DE29800938U1 - Abfangkonsole - Google Patents
AbfangkonsoleInfo
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/18—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
- E04B1/26—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
- E04B1/2604—Connections specially adapted therefor
- E04B1/2612—Joist hangers
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
- E04F13/0832—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
- E04F13/0857—Supporting consoles, e.g. adjustable only in a direction parallel to the wall
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abfangkonsole für Fassadenplatten,
insbesondere Porenbetonplatten, bestehend aus
einem gestanzten und gebogenen, einstückig zusammenhängenden Blechteil, mit einer Auflagerplatte, mit einer
rechtwinklig hierzu angeordneten Befestigungsplatte und
mit einer rechtwinklig zur Auflagerplatte und rechtwinklig
zur Befestigungsplatte angeordneten Halteplatte,
wobei die Befestigungsplatte und die Halteplatte jeweils
über eine Biegekante mit der Auflagerplatte verbunden
sind, und die Halteplatte den Randbereich der Befestigungsplatte
entlang einer V/erbindungskante mit mindestens
einem rechtwinklig umgebogenen Haltelappen hintergreift.
Bei einer derartigen, aus der EP G 15k &THgr;1&Bgr; A1 bekannten
Abfangkonsole weist die Halteplatte einen einzigen, rechtwinklig umgebogenen Haltelappen auf, mit welchem
sie den Randbereich der Befestigungsplatte auf voller
Länge hintergreift. Damit dieses Hintergreifen auch
unter Lasteinwirkung gewährleistet ist, ist es erforderlich,
den Haltelappen durch Punktschweißen mit dem Randbereich der Befestigungsplatte zu verbinden. Das
Punktschweißen erfordert jedoch einen zusätzlichen Arbeitsgang auf einer Punktschweißmaschine. Es läßt
sich durch Augenschein auch nur schlecht kontrollieren, ob das Punktschweißen ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Abfangkonsole für Fassadenplatten, insbesondere Porenbetonplatten,
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche in einfacher und wirtschaftlicher Weise rein
-Z-
durch Stanzen und einfache Biegevorgänge herstellbar ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die
Befestigungsplatte und die Halteplatte an ihren entlang
der Verbindungskante verlaufenden Randbereichen jeweils eine Vielzahl rechtwinklig umgebogener Haltelappen mit
dazwischen liegenden Lücken aufweisen und daß dabei die Haltelappen und Lücken an der einen Platte gegenüber
denen der anderen Platte so versetzt zueinander angeord-
1G net sind, daß die Haltelappen der einen Platte in die
Lücken der anderen Platte eingreifen und abwechselnd den Randbereich der jeweils anderen Platte hintergreifen.
Dank dieser Ausgestaltung läßt sich die ganze AbfangkonsDle
aus einem einzigen Blechteil durch Stanzen und einfache Biegevorgänge in sehr wirtschaftlicher LJeise herstellen,
ohne daß irgendwelche Schweißarbeiten erforderlich sind. Die rechtwinklig umgebogenen Haltelappen und ihr Eingreifen
in die Lücken zwischen den Haltelappen der jeweils anderen Platte ist von außen sichtbar und jederzeit
kontrollierbar. Da die Haltelappen der Halteplatte dem Randbereich der Befestigungsplatte genauso hintergreifen
wie die Haltelappen der Befestigungsplatte den Randbereich
der Halteplatte hintergreifen, kann man bei der
Montage der Abfangkonsole wahlweise eine dieser beiden
Platten als Befestigungsplatte verwenden und an einem
vertikalen Träger des Bauwerks oder dgl. befestigen, während dann automatisch die andere, nicht befestigte
Platte die kraftübertragende Halteplatte bildet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf die ausgestanzte Blechplatine für ein erstes Ausführungsbeispiel einer Abfangkonsale,
Figur 2 einen Querschnitt einer daraus geformten Abfangkonsole, wobei dieser Querschnitt in der Nähe der Auflagerplatte und parallel zu dieser ver
Figur 2 einen Querschnitt einer daraus geformten Abfangkonsole, wobei dieser Querschnitt in der Nähe der Auflagerplatte und parallel zu dieser ver
läuft,
Figur 3 die Blechplatine für ein zweites Ausführungsbeispiel
der Abfangkonsole,
Figur h einen Teilquerschnitt an der Stelle IW der Figur 3,
Figur 5 eine Draufsicht eines dritten Ausführungsbeispieles
einer Abfangkonsole in Richtung &ugr; der Figur 6,
Figur 6 eine Seitenansicht in Richtung UI der
Figur 6 eine Seitenansicht in Richtung UI der
Figur 5,
Figur 7 einen Teilquerschnitt an der Stelle Uli der
Figur 5 in vergrößertem Maßstab.
