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DE29722359U1 - Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil - Google Patents

Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil

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DE29722359U1
DE29722359U1 DE29722359U DE29722359U DE29722359U1 DE 29722359 U1 DE29722359 U1 DE 29722359U1 DE 29722359 U DE29722359 U DE 29722359U DE 29722359 U DE29722359 U DE 29722359U DE 29722359 U1 DE29722359 U1 DE 29722359U1
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DE29722359U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/06Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards characterised by means for holding, fastening or concealing cables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/06Underframes of metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/46Non-metal corner connections
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
    • H02G3/0487Tubings, i.e. having a closed section with a non-circular cross-section

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

DIPL.-ING. LOTHAR DÖRNfeR*..'
PATENTANWALT
58095 HAGEN, STRESEMANNSTR. 15 TELEFON (02331) 91630 TELEFAX (02331) 31280
Anwaltsakte 97116/G
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: Niehaus, Joachim Dipl.-Ing.
Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil, bestehend aus modularen, untereinander kombinierbaren Verbindungselementen, die zum Eingriff mit wenigstens zwei Gestellbauteilen bestimmt sind und die die Gestellbauteile axial und/oder winklig verbinden.
Solche Verbindungseinrichtungen sind an sich bekannt. Sie bestehen meistens aus Elementen, die zwei, drei oder vier Gestellbauteile miteinander verbinden. Häufig sind auch Abschlußelemente vorgesehen, die das Gestell außenseitig abschließen sollen. Um die notwendige Stabilität im zusammengebauten Zustand erreichen zu können, sind die Verbindungselemente meist massiv ausgebildet, damit sie - trotz ihrer Taschen - die in die zu verbindenden Gestellbauteile eingreifen, noch ausreichend Material bieten können. Dies wird erreicht, indem die Verbindungseinrichtungen etwas größer ausgebildet sind, als die Gestellbauteile, die sie verbinden sollen. Dadurch können die zu verbindenden Gestellbauteile in die Verbindungseinrichtung eingesetzt werden. Dies führt zwangsläufig zu einer vergleichsweise voluminösen massiven Ausgestaltung der Verbindungseinrichtung.
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Der Zweck von modularen Gestellsystemen liegt darin, daß sie flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpaßbar sind. Durch die unterschiedlichen, untereinander austauschbaren Elemente können in beliebiger Form und zu beliebiger Länge verkettete Gestelle hergestellt werden. Diese Gestelle finden Anwendung als tragendes Element von Regalsystemen oder z.B. als Unterkonstruktion von Schreibtischen, Konferenztischen oder Arbeitsplatten. Gerade bei diesen Anwendungen ist es sehr oft erwünscht, daß innerhalb des Gestells eine Möglichkeit vorgesehen ist, um elektrische Leitungen für Leuchten, Computer oder Leitungen von elektrischen Maschinen, zu verlegen. Dies ist aber bei Verbindungseinrichtungen der eingangs genannten Art nicht möglich, da der Kabelkanal, wenn er auch im Gestell bestehen sollte, spätestens durch ein Verbindungselement begrenzt und damit unterbrochen wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Verbindungseinrichtung zu schaffen, deren Verbindungselemente bei ausreichender Stabilität eine Verbindung von mehreren Gestellbauteilen derart ermöglichen, daß im zusammengesetzten Zustand die Verlegung von Kabeln und Leitungen innerhalb des Gestellsystems möglich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verbindungselemente in zusammengesetztem Zustand einen durchgängigen, vertikalen und/oder horizontalen Kabelkanal ausbilden.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Verbindungseinrichtung ist es möglich, diese auch für bestehende Gestelle, die mit einem Hohlprofil ausgestattet sind, anzuwenden. Damit wird die Funktionalität bei bestehenden Gestellsystemen erhöht.
Vorteilhafterweise wird die Verbindungseinrichtung so ausgebildet, daß deren Verbindungselemente ein Kurzverbindungselement und ein Eckwinkelelement umfassen. Das Kurzverbindungselement dient dazu, Gestellbauteile axial zu verbinden. Das Eckwinkelelement wird eingesetzt, um Gestellbauteile über einen
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Winkel zu verbinden. Durch die Kombination von Kurzverbindungs- und Eckwinkelelementen, die jeweils unterschiedlich viele Gestellbauteile verbinden können, kann ein beliebig geformtes und beliebig lang verkettetes Gestell gebildet werden.
