DE29722701U1 - Montageanker - Google Patents
MontageankerInfo
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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- E04F13/04—Bases for plaster
- E04F13/045—Means for fastening plaster-bases to a supporting structure
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
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Description
Dipl.-Ing. Torsten Gönner G 4532-Cs/he
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Montageanker zur Befestigung von
Gegenständen an einer Gebäudewand oder einer Gebäudedecke.
Bei der Befestigung von Gegenständen an Gebäudewänden oder Gebäudedecken
werden üblicherweise nach Erstellen des Gebäudes Befestigungsmittel wie beispielsweise Schrauben oder Bolzen in der Gebäudewand
mittels Dübeln verankert. Hierbei ist es erforderlich, daß zunächst in der Wand Bohrungen vorgesehen werden, in die anschließend die Befestigungsmittel
eingeschraubt werden können. Eine derartige Vorgehensweise ist zeitaufwendig, verursacht Verunreinigungen und der exakte Abstand
zwischen zwei Bohrungen wird in der Praxis häufig nicht eingehalten.
Es ist das der Erfindung zugrundeliegende Problem (Aufgabe), eine Einrichtung
zu schaffen, die eine Befestigung von Gegenständen an einer Gebäudewand oder -decke erleichtert.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch einen Montageanker, der aus
mindestens zwei Befestigungsmitteln besteht, die in einem vorgegebenen Rasterabstand auf einem im wesentlichen flächigen Trägergeflecht befestigt
sind. Der erfindungsgemäße Montageanker läßt sich an Gebäudewänden oder Gebäudedecken vor dem Verputzen auf einfache Weise
(beispielsweise durch Nageln, Dübeln oder Kleben) befestigen, d.h. mehre-
re ungenaue Befestigungsstellen schaffen exakt beabstandete Montagepunkte,
Anschließend kann es mit eingeputzt werden. Nach dem Verputzen sind die Befestigungsmittel in dem vorgegebenen Rasterabstand an
der Wand befestigt, so daß der jeweilige Gegenstand unmittelbar anschließend an den Befestigungsmitteln des Montageankers angebracht werden
kann. Hierbei muß nicht gebohrt werden, es fällt kein Schmutz an und auch ein zeitaufwendiges Ausmessen von Befestigungsabständen (bzw. ein
Anlegen von Bohrschablonen) kann entfallen. Durch werkseitige Vorfertigung kann ein hoher Rationalisierungsgrad gegenüber der Baustelle erfolgen.
Der vorgegebene Rasterabstand kann so eingerichtet sein, daß Gegenstände
beliebiger Art mit vorgegebenen Befestigungsabständen montiert werden können. Beispielsweise lassen sich Wasseruhren, Gaszähler,
Elektroschränke, jedoch auch Küchenmöbel, Regalsysteme, Bildhalter etc.
an dem verputzten Montageanker befestigen. Bei all diesen Gegenständen sind die vorzugebenden Rasterabstände sowie die jeweiligen Positionen
innerhalb des Gebäudes grundsätzlich bekannt, so daß die entsprechenden Montageanker nach Erstellen des Rohbaus in dem Gebäude positioniert
werden können.
Durch den erfindungsgemäßen Montageanker lassen sich erhebliche Einsparungen
erzielen, da mehrere zeitaufwendige Montageschritte bei der Befestigung von Gegenständen entfallen können.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung,
den Zeichnungen sowie den Unteransprüchen beschrieben.
Nach einer ersten Ausführungsform kann das Trägergeflecht ein Metallgeflecht,
vorzugsweise ein Stahlgeflecht sein. Derartige Ausführungsformen haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen, obwohl grundsätzlich auch
Trägergeflechte aus Kunststoff anwendbar sind. Eine besonders kostengünstige Variante des erfindungsgemäßen Montageankers ergibt sich
durch die Verwendung eines handelsüblichen Putzträgers, beispielsweise eines Rabitzgitters, als Trägergeflecht.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn an der Unterseite der Befestigungsmittel
ein Lastteller vorgesehen ist, der vorzugsweise mit dem Trägergeflecht verbunden
ist. Ein derartiger Lastteller überträgt die an dem Befestigungsmittel angreifenden Kräfte flächig auf die umgebende Putzschicht bzw. das
umgebende Trägergefiecht.
