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DE29780453U1 - Vorrichtung zum Halten von Lebensmitteln in kalter Umgebung und eine solche Vorrichtung umfassender Tisch - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von Lebensmitteln in kalter Umgebung und eine solche Vorrichtung umfassender Tisch

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DE29780453U1
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    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/80Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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Description

PCT/FR97/02191
Didier ORTION
0*1183 lw/cr - BET 5510-TP/CS
Vorrichtung zum Halten von Lebensmitteln in kalter Umgebung und eine solche Vorrichtung umfassender Tisch
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um auf einer frischen, bevorzugt konstanten Temperatur, eine Luftschicht (oder allgemein eine Gasschicht) zu halten, die über einer Arbeitsebene oder äquivalent lagert und für verschiedene Zubereitungen bestimmt ist, die eine Temperatur und bevorzugt eine besonderes Filtrierung der Umgebungsluft erfordern.
üblicherweise werden die Zubereitungen, beispielsweise kulinarische Zubereitungen, auf neutralen Arbeitsebenen gehandhabt. Die Temperatur und Filtrierung der Luft sind dann für das gesamte Lokal behandelt, welches den Arbeitstisch schützt, was technisch feste Mittel erforderlich macht, die insbesondere Energie fordern. Im übrigen ist die für diese Produkte geforderte Temperatur, um die Kältekette in gewissen Aktivitatsbereichen wie der Agro-Nahrungsmittelindustrie zu brechen, inkompatibel mit dem Arbeitsrecht beispielsweise der Arbeit bei längerem Verweilen bei Fleisch, was in der Mitte bei +3°C gehalten werden muß, während der Raum selbst sich auf Umgebungstemperatur von 10-120C befindet.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht es, diesen Nachteilen abzuhelfen, indem sie die verschiedenen Zubereitungen oder Lebensmittel, die auf der "Arbeitsebene" vorhanden sind, auf einer Sollwerttemperatur hält. In der Technik existieren bereits Arbeits-, Präsentations- oder Stellvorrichtungen für konsumierbare Lebensmittel, umfassend
eine Arbeits-, Präsentations- oder Einstellzone für diese Lebensmittel, die eine Oberseite und eine Unterseite aufweist, wobei eine solche Zone oft wenigstens oben auf der Oberseite offen ist, wo sie sich in Kontakt mit einer fri-
sehen Gasschicht wie Luft befindet,
und Kühlmittel zum Kühlen dieser gasförmigen Fluidschicht auf eine Temperatur niedriger als die Umgebungstemperatur des Ortes, wo die Vorrichtung hingestellt ist.
Es verbleiben trotzdem Probleme, die insbesondere mit der relativen Komplexität dieser Vorrichtung, ihren Herstellungskosten und der Art verbunden sind /wie die Kühlung oder das Halten bei frischer Temperatur sichergestellt wird. Hierbei ist die Wirksamkeit der existierenden Vorrichtung diskutierbar, wenigstens wenn es sich nicht um voluminöse Schranke handelt, die mehr an der Frontseite offenen Kühlaggregaten als Präsentations- oder Arbeitsvorrichtungen für Lebensmittel nach Art von Regalen, Schaufenstern oder Tischen wie nach der vorliegenden Erfindung, ähneln.
Um die oben genannten Probleme der Kosten, des erheblichen Energieverbrauchs zur Erzeugung der Kilokalorien, der Wirksamkeit bei der Einhaltung der Sollwerttemperaturen in der einzigen unmittelbaren Nähe der Zone, wo die Lebensmittel angeordnet sind, zu lösen, schlägt die Erfindung vor, daß diese "Arbeits-, Präsentations- oder Stellzone" für diese Lebensmittel im übrigen (direkt) in Kontakt mit ihrer Unterseite mit einer Schicht dieses gasförmigen Fluids, im wesentlichen bei dieser frischen Temperatur, ist. Die Bearbeitung, Präsentation und/oder Einstellung der Lebensmittel erfolgt dann in einer Umgebungsluft, die sich von der des Lokals unterscheidet.
