[go: up one dir, main page]

DE29800938U1 - Abfangkonsole - Google Patents

Abfangkonsole

Info

Publication number
DE29800938U1
DE29800938U1 DE29800938U DE29800938U DE29800938U1 DE 29800938 U1 DE29800938 U1 DE 29800938U1 DE 29800938 U DE29800938 U DE 29800938U DE 29800938 U DE29800938 U DE 29800938U DE 29800938 U1 DE29800938 U1 DE 29800938U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
support
fastening
support bracket
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29800938U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANNS HEINZ WERNER
Original Assignee
HERMANNS HEINZ WERNER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANNS HEINZ WERNER filed Critical HERMANNS HEINZ WERNER
Priority to DE29800938U priority Critical patent/DE29800938U1/de
Publication of DE29800938U1 publication Critical patent/DE29800938U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B1/2612Joist hangers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0857Supporting consoles, e.g. adjustable only in a direction parallel to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Abfangkonsole.
Die Erfindung betrifft eine Abfangkonsole für Fassadenplatten, insbesondere Porenbetonplatten, bestehend aus einem gestanzten und gebogenen, einstückig zusammenhängenden Blechteil, mit einer Auflagerplatte, mit einer rechtwinklig hierzu angeordneten Befestigungsplatte und mit einer rechtwinklig zur Auflagerplatte und rechtwinklig zur Befestigungsplatte angeordneten Halteplatte, wobei die Befestigungsplatte und die Halteplatte jeweils über eine Biegekante mit der Auflagerplatte verbunden sind, und die Halteplatte den Randbereich der Befestigungsplatte entlang einer V/erbindungskante mit mindestens einem rechtwinklig umgebogenen Haltelappen hintergreift.
Bei einer derartigen, aus der EP G 15k &THgr;1&Bgr; A1 bekannten Abfangkonsole weist die Halteplatte einen einzigen, rechtwinklig umgebogenen Haltelappen auf, mit welchem sie den Randbereich der Befestigungsplatte auf voller Länge hintergreift. Damit dieses Hintergreifen auch unter Lasteinwirkung gewährleistet ist, ist es erforderlich, den Haltelappen durch Punktschweißen mit dem Randbereich der Befestigungsplatte zu verbinden. Das Punktschweißen erfordert jedoch einen zusätzlichen Arbeitsgang auf einer Punktschweißmaschine. Es läßt sich durch Augenschein auch nur schlecht kontrollieren, ob das Punktschweißen ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Abfangkonsole für Fassadenplatten, insbesondere Porenbetonplatten, der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche in einfacher und wirtschaftlicher Weise rein
-Z-
durch Stanzen und einfache Biegevorgänge herstellbar ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Befestigungsplatte und die Halteplatte an ihren entlang der Verbindungskante verlaufenden Randbereichen jeweils eine Vielzahl rechtwinklig umgebogener Haltelappen mit dazwischen liegenden Lücken aufweisen und daß dabei die Haltelappen und Lücken an der einen Platte gegenüber denen der anderen Platte so versetzt zueinander angeord-
1G net sind, daß die Haltelappen der einen Platte in die Lücken der anderen Platte eingreifen und abwechselnd den Randbereich der jeweils anderen Platte hintergreifen.
