DE29723315U1 - Brenngutträger für das zahntechnische Labor - Google Patents
Brenngutträger für das zahntechnische LaborInfo
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Description
WESTPHAL- MUSSGNUG & PARTNER
PATENTANWÄLTE- EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
fhs006
Theo Fuchs
St.-Gallus-Straße 35/1
St.-Gallus-Straße 35/1
D-78086 Brigachtal
Die Erfindung betrifft einen Brenngutträger für das zahntechnische
Labor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der Zahntechnik werden zum Brennen von keramischen Arbeiten, wie z. B. von Kronen oder Brücken Brenngutträger verwendet, auf
welchen das Brenngut während des Brennvorgangs gehalten wird. Bekannte Brenngutträger bestehen aus einer Trägerplatte aus
einem zunderfreien Metall oder einem Keramikmaterial, in welcher in einem Raster oder Muster Bohrungen vorgesehen sind. In die
Bohrungen werden Trägerstifte eingesetzt, die das Brenngut abstützen. Da das Brenngut in vielen Fällen, z. B. bei Brücken
oder Molarkronen durch mehrere Trägerstifte abgestützt wird, ist es notwendig, die Höhe der Trägerstifte, mit welcher diese über
die Trägerplatte hinausragen, der Form des Brenngutes anzupassen. Die Höhenpositionierung der Trägerstifte wird hier nach
Fingerspitzengefühl bewirkt und ist dementsprechend ungenau. Weiter ist es bekannt, die Trägerstifte mit einem Bund auszubilden,
mit welchem sich die eingesteckten Trägerstifte an der
D-78Q48 VS-Villingen ■ Waldstrasse 33 · Telefon 07721 56007 ■ Telefax 07721 55164
Trägerplatte abstützen. Da hierbei die Trägerstifte eine feste Position in der Trägerplatte haben, ist es zur Höhenanpassung
erforderlich, die Trägerstifte abzulängen. Dies ist eine zeitraubende und daher kostenaufwendige Arbeit. Außerdem sind auch
hierbei Ungenauigkeiten unvermeidbar. Ungenauigkeiten in der Höhe der Trägerstifte bedeuten eine unvollständige Abstützung
des Brenngutes, was zu einem Verbiegen des Brenngutes während des Brennvorganges führen kann.
des Brenngutes, was zu einem Verbiegen des Brenngutes während des Brennvorganges führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brenngutträger zu schaffen, der eine einfache und schnelle Einstellung der
Trägerstifte mit hoher Genauigkeit ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Brenngut träger
mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, an der Trägerplatte eine Spannplatte anzuordnen, die ein mit dem Muster der
Trägerplatte deckungsgleiches Muster von Bohrungen aufweist. Während die Bohrungen der Trägerplatte und der Spannplatte dekkungsgleich
miteinander fluchten, können die Trägerstifte in diese Bohrungen eingesetzt und in ihrer Position justiert werden.
Dann werden die Spannplatte und die Trägerplatte gegeneinander verschoben, so daß die Trägerstifte durch gegenseitiges
Verschieben der Bohrungen von Spannplatte und Trägerplatte in diesen Bohrungen festgeklemmt werden.
In einer bevorzugten Ausführung sind zwei Trägerplatten vorgesehen,
die in Größe und Muster der Bohrungen deckungsgleich sind. Zwischen diesen beiden Trägerplatten ist die Spannplatte
gelagert. Zur Verschiebung der Spannplatte wird vorzugsweise ein Spannnocken verwendet, der drehbar in den Trägerplatten gelagert
ist und mit seinem Nockenumfang an der Spannplatte angreift. Die Spanneinrichtung kann auf diese Weise durch Verschwenken des
Spannnockens mit einem einfachen Handgriff betätigt und wieder gelöst werden. Der an der Spannplatte angreifende Nockenumfang
des Spannnockens ist dabei so ausgebildet, daß der Spannnocken in seiner jeweiligen Spannstellung selbsthemmend gehalten wird.
Die Spannplatte bleibt somit ohne zusätzliche Maßnahmen für den Brennvorgang in der Spannstellung.
Der Brenngutträger ist einfach aufgebaut, da er nur aus zwei
bzw. drei Platten aus einem zunderfreien Metall mit den entsprechenden Bohrungen und einem Spannnocken besteht. Die Träger
stifte sind einfache zylindrische Metallstifte. Da die Trägerstifte
zur Höhenanpassung nicht abgelängt werden, sondern nur in ihrer jeweiligen Position festgeklemmt werden, sind diese Trägerstifte
mehrfach verwendbar.
