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DE297402C - - Google Patents

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DE297402C
DE297402C DENDAT297402D DE297402DA DE297402C DE 297402 C DE297402 C DE 297402C DE NDAT297402 D DENDAT297402 D DE NDAT297402D DE 297402D A DE297402D A DE 297402DA DE 297402 C DE297402 C DE 297402C
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Germany
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rod
leg
sleeve
slot
point
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vereinfachung der Vorrichtung zum Teilen eines beliebigen Winkels in drei gleiche Teile gemäß dem Hauptpatent.
Die Vorrichtung zeigt entweder. die Einrichtung nach Fig. 1 oder nach Fig. 2. In jedem Falle besteht sie nur aus drei Stäben entgegen den vier Stäben im Hauptpatent, die durch Gelenke miteinander verbunden sind, von denen einer einen senkrecht zu ihm stehenden Stab trägt. Der Stab d-a-c ist an Stab b-c in c angelenkt. Im Punkt α ist auf dem Schenkel d-c, der Stab a-n drehbar angeordnet; 0 ist das Verbindungsstück zwischen d-c und a-n, um ihren gegenseitigen Abstand im Betrage der Stärke des Stabes b-c zu bewirken. Der Schenkel b-c enthält nach Fig. 1 fast seiner ganzen Länge nach einen durchgehenden Schlitz i. In diesen Schlitz greift ein im Punkte b des Schenkels a-n befindlicher, ebenfalls durchgehender Führungsstift q. Der Schenkel b, c ist nach Fig. 2 dünn und rund, er hat keinen Schlitz. Er gleitet bei b durch eine Hülse, die in b unterhalb des Schenkels a-n drehbar angebracht ist (Fig· 3> von unten gesehen). Das Stück a-c des Stabes d-c ist gleich dem Stück a-b des Stabes a-n, so daß die Stabteile a-c und a-b mit b-c stets ein gleichschenkliges Dreieck bilden, das durch Verschiebung des Stabes a-b im Punkte b verändert werden kann. Der Stab «-»..trägt nun nach Fig. 1 und 2 in der Mitte zwischen α und b einen mit ihm fest verbundenen, zu ihm senkrechten Stab e-f. Nach Fig. 1 gleitet auf ihm eine gut anschließende dünnwandige Hülse h; dieselbe hat auf der unteren Seite ebenfalls 3^ einen Führungsstift q (ist in der Zeichnung nur durch einen Punkt angedeutet), der in den Schlitz i greift. Der. Führungsstift trägt unten zentrisch eine Spitze. Nach Fig. 2 ist Stab e-f nur dünn, und zwar rund und ohne Hülse. Wird das Dreieck b-a-c durch den Schenkel a-b verändert, so wird auch' der mittelsenkrechte Stab e-f aus seiner Lage verschoben. Dabei vollführt nach Fig. 1 die Hülse h nicht nur eine zwangläufige Bewegung auf b-c, sondern auch auf e-f und es entsteht ebenfalls das gleichschenklige veränderliche Dreieck a-b-q. Bei dem Instrument der Fig. 2 ergibt sich der durch q bezeichnete Punkt nur durch bloße Kreuzung.
Um einen gegebenen Winkel d-a-q in drei gleiche Teile zu teilen, setzt man die Spitze a auf den Scheitelpunkt, stellt den Stab a-d auf den einen Schenkel des Winkels und den Führungsstift q bzw. den Kreuzungspunkt von b-c und e-f auf den andern ein. Dann schneidet Stab a-n den dritten Teil des Winkels ab.
Die Vorrichtung teilt unmittelbar Winkel bis 180 °. Erhabene Winkel werden in zwei Teile zerlegt, deren jeder einzelne gedrittelt wird.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruch e:
    ι. Vorrichtung zur Dreiteilung von Winkeln nach Patent 185810, dadurch gekennzeichnet, daß unter Fortfall des Schenkel-. stabes (a-g) die auf dem festen senkrechten Stab (e-f) gleitende Hülse (Ji), welche mit dem die Grundlinie des gleichschenkligen Dreiecks (a-h-c) bildenden Stab (b-c) zwangläufig verbunden ist, an ihrem unteren Führungsstift für den Schlitz (i) eine zentrische Spitze erhält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rund ausgebildete Schenkel (b-c) in b mittels einer drehbaren Hülse gesichert wird, so daß die Hülse (h) und der Schlitz (1) fortfallen können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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