In Figur 1 ist mit 1 eine Blechplatine bezeichnet, Luelche
für die Herstellung der Abfangkcnsole U aus einem Stahlblech,
vorzugsweise einem rostfreien Stahlblech, von etwa 3 mm Dicke ausgestanzt uurde. Die strichpunktiert
eingezeichneten Linien 5, 6, 11a, 11b, 12a, 12b, 19, 2D sind spätere Biegekanten, entlang uelchen die verschiedenen
zusammenhängenden Abschnitte des Blechteiles später jeweils um 90° abgekantet oder umgebogen werden. Durch
die Biegekanten 5, S ist die Auflagerplatte 7 von der
auf der einen Seite angrenzenden Befestigungsplatte B
und von der auf der anderen Seite angrenzenden Halteplatte
9 abgegrenzt. Jede dieser drei Platten 7, &THgr;, 9 weist im wesentlichen die Form eines gleichschenkligen
rechteckigen Dreiecks auf. An der Ecke, an welcher die drei Platten 7, 8, 9 aneinandergrenzen, ist eine Biegeöffnung
3 vorgesehen. Durch rechtwinkliges Abkanten
ader Umbiegen entlang der Biegekanten 5, 6 ist die
Befestigungsplatte 8 rechtwinklig zur Auflagerplatte angeordnet. Ebenfalls durch rechtwinkliges Abkanten
entlang der Biegekante 6 ist die Halteplatte 9 rechtwinklig zur Auflagerplatte 7 angeordnet. Ferner
erstreckt sich die Befestigungsplatte 8 senkrecht zur Halteplatte 9, wie aus Figur 2 ersichtlich ist. Über
ader Umbiegen entlang der Biegekanten 5, 6 ist die
Befestigungsplatte 8 rechtwinklig zur Auflagerplatte angeordnet. Ebenfalls durch rechtwinkliges Abkanten
entlang der Biegekante 6 ist die Halteplatte 9 rechtwinklig zur Auflagerplatte 7 angeordnet. Ferner
erstreckt sich die Befestigungsplatte 8 senkrecht zur Halteplatte 9, wie aus Figur 2 ersichtlich ist. Über
die beiden Biegekanten 5, 6 sind somit die Befestigungsplatte
8 und die Halteplatten 9 fest mit der Auflagerplatte 7 verbunden. Entlang der Verbindungskante 10
muß nun noch eine Verbindung zwischen der Befestigungsplatte 8 und der Halteplatte 9 hergestellt werden. Zu diesem Zweck weisen die Befestigungsplatte B und die
Halteplatte 9 an ihren entlang der Verbindungskante verlaufenden Randbereichen 1k, 15 jeweils eine Vielzahl von Haltelappen 13 mit dazwischen liegenden Lücken 16 bzw. 26 auf. Dabei sind die Haltelappen 13 und die
muß nun noch eine Verbindung zwischen der Befestigungsplatte 8 und der Halteplatte 9 hergestellt werden. Zu diesem Zweck weisen die Befestigungsplatte B und die
Halteplatte 9 an ihren entlang der Verbindungskante verlaufenden Randbereichen 1k, 15 jeweils eine Vielzahl von Haltelappen 13 mit dazwischen liegenden Lücken 16 bzw. 26 auf. Dabei sind die Haltelappen 13 und die
Lücken 16 an der Befestigungsplatte 8 gegenüber den
Haltelappen 23 und den Lücken 26 an der Halteplatte 9 jeweils um die Breite eines Haltelappens versetzt zueinander angeordnet. Bei der fertigen Abfangkonsole U greifen dann die Haltelappen 13 der Befestigungsplatte in die Lücken 26 der Halteplatte 9 ein und umgekehrt
die Haltelappen 23 der Halteplatte 9 in die Lücken 16 der Befestigungsplatte 8. Dabei sind die Haltelappen
Haltelappen 23 und den Lücken 26 an der Halteplatte 9 jeweils um die Breite eines Haltelappens versetzt zueinander angeordnet. Bei der fertigen Abfangkonsole U greifen dann die Haltelappen 13 der Befestigungsplatte in die Lücken 26 der Halteplatte 9 ein und umgekehrt
die Haltelappen 23 der Halteplatte 9 in die Lücken 16 der Befestigungsplatte 8. Dabei sind die Haltelappen
jeweils entlang der Biegekante 19 und die Haltelappen
23 entlang der Biegekante 20 entgegengesetzt zueinander um jeweils 90° umgebogen, wie es aus Figur 2 ersichtlich
ist. Die Haltelappen 13 der Befestigungsplatte 8 hintergreifen
dabei den Randbereich 15 der Halteplatte und umgekehrt hintergreifen die Haltelappen 23 der Halteplatte
9 den Randbereich Ik der Befestigungsplatte B.
