DE29800928U1 - Elektromotor - Google Patents
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Description
G 18 154 - retet 19.Januar 1998
FESTO Tooltechnic GmbH & Co., Ulmer Straße 48, 73728 Esslingen
Elektromotor
Die Erfindung betrifft einen Elektromotor, insbesondere für
Handwerkzeugmaschinen, mit einem hohlzylinderähnlichen Statorkörper,
der aus mehreren axial nebeneinanderliegend angeordneten Statorblechen aufgebaut ist und der einen zur Aufnahme eines
Rotors des Elektromotors dienenden zylinderartigen Rotoraufnahmeraum aufweist, der auf zwei bezüglich der Längsachse
des Statorkörpers diametral entgegengesetzten Seiten von jeweils einer zum Anbringen einer Statorwicklung dienenden Polkörperpartie
begrenzt wird, wobei die dem Rotoraufnahmeraum abgewandte Außenfläche des Statorkörpers im Bereich der Polkörperpartien
jeweils einen ebenen, abgeflachten Flächenabschnitt aufweist, wobei der Abstand zwischen den beiden Flächenabschnitten
maximal 85% des senkrecht dazu vorhandenen Durchmessers des Statorkörpers beträgt.
Derartig abgeflachte Statorkörper werden für Elektromotoren eingesetzt, wenn für diese eine flache Bauweise gewünscht oder
erforderlich ist. Die seither verwendeten Statorkörper sind aus zwei halbschalenähnlichen Statorkörperteilen zusammengesetzt,
wobei die Verbindungsstellen zwischen den beiden Statorkörper-
teilen in einer Radialebene des Statorkörpers liegen. Beide Statorkörperteile weisen jeweils eine Polkörperpartie auf. Der
Grund dieser Bauart ist in einer vereinfachten Anbringung der Statorwicklungen zu sehen, da diese vor dem Zusammenfügen der
beiden Statorkörperteile an einer jeweiligen Polkörperpartie angebracht werden kann. Anschließend werden die beiden Polkörperpartien
zusammengefügt. Nachteilig ist hierbei, daß der Wirkungsgrad
des Elektromotors mit einem derartigen, aus mehreren Statorkörperteilen zusammengesetzter Statorkörper gemindert
ist.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen flach bauenden Elektromotor der eingangs genannten Art zu
schaffen, der bei höherem Wirkungsgrad einfach herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die den
Statorkörper bildenden ringförmig geschlossenen Statorbleche einstückig ausgebildet und lediglich in Axialrichtung miteinander
verbunden sind, und daß im Bereich der Polkörperpartien jeweils eine Wicklungshalteanordnung zum Halten der zugeordneten
Statorwicklung vorgesehen ist.
Aufgrund der ringförmig geschlossenen, einstückig ausgebildeten Statorbleche ist der Wirkungsgrad des Elektromotors wesentlich
verbessert. Zusätzlich sind im Bereich der Polkörperpartien Wicklungshalteanordnungen vorgesehen, die zum Halten der jeweils
zugeordneten Statorwicklung dienen. Aufgrund der Wicklungshalteanordnungen ist es möglich, trotz der einstückig aus-
gebildeten Statorbleche die Statorwicklungen in einfacher Weise am Statorkörper anzubringen bzw. zu wickeln.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstands der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Vorteilhafterweise beträgt der Abstand zwischen den beiden Flächenabschnitten
maximal 80% des senkrecht dazu vorhandenen Durchmessers des Statorkörpers, wodurch eine äußerst flache
Bauform des Statorkörpers erreicht werden kann.
Es ist zweckmäßig, wenn im Bereich der Polkörperpartien jeweils eine Wicklungshalteanordnung zum Halten der zugeordneten Statorwicklung
vorgesehen ist, die zwei im Bereich der in Axialrichtung weisenden Stirnflächen der zugeordneten Polkörperpartie
angeordnete Wicklungshalteteile aufweist, die zumindest eine sich in Axialrichtung erstreckende Stützpartie aufweisen,
die einen axial über die Polkörperpartie hinausragenden Wicklungsabschnitt der betreffenden Statorwicklung zumindest im Bereich
dessen dem Rotoraufnähmeraum zugewandter, radial innenliegender
Innenseite abstützt, wobei insbesondere wenigstens ein Wicklungshalteteil zwei in Umfangsrichtung des Rotoraufnahmeraumes
beabstandete Stützpartien aufweist, die einen dazwischen befindlichen radial offenen Freiraum begrenzen, in den
der betreffende Wicklungsabschnitt zumindest teilweise eingreifen kann. Auf diese Weise wird zum einen die Statorwicklung sicher
gehalten und zum anderen ist das einfache Anbringen der Statorwicklung am Statorkörper bei der Herstellung des Elektromotors
gewährleistet. Desweiteren ermöglicht der Freiraum zwi-
sehen den Stützpartien eines Wicklungshalteteiles, daß die radialen
Abmessungen des Elektromotors sehr gering gehalten werden können.
In einer weiteren Ausführungsform kann die Stützpartie zur Beaufschlagung
des axialen Endbereiches des zugeordneten Wicklungsabschnittes ein sich radial nach außen erstreckendes Querstück
aufweisen. Somit ist zusätzlich zur radialen eine axiale Abstützung des Wicklungsabschnittes erreicht, so daß dieser
noch besser in seiner gewünschten Lage gehalten werden kann.