Dank dieser Ausgestaltung läßt sich die ganze AbfangkonsDle aus einem einzigen Blechteil durch Stanzen und einfache Biegevorgänge in sehr wirtschaftlicher LJeise herstellen, ohne daß irgendwelche Schweißarbeiten erforderlich sind. Die rechtwinklig umgebogenen Haltelappen und ihr Eingreifen in die Lücken zwischen den Haltelappen der jeweils anderen Platte ist von außen sichtbar und jederzeit kontrollierbar. Da die Haltelappen der Halteplatte dem Randbereich der Befestigungsplatte genauso hintergreifen wie die Haltelappen der Befestigungsplatte den Randbereich der Halteplatte hintergreifen, kann man bei der Montage der Abfangkonsole wahlweise eine dieser beiden Platten als Befestigungsplatte verwenden und an einem vertikalen Träger des Bauwerks oder dgl. befestigen, während dann automatisch die andere, nicht befestigte Platte die kraftübertragende Halteplatte bildet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf die ausgestanzte Blechplatine für ein erstes Ausführungsbeispiel einer Abfangkonsale,
Figur 2 einen Querschnitt einer daraus geformten Abfangkonsole, wobei dieser Querschnitt in der Nähe der Auflagerplatte und parallel zu dieser ver
läuft,
Figur 3 die Blechplatine für ein zweites Ausführungsbeispiel der Abfangkonsole,
Figur h einen Teilquerschnitt an der Stelle IW der Figur 3, Figur 5 eine Draufsicht eines dritten Ausführungsbeispieles einer Abfangkonsole in Richtung &ugr; der Figur 6,
Figur 6 eine Seitenansicht in Richtung UI der
Figur 5,
Figur 7 einen Teilquerschnitt an der Stelle Uli der Figur 5 in vergrößertem Maßstab.
In Figur 1 ist mit 1 eine Blechplatine bezeichnet, Luelche für die Herstellung der Abfangkcnsole U aus einem Stahlblech, vorzugsweise einem rostfreien Stahlblech, von etwa 3 mm Dicke ausgestanzt uurde. Die strichpunktiert eingezeichneten Linien 5, 6, 11a, 11b, 12a, 12b, 19, 2D sind spätere Biegekanten, entlang uelchen die verschiedenen zusammenhängenden Abschnitte des Blechteiles später jeweils um 90° abgekantet oder umgebogen werden. Durch die Biegekanten 5, S ist die Auflagerplatte 7 von der
auf der einen Seite angrenzenden Befestigungsplatte B und von der auf der anderen Seite angrenzenden Halteplatte 9 abgegrenzt. Jede dieser drei Platten 7, &THgr;, 9 weist im wesentlichen die Form eines gleichschenkligen rechteckigen Dreiecks auf. An der Ecke, an welcher die drei Platten 7, 8, 9 aneinandergrenzen, ist eine Biegeöffnung 3 vorgesehen. Durch rechtwinkliges Abkanten
ader Umbiegen entlang der Biegekanten 5, 6 ist die
Befestigungsplatte 8 rechtwinklig zur Auflagerplatte angeordnet. Ebenfalls durch rechtwinkliges Abkanten
entlang der Biegekante 6 ist die Halteplatte 9 rechtwinklig zur Auflagerplatte 7 angeordnet. Ferner
erstreckt sich die Befestigungsplatte 8 senkrecht zur Halteplatte 9, wie aus Figur 2 ersichtlich ist. Über
die beiden Biegekanten 5, 6 sind somit die Befestigungsplatte 8 und die Halteplatten 9 fest mit der Auflagerplatte 7 verbunden. Entlang der Verbindungskante 10
muß nun noch eine Verbindung zwischen der Befestigungsplatte 8 und der Halteplatte 9 hergestellt werden. Zu diesem Zweck weisen die Befestigungsplatte B und die
Halteplatte 9 an ihren entlang der Verbindungskante verlaufenden Randbereichen 1k, 15 jeweils eine Vielzahl von Haltelappen 13 mit dazwischen liegenden Lücken 16 bzw. 26 auf. Dabei sind die Haltelappen 13 und die
Lücken 16 an der Befestigungsplatte 8 gegenüber den
