DE29723509U1 - Vakuumspannsystem - Google Patents
VakuumspannsystemInfo
- Publication number
- DE29723509U1 DE29723509U1 DE29723509U DE29723509U DE29723509U1 DE 29723509 U1 DE29723509 U1 DE 29723509U1 DE 29723509 U DE29723509 U DE 29723509U DE 29723509 U DE29723509 U DE 29723509U DE 29723509 U1 DE29723509 U1 DE 29723509U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- block
- clamping system
- shut
- vacuum
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B11/00—Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
- B25B11/005—Vacuum work holders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
- Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
Description
F:\IJBDHF\DHFANM\3 961O82
Anmelder:
J. Schmalz GmbH
Aacher Straße 29
72293 Glatten
Allgemeine Vollmacht: 3.1.5.Nr.751/92 AV
3961 082 01.12.1998
ste / lbe-neg
Die Erfindung betrifft ein Vakuumspannsystem mit einer Auflagebasis und einem auf eine Auflagefläche der
Auflagebasis aufsetzbaren Blocksauger, auf welchem das zu spannende Werkstück auflegbar ist, wobei die Auflagefläche
der Auflagebasis mit Absperrventilen versehen ist, über welche Luft absaugbar ist und dadurch der Blocksauger
und/oder das Werkstück gespannt wird, und der Blocksauger auf seiner auf der Auflagefläche aufliegenden Unterseite
eine wenigstens ein Absperrventil umgrenzende Dichtung aufweist, durch welche ein abgeschlossener Raum gebildet
wird, welcher über das Absperrventil evakuierbar ist.
Insbesondere bei Holzbearbeitungsmaschinen sind Spannbalken bekannt, auf welche Blocksauger aufgesetzt werden, welche
zum Spannen des zu bearbeitenden Werkstücks, zum Beispiel Holzplatten oder dergleichen, dienen. Nach dem Aufsetzen
der Blocksauger auf die Spannbalken werden diese an den Spannbalken festgesaugt, so dass sie fixiert sind. Dies
erfolgt dadurch, dass in einem ersten Unterdruckkreis vorgesehene Absperrventile geöffnet werden, über welche ein
an der Unterseite des Blocksaugers vorgesehener abgeschlossener Raum mit dem ersten Unterdruckkreis
verbunden wird. Nach dem Auflegen des Werkstücks auf die Blocksauger wird an einem zweiten Unterdruckkreis
Unterdruck angelegt und dadurch das Werkstück vom Blocksauger angesaugt. Dies erfolgt dadurch, dass an der
Oberseite des Blocksaugers ein Spannraum vorgesehen ist, welcher über eine durch den Blocksauger hindurchgehende
Verbindungsleitung mit der Unterseite des Blocksaugers verbunden ist und aus dem dort vorgesehenen Raum zum
Spannen des Blocksaugers am Spannbalken ausmündet. Diese Verbindungsleitung ist mit dem zweiten Unterdruckkreis
verbunden. Zum Spannen des Werkstücks wird zunächst der Blocksauger positioniert und dann das Werkstück gespannt.
Diese Spannsysteme haben den wesentlichen Vorteil, dass die Blocksauger zentral gespannt und über die Blocksauger die
Werkstücke zentral angesaugt werden können. Es bedarf also keiner Schlauchverbindung zu jedem einzelnen Blocksauger,
die sich oftmals als störend auswirken. Das Werkstück kann also gelöst werden, ohne dass der Blocksauger gelöst wird.
Es hat sich jedoch auch gezeigt, dass die Spannbalken relativ aufwendig sind, da sie mit zwei Unterdruckkreisen
versehen werden müssen. Außerdem müssen die Spannbalken an den von Blocksaugern nicht belegten Stellen mit jeweils
— zwei Absperrventilen versehen sein, so dass die beiden Unterdruckkreise dort verschlossen werden können. Außerdem
können die Blocksauger auf den Spannbalken nur linear, dass heißt in einer Richtung verschoben werden, welche der
Längsrichtung des Spannbalkens entspricht. In Querrichtung hierzu müssen die Spannbalken zueinander verschoben werden.
Sollen nacheinander unterschiedliche Werkstücke bearbeitet werden, so kann dies u.U. zu einem erheblichen
Einstellaufwand führen. Außerdem können die Blocksauger in der Regel nicht gedreht werden.