Die Erzeugung der notwendigen Kilokalorien ist somit wesentlich begrenzt auf das alleinige Luftvolumen, welches über der Arbeitsebene der Vorrichtung liegt. Das Gas (üblicherweise Luft) kann durch Zwangsventilation von verlorener Kälte oder rcjzyklierter Kälte abgegeben werden. Die so abgegebene Luft kann gefiltert werden.
Ein kälteerzeugendes Aggregat und bevorzugt horizontale Kältediffusoren ermöglichen es den Lebensmitteln, im Inneren einer
dicken Schicht gekühlter Luft gehalten zu werden, indem sie thermisch von den Umgebungsbedingungen des Raums getrennt sind. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit kann der Benutzer der Vorrichtung der Arbeitsebene gegenüber positioniert werden.
Immer aus Sorge wegen der Wirksamkeit hinsichtlich der Qualität eine frische Temperatur der Lebensmittel aufrechtzuerhalten, umfaßt die Erfindung bevorzugt, um diese Schichten frischen gasförmigen Fluids (Luft) zu erzeugen:
diesen Fluß erzeugende Mittel,
einen Kanalisationskreis für diesen Fluß, der eine Zuführungsöffnung für den Strom oberhalb dieser Arbeits-, Präsentations- oder Stellzone für die Lebensmittel hat, eine Abluftöffnung nach Diffusion des Stroms auf diese Zone und eine Zirkulationsleitung für den Fluß, welcher die Zuführungs- und Abführungsöffnungen verbindet, wobei diese Leitung im wesentlichen wenigstens und in Kontakt mit der Unterseite dieser Arbeits-, Präsentations- oder Einstellzone der Lebensmittel vorbeigeht,
und bevorzugt einen Ort, der in dem Kanalisationskreis des Stroms reserviert ist, um allein einen Teil der den Fluß erzeugenden Mittel aufzunehmen.
Immer aus Sorge um eine gute Konservierung der Lebensmittel und um den Wirkungsgrad der Installation in Verbindung mit ihren Kosten ist eine komplementäre Charakteristik der Erfindung darin zu sehen, daß vorzugsweise die vorgenannte Zirkulationsleitung für den Strom einen Abschnitt (im wesentlichen) horizontal umfaßt, der im oberen Teil durch die Unterseite dieser Arbeits-, Präsentations- oder Stellzone der Lebensmittel begrenzt und seitlich mit zwei Krümmern im wesentlichen jeweils unter 180°C für eine Reorientierung des Stroms verbunden ist, wobei diese beiden Krümmer, der eine über der Zuluftöffnung, der andere über die Abluftöffnung endet, wobei die beiden öffnungen je im wesentlichen auf ein und dem gleichen Höhenniveau an den zwei sich gegenüberliegenden Enden dieser Zone oberhalb dieser angeordnet sind.
Was diese Zone angeht, so sind zwei Realisierungshypothesen insbesondere in Betracht gezogen worden:
die erste sieht vor, daß diese Zone eine Arbeitsebene aufweist, die wenigstens auf einer Seite durch ein Band begrenzt ist, das bewegliche Zusatzaggregate trägt und frontal oberhalb von ihr durch eine im wesentlichen vertikale Platte (ein Glas oder ein Fenster beispielsweise) begrenzt ist, wobei das Band an der Unterseite mit der Zirkulationsleitung des Stroms in frischer Umgebung in Verbindung steht,
die zweite sieht vor, daß diese Zone sich im wesentlichen als eine Aufeinanderfolge von Wannen darstellt, die einen an der Seite der anderen und in Kontakt oben und unten mit diesem gekühlten gasförmigen Strom stehen, wobei diese Aufeinanderfolge von Wannen selbst durch das genannte Band mit der frontalen Platte und der gleichen direkten Verbindung an der Unterseite mit der Zirkulationsleitung für das gekühlte Fluid begrenzt ist.
Es ist zu beachten, daß die vorstehenden Charakteristiken stark die Einhaltung der jetzt auferlegten oder kommenden Hygienebedingungen begünstigen.