Haltelappen 23 und den Lücken 26 an der Halteplatte 9 jeweils um die Breite eines Haltelappens versetzt zueinander angeordnet. Bei der fertigen Abfangkonsole U greifen dann die Haltelappen 13 der Befestigungsplatte in die Lücken 26 der Halteplatte 9 ein und umgekehrt
die Haltelappen 23 der Halteplatte 9 in die Lücken 16 der Befestigungsplatte 8. Dabei sind die Haltelappen
jeweils entlang der Biegekante 19 und die Haltelappen 23 entlang der Biegekante 20 entgegengesetzt zueinander um jeweils 90° umgebogen, wie es aus Figur 2 ersichtlich ist. Die Haltelappen 13 der Befestigungsplatte 8 hintergreifen dabei den Randbereich 15 der Halteplatte und umgekehrt hintergreifen die Haltelappen 23 der Halteplatte 9 den Randbereich Ik der Befestigungsplatte B. Auf diese Weise sind die Befestigungsplatte B und die Halteplatte 9 entlang der Verbindungskante 10 allein durch die rechtwinklig umgebogenen Haltelappen 13 bzw. 23 fest und unlösbar miteinander verbunden, ohne daB hierzu ein separater Schueißvorgang erforderlich ist.
Damit die umgebogenen Haltelappen 13 bzw. 23 nicht über die Außenseite Ba der Befestigungsplatte B bzw. über die Außenseite 9a der Halteplatte 9 vorstehen, sind jeweils die Randbereiche Ii+, 15 von Befestigungsplatte B und Halteplatte 9 um die Blechdicke d entlang der Biegekanten 11a, 11b bzw. 12a, 12b zur Innenseite der Konsole k hin abgekröpft. Dies ist besonders aus Figur 2 erkennbar.
Um das Ineinanderfügen der Haltelappen 13 in die zugehörigen Lücken 16 bzw. 26 zu erleichtern, ist zweckmäßig jeder Haltelappen 13, 23 zu seinem freien Ende hin verjüngt ausgebildet.
Ferner ist die Befestigungsplatte &thgr; mit mehreren Löchern 21 versehen. Diese dienen zum Durchtritt von Befesti- ^0 gungsbolzen, z.B. mittels Direktbolzenmontage, mit denen die Befestigungsplatte B an einer vertikalen Fläche F der Unterkonstruktion eines Bauwerkes, z.B. an einer
-G-
vertikalen Stahlstützen, oder an eingegossenen Ankerplatten bei Betonstützen, befestigbar ist. Die Abfangkonsole k wird dabei mit ihrer Befestigungsplatte 8 so an der vertikalen Fläche F befestigt, daß die Auflagerplatte horizontal verläuft. In diesem Fall dient dann die Halteplatte 9 zur Kraftübertragung der auf die Auflagerplatte 7 einwirkenden vertikalen Kräfte auf die Befestigungsplatte B. Da bei der erfindungsgemäßen Abfangkonsole U die Befestigungsplatte. &thgr; und die Halteplatte 9 mittels der Haltelappen 13, 23 einander gegenseitig hintergreifend äußerst stabil miteinander verbunden sind, kann wahlweise auch die Halteplatte 9 zur Befestigung an einer vertikalen Fläche F der Baukonstruktion verwendet werden, wobei dann die Befestigungsplatte &thgr; die Funktion der Halteplatte übernimmt. Für diesen Fall ist auch die Halteplatte 9 mit mehreren Löchern zum Durchtritt von Befestigungselementen versehen.
Die Auflagerplatte 7 weist ebenfalls mehrere Löcher 17 auf. Diese Löcher 17 können zur Befestigung einer bereits vorher montierten Fassadenplatte dienen. Wenn nämlich die erste Fassadenplatte auf ihre beiden Abfangkonsolen h aufgesetzt ist, werden oberhalb der ersten Fassadenplatte zwei weitere Abfangkonsolen montiert. Die Auflagerplatten 7 dieser zur Aufnahme einer weiteren Fassadenplatte bestimmten AbfangkonsDlen befinden sich oberhalb der Längskante einer bereits montierten Fassadenplatte. Durch Einschlagen von Befestigungsnägeln in die Löcher 17 kann die darunter befindliehe Fassadenplatte fixiert werden.
