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DE29723315U1 - Brenngutträger für das zahntechnische Labor - Google Patents

Brenngutträger für das zahntechnische Labor

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DE29723315U1
DE29723315U1 DE29723315U DE29723315U DE29723315U1 DE 29723315 U1 DE29723315 U1 DE 29723315U1 DE 29723315 U DE29723315 U DE 29723315U DE 29723315 U DE29723315 U DE 29723315U DE 29723315 U1 DE29723315 U1 DE 29723315U1
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Germany
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clamping
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clamping plate
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DE29723315U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/20Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D5/00Supports, screens or the like for the charge within the furnace
    • F27D5/0043Supports specially adapted for dental prosthesis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D5/00Supports, screens or the like for the charge within the furnace
    • F27D5/005Supports specially adapted for holding elongated articles in an upright position, e.g. sparking plugs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B17/00Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00
    • F27B17/02Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00 specially designed for laboratory use
    • F27B17/025Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00 specially designed for laboratory use for dental workpieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

WESTPHAL- MUSSGNUG & PARTNER
PATENTANWÄLTE- EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
fhs006
Theo Fuchs
St.-Gallus-Straße 35/1
D-78086 Brigachtal
Brenngutträger für das zahntechnische Labor
Die Erfindung betrifft einen Brenngutträger für das zahntechnische Labor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der Zahntechnik werden zum Brennen von keramischen Arbeiten, wie z. B. von Kronen oder Brücken Brenngutträger verwendet, auf welchen das Brenngut während des Brennvorgangs gehalten wird. Bekannte Brenngutträger bestehen aus einer Trägerplatte aus einem zunderfreien Metall oder einem Keramikmaterial, in welcher in einem Raster oder Muster Bohrungen vorgesehen sind. In die Bohrungen werden Trägerstifte eingesetzt, die das Brenngut abstützen. Da das Brenngut in vielen Fällen, z. B. bei Brücken oder Molarkronen durch mehrere Trägerstifte abgestützt wird, ist es notwendig, die Höhe der Trägerstifte, mit welcher diese über die Trägerplatte hinausragen, der Form des Brenngutes anzupassen. Die Höhenpositionierung der Trägerstifte wird hier nach Fingerspitzengefühl bewirkt und ist dementsprechend ungenau. Weiter ist es bekannt, die Trägerstifte mit einem Bund auszubilden, mit welchem sich die eingesteckten Trägerstifte an der
D-78Q48 VS-Villingen ■ Waldstrasse 33 · Telefon 07721 56007 ■ Telefax 07721 55164
Trägerplatte abstützen. Da hierbei die Trägerstifte eine feste Position in der Trägerplatte haben, ist es zur Höhenanpassung erforderlich, die Trägerstifte abzulängen. Dies ist eine zeitraubende und daher kostenaufwendige Arbeit. Außerdem sind auch hierbei Ungenauigkeiten unvermeidbar. Ungenauigkeiten in der Höhe der Trägerstifte bedeuten eine unvollständige Abstützung
des Brenngutes, was zu einem Verbiegen des Brenngutes während des Brennvorganges führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brenngutträger zu schaffen, der eine einfache und schnelle Einstellung der Trägerstifte mit hoher Genauigkeit ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Brenngut träger mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, an der Trägerplatte eine Spannplatte anzuordnen, die ein mit dem Muster der Trägerplatte deckungsgleiches Muster von Bohrungen aufweist. Während die Bohrungen der Trägerplatte und der Spannplatte dekkungsgleich miteinander fluchten, können die Trägerstifte in diese Bohrungen eingesetzt und in ihrer Position justiert werden. Dann werden die Spannplatte und die Trägerplatte gegeneinander verschoben, so daß die Trägerstifte durch gegenseitiges Verschieben der Bohrungen von Spannplatte und Trägerplatte in diesen Bohrungen festgeklemmt werden.