Der Brenngutträger ist in der Handhabung einfach und erlaubt eine schnelle und sehr präzise Positionierung der Trägerstifte.
Hierzu wird das zu brennende Brenngut auf der Trägerplatte angeordnet
und mit einem Abstandshalter, z. B. Klebwachs, in der Brennposition fixiert. Bei gelöster Spanneinrichtung werden die
Trägerstifte von der Rückseite in die Bohrungen eingesteckt. Dann wird der Brenngutträger umgedreht, so daß sich das Brenngut
unterhalb der Trägerplatte befindet. Die Trägerstifte fallen aufgrund ihres Eigengewichts in den Bohrungen nach unten und
sitzen exakt und spannungsfrei auf dem Brenngut auf. In dieser Position wird die Spannvorrichtung betätigt, so daß die Trägerstifte
in dieser exakten Position festgeklemmt und fixiert werden. Der Brenngutträger kann nun in seine normale Stellung umgedreht
werden und das Brenngut kann nach Abnehmen des Abstands halters auf die Trägerstifte aufgesetzt und in herkömmlicher
Weise gebrannt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Brenngutträgers,
Figur 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Brenngutträgers
,
Figur 3 Draufsicht auf den Brenngutträger und
Figur 4 vergrößert den Ausschnitt X aus Figur 3 ohne die obere Trägerplatte.
Der Brenngutträger besteht aus einer ersten Trägerplatte 10,
einer zweiten Trägerplatte 12 und einer sandwich-artig zwischen diesen angeordneten Spannplatte 14. Die Trägerplatten 10 und 12
und die Spannplatte 14 bestehen aus einem zunderfreien Stahlblech. Die Trägerplatten 10 und 12 haben die gleiche rechteckige
Form und weisen ein deckungsgleiches Muster von durchgehenden
Bohrungen 16 auf, welches sich in .einem Raster über die gesamte Fläche der Trägerplatten 10 und 12 erstreckt. Die zwischen den Trägerplatten 10 und 12 angeordnete Spannplatte 14 weist die gleiche rechteckige Form auf wie die Trägerplatten 10 und 12, ist jedoch an ihren vier Ecken abgeschrägt, so daß die beiden Trägerplatten 10 und 12 an den Ecken über die Spannplatte 14 überstehen.
Bohrungen 16 auf, welches sich in .einem Raster über die gesamte Fläche der Trägerplatten 10 und 12 erstreckt. Die zwischen den Trägerplatten 10 und 12 angeordnete Spannplatte 14 weist die gleiche rechteckige Form auf wie die Trägerplatten 10 und 12, ist jedoch an ihren vier Ecken abgeschrägt, so daß die beiden Trägerplatten 10 und 12 an den Ecken über die Spannplatte 14 überstehen.
Die Trägerplatten 10 und 12 sind an ihren vier Ecken in dem jeweils über die Spannplatte 14 überstehenden Bereich durch
Schrauben 18 miteinander verbunden. Auf die Schrauben 18 sind jeweils Muttern 22 und Kontermuttern 24 aufgeschraubt, so daß
die Trägerplatten 10 und 12 und die zwischen diesen angeordnete Spannplatte 14 zwischen dem Kopf der Schrauben 18 und den Muttern
22 und Kontermuttern 24 druckfrei aneinander anliegend gehalten werden. Die Schrauben 18 liegen an drei Ecken an den
schrägen Eckkanten 3 0 der Spannplatte 14 an und führen diese zwischen den Trägerplatten 10 und 12, so daß die Spannplatte 14
deckungsgleich mit den Trägerplatten 10 und 12 gehalten wird und gegen diese verschiebbar ist. Die Spannplatte 14 weist ebenfalls
ein Muster von durchgehenden Bohrungen 16 auf, welches mit dem Muster der Bohrungen 16 in den Trägerplatten 10 und 12 identisch
ist und mit diesem durch die an den Eckkanten 3 0 anliegenden
5
Schrauben 18 deckungsgleich gehalten wird.
Schrauben 18 deckungsgleich gehalten wird.
