DE29723685U1 - Vorrichtung zum Herstellen eines Sägezahndrahtes sowie damit hergestellter Sägezahndraht - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines Sägezahndrahtes sowie damit hergestellter SägezahndrahtInfo
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Description
• ·■
&
ZIMMERMANN
Dipl.-Ing. H. Leinweber (i976t)
Dipl.-lng. Heinz Zimmermann
Dipl.-lng. A. Gf. &ngr;. Wengersky
Dipl.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
Dipf.-lng. Thomas Busch
Dipl.-Phys. Dr. Klaus Seranski
Dipl.-lng. Heinz Zimmermann
Dipl.-lng. A. Gf. &ngr;. Wengersky
Dipl.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
Dipf.-lng. Thomas Busch
Dipl.-Phys. Dr. Klaus Seranski
Rosental 7
D-80331 München
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kssd
Graf + Cie AG
Kratzen- und Maschinenfabrik
CH-8640 Rapperswil/Schweiz
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Vorrichtung zum Herstellen eines
Sägezahndrahtes sowie damit hergestellter Sägezahndraht
Sägezahndrahtes sowie damit hergestellter Sägezahndraht
Die Erfindung betrifft einen Sägezahndraht mit einem Fußbereich und einer Mehrzahl von in Längsrichtung des Drahtes
hintereinander angeordneten, vom Fußbereich ausgehenden und jeweils eine Zahnspitze aufweisenden Zähnen.
Aus einer Mehrzahl von parallel zueinander verlaufenden und auf einem Träger befestigten Sägezahndrahten der oben angegebenen
Art'hergestellte Ganzstahlgarnituren haben nahezu vollständig
die ursprünglich verwendeten Nadelgarnituren zum Bearbeiten von Textilfasern verdrängt. Das ist zum einen auf die höhere
Verschleißfestkeit derartiger Ganzstahlgarnituren und die dadurch geschaffene Möglichkeit einer Erhöhung der Bearbeitungsgeschwindigkeit
zurückzuführen und geht zum anderen auf die Tat-
sache zurück, daß derartige Sägezahndrähte vergleichsweise einfach
herstellbar sind.
Eine zum Herstellen von Sägezahndrähten der eingangs angegebenen Art betreibbare Vorrichtung nach dem Stand der Technik
ist in Fig. 4 dargestellt. Diese Vorrichtung umfaßt eine auf einem Maschinenbett 400 montierte Vorschubeinrichtung 410, mit
der ein Profildraht 450 längs einer vorgegebenen Förderstrecke 454 gefördert wird. Dazu ist der Profildraht 450 zwischen zwei
Förderrollen 418 eingeklemmt, von denen eine um eine senkrecht zur vorgegebenen Förderstrecke 4 54 verlaufende Drehachse 4 20
angetrieben wird.
Zum Bearbeiten des Profildrahtes 450 ist auf dem Maschinenbett
auch noch ein Bearbeitungswerkzeug 430 montiert. Dieses Bearbeitungswerkzeug 430 umfaßt eine in einem Spindelstock 434
gelagerte Spindel 436,' die mit einem Drehstrommotor 432 in der
durch den Pfeil 437 bezeichneten Richtung antreibbar ist. Am vorderen Ende der Spindel 436 ist ein Stanzwerkzeughalter 438
drehfest angebracht. Mit einem am Stanzwerkzeughalter 438 befestigten Stanzwerkzeug 440 können zusammenwirkend mit einer
Stanzmatrize 442 des Bearbeitungswerkzeugs 430 zur Herstellung von Sägezähnen materialfreie Räume aus dem Profildraht 450 ausgestanzt
werden. Der Drehstrommotor 43 2 ist zusammen mit dem Spindelstock 434, der Spindel 436 und der Stanzmatrize 442 auf
einer Grundplatte 444 festgelegt, die in Schritten von 5° bezüglich dem Maschinenbett 400 und der Vorschubeinrichtung 410
verschwenkbar ist, wie durch die auf der Grundplatte 444 markierte Winkelskala 446 angedeutet.
