DE29800585U1 - Medizinische Gehhilfe - Google Patents
Medizinische GehhilfeInfo
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- DE29800585U1 DE29800585U1 DE29800585U DE29800585U DE29800585U1 DE 29800585 U1 DE29800585 U1 DE 29800585U1 DE 29800585 U DE29800585 U DE 29800585U DE 29800585 U DE29800585 U DE 29800585U DE 29800585 U1 DE29800585 U1 DE 29800585U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H3/00—Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
- A61H3/04—Wheeled walking aids for patients or disabled persons
-
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H2201/00—Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
- A61H2201/16—Physical interface with patient
- A61H2201/1602—Physical interface with patient kind of interface, e.g. head rest, knee support or lumbar support
- A61H2201/1628—Pelvis
- A61H2201/1633—Seat
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Description
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-1-BESCHREIBUNG
Medizinische Gehhilfe TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft eine medizinische Gehhilfe
für therapeutische Zwecke mit einer in sich standsicheren, auf Rollen gelagerten Abstützkonstruktion, auf die
sich die beim Stehen und/oder Gehen zu unterstützende Person in Steh- und Gehposition abstützt.
Derartige medizinischen Gehhilfen werden vor allem im Bereich der Rehabilitation eingesetzt. So übernehmen derartige
Gehhilfen die Funktion, Menschen, die aufgrund von Operationen oder Krankheit in dem Einsatz oder der Belastbarkeit
der unteren Extremitäten eingeschränkt sind, wieder an einen Geh- bzw. Stehvorgang zu gewöhnen, ohne daß ständig
Pflegepersonal benötigt wird. Weiterhin werden derartige Gehhilfen auch in den Fällen eingesetzt, in denen die Person
nicht mehr über einen längeren Zeitraum stehen bzw. gehen kann, um überhaupt ein "selbständiges" Stehen und/oder Gehen
zumindest beispielsweise in einer gewohnten Umgebung zu ermöglichen.
STAND DER TECHNIK
Es sind medizinische Gehhilfen der eingangs genannten Art bekannt. Dabei ist die Abstützkonstruktion auf insgesamt
drei Rollen gelagert. Die zu unterstützende Person stützt sich hierbei mit den oberen Extremitäten, insbesondere den
Armen oder Unterarmen, auf der Abstützkonstruktion ab. Die Person muß somit während des gesamten Geh- bzw. Stehvorgangs
die oberen Extremitäten zu Abstut&zgr;zwecken einsetzen, was
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jedoch bei vielen Personen nicht über einen längeren Zeitraum
möglich ist, beispielsweise infolge allgemeinen Schwächezustandes oder Störungen des Gleichgewichtszustandes.
Daher sind für den letztgenannten Personenkreis die bekannten Gehhilfen nur bedingt einsetzbar, da weiterhin Pflegepersonal
benötigt wird, um die die Gehhilfe benutzende Person im Auge zu behalten und ggf. zu unterstützen. Insbesondere bei Auftreten eines plötzlichen Schwächezustandes kann es zu "gefährlichen" Situationen kommen.
möglich ist, beispielsweise infolge allgemeinen Schwächezustandes oder Störungen des Gleichgewichtszustandes.
Daher sind für den letztgenannten Personenkreis die bekannten Gehhilfen nur bedingt einsetzbar, da weiterhin Pflegepersonal
benötigt wird, um die die Gehhilfe benutzende Person im Auge zu behalten und ggf. zu unterstützen. Insbesondere bei Auftreten eines plötzlichen Schwächezustandes kann es zu "gefährlichen" Situationen kommen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe bzw. das technische Problem zugrunde, eine medizinische Gehhilfe für therapeutische
Zwecke anzugeben, die die Sicherheit beim Benutzen derartiger Gehhilfen erhöht und einem größeren Personenkreis
erschließt, der Gefahr von Unfällen infolge Schwächezustand oder Überlastung entgegenwirkt, einen einfachen Aufbau
erschließt, der Gefahr von Unfällen infolge Schwächezustand oder Überlastung entgegenwirkt, einen einfachen Aufbau
besitzt, wirtschaftlich herstellbar und problemlos bedienbar
ist.
