Element 3 ein erstes Stück aus dem Stapel hinauszuschieben; der bereits erwähnte
Hub- oder Kippantrieb 20 für das Absenken des Greifarms 15 in das Mittelloch 4 und schließlich der gleichfalls schon erwähnte
Drehantrieb 23, der den Greiferarm in Scheibenebene verschwenkt und .dadurch das scheibenförmige Element einem Laufwerk
oder dgl. zuführt.
Den in den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen angegebenen
Winkelgraden, Stückzahlen von Gewindespindeln,Haltestangen und
scheibenförmigen oder auch den zu berücksichtigenden Toleranzangaben für die Länge und Stärke dieser Elemente sowie der Ausbildung
der diversen Finger, Spannzangen und Zentrierelemente kann nur beispielhafte Bedeutung beigemessen werden. Bei anderen,
nicht speziell erwähnten und/oder dargestellten Ausführungsbeispielen
können sich dieserhalb Änderungen ergeben, ohne daß dadurch der vorgeschlagene Rahmen verlassen würde.
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Claims (1)
- Schutzansprüche1. Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen und stapeiförmig angeordneten scheibenförmigen Elementen mit Mittelloch, wie z.B. CDs, Wechselfest- oder magnetooptische Platten, mit mindestens einem Plattenstapel und zugehörigem Magazin, innerhalb dessen um den Umfang der scheibenförmigen Elemente zueinander parallele Gewindespindeln angeordnet sind, die sich über die gesamte Länge des Stapels erstrecken und in deren Gewindegängen die scheibenförmigen Elemente über deren Ränder lose gehaltert sind und die sich bei rotierenden Gewindespindeln entlang der Stapelachse bewegen bis sie in einer gewünschten Stellung ankommen, in der sie von einem Manipulator entnommen und an ihren Bestimmungsort transportiert werden, dadurch gekennzeichnet , daß bei einstapeliger Ausführung die Gewindespindeln (5-7) im Zentralbereich (9) eine gegenüber dem Ein- und Auslaüfberedch~ (10) erhöhte Gewindesteigung und/oder Gewindetiefe (bei konstantem Kerndurchmesser) aufweisen, während bei einer mehrstapeligen Ausführung umgekehrt die Steigung der Gewindespindeln im Ein- und Aus laufbereich sowie die Gewindetiefe (bei konstantem Kerndurchmesser) größer ausgebildet sind als im Zentralbereich, jedoch in beiden Fällen der Spitzendurchmesser der Gewindespindeln der Gewindesteigung angepaßt ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c.h g e k e &eegr; &eegr; zeich &eegr; e t , daß die Gewindespindeln (5-7) über den Umfang eines Stapels in einem Winkelbogen von 0 bis 180° vorzugsweise symmetrisch verteilt sind und synchron angetrieben werden und bei Verwendung von zwei Stapeln (1; 2) bzw. Magazinen (11; 2r) deren offene Seiten einander exakt gegenüberliegend angeordnet sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch 'gekennzeichnet , daß drei Gewindespindeln (5-7) unter je-- Vi -weils 90° zueinander über den Umfang, des Stapels (1) verteilt sind und an der vierten Position eine in etwa hälftig teilbare weitere Gewindespindel (81) oder eine Haltestange (8) angeordnet ist, deren eine Hälfte synchron und zusammen mit den übrigen Gewindespindeln antreibbar ausgebildet ist, während die andere Hälfte von Spindel oder Stange asynchron umläuft, wobei Positionsfühler die entspre-h chenden Haltekommandos überwachen.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Haltestange (8) oder die weitere Gewindespindel (81) an .der Trennstelle jeweils mit einem Zentrierkonus versehen ist und die für die asynchrone Dehbewegung vorgesehene Stangen- oder Spindelhälfte mit Hilfe eines Hubmechanismus1 in Richtung ihres Achsenverlaufs verschiebbar ausgebildet ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und/oder 4, dadurch gekennzeichnet), daß die Haltestange (8) bzw. die weitere Gewindespindel (81) beidseitig ihrer Trennstelle in z.B. drei zu ihnen und unter sich parallelen Stützwalzen (33) zusätzlich gelagert sind.Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnet, daß bei der zweistapeligen Version die Steigung der Gewindespindeln (5-7. und 8') im Zentralbereich (9) zwischen 140% und 180% sowie im Ein- und Auslaufbereich in etwa zwischen 180% und 350% der Nettostärke des scheibenförmigen Elements (3) beträgt (gemessen am Rand, bei nicht streng zylindrischer Form z.B. einer CD), während bei der einstapeligen Version entsprechend umgekehrte Zahlenverhältnisse vorliegen.7. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, d adurch gekennz ei c h &eegr; e t , daß die Gewinde-- 12 -spindeln (5-7 und.81) eine gegenüber der Anzahl der scheiben· förmigen Elemente (3) höhere, vorzugsweise doppelt so hohe Anzahl an Gewindegängen aufweisen.Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Manipulator (26) für die einstapelige Ausführung im wesentlichen aus einem ersten Finger (10) besteht, der das selektierte scheibenförmige Element (3) z.B. im Uhrzeigersinn (12) und entlang zweier Führungsschienen (15; 16) so weit aus seiner Stapellage verschiebt, daß das Mittelloch (4) über den Rand des Stapels hinausreicht; ferner aus einem zweiten, z.B. im Gegenuhrzeigersinn verschwenkbaren Finger (11) als Gegenlager für das verschobene Element sowie aus einem Greiferarm (16), der mit seinem freien Ende das scheibenförmige Element übersein Mittellöch (4) aus dem Stapelbereich vollends herausbefördert.Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Finger (12) auf einer zu Gev/indespindeln (5, 6, 7, 81) und Haltestange (8) parallelen Achse (22) außerhalb des Stapels (1) gelagert ist sowie in seiner Länge und gebogenen Form etwa einem knappen Viertel des Außenumfangs des scheibenförmigen Elements (3) entspricht . ' ,10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferarm (16) einmal auf einer zu den Gewindespindeln (5, 6, 7, 8') und der Haltestange (8) um 90° verdrehten Hub- oder Kippachse (20) senkrecht zur Scheibenebene und zum anderen über einen Drehantrieb (23) sowie dessen Achse (24) in der Scheibenebene selbst verschwenkbar ausgebildet ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn-- 13 -zeichnet , daß der Greiferarm (16) an seinem freien Ende federnde Finger oder einen aufblasbaren Stempel (19) aufweist, die über die Hub- oder Kippachse (20) in das Mittelloch (4) des scheibenförmigen Elements (3) eingreifen und dort durch Spreizen bzw. Aufblasen eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Greiferarm und Element bewirkt.12. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Manipulator (27) für die zweistapelige Ausführung schlittenförmig ausgebildet und mit dem. Greiferarm (16) versehen ist; der Schlitten sich auf einer linearen, ideellen Verbindungslinie der Zentren der beiden Stapel (1; 2) bewegt und hierbei dessen Greiferarm das scheibenförmige^ Element (3) an seinem Mittelloch (4) erfassend in der Ebene des Elements von einem Stapel zum anderen befördert.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten aus einer Außenspannzange (28) mit an ihrem freien Ende trichterförmig geweiteten Fingern (29) besteht, wobei innerhalb des Trichters auf einem zentrischen Dorn (30) ein der Trichterform angepaßter, keilförmiger Stempel (31) verschiebbar angeordnet ist, der bei in das Mittelloch (4) eines scheibenförmigen Elements (3) eingeführten Fingern eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Fingern und Element bewirkt.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Schaft der Außenspannzange (28) in einer Zentrierglocke (32) gehaltert ist, deren Rand bei in das Mittelloch (4) eingetauchten Fingern (29) auf dem scheibenförmigen Element (3) aufsitzt.- 14 -
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| DE29800023U DE29800023U1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen und stapelförmig angeordneten scheibenförmigen Elementen |
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| DE29800023U DE29800023U1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen und stapelförmig angeordneten scheibenförmigen Elementen |
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| DE29800023U1 true DE29800023U1 (de) | 1998-04-02 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29800023U Expired - Lifetime DE29800023U1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Vorrichtung zum Magazinieren und Transportieren von gleichgroßen und stapelförmig angeordneten scheibenförmigen Elementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29800023U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2778265A1 (fr) * | 1998-03-18 | 1999-11-05 | Bosch Gmbh Robert | Dispositif pour preparer et selectionner au moins un disque d'enregistrement |
-
1998
- 1998-01-02 DE DE29800023U patent/DE29800023U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2778265A1 (fr) * | 1998-03-18 | 1999-11-05 | Bosch Gmbh Robert | Dispositif pour preparer et selectionner au moins un disque d'enregistrement |
| US6459673B1 (en) | 1998-03-18 | 2002-10-01 | Robert Bosch Gmbh | Apparatus for holding in readiness and selecting at least one storage disk |
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