Die Befestigungsmittel können Hülsen zum Einschrauben von Schrauben
oder Gewindestifte zum Aufschrauben von Muttern aufweisen, wodurch eine Vielzahl von Anwendungsfällen abgedeckt werden kann. Alternativ
können jedoch auch Haken oder Ösen als Befestigungsmittel vorgesehen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Befestigungsmittel mit einem Normgewinde
versehen sind, da hierdurch nahezu alle gängigen Installationen problemlos montiert werden können. Hierbei ist es möglich, für bestimmte
Anwendungsfäile Befestigungsmittel in vorgesehenen Abstanden und mit
verschiedenen Normgewinden individuell vorzufertigen.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Befestigungsmittel
mit einer Schutzkappe versehen, wodurch ein Verschmutzen
beim Verputzen des Montageankers verhindert ist. Vorzugsweise erstreckt
sich die Schutzkappe nicht über die gesamte Länge des jeweiligen Befestigungsmittels,
so daß die Putzschicht das Befestigungsmittel vollständig umgeben, das heißt berühren kann. Gleichzeitig wird die Putzschicht
nach Entfernen der Schutzkappe nicht beschädigt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung können
die Befestigungsmittel eine Dämmschicht, beispielsweise aus Kunststoff, aufweisen, um eine Übertragung von Körperschall zu verhindern. Alternativ
können die Befestigungsmittel ganz oder überwiegend aus Kunststoff hergestellt sein.
Bevorzugt sind die Befestigungsmittel mehrteilig, insbesondere zweiteilig
ausgebildet und bestehen aus zwei aufeinandersteckbaren Teilen. Hierdurch ist es möglich die Befestigungsmittel durch Aufeinanderstecken der
beiden Teile an dem Trägergeflecht auf einfache Weise zu befestigen. Bevorzugt weisen die Befestigungsmittel hierbei zumindest eine Durchgangsöffnung
zur Befestigung an dem Trägergeflecht auf, wodurch eine sichere Befestigung und eine schnelle Montage gewährleistet sind. Alternativ können
jedoch auch an dem Befestigungsmittel Clipse vorgesehen sein, um diese an dem Trägergefiecht zu befestigen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist der Montageanker
ein zusätzliches Befestigungsmittel auf, das an dem Trägergefiecht vorzugsweise innerhalb des Rasterabstandes verschiebbar befestigt ist.
Diese Ausführungsform ermöglicht eine Befestigung von Gegenständen, die neben Befestigungspunkten, die in dem Rasterabstand vorgesehen
sind, einen weiteren Befestigungspunkt außerhalb des Rasterabstandes
aufweisen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung kann der Montageanker in
eine mineralische Trägerplatte (z.B. Betonplatte) eingegossen sein, wodurch eine Vorsatzschale zur Verfügung steht, die an der Gebäudewand
befestigt werden kann und die nicht mehr mit Putz überdeckt sondern nur seitlich eingeputzt werden muß. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich
der große Vorteil, daß unabhängig von Witterungseinflüssen eine Installation von Gegenständen erfolgen kann, auch wenn der Raum noch nicht
verputzt ist. Beispielsweise kann nach Befestigen der Vorsatzschale eine Heizungsinstallation an dem Montageanker vorgenommen werden, auch
wenn noch keine Putzarbeiten durchgeführt werden können. In der mineralischen Trägerplatte können Befestigungen vorgesehen sein, die vorzugsweise
schallgedämmt sind, so daß eine Übertragung von Körperschall verringert wird und eine schnelle Montage der Trägerplatte möglich ist.