Auf diese Weise sind die Befestigungsplatte B und die
Halteplatte 9 entlang der Verbindungskante 10 allein
durch die rechtwinklig umgebogenen Haltelappen 13 bzw. 23 fest und unlösbar miteinander verbunden, ohne daB
hierzu ein separater Schueißvorgang erforderlich ist.
Damit die umgebogenen Haltelappen 13 bzw. 23 nicht über
die Außenseite Ba der Befestigungsplatte B bzw. über
die Außenseite 9a der Halteplatte 9 vorstehen, sind jeweils die Randbereiche Ii+, 15 von Befestigungsplatte
B und Halteplatte 9 um die Blechdicke d entlang der Biegekanten 11a, 11b bzw. 12a, 12b zur Innenseite der
Konsole k hin abgekröpft. Dies ist besonders aus Figur 2 erkennbar.
Um das Ineinanderfügen der Haltelappen 13 in die zugehörigen
Lücken 16 bzw. 26 zu erleichtern, ist zweckmäßig jeder Haltelappen 13, 23 zu seinem freien Ende
hin verjüngt ausgebildet.
Ferner ist die Befestigungsplatte &thgr; mit mehreren Löchern
21 versehen. Diese dienen zum Durchtritt von Befesti- ^0 gungsbolzen, z.B. mittels Direktbolzenmontage, mit denen
die Befestigungsplatte B an einer vertikalen Fläche F
der Unterkonstruktion eines Bauwerkes, z.B. an einer
-G-
vertikalen Stahlstützen, oder an eingegossenen Ankerplatten
bei Betonstützen, befestigbar ist. Die Abfangkonsole
k wird dabei mit ihrer Befestigungsplatte 8 so an der
vertikalen Fläche F befestigt, daß die Auflagerplatte horizontal verläuft. In diesem Fall dient dann die
Halteplatte 9 zur Kraftübertragung der auf die Auflagerplatte
7 einwirkenden vertikalen Kräfte auf die Befestigungsplatte B. Da bei der erfindungsgemäßen Abfangkonsole
U die Befestigungsplatte. &thgr; und die Halteplatte 9
mittels der Haltelappen 13, 23 einander gegenseitig hintergreifend äußerst stabil miteinander verbunden
sind, kann wahlweise auch die Halteplatte 9 zur Befestigung an einer vertikalen Fläche F der Baukonstruktion
verwendet werden, wobei dann die Befestigungsplatte &thgr; die Funktion der Halteplatte übernimmt. Für diesen
Fall ist auch die Halteplatte 9 mit mehreren Löchern zum Durchtritt von Befestigungselementen versehen.
Die Auflagerplatte 7 weist ebenfalls mehrere Löcher 17
auf. Diese Löcher 17 können zur Befestigung einer bereits vorher montierten Fassadenplatte dienen. Wenn
nämlich die erste Fassadenplatte auf ihre beiden Abfangkonsolen h aufgesetzt ist, werden oberhalb der
ersten Fassadenplatte zwei weitere Abfangkonsolen montiert.
Die Auflagerplatten 7 dieser zur Aufnahme einer weiteren Fassadenplatte bestimmten AbfangkonsDlen befinden
sich oberhalb der Längskante einer bereits montierten Fassadenplatte. Durch Einschlagen von Befestigungsnägeln
in die Löcher 17 kann die darunter befindliehe Fassadenplatte fixiert werden.