Es sind auch Spanntische bekannt, auf welchem die Blocksauger beliebig aufsetzbar sind. Dies hat den Vorteil,
dass die Lage der einzelnen Blocksauger exakt an die Form des Werkstücks angepasst werden kann. Außerdem sind
Lageveränderungen der Blocksauger relativ einfach möglich.
Als Nachteil wird bei diesen Spanntischen jedoch angesehen, dass die einzelnen Blocksauger über Schlauchleitungen mit
dem Unterdruckversorgern verbunden werden müssen. Diese
Schlauchleitungen wirken sich jedoch bei der Bearbeitung des Werkstücks als störend aus, da sie zum einen neben den
Blocksaugern auf dem Spanntisch liegen und vom Bearbeitungsabfall zugedeckt werden. Außerdem können
derartige Schlauchleitungen sehr leicht beschädigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die zuvor geschilderten Nachteile zu eliminieren und/oder ein
Vakuumspannsystem bereitzustellen, welches relativ einfach aufgebaut ist und eine flexiblere Handhabung zulässt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an
dem an der Unterseite des Blocksaugers vorgesehenen Raum ein mit der Oberseite des Blocksaugers verbundenes
Drucksteuerventil angeschlossen ist, welches in einen Spannraum mündet, welcher durch eine zweite Dichtung
abgegrenzt ist.
Beim erfindungsgemäßen Vakuumspannsystem ist also der Raum
zum Festspannen des Blocksaugers an der Aufspannbasis, zum Beispiel einem Spannbalken, einem Spanntisch oder
dergleichen, über ein Drucksteuerventil mit dem Spannraum verbunden, über welchen das Werkstück gespannt ist. Das
Spannen des Werkstücks erfolgt also über den Raum, welcher zum Spannen des Blocksaugers dient. Diese erfindungsgemäße
Lösung hat den wesentlichen Vorteil, dass zum Spannen des Blocksaugers und zum Spannen des Werkstücks lediglich ein
einziger Unterdruckkreis benötigt wird. Somit ist auch der Aufbau der Auflagebasis, zum Beispiel eines Spannbalkens,
wesentlich einfacher als bei Systemen mit zwei Unterdruckkreisen. Trotz Verwendung lediglich eines
Unterdruckkreises können das Werkstück und der Blocksauger unabhängig voneinander gespannt werden. Das Werkstück kann
also gelöst werden, wohingegen der Blocksauger gespannt bleibt. Es sind keine Schlauchleitungen erforderlich. Der
Blocksauger ist auf Balken und auf Tischen einsetzbar.
Da lediglich ein einziger Unterdruckkreis benötigt wird, bedarf es auch lediglich eines Absperrventils für die
Ansaugöffnungen der Auflagebasis, so dass die Anzahl der
Absperrventile gegenüber bekannten Ausführungsformen
halbiert ist. Außerdem muss der Blocksauger beim erfindungsgemäßen Vakuumspannsystem nicht in einer
bestimmten Ausrichtung auf die Auflagebasis aufgesetzt werden. Beim Stand der Technik muss der Blocksauger stets
so aufgesetzt werden, dass die eine Ansaugöffnung mit dem Raum zum Ansaugen des Blocksaugers und die andere
Ansaugöffnung mit der Verbindungsleitung zum Spannraum kommuniziert. Wird der Blocksauger gedreht aufgesetzt,
falls überhaupt möglich, kann dies zu Fehlfunktionen führen. Da der Blocksauger jedoch nur in einer bestimmten
Position bzw. Aufstellung aufgesetzt werden kann, sind die Anwendungsmöglichkeiten bei den bekannten Spannsystemen
eingeschränkt. Beim erfindungsgemäßen Spannsystem wird mit einer einzigen Ansaugöffnung in der Auflagebasis sowohl der
Blocksauger als auch das Werkstück gespannt. Daher kann der Blocksauger auch jede gewünschte Position auf der
Auflagebasis einnehmen, vorausgesetzt der Raum zum Spannen des Blocksaugers kommuniziert mit einer Ansaugöffnung der
Auflagebasis.