Für diesen Fall ist die in Figur 3 dargestellte quadratische Ausgestaltung der Auflagerplatte 7' besonders
günstig. Bei dieser quadratischen Ausgestaltung kommen nämlich die Löcher 17 so zu liegen, daß sie sich einerseits in größerem Abstand von der der Baukonstruktion zugekehrten Innenseite der Fassadenplatte und auch in größerem Abstand von deren vertikaler Längskante befinden. Dies ist dann von Wichtigkeit, wenn als Fassadenplatten solche aus Porenbeton verwendet ujerden. Durch die in Figur 3 dargestellte quadratische Ausgestaltung der Auflagerplatte 7' ergibt sich kein höherer Material-IQ verbrauch. Wenn nämlich die Blechplatine 1 gemäß Figur aus einer Blechtafel oder einem Blechband ausgestanzt wird, entsteht in dem dreieckförmigen Bereich zwischen den Haltelappen 13 und den Haltelappen 23 ein dreieckförmiges Abfallstück. Bei der Blechplatine 1' gemäß Figur 3 hingegen können die einzelnen Blechplatinen so aus der Blechtafel oder dem Blechband ausgestanzt werden, daß die nächste Blechplatine 1", wie es in Figur 3 strichpunktiert dargestellt ist, in den Bereich zwischen den Haltelappen 13 und 23 eingreift.
Wenn die Auflagerplatte 7' gemäß Figur 3 quadratisch ausgebildet ist, kann sie eine Versteifungssicke 18 aufweisen, die zwischen der Befestigungsplatte &thgr; und der Halteplatte 9 verläuft. Im übrigen entspricht die Ausgestaltung der Blechplatine 1' bezüglich der Haltelappen 13, 23 und aller übrigen Bauteile der vorhergehend beschriebenen Blechplatine 1 und der daraus geformten AbfangkonsDle U, weshalb für Teile gleicher Funktion auch die gleichen Bezugszeichen verwendet worden sind, und vorstehende Beschreibung sinngemäß auch auf die in Figur 3 dargestellte Blechplatine 1' und eine daraus gebogene Abfangkonsole zutrifft.
-B-
Auch bei dem in Figur 5-7 dargestellten Ausführungsbeispiel sind Teile gleicher Funktion mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet würden uie bei den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen, uieshalb auch hier die vorhergehende Beschreibung sinngemäß zutrifft. Das in Figur 5-7 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorhergehenden im wesentlichen durch die Ausgestaltung der Auflagerplatte 7'. Diese ist nämlich an ihrer Dberseite mit einer Vielzahl von Noppen 25 versehen. Die Noppen 25 haben vorzugsweise einen Durchmesser von ca. 5 mm und sind in einem gegenseitigen Mittenabstand von etwa 10 mm angeordnet. Die Noppen 25 haben die Aufgabe, eine bessere Verankerung von Klebern oder Mörtel, wie z.B. Elementkleber, Dünnbettmörtel, oder zuieikomponentige Kleber, sicherzustellen. Bevor nämlich Fassadenplatten aus Porenbeton mit ihren unteren Stirnseiten auf die Auflagerplatten 7' der Abfangkonsole aufgesetzt werden, wird auf die Oberseite der Auflagerplatte 7' eine Schicht von Kleber aufgetragen.
Dieser Kleber verbindet sich einerseits mit der unteren Stirnseite der aus Porenbeton bestehenden Fassadenplatte und andererseits mit der Oberseite der Auflagerplatte 7'. Da jedoch die Haftung des Klebers gegenüber Metall geringer ist als gegenüber Porenbeton, wird durch die Noppen eine zusätzliche mechanische, formschlüssige Verankerung der Kleberschicht erreicht. Durch diese Kleberschicht wird die auf die Auffangkonsolen aufgesetzte Porenbetonplatte in ihrem unteren Bereichgegenüber den Abfangkonsolen fixiert und von unten in die aufstehende Platte vernagelt.