Hierzu sieht eine komplementäre Charakterisik der Erfindung vor, daß diese Arbeits-, Präsentations- oder Stellzone der Lebensmittel begrenzt wird durch einen Halterahmen, der durch die genannten Krümmer oder die seitlichen begrenzenden Wände der Leitungen ergänzt ist und auf der am Umfang die Arbeitsebene oder die Wannen ruhen können.
Aus Hygienegründen wird vorgeschlagen, daß der Boden der Zirkulationsleitung für den Strom eine Entleerung umfaßt, die in einem lösbar angeordneten Rückgewinnungsbehälter mündet.
Im übrigen, zur Begünstigung des Wirkungsgrades der Installation oder der Erneuerung der Luft in dieser Umgebung der Arbeits-, Präsentations- oder Stellzone für die Lebensmittel sowie erneut,
daß die Hygiene der Gesamtheit der Vorrichtung eingehalten wird, sieht eine komplementäre Charakteristik der Erfindung vorzugsweise vor:
die Luftzuführungs- oder Abführöffnungen (auch für Gas) weisen im wesentlichen horizontale Lamellen zur Kanalisierung des Stromes auf, um eine bevorzugt im wesentlichen laminare Zirkulation zwischen diesen in Verbindung mit den genannten Krümmern sicherzustellen, die dann vorzugsweise abgerundet sind und insbesondere:
die Abluftöffnung umfaßt einen Filter für den Strom, getragen von einem gegenüber dem entsprechenden Krümmer lösbaren Rahmen sowie Mittel zum indirekten Wärmeaustausch zwischen dem aufgenommenen Gasfluß und dem Gasstrom und einem kalten Fluid, und
die Zirkulationsleitung des Stroms umfaßt einen Ventilator, der bevorzugt benachbart dem Krümmer angeordnet ist, wo sich die Abluftöffnung befindet.
Komplementär umfassen die diesen Strom erzeugenden Mittel außer dem genannten Ventilator einen Motor zur Betätigung dieses Ventilators und als Besonderheit einen Ventilator, der in dieser Leitung benachbart dem Krümmer angeordnet ist, wo sich die Abluftöffnung befindet, während der Motor bevorzugt vom Kanalisationskreis dieses Stromes abisoliert ist.
In vergleichbarer Weise wird im übrigen dazu geraten, die Kälteerzeugungseinheit, zugeordnet zu den Wärmeaustauschermitteln, die vorher genannt sind, unter Abstand vom Kanalisationskreis für den Strom zu halten und hiergegen durch eine Trennwand zu isolieren, die nur von etlichen Leitungen durchsetzt wird. Vorzugsweise gilt das gleiche für den Antriebsmotor des vorgenannten Ventilators, allein die Verbindungskabel hierzwischen durchsetzen dann diese Trennwand.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die vorgenannte Vorrichtung nicht von Hause aus fest. Sie kann als ein Möbelgegenstand angesehen werden.
Um ihre Verschiebung somit zu begünstigen ist vorgesehen, daß sie sich als Tisch, Regal oder Schaufenster darstellt, daß dann nicht nur die Vorrichtung nach einem der vorgenannten Merkmale umfaßt, sondern auch Stellfüße, auf denen sie ruhen kann, während die Vorrichtung, deren Fußteil insbesondere höhenverstellbar und/oder auf Rollen montiert sein kann.