An der vierten Ecke ist auf der Schraube 18 zwischen den Trägerplatten
10 und 12 ein Spannnocken 20 schwenkbar gelagert. Der Spannnocken 2 0 liegt mit seinem Nockenumfang 26 an der Eckkante
30 der Spannplatte 14 an. Der Radius des Nockenumfangs 26 steigt
in Schwenkrichtung, d. h. in Umfangsrichtung leicht an, wobei
dieser Anstieg so gering ist, daß der Spannnocken in seiner jeweiligen Schwenkstellung selbsthemmend gehalten wird. Ein an
dem Spannnocken 20 angeformter Betätigungshebel 28 ermöglicht das Verschwenken des Spannnockens 20.
Der Brenngutträger wird in folgender Weise verwendet ·.
In der gelösten Stellung des Spannnockens 20 übt dieser keinen Druck auf die Eckkante 3 0 der Spannplatte 14 aus. Die Spannplatte
14 wird somit durch die Schrauben 18 in einer solchen Position zwischen den Trägerplatten 10 und 12 gehalten, daß die
Muster der Bohrungen 16 der Trägerplatten 10 und 12 und der Spannplatte 14 exakt zur Deckung kommen. Die Bohrungen 16 gehen
somit axial fluchtend durch die erste Trägerplatte 10, die Spannplatte 14 und die zweite Trägerplatte 12.
Das Brenngut, z.B. eine Brücke wird im Bereich des Musters der Bohrungen 16 an der ersten Trägerplatte 10 angeordnet und im
gewünschten Abstand von der ersten Trägerplatte 10 durch einen Abstandshalter, &zgr;. B. Klebwachs, positioniert. Der Brenngutträger
wird nun umgedreht, so daß die erste Trägerplatte 10 mit dem daran fixierten Brenngut sich unten befindet. Es werden nun
von der Rückseite, d. h. von oben durch die zweite Trägerplatte 12 Trägerstifte 32 eingesetzt, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser
der Bohrungen 16 entspricht, so daß die Trägerstifte 32 nahezu spielfrei in den Bohrungen 16 gleiten. Die Trägerstifte
32 fallen durch die Bohrungen 16 der zweiten Trägerplatte 12, der Spannplatte 14 und der ersten Trägerplatte 10 hindurch
und sitzen lose, spannungsfrei und in exakter Position auf dem Brenngut auf. Nun wird der Spannnocken 20 mittels des Betäti-
gungshebels 28 verschwenkt. Dabei drückt der ansteigende Nockenumfang
26 gegen die Eckkante 30 der Spannplatte 14, um diese gegenüber den Trägerplatten 10 und 12 zu verschieben. Da bei der
Verschiebung der Spannplatte 14 gegenüber den Trägerplatten 10 und 12 sich auch das Muster der Bohrungen IS der Spannplatte 14
gegenüber dem Muster der Bohrungen 16 in den Trägerplatten 10 und 12 verschiebt, bewirkt bereits eine minimale Verschiebung
der Spannplatte 14, die dem Spiel der Trägerstifte 32 in den Bohrungen 16 entspricht, daß die Trägerstifte 3 2 in den Bohrungen
16 festgeklemmt und in ihrer Position fixiert werden. Der selbsthemmende Anstieg des Nockenumfangs 26 gewährleistet dabei,
daß der Spannnocken 20 in seiner die Trägerstifte 32 fixierenden Spannstellung verbleibt, selbst wenn der Betätigungshebel 28
losgelassen wird. Da bereits eine minimale Verschiebung der Spannplatte 14 mittels des Spannnockens 20 zum Klemmen der Trägerstifte
32 ausreicht, können die an den anderen Eckkanten 30 der Spannplatte 14 anliegenden Schrauben 18 dieser Verschiebung
der Spannplatte 14 elastisch nachgeben. Der elastische Druck der Schrauben 18 auf die Spannplatte 14 begünstigt dabei noch die
Selbsthemmung des Spannnockens 20.
Nach dem Spannen und Fixieren der Trägerstifte 3 2 wird der Brenngutträger wieder umgedreht und der Abstandshalter wird
entfernt. Das Brenngut wird nun von den Trägerstiften 32 in
exakter Position abgestützt und kann in üblicher Weise gebrannt werden.