Bei einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das Drucksteuerventil einerseits ab einem
bestimmten Unterdruck öffnet, andererseits den an der Oberseite des Blocksaugers vorgesehenen Spannraum mit dem
Raum an dessen Unterseite verbindet. Erfindungsgemäß wird das Einkreissystem mit zwei unterschiedlichen Drücken
betrieben. Der eine Unterdruck dient zum Spannen des Blocksaugers und der zweite Unterdruck, der größer ist als
der erste Unterdruck, dient zum Spannen des Werkstücks (und somit auch zum Spannen des Blocksaugers), wobei über den
zweiten Unterdruck das Drucksteuerventil angesteuert wird, so dass dieses öffnet und die Verbindung zwischen dem
Spannraum und dem Raum zum Spannen des Blocksaugers herstellt. Zum Spannen des Werkstücks muss also lediglich
der Unterdruck im System erhöht werden. Erfindungsgemäß ist also das Drucksteuerventil unterdruckbetätigt.
Es sind jedoch andere Ausführungsformen denkbar, bei denen
das Drucksteuerventil von einem Tastventil gebildet wird, so dass bereits eim Aufsetzen des Werkstücks auf den
Blocksauger dieses vom Werkstück geöffnet wird und den Spannraum evakuiert, so dass das Werkstück festgespannt
wird.
Zum Lösen des Werkstücks muss der Druck im oberen Spannraum abgebaut werden.
Bei einer erfindungsgemäßen Variante ist das Drucksteuerventil in Schließrichtung federbelastet. Über
diese Feder kann der erforderliche Unterdruck zum Öffnen des Drucksteuerventils auf einen gewünschten Wert
eingestellt werden. Dabei kann durch Änderung des Federdrucks und somit einer Änderung der Höhe des Druckes
bei dem das Drucksteuerventil geöffnet wird, der Spanndruck, mit welchem das Werkstück gespannt wird,
eingestellt werden. Auf diese Weise können auch relativ empfindliche Werkstücke gespannt werden. Im übrigen sind
derartige Drucksteuerventile, welche über eine Feder geschlossen werden, relativ einfach aufgebaut und preiswert
herstellbar.
Mit Vorteil überragt das Drucksteuerventil in seiner Schließlage die Auflagefläche an der Oberseite des
Blocksaugers. Dieser die Oberseite des Blocksaugers überragende Teil des Drucksteuerventils hat die Funktion
eines Auswerfers und hebt nach dem Spannen das Werkstück von der Oberfläche des Blocksaugers ab. Dabei werden
eventuell im Spannraum noch vorhandene geringe Unterdrücke abgebaut. Außerdem kann der die Oberseite des Blocksaugers
überragende Teil des Drucksteuerventils an seiner Oberseite mit einem Gleitbelag, zum Beispiel einer Teflonauflage oder
dergleichen versehen sein, so dass das Werkstück auf diesem Gleitbelag relativ einfach in die gewünschte Position
verschoben werden kann.
Vorteilhaft ist die das Absperrventil umgrenzende Dichtung des Blocksaugers breiter als der Querschnitt der
Strömungsöffnung des Absperrventils. Auf diese Weise werden Leckagen vermieden durch lediglich teilweise vom
Blocksauger überdeckte Absperrventile, was zu Fehlfunktionen, dass heißt mangelhaftes Ansaugen des
Blocksaugers führen könnte. Wird der Blocksauger in der Art
auf die Auflagebasis aufgesetzt, dass die Dichtung auf einem Absperrventil aufsitzt, so ist dieses vollständig
verschlossen. Wird dieses Absperrventil dennoch betätigt, dass heißt geöffnet werden, dann wird ein Durchströmen von
der Dichtung verhindert. Befindet sich das Absperrventil innerhalb des Raumes und wird teilweise von der Dichtung
überdeckt, dann wird der Raum zum Spannen des Blocksaugers
dennoch zuverlässig mit Unterdruck versorgt. Ragt das Absperrventil jedoch teilweise ins Freie und wird teilweise
von der Dichtung abgedeckt, dann wird dass Absperrventil nicht geschaltet. Aufgrund der breiten Dichtung wird aber
der Raum zum Spannen des Blocksaugers nicht über das Absperrventil mit der Außenseite, dass heißt mit der
Umgebung verbunden.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Abstand zweier Absperrventile in der Auflagebasis maximal so groß
ist, wie der Abstand zweier einander gegenüber liegender, die Absperrventile umgrenzenden Dichtungen des
Blocksaugers. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass beim Aufsetzen des Blocksaugers auf die Auflagebasrs der von der
Dichtung umgrenzte Raum an der Unterseite des Blocksaugers auf jeden Fall auf einem Absperrventil aufsitzt, so dass
dieser Raum mit Unterdruck versorgt werden kann.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Unterseite des Blocksaugers im abgeschlossenen
Raum ein ferromagnetisches Element aufweist und das das Absperrventil mit einem magnetischen Ventilkörper versehen
ist, oder umgekehrt. Auf diese Weise wird bereits durch das Aufsetzen des Blocksaugers auf die Auflagebasis die unter
dem ferromagnetischen Element sich befindenden Absperrventile geöffnet, indem die Ventilkörper in Richtung
auf den Blocksauger angehoben werden. Das ferromagnetische
Element ist derart innerhalb des von der Dichtung umgrenzenden Raumes vorgesehen, dass alle die innerhalb
dieses Raumes sich befindenden Absperrventile geöffent werden. Die Öffnungskraft ist dabei so begrenzt, dass die
Absperrventile, die sich unterhalb der Dichtung befinden und von dieser verschlossen werden, dass heisst die von der
Dichtung überdeckt werden, gerade noch oder gerade nicht mehr geöffnet werden.