Für diesen Fall ist die in Figur 3 dargestellte quadratische
Ausgestaltung der Auflagerplatte 7' besonders
günstig. Bei dieser quadratischen Ausgestaltung kommen
nämlich die Löcher 17 so zu liegen, daß sie sich einerseits in größerem Abstand von der der Baukonstruktion
zugekehrten Innenseite der Fassadenplatte und auch in
größerem Abstand von deren vertikaler Längskante befinden. Dies ist dann von Wichtigkeit, wenn als Fassadenplatten
solche aus Porenbeton verwendet ujerden. Durch die in Figur 3 dargestellte quadratische Ausgestaltung
der Auflagerplatte 7' ergibt sich kein höherer Material-IQ
verbrauch. Wenn nämlich die Blechplatine 1 gemäß Figur
aus einer Blechtafel oder einem Blechband ausgestanzt wird, entsteht in dem dreieckförmigen Bereich zwischen
den Haltelappen 13 und den Haltelappen 23 ein dreieckförmiges
Abfallstück. Bei der Blechplatine 1' gemäß Figur 3 hingegen können die einzelnen Blechplatinen
so aus der Blechtafel oder dem Blechband ausgestanzt
werden, daß die nächste Blechplatine 1", wie es in Figur 3 strichpunktiert dargestellt ist, in den Bereich
zwischen den Haltelappen 13 und 23 eingreift.
Wenn die Auflagerplatte 7' gemäß Figur 3 quadratisch
ausgebildet ist, kann sie eine Versteifungssicke 18 aufweisen, die zwischen der Befestigungsplatte &thgr; und
der Halteplatte 9 verläuft. Im übrigen entspricht die Ausgestaltung der Blechplatine 1' bezüglich der Haltelappen
13, 23 und aller übrigen Bauteile der vorhergehend beschriebenen Blechplatine 1 und der daraus
geformten AbfangkonsDle U, weshalb für Teile gleicher
Funktion auch die gleichen Bezugszeichen verwendet worden sind, und vorstehende Beschreibung sinngemäß
auch auf die in Figur 3 dargestellte Blechplatine 1' und eine daraus gebogene Abfangkonsole zutrifft.
-B-
Auch bei dem in Figur 5-7 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind Teile gleicher Funktion mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet würden uie bei den vorhergehend
beschriebenen Ausführungsbeispielen, uieshalb auch hier
die vorhergehende Beschreibung sinngemäß zutrifft. Das in Figur 5-7 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet
sich von dem vorhergehenden im wesentlichen durch die Ausgestaltung der Auflagerplatte 7'. Diese
ist nämlich an ihrer Dberseite mit einer Vielzahl von Noppen 25 versehen. Die Noppen 25 haben vorzugsweise
einen Durchmesser von ca. 5 mm und sind in einem gegenseitigen Mittenabstand von etwa 10 mm angeordnet. Die
Noppen 25 haben die Aufgabe, eine bessere Verankerung von Klebern oder Mörtel, wie z.B. Elementkleber, Dünnbettmörtel,
oder zuieikomponentige Kleber, sicherzustellen.
Bevor nämlich Fassadenplatten aus Porenbeton mit ihren unteren Stirnseiten auf die Auflagerplatten 7' der Abfangkonsole
aufgesetzt werden, wird auf die Oberseite der Auflagerplatte 7' eine Schicht von Kleber aufgetragen.
Dieser Kleber verbindet sich einerseits mit der unteren
Stirnseite der aus Porenbeton bestehenden Fassadenplatte und andererseits mit der Oberseite der Auflagerplatte 7'.
Da jedoch die Haftung des Klebers gegenüber Metall geringer ist als gegenüber Porenbeton, wird durch die Noppen
eine zusätzliche mechanische, formschlüssige Verankerung
der Kleberschicht erreicht. Durch diese Kleberschicht wird die auf die Auffangkonsolen aufgesetzte Porenbetonplatte
in ihrem unteren Bereichgegenüber den Abfangkonsolen fixiert und von unten in die aufstehende Platte
vernagelt.