Es ist auch vorteilhaft, wenn der in den radial offenen Freiraum zumindest teilweise eingreifende Wicklungsabschnitt der
Statorwicklung mit seinem radial äußersten Bereich in Radialrichtung
zumindest im wesentlichen nicht über den zugeordneten ebenen, abgeflachten Flächenabschnitt der Außenfläche des Statorkörpers
hinausragt. Auf diese Weise kann man eine sehr flache Bauform des Elektromotors erreichen.
Es ist weiterhin günstig, wenn die Stützpartien über eine sich im wesentlichen in Umfangsrichtung erstreckende Verbindungspartie
miteinander verbunden sind. Hierbei kann sich die Verbindungspartie zwischen den Querstücken der Stützpartien erstrekken
und insbesondere zusammen mit den Querstücken einen bogenartigen Steg bilden. Bei dieser Ausgestaltung ist die Stabilität
des Wicklungshalteteiles bzw. der Stützpartien verbessert.
Zweckmäßig ist es ebenfalls, wenn die beiden einer gemeinsamen Axialseite des Statorkörpers zugeordneten Wicklungshalteteile
eine Handhabungseinheit bilden. Beispielsweise können die Wicklungshalteteile
einer Handhabungseinheit über einen ringförmig geschlossenen Ringkörper miteinander verbunden sein, der vorzugsweise
an der zugeordneten in Axialrichtung weisenden Stirnfläche des Statorkörpers anliegt. Durch die Bildung einer Handhabungseinheit
ist es möglich, beide Wicklungshalteteile gleichzeitig zu handhaben, beispielsweise können die Wicklungshalteteile
einer Handhabungseinheit bei der Fertigung des Elektromotors gemeinsam am Statorkörper angebracht werden.
Dazuhin ist es vorteilhaft, wenn zur Verbindung der Handhabungseinheit
mit dem Statorkörper eine insbesondere als Steckverbindungseinrichtung ausgeführte Verbindungseinrichtung vorgesehen
ist. Bei dieser Ausgestaltung besteht die Möglichkeit, die Handhabungseinheit sehr einfach und schnell am Statorköper
anzubringen.
Bei einer weiteren günstigen Ausführungsform weist eines der Wicklungshalteteile einer Wicklungshalteanordnung zwei elektrische
Anschlußelemente auf, die jeweils mit einem Ende der betreffenden Statorwicklung elektrisch verbunden sind, wodurch
die Möglichkeit zum Anschließen der Statorwicklung an einen äußeren elektrischen Schaltkreis gegeben ist. Insbesondere können
die elektrischen Anschlußelemente hierbei als Steckerstücke ausgebildet sein, die mit jeweils einem Steckergegenstück lösbar
elektrisch verbindbar sind, so daß die Statorwicklung in einen Stromkreis eingebunden werden kann. Hierdurch besteht die
Möglichkeit auf einfache und schnelle Weise die Statorwicklung in eine beliebige äußere elektrische Schaltung einzubinden oder
wieder abzutrennen. Beispielsweise kann bei einem Defekt des
Stators dieser rasch von seiner äußeren elektrischen Beschaltung
abgetrennt und gegebenenfalls repariert oder ersetzt werden.
Stators dieser rasch von seiner äußeren elektrischen Beschaltung
abgetrennt und gegebenenfalls repariert oder ersetzt werden.
Zweckmäßig ist es weiterhin, die mit den elektrischen Anschlußelementen
versehenen Wicklungshaiteteile einer gemeinsamen Axialseite des Statorkörpers zuzuordnen. Dadurch genügt es, wenn
der Elektromotor in seiner Einbaulage, beispielsweise in einer Handwerkzeugmaschine, zum elektrischen Anschließen bzw. Abtrennen
der Statorwicklungen von einer Axialseite her zugänglich
ist.
ist.
Dadurch, daß die Wicklungshalteteile als Kunststoffteile ausgeführt
sind, ist deren einfache und kostengünstige Herstellung möglich. Beispielsweise könnten die Wicklungshalteteile in diesem
Fall durch Spritzgießen gefertigt sein.
Im folgenden wird der Gegenstand der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur l ein Ausfuhrungsbeispiel eines Stators des Elektromotors
im Schrägbild,
Figur 2 das Ausführungsbeispiel des Stators gemäß Figur 1 in einer Seitenansicht.
Figur 3 ein Statorblech, wie es zum Aufbau des beispielsgemäßen Statorkörpers in den Figuren 1 und 2 vorgesehen
ist in einer Ansicht in Axialrichtung,
Figur 4 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Handhabungseinheit mit zwei Wicklungshalteteilen einer ersten Ausführungsform im Schrägbild und
Figur 5 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Handhabungseinheit mit zwei Wicklungshalteteilen einer zweiten Ausführungsform im Schrägbild.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Stator 10 eines Elektromotors dargestellt, wie er beispielsweise für Handwerkzeugmaschinen
Verwendung findet. Der Stator 10 verfügt über einen hohlzylinderähnlichen Statorköper 11, der zur Aufnahme eines nicht näher
gezeigten Rotors des Elektromotors einen zylinderartigen Rotoraufnahmeraum 12 aufweist. Der Rotor ist um seine Längsachse
drehbar im Rotoraufnahmeraum angeordnet, wobei die Längsachse des Rotors und die Längsachse 14 des Stators 10 zusammenfallen.
Der Rotor ist auf einer Rotorwelle angeordnet, die beim Betrieb des Elektromotors rotiert, so daß deren Rotationsbewegung zum
Antreiben in geeigneter Weise mit der Rotorwelle verbundener Bauteile dienen kann.