Eine Variante sieht vor, dass das Drucksteuerventil einen Kolben mit einem axialen, nach oben abragenden Aufsatz
aufweist, so dass der Aufsatz von einer Dichtung umgeben ist und dass der Aufsatz einen die Dichtung dann umgehenden
Bypass aufweist, wenn der Kolben eine Mittelstellung zwischen der Schließlage und der Offenstellung des
Drucksteuerventils einnimmt. Dieser Bypass erlaubt eine Belüftung des Spannraumes, wenn der Kolben seine
Mittelstellung einnimmt. Befindet sich der Kolben in seiner Offenstellung, dann ist der Spannraum vollständig von der
Umgebung abgetrennt. Er kann daher mit Unterdruck versorgt werden, so dass das Werkstück gespannt werden kann. Soll
das Werkstück vom Blocksauger gelöst werden, wird der Unterdruck so weit verringert, bis das Drucksteuerventil
schließt. Dabei nimmt der Kolben zuerst in der Regel eine Mittelstellung ein, wobei im Spannraum noch ein gewisser
Unterdruck herrscht. Dieser Unterdruck wird dadurch abgebaut, dass der Spannraum über den Bypass mit der
Umgebung verbunden wird. Auf diese Weise werden nach dem Schließen des Drucksteuerventils die Spannräume aller
Blocksauger belüftet, so dass das Werkstück problemlos abgehoben werden kann.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Blocksauger modular aufgebaut und weist austauschbare
Oberteile für unterschiedliche Werkstückgrößen auf. Dies hat den wesentlichen Vorteil, das für bestimmte Werkstücke,
z.B. sehr schmale Werkstücke, Werkstücke mit schwierig festzusaugenden Obeflachen usw. nicht jeweils ein
spezieller Blocksauger bereitgestellt werden muss, sondern lediglich der Blocksauger mit einem speziellen Aufsatz
versehen werden muss.
Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung des Vakuumspannsystems kann die Auflagebasis ein Spannbalken
oder ein Spanntisch sein, wobei der Spanntisch von mehreren miteinander koppelbaren Spannmodulen aufgebaut sein kann.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann der Blocksauger an einer beliebigen Position des Spanntisches
aufgesetzt werden, wobei es keiner exakten Ausrichtung des Blocksaugers bedarf. Durch ein geeignetes Maschinenprogramm
kann zum Beispiel die erforderliche Anzahl von Blocksaugern
• ·
errechnet und es können die optimalen Positionen der Blocksauger auf dem Spanntisch zum Spannen des Werkstücks
bestimmt werden. Diese Positionen können zum Beispiel mittels eines Laserstrahls auf dem Spanntisch angezeigt
werden, so dass dort die Blocksauger positioniert werden können. Auf diese Weise können die Werkstücke zum einen
optimal gehalten, zum anderen optimal unterstützt werden, so dass Schwingungen beim Bearbeiten der Werkstücke
weitestgehend vermieden werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der
nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im
einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten und in der Beschreibung sowie in
den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen Blocksauger sowie die Auflagebasis gemäß der Erfindung;
Figur 2 eine Ansicht auf die Unterseite des Blocksaugers;
Figur 3 einen Längsschnitt durch den auf die Auflagebasis aufgesetzten Blocksauger mit aufgelegtem jedoch
noch nicht gespanntem Werkstück;
Figur 4 eine Ansicht gemäß Figur 3 mit gespanntem Werkstück; und
Figur 5 eine Draufsicht auf eine als Spanntisch ausgebildete Auflagebasis.