Claims (9)
1. Abfangkansole für Fassadenplatten, insbesondere Parenbetonplatten,
bestehend aus einem gestanzten und gebogenen, einstückig zusammenhängenden Blechteil
(1, 1'), mit einer Auflagerplatte (7, 7'), mit einer
rechtuinklig hierzu angeordneten Befestigungsplatte (8)
und mit einer rechtuinklig zur Auflagerplatte (7, 7')
und rechtwinklig zur Befestigungsplatte (B) angeordneten
Halteplatte (9), uobei die Befestigungsplatte (8) und
die Halteplatte (9) jeweils über eine Biegekante (5, 6)
1D mit der Auflagerplatte (7, 71) verbunden sind und
die Halteplatte (9) den Randbereich (1*+) der Befestigungsplatte
entlang einer Werbindungskante (1D) mit mindestens einem rechtwinklig umgebogenen Haltelappen
(23) hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daB die
■ Befestigungsplatte (8) und die Halteplatte (9) an ihren
entlang der Verbindungskante (10) verlaufenden Randbereichen
(1^, 15) jeweils eine Vielzahl rechtwinklig
umgebogener Haltelappen (13, 23) mit dazwischen liegenden
Lücken (16, 26) aufweisen und daß dabei die Haltelappen
(13) und Lücken (16) an der einen Platte (B) gegenüber denen (23, 26) der anderen Platte (9) so
versetzt zueinander angeordnet sind, daß die Haltelappen (13 bzw. 23) der einen Platte (8 bzw. 9)
in die Lücken (26 bzw. 16) der anderen Platte (9 bzw. B)
eingreifen und abwechselnd den Randbereich (1^, 15)
der jeweils anderen Platte hintergreifen.
2. Abfangkonsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daB die Randbereiche (1^+, 15) von Befestigungsplatte
3G (8) und Halteplatte (9) jeweils um die Blechdicke (d)
zur Innenseite der Konsole (U) hin abgekröpft sind.
- 1D -
3. Abfangkünsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Haltelappen (13, 23) zu seinem freien Ende hin verjüngt ausgebildet ist.
k. Abfangkonsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dal3 an der Ecke, an uelcher alle drei
Platten (7, 7', B, 9) aneinandergrenzen, eine Biegeöffnung
(3) vorgesehen ist.
1G 5. Abfangkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (.k) aus Stahlblech
mit etuja 2,5 bis 3 mm Dicke besteht.
6. Abfangkonsole nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Honsole (k) aus rostfreiem Stahlblech besteht.
7. Abfangkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der drei Platten (7,
7', B, 9) mit Löchern (17, 21, 22) zum Durchtritt von
2G Befestigungsmitteln verse'hen ist.
8. Abfangkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (7') an ihrer Oberseite mit einer Vielzahl von Noppen (25)
oder Wertiefungen versehen ist.
9. Abfangkonsole nach Anspruch B, dadurch gekennzeichnet,
daß die Noppen (25) einen Durchmesser von ca. 5 mm aufweisen und in einem gegenseitigen Mittenabstand
von etwa 10 mm angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800938U DE29800938U1 (de) | 1997-01-23 | 1998-01-21 | Abfangkonsole |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29701098U DE29701098U1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Abfangkonsole |
| DE29800938U DE29800938U1 (de) | 1997-01-23 | 1998-01-21 | Abfangkonsole |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800938U1 true DE29800938U1 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=8034926
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29701098U Expired - Lifetime DE29701098U1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Abfangkonsole |
| DE29800938U Expired - Lifetime DE29800938U1 (de) | 1997-01-23 | 1998-01-21 | Abfangkonsole |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29701098U Expired - Lifetime DE29701098U1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Abfangkonsole |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0855481A1 (de) |
| DE (2) | DE29701098U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1375777A1 (de) * | 2002-06-27 | 2004-01-02 | William Maurice Brown | Verbesserte Tragkonsole |
| DE102017101509A1 (de) | 2017-01-26 | 2018-07-26 | Ejot Baubefestigungen Gmbh | Konsole zur Befestigung von Fassadenelementen |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3724648A1 (de) * | 1987-07-25 | 1989-02-02 | Scheible Ohg Geb | Fuegenaht |
| DE29511766U1 (de) * | 1995-07-21 | 1995-09-28 | Fixinox Gesellschaft zur Entwicklung rationeller Montage- und Befestigungssysteme mbH, 67346 Speyer | Abfangkonsole |
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-
1997
- 1997-01-23 DE DE29701098U patent/DE29701098U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-01-21 EP EP98100945A patent/EP0855481A1/de not_active Withdrawn
- 1998-01-21 DE DE29800938U patent/DE29800938U1/de not_active Expired - Lifetime
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| EP1375777A1 (de) * | 2002-06-27 | 2004-01-02 | William Maurice Brown | Verbesserte Tragkonsole |
| DE102017101509A1 (de) | 2017-01-26 | 2018-07-26 | Ejot Baubefestigungen Gmbh | Konsole zur Befestigung von Fassadenelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29701098U1 (de) | 1997-03-06 |
| EP0855481A1 (de) | 1998-07-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980709 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010410 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040803 |