Bevorzugt weisen die Profile der Verbindungselemente im Querschnitt das gleich Profil auf, wie die mit ihnen im Eingriff stehenden Gestellbauteile des Gestells. Dadurch fügt sich die Verbindungseinrichtung sozusagen „nahtlos" in das restliche Gestell ein und weiterhin wird einer Verletzungsgefahr vorgebeugt, indem keine Bauteile vorstehen und indem der Benutzer vor dem Hängenbleiben an herunterhängenden Kabeln oder Leitungen bewahrt wird.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß modulare Gestellsysteme vorwiegend so verwendet werden, daß sie in 90° Winkeln kombiniert werden. Diese Anwendung der Verbindungseinrichtung wird insbesondere bei Gestellen für Regalsysteme offensichtlich. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb dadurch kennzeichnet, daß lediglich zwei Verbindungselemente vorgesehen sind, wobei das Eckwinkelelement die Gestellbauteile in einem Winkel von 90° miteinander verbindet. Dadurch können die in der Praxis am häufigsten vorkommenden Kombinationsmöglichkeiten mit lediglich zwei Verbindungselementen abgedeckt werden.
Häufig ist es notwendig, die Leitungen von der Oberfläche der Arbeitsplatte oder von der Oberfläche des Regalsystems lediglich nach unten, zu einem auf dem Boden befindlichen Anschluß zu leiten. Daher ist in einer Ausgestaltung der Erfindung das Eckwinkelelement im Bereich des Kabelkanals dünn ausgebildet. Der Kabelkanal weist im Querschnitt vorzugsweise einen leichten Abstand der Profilwände von mindestens 80 mm auf, so daß SCHUKO-Stecker verlegt werden können.
Um eine leichte Montage zu ermöglichen, weist eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung Bohrungen in den Verbindungselementen auf, in die jeweils Bolzen eingreifen, die an dem Ende des Gestellbauteils angeordnet sind, der zum Eingriff mit dem Verbindungselement bestimmt ist. Dadurch wird ein
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formschlüssiges und verschiebesicheres Eingreifen ermöglicht. Die Gestellbauteile werden an ihren Bolzen über Schrägverschraubungen in den Bohrungen der Verbindungselemente befestigt. Die Schrägverschraubungen dienen zum Heranziehen der Gestellbauteile an das Verbindungselement.
Für eine erleichterte Führung und Positionierung der Gestellbauteile in den Verbindungselementen, sind in letzteren Taschen vorgesehen, die an das Profil der Gestellbauteile angepaßt sind. Soll das jeweilige Verbindungselement als Abschluß des Gestells verwendet werden, so sind weiterhin Flachkappen vorgesehen, die diese Tasche und die darin enthaltenen Bohrungen abdecken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Verbindungseinrichtung mit
angedeuteten Gestellbauteilen;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht eines Eckwinkelelementes; Figur 3 eine andere perspektivische Ansicht des Eckwinkelelementes.
Die Verbindungseinrichtung besteht aus verschiedenen, modularen Verbindungselementen 12. Im Ausführungsbeispiel umfassen die Verbindungselemente 12 ein Kurzverbindungselement 18 und Eckwinkelelemente 20. In Figur 1 ist schematisch angedeutet, wie beispielsweise das Eckwinkelelement 20 verschiedene Gestellbauteile 14 miteinander verbindet. Darüber hinaus ist aus Figur 1 zu erkennen, daß das Kurzverbindungselement 18 nicht nur zur axialen Verbindung von Gestellbauteilen dienen kann, sondern auch zu deren Verlängerung.