In der Figur 1 ist der obere Teil einer insgesamt mit 1 bezeichneten Auflagebasis dargestellt, in welchem ein
Absperrventil 2 angeordnet ist. Über dieses Absperrventil 2, welches in der Figur 1 seine Schließlage einnimmt, wird
ein Strömungskanal 3 geöffnet, bzw. verschlossen. Oberhalb des Absperrventils 2 befindet sich ein insgesamt mit 4
bezeichneter Blocksauger, über welchen ein Werkstück 5, zum Beispiel eine Spanplatte oder dergleichen, angesaugt und
festgehalten werden kann. Der Blocksauger 4 besitzt an seiner Unterseite 6 eine umlaufende Dichtung 7, welche
einen Raum 8 abgrenzt. Innerhalb dieses Raumes 8 ist an der Unterseite 6 eine aus ferromagnetischem Material bestehende
Platte 9, zum Beispiel eine Stahlplatte, festgeschraubt. Diese Platte 9 weist eine zentrale Öffnung 10 auf, welche
mit einem Strömungskanal 11 fluchtet. Unmittelbar hinter der Öffnung 10 befindet sich ein Sieb 12. Die Dichtung 7
und die Platte 9 befinden sich an einem Unterteil 13 des Blocksaugers 4. Auf dieses Unterteil 13 ist ein Oberteil 14
aufgeschraubt, auf dessen Oberseite 15 das Werkstück 5 aufgelegt wird.
Das Oberteil 14 ist abschnittsweise zylindrisch ausgebildet, in welchem ein Drucksteuerventil 4 9 angeordnet
ist, in dem ein Kolben 16 axial geführt ist, der einen axialen Fortsatz 17 aufweist, der die Oberseite 15 des
Blocksaugers 4 überragt. An der Unterseite ist der Kolben
16 mit einer Federaufnahme 18 versehen, in welche ein
Schraubendruckfeder 19 eingreift, welche an einem Stützteil 20 abgestützt ist und den Kolben 16 in seine in der Figur 1
dargestellte Schließlage drängt. Koaxial zur Schraubendruckfeder 19 ist das Stützteil 20 mit einem
Finger 21 versehen, welcher die Schraubendruckfeder 19 überragt. Koaxial zum Finger 21 befindet sich im Fortsatz
17 ein Ventiltrichter 22, in welchem eine Ventilkugel 23
lagert. Der Strömungskanal 11 ist über eine Axialbohrung 24 des Stützzteils 20 sowie eine Axialbohrung 25 des Fingers
21, welche an der Oberseite im wesentlichen radial ausmündet, eine Axialbohrung 26 des Kolbens 16, den
Ventiltrichter 22 und eine Axialbohrung 27 des Fortsatzes 17 mit der Oberseite 15 verbunden. Diese Oberseite 15 weist
eine umlaufende Dichtung 28 auf, so dass innerhalb dieser Dichtung 28 ein Spannraum 29 abgegrenzt wird. Der Kolben 16
ist über eine Radialdichtung 30 fluiddicht im Oberteil 14 des Blocksaugers 4 geführt. Entsprechendes gilt für den
Fortsatz 14, der über eine Radialdichtung 31 abgebildet ist.
Das freie Ende des Fortsatzes 17 ist mit einer aus einem Gleitbelag, zum Beispiel Teflon oder dergleichen
bestehenden Kappe 32 versehen, auf welcher das Werkstück 5 leicht gleiten kann. Unterhalb der Kappe der 32 befindet
sich wiederum ein Sieb 33.
Die Figur 2 zeigt die Unterseite 6 des Unterteils 13 des Blocksaugers und insbesondere die Platte 9, die mittels
vier Schrauben 34 am Unterteil 13 befestigt ist. In der Mitte befindet sich die zentrale Öffnung 10. Um die Platte
9 umlaufend befindet sich die Dichtung 7, die eine gewisse Breite B aufweist.