Nach besonderen Ausführungsformen der Erfindung können sämtliche oder ein Teil der folgenden Merkmale im übrigen vorgeschrieben werden:
das Kühlsystem für den Strom kann vom Typ Thermosiphon, motorisierte Einheit oder irgendein anderes Mittel entsprechend der verfügbaren Energieguelle sein,
die Kälteerzeugung wird sichergestellt mittels eines Wärmeträgerfluids, welches kein "CFC"-Gas hat,
die Abgabe der Kälte kann entweder seitlich oder frontal erfolgen,
die Abgabe der Kälte kann statisch oder mit Zwangsventilation erfolgen,
die Verteilung von Kälte kann ein Filtersystem für Staub umfassen,
die Arbeitsebene kann mit einem Träger für die verschiedenartigsten Zwecke ausgestattet und lösbar sein,
die Arbeitsebene kann mit einer Abfallrinne ausgestattet sein,
der Arbeitstisch kann lösbar angebracht sein,
die Arbeitsebene kann aus mehreren Stücken aufgebaut sein, die Arbeitsebene kann aus Zusatzteilen und lösbaren Inhaltsteilen aufgebaut sein,
die Arbeitsebene kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen,
die Arbeitsebene kann mit glatten doppelten Platten, die lösbar im Tiefgeschoß vorgesehen sein, ausgekleidet werden,
- die Arbeitsebene kann durch Glaswände oder eine Glaswand begrenzt sein,
die Arbeitsebene kann eine Beleuchtung tragen,
die Arbeitsebene kann auf Profilen mit abgerundeten Nuten
ruhen,
der Verteilerschrank (vorher "Zirkulationsleitung für diesen Strom" genannt) kann aus Profilen, die die Arbeitsebene tragen, gebildet sein,
der Verteilerschrank kann mit einem lösbaren Schieber ausgestattet sein,
der Verteilerschrank .kann mit einer Entleerungsleitung ausgestattet sein,
der Verteilerschrank kann mit einem lösbaren Entleerungsaggregat versehen sein,
der Verteilerschrank kann mit einer Führung für das Entleerungsaggregat ausgestattet sein,
die Verkleidung der Vorrichtung kann als Verteilerschrank dienen,
die Verkleidung kann verschiedene abgerundete und/oder Winkelformen abdecken,
die abgerundete Verkleidung kann lokal als Deflektor dienen,
die Verkleidung kann als Haltewanne (insbesondere für Kondensate) dienen,
die Verkleidung kann als Entleerungswanne dienen,
die Verkleidung kann als Träger für verschiedene, die Vorrichtung bildende Organe dienen,
die Diffusoren (vorher Mündungen genannt) können auch nicht-metallischer Art sein,
die Diffusoren können gebildet werden aus Führungslamellen, die Diffusoren können mit lösbaren Filtern ausgestattet sein,
die lösbaren Filter können aus Metall bestehen,
die Ingangsetzung erfolgt mittels einer Steuerung, die mit einem Trennorgan versehen ist, die Kälteausrüstung (oder Kältehalteeinheit) ist im Untergeschoß der Arbeitsebene und der Zirkulationsleitung und die Luft unter dieser angebracht,
das Kälteaggregat kann lösbar auch für Wartungszwecke angebracht sein,
das Kälteaggregat kann auf Teleskopschienen gelagert sein,
die Verdampfer und Filter können Kondensationswannen umfassen,
die Kondensationswannen können lösbar sein,
das Gehäuse der Kältegruppe kann Luftschlitze umfassen,
die Luftschlitze des Gehäuses der Gruppe können seitlich angeordnet sein,
die elektrische Steuerung kann mit einer Überwachung der Spannung ausgestattet sein,
die elektrische Steuerung kann mit einer Temperaturanzeige versehen sein,
- die Kälteträgerkreise befinden sich außerhalb des Verteilerschranks,
die beiliegenden Zeichnungen erläutern die Erfindung, ohne sie jedoch zu begrenzen.
Fig. 1 zeigt in der Ansicht eine Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht gemäß Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2, und
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsvariante gemäß der gleichen Schnittdarstellung wie der der Fig. 3.