Der Statorkörper 11 ist aus mehreren, axial nebeneinanderliegend
angeordneten Statorblechen 16 aufgebaut, die ringförmig geschlossen und dabei einstückig ausgebildet sind. In Figur 3
ist ein beispielsgemäßes Statorblech 16 dargestellt. Zur BiI-
dung des Statorkörpers 11 werden die Statorbleche 16 lediglich in Axialrichtung 17 nebeneinander angeordnet und miteinander
verbunden. Die Verbindung der Statorbleche 16 kann dabei derart erreicht werden, daß zwei Statorbleche 16 in der gewünschten
Position übereinanderliegend angeordnet werden und anschließend von einer Axialseite her in das erste Statorblech Stanznoppen
18 eingedrückt werden, die sich auf der dem benachbart angeordneten, zweiten Statorblech 16 zugewandten Axialseite auswölben
und in dieses zweite Statorblech 16 eindrücken, wodurch die Verbindung in Axialrichtung 17 hergestellt ist. Durch das Eindrücken
werden im zweiten Statorblech 16 ebenfalls Stanznoppen 18 gebildet. Es versteht sich, daß auf diese Art auch mehrere
und nicht lediglich zwei Statorbleche 16 miteinander verbunden werden können.
Alternativ könnten die Statorbleche 16 des Statorkörpers 11 auch durch ein beliebiges anderes Verfahren axial miteinander
verbunden werden, zum Beispiel durch Nieten, Schrauben oder ähnliches.
Auf zwei bezüglich der Längsachse 14 des Statorkörpers 11 diametral
entgegengesetzten Seiten ist dieser an seiner dem Rotoraufnahmeraum
12 abgewandten Außenfläche 22 abgeflacht ausgebildet, so daß sich zwei ebene, abgeflachte Flächenabschnitte 23,
24 bilden, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Man könnte sich die Bildung der Flächenabschnitte 23, 24 so
vorstellen, daß diese durch Herausschneiden eines entsprechenden im Querschnitt gesehen kreissegmentartigen Bereichs aus einem
hohlzylinderförmigen Statorkörper 11 herausgebildet sind.
Der Abstand zwischen den beiden Flächenabschnitten 23, 24 ist um mindestens 15 % oder 20 % geringer als der senkrecht hierzu
vorhandene Durchmesser des Statorkörpers 11. Anders ausgedrückt ist die Abmessung des Statorkörpers 11 rechtwinkelig zur Erstreckungsebene
der Flächenabschnitte 23, 24 um mindestens 15 % oder 20 % geringer als in der senkrecht hierzu verlaufenden Radialrichtung
des Statorkörpers 11. Aufgrund dieser Maßnahme erhält man einen sehr flach bauenden Statorkörper 11 bzw. Elektromotor.
Aufgrund dieser abgeflachten Kontur des Statorkörpers kann die Abmessung in der rechtwinkelig zu den Flächenabschnitten 23, 24
verlaufenden Radialrichtung verringert und somit ein sehr flach bauender Elektromotor verwirklicht werden.
Der Statorkörper 11 verfügt über zwei den Rotoraufnahmeraum 12 auf bezüglich der Längsachse 14 diametral entgegengesetzten
Seiten begrenzenden Polkörperpartien 27, 28, die zum Anbringen jeweils einer Statorwicklung 29, 30 dienen.
Die Polkörperpartien 27, 28 sind im Bereich der ebenen Flächenabschnitte
23, 24 vorgesehen, so daß jedem Flächenabschnitt 23, 24 eine Polkörperpartie 27, 28 zugeordnet ist. Auch die Polkörperpartien
sind in Axialrichtung 17 geblecht ausgebildet, da sie wie auch die anderen Partien des Statorkörpers 11 von den
axial aneinander befestigten Statorblechen 16 gebildet sind.
_10-
Die Abbildung des Statorbleches 16 in Figur 3 entspricht einer Schnittdarstellung des Statorkörpers Il entlang einer Radialebene.
Das ringähnlich geschlossene Statorblech 16 verfügt über zwei radial nach innen vorstehende Polkörperelemente 27', 28',
wobei die axial miteinander verbundenen Polkörperelemente 27', 28' mehrerer Statorbleche 16 die Polkörperpartien 27, 28 des
Statorkörpers 11 bilden.
Die Polkörperelemente 27', 28' verlaufen auf ihrer radial nach
innen weisenden Innenseite 31, 32 im wesentlichen in Umfangsrichtung. Die beiden in Umfangsrichtung weisenden Endbereiche
33, 34 bzw. 35, 36 eines Polkörperelements 27' bzw. 28' sind zu Umfangsvorsprüngen 33, 34 bzw. 35, 3 6 ausgeformt, die mit Abstand
zu einer die Polkörperelemente 27', 28' tragenden ringförmigen Basispartie 3 7 des Statorbleches 16 verlaufen. Der Abstand
zwischen der Basispartie 37 und dem betreffenden in Radialrichtung benachbart angeordneten Umfangsvorsprung 33, 34, 35,
36 stellt jeweils einen Wicklungsaufnahmebereich 38, 39, 40, dar, der zur Aufnahme von in Axialrichtung 17 verlaufender Abschnitte
der betreffenden Statorwicklungen 29, 30 dient.
Betrachtet man die Polkörperelemente 27', 28' in Figur 3, so
könnte man auch sagen, daß sie eine jeweils sichelartige Gestalt besitzen.