In der Darstellung der Figur 3 ist der Blocksauger auf der Auflagebasis 1 und ist das Werkstück 5 auf dem Blocksauger
4 aufgelegt. Dabei wird der Ventilkörper 35 des Absperrventils 2, welches im Strömungskanal 3 vorgesehen
ist, in Richtung der Platte 9 bewegt, da im Ventilkopf 3 5 ein Magnet 36 eingesetzt ist. Dieses Absperrventil 2 nimmt
seine Offenstellung ein. Wird nun am Strömungskanal 3 ein Unterdruck eingelegt, dann wird die im Raum 8 und über die
Öffnung 10, den Strömungskanal 11, die Axialbohrung 24, die Axialbohrung 25, Axialbohrung 26 sowie der Zwischenraum
unterhalb des Kolbens 16 die Luft abgesaugt. Auf diese Weise wird der Blocksauger 4 auf der Anlagebasis 1
angesaugt und gespannt.
Außerdem wird der Kolben 16 angesaugt und nach unten in eine Mittelstellung verschoben. Diese Mittelstellung, die
in der Figur 3 gezeigt ist, hat der Kolben 16 dann erreicht, wenn die aus dem Unterdruck auf die Unterseite
des Kolbens 13 wirkenden Kräfte im Gleichgewicht stehen mit der Federkraft der Schraubendruckfeder 19, die nach oben
gerichtet ist. Aus Figur 3 ist außerdem deutlich erkennbar, dass der Kolben 16 dem Stützteil 20 zwar angenähert ist und
dadurch das freie Ende des Fingers 21 der Ventilkugel 23 näher ist, als in der Ruhelage des Kolbens 16. Jedoch
berührt das freie Ende des Fingers 21 die Ventilkugel 23 noch nicht, so dass diese nach wie vor dichtend im
Ventiltrichter 22 sitzt. Wie bereits erwähnt, sind der Unterdruck und die Federkraft der Schraubendruckfeder 19
derart aufeinander abgestimmt, dass der Kolben 16 diese Mittelstellung einnimmt. Außerdem ist der Unterdruck so
hoch, dass der Blocksauger 4 mit Sicherheit an der Auflagebasis 1 gespannt wird.
Wird der Unterdruck erhöht, dann wird der Kolben 16 vollständig an das Stützteil 20 herangezogen, was in Figur
4 dargestellt ist. Dabei durchdringt das freie Ende des Fingers 21 von unten den Ventiltrichter 22 und hebt die
Ventilkugel 23 aus ihrem Ventilsitz aus. Nun ist die Verbindung zur Axialbohrung 27 und zum Spannraum 2 9
hergestellt, so dass aus diesen Bereichen die Luft abgesaugt und dadurch das Werkstück 5 am Blocksauger 4
gespannt werden kann. Die Unterdruckerhöhung muss also so groß sein, dass der Kolben 16 so weit an das Stückteil 20
herangezogen wird, dass die Kraft der Schraubendruckfeder 19 überwunden wird und die Ventilkugel 23 ausgehoben wird.
Soll das Werkstück 5 vom Blocksauger 4 gelöst werden, dann wird der Unterdruck so weit verringert, bis der Kolben 16
wiederum seine Mittelstellung, die in der Figur 3 dargestellt ist, einnimmt. Da aber nun der Spannraum 2 9
nach wie vor mit Unterdruck beaufschlagt ist, muss dieser zum Abheben des Werkstücks 5 vom Blocksauger 4 belüftet
werden. Dies erfolgt durch einen die Dichtlippe der Dichtung 31 umgehenden Bypass 38, der zum einen über den
Spalt 3 9 zwischen dem Fortsatz 17 und dem Oberteil 14, und zum anderen über einen Ringraum 40 mit einem ins Freie
führenden Belüftungskanal 41 verbunden ist. Der Bypass 38 ist nicht als Ringnut ausgeführt, sondern wird von
MVertiefungen oder dergleichen gebildet.
Die Figur 5 zeigt einen Spanntisch 42 als Ausführungsform
der Auflagebasis 1. Dieser Spanntisch 42 wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel von drei Modulen 43 bis 4
aufgebaut, die mit ihren Längsseiten aneinandergesteckt werden können. Die Module sind mit in Längsrichtung
verlaufenden Strömungskanälen 4 6 versehen, in welche die Strömungskanäle 3 einmünden. Die Stirnseiten 47 der Module
43 bis 45 sind an ein Sammelmodul 48 angeschlossen, über welches zentral alle Strömungskanäle 4 6 mit Unterdruck
versorgt werden können. Auf diese Weise können Spanntische 42 mit nahezu beliebiger Größe aufgebaut werden.