Nach Beendigung des Brennvorgangs und nach dem Abnehmen des Brenngutes wird die Spannvorrichtung wieder gelöst, indem der
Spannnocken 20 mittels des Betätigungshebels 28 wieder zurückgeschwenkt wird. Die Elastizität der Schrauben 18 drückt die
Spannplatte 14 wieder in die Position, in welcher ihre Bohrungen 16 mit den Bohrungen der Trägerplatten 10 und 12 exakt fluchten.
Die Trägerstifte 32 werden dadurch freigegeben und können wieder aus dem Brenngutträger frei herausfallen und stehen für die
nächste Arbeit zur Verfügung.
| 10 | 1. Trägerplatte |
| 12 | 2. Trägerplatte |
| 14 | Spannplatte |
| 16 | Bohrungen |
| 18 | Schrauben |
| 2 0 | Spannnocken |
| 22 | Muttern |
| 24 | Kontermuttern |
| 26 | Nockenumfang |
| 28 | Betätigungshebel |
| 30 | Eckkanten |
| 32 | Trägerstifte |
Claims (6)
1. Brenngutträger für das zahntechnische Labor, mit einer Trägerplatte,
die in einem Muster angeordnete Bohrungen aufweist, und mit in die Bohrungen einsetzbaren Trägerstiften, gekennzeichnet
durch eine an der Trägerplatte (10) flächig anliegende und gegen die Trägerplatte (10) verschiebbare Spannplatte (14),
die ein mit dem Muster der Trägerplatte (10) deckungsgleiches Muster von Bohrungen (16) aufweist, und durch eine Spanneinrichtung
(20, 26), mit welcher zum Festklemmen der Trägerstifte (32) die Spannplatte (14) gegen die Trägerplatte (10) verschoben
und in ihrer Verschiebungsstellung gehalten werden kann.
2. Brenngutträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannplatte (14) zwischen zwei deckungsgleich miteinander
verbundenen und deckungsgleiche Muster von Bohrungen (16) aufweisenden
Trägerplatten (10 und 12) gelagert ist.
3. Brenngutträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Trägerplatten (10, 12) an ihren Ecken mittels Schrauben
(18) verbunden sind, wobei die Schrauben (18) die Spannplatte (14) deckungsgleich mit den Trägerplatten (10, 12) halten.
4. Brenngutträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung einen Spannnocken (20) aufweist, der an der Trägerplatte/den Trägerplatten (10,
12) um eine zur Plattenebene senkrechte Achse drehbar gelagert ist und mit seinem Nockenumfang (26) an einer Kante der Spannplatte
(14) anliegt.
5. Brenngutträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenumfang (26) des Spannnockens (20) in Umfangsrichtung
radial so ansteigt, daß der Spannnocken (20) in seiner jeweili-
gen Spannstellung selbsthemmend gehalten wird.
6. Brenngutträger nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Trägerplatten (10, 12) an ihren Ecken über die abgeschrägten Eckkanten (3 0) der Spannplatte (14) hin ausragen
und daß der Spannnocken· (20) auf einer der Schrauben (18) zwischen den Trägerplatten (10, 12) gelagert ist und an der
Eckkante (30) der Spannplatte (14) anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723315U DE29723315U1 (de) | 1996-12-24 | 1997-12-15 | Brenngutträger für das zahntechnische Labor |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19654385A DE19654385C1 (de) | 1996-12-24 | 1996-12-24 | Brenngutträger für das zahntechnische Labor |
| DE29723315U DE29723315U1 (de) | 1996-12-24 | 1997-12-15 | Brenngutträger für das zahntechnische Labor |
| EP97122040 | 1997-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723315U1 true DE29723315U1 (de) | 1998-08-06 |
Family
ID=26032804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723315U Expired - Lifetime DE29723315U1 (de) | 1996-12-24 | 1997-12-15 | Brenngutträger für das zahntechnische Labor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723315U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10141758C1 (de) * | 2001-08-29 | 2003-06-18 | Claus Kuechler | Frässockel |
| DE102012105891B3 (de) * | 2012-07-03 | 2013-12-19 | Marco Fürle | Anordnung zum Halten von Brenngut |
-
1997
- 1997-12-15 DE DE29723315U patent/DE29723315U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10141758C1 (de) * | 2001-08-29 | 2003-06-18 | Claus Kuechler | Frässockel |
| DE102012105891B3 (de) * | 2012-07-03 | 2013-12-19 | Marco Fürle | Anordnung zum Halten von Brenngut |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980917 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20011002 |