Claims (9)

Φ m % &bgr; · a · *· · t I Ansprüche
1. Abfangkansole für Fassadenplatten, insbesondere Parenbetonplatten, bestehend aus einem gestanzten und gebogenen, einstückig zusammenhängenden Blechteil (1, 1'), mit einer Auflagerplatte (7, 7'), mit einer rechtuinklig hierzu angeordneten Befestigungsplatte (8) und mit einer rechtuinklig zur Auflagerplatte (7, 7') und rechtwinklig zur Befestigungsplatte (B) angeordneten Halteplatte (9), uobei die Befestigungsplatte (8) und die Halteplatte (9) jeweils über eine Biegekante (5, 6)
1D mit der Auflagerplatte (7, 71) verbunden sind und die Halteplatte (9) den Randbereich (1*+) der Befestigungsplatte entlang einer Werbindungskante (1D) mit mindestens einem rechtwinklig umgebogenen Haltelappen (23) hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daB die ■ Befestigungsplatte (8) und die Halteplatte (9) an ihren entlang der Verbindungskante (10) verlaufenden Randbereichen (1^, 15) jeweils eine Vielzahl rechtwinklig umgebogener Haltelappen (13, 23) mit dazwischen liegenden Lücken (16, 26) aufweisen und daß dabei die Haltelappen (13) und Lücken (16) an der einen Platte (B) gegenüber denen (23, 26) der anderen Platte (9) so versetzt zueinander angeordnet sind, daß die Haltelappen (13 bzw. 23) der einen Platte (8 bzw. 9) in die Lücken (26 bzw. 16) der anderen Platte (9 bzw. B) eingreifen und abwechselnd den Randbereich (1^, 15) der jeweils anderen Platte hintergreifen.
2. Abfangkonsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Randbereiche (1^+, 15) von Befestigungsplatte
3G (8) und Halteplatte (9) jeweils um die Blechdicke (d) zur Innenseite der Konsole (U) hin abgekröpft sind.
- 1D -
3. Abfangkünsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltelappen (13, 23) zu seinem freien Ende hin verjüngt ausgebildet ist.
k. Abfangkonsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dal3 an der Ecke, an uelcher alle drei Platten (7, 7', B, 9) aneinandergrenzen, eine Biegeöffnung (3) vorgesehen ist.
1G 5. Abfangkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (.k) aus Stahlblech mit etuja 2,5 bis 3 mm Dicke besteht.
6. Abfangkonsole nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Honsole (k) aus rostfreiem Stahlblech besteht.
7. Abfangkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der drei Platten (7, 7', B, 9) mit Löchern (17, 21, 22) zum Durchtritt von
2G Befestigungsmitteln verse'hen ist.
8. Abfangkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (7') an ihrer Oberseite mit einer Vielzahl von Noppen (25) oder Wertiefungen versehen ist.
9. Abfangkonsole nach Anspruch B, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (25) einen Durchmesser von ca. 5 mm aufweisen und in einem gegenseitigen Mittenabstand von etwa 10 mm angeordnet sind.
DE29800938U 1997-01-23 1998-01-21 Abfangkonsole Expired - Lifetime DE29800938U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29800938U DE29800938U1 (de) 1997-01-23 1998-01-21 Abfangkonsole

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29701098U DE29701098U1 (de) 1997-01-23 1997-01-23 Abfangkonsole
DE29800938U DE29800938U1 (de) 1997-01-23 1998-01-21 Abfangkonsole

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29800938U1 true DE29800938U1 (de) 1998-05-28

Family

ID=8034926

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29701098U Expired - Lifetime DE29701098U1 (de) 1997-01-23 1997-01-23 Abfangkonsole
DE29800938U Expired - Lifetime DE29800938U1 (de) 1997-01-23 1998-01-21 Abfangkonsole