In einer bevorzugten Ausführung sind zwei Trägerplatten vorgesehen, die in Größe und Muster der Bohrungen deckungsgleich sind. Zwischen diesen beiden Trägerplatten ist die Spannplatte gelagert. Zur Verschiebung der Spannplatte wird vorzugsweise ein Spannnocken verwendet, der drehbar in den Trägerplatten gelagert ist und mit seinem Nockenumfang an der Spannplatte angreift. Die Spanneinrichtung kann auf diese Weise durch Verschwenken des
Spannnockens mit einem einfachen Handgriff betätigt und wieder gelöst werden. Der an der Spannplatte angreifende Nockenumfang des Spannnockens ist dabei so ausgebildet, daß der Spannnocken in seiner jeweiligen Spannstellung selbsthemmend gehalten wird. Die Spannplatte bleibt somit ohne zusätzliche Maßnahmen für den Brennvorgang in der Spannstellung.
Der Brenngutträger ist einfach aufgebaut, da er nur aus zwei bzw. drei Platten aus einem zunderfreien Metall mit den entsprechenden Bohrungen und einem Spannnocken besteht. Die Träger stifte sind einfache zylindrische Metallstifte. Da die Trägerstifte zur Höhenanpassung nicht abgelängt werden, sondern nur in ihrer jeweiligen Position festgeklemmt werden, sind diese Trägerstifte mehrfach verwendbar.
Der Brenngutträger ist in der Handhabung einfach und erlaubt eine schnelle und sehr präzise Positionierung der Trägerstifte.
Hierzu wird das zu brennende Brenngut auf der Trägerplatte angeordnet und mit einem Abstandshalter, z. B. Klebwachs, in der Brennposition fixiert. Bei gelöster Spanneinrichtung werden die Trägerstifte von der Rückseite in die Bohrungen eingesteckt. Dann wird der Brenngutträger umgedreht, so daß sich das Brenngut unterhalb der Trägerplatte befindet. Die Trägerstifte fallen aufgrund ihres Eigengewichts in den Bohrungen nach unten und sitzen exakt und spannungsfrei auf dem Brenngut auf. In dieser Position wird die Spannvorrichtung betätigt, so daß die Trägerstifte in dieser exakten Position festgeklemmt und fixiert werden. Der Brenngutträger kann nun in seine normale Stellung umgedreht werden und das Brenngut kann nach Abnehmen des Abstands halters auf die Trägerstifte aufgesetzt und in herkömmlicher Weise gebrannt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Brenngutträgers,
Figur 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Brenngutträgers ,
Figur 3 Draufsicht auf den Brenngutträger und
Figur 4 vergrößert den Ausschnitt X aus Figur 3 ohne die obere Trägerplatte.
Der Brenngutträger besteht aus einer ersten Trägerplatte 10, einer zweiten Trägerplatte 12 und einer sandwich-artig zwischen diesen angeordneten Spannplatte 14. Die Trägerplatten 10 und 12 und die Spannplatte 14 bestehen aus einem zunderfreien Stahlblech. Die Trägerplatten 10 und 12 haben die gleiche rechteckige Form und weisen ein deckungsgleiches Muster von durchgehenden
Bohrungen 16 auf, welches sich in .einem Raster über die gesamte Fläche der Trägerplatten 10 und 12 erstreckt. Die zwischen den Trägerplatten 10 und 12 angeordnete Spannplatte 14 weist die gleiche rechteckige Form auf wie die Trägerplatten 10 und 12, ist jedoch an ihren vier Ecken abgeschrägt, so daß die beiden Trägerplatten 10 und 12 an den Ecken über die Spannplatte 14 überstehen.
Die Trägerplatten 10 und 12 sind an ihren vier Ecken in dem jeweils über die Spannplatte 14 überstehenden Bereich durch Schrauben 18 miteinander verbunden. Auf die Schrauben 18 sind jeweils Muttern 22 und Kontermuttern 24 aufgeschraubt, so daß die Trägerplatten 10 und 12 und die zwischen diesen angeordnete Spannplatte 14 zwischen dem Kopf der Schrauben 18 und den Muttern 22 und Kontermuttern 24 druckfrei aneinander anliegend gehalten werden. Die Schrauben 18 liegen an drei Ecken an den schrägen Eckkanten 3 0 der Spannplatte 14 an und führen diese zwischen den Trägerplatten 10 und 12, so daß die Spannplatte 14 deckungsgleich mit den Trägerplatten 10 und 12 gehalten wird und gegen diese verschiebbar ist. Die Spannplatte 14 weist ebenfalls ein Muster von durchgehenden Bohrungen 16 auf, welches mit dem Muster der Bohrungen 16 in den Trägerplatten 10 und 12 identisch ist und mit diesem durch die an den Eckkanten 3 0 anliegenden
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Schrauben 18 deckungsgleich gehalten wird.