Am vorderen Ende der Spindel 436 ist ein Kegelrad 412 drehfest angebracht. Dieses Kegelrad 412 kämmt ein am dem Bearbeitungswerkzeug
zugewandten Ende eines Schneckenrades 416 drehfest angebrachtes Kegelrad 414. Dadurch wird das Schneckenrad um
eine bezüglich dem Maschinenbett 400 und der Vorschubeinrichtung 410 feststehende Drehachse gedreht. Diese Drehung wird auf ein
um die senkrecht zur vorgegebenen Förderstrecke 454 verlaufende Drehachse 420 drehbares, das Schneckenrad 416 kämmendes Zahnrad
übertragen. Auf diese Weise kann das Vorschubrollenpaar 418 über das Schneckenrad 416, das Kegelrad 414, das Kegelrad 412 und die
Spindel 436 vom Drehstrommotor 432 angetrieben werden. Durch diesen Antrieb wird sichergestellt, daß der Profildraht 450 zwischen
den einzelnen mit dem Stanzwerkzeug 450 ausgeführten Bearbeitungsvorgängen jeweils um dieselbe Vorschubstrecke in der
durch den Pfeil 452 bezeichneten Richtung gefördert wird.
Mithin können in der in Fig. 4 dargestellten Vorrichtung unter Verwendung nur eines Antriebsmotors und eines Bearbeitungswerkzeugs
in besonders einfacher Weise Sägezahndrähte mit einer konstanten Zahnteilung, d.h. einem konstanten Abstand zwischen
den Zahnspitzen aufeinanderfolgender Zähne hergestellt werden. Die Form der Zähne und die Zahnteilung des so hergestellten
Sägezahndrahtes hängt von der Position der Grundplätte 444 bezüglich dem Maschinenbett 400 bzw. der Vorschubeinrichtung
410, dem verwendeten Stanzwerkzeug und der vom Schneckenrand 416 zusammenwirkend mit dem um die Drehachse 4 20 drehbaren Zahnrad
hervorgebrachten Getriebeuntersetzung ab.
Beim Einsatz von mit Vorrichtungen der in Fig. 4 dargestellten Art hergestellten Sägezahndrähten zum Bearbeiten von
Textilfasern werden insbesondere bei hohen Bearbeitungsgeschwindigkeiten erhöhte Stapelfaserbeschädigungen und Ansammlungen ungeordneter
Fasern, insbesondere Kurzfasern (Pilling-Effekt) beobachtet.
Angesichts dieser Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Sägezahndraht der eingangs
beschriebenen Art bereitzustellen, der unter Gewährleistung einer hohen Verschleißfestigkeit bei gleichzeitiger einfacher
Herstellbarkeit eine zuverlässige und schonende Faserbearbeitung ermöglicht, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Herstellen derartiger Sägezahndrähte bereitzustellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch Sägezahndrähte
gemäß Schutzanspruch 1 und Vorrichtungen zum Herstellen derartiger Sägezahndrähte gelöst.
Diese Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe geht auf die Erkenntnis zurück, daß die beobachteten Stapelfaserbeschädigungen
und anderen Mangel bei der Faserbearbeitung auf die unterschiedlichen Anforderungen an einen zum Bearbeiten
der Textilfasern verwendeten Sägezahndraht beim Eindringen in das Faservlies, Bearbeiten des Faservlieses und Verlassen des
Faservlieses zurückzuführen sind. Bei dem erfindungsgemäßen Sägezahndraht können die Zahnteilungen einzelner Abschnitte an
diese unterschiedlichen Anforderungen angepaßt werden, wodurch insgesamt eine Verbesserung des Arbeitsergebnisses erreicht
wird.
