[go: up one dir, main page]

DE29721212U1 - Berührungsschalter mit Sensortaste - Google Patents

Berührungsschalter mit Sensortaste

Info

Publication number
DE29721212U1
DE29721212U1 DE29721212U DE29721212U DE29721212U1 DE 29721212 U1 DE29721212 U1 DE 29721212U1 DE 29721212 U DE29721212 U DE 29721212U DE 29721212 U DE29721212 U DE 29721212U DE 29721212 U1 DE29721212 U1 DE 29721212U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor button
touch switch
switch according
sensor
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29721212U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EGO Elektro Geratebau GmbH
Original Assignee
EGO Elektro Geratebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EGO Elektro Geratebau GmbH filed Critical EGO Elektro Geratebau GmbH
Priority to DE29721212U priority Critical patent/DE29721212U1/de
Publication of DE29721212U1 publication Critical patent/DE29721212U1/de
Priority to ES98101516T priority patent/ES2174342T3/es
Priority to AT98101516T priority patent/ATE216541T1/de
Priority to DE59803809T priority patent/DE59803809D1/de
Priority to EP98101516A priority patent/EP0859467B1/de
Priority to JP10046367A priority patent/JPH10241491A/ja
Priority to US09/024,573 priority patent/US5917165A/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0227Applications
    • H05B1/0252Domestic applications
    • H05B1/0258For cooking
    • H05B1/0261For cooking of food
    • H05B1/0266Cooktops
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/96Touch switches
    • H03K17/962Capacitive touch switches
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K2217/00Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00
    • H03K2217/94Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00 characterised by the way in which the control signal is generated
    • H03K2217/96Touch switches
    • H03K2217/9607Capacitive touch switches
    • H03K2217/960755Constructional details of capacitive touch and proximity switches
    • H03K2217/96076Constructional details of capacitive touch and proximity switches with spring electrode
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K2217/00Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00
    • H03K2217/94Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00 characterised by the way in which the control signal is generated
    • H03K2217/96Touch switches
    • H03K2217/9607Capacitive touch switches
    • H03K2217/960785Capacitive touch switches with illumination

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

ANWENDUNGSGEBIET UND STAND DER TECHNIK
Bei vielen elektrischen oder elektrisch gesteuerten Anlagen, Apparaten und Geräten werden anstelle mechanischer Schalter sogenannte Berührungsschalter eingesetzt, die z.B. durch bloße Berührung mit oder Annäherung eines Fingers betätigt werden. Die eigentliche Schaltfunktion wird dabei von elektronischen Schaltern oder Relais' ausgeführt, die in Auswirkung der Berührung der Sensortaste des Berührungsschalters angesteuert wird. Diese Schalter werden häufig an Fahrstühlen oder für ähnliche Zwecke eingesetzt. Auch zur Steuerung von Elektrokochgeräten werden sie angewendet. Dabei ergibt sich der Vorteil, daß insbesondere bei Glaskeramikkochgeräten die Betätigung durch die geschlossene Glaskeramikplatte hindurch erfolgen kann, also keine mechanischen Durchbrüche nötig sind.
Die Sensorelemente bekannter Berührungsschalter sind meist einzeln oder zu mehreren in Form metallisierter Felder auf Platten, beispielsweise in Leiterplatten vorgesehen, die
A 32 003 - 2 -
durch Metallfedern an die Unterseite der Abdeckplatte, also beispielsweise eine Hartglas- oder Glaskeramikplatte eines Kochgerätes angedrückt werden. Die Anordnung der Metallfedern, die Anpassung der Sensortaste an die Abdeckplatte sowie Montage- und Transportprobleme erschweren die Anwendung.