Mit Bezug auf die Zeichnungen umfaßt die Vorrichtung Abluftöffnungen für Rezyklierung und Regeneration (oder einfach Ansaugung) von Luft la, ausgestattet mit einem Diffusor 4 mit Gitter beziehungsweise einem Verteiler (bevorzugt mit horizontalen Lamellen) und einem Filter 5, die durch einen lösbaren Rahmen getragen und einer Kälteaustauschbatterie gegenüber angeordnet sind und durch einen Luftstrom 1 durchsetzt werden. Diese Luft wird von einem Zwangsventilator 2 angetrieben und (isoliert vom Motor 2a des Ventilators) in einer Diffusionshülle (oder Leitung) 16 geführt, die durch zwei seitliche profilierte Verkleidungen 30a, 30b verlängert sind, um über die Mündung Ib verteilt zu werden, die selbst mit einem Diffusor 4 mit horizontalen Lamellen und einem Luftfilter 5 ausgestattet ist. Die Verkleidungen 30a, 30b definieren innen je einen hohlen Krümmer "von
Haarnadelgestalt" der mit dem geraden horizontalen Mittenabschnitt 16a der Hülle 16 in Verbindung steht und zu beiden Seiten der Arbeitsebene 9 jeweils eine Luftaufnahmerinne 3a und eine Luftzuführungsrinne 3b bildet, wobei jede Rinne in einer der Mündungen la, Ib mündet, die alle beide oberhalb des Niveaus der horizontalen Arbeitsebene 9 angeordnet sind. Oberhalb der Ebene 9 ist die Vorrichtung offen, obwohl frontal durch eine Wand 20, die höher als die Ebene 9 ist, begrenzt. Diese Arbeitsebene 9 weist obere und untere Flächen 9a und 9b auf. Ihre obere Fläche 9a wird mit kalter Luft, die über die Rinne 3b herbeigeführt wird, gekühlt, während ihre Unterseite von ebenfalls kalter Luft (angenähert 3"C) beleckt wird, die bei 16 zirkuliert, da die Ebene 9 die Oberseite des zentralen Abschnittes 16a der Leitung 16 zwischen den Rinnen definiert.
In der Ausführungsform der Fign. 1, 2 und/oder 3 oder 4, tragt die Profilverkleidung der Vorrichtung über einen Rahmen 27, der insbesondere durch die seitlichen Wandungen 32a, 32b dieser Verkleidung abgestützt ist, die Arbeitsebene 9, die bei 14 mit einer Abzugsrinne versehen ist. Diese Rinne verlängert sich unter der Arbeitsebene bis zur Verteilerhülle 33, die sie durchsetzt, um in Verbindung mit einem darunter angeordneten Behälter
15 (Fig. 3) zu treten.
Die Entleerung der Verteilerhülle bei 17 erfolgt in ein lösbar angeordnetes Gefäß 18. Nach einer nicht dargestellten Variante kann diese Entleerung in ein Abzugsnetz für verbrauchtes Wasser erfolgen.
Die Arbeitsebene 9 ist von einem Band, Träger für abnehmbare Zusatzaggregate 19 begrenzt, welches eine Längsseite der Leitung
16 auf dem Mittelstück 16a überlagert.
Nach einer nicht dargestellten Variante nimmt der Bereich 19 eine Reihe diverser Zusatzaggregate wie Träger für Wannen und verschiedene Ausrüstungen (Messerträger und andere Utensilien, Träger für elektrische Aggregate, Signalisationsmaterial etc.)
In Fig. 3 ist die Scheibe 20 versenkbar.
Die Speisung mit Kältefluid aus der Batterie für indirekten Wärmeaustausch 6 wird über einen Kältegenerator 10 sichergestellt, der außerhalb der Kanalisationsleitung für den kühlen Luftstrom gelagert ist, damit unter einem gewissen Abstand zum Zirkulationskreis für diese Luft, wie übrigens auch der Motor 2a des Ventilators 2 (welcher selbst an einem Ende des Abschnitts 16a nahe der Aufnahmerinne 3a), gelagert ist.
Eine innere Trennwand isoliert im übrigen den Motor 2a gegen den Ventilator 2. Diese Trennwand ist nur von der Welle 2b der Verbindung von Motor, Ventilationsblock und durch die Verbindungen (schematisiert insgesamt bei 6a) zwischen der Austauschbatterie 6, die in der Rinne 3a mit dem Filter 5 gelagert ist und der Erzeugereinheit 10 durchsetzt.
In Fig. 1 ist die Einheit zur Erzeugung von Kälte 10 (etwa 3°C) im Untergeschoß zur Vorrichtung gelagert und wird über Schlitze 12 belüftet, die in eine Schutzhaube hin offen sind. Er ist auf der Gleitschiene 11 gelagert und bei 13 fassadenseitig gesteuert.
