DE29800812U1 - Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker - Google Patents
Arbeitsplatzausstattung für ZahntechnikerInfo
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Description
Patentanwalt Dipl.-Ing. Mario Wagner, Technologiezentrum am Europaplatz, 52068 Aachen
Anmelder: Jochen Graf
Anwaltsaktenzeichen: G13 -001
Anwaltsaktenzeichen: G13 -001
Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker
Die Erfindung betrifft Zahntechnikerarbeitsplätze, nämliche eine zusätzliche Ausstattung für
derartige Arbeitsplätze.
Zahntechniker arbeiten heutzutage an üblicherweise industriell gefertigten Arbeitstischen mit
genormter Arbeitshöhe. Diese werden aber den bestehenden körperlichen Unterschieden der
Zahntechniker hinsichtlich Größe und individuell bevorzugter Arbeitshaltung nicht gerecht.
Folgen sind eine ungesunde und auf Dauer schädigende Haltung sowie Schmerzen im Rücken-
und insbesondere Bandscheibenbereich.
Zwar sind Tische bekannt, die zumindest in der Höhe verstellbar sind. Diese sind jedoch nur
bedingt einsetzbar. So stellt sich z.B. das Problem, daß sich an der Wand vor dem Zahntechniker
meist Regal- oder Schubladensysteme zur Aufnahme der verschiedenen benötigten Materialien
und Werkzeuge befinden, die bei Verstellung des Tisches nach oben hindern oder bei
Verstellung des Tisches nach unten in eine relativ zum Zahntechniker ungünstige Position
rücken. Weitere räumliche Probleme verursachen die unter den Tischen meist vorhandenen
Regale oder Schubladen sowie die aus Arbeitssicherheitsgründen vorgeschriebenen Absaugrüssel
für Schleifstäube.
Hierdurch wird eine individuelle Verstellung erschwert. Diese ist bestenfalls dann möglich,
wenn ein einzelner Arbeitsplatz für einen einzelnen Zahntechniker eingerichtet wird. Ein ständiger
Wechsel am Arbeitsplatz, z.B. zwischen einem großen und einem kleinen Zahntechniker,
wie dies z.B. bei Teilzeitarbeitsverhältnissen der Fall ist, ist nicht möglich.
In vielen Zahntechniklabors findet sich weiterhin das Problem, daß mehrere nebeneinander
angeordnete Arbeitsplätze an einer gemeinsamen Arbeitsplatte, d.h. an einer Arbeitsplatte einheitlicher
Höhe eingerichtet sind. Hier scheidet jegliche Höhenverstellung nach der Ersteinrichtung
der Arbeitsplätze praktisch aus. Die individuelle Sitzposition kann dann nur noch
dadurch verändert werden, daß der Stuhl in der Höhe verändert wird. Diese Verstellmöglichkeit
ist jedoch unter ergonomischen Gesichtspunkten völlig unzureichend. Verstellt z.B. ein
großer Zahntechniker seinen Arbeitsplatzstuhl nach unten, kann er zwar möglicherweise seine
Werkstücke in einer für seine Arme angenehmen Haltung bearbeiten; seine Beine befinden
sich dann jedoch in einer ungünstigen Position. Stellt er ihn hingegen nach oben, so sind zwar
seine Beine in einer angenehmen Position, jedoch muß er sich zu tief über das Werkstück beugen.
Den beschriebenen Problemen versucht man derzeit dadurch zu begegnen, daß Arbeitsplatzerhöhungen
nach Art eines Stehpultes verwendet werden. Aber auch diese sind individuell nicht
mehr einstellbar, da sie in der Höhe festgelegt sind.
Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine möglichst einfache und wirtschaftlich
herstellbare Vorrichtung zur Lösung dieses Problems anzugeben.
Dies ist mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelungen.
Vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird in der Folge anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezug
auf die beigefügten Zeichnungsfiguren näher erläutert, die Folgendes zeigen:
Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausfuhrungsform der Erfindung;
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf die Ausfuhrungsform nach Figur 1;
Figur 3 zeigt eine Seitenansicht der Ausführungsform aus Figur 1; und
Figur 4 zeigt eine Seitenansicht eines Distanzstückes.
Wie in Figur 1 dargestellt ist, besteht die erfindungsgemäße Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker
aus einer Werkstückauflage 1 und zwei Armauflagen 2, von denen in der Figur 1 jedoch nur eine dargestellt ist.
Die Werkstückauflage 1 besteht aus einem plattenförmigen Fuß 5, der hier einen kreisförmigen
Grundriß aufweist und aus Edelstahl besteht. Im Zentrum des Fußes 5 befindet sich von
unten durch den Fuß 5 angeschraubt ein Kugelgelenk 3, das durch die Fixierschraube 4 in der
jeweiligen Lage arretierbar ist. Zwischen dem Kugelgelenk 3 und dem Fuß 5 können zusätzlich
ein oder mehrere - auch unterschiedlich hohe - der in Figur 4 dargestellten Distanzstücke
17 eingeschraubt werden, um die Werkstückauflage 1 auch in der Höhe anpassen zu können..