Dabei hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn sich der Abstand zwischen den Zahnspitzen aufeinanderfolgender
Zähne längs eines Drahtabschnittes vorgegebener Länge kontinuierlich ändert. Dazu kann der Abstand zwischen den Zahnspitzen
aufeinanderfolgender Zähne zunächst ausgehend von einem
ersten vorgegebenen Abstand bis zu einem zweiten vorgegebenen Abstand kontinierlich zunehmen und dann ausgehend von dem zweiten
vorgegebenen Abstand bis zum ersten vorgegebenen Abstand wieder kontinuierlich abnehmen. Als herstellungstechnisch besonders
günstig hat es sich dabei erwiesen, wenn der Betrag der Differenz zwischen aufeinanderfolgenden Abständen zwischen den
Zahnspitzen aufeinanderfolgender Zähne längs eines vorgegebenen Drahtabschnittes etwa konstant ist.
Der gewünschte Teilungsverlauf erfindungsgemäßer Sägezahndrähte
wird dadurch erreicht, daß der Sägezahndraht Sägezähne unterschiedlicher Form, z.B. in Morelform aufweist, die
durch materialfreie Räume gleicher Form voneinander getrennt sind. Zur Herstellung derartiger Sägezahndrähte können alle materialfreien
Räume durch jeweils einen Bearbeitungsvorgang hergestellt werden.
Zur Herstellung erfindungsgemäßer Sägezahndrähte hat es
sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn mit einer Vorschubeinrichtung eine Relativbewegung zwischen dem Profildraht und
einer Bearbeitungseinrichtung erzeugt wird und der Profildraht
im Verlauf der Relativbewegung durch nacheinander ausgeführte
Bearbeitungsvorgänge z.B. Stanzvorgänge zur Herstellung der Sägezähne bearbeitet wird, wobei die Vorschubeinrichtung gemäß
einem vorgegebenen Programm zum Erzeugen unterschiedlicher Bewegungsstrecken zwischen den nacheinander ausgeführten Bearbeitungsvorgängen
angesteuert wird.
Im Hinblick auf den im allgemeinen aufwendigen Aufbau der Bearbeitungsvorrichtung ist es dazu besonders vorteilhaft,
wenn der Profildraht mit der Vorschubeinrichtung längs eines vorgegebenen Förderweges gefördert wird und die einzelnen Bearbeitungsvorgänge
durch die Bearbeitungseinrichtung an einer vorgegebenen Stelle längs der Förderweges erfolgen.
Der Erhalt des gewünschten Teilungsverlaufs kann dabei
sichergestellt werden, indem die Betriebsstellung der Bearbeitungseinrichtung erfaßt und die Vorschubeinrichtung in Abhängigkeit
von der so erfaßten Betriebsstellung angesteuert wird. Falls die Bearbeitungseinrichtung eine drehbare Frässpindel mit
einem daran befestigen Stanzwerkzeug aufweist kann dazu die Drehstellung der Frässpindel mit einem Winkelcoder kontinuierlich
erfaßt und die Vorschubeinrichtung in Abhängigkeit von der so erfaßten Drehstellung angesteuert werden.
Zur kompensierenden Beseitigung bei einer derartigen Ansteuerung möglicherweise entstehender Teilungsfehler hat es
sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn auch die Vorschubstrecke des Profildrahtes kontinuierlich erfaßt und die Vorschubeinrichtung
und/oder die Bearbeitungseinrichtung in Abhängigkeit von der erfaßten Vorschubstrecke angesteuert wird.
Dazu kann die Vorschubeinrichtung eine an den Profildraht anlegbare Förderrolle aufweisen, deren Drehstellung kontinuierlich
mit einem zweiten Winkelcoder erfaßt wird.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hinsichtlich aller erfindungswesentlichen und
in der Beschreibung nicht näher herausgestellten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines
Sägezahndrahtes,
Fig. 2 eine Ausführungsform erfindungsgemäßer Sägezahndrähte,
Fig.3a bis 3c mit der Vorrichtung nach Fig. 1 herstellbare Teilungsverläufe
von Sägezahndrähten und
Fig. 4 eine Vorrichtung zum Herstellen von Sägezahndrahten nach
dem Stand der Technik.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung umfaßt eine auf einem Maschinenbett 100 montierte Vorschubeinrichtung 110 sowie
ein ebenfalls auf dem Maschinenbett 100 montiertes Bearbeitungswerkzeug 130. Die Vorschubeinrichtung 110 besteht im wesentlichen
aus einem Servomotor 112, einem Reduktionsgetriebe 114 und einem Vorschubrollenpaar 116, zwischen dem ein Sägezahndraht 150
eingeklemmt ist. Eine Vorschubrolle des Vorschubrollenpaars 116 ist direkt auf der Achse des Reduktionsgetriebes 114 montiert,
so daß der Profildraht 150 durch Drehen dieser Vorschubrolle in der durch den Pfeil 152 bezeichneten Richtung längs eines vorgegebenen
Förderweges 154 gefördert wird.