Sollen nun zwei Gestellbauteile 14 über ein Eckwinkelelement 20 verbunden werden, so wird die Positionierung eines der Gestellbauteile 14 an dem Eckwinkelelement dadurch erleichtert, daß in dem Gestellbauteil Taschen 22 vorgesehen sind. Dabei ist die Form der Taschen 22 an das Profil der Gestellbauteile 14 angepaßt. Dadurch wird eine zusätzliche Führung zur Erleichterung der Montage ermöglicht. Alternativ oder
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kumulativ dazu, kann das Gestellbauteil 14 an dessen zu verbindendem Ende mit Bolzen 26 ausgestattet sein. Die Bolzen 26 dienen dabei einerseits zur Führung und exakten Positionierung des Gestellbauteils 14 innerhalb des Eckwinkelelementes 20 und andererseits zur Befestigung der genannten Bauteile. Dazu greifen die Bolzen 26 in Bohrungen 21 des Eckwinkelelementes 20 ein. Die Bauteile werden dann, wie in Figur 1 schematisch dargestellt, über Schrägverschraubungen 23 aneinander herangezogen und befestigt. Soll das Eckwinkelelement 20 innerhalb des Gestells als Abschluß eingesetzt werden, so daß kein weiteres Gestellbauteil 14 in die Tasche eingreift, so sind hierfür Flachkappen 24 vorgesehen, die in die Tasche 22 einsetzbar sind. Die Flachkappen 24 weisen auf ihrer den Taschen 22 zugewandten Seite - nicht dargestellte - Schnappfüße auf, mit denen sie in die Eckwinkelelemente einrasten. Dabei ist die Höhe der Flachkappen 24 an die Höhe der Tasche 22 angepaßt, so daß eine durchgehende Fläche des Eckwinkelelementes 20 entsteht, wenn die Flachkappe eingesetzt ist. Vorteilhafterweise decken dabei die Flachkappen 24 die Bohrungen innerhalb des Eckwinkelelementes 20 ab.
Sollen Gestellbauteile 14 über Kurzverbindungselemente 18 miteinander verkettet werden, und zwar sowohl horizontal als auch vertikal, so wird in gleicher Weise verfahren. In dem Kurzverbindungselement 18 sind ebenfalls Bohrungen vorgesehen die zum Eingriff mit den Bolzen 26 des Gestellbauteils 14 bestimmt sind. Da das Kurzverbindungselement 18 zwei Gestellbauteile 14 in einer Achse verbinden soll, ist das Außenprofil des Kurzverbindungselementes 18 über den ganzen Umfang an das Profil des Gestellbauteils 14 angepaßt. Nach Montage ergibt sich dadurch eine durchgehende Profilierung des Gestells. Die Kurzverbindungselemente 18 dienen sowohl zur vertikalen als auch zur horizontalen Verlängerung von Gestellbauteilen Durch die diversen Kombinationsmöglichkeiten der Verbindungseinrichtung 10 sind beliebige Konfigurationen des Gestells konstruierbar.
Die Gestellbauteile 14 und alle Verbindungselemente 12 sind vorteilhafterweise so ausgestaltet, daß sie an ihrer Profilöffnung profilinnenseitig mit zwei sich jeweils gegenüberliegenden Nuten 30 ausgestattet sind. Eine Abdeckung kann nun form-
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schlüssig in die Nuten 30 eingesetzt werden. Die Abdeckung dient dazu, den profilinneren Hohlraum vor Verschmutzungen und Beschädigungen zu schützen. Die Abdeckung kann aus Kunststoff oder Metall gefertigt sein. Sie ist auch nach der Montage des Gestells auf- und absetzbar, was eine etwaige Wartung der in dem Hohlraum verlegten Kabel erleichtert.
Die Gestaltung der Verbindungselemente 12 ist davon geprägt, nach der Montage innerhalb des Gestells einen durchgehenden Hohlraum des Gesamtgestells zu ermöglichen. Dabei dient dieser Hohlraum als ein Kabelkanal 16.