Um die Herstellung des Statorkörpers 11 zu vereinfachen, sind die Statorbleche 16, aus denen der Statorkörper 11 aufgebaut
ist, identisch ausgebildet. Es versteht sich, daß in Abwandlung zum bevorzugten Ausführungsbeispiel die Statorbleche 16 auch
unterschiedlich gestaltet sein könnten, wenn dies für eine besondere
Anwendung erforderlich oder zweckmäßig sein sollte.
Der Elektromotor verfügt beim Ausführungsbeispiel, wie bereits erwähnt, über zwei Statorwicklungen 29, 30. Je nach Ausführung
und Einsatzzweck des Elektromotors kann die Anzahl der Statorwicklungen auch größer sein, wenn dies wünschenswert sein
sollte.
Die Statorwicklungen 29, 30 werden von jeweils einer zugeordneten Wicklungshalteanordnung 45, 46 gehalten, die im Bereich der
betreffenden Polkörperpartie 27, 28 vorgesehen ist. Die Wicklungshai teanordnungen 45, 46 dienen gleichzeitig dazu, die von
ihnen getragene Statorwicklung 29, 3 0 zumindest abschnittsweise gegenüber dem Statorkörper Il elektrisch zu isolieren. Daher
bestehen die Wicklungshalteanordnungen 45, 46 aus einem elektrisch nicht leitfähigem Material. Es versteht sich, daß es
dennoch notwendig sein kann, zusätzliche Isolationsmaßnahmen
vorzusehen, um die Statorwicklungen 29, 30 gegenüber dem Statorkörper 11 elektrisch zu isolieren. Beispielsweise könnte in
den Wicklungsaufnahmebereichen 38, 39, 40, 41 zwischen die betreffende Statorwicklung 29, 30 und den Statorkörper 11 ein
Isolationspapier angeordnet sein.
Die Wicklungshalteanordnungen 45, 46 verfügen jeweils über ein erstes Wicklungshalteteil 49, 50 und ein zweites Wicklungshaiteteil
51, 52. Die beiden ersten Wicklungshalteteile 49, 50 der Wicklungshalteanordnungen 45, 46 sind an einer jeweils zugeordneten,
in Axialrichtung 17 weisenden ersten Stirnfläche 54, 55
der entsprechenden Polkörperpartie 27, 28 angeordnet, wo hingegen
die beiden zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 an jeweils einer der ersten Stirnfläche 54, 55 entgegengesetzten zweiten
Stirnfläche 56, 57 vorgesehen sind.
Die ersten Wicklungshalteteile 49, 50 beaufschlagen jeweils
einen ersten Wicklungsabschnitt 59, 60 der zugeordneten Statorwicklung 29 bzw. 30, der axial über die betreffende Polkörperpartie
27, 28 hinausragt. Die zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 beaufschlagen jeweils einen bezüglich des ersten Wicklungsabschnitts
59, 60 entgegengesetzt axial über die betreffende Polkörperpartie 27, 28 hinausragenden zweiten Wicklungsabschnitt
61, 62. Somit dienen das erste und zweite Wicklungshaiteteil 49, 51 bzw. 50, 52 einer Wicklungshalteanordnung 45 bzw.
46 dazu, den zugeordneten ersten und zweiten Wicklungsabschnitt 59, 61 bzw. 60, 62 der entsprechenden Statorwicklung 29, 30 zu
halten.
Die ersten Wicklungshalteteile 49, 50 der Wicklungshaiteanordnungen
45, 46 weisen jeweils eine sich in Axialrichtung 17 erstreckende Stützpartie 66 auf, die den zugeordneten ersten
Wicklungsabschnitt 59, 60 zumindest im Bereich dessen dem Rotoraufnahmeraum
12 zugewandter, radial innenliegender Innenseite 67, 68 abstützt.
Gemäß Figur 5 ist die jeweilige Stützpartie 66 plattenähnlich dünn ausgebildet und verjüngt sich in Axialrichtung 17 zu ihrem
vom Statorkörper 11 abgewandten axial äußeren Endbereich 69 hin. Gleichzeitig besitzt die Stützpartie 66 einen in Umfangs-
richtung 70 gebogenen Verlauf, so daß sie im wesentlichen dem Verlauf der zugeordneten Stirnfläche 54, 55 der Polkörperpartie
27, 28 angepaßt ist.
Vom äußeren Endbereich 69 der jeweiligen Stützpartie 66 erstreckt sich radial nach außen ein Querstück 73, das ebenfalls
plattenähnlich dünn ausgebildet ist und sich nach radial außen hin etwas verjüngt. Mit seiner dem Statorkörper 11 zugewandten
Haltefläche 74 kann das Querstück 73 den zugeordneten ersten Wicklungsabschnitt 59, 60 der Statorwicklung 29, 30 in Axialrichtung
17 haltend beaufschlagen.
In Abwandlung zum bevorzugten Ausführungsbeispiel könnten die
ersten Wicklungshalteteile 49, 50 auch mehrere Stützpartien 66 und entsprechend mehrere Querstücke 73 aufweisen.