Die Distanzstücke 17 bestehen aus einem zylindrischen Körper, der vorzugsweise den gleichen
Durchmesser aufweist wie das Kugelgelenk 3. Der zylindrische Körper weist an seiner Oberseite
einen Zapfen 18 mit Außengewinde und an seiner Unterseite eine Bohrung 19 mit Innengewinde
auf. Das stiftförmige Ende 14 (vgl. Figur 3) des Kugelgelenkes 3 stößt senkrecht auf
eine z.B. angeschraubte oder angeschweißte, hier nicht dargestellte Platte, die mit der Werkstückauflageplatte
2, hier aus Buche-Multiplex, z.B. verschraubt und/oder verklebt ist.
• ••J··· ···
Nach Lösen der Fixierschraube 4 kann sich das Kugelgelenk 3 mit der daran befestigten Werkstückauflageplatte
2 in allen Richtungen frei bewegen, d.h. gedreht und/oder gekippt werden.
Wenn der Zahntechniker die für ihn optimale Lage gefunden hat, fixiert er die Werkstückauflageplatte
2 durch Anziehen der Fixierschraube 4.
An der Oberseite der Werkstückauflageplatte 2 kann eine hier nicht dargestellte Feinrippenmatte
aus Gummi befestigt z.B. aufgeklebt sein, so daß das zu bearbeitende Werkstück noch
besser gehalten werden kann.
Die Werkstückauflage 1 ist durch ihre Ausbildung aus Edelstahl und Buche-Multiplex verhältnismäßig
schwer und steht so auch ohne weitere Arretierung sicher auf der Arbeitsplatte 13.
Außerdem kann hierdurch die Position der Werkstückauflage 1 auf der Arbeitsplatte 13, d.h.
weiter nach rechts oder links, weiter vom Zahntechniker weg oder näher heran, je nach Vorliebe
und Körpergröße frei gewählt werden.
Zur Erhöhung der Rutschfestigkeit können an der Unterseite des Fußes 5 Antirutschmatten, noppen
oder -fuße angeordnet sein, soweit notwendig.
Zur Form der Werkstückauflageplatte 2 siehe weiter unten.
In Figur 1 ist weiterhin eine der Armauflagen 6 dargestellt. Diese besteht zunächst aus einer
Tischbefestigung 11, die im wesentlichen U-förmig ausgestaltet ist und z.B. aus Edelstahl gefertigt
sein kann. Der Abstand der beiden Schenkel der Tischbefestigung 11 entspricht dabei
der Dicke der verwendeten Arbeitsplatte 13, im allgemeinen 4 cm. Zur Fixierung der Tischbefestigung
11 sind im unteren Schenkel zwei Madenschrauben 12 vorgesehen. Nach Aufschieben
der Tischbefestigung 11 auf die Arbeitsplatte 13 werden diese Madenschrauben 12 mit
einem Innensechskantschlüssel angezogen und von unten in die Arbeitsplatte 13 geschraubt.
Die damit verbundene Beschädigung ist gering und darüber hinaus von oben nicht sichtbar.
Die Verwendung von Madenschrauben 12 ist deshalb bevorzugt, da sich an den meisten Arbeitsplätzen
unterhalb der Arbeitsplatte 13 Schubladen befinden, die auch nach Befestigung
der Armauflagen 6 noch aufgehen müssen. Auch die Dicke des für die Tischbefestigung 11
verwendeten Edelstahlblechs ist entsprechend nicht zu dick auszulegen, z.B. 6 mm.
An den der Oberseite und der Vorderkante der Arbeitsplatte 13 zugewandten (Innen-)Seiten
der Tischbefestigung 11 können Schutzeinrichtungen für die Arbeitsplatte 13 wie z.B. FiIzgleiter
15 (vg. Figur 3) angebracht sein, damit die Arbeitsplatte 13 nicht verkratzt.