Das Bearbeitungserkzeug 130 besteht im wesentlichen aus einem Servomotor 132 und einer in einem Spindelstock 134 gelagerten
Spindel 136, die mit dem Servomotor 132 in der durch den Pfeil 137 bezeichneten Richtung antreibbar ist. Am vorderen Ende
der Spindel 136 ist ein Stanzwerkzeughalter 131 drehfest montiert. Am Stanzwerkzeughalter 138 ist ein Stanzwerkzeug 140 befestigt,
mit dem zusammenwirkend mit einer Stanzmatrize 142 zur Herstellung von Sägezähnen materialfreie Räume aus dem Profildraht
150 ausgestanzt werden können. Der Servomotor 132, der Spindelstock 134 und damit auch die Spindel 13 6 sowie die Stanzmatrize
140 sind an einer Grundplatte 144 montiert, die bezüglich dem Maschinenbett 100 und damit auch bezüglich der Vorschubeinrichtung
110 in Schritten von 5° schwenkbar ist, wie durch die mit 146 bezeichnete Gradskala angedeutet.
Der Servomotor 132 des Bearbeitungswerkzeugs 130 wird von einem Controller 160 gemäß einem vorgegebenen Programm über
eine Steuerleitung 166 angesteuert. Gleichzeitig wird die Drehstellung der Spindel 136 von einem Winkelcoder 162 erfaßt und
über eine Leitung 164 an den Controller 160 weitergegeben. In Abhängigkeit von der mit dem Winkelcoder 162 erfaßten Drehstellung
der Spindel 13 6 wird der Servomotor 112 der Vorschubeinrichtung 110 vom Controller 160 über eine Steuerleitung 172
angesteuert. Die durch den Betrieb des Servomotors 112 der Vorschubeinrichtung 110 hervorgebrachte Vorschubstrecke des Sägezahndrahtes
150 längs der vorgegebenen Förderstrecke 154 wird mit einem Winkelcoder 168 erfaßt. Ein die erfaßte Vorschubstrecke
darstellendes Signal wird vom Winkelcoder 168 über eine Leitung 170 an den Controller 160 angelegt. Auf diese Weise kann
kontinuierlich überwacht werden, ob die gemäß dem vorgegebenen Programm in Abhängigkeit von der Drehstellung der Spindel 136
ermittelte Vorschubstrecke auch tatsächlich vom Servomotor 112 über das Reduktionsgetriebe 114 auf den Profildraht 150 übertragen
wurde. Falls Abweichungen von der gemäß dem vorgegebenen Programm ermittelten Vorschubstrecke auftreten, kann die Ansteuerung
des Servomotors 112 über die Steuerleitung 172 umgehend entsprechend angepaßt werden. Auf diese Art und Weise kann
die WinkelVerdrehung des Vorschubrollenpaars pro Rotation der Spindel 136 stufenlos eingestellt werden. Dabei kann ein Transport
des Profildrahtes zwischen dem Vorschubrollenpaar in Schritten von 0,01 mm realisiert werden. Bei der gerade beschriebenen
Betriebsweise der in Fig.l 1 dargestellten Vorrichtung ist der Servomotor 132 des Bearbeitungswerkzeugs 130 der
"Master" und der Servomotor 112 der Vorschubeinrichtung 110 ist der "Sklave".