Die zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 der Wicklungshalteanordnungen
45, 46 verfügen über zwei in Umfangsrichtung 70 des Ro-
f toraufnahmeraumes 12 beabstandete Stützpartien 77, 78, die
einen dazwischen befindlichen radial offenen Freiraum 79 begrenzen, in dem der betreffende zweite Wicklungsabschnitt 61,
62 zumindest teilweise eingreifen kann. Wie auch die Stützpartie 66 der ersten Wicklungshalteteile 49, 50 verlaufen die
Stützpartien 77, 78 der zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 in Umfangsrichtung 70 bogenförmig, wodurch sie dem Verlauf der
Polkörperpartien 27, 28 angepaßt sind. Die Stützpartien 77, 78 sind plattenartig dünn ausgebildet und ihre einander zugewandten
Innenkanten 81, 82 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander in Axialrichtung 17. Aufgrund des Schrägverlaufs der
in Umfangsrichtung der jeweiligen Innenkante 81, 82 entgegengesetzten
Außenkante 83, 84 verjüngen sich die Stützpartien 77, 78 zu ihrem dem Statorkörper 11 abgewandten axial äußeren Endbereich
85, 86 hin. Aufgrund der im wesentlichen parallelen Innenkanten 81, 82 der Stützpartien 77, 78 ist der zwischen ihnen
befindliche Freiraum 79 in etwa rechteckförmig konturiert.
Am axial äußeren Endbereich 85, 86 einer jeweiligen Stützpartie 77, 78 der zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 ist ein sich radial
nach außen erstreckendes Querstück 88, 89 angeordnet, das gleichzeitig in Richtung des jeweils anderen Querstücks 88, 89
der zum selben zweiten Wicklungshalteteil 51, 52 gehörenden benachbarten Stützpartie 77, 78 hin geneigt verläuft. Somit weist
das jeweilige Querstück 88, 89 eine Erstreckungskomponente sowohl nach radial außen, als auch in Umfangsrichtung 70 auf.
Wie dies auch bei dem Querstück 73 der Stützpartie 66 des ersten Wicklunshalteteils 49, 50 der Fall ist, dienen die Querstücke
88, 89 zum Halten des jeweils zugeorndeten zweiten Wicklungsabschnitts 61, 62 der Statorwicklung 29, 30.
Die beiden Stützpartien 77, 78 der zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 sind mittels einer Verbindungspartie 92 miteinander verbunden,
die sich im wesentlichen in Umfangsrichtung 70 zwischen
den Querstücken 88, 89 der beiden Stützpartien 77, 78 erstreckt, wobei die Verbindungspartie 92 im Bereich des radial
äußeren Endes eines jeweiligen Querstücks 88, 89 angesetzt ist. Sowohl die Querstücke 88, 89 als auch die Verbindungspartie 92
weisen einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf. Gemeinsam bilden sie einen bogenartigen, in Radialrichtung U-
förmig nach innen offenen Steg 93, der die beiden Stützpartien
77, 78 des betreffenden zweiten Wicklungshalteteils 51, 52 verbindet .
Zur elektrischen Verbindung der Statorwicklungen 29, 30 verfügt eines der Wicklungshalteteile 51, 52 einer Wicklungshaiteanordnung
45, 46 über zwei elektrische Anschlußelemente 96, 97, die jeweils mit einem Ende der zugeorndeten Statorwicklung 29, 3 0
elektrisch verbunden sind.
Beim Ausführungsbeispiel sind die elektrischen Anschlußelemente 96, 97 durch eine Lötverbindung mit dem jeweiligen Enden der
Statorwicklung 29, 30 elektrisch verbunden. Diese elektrischen Anschlußelemente 96,. 97 sind plattenartig dünn ausgebildet und
in dafür am betreffenden zweiten Wicklungshalteteil 51, 52 einer jeweiligen Wicklungshaiteanordnung 45, 46 vorgesehene HaI-teausnehmungen
98, 99 einsteckbar. Die Halteausnehmungen 98, 99 sind derart geformt, daß zwischen den Halteausnehmungen 98, 99
und den in diese eingesteckten elektrischen Anschlußelementen 96, 97 ein Preßsitz gebildet ist, um die elektrischen Anschlußelemente
96, 97 in den Halteausnehmungen 98, 99 festzulegen.
Die Halteausnehmungen 98, 99 verlaufen im wesentlichen in Axialrichtung
17 und sind in Haltevorsprüngen 101, 102 vorgesehen. Diese sind in Axialrichtung 17 quer zur jeweiligen Halteausnehmung
98, 99 geschlitzt, so daß beim Einstecken der elektrischen Anschlußelemente 96, 97 das mit dem betreffenden elektrischen
Anschlußelement 96, 97 verbundene Ende der Statorwicklung 29, 3 0 durch den Schlitz hindurchgreifen kann. Die vollständig in
die Halteausnehmungen 98, 99 eingesteckten elektrischen Anschlußelemente
96, 97 ragen in Axialrichtung 17 ein Stück weit aus der Halteausnehmung 98, 99 heraus, wie dies in Figur 1 gezeigt
ist. Somit ist die Zugänglichkeit zum Anschließen der Statorwicklungen 29, 30 an einen äußeren elektrischen Stromkreis
gewährleistet, wobei die Statorwicklungen 29, 3 0 insbesondere an eine Strom- oder Spannungsquelle angeschlossen werden.
Im bestromten Zustand rufen die Statorwicklungen 29, 30 dann ein Magnetfeld hervor, in dem der nicht näher dargestellte
Rotor des Elektromotors rotiert.
Beim Ausführungsbeispiel sind die elektrischen Anschlußelemente 96, 97 und die mit den Halteausnehmungen 98, 99 versehenen HaI-tevorsprünge
101, 102 am zweiten Wicklungshalteteil 51, 52 der jeweiligen Wicklungshalteanordnung 45, 46 vorgesehen, d.h. sie
sind einer gemeinsamen Axialseite des Statorkörpers 11 zugeordnet. Zum Anschließen der mit den elektrischen Anschlußelementen
96, 97 verbundenen Statorwicklungen 29, 30 die Zugänglichkeit von einer Axialseite des Stators 10 her zu gewährleisten.