AUFGABE UND LÖSUNG
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gegenüber dem Stand der Technik verbesserten Berührungsschalter mit einer Sensortaste zu schaffen, der insbesondere einfacher herstellbar und montierbar ist, der insbesondere beim Transport und im Betrieb keine Probleme macht und auch bzgl. der Wirksamkeit verbessert ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Sensortaste ein in sich flexibler, räumlich ausgedehnter, raumformveränderlicher und elektrisch leitender Körper ist. Bevorzugt besteht die Sensortaste aus einem elektrisch leitfähigen Kunststoffoder Gummimaterial, das insbesondere nach Art eines Blocks vorliegt, worunter auch voluminöse Körper zu verstehen sind, die z.B. die Form von Quadern, Ringen oder Hohlzylindern o.dgl. haben. Besonders bevorzugt besteht sie aus elektrisch leitfähigem Schaumstoff. Es eignen sich dafür insbesondere weichelastische Kunststoffe, Kunstgummi oder Naturgummi, die mit Kohlenstoff- (Ruß-), Metall- oder ähnlichen Einlagerungen elektrisch leitfähig gemacht sind. Für höhere Temperaturen sind u.a. Silicone gut geeignet, die sich, ebenso wie andere weichelastische Kunststoffe, gut schäumen lassen. Die Sensortaste braucht also nur ein entsprechend geformtes Stück aus diesem Material zu sein, z.B. ein Zylinder, das von unten an 0 die Abdeckung bzw. die Abdeckplatte, angedrückt wird. Dabei entsteht der Vorteil, daß die Sensortaste an der Abdeckung
'IZl *&iacgr; ·· · ·
A 32 003 - 3 -
satt anliegt, auch wenn diese uneben sein sollte. Insbesondere die Unterseiten von Glaskeramikplatten bei Strahlungskochherden haben oft eine Profilierung oder Riffelung. Diese würde bei starren Sensortasten einen die Wirksamkeit verringernden Spalt erzeugen, während die flexible Sensortaste nach der Erfindung sich satt anlegen kann. Die nötige Federwirkung, die für das Anlegen notwendig ist, ergibt sich vorzugsweise aus der Eigenelastizität des Körpers.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist die Sensortaste wenigstens einen Durchbruch auf, der vorzugsweise in eine äußere Begrenzungsfläche der Sensortaste mündet, die zu einer Abdeckung oder einem Betätigungsfeld des Berührungsschalters hin weist. Durch einen derartigen Durchbruch wird eine Vielzahl von Funktionsmerkmalen und Ausgestaltungsmöglichkeiten der Sensortaste bzw. des Berührungsschalters ermöglicht. Eine bevorzugte Möglichkeit, die zur Kennzeichnung des Berührungsschalters bzw. der Sensortaste dienen kann, sieht vor, in dem Durchbruch Leuchtmittel anzuordnen, also beispielsweise LEDs, Glühlampen oder andere lichtführen-0 de Bauteile wie Lichtleiter. Der Durchbruch ist dabei vorzugsweise im wesentlichen geradlinig, insbesondere mit im wesentlichen konstantem Querschnitt, ausgeführt.
Aufgrund von Wärmeentwicklung und Leistungsverbrauch werden bevorzugt LEDs oder Lichtleiter eingesetzt. LEDs bieten den Vorteil einer individuell auf jeden Berührungsschalter abgestimmten Beleuchtung, mit allen sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Änderungen einer Beleuchtung bzgl. Intensität und/oder Dauer. So können mit einem derartigen Berührungsschalter durch Leuchtzeichen dem Benutzer gewisse Schaltzustände bzw. -möglichkeiten signalisiert werden, ebenso wie eine Benutzerführung. Bei einer Steuerung für einen elektrischen Herd beispielsweise werden nur die Beruh-
J . . „j J
A 32 003 - 4 -
rungsschalter beleuchtet, die zu dem jeweiligen Zeitpunkt eine Funktion ausüben können. Es können ebenfalls Kombinationen mehrerer Leuchtmittel eingesetzt werden, beispielsweise Lichtleiter für eine permanente Beleuchtung, evtl. abhängig von der Helligkeit der Umgebung, und LEDs für die individuelle und vom Betätigungszustand abhängige Kennzeichnung.
Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung kann eine Ausnehmung, insbesondere an einer dem Betätigungsfeld zugewandten Begrenzungsfläche mit dem Durchbruch, an der Sensortaste zur Befestigung und/oder Aufnahme einer Schablonenscheibe mit einem ein Symbol darstellenden Ausschnitt oder mit verschiedenartig lichtdurchlässigen Einsätzen vorgesehen sein. Auf diese Weise stellt eine derartige Sensortaste nicht nur eine diffuse Lichtquelle dar, sondern beispielsweise ein beleuchtetes Symbol, das auch beispielsweise durch eine Glaskeramikplatte eines Kochgerätes hindurch als solches deutlich erkennbar ist. Einem Benutzer wird auf elegante und doch sehr reizvolle Weise die Bedeutung eines derartig ausgeführten Berührungsschalters verdeutlicht. Ebenso ist es möglich, daß der lichtabstrahlende Körper der Leuchtmittel eine einem Symbol entsprechende Form aufweist, was besonders bei LEDs möglich ist. Eine Kennzeichnung dieses Berührungsschalters mittels Aufdrucken auf oder unter der Abdeckung kann somit entfallen. Sowohl ein Durchbruch als auch darin befindliche Leuchtmittel, evtl. mit einer beschriebenen Symbolscheibe, beeinträchtigen die Eigenschaften der Sensortaste bei geeigneter Dimensionierung nicht oder nur in unwesentlichem Maß.
Die Sensortaste ist auch leicht anzubringen. Sie kann beispielsweise mittels eines leitfähigen Klebers oder Doppelkle-0 bebandes angebracht werden, der die Sensortaste z.B. direkt auf einer die elektrischen Schaltungsbauteile für den Berührungsschalter enthaltenen Platine festlegt. Auch die Befesti-
A 32 003 - 5 -
gung über einen an einer solchen Platine angelöteten Stift, der in die Sensortaste hineinragt, ist möglich, wobei er gleichzeitig die Kontaktierung darstellen kann. Ebenso ist eine Befestigung dadurch möglich, daß bei einer Ausführung mit Durchbruch die Sensortaste einfach über eine dazu bemessene LED o.dgl. gestülpt wird und so fixiert wird, bis sie bei der Endmontage zwischen Unterlage und Abdeckung eingespannt wird.
Die Sensortaste kann einen nicht unerheblichen elektrischen Widerstand aufweisen, z.B. bis zu 500 Kiloohm. Sie ist nur einseitig elektrisch angeschlossen und bildet praktisch einen Pol eines Kondensators, der durch den sich nähernden Finger der Bedienungsperson in seiner Kapazität verändert wird. Der unter Umständen nicht unerhebliche elektrische Widerstand des Materials der Sensortaste wirkt sich auf die Eigenschaft des Berührungsschalters eher positiv aus. Dadurch wird bei der kapazitiven Kopplung durch das Glas an den menschlichen Finger eine sehr gute Filterwirkung gegenüber elektrischen Störgrößen erzielt. Dies ist sehr wichtig für die ständig zunehmende EMV-Problematik. Die Filterwirkung wird hauptsächlich gegen die Einstrahlung von HF-Störgrößen erreicht, aber auch eine eigene Störausstrahlung kann dadurch vermieden bzw. verringert werden. Es wird somit ein R-C- und/oder L-C-Filter gebildet.
Infolge der satten Anlage an der Abdeckplatte entsteht nur eine geringe Streukapazität. Die Druckspannung zwischen der Unterlage und der Abdeckplatte, die auf die Sensortaste wirkt, sollte im Betrieb aufrecht erhalten werden, um die plane Anlage dauerhaft zu gewährleisten.
0 Obwohl ein kapazitiver Berührungsschalter das bevorzugte Anwendungsgebiet ist, könnte mit der Sensortaste auch ein
A 32 003 - 6 -
Berührungsschalter gebildet werden, der durch eine Zusammendrückung der Sensortaste betätigt wird. Dabei kann eine Eigenschaft des Materials ausgenutzt werden, daß sich bei Zusammendrückung deren elektrischer Widerstand ändert.
