DE29722359U1 - Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil - Google Patents
Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem HohlprofilInfo
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Description
DIPL.-ING. LOTHAR DÖRNfeR*..'
58095 HAGEN, STRESEMANNSTR. 15
TELEFON (02331) 91630
TELEFAX (02331) 31280
Anwaltsakte 97116/G
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: Niehaus, Joachim Dipl.-Ing.
Anmelder: Niehaus, Joachim Dipl.-Ing.
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil,
bestehend aus modularen, untereinander kombinierbaren Verbindungselementen, die zum Eingriff mit wenigstens zwei Gestellbauteilen bestimmt sind und die die Gestellbauteile
axial und/oder winklig verbinden.
Solche Verbindungseinrichtungen sind an sich bekannt. Sie bestehen meistens aus
Elementen, die zwei, drei oder vier Gestellbauteile miteinander verbinden. Häufig sind
auch Abschlußelemente vorgesehen, die das Gestell außenseitig abschließen sollen.
Um die notwendige Stabilität im zusammengebauten Zustand erreichen zu können, sind die Verbindungselemente meist massiv ausgebildet, damit sie - trotz ihrer
Taschen - die in die zu verbindenden Gestellbauteile eingreifen, noch ausreichend
Material bieten können. Dies wird erreicht, indem die Verbindungseinrichtungen etwas größer ausgebildet sind, als die Gestellbauteile, die sie verbinden sollen.
Dadurch können die zu verbindenden Gestellbauteile in die Verbindungseinrichtung
eingesetzt werden. Dies führt zwangsläufig zu einer vergleichsweise voluminösen massiven Ausgestaltung der Verbindungseinrichtung.
-2-
Der Zweck von modularen Gestellsystemen liegt darin, daß sie flexibel an die
jeweiligen Anforderungen anpaßbar sind. Durch die unterschiedlichen, untereinander
austauschbaren Elemente können in beliebiger Form und zu beliebiger Länge verkettete Gestelle hergestellt werden. Diese Gestelle finden Anwendung als
tragendes Element von Regalsystemen oder z.B. als Unterkonstruktion von Schreibtischen,
Konferenztischen oder Arbeitsplatten. Gerade bei diesen Anwendungen ist es sehr oft erwünscht, daß innerhalb des Gestells eine Möglichkeit vorgesehen ist, um
elektrische Leitungen für Leuchten, Computer oder Leitungen von elektrischen Maschinen, zu verlegen. Dies ist aber bei Verbindungseinrichtungen der eingangs
genannten Art nicht möglich, da der Kabelkanal, wenn er auch im Gestell bestehen
sollte, spätestens durch ein Verbindungselement begrenzt und damit unterbrochen wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Verbindungseinrichtung zu
schaffen, deren Verbindungselemente bei ausreichender Stabilität eine Verbindung
von mehreren Gestellbauteilen derart ermöglichen, daß im zusammengesetzten Zustand die Verlegung von Kabeln und Leitungen innerhalb des Gestellsystems
möglich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verbindungselemente
in zusammengesetztem Zustand einen durchgängigen, vertikalen und/oder horizontalen Kabelkanal ausbilden.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Verbindungseinrichtung ist es
möglich, diese auch für bestehende Gestelle, die mit einem Hohlprofil ausgestattet
sind, anzuwenden. Damit wird die Funktionalität bei bestehenden Gestellsystemen erhöht.
Vorteilhafterweise wird die Verbindungseinrichtung so ausgebildet, daß deren
Verbindungselemente ein Kurzverbindungselement und ein Eckwinkelelement umfassen. Das Kurzverbindungselement dient dazu, Gestellbauteile axial zu
verbinden. Das Eckwinkelelement wird eingesetzt, um Gestellbauteile über einen
-3-
Winkel zu verbinden. Durch die Kombination von Kurzverbindungs- und
Eckwinkelelementen, die jeweils unterschiedlich viele Gestellbauteile verbinden können, kann ein beliebig geformtes und beliebig lang verkettetes Gestell gebildet
werden.
Bevorzugt weisen die Profile der Verbindungselemente im Querschnitt das gleich
Profil auf, wie die mit ihnen im Eingriff stehenden Gestellbauteile des Gestells.