Die elektrischen Anschlußelemente sind beispielsgemäß als Stekkerstücke
ausgeführt, die mit jeweils einem nicht näher dargestellten Steckergegenstück lösbar elektrisch verbindbar sind,
um die betreffende Statorwicklung 29, 30 in einen äußeren Stromkreis einzubinden. Wie bereits erwähnt, werden die Statorwicklungen
29, 30 hierbei insbesondere an eine Strom- oder Spannungsquelle angeschlossen.
Die beiden einer gemeinsamen Axialseite des Statorkörpers 11 zugeordneten ersten oder zweiten Wicklungshalteteile 49, 50,
bzw. 51, 52 bilden jeweils eine Handhabungseinheit 105, 106.
Diese Handhabungseinheiten 105, 106 sind einheitlich handhabbar, so daß z.B. beide erste oder zweite Wicklungshalteteile
49, 50 bzw. 51, 52 einer jeweiligen Handhabungseinheit 105,
gleichzeitig am Statorkörper Il anbringbar oder abnehmbar sind.
Die beiden ersten oder zweiten Wicklungshalteteile 49, 50 bzw. 51, 52 einer gemeinsamen Handhabungseinheit 105 bzw. 106 sind
beim bevorzugten Ausführungsbeispiel über einen ringförmig geschlossenen Ringkörper 107, 108 miteinander verbunden. Der
Ringkörper ist im Bereich des in Axialrichtung 17 innenliegenden, dem Statorkörper 11 zugewandten Bereich der ersten bzw.
zweiten Wicklungshalteteile 49, 50 bzw. 51, 52 vorgesehen und liegt an der jeweils zugeordneten, in Axialrichtung 17 weisenden
Stirnfläche 111, 112 des Statorkörpers 11 an.
Zur lösbaren Verbindung der Handhabungseinheiten 105, 106 mit dem Statorkörper 11 ist jeweils eine Verbindungseinrichtung
vorgesehen, die beispielsgemäß als Steckverbindungseinrichtung 115 ausgeführt ist. Die Steckverbindungseinrichtung 115 verfügt
über im wesentlichen in Axialrichtung 17 von der in verbundenem Zustand dem Statorkörper 11 zugewandten Seite der jeweiligen
Handhabungseinheit 105, 106 hervorspringende Verbindungsvorsprünge 116, die mit an der zugeordneten Stirnfläche 111, 112
des Statorkörpers 11 angeordneten Verbindungsausnehmungen 117 zusammenarbeiten. Beim Ausführungsbeispiel sind an jeder Handhabungseinheit
105, 106 vier zapfenartige Verbindungsvorsprünge
116 vorgesehen, die mit jeweils einer von einer Axialbohrung gebildeten Verbindungsausnehmung 117 am Statorkörper 11 zusammenarbeiten.
Zum Verbinden werden die Verbindungsvorsprünge 116 in die zugeordneten Verbindungsausnehmungen 117 eingesteckt. Es
versteht sich, daß die Steckverbindungseinrichtung 115 auch beliebig anders konturierte Verbindungsvorsprünge 116 bzw. Verbindungsausnehmungen
117 aufweisen könnte, die auch ihrer Anzahl nach variieren können. Anstatt einer Steckverbindungseinrichtung
115 käme hier auch eine beliebige anders gestaltete Verbindungseinrichtung in Frage, wobei es alternativ ebenfalls
möglich wäre, die Handhabungseinheiten 105, 106 am Statorkörper 11 durch Kleben oder ähnliche Verbindungsverfahren festzulegen.
Wie aus Figur 2 hervorgeht, weisen die zweiten Wicklungshalteteile
51, 52 verglichen mit den ersten Wicklungshalteteilen 49, 50 in Axialrichtung 17 etwas größere Abmessungen auf. Dies
führt dazu, daß die zugeordneten zweiten Wicklungsabschnitte 61, 62 der Statorwicklungen 29, 30 in Radialrichtung flacher
wickelbar sind. Desweiteren können diese zweiten Wicklungsabschnitte 61, 62 in den Freiraum 79 zwischen den Stützpartien
77, 78 des zugeordneten zweiten Wicklungshalteteiles 51, 52 eingreifen, so daß sie im Bereich des Freiraumes 79 radial noch
weiter innenliegend angeordnet sind. Insgesamt führt dies dazu, daß die in den radial offenen Freiraum 79 eingreifenden zweiten
Wicklungsabschnitte 61, 62 der Statorwicklung 29, 30 mit ihren radial äußersten Bereichen in Radialrichtung zumindest im wesentlichen
nicht über den jeweils zugeordneten, ebenen, abgeflachten Flächenabschnitt 23, 24 der Außenfläche 22 des Statorkörpers
11 hinausragen. Entgegen dem dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiel könnten auch die ersten Wicklungshalteteile
49, 50 entsprechend der beiden zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 ausgeführt sein, so daß ein insgesamt sehr flach bauender
Stator 10 und damit auch ein sehr flacher Elektromtotor erreicht werden könnte.