An der vierten Ecke ist auf der Schraube 18 zwischen den Trägerplatten 10 und 12 ein Spannnocken 20 schwenkbar gelagert. Der Spannnocken 2 0 liegt mit seinem Nockenumfang 26 an der Eckkante 30 der Spannplatte 14 an. Der Radius des Nockenumfangs 26 steigt in Schwenkrichtung, d. h. in Umfangsrichtung leicht an, wobei dieser Anstieg so gering ist, daß der Spannnocken in seiner jeweiligen Schwenkstellung selbsthemmend gehalten wird. Ein an dem Spannnocken 20 angeformter Betätigungshebel 28 ermöglicht das Verschwenken des Spannnockens 20.
Der Brenngutträger wird in folgender Weise verwendet ·.
In der gelösten Stellung des Spannnockens 20 übt dieser keinen Druck auf die Eckkante 3 0 der Spannplatte 14 aus. Die Spannplatte 14 wird somit durch die Schrauben 18 in einer solchen Position zwischen den Trägerplatten 10 und 12 gehalten, daß die Muster der Bohrungen 16 der Trägerplatten 10 und 12 und der Spannplatte 14 exakt zur Deckung kommen. Die Bohrungen 16 gehen somit axial fluchtend durch die erste Trägerplatte 10, die Spannplatte 14 und die zweite Trägerplatte 12.
Das Brenngut, z.B. eine Brücke wird im Bereich des Musters der Bohrungen 16 an der ersten Trägerplatte 10 angeordnet und im gewünschten Abstand von der ersten Trägerplatte 10 durch einen Abstandshalter, &zgr;. B. Klebwachs, positioniert. Der Brenngutträger wird nun umgedreht, so daß die erste Trägerplatte 10 mit dem daran fixierten Brenngut sich unten befindet. Es werden nun von der Rückseite, d. h. von oben durch die zweite Trägerplatte 12 Trägerstifte 32 eingesetzt, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser der Bohrungen 16 entspricht, so daß die Trägerstifte 32 nahezu spielfrei in den Bohrungen 16 gleiten. Die Trägerstifte 32 fallen durch die Bohrungen 16 der zweiten Trägerplatte 12, der Spannplatte 14 und der ersten Trägerplatte 10 hindurch und sitzen lose, spannungsfrei und in exakter Position auf dem Brenngut auf. Nun wird der Spannnocken 20 mittels des Betäti-
gungshebels 28 verschwenkt. Dabei drückt der ansteigende Nockenumfang 26 gegen die Eckkante 30 der Spannplatte 14, um diese gegenüber den Trägerplatten 10 und 12 zu verschieben. Da bei der Verschiebung der Spannplatte 14 gegenüber den Trägerplatten 10 und 12 sich auch das Muster der Bohrungen IS der Spannplatte 14 gegenüber dem Muster der Bohrungen 16 in den Trägerplatten 10 und 12 verschiebt, bewirkt bereits eine minimale Verschiebung der Spannplatte 14, die dem Spiel der Trägerstifte 32 in den Bohrungen 16 entspricht, daß die Trägerstifte 3 2 in den Bohrungen 16 festgeklemmt und in ihrer Position fixiert werden. Der selbsthemmende Anstieg des Nockenumfangs 26 gewährleistet dabei, daß der Spannnocken 20 in seiner die Trägerstifte 32 fixierenden Spannstellung verbleibt, selbst wenn der Betätigungshebel 28 losgelassen wird. Da bereits eine minimale Verschiebung der Spannplatte 14 mittels des Spannnockens 20 zum Klemmen der Trägerstifte 32 ausreicht, können die an den anderen Eckkanten 30 der Spannplatte 14 anliegenden Schrauben 18 dieser Verschiebung der Spannplatte 14 elastisch nachgeben. Der elastische Druck der Schrauben 18 auf die Spannplatte 14 begünstigt dabei noch die Selbsthemmung des Spannnockens 20.