Dadurch fügt sich die Verbindungseinrichtung sozusagen „nahtlos" in das restliche
Gestell ein und weiterhin wird einer Verletzungsgefahr vorgebeugt, indem keine Bauteile vorstehen und indem der Benutzer vor dem Hängenbleiben an
herunterhängenden Kabeln oder Leitungen bewahrt wird.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß modulare Gestellsysteme vorwiegend so
verwendet werden, daß sie in 90° Winkeln kombiniert werden. Diese Anwendung der Verbindungseinrichtung wird insbesondere bei Gestellen für Regalsysteme offensichtlich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb dadurch kennzeichnet, daß lediglich zwei Verbindungselemente vorgesehen sind, wobei das Eckwinkelelement
die Gestellbauteile in einem Winkel von 90° miteinander verbindet. Dadurch können die in der Praxis am häufigsten vorkommenden Kombinationsmöglichkeiten
mit lediglich zwei Verbindungselementen abgedeckt werden.
Häufig ist es notwendig, die Leitungen von der Oberfläche der Arbeitsplatte oder von
der Oberfläche des Regalsystems lediglich nach unten, zu einem auf dem Boden befindlichen Anschluß zu leiten. Daher ist in einer Ausgestaltung der Erfindung das
Eckwinkelelement im Bereich des Kabelkanals dünn ausgebildet. Der Kabelkanal weist
im Querschnitt vorzugsweise einen leichten Abstand der Profilwände von mindestens
80 mm auf, so daß SCHUKO-Stecker verlegt werden können.
Um eine leichte Montage zu ermöglichen, weist eine vorteilhafte Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung Bohrungen in den Verbindungselementen auf, in die jeweils Bolzen eingreifen, die an dem Ende des Gestellbauteils angeordnet
sind, der zum Eingriff mit dem Verbindungselement bestimmt ist. Dadurch wird ein
-4-
formschlüssiges und verschiebesicheres Eingreifen ermöglicht. Die Gestellbauteile
werden an ihren Bolzen über Schrägverschraubungen in den Bohrungen der Verbindungselemente befestigt. Die Schrägverschraubungen dienen zum Heranziehen
der Gestellbauteile an das Verbindungselement.
Für eine erleichterte Führung und Positionierung der Gestellbauteile in den
Verbindungselementen, sind in letzteren Taschen vorgesehen, die an das Profil der
Gestellbauteile angepaßt sind. Soll das jeweilige Verbindungselement als Abschluß
des Gestells verwendet werden, so sind weiterhin Flachkappen vorgesehen, die diese
Tasche und die darin enthaltenen Bohrungen abdecken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird
nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Verbindungseinrichtung mit
angedeuteten Gestellbauteilen;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht eines Eckwinkelelementes; Figur 3 eine andere perspektivische Ansicht des Eckwinkelelementes.
Die Verbindungseinrichtung besteht aus verschiedenen, modularen Verbindungselementen
12. Im Ausführungsbeispiel umfassen die Verbindungselemente 12 ein
Kurzverbindungselement 18 und Eckwinkelelemente 20. In Figur 1 ist schematisch
angedeutet, wie beispielsweise das Eckwinkelelement 20 verschiedene Gestellbauteile
14 miteinander verbindet. Darüber hinaus ist aus Figur 1 zu erkennen, daß das
Kurzverbindungselement 18 nicht nur zur axialen Verbindung von Gestellbauteilen
dienen kann, sondern auch zu deren Verlängerung.
Sollen nun zwei Gestellbauteile 14 über ein Eckwinkelelement 20 verbunden werden,
so wird die Positionierung eines der Gestellbauteile 14 an dem Eckwinkelelement
dadurch erleichtert, daß in dem Gestellbauteil Taschen 22 vorgesehen sind. Dabei ist
die Form der Taschen 22 an das Profil der Gestellbauteile 14 angepaßt. Dadurch wird
eine zusätzliche Führung zur Erleichterung der Montage ermöglicht. Alternativ oder
-5-
kumulativ dazu, kann das Gestellbauteil 14 an dessen zu verbindendem Ende mit
Bolzen 26 ausgestattet sein. Die Bolzen 26 dienen dabei einerseits zur Führung und
exakten Positionierung des Gestellbauteils 14 innerhalb des Eckwinkelelementes 20
und andererseits zur Befestigung der genannten Bauteile. Dazu greifen die Bolzen 26
in Bohrungen 21 des Eckwinkelelementes 20 ein. Die Bauteile werden dann, wie in Figur 1 schematisch dargestellt, über Schrägverschraubungen 23 aneinander
herangezogen und befestigt. Soll das Eckwinkelelement 20 innerhalb des Gestells als
Abschluß eingesetzt werden, so daß kein weiteres Gestellbauteil 14 in die Tasche
eingreift, so sind hierfür Flachkappen 24 vorgesehen, die in die Tasche 22 einsetzbar
sind. Die Flachkappen 24 weisen auf ihrer den Taschen 22 zugewandten Seite - nicht
dargestellte - Schnappfüße auf, mit denen sie in die Eckwinkelelemente einrasten.