Am hinteren Bereich der Tischbefestigung 11 ist, ebenfalls aus Edelstahl, der winkelförmige
Kugelgelenkhalter 10 befestigt, z.B. verschraubt oder verschweißt. Dieser trägt ein dem Kugelgelenk
4 der Werkstückauflage 1 entsprechendes Kugelgelenk 9. Der Drehpunkt des Kugelgelenks
9 befindet sich dabei vor der Arbeitsplatte 13 etwa in Höhe derselben. Auch dieses
ist höhenverstellbar und in seiner Lage mittels der Fixierschraube 9 fixierbar. Das stiftformige
Ende 16 (vgl. Figur 3) des Kugelgelenkes 8 stößt senkrecht auf eine z.B. angeschraubte oder
angeschweißte, hier nicht dargestellte Platte, die mit der Armauflageplatte 6, hier ebenfalls aus
Buche-Multiplex, z.B. verschraubt und/oder verklebt ist. Zur Form der Armauflageplatte 7
siehe weiter unten. Durch das Kugelgelenk 8 wird es ermöglicht, daß die Armauflageplatte 7
stufenlos gedreht, nach rechts und links geneigt und vorne bzw. hinten höher oder niedriger
gestellt, d.h. in ihrer Neigung verändert werden kann.
Die Befestigung des Kugelgelenks 8 an der Armauflageplatte 7 in Querrichtung sollte etwa an
der Mittelachse der Armauflageplatte 7 erfolgen. Sie kann jedoch in Längsrichtung etwas vom
Punkt der Punktsymmetrie verschoben liegen, wodurch sich unterschiedlich lange Teilstücke
der Armauflageplatte 7 bezogen auf den Drehpunkt ergeben. Hierdurch ergeben sich beim
Drehen der Armauflageplatte um 180° zwei Positionen, bei denen die Armauflageplatte 7
mehr oder weniger weit über die Arbeitsplatte 13 hinausragt.
Die Befestigung der Armauflagen 6 ermöglicht es auch, eine Anpassung hinsichtlich der
Breite der Abstützungen vorzunehmen, so daß die Breite der Schultern des Zahntechnikers
Berücksichtigung findet. Die Armauflagen 6 werden dabei auf der Arbeitsplatte 13 lediglich
mehr oder weniger weit voneinander entfernt angebracht. Zu erwärmen ist, daß durch den zwischen
beiden Armauflagen 6 befindlichen Abstand die Führung des Absaugrüssels zwischen
diesen nach oben und in Richtung auf das zu bearbeitende Werkstück nicht behindert wird.
Die Werkstück- und Armauflageplatten können verschiedene Formen aufweisen. Als Ergebnis
einer langen Entwicklungsreihe haben sich indes als besonders vorteilhaft die in der Draufsicht
Figur 2 gut zu erkennenden Formen der Werkstückauflageplatte 2 und der Armauflageplatten
7 herausgestellt. Sie weisen folgende Merkmale und Vorteile auf:
Die Form der Werkstückauflageplatte 2 wird als „abgerundetes Dreieck" bezeichnet. Hierunter
soll eine Form verstanden werden, zu der man konstruktiv wie folgt gelangt:
1. gleichschenkliges Dreieck ABC, wobei der Winkel ACB ca. 70 bis 80 ° beträgt
2. Kreise K1, K2 um A und B mit dem Radius ca. 1/3 Strecke AB
3. Kreis K3 um C mit dem Radius ca. 9/10 Strecke AB
4. Anlegen von Tangenten T1, T2, T3 an die zwei Kreise K2, K3 und K3, K1 und K1, K2
Nach Ausschneiden der so entstandenen Form wird die Werkstückauflageplatte 2 zwischen
den Berührpunkten der Tangenten mit den Kreisen zum Mittelpunkt der Platte hin leicht konkav
ausgearbeitet. Alle Übergänge sind fließend und ohne Kanten. Die Größe der Werkstückauflageplatte
7 ergibt sich aus einer Strecke AB von z.B. 12 cm.
Die Form der Armauflageplatten 7 wird als „abgerundetes Rechteck" bezeichnet. Hierunter
soll eine Form verstanden werden, zu der man konstruktiv wie folgt gelangt:
1. Rechteck DEFG mit einem Seitenverhältnis von ca. 1:4
2. Bestimmen der Punkte H und I (Strecke DH &xgr; Strecke DG; Strecke FI = Strecke FE)
3. Verbinden des Mittelpunkts der Strecke DG und Punkt H sowie des Mittelpunkts der
Strecke FE und Punkt I mit einem konvexen Bogenstück
Alle Übergänge sind fließend und ohne Kanten. Die Größe der Armauflageplatte 7 ergibt sich
aus einer Strecke DE von z.B. 35 cm.
Aus Figur 2 ergibt sich, daß für den rechten und den linken Arm spiegelsymmetrische Armauflageplatten
7 vorgesehen sind.
Bei beiden Platten sind scharfe Ecken deshalb unerwünscht, weil ansonsten z.B. Kleidungsstücke
an diesen hängen bleiben können. Die abgerundeten Kanten ermöglichen es weiterhin,
daß der Zahntechniker mit seinen Bearbeitungswerkzeugen wie z.B. Fräsern ohne Beeinträchtigung
durch die Werkstückauflageplatte 2 bzw. die Armauflageplatte 7 arbeiten kann. Dies
gilt insbesondere hinsichtlich der an diesen elektrischen Geräten vorhandenen Kabel.