Die erfindungsgemäße Gehhilfe ist durch die Merkmale des
unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
Die erfindungsgemäße medizinische Gehhilfe zeichnet sich
demgemäß dadurch aus, daß eine Sitzeinheit vorhanden ist,
die in einer derartigen Höhe über dem Boden an der Abstützkonstruktion angeordnet ist, daß sich die in Geh- oder Stehposition befindliche Person im wesentlichen in dieser Position auf der Sitzeinheit in Sitzposition setzen kann bzw.
demgemäß dadurch aus, daß eine Sitzeinheit vorhanden ist,
die in einer derartigen Höhe über dem Boden an der Abstützkonstruktion angeordnet ist, daß sich die in Geh- oder Stehposition befindliche Person im wesentlichen in dieser Position auf der Sitzeinheit in Sitzposition setzen kann bzw.
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nur durch geringe Bewegung in die Sitzposition gelangt, d.h. die Steh- oder Gehposition im wesentlichen der Sitzposition
entspricht.
Bevorzugt ist hierbei die Sitzeinheit höhenverstellbar an der Abstützkonstruktion vorhanden, so daß die Sitzhöhe der
jeweiligen Körpergröße der Bedienperson problemlos angepaßt werden kann.
Dadurch, daß die Sitzposition bei der erfindungsgemäßen Gehhilfe
hinsichtlich ihrer Höhe praktisch der Geh- bzw. Stehposition entspricht, kann sich die Bedienperson bei Auftreten
eines Schwächezustandes beispielsweise der unteren Extremitäten in einfacher Art und Weise auf der Sitzeinheit
abstützen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Person stürzt. Auch bei der Zurücklegung längerer Strecken kann die
Sitzposition zu Erholungszwecken problemlos eingenommen und daran anschließend wiederum die Steh- bzw. Gehposition eingenommen
werden, ohne daß die Hilfe von Pflegepersonal "zum
20 Aufstehen" benötigt wird.
Eine wirtschaftlich günstig herstellbare und den praktischen
Gegebenheiten Rechnung tragende Aus führungs form zeichnet sich dadurch aus, daß die Abstützkonstruktion als Profileinheiten
aufweisende Gestelleinrichtung ausgebildet ist, wobei diese Profileinheiten bevorzugt als Rohrhohlprofile aus
Stahl oder Aluminium ausgebildet sind.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Gehhilfe zeichnet sich dadurch aus, daß sämtliche Rollen jeweils um eine im wesentlichen rechtwinklig zum Boden verlaufende
Drehachse drehbar an der Abstützkonstruktion angeschlossen sind, so daß für die Bedienperson ein "Drehen auf
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der Stelle" problemlos möglich ist, was die Mobilität des Einsatzes der Gehhilfe insbesondere bei beengten Platz- bzw.
Wohnverhältnissen erhöht.
Eine für den täglichen praktischen Einsatz besonders optimierte erfindungsgemäße Gehhilfe zeichnet sich dadurch aus,
daß die Abstützkonstruktion eine erste Profileinheit mit daran angeschlossener Sitzeinheit aufweist und diese erste
Profileinheit lösbar an der übrigen Abstützkonstruktion angeschlossen ist, wobei eine besonders vorteilhafte Weiterentwicklung
sich dadurch auszeichnet, daß eine Klemmeinrichtung vorhanden ist, an der die erste Profileinheit, eine als
Lenkeinheit ausgebildete zweite Profileinheit und/oder die Rollen aufweisende dritte Profileinheit, insbesondere höhenverstellbar
klemmend angeschlossen sind und insgesamt die Abstützkonstruktion bilden. Durch die Zerlegbarkeit der Konstruktion
werden beim Vertrieb der Gehhilfe Transportkosten gespart, da infolge der Zerlegbarkeit der Gehhilfe das
Transportvolumen deutlich reduziert werden kann, was zu großen Kosteneinsparungen führt.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Gehhilfe zeichnet sich dadurch aus, daß die Sitzeinheit als schmale Sitzeinheit, insbesondere schmale Sitzbankeinheit,
ausgebildet ist, wobei es besonders vorteilhaft sein kann, die zweite Profileinheit mit Abstützeinheiten für die
Unterarme der Person auszustatten.
Weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung ergeben
sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbeispiele.
Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht
offensichtlich gegenseitig ausschließen. 35
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Aus führungs formen und Weiterbildungen
derselben werden im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und erläutert.
Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
Fig. 1 schematische Seitenansicht einer medizinischen Gehhilfe mit einer Sitzeinheit,
Fig. 2 schematische Perspektivdarstellung einer ersten Ausführungs
form einer medizinischen Gehhilfe und
Fig. 3 schematische Perspektivdarstellung einer zweiten Ausführungsform
einer medizinischen Gehhilfe.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Eine in Fig. 1 schematisch und in Fig. 2 in einer Perspektive dargestellte Gehhilfe 10.1 besitzt eine Abstützkon7
struktion 20.1, die als Abstützgestell ausgebildet ist. Die Abstützkonstruktion 20 .1 weist lösbar miteinander verbindbare
Rundprofilelemente auf, nämlich ein erstes Profilelement 22.1, ein zweites Profilelement 24 und zwei dritte Profilelemente
26.1. Sämtliche Profilelemente sind an einer gemeinsamen Klemmeinrichtung 40 lösbar festgeklemmt. Die
beiden Profilelemente 26.1 bilden eine nach unten offene U-Form,
wobei am unterseitigen Ende der Profileinheiten 26.1 jeweils eine Rolle 12 angeschlossen ist, wobei der Rollenanschluß
eine Drehachse 32 besitzt, die im wesentlichen senkrecht zum Boden 16 vorhanden ist.
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An die Klemmeinrichtung 40 ist weiterhin die in den Figuren 1 und 2 nach rechts verlaufende erste Profileinheit 22.1
angeklemmt, die L-förmig ausgebildet ist und an ihrem freien Ende ebenfalls eine Rolle 12 besitzt, deren Anschluß ebenfalls
eine Drehachse 32 aufweist, die senkrecht zum Boden angeordnet ist, wobei sämtliche Rollen 12 derartig in einer
Ebene beabstandet zueinander angeordnet sind, daß die gesamte Gehhilfe 10.1 als solche standsicher ausgebildet
ist. Oberseitig ist im Eckbereich der L-förmigen ersten Profileinheit 22.1 eine Sitzeinheit 30 vorhanden, deren Breite
im Verhältnis zur Länge relativ schmal ausgebildet ist.
Oberseitig ist an die Klemmeinrichtung 40 die zweite Profileinheit
24 lösbar angeklemmt, die zunächst einen nach oben verlaufenden Stabbereich 25 aufweist, an den eine in den
Figuren 1 und 2 nach rechts offene U-förmige Profilform angeformt ist, wobei auf beiden Flanschen der U-Form Auflagen
28 zum Auflegen der Unterarme einer Bedienperson 14 angeschlossen sind.
20
Wie bereits erwähnt, sind sämtliche Profileinheiten lösbar klemmend an der Klemmeinrichtung 40 angeschlossen und in
ihrer Lage in angeklemmtem Zustand zueinander starr verbunden. Die "Lenkung" der Gehhilfe 10.1 wird dadurch ermöglicht,
daß der Anschluß sämtlicher Rollen 12 jeweils über die bereits beschriebene Drehachse 32 erfolgt.
Ein wesentlicher Unterschied zu den bekannten Gehhilfen besteht darin, daß die Sitzeinheit 3 0 vorhanden ist, und
zwar in einer Höhe H (sh. Fig. 1) gegenüber dem Niveau des Bodens 16, derart, daß die aufrechte Steh- bzw. Gehposition
im wesentlichen mit der Sitzposition der Person 14 gleichgesetzt ist. Durch diese Anordnung der Sitzeinheit 30 ist es
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einer Person 14 problemlos möglich, beispielsweise im Falle eines Erschöpfungszustandes die unteren und oberen Extremitäten
durch einfaches Aufsitzen auf die Sitzeinheit 30 wesentlich zu entlasten, ohne daß die Gefahr eines Sturzes
besteht. Gleichzeitig ist es für die Person 14 problemlos möglich, von der "sitzenden" Ruheposition aus ohne die Hilfe
von Pflegepersonal wieder in die Stehposition und den Gehvorgang überzuwechseln.
Die in Fig. 3 dargestellte zweite Ausführungsvariante einer medizinischen Gehhilfe 10.2 beruht auf demselben Prinzip wie
die Gehhilfe 10.1 gemäß den Figuren 1 und 2. Ein Unterschied besteht darin, daß die erste Profileinheit 22.2 als nach
hinten weisende Kragprofileinheit mit im Endbereich oberseitig angeordneter Sitzeinheit 30 ausgebildet ist. Ein weiterer
Unterschied besteht darin, daß an die zunächst von der Klemmeinrichtung 40 aus nach unten weisenden, eine U-Form
bildenden dritten Profileinheiten 26.2 um 90° nach hinten im wesentlichen parallel zum Boden angeformte Profilbereiche
vorhanden sind, an denen jeweils am Anfang und Ende eine Rolle 12, wiederum über eine senkrecht zum Boden verlaufende
Drehachse 32, angelenkt ist, wodurch insgesamt vier Rollen 12 zum Einsatz kommen, die in einer Ebene angeordnet sind
derart, daß die Standsicherheit der Gehhilfe 10.2 auch bei Abstützen einer Person praktisch immer gewährleistet ist. Im
übrigen tragen gleiche Bauteile dasselbe Bezugszeichen wie in Fig. 2 und werden nicht nochmals erläutert.