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die bekannte
mechanische Kopplung zwischen der Spindel des Bearbeitungswerkzeugs und der Vorschubeinrichtung durch eine elektronische Kopplung
ersetzt. Diese elektronische Kopplung wird mit Hilfe des Controllers 16 0 und dem vorgegebenen Programm bewirkt, wobei das
Parallellaufen beider Servomotoren 132 und 112 speziell in der Start- und Stop-Phase von äußerster Wichtigkeit ist.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können die Zahnteilungen kontinuierlich geändert werden. Das geschieht indem in
dem vorgegebenen Programm definiert wird, über welchen Abstand, genannt Zykluslänge, in Millimeter, dies geschehen soll und mit
welchem Unterschied pro Zahn die Variation der Zahnteilung zu bewirken ist.
Zur Herstellung unterschiedlicher Sägezahndrähte mit der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ist es lediglich erforderlich,
in dem vorgegebenen Programm die Parameter hinsichtlich der Zahnteilung zu ändern und evtl. die Spindel bezüglich der
Vorschubeinrichtung 110 zu verschwenken und ggf. das Bearbeitungswerkzeug 140 auszutauschen.
Mit der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung sind Sägezahndrähte mit variabler Teilung der in der Fig. 2 dargestellten
Art herstellbar.
Dieser Sägezahndraht 10 weist jeweils einen Fußbereich 12 mit einer Mehrzahl von in Längsrichtung des Drahtes hintereinander
angeordneten, vom Fußbereich 12 ausgehenden und jeweils eine Zahnspitze 16 aufweisenden Zähnen 14 auf. Bei dem in Fig. 2
dargestellten Sägezahndraht nimmt der Abstand zwischen den Zahnspitzen aufeinanderfolgender Zähne, d.h. die Zahnteilung, zunächst
längs eines ersten Drahtabschnittes vorgegebener Länge kontinuierlich zu, um dann über einen zweiten Drahtabschnitt
vorgegebener Länge wieder kontinuierlich abzunehmen.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Sägezahndraht wird die kontinuierliche Änderung der Zahnteilung erreicht, in dem die
grundsätzlich eine Morelform aufweisenden Zähne mit einer unterschiedlichen Form versehen werden und durch materialfreie Räume
gleicher Form voneinander getrennt sind. Zur Herstellung derartiger Sägezahndrähte kann jeder einzelne materialfreie Raum 18'
mit der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung mit nur einem Stanzvorgang erzeugt werden, wobei zwischen den einzelnen Stanzvorgängen
unterschiedliche Vorschubstrecken des Profildrahtes bewirkt werden.
In Fig. 3 sind mit der Vorrichtung nach Fig. 1 herstellbare Teilungsverläufe von Sägezahndrähten dargestellt. Gemäß
Fig. 3a) ist es beispielsweise möglich, gemäß einem vorgegebenen Programm einen Teilungsverlauf zu erzeugen, bei dem der Abstand
zwischen den Zahnspitzen aufeinanderfolgender Zähne längs eines Drahtabschnittes vorgegebener Länge öl zunächst ausgehend von
einem ersten vorgegeben Abstand bis zu einem zweiten vorgegebenen Abstand kontinuierlich zunimmt und danach von dem zweiten
vorgegebenen Abstand bis zum ersten vorgegebenen Abstand kontinuierlich abnimmt, wobei der Betrag der Differenz zwischen
aufeinanderfolgenden Abständen zwischen den Zahnspitzen aufeinanderfolgender Zähne etwa konstant ist. Wie in den Fig. 3b) und
3c) dargestellt kann der Teilungsverlauf jedoch auch wellig oder beliebig variabel gestaltet werden.
Die Erfindung ist nicht auf die anhand der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise
ist es auch möglich erfindungsgemäße Sägezahndrähte mit abweichenden
Zahnformen herzustellen. Alternativ zu der anhand der Fig. 1 dargestellten Betriebsweise ist auch daran gedacht, den
Servomotor 112 der Vorschubeinrichtung 110 als Master einzusetzen und den Servomotor 13 2 des Bearbeitungswerkzeugs 130
als Sklave zu verwenden.