Auch ist es vorteilhaft, wenn an der Rückseite der Trägerplatte eine Dämmschicht vorgesehen ist, um eine Körperschallübertragung weiter zu
verringern.
Die Befestigungsmittel können aus der Vorderseite der Trägerplatte vorstehen,
was vorteilhaft ist, da die Oberseite der Trägerplatte nicht verputzt werden muß. Gleichzeitig ist es in diesem Fall nicht mehr erforderlich, in
den Montageanker noch Befestigungsstifte einzuschrauben, da diese bereits in der Trägerplatte eingebettet sind. Die Trägerplatte kann außerdem
wesentlich dünner ausgeführt werden, als dies bei einer Dübelbefestigung erforderlich ist.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung rein beispielhaft anhand einer
vorteilhaften Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht und eine Querschnittsansicht eines an einem
Mauerwerk befestigten Montageankers;
Fig. 2 eine Draufsicht sowie eine Seitenansicht eines Lasttellers;
Fig. 3 eine Draufsicht und eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform eines an einem Mauerwerk befestigten Montageankers;
Fig. 4 eine Draufsicht und eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform eines an einem Mauerwerk befestigten Montageankers;
Fig. 5 eine Draufsicht und eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform eines an einem Mauerwerk befestigten Montageankers; und
Fig. 6 eine Draufsicht und eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform eines an einem Mauerwerk befestigten Montageankers.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Montageanker, der aus einem flächigen
Trägergeflecht 10 besteht, auf dem mehrere Befestigungsmittel 12 in einem vorgegebenen Rasterabstand a und b befestigt sind. In dem darge-
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stellten Ausführungsbeispiel sind neun Befestigungsmittel mit gleichen
vertikalen und horizontalen Abständen a und b angeordnet.
Das Trägergeflecht 10 besteht hier aus einem Stahlgitter mit Quer- und
Längsstäben, das mit Hilfe von Clipsen 13 an einem Mauerwerk 14 befestigt ist, die in dieses eingedübelt sind. Nach dem Befestigen wird der
Montageanker verputzt und ist anschließend bündig in eine Putzschicht 16 eingebettet. Hierbei schließen die vorderen Enden der Befestigungsmittel
12 bündig mit der Putzschicht ab, so daß beim Einputzen keine Störungen auftreten.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Befestigungsmittels 12, das
aus einem unteren Lastteller 18 und einem Oberteil 20 besteht, das über vier Rasthaken 22 auf den Lastteller 20 aufgeclipst ist. Die Rasthaken
sind an dem Lastteller 18 befestigt und greifen in vier Öffnungen ein, die
an sternförmig angeordneten Armen des Oberteils 20 vorgesehen sind.
In dem Oberteil 20 des Befestigungsmittels 12 sind ferner zwei vertikal
zueinander verlaufende Durchgangsöffnungen 24 und 26 vorgesehen, die zur Aufnahme von Teilen des Trägergeflechts 10 dienen. Hierbei sind die
beiden Durchgangsöffnungen 24 und 26 übereinanderliegend angeordnet, so daß das Oberteil 20 auf einen Kreuzungspunkt des Trägergefiechts 10
aufgesetzt werden kann, wobei die Längs- und Querstangen des Trägergeflechts in den Durchgangsöffnungen 24 und 26 aufgenommen sind. Der
Lastteller 18 kann nun mit dem Oberteil verbunden werden, wodurch das Befestigungselement 12 an dem Trägergeflecht befestigt ist.
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An der Oberseite des Oberteils 20 ist ein vorstehender Stift 28 angeformt,
in dem ein Innengewinde vorgesehen ist. In das Innengewinde läßt sich eine Befestigungsschraube einschrauben, um einen Gegenstand an dem
Mauerwerk zu montieren. Vor dem Verputzen wird das Innengewinde mit einer Kunststoffabdeckung 30 verschlossen, die das Gewinde schützt, und
die nach dem Verputzen aus dem Gewinde entfernt werden kann. Anstelle des Innengewindes kann in dem Stift 28 auch ein Metalleinsatz mit einem
Innengewinde vorgesehen sein.