Bei der in Figur 2 dargestellten Position der Werkstückauflage 1 wird der Zahntechniker üblicherweise
seine Handballen rechts und links an den vorspringenden Rundungen der Werkstückauflageplatte
2 auflegen und sein Werkstück bearbeiten. Durch Drehung der Werkstückauflage 1 um 180° ist es aber auch möglich, freigestellt, d.h. ohne Berührung der Werkstückauflageplatte
2 zu arbeiten. Dies wird von manchen Zahntechnikern bzw. bei manchen Arbeiten bevorzugt.
Mit der beschriebenen Arbeitsplatzausstattung ist es möglich, einen Arbeitsplatz mit wenigen
Handgriffen so umzugestalten, daß er die für den jeweiligen Zahntechniker optimale Arbeitsposition
bietet. Dabei können sämtliche heutzutage an üblichen Zahntechnikerarbeitsplätzen
vorhandenen Einrichtungen uneingeschränkt weiterbenutzt werden.
1 Werkstückauflage
| 2 | Werkstückauflageplatte |
| 3 | Kugelgelenk |
| 4 | Fixierschraube |
| 5 | Fuß |
| 6 | Armauflage |
| 7 | Armauflageplatte |
| 8 | Kugelgelenk |
| 9 | Fixierschraube |
| 10 | Kugelgelenkhalter |
| 11 | Tischbefestigung |
| 12 | Madenschraube |
| 13 | Arbeitsplatte |
| 14 | stiftförmiges Ende |
| 15 | Filzgleiter |
| 16 | stiftförmiges Ende |
| 17 | Distanzstück |
| 18 | Zapfen mit Außengewinde |
| 19 | Bohrung mit Innengewinde |
Claims (7)
1. Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker bestehend aus
- einer auf die Arbeitsplatte (13) auflegbaren Werkstückauflage (1) mit gelenkig gelagerter
und in verschiedenen Positionen fixierbarer Werkstückauflageplatte (2), und
- zwei an der Vorderseite der Arbeitsplatte (13) lösbar befestigten Armauflagen (6) mit
gelenkig gelagerten und in verschiedenen Positionen fixierbaren Armauflageplatten
(7).
2. Arbeitsplatzausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückauflage
(1) und die Armauflagen (6) höhenverstellbar ausgebildet sind.
3. Arbeitsplatzausstattung nach Anspruch 1 der 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückauflageplatte
(2) und die Armauflageplatten (7) mittels Kugelgelenken (3, 8) gelenkig
gelagert sind, die durch Fixierschrauben (4, 9) in verschiedenen Positionen fixierbar
sind.
4. Arbeitsplatzausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkstückauflageplatte (2) die Form eines „abgerundeten Dreiecks"
aufweist.
5. Arbeitsplatzausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Armauflageplatte (7) die Form eines „abgerundeten Rechtecks" aufweist.
6. Arbeitsplatzausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Armauflage (2) eine U-förmige, klammerartige Tischbefestigung (11)
umfaßt, die die Vorderkante der Arbeitsplatte (13) von vorne umgreift und mittels mindestens
einer von unten sie durchgreifenden Madenschraube (12) an der Arbeitsplatte (13) befestigt wird.
7. Arbeitsplatzausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kugelgelenke (3, 8) mittels Distanzstücken (17) höhenverstellbar ausgebildet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800812U DE29800812U1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800812U DE29800812U1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800812U1 true DE29800812U1 (de) | 1998-04-02 |
Family
ID=8051429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29800812U Expired - Lifetime DE29800812U1 (de) | 1998-01-22 | 1998-01-22 | Arbeitsplatzausstattung für Zahntechniker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29800812U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105345768A (zh) * | 2015-11-27 | 2016-02-24 | 芜湖银星汽车零部件有限公司 | 一种铝合金件加工用活动式支撑定位平台 |
| DE102016203699A1 (de) * | 2016-03-07 | 2017-09-07 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Bearbeitungshilfe, Bearbeitungssystem und Herstellungsverfahren für eine Bearbeitungshilfe |
| CN112093073A (zh) * | 2020-09-04 | 2020-12-18 | 江西昌河航空工业有限公司 | 一种中型飞机装配工装的可调支撑装置以及位姿调整方法 |
| EP4425278A1 (de) * | 2023-03-01 | 2024-09-04 | Rolex Sa | Uhrwerkbank und vorderarmstütze für eine uhrwerkbank |
-
1998
- 1998-01-22 DE DE29800812U patent/DE29800812U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN105345768B (zh) * | 2015-11-27 | 2017-08-04 | 芜湖银星汽车零部件有限公司 | 一种铝合金件加工用活动式支撑定位平台 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980514 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030213 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040803 |