Dabei ist die Höhe der Flachkappen 24 an die Höhe der Tasche 22 angepaßt, so daß
eine durchgehende Fläche des Eckwinkelelementes 20 entsteht, wenn die Flachkappe
eingesetzt ist. Vorteilhafterweise decken dabei die Flachkappen 24 die Bohrungen
innerhalb des Eckwinkelelementes 20 ab.
Sollen Gestellbauteile 14 über Kurzverbindungselemente 18 miteinander verkettet
werden, und zwar sowohl horizontal als auch vertikal, so wird in gleicher Weise verfahren. In dem Kurzverbindungselement 18 sind ebenfalls Bohrungen vorgesehen
die zum Eingriff mit den Bolzen 26 des Gestellbauteils 14 bestimmt sind. Da das
Kurzverbindungselement 18 zwei Gestellbauteile 14 in einer Achse verbinden soll, ist
das Außenprofil des Kurzverbindungselementes 18 über den ganzen Umfang an das
Profil des Gestellbauteils 14 angepaßt. Nach Montage ergibt sich dadurch eine
durchgehende Profilierung des Gestells. Die Kurzverbindungselemente 18 dienen
sowohl zur vertikalen als auch zur horizontalen Verlängerung von Gestellbauteilen
Durch die diversen Kombinationsmöglichkeiten der Verbindungseinrichtung 10 sind
beliebige Konfigurationen des Gestells konstruierbar.
Die Gestellbauteile 14 und alle Verbindungselemente 12 sind vorteilhafterweise so
ausgestaltet, daß sie an ihrer Profilöffnung profilinnenseitig mit zwei sich jeweils
gegenüberliegenden Nuten 30 ausgestattet sind. Eine Abdeckung kann nun form-
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schlüssig in die Nuten 30 eingesetzt werden. Die Abdeckung dient dazu, den
profilinneren Hohlraum vor Verschmutzungen und Beschädigungen zu schützen. Die Abdeckung kann aus Kunststoff oder Metall gefertigt sein. Sie ist auch nach der
Montage des Gestells auf- und absetzbar, was eine etwaige Wartung der in dem Hohlraum verlegten Kabel erleichtert.
Die Gestaltung der Verbindungselemente 12 ist davon geprägt, nach der Montage
innerhalb des Gestells einen durchgehenden Hohlraum des Gesamtgestells zu ermöglichen. Dabei dient dieser Hohlraum als ein Kabelkanal 16.
Hierzu ist das Eckwinkelelement 20 asymmetrisch gestaltet. Das Eckwinkelelement
20 nimmt auf seinen dem Kabelkanal 16 abgewandten sowie an den neben dem
Kabelkanal 16 liegenden Seiten die Form der Gestellbauteile 14 auf. Im Bereich des
Kabelkanals 16 ist das Eckwinkelelement 20 dünn ausgebildet und führt dadurch den
Kabelkanal 16 fort. Damit ist dem Umstand Rechnung getragen, daß Leitungen von
der Gestelloberseite zum Boden verlegt werden müssen. Deshalb ist lediglich der Abschnitt des Eckwinkelelementes 20 mit einem ausreichend großen Kabelkanal 16
ausgestattet, der im montierten Zustand zur Verlängerung des vertikalen Hohlraums
dient. Vorteilhafterweise sind die Abmessungen des Kabelkanals 16 so ausgelegt,
daß auch Stecker von elektrischen Leitungen in montiertem Zustand der Verbindungseinrichtung verlegbar sind.