Claims (1)
- -1-ANSPRÜCHE01) Medizinische Gehhilfe (10.1; 10.2) für therapeutische Zwecke mit- einer in sich standsicheren, auf Rollen (12) gelagerten Abstützkonstruktion (20.1; 20.2), auf die sich die beim Stehen und/oder Gehen zu unterstützende Person (14) in Steh- und Gehposition abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß- eine Sitzeinheit (30) vorhanden ist, die in einer derartigen Höhe (H) über dem Boden (16) an der Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) angeordnet ist, daß sich die in Geh- oder Stehposition befindliche Person (14) im wesentliehen in dieser Position auf der Sitzeinheit (30) in Sitzposition setzen kann bzw. nur durch geringe Bewegung in die Sitzposition gelangt, d.h. die Steh- oder Gehposition im wesentlichen der Sitzposition entspricht.02) Gehhilfe nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- die Sitzeinheit (3 0) höhenverstellbar an der Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) vorhanden ist.03) Gehhilfe nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß- die Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) auf drei oder vier Rollen (12) gelagert ist.04) Gehhilfe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß- die Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) als eine Profileinheite (22.1, 22.2; 24; 26.1, 26.2) aufweisende Gestelleinrichtung ausgebildet ist.14. Januar 1998 .·.·»· ·· ··· ..-2-05) Gehhilfe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- sämtliche Rollen (12) um eine im wesentlichen recht-winklig zum Boden (16) verlaufende Drehachse (32) drehbar an der Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) angeschlossen sind.06) Gehhilfe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- die Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) eine erste Profileinheit (22.1; 22.2) mit daran angeschlossener Sitzeinheit (30) aufweist und diese erste Profileinheit (22.1; 22.2) lösbar an der übrigen Abstützkonstruktion angeschlossen ist.07) Gehhilfe nach Anspruch 6,dadurch g. ekennzeichnet, daß - eine Klemmeinrichtung (40) vorhanden ist, an der die erste Profileinheit (22.1; 22.2), eine als Lenkeinheit ausgebildete zweite Profileinheit (24) und/oder die Rollen (12) aufweisende dritte Profileinheit (26), insbesondere höhenverstellbar klemmend angeschlossen sind und die Abstut&zgr;konstruktion (20.1; 20.2) bilden.08) Gehhilfe nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß- die Profileinheiten (22, 24, 26) als Hohlprofileinheiten, insbesondere Rohrprofileinheiten, ausgebildet sind.09) Gehhilfe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß 35KADI-04gDE14. Januar 1998-3-- die Sitzeinheit (30) als schmale Sitzeinheit, insbesondere schmale Sitzbankeinheit, ausgebildet ist.10) Gehhilfe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- die zweite Profileinheit (26) zwei Abstützeinheiten (28) für die Unterarme der die Gehhilfe benötigenden Person aufweist.1011) Gehhilfe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- die Abstützkonstruktion (20.1; 20.2) aus Stahl und/oder Aluminium besteht.20 25 30 35
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800585U DE29800585U1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Medizinische Gehhilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800585U DE29800585U1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Medizinische Gehhilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800585U1 true DE29800585U1 (de) | 1998-03-05 |
Family
ID=8051276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29800585U Expired - Lifetime DE29800585U1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Medizinische Gehhilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29800585U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2010082C2 (en) * | 2012-04-24 | 2013-11-18 | Alink | Walker device with sitting assembly. |
| WO2019126867A1 (en) * | 2017-12-28 | 2019-07-04 | Ergosentri Concepts Inc. | Assistive mobility device |
-
1998
- 1998-01-15 DE DE29800585U patent/DE29800585U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2010082C2 (en) * | 2012-04-24 | 2013-11-18 | Alink | Walker device with sitting assembly. |
| WO2013162354A3 (en) * | 2012-04-24 | 2014-07-17 | Alink Barbara Elisabeth | Walker device with sitting assembly |
| US9623926B2 (en) | 2012-04-24 | 2017-04-18 | Barbara Elisabeth Alink | Walker device with sitting assembly |
| WO2019126867A1 (en) * | 2017-12-28 | 2019-07-04 | Ergosentri Concepts Inc. | Assistive mobility device |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980416 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20011101 |