Wie bereits erwähnt, weisen die ersten Wicklungshalteteile 49, 50 eine axial kürzere Abmessungen auf, als die auf der entgegengesetzten
Seite des Statorkörpers 11 vorgesehenen zweiten Wicklungshalteteile 51, 52. Zwar führt dies dazu, daß die von
den ersten Wicklungshalteteilen 49, 50 gehaltenen ersten Wicklungsabschnitte 59, 60 der Statorwicklungen 29, 30 in Radialrichtung
größere Abmessungen aufweisen, jedoch kann hierdurch die Abmessung des Stators 10 in Axialrichtung 17 verringert
werden. Sollte eine weitere Verringerung der axialen Baugröße des Stators 10 wünschenswert sein, so bestünde bei einer nicht
näher dargestellten Ausführungsform ebenfalls die Möglichkeit,
die zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 entsprechend der ersten Wicklungshalteteile 49, 50 auszuführen.
Aufgrund der durch die ersten Wicklungshalteteile 49, 50 erhaltenen
radial vergrößerten und axial reduzierten Abmessungen des Stators 10 und die dadurch entstandene trichterähnliche Form
des betreffenden Axialendbereichs des Stators 10 ist desweiteren eine sehr gute Kühlung des Elektromotors erreicht. Dies
führt dazu, daß der Wirkungsgrad des Motors verbessert ist.
Im vorliegenden Fall wurde eine asymmetrische Bauvariante des Stators 10 gewählt, wobei an den Axialseiten des Statorkörpers
11 die in ihrer Bauform unterschiedlichen ersten und zweiten Wicklungshalteteile 49, 50 bzw. 51, 52 vorgesehen sind. Der
Grund ist darin zu sehen, daß der Stator 10 zum einen eine möglichst flache Bauform aufweisen sollte, da er zumindest im Bereich
der zweiten Wicklungshalteteile 51, 52 beim vorgesehenen Einsatzzweck in den Handgriff eines Elektrowerkzeugs vorsteht,
so daß hierbei aufgrund der flachen Bauweise des Stators 10 eine ergonomische Formgebung des Handgriffes ermöglicht ist.
Auf der entgegengesetzten, den ersten Wicklungshalteteilen 49, 50 zugeordneten Axialseite des Stators 10 ist im Elektrowerkzeug
ein elektrischer Lüfter vorgesehen, dessen Radialabmessungen
größer sind als die zwischen den radial äußersten Bereichen der beiden ersten Wicklungsabschnitte 59, 60, so daß hier die
axial verkürzte und radial erweiterte Anordnung der Wicklungsabschnitte 59, 60 bevorzugt wurde.
Es sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, daß die dargestellte und beschriebene Ausführungsform lediglich eine
mögliche Variante des erfindungsgemäßen Elektromotors darstellt und daß je nach Anforderungen an die Abmessungen des Elektromotors
die Anzahl der ihrer Bauweise nach entsprechend der ersten Wicklungshalteteile 49, 50 bzw. entsprechend der zweiten Wicklungshalteteile
51, 52 verwendeten Wicklungshalteteile variieren kann.
Bei der Fertigung des Stators 10 wird zunächst der Statorkörper 11 aus den einzelnen Statorblechen 16 aufgebaut. Anschließend
werden die Wicklungshalteteile 49 bis 52 angebracht. Im vorliegenden Fall genügt es auf einer jeweiligen Axialseite des Sta-
torkörpers 11 jeweils eine Handhabungseinheit 105, 106 mittels
der Steckverbindungseinrichtungen 115 am Statorkörper 11 anzubringen.
Nachdem die Wicklungshalteteile 49 bis 52 mit dem Statorkörper 11 verbunden sind, werden die Statorwicklungen 29,
durch ein automatisches Wicklungsverfahren an eine jeweilige Wicklungshalteanordnung 45, 46 angebracht. Zum Schluß werden
dann die elektrischen Anschlußelemente 96, 97 mit den Enden der jeweiligen Statorwicklung 29, 30 elektrisch verbunden und in
die Halteausnehmungen 98, 99 eingesteckt.
Die Wicklungshalteanordnungen 45, 46 bzw. die Handhabungseinheiten
105, 106 können aus Kunststoff bestehen. Beim Ausführungsbeispiel sind die Handhabungseinheiten 105, 106 einstückig
ausgebildet, so daß sie sehr einfach und kostengünstig durch Spritzgießen herstellbar sind.
Claims (15)
1. Elektromotor, insbesondere für Handwerkzeugmaschinen, mit einem hohlzylinderähnlichen Statorkörper (11), der aus mehreren
axial nebeneinanderliegend angeordneten Statorblechen
(16) aufgebaut ist und der einen zur Aufnahme eines Rotors des Elektromotors dienenden zylinderartigen Rotoraufnahmeraum (12)
aufweist, der auf zwei bezüglich der Längsachse (14) des Statorkörpers (11) diametral entgegengesetzten Seiten von jeweils
einer zum Anbringen einer Statorwicklung (29, 30) dienenden Polkörperpartie (27, 28) begrenzt wird, wobei die dem Rotoraufnahmeraum
(12) abgewandte Außenfläche (22) des Statorkörpers (11) im Bereich der Polkörperpartien (27, 28) jeweils einen
ebenen, abgeflachten Flächenabschnitt (23, 24) aufweist, wobei der Abstand zwischen den beiden Flächenabschnitten (23, 24) maximal
85% des senkrecht dazu vorhandenen Durchmessers des Statorkörpers (11) beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Statorkörper (11) bildenden ringförmig geschlossenen Statorbleche (16) einstückig ausgebildet und lediglich in Axialrichtung
(17) miteinander verbunden sind, und daß im Bereich der Polkörperpartien
(27, 28) jeweils eine Wicklungshalteanordnung (45,
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46) zum Halten der zugeordneten Statorwicklung (29, 30) vorgesehen
ist.