Fig. 3 zeigt eine zur Fig. 1 alternative Ausführungsform eines Montageankers,
bei dem das Trägergeflecht aus einem Metallgitter besteht, das mit dünnen Querstegen versehen ist. Auch hier wird das Trägergeflecht 10
konventionell an dem Mauerwerk befestigt und mit eingeputzt. Die Querstege verbessern den Verbunden des Trägergeflechts 10 mit der Putzschicht.
Die Übertragung von Körperschall wird durch die Befestigungsmittel 12 verringert.
Fig. 4 zeigt eine weitere Alternative zu dem in Fig. 1 dargestellten Montageanker,
bei der ein zusätzliches Befestigungsmittel 32 vorgesehen ist, das verschiebbar an dem Trägergeflecht 10 befestigt ist. Hierzu sind in einem
Rasterfeld zwei vertikal zueinander verlaufende Stege 34 und 36 vorgesehen, die mittels Verschiebeclipsen 38 an dem Trägergeflecht 10 verschiebbar
befestigt sind. Der Lastteller 32 besitzt dabei angeformte Rasthaken, um diesen an den Stegen 34 und 36 zu befestigen. Durch diese Anordnung
ist es leicht möglich, das Befestigungsmittel an eine gewünschte Position zu verschieben, bevor das Aufbringen der Putzschicht 16 erfolgt. Im
übrigen entspricht die dargestellte Ausführungsform derjenigen von Fig. 1.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei
der das Trägergefiecht in eine mineralisch gebundene Trägerplatte 40 (im
dargestellten Beispiel eine Betonplatte) eingegossen ist, an deren Unterseite eine Dämmatte 42 befestigt ist. Die Dämmatte 42 kann mit in die
Trägerplatte 40 eingegossen sein oder bei der Montage an der Wandung befestigt werden.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Montageanker
gemäß Fig. 4 in die Trägerplatte 40 eingegossen, wobei zusätzlich im Bereich der vier Ecken der Trägerplatte 40 jeweils eine Befestigung 44 vorgesehen
ist, die eine Schalldämmung aufweist, um eine Montageschraube aufzunehmen. Bei dieser Ausführungsform, ergibt sich der Vorteil, daß
nicht jeder Befestigungspunkt körperschallgedämmt werden muß, da die
gesamte Vorsatzschale mittels der Dämmatte 42 und den Befestigung 44 körperschallgedämmt an der Wandung 14 befestigt werden kann.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform entsprechen die Befestigungsmittel
denjenigen von Fig. 4. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 weisen die Befestigungsmittel 12 und 32 aus der Trägerplatte 40 vorstehende
Gewindebolzen 46 auf, die fest in die Trägerplatte 40 eingegossen sind. Bei beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 5 und Fig. 6 wird die
Trägerplatte 40 mittels Schrauben 48 auf konventionelle Art und Weise an der Wandung 14 befestigt. Zu einem späteren Zeitpunkt und insbesondere
nachdem auf der Trägerplatte 40 eine Installation erfolgt ist, kann die Putzschicht 16 aufgebracht werden, die jedoch bei diesen beiden Ausführungsformen
nur seitlich an die Trägerplatte 40 heranreicht, diese jedoch nicht überdeckt.