Nach dem Spannen und Fixieren der Trägerstifte 3 2 wird der Brenngutträger wieder umgedreht und der Abstandshalter wird entfernt. Das Brenngut wird nun von den Trägerstiften 32 in exakter Position abgestützt und kann in üblicher Weise gebrannt werden.
Nach Beendigung des Brennvorgangs und nach dem Abnehmen des Brenngutes wird die Spannvorrichtung wieder gelöst, indem der Spannnocken 20 mittels des Betätigungshebels 28 wieder zurückgeschwenkt wird. Die Elastizität der Schrauben 18 drückt die Spannplatte 14 wieder in die Position, in welcher ihre Bohrungen 16 mit den Bohrungen der Trägerplatten 10 und 12 exakt fluchten. Die Trägerstifte 32 werden dadurch freigegeben und können wieder aus dem Brenngutträger frei herausfallen und stehen für die nächste Arbeit zur Verfügung.
Bezugszeichenliste
10 1. Trägerplatte
12 2. Trägerplatte
14 Spannplatte
16 Bohrungen
18 Schrauben
2 0 Spannnocken
22 Muttern
24 Kontermuttern
26 Nockenumfang
28 Betätigungshebel
30 Eckkanten
32 Trägerstifte

Claims (6)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Brenngutträger für das zahntechnische Labor, mit einer Trägerplatte, die in einem Muster angeordnete Bohrungen aufweist, und mit in die Bohrungen einsetzbaren Trägerstiften, gekennzeichnet durch eine an der Trägerplatte (10) flächig anliegende und gegen die Trägerplatte (10) verschiebbare Spannplatte (14), die ein mit dem Muster der Trägerplatte (10) deckungsgleiches Muster von Bohrungen (16) aufweist, und durch eine Spanneinrichtung (20, 26), mit welcher zum Festklemmen der Trägerstifte (32) die Spannplatte (14) gegen die Trägerplatte (10) verschoben und in ihrer Verschiebungsstellung gehalten werden kann.
2. Brenngutträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannplatte (14) zwischen zwei deckungsgleich miteinander verbundenen und deckungsgleiche Muster von Bohrungen (16) aufweisenden Trägerplatten (10 und 12) gelagert ist.
3. Brenngutträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Trägerplatten (10, 12) an ihren Ecken mittels Schrauben (18) verbunden sind, wobei die Schrauben (18) die Spannplatte (14) deckungsgleich mit den Trägerplatten (10, 12) halten.
4. Brenngutträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung einen Spannnocken (20) aufweist, der an der Trägerplatte/den Trägerplatten (10, 12) um eine zur Plattenebene senkrechte Achse drehbar gelagert ist und mit seinem Nockenumfang (26) an einer Kante der Spannplatte (14) anliegt.
5. Brenngutträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenumfang (26) des Spannnockens (20) in Umfangsrichtung radial so ansteigt, daß der Spannnocken (20) in seiner jeweili-
gen Spannstellung selbsthemmend gehalten wird.
6. Brenngutträger nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Trägerplatten (10, 12) an ihren Ecken über die abgeschrägten Eckkanten (3 0) der Spannplatte (14) hin ausragen und daß der Spannnocken· (20) auf einer der Schrauben (18) zwischen den Trägerplatten (10, 12) gelagert ist und an der Eckkante (30) der Spannplatte (14) anliegt.
DE29723315U 1996-12-24 1997-12-15 Brenngutträger für das zahntechnische Labor Expired - Lifetime DE29723315U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10141758C1 (de) * 2001-08-29 2003-06-18 Claus Kuechler Frässockel
DE102012105891B3 (de) * 2012-07-03 2013-12-19 Marco Fürle Anordnung zum Halten von Brenngut

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DE10141758C1 (de) * 2001-08-29 2003-06-18 Claus Kuechler Frässockel
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