Aus der Darstellung in Figur 3 ist die exakte Position der Bohrungen 21 und die
Anordnung der Schrägverschraubungen 23 ersichtlich. Hevorzuheben ist dabei, daß die Schrauben für die Montage und nach der Montage jederzeit gut erreichbar sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sieht die Verbindungseinrichtung
zusätzlich Endelemente - nicht dargestellt - vor, die zur Abdeckung des jeweiligen
Verbindungselementes 12 dienen sollen, wenn das Verbindungselement 12 als
Abschlußelement, beispielsweise im Bereich des Tisch- oder Regalendes, angeordnet
werden soll. Die Endelemente sind vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt und rasten
in Nuten der jeweiligen Verbindungselemente 12 ein.
-7-
Durch die Ausgestaltung der Verbindungselemente 12 sind diese ebenfalls an
Gestellbauteile 14 benachbarter Gestellsysteme befestigbar, so daß ein bereits
bestehendes Gestellsystem sehr leicht und unkompliziert, ohne eine vollständige Zerlegung des bestehenden Gestells, erweitert werden kann.
Claims (11)
1. Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil, bestehend aus
modularen, untereinander kombinierbaren Verbindungselementen, die zum Eingriff mit wenigstens zwei Gestellbauteilen bestimmt sind und die die Gestellbauteile axial und/oder winklig verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (12) in zusammengesetzten Zustand einen durchgängigen, vertikalen und/oder horizontalen Kabelkanal (16) ausbilden.
modularen, untereinander kombinierbaren Verbindungselementen, die zum Eingriff mit wenigstens zwei Gestellbauteilen bestimmt sind und die die Gestellbauteile axial und/oder winklig verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (12) in zusammengesetzten Zustand einen durchgängigen, vertikalen und/oder horizontalen Kabelkanal (16) ausbilden.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (12) ein Kurzverbindungselement (18) und ein
Eckwinkelelement (20) umfassen.
Verbindungselemente (12) ein Kurzverbindungselement (18) und ein
Eckwinkelelement (20) umfassen.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselemente (12) im Querschnitt das gleiche Profil aufweisen, wie
die mit ihnen in Eingriff stehenden Gestellbauteile (14) des Gestells.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Eckwinkelelement (20) zwei Gestellbauteile (14) in einem Winkel von 90°
miteinander verbindet.
-9-
5. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Eckwinkelelement (20) im Bereich des Kabelkanals (16)
dünn ausgebildet ist.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kabelkanal (16) im Querschnitt einen lichten Abstand
der Profilinnenwände von mindestens 80 mm aufweist.
7. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (12) mit den Gestellbauteilen (14)
über Schrägverschraubungen (23) befestigt sind.
8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (12) aus Druckguß gefertigt sind.
9. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Eckwinkelelemente (20) mindestens eine Tasche (22) aufweisen, in die je eine Flachkappe (24) eingreift.
10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe
der Tasche (22) mit der Höhe der Flachkappe (24) übereinstimmt.
11. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gestellbauteile (14) an ihrem zum Eingriff mit dem
Verbindungselement (12) bestimmten Ende Bolzen (26) aufweisen, die in
Bohrungen des Verbindungselementes (12) eingreifen.
2. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (10) die Verbindungselemente (12), eine Abdeckung (30) und Endelemente (28) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722359U DE29722359U1 (de) | 1997-12-18 | 1997-12-18 | Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722359U DE29722359U1 (de) | 1997-12-18 | 1997-12-18 | Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29722359U1 true DE29722359U1 (de) | 1998-02-26 |
Family
ID=8050131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29722359U Expired - Lifetime DE29722359U1 (de) | 1997-12-18 | 1997-12-18 | Verbindungseinrichtung für Gestelle mit einem Hohlprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29722359U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11109670B2 (en) | 2016-10-27 | 2021-09-07 | Steelcase Inc. | Flip top table |
-
1997
- 1997-12-18 DE DE29722359U patent/DE29722359U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11109670B2 (en) | 2016-10-27 | 2021-09-07 | Steelcase Inc. | Flip top table |
| US11589672B2 (en) | 2016-10-27 | 2023-02-28 | Steelcase Inc. | Flip top table |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980409 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010403 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040701 |