Es sei noch erwähnt, dass die Strömungskanäle 3 eine Breite b aufweisen. Außerdem ist der größte Abstand a zweier
benachbarter Absperrventile 2 kleiner als der kleinste Abstand A einander gegenüberliegender Dichtungen 7 an der
Unterseite des Blocksauger 4 (Figur 2). Auf diese Weise wird sichergestellt, dass beim Aufsetzen eines Blocksaugers
4 auf einen Spanntisch 42 der Raum 8 auf jeden Fall über einem Absperrventil 2 liegt, so dass dieser auf jeden Fall
mit Unterdruck versorgt werden kann. Als Absperrventil 2 kann auch ein Strömungsventil, welches z.B. auch einen
Bypass aufweisen kann, verwendet werden.
Claims (15)
1. Vakuumspannsystem mit einer Auflagebasis (1) und einem
auf eine Auflagefläche der Auflagebasis (1) aufsetzbaren Blocksauger (4) auf welchem zu spannende
Werkstücke (5) auflegbar ist, wobei die Auflagebasis
(1) mit Absperrventilen (2) versehen ist, über welche Luft absaugbar ist und dadurch der Blocksauger (4)
und/oder das Werkstück (5) gespannt wird, und der Blocksauger (4) auf seiner auf der Auflagefläche
aufliegenden Unterseite (6) eine wenigstens ein Absperrventil (2) umgrenzende Dichtung (7) aufweist,
durch welche ein abgeschlossener Raum (8) gebildet wird, welche über das Absperrventil (2) evakuierbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass an diesen Raum (8) ein mit der Oberseite (15) des Blocksaugers (4)
verbundenes Drucksteuerventil (4 9) angeschlossen ist, welches in einen Spannraum (29) mündet, welcher durch
eine zweite Dichtung (28) abgegrenzt ist.
2. Vakuumspannsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucksteuerventil (49) ab
einem bestimmten Unterdruck öffnet und den an der Oberseite (15) des Blocksauger (4) vorgesehenen
Spannraum (29) mit dem Raum (8) an dessen Unterseite (6) verbindet.
3. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Drucksteuerventil (49) mittels Unterdruck, Funk, Infrarot o.dgl. betätigbar ist.
4. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Drucksteuerventil (4 9) in Schließrichtung federbelastet ist.
5. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Drucksteuerventil (49) in seiner Schließlage die Auflage an der Oberseite (15) des Blocksauger (4)
überragt.
6. Vakuumspannsystem nach einem vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die das Absperrventil (2)
umgrenzende Dichtung (7) des Blocksaugers (4) breiter ist (Breite B) als der Strömungsquerschnitt des
Absperrventils (2) (Breite b).
7. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand
(a) zweier Absperrventile (2) in der Auflagebasis (1) maximal so groß ist, wie der Abstand (A) zweier
einander gegenüberliegenden, die Absperrventile (2) umgrenzenden Dichtungen (7) des Blocksaugers (4).
8. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite
(6) des Blocksauger (4) im abgeschlossenen Raum (8) ein ferromagnetisches Element (Platte 9) aufweist, und
dass das Absperrventil (2) mit einem magnetischen Ventilkörper (35) versehen ist oder umgekehrt.
9. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucksteuerventil
(49) einen Kolben (16) mit einem axialen, nach oben abragenden Fortsatz (17) aufweist, dass der
Fortsatz (17) von einer Dichtung (31) umgeben ist und dass der Fortsatz (17) einen die Dichtung (31) dann
umgehenden Bypass (38) aufweist, wenn der Kolben (16) eine Mittelstellung zwischen der Schließlage und der
Offenstellung des Drucksteuerventils (49) einnimmt.
10. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Blocksauger (4) modular aufgebaut ist und austauschbare Oberteile (14) für unterschiedliche
Werkstückgrößen aufweist.
11. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Auflagebasis (1) ein Spannbalken oder ein Spanntisch
(42) ist, welcher insbesondere von einem oder mehreren koppelbaren Spannmodulen (43, 44, 45) gebildet wird.
12. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Position
mehrerer Blocksauger (4) abhängig von der Form des Werkstücks (5) über ein Maschinenprogramm bestimmbar
ist und insbesondere die Position z.B. über einen Laser auf der Auflagebasis (1) anzeigbar ist.
13. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Unterdruckversorgung des Blocksaugers schlauchlos erfolgt.
14. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Drucksteuerventil (49) ein Tastventil oder ein Strömungsventil ist.
• ♦ ··
23
15. Vakuumspannsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Absperrventil (2) ein elektromagnetisch oder durch Laserstrahl betätigbares Ventil oder ein
Strömungsventil ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723509U DE29723509U1 (de) | 1997-10-22 | 1997-10-22 | Vakuumspannsystem |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723509U DE29723509U1 (de) | 1997-10-22 | 1997-10-22 | Vakuumspannsystem |
| DE19746497A DE19746497C2 (de) | 1997-10-22 | 1997-10-22 | Vakuumspannsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723509U1 true DE29723509U1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=26040986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723509U Expired - Lifetime DE29723509U1 (de) | 1997-10-22 | 1997-10-22 | Vakuumspannsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723509U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019107477A1 (de) * | 2019-03-22 | 2020-09-24 | Homag Gmbh | Konsole, Spannmittel und Unterdruckspanneinrichtung |
| CN115179211A (zh) * | 2022-07-11 | 2022-10-14 | 深圳市联宏五金制品有限公司 | 一种手机壳加工用治具装置及其控制方法 |
-
1997
- 1997-10-22 DE DE29723509U patent/DE29723509U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019107477A1 (de) * | 2019-03-22 | 2020-09-24 | Homag Gmbh | Konsole, Spannmittel und Unterdruckspanneinrichtung |
| DE102019107477B4 (de) * | 2019-03-22 | 2021-03-04 | Homag Gmbh | Konsole, Spannmittel und Unterdruckspanneinrichtung |
| CN115179211A (zh) * | 2022-07-11 | 2022-10-14 | 深圳市联宏五金制品有限公司 | 一种手机壳加工用治具装置及其控制方法 |
| CN115179211B (zh) * | 2022-07-11 | 2023-12-22 | 深圳市联宏五金制品有限公司 | 一种手机壳加工用治具装置及其控制方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1028830B1 (de) | Vakuumspannsystem | |
| DE2513769C2 (de) | Saugspannvorrichtung | |
| DE19746497C2 (de) | Vakuumspannsystem | |
| DE2730287C3 (de) | Ventilblock für eine Glasformmaschine | |
| EP0678676A2 (de) | Ventilanordnung | |
| DE2513768A1 (de) | Furniermessermaschine | |
| DE9218907U1 (de) | Formspannbacken zum Einspannen von Werkstücken | |
| DE69118843T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Halten dünner Werkstücke grosser Abmessungen an einem vorbestimmten theoretischen Profil | |
| DE19613094C2 (de) | Vorrichtung zum Spannen von Werkstücken | |
| DE3733708C1 (en) | Device for locating and clamping workpieces on machine-tool tables or the like | |
| EP0894753B1 (de) | Vakuumsystem für ein Transfersystem | |
| DE69804929T2 (de) | Arbeitstisch und Unterlage mit magnetisch-pneumatischer Verriegelung | |
| DE29723509U1 (de) | Vakuumspannsystem | |
| EP0092064A2 (de) | Vorrichtung zum Betätigen eines Schiebekörpers, insbesondere des Kolbenschiebers eines Wegeventils | |
| DE4215140A1 (de) | Spanntisch für Fräsmaschinen | |
| DE19750656C2 (de) | Rüstbausatz für Vakuumspannvorrichtungen | |
| DE29609486U1 (de) | Vakuum-Haltevorrichtung | |
| DE3147030C2 (de) | Magnetventileinheit | |
| DE4101248C2 (de) | Strömungsventil | |
| EP1719720B1 (de) | Steuereinrichtung für einen Sauggreifer | |
| DE3130851C2 (de) | Vorsteuerluftventil | |
| DE4330640C2 (de) | Strömungsventil | |
| DE1904086C3 (de) | In Matrixform aufgebaute vorprogrammierbare Signalverteilvorrichtung für gasförmige oder flüssige Medien | |
| DE29823472U1 (de) | Vakuumspannsystem | |
| DE3239668C2 (de) | Atmosphärisch gesteuertes pneumatisches Zeitventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990225 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010129 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040501 |