Claims (11)
1. Sägezahndraht (10) mit einem Fußbereich (12) einer Mehrzahl von in Längsrichtung des Drahtes hintereinander angeordneten,
vom Fußbereich (12) ausgehenden und jeweils eine Zahnspitze (16) aufweisenden Zähnen (14) , bei dem sich der Abstand
(t) zwischen den Zahnspitzen (16) zweier aufeinanderfolgender
Zähne (14) von demjenigen zwischen den Zahnspitzen (16) anderer aufeinanderfolgender Zähne (14) unterscheidet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägezähne unterschiedliche Formen aufweisen, z.B. Morelform, und durch materialfreie Räume (18') gleicher
Form voneinander getrennt sind.
2. Sägezahndraht nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Abstand (t) zwischen den Zahnspitzen (16) aufeinanderfolgender Zähne (14) längs eines Drahtabschnittes vorgegebener
Länge (&dgr;&idiagr;) kontinuierlich ändert.
3. Sägezahndraht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Zahnspitzen (16) aufeinanderfolgender
Zähne ausgehend von einem ersten vorgegebenen Abstand bis zu einem zweiten vorgegebenen Abstand kontinuierlich
zunimmt.
4. Sägezahndraht nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Zahnspitzen (16) aufeinanderfolgender
Zähne (14) ausgehend von dem zweiten vorgegebenen Abstand bis zum ersten vorgegebenen Abstand kontinuierlich
abnimmt.
5. Sägezahndraht nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag der Differenz zwischen aufeinanderfolgenden
Abständen (t) zwischen den Zahnspitzen (16) aufeinanderfolgender Zähne (14) längs eines Drahtabschnitts vorgegebener
Länge (öl) etwa konstant ist.
6. Vorrichtung zum Herstellen eines Sägezahndrahtes nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einem zum Herstellen von in
Längsrichtung eines Profildrahtes (150) angeordneten Sägezähnen
(14) betreibbaren Bearbeitungswerkzeug (130), dadurch gekennzeichnet,
daß das Bearbeitungswerkzeug (130) zum Herstellen aufeinanderfolgender
Sägezähne (14) mit sich voneiannder unterscheidenden Spitzenabständen (t) betreibbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine zum Erzeugen einer Relativbewegung zwischen dem Profildraht
(150) und dem Bearbeitungswerkzeug (130) betreibbare Vorschubeinrichtung
(110) und eine Steuereinrichtung (160) mit der die Vorschubeinrichtung (110) gemäß einem vorgegebenen Programm zum
Erzeugen unterschiedlicher Bewegungsstrecken zwischen aufeinanderfolgenden Bearbeitungsvorgängen durch das Bearbeitungswerkzeug
(130) ansteuerbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug (130) eine drehbare Spindel (13 6)
und einen die Drehstellung der Spindel (136) erfassenden Winkelcoder (162) aufweist und die Vorschubeinrichtung (110) in Abhängigkeit
von der mit dem Winkelcoder (162) erfaßten Drehstellung einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Profildraht (150) mit der Vorschubeinrichtung
(110) längs eines vorgegebenen Förderweges (154) förderbar ist und die einzelnen Bearbeitungsvorgänge an einer vorgegebenen
Stelle längs des Förderweges (154) ausführbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorschubeinrichtung (110) eine die Vorschubstrecke des Profildrahtes (150) erfassende Erfassungseinrichtung (168) zugeordnet
ist und die Vorschubeinrichtung (110) und/oder die Bearbeitungseinrichtung (130) in Abhängigkeit von der Vorschubstrecke
ansteuerbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung eine an den Profildraht anlegbare
Förderrolle (116) aufweist und die Erfassungseinrichtung einen die Drehstellung der Förderrolle (116) erfassenden zweiten
Winkelcoder (168) umfaßt.
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