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29701098U Expired - Lifetime DE29701098U1 (de) 1997-01-23 1997-01-23 Abfangkonsole

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0855481A1 (de)
DE (2) DE29701098U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1375777A1 (de) * 2002-06-27 2004-01-02 William Maurice Brown Verbesserte Tragkonsole
DE102017101509A1 (de) 2017-01-26 2018-07-26 Ejot Baubefestigungen Gmbh Konsole zur Befestigung von Fassadenelementen

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK490179A (da) * 1979-11-19 1981-05-20 L H Jensen Profilplade med indpraegede falslinier til selvfremstilling af vinkel-rigeljern til montering i indvendige vinkler og rundt om stolpehjoerner
DE3724648A1 (de) * 1987-07-25 1989-02-02 Scheible Ohg Geb Fuegenaht
DE29511766U1 (de) * 1995-07-21 1995-09-28 Fixinox Gesellschaft zur Entwicklung rationeller Montage- und Befestigungssysteme mbH, 67346 Speyer Abfangkonsole
DE29611201U1 (de) * 1996-06-27 1996-09-05 Hebel Ag, 82275 Emmering Befestigungselement zur Befestigung von vorgehängten Fassaden an Wänden, insbesondere aus Porenbetonelementen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1375777A1 (de) * 2002-06-27 2004-01-02 William Maurice Brown Verbesserte Tragkonsole
DE102017101509A1 (de) 2017-01-26 2018-07-26 Ejot Baubefestigungen Gmbh Konsole zur Befestigung von Fassadenelementen

Also Published As

Publication number Publication date
DE29701098U1 (de) 1997-03-06
EP0855481A1 (de) 1998-07-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD298299A5 (de) Wandkonstruktionssystem
DE2942802A1 (de) Klammer zur befestigung flacher bauteile und verfahren hierfuer
DE3333954A1 (de) Verstellbare haltevorrichtung fuer verkleidungsplatten
DE2518098A1 (de) Vorrichtung zur befestigung einer tafel, einer platte oder einer matte aus durchdringbarem material an einer auflageflaeche
DE69824833T2 (de) Befestigungseinheit für die Befestigung von Verkleidungsplatten auf einer Gebäude Fassade- und/oder Bodenplatte befestigten Stütz-mitteln
DE69323953T2 (de) Verfahren zur Montage eines Zauns, Mittel zur Realisierung desgleichen und Zaun damit hergestellt
EP0694658A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Dachziegel
DE3729824A1 (de) Befestigungswinkel aus metall
DE3327183A1 (de) Vorrichtung zum befestigen von daemmplatten auf dachsparren
DE29800938U1 (de) Abfangkonsole
DE3204199A1 (de) Montageblock
DE69815904T2 (de) Klemmverbindungselement zum Verbinden zweier Wandprofile miteinander
EP0298070A2 (de) Befestigung für eine Wand-bzw. Deckenverkleidung
DE2356850A1 (de) Keilverbindung fuer zumindest zwei senkrecht zueinander angeordnete bauelemente sowie unter anwendung solcher verbindungen erstellte konstruktionen und gerueste
DE29812983U1 (de) Geländerhalter
DE9413049U1 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer Abdeckleiste für Nuten von Kraftwagen-Aufbauten
DE2921480C2 (de)
DE1917945A1 (de) Schalungsnagel
DE8118737U1 (de) Vorrichtung zum befestigen von decken- oder wandelementen
EP0069798A1 (de) Bauelement zum Befestigen von Bauplatten an Stahlträgern
DE8420792U1 (de) Verbindungsbeschlag fuer holzkonstruktionen
DE7805740U1 (de) Schneehalter
DE7607394U1 (de) Verankerungslasche
DE19609115A1 (de) Befestigungseinrichtung für Biberschwanzziegel
DE9214615U1 (de) Winkelschild

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980709

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010410

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20040803