Im übrigen wird die Anordnung der Vorrichtung nach der Erfindung durch eine Fußabstützung getragen, welche vertikale mit Schwenkrollen versehene Rohre 21 umfaßt.
Nach einer in Fig. 4 dargestellten Variante kann die Gesamtheit der Vorrichtung nach der Erfindung abgestützt werden von röhrenförmigen Füßen 22, die mit in der Höhe regelbaren Untergestellen versehen sind.
In beiden Fällen handelt es sich um eine Anordnung vom Aussehen eines Tisches oder einer Regals bzw. Schaufensters.
Nach der in Fig. 4 dargestellten Variante kann die Gesamtheit der Vorrichtung nach der Erfindung ausgestattet werden mit einem oder mehreren lösbaren Rahmen 25, 27, die von der Bewehrung oder der Verkleidung der Vorrichtung getragen sind und lösbar angeordnete Wannen oder Behälter 26 unterschiedlichen Formats und unterschiedlicher Materialien tragen. Es kann sich um die gleiche Rahmenausbildung handeln, wie die, die zur Abstützung der Arbeitsebene 9 (s. Fig. 3) verwendet wird.
Nach Fig. 4 kann die Vorrichtung bei 19 senkbare Träger für eine Atemschutzverglasung 29 oder irgendein anderes Zusatzaggregat handeln.
Ein lösbarer Stopfen 34 verschließt im übrigen die Abzugsrinne der Verkleidung für die Leitung oder Kanalisation 16.
Beispielsweise, jedoch nicht als begrenzend anzusehen, kann die Verkleidung der Vorrichtung nach der Erfindung Abmessungen in der Größenordnung von 1400 mm in der Länge und 800 mm in der Breite und 1003 mm für die Höhe haben. Die Arbeitsebene 9 kann etwa unter 850 mm vom Boden liegen.
Die Vorrichtung nach der Vorrichtung ist besonders für Agro-Nahrungsmittelindustrien für Zubereitungen in der Fleischerei, Metzgerei, Fischerei, Küchenlabors und für den Patisserie-Traiteur bestimmt.

Claims (9)

1. Arbeits-, Präsentations- oder Einstellvorrichtung für verbrauchbare Lebensmittel, umfassend:
1. wenigstens eine Zone (9, 19, 26) für Arbeit, Präsentation oder Lagerung der Lebensmittel, die über eine Oberseite, eine Unterseite, einen vorderen Rand Verfügt, wo der Benutzer sich hinstellt sowie über seitliche Ränder verfügt, wobei diese Zone offen wenigstens an ihrer Oberseite ist, und sich in Kontakt mit ihrer oberen und unteren Fläche mit einer Schicht aus gasförmigem Fluid (1) bei einer Temperatur befindet, die kälter als die äußere Umgebungstemperatur, wo die Vorrichtung angeordnet ist, ist,
2. Mittel (2, 2a) zur Erzeugung eines Gasstroms, beispielsweise Luft insbesondere zur Erzeugung dieser Gasschicht,
3. einen Kreis (3a, 3b, 16) zur Kanalisation dieses Stroms, eine Zuführungsöffnung für den Strom (1b) oberhalb dieser Zone umfassend, eine Öffnung (1a) für die Aufnahme nach Verteilung des Stroms auf diese Zone und eine Leitung (3a, 3b, 16) zur Zirkulation dieses Stroms umfassend, welche die Zuführungs- und Abführungsöffnungen verbindet, wobei die Zirkulationsleitung für den Strom unter im wesentlichen wenigstens und im Kontakt mit der Unterseite dieser Arbeits-, Präsentations- oder Einstellzone für die Lebensmittel passiert,
4. Kühlmittel (6, 10) zur Kühlung dieser Schicht aus gasförmigem Fluid auf diese frische Temperatur, die niedriger als diese Umgebungstemperatur ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungs- und Abluftöffnungen für den Strom (1a, 1b) seitlich derart angeordnet sind, daß der Gasstrom zwischen ihnen von einem seitlichen Rand der Vorrichtung zum anderen zirkuliert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zirkulationsleitung für den Strom (3a, 3b, 16) ein im wesentlichen horizontales Stück umfaßt, das im oberen Teil durch die Unterseite dieser Arbeits-, Präsentations- und Einstellzone begrenzt ist und seitlich an zwei Krümmer (3a, 3b) im wesentlichen unter 180° für eine Reorientierung des Stroms angeschlossen ist, wobei diese beiden Krümmer, der eine für die Zuführungsöffnung 1a, der andere für die Abluftöffnung 1b alle beide im wesentlichen auf ein und dem gleichen Höhenniveau an den seitlichen sich gegenüberliegenden Enden der Arbeits-, Präsentations- oder Lagerzone der Lebensmittel oberhalb ihrer angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeits-, Präsentations- und Einstellzone eine Arbeitsebene (9) umfaßt, die wenigstens auf einer Seite durch ein Band begrenzt ist, welches lösbar Zusatzaggregate trägt und seitlich durch eine im wesentlichen vertikale Platte (20) begrenzt ist, wobei dieses Band an der Unterseite mit der Leitung (3a, 3b, 16) zur Zirkulation des Stroms in gekühlter Umgebung in Verbindung steht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeits-, Präsentations- oder Einstellzone sich im wesentlichen als eine Aufeinanderfolge von lösbar angeordneten Wannen oder Behältern (26) darstellt, die seitlich nebeneinander und in Kontakt oberhalb und unterhalb mit diesem gekühlten Strom angeordnet sind, wobei diese Aufeinanderfolge von Behältern oder Wannen wenigstens auf einer Seite durch ein Band, das, lösbar Zusatzaggregate (19) trägt, begrenzt ist und frontal durch eine im wesentlichen vertikale Platte (20) begrenzt ist, wobei dieses Band an der Unterseite mit der Leitung (3a, 3b, 16) zur Zirkulation des Stroms in gekühlter Umgebung in Verbindung steht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeits-, Präsentations- oder Einstellzone begrenzt ist durch einen Abstützrahmen (25), der durch seitliche begrenzende Wandungen des Kanalisationskreises des Stroms abgestützt ist und auf dem umfangmäßig die (eine) Arbeitsebene oder (die) Behälter ruhen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Leitung (16) eine Entleerung (17) umfaßt, die in eine lösbare Rekuperatorwanne (17a) mündet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Strom (1a) aufnehmende Öffnung ein Filter (5) für diesen Gasstrom sowie Mittel (6) zum indirekten Wärmeaustausch zwischen einem Kühlfluid und diesem gasförmigen Fluß umfaßt,
1. und die Zirkulationsleitung für den Strom einen Ventilator (2) umfaßt, der in der Nähe des Krümmers (3a) angeordnet ist, wo sich die Abluftstromöffnung (1a) befindet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strom erzeugenden Mittel (2, 2a) einen Ventilator (2) und einen Motor (2a) zur Betätigung dieses Ventilators umfassen, wobei der Ventilator in der Leitung (3a, 3b, 16) in der Nähe des Krümmers (3a) angeordnet ist, wo sich die Abluftöffnung (1a) befindet, während der Motor (2a) durch eine Trennwand (32) vom Kanalisationskreis für den Strom getrennt ist, und die Kühlmittel (6, 10) eine zur Erzeugung eines Kühlfluids (10) und Mittel (6) zum Wärmeaustausch zwischen diesem kalten erzeugten Fluid und dem zu kühlenden gasförmigen Strom umfassen, wobei die Wärmeaustauschermittel in der Zirkulationsleitung des Stroms in der Abluftöffnung (3a) angeordnet sind, während die das Kühlfluid (10) erzeugende Einheit durch eine Trennwand (32) von dem Kanalisationskreis für den Strom getrennt angeordnet ist.
9. Arbeits-, Präsentations- oder Einstelltisch für konsumierbare Lebensmittel, umfassend:
1. die Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
2. und Stützfüße (21, 22), auf denen die Vorrichtung ruht.
DE29780453U 1996-12-04 1997-12-03 Vorrichtung zum Halten von Lebensmitteln in kalter Umgebung und eine solche Vorrichtung umfassender Tisch Expired - Lifetime DE29780453U1 (de)

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