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden Flächenabschnitten (23, 24)
maximal 80% des senkrecht dazu vorhandenen Durchmessers des Statorkörpers (11) beträgt.
3. Elektromotor, insbesondere für Handwerkzeugmaschinen, mit einem hohlzylinderähnlichen Statorkörper (11), der aus mehreren
axial nebeneinanderliegend angeordneten Statorblechen
(16) aufgebaut ist und der einen zur Aufnahme eines Rotors des Elektromotors dienenden zylinderähnlichen Rotoraufnahmeraum
(12) aufweist, der auf zwei bezüglich der Längsachse (14) des Statorkörpers (11) diametral entgegengesetzten Seiten von jeweils
einer zum Anbringen einer Statorwicklung (29, 30) dienenden Polkörperpartie (27, 28) begrenzt wird, wobei im Bereich
der Polkörperpartien (27, 28) jeweils eine Wicklungshalteanordnung (45, 46) zum Halten der zugeordneten Statorwicklung (29,
30) vorgesehen ist, die zwei im Bereich der in Axialrichtung
(17) weisenden Stirnflächen (54, 55, 56, 57) der zugeordneten Polkörperpartie (27, 28) angeordnete Wicklungshalteteile (49,
50, 51, 52) aufweist, die zumindest eine sich in Axialrichtung (17) erstreckende Stützpartie (66, 77, 78) aufweisen, die einen
axial über die Polkörperpartie (27, 28) hinausragenden Wicklungsabschnitt (59, 60, 61, 62) der betreffenden Statorwicklung
(2 9, 30) zumindest im Bereich dessen dem Rotoraufnahmeraum (12) zugewandter, radial innen liegender Innenseite (67, 68) abstützt,
insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Wicklungshalteteil (51, 52) zwei in Umfangsrichtung
(70) des Rotoraufnahmeraumes (12) beabstandete Stützpartien (77, 78) aufweist, die einen dazwischen befindlichen
radial offenen Freiraum (79) begrenzen, in den der betreffende Wicklungsabschnitt (51, 52) zumindest teilweise eingreifen
kann.
4. Elektromotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpartie (66, 77, 78) zur Beaufschlagung des axialen
Endbereiches des zugeordneten Wicklungsabschnittes (59, 60, 61, 62) ein sich radial nach außen erstreckendes Querstück (73, 88,
89) aufweist.
5. Elektromotor nach Anspruch 3 oder 4 in Verbindung mit Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in den radial offenen
Freiraum (79) zumindest teilweise eingreifende Wicklungsabschnitt (51, 52) der Statorwicklung (29, 30) mit seinem radial
äußersten Bereich in Radialrichtung zumindest im wesentlichen nicht über den zugeordneten ebenen, abgeflachten Flächenabschnitt
(23, 24) der Außenfläche (22) des Statorkörpers (11) hinausragt.
6. Elektromotor nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpartien (77, 78) über eine
sich im wesentlichen in Umfangsrichtung (70) erstreckende Verbindungspartie
(92) miteinander verbunden sind.
7. Elektromotor nach Anspruch 6 in Verbindung mit Anspruch
4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verbindungspar-
tie (92) zwischen den Querstücken (88, 89) der Stützpartien
(77, 78) erstreckt.
8. Elektromotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungspartie (92) und die ihr zugeordneten Querstücke
(88, 89) einen bogenartigen Steg (93) bilden.
9. Elektromotor nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden einer gemeinsamen Axialseite des Statorkörpers (11) zugeordneten Wicklungshalteteile
(49, 50 bzw. 51, 52) eine Handhabungseinheit (105, 106) bilden.
10. Elektromotor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungshalteteile (49, 50 bzw. 51, 52) einer Handhabungseinheit
(105, 106) über einen ringförmig geschlossenen Ringkörper (107, 108) miteinander verbunden sind, der vorzugsweise
an der zugeordneten in Axialrichtung weisenden Stirnfläche (111, 112) des Statorkörpers (11) anliegt.
11. Elektromotor nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Handhabungseinheit (105,
106) mit dem Statorkörper (11) eine insbesondere als Steckverbindungseinrichtung
(115) ausgeführte Verbindungseinrichtung vorgesehen ist.
12. Elektromotor nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Wicklungshalteteile (51,
52) einer Wicklungshalteanordnung (45, 46) zwei elektrische An-
Schlußelemente(96, 97) aufweist, die jeweils mit einem Ende der
betreffenden Statorwicklung (29, 30) elektrisch verbunden sind.
13. Elektromotor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlußelemente (96, 97) als Stekkerstücke
ausgebildet sind, die mit jeweils einem Steckergegenstück lösbar elektrisch verbindbar sind, so daß die Statorwicklung
(29, 30) in einen Stromkreis eingebunden werden kann.
14. Elektromotor nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den elektrischen Anschlußelementen (96, 97) versehenen Wicklungshalteteile (51, 52) einer gemeinsamen
Axialseite des Statorkörpers (11) zugeordnet sind.
15. Elektromtor nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wicklunshaltetexle (49, 50, 51, 52) als Kunststoffteile ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800928U DE29800928U1 (de) | 1998-01-21 | 1998-01-21 | Elektromotor |
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|---|---|---|---|
| DE29800928U DE29800928U1 (de) | 1998-01-21 | 1998-01-21 | Elektromotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800928U1 true DE29800928U1 (de) | 1998-03-05 |
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ID=8051512
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29800928U1 (de) |
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Effective date: 20040122 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060113 |
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