Hierzu ist das Eckwinkelelement 20 asymmetrisch gestaltet. Das Eckwinkelelement 20 nimmt auf seinen dem Kabelkanal 16 abgewandten sowie an den neben dem Kabelkanal 16 liegenden Seiten die Form der Gestellbauteile 14 auf. Im Bereich des Kabelkanals 16 ist das Eckwinkelelement 20 dünn ausgebildet und führt dadurch den Kabelkanal 16 fort. Damit ist dem Umstand Rechnung getragen, daß Leitungen von der Gestelloberseite zum Boden verlegt werden müssen. Deshalb ist lediglich der Abschnitt des Eckwinkelelementes 20 mit einem ausreichend großen Kabelkanal 16 ausgestattet, der im montierten Zustand zur Verlängerung des vertikalen Hohlraums dient. Vorteilhafterweise sind die Abmessungen des Kabelkanals 16 so ausgelegt, daß auch Stecker von elektrischen Leitungen in montiertem Zustand der Verbindungseinrichtung verlegbar sind.
Aus der Darstellung in Figur 3 ist die exakte Position der Bohrungen 21 und die Anordnung der Schrägverschraubungen 23 ersichtlich. Hevorzuheben ist dabei, daß die Schrauben für die Montage und nach der Montage jederzeit gut erreichbar sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sieht die Verbindungseinrichtung zusätzlich Endelemente - nicht dargestellt - vor, die zur Abdeckung des jeweiligen Verbindungselementes 12 dienen sollen, wenn das Verbindungselement 12 als Abschlußelement, beispielsweise im Bereich des Tisch- oder Regalendes, angeordnet werden soll. Die Endelemente sind vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt und rasten in Nuten der jeweiligen Verbindungselemente 12 ein.
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Durch die Ausgestaltung der Verbindungselemente 12 sind diese ebenfalls an Gestellbauteile 14 benachbarter Gestellsysteme befestigbar, so daß ein bereits bestehendes Gestellsystem sehr leicht und unkompliziert, ohne eine vollständige Zerlegung des bestehenden Gestells, erweitert werden kann.

Claims (11)

DIPL.-ING. LOTHAR DORMER ** '** **" ** PATENTANWALT - 8 - 58095 HAGEN, STRESEMANNSTR. 15 TELEFON (02331) 91630 TELEFAX (02331) 31280 Anwaltsakte 97116/G Gebrauchsmuster-Anmeldung Anmelder: Niehaus, Joachim Dipl.-Ing. Schutzansprüche
1. Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil, bestehend aus
modularen, untereinander kombinierbaren Verbindungselementen, die zum Eingriff mit wenigstens zwei Gestellbauteilen bestimmt sind und die die Gestellbauteile axial und/oder winklig verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (12) in zusammengesetzten Zustand einen durchgängigen, vertikalen und/oder horizontalen Kabelkanal (16) ausbilden.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (12) ein Kurzverbindungselement (18) und ein
Eckwinkelelement (20) umfassen.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (12) im Querschnitt das gleiche Profil aufweisen, wie die mit ihnen in Eingriff stehenden Gestellbauteile (14) des Gestells.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Eckwinkelelement (20) zwei Gestellbauteile (14) in einem Winkel von 90° miteinander verbindet.
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5. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Eckwinkelelement (20) im Bereich des Kabelkanals (16) dünn ausgebildet ist.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelkanal (16) im Querschnitt einen lichten Abstand der Profilinnenwände von mindestens 80 mm aufweist.
7. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (12) mit den Gestellbauteilen (14) über Schrägverschraubungen (23) befestigt sind.
8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (12) aus Druckguß gefertigt sind.
9. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckwinkelelemente (20) mindestens eine Tasche (22) aufweisen, in die je eine Flachkappe (24) eingreift.
10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Tasche (22) mit der Höhe der Flachkappe (24) übereinstimmt.
11. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellbauteile (14) an ihrem zum Eingriff mit dem Verbindungselement (12) bestimmten Ende Bolzen (26) aufweisen, die in Bohrungen des Verbindungselementes (12) eingreifen.
2. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (10) die Verbindungselemente (12), eine Abdeckung (30) und Endelemente (28) umfaßt.
DE29722359U 1997-12-18 1997-12-18 Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil Expired - Lifetime DE29722359U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US11109670B2 (en) 2016-10-27 2021-09-07 Steelcase Inc. Flip top table
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