G 4532-Cs/he Bezugszeichenliste
| 10 | Trägergeflecht |
| 12 | Befestigungsmittel |
| 13 | Clips |
| 14 | Mauerwerk |
| 16 | Putzschicht |
| 18 | Lastteller |
| 20 | Oberteil |
| 22 | Rasthaken |
| 24 | Durchgangsöffnung |
| 26 | D urchgangsö ffnung |
| 28 | Stift |
| 30 | Schutzabdeckung |
| 32 | Befestigungsmittel |
| 34 | Steg |
| 36 | Steg |
| 38 | Verschiebeclips |
| 40 | Trägerplatte |
| 42 | Dämmatte |
| 44 | Befestigung |
| 46 | Bolzen |
| 48 | Befestigungsschraube |
| a, b | Rasterabstand |
Claims (21)
1. Montageanker zur Befestigung von Gegenständen an einer Gebäudewand
oder -decke, bestehend aus mindestens zwei Befestigungsmitteln (12), die in einem vorgegebenen Rasterabstand (a, b)
auf einem im wesentlichen flächigen Trägergeflecht (10) befestigt sind.
2. Montageanker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergeflecht (10) ein Metallgeflecht, vorzugsweise ein Stahlgeflecht
ist.
3. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergeflecht (10) ein Putzträger, vorzugsweise ein Rabitzgitter
ist.
4. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Befestigungsmittel (12) ein Lastteller (18)
vorgesehen ist, der vorzugsweise mit dem Trägergeflecht (10) verbunden ist.
5. Moritageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) Gewindehülsen zum Einschrauben
von Schrauben oder Bolzen (46) zum Aufschrauben von Muttern aufweisen.
6. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) mit einem Normgewinde versehen
sind.
7. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) mit einer Schutzabdeckung (30) versehen
sind.
8. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) in einem Rasterabstand (a, b) auf dem
Trägergeflecht (10) befestigt sind, der den Befestigungsmaßen einer handelsüblichen Wasseruhr entspricht.
9. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) in einem Rasterabstand (a, b) auf dem
Trägergeflecht (10) befestigt sind, der den Befestigungsmaßen eines
handelsüblichen Gaszählers entspricht.
10. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) in einem Rasterabstand (a, b) auf dem
Trägergefiecht (10) befestigt sind, der den Befestigungsmaßen einer
handelsüblichen Elektroverteilung entspricht.
11. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) eine Dämmschicht aufweisen, um eine
Körperschallübertragung zu verhindern.
12. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12, 32) zumindest teilweise aus Kunststoff
bestehen.
13. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12, 32) mehrteilig ausgebildet sind und
vorzugsweise zwei aufeinandersteckbare Teile (18, 20) aufweisen.
14. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel zumindest eine Durchgangsöffnung (20,
26) zur Befestigung an dem Trägergeflecht (10) aufweisen.
15. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein zusätzliches Befestigungsmittel (32) vorgesehen ist,
das an dem Trägergeflecht (10) verschiebbar befestigt ist.
16. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser in eine mineralisch gebundene Trägerplatte (40) eingegossen
ist.
17. Montageanker nach Anspruch 16, .
dadurch gekennzeichnet, daß in der Trägerplatte (40) vorzugsweise schallgedämmte Befestigungen
(44) vorgesehen sind.
*
#»·
18. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Trägerplatte (40) eine Dämmschicht (42)
vorgesehen ist.
19. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 16 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel {12, 32, 46) aus der Vorderseite der Trägerplatte
(40) vorstehen.
20. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 16 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (40) mit den Befestigungsmitteln als dünne,
schallgetrennte und selbsttragende Vorsatzschale ausgebildet ist.
21. Montageanker nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12) ein Mittel aufweisen, das zur Aufnahme
von selbstschneidenden Schrauben geeignet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722701U DE29722701U1 (de) | 1997-12-22 | 1997-12-22 | Montageanker |
| EP98124544A EP0924358A3 (de) | 1997-12-22 | 1998-12-22 | Montageanker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29722701U DE29722701U1 (de) | 1997-12-22 | 1997-12-22 | Montageanker |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29722701U1 true DE29722701U1 (de) | 1998-02-12 |
Family
ID=8050388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29722701U Expired - Lifetime DE29722701U1 (de) | 1997-12-22 | 1997-12-22 | Montageanker |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980326 |
|
| R163 | Identified publications notified |
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