Durch die Beimischung ferritischer Materialien kann die Sensortaste ferritische Eigenschaften bekommen, die den induktiven Widerstandsanteil des Sensors verbessern und dadurch eine weitere Verbesserung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV-Eigenschaften) bewirkt.
Es ist zu erkennen, daß ein Berührungsschalter mit einer Sensortaste nach der Erfindung zahlreiche Vorteile aufweist. Die Sensortaste kann einfach als ein einstückiger Körper hergestellt werden, ist außerordentlich kostengünstig und leicht zu montieren, z.B. durch Klebung oder durch Aufstecken. Jede Sensortaste kann leicht als ein Einzelkörper ausgebildet sein, dessen Plazierung durch seine Unterlage, z.B. die Platine, bestimmt ist. Das erleichtert auch die genaue und spaltfreie Anlage an der Glasunterseite. Dennoch braucht die Federkraft zum Erreichen einer guten satten Anlage nur sehr gering zu sein. Die Oberfläche der Sensortaste ist meist oxidationsfrei und in Bezug auf die Wirksamkeit kaum feuchtigkeitsempfindlich. Gerade auch bei Anwendungen im Elektrowärmebereich ist es ein Vorteil, daß das Sensorelement selbst gute thermische Dämmeigenschaften hat.
Es schützt also die Elektronik vor unzulässiger Erwärmung auch bei einer Fehlplazierung eines heißen Kochgefäßes auf der Sensorfläche.
Weitere Vorteile ergeben sich bei der Montage. Die einzelnen Sensortasten können z.B. Montageautomaten in Stangenform 0 zugeführt und an Ort und Stelle abgelängt werden. Aber auch die gegurtete oder als Schüttgut vorliegende Form ist leicht
A 32 003 - 7 -
zu montieren, auch in Montageautomaten. Ferner könnte die Sensortaste auf einer die Klebeschicht abdeckenden Schutzfolie der Montage zugeführt werden. Der Transport sowohl während als auch nach der Montage des Berührungsschalters wird durch die fehlenden sperrigen Metallfedern vereinfacht.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 den senkrechten Schnitt durch eine Glaskeramikplatte mit darunter angeordnetem Berührungsschalter-Feld,
Fig. 2 einen eine Sensortaste bildenden Körper im nichtmontierten Zustand (Seitenansicht und Draufsicht);
Fig. 3 Sensortasten im Einbauzustand, jeweils in bis 5 Seitenansicht (bzw. -schnitt) und Draufsicht und
A 32 003 - 8 -
Fig. 6 eine pilzförmige Sensortaste im montierten
Zustand im Querschnitt mit Schablonenscheibe,
Fig. 7 Draufsicht auf die Sensortaste aus Fig. 6,
Fig. 8 Ansicht der Sensortaste aus Fig. 6 durch eine Glaskeramikplatte hindurch und
Fig.9 das Ersatzschaltbild einer Sensortaste. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFDHRUNGSBEISPIELE
Fig. 1 zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen Teil eines Kochgerätes 11 mit einer Glaskeramikplatte 12, unter der eine Steuer- oder Regeleinheit 13 angeordnet ist. Die Einheit 13 enthält elektronische und/oder elektromechanische Bauelemente 14 von Berührungsschaltern 15, Anzeigeeinrichtungen 16, 17 und andere Elemente, die für die Berührungsschalter und/oder andere Regel- und Steuergeräte für das Elektrokochgerät vorgesehen und ggf. zu Mehrzweck-Baugruppen zusammengefaßt sind.
In einem die Steuer- und Regeleinheit 13 gegen die übrige, Strahlheizkörper enthaltende Unterseite der Glaskeramikplatte abschirmenden Gehäuse 18 sind parallel zueinander zwei Platinen 19, 20 mittels Haltern 21 parallel zur Glaskeramikplatte 12 angeordnet. Sie sind als elektrische Leiterplatten ausgebildet und enthalten auf ihren voneinander abgekehrten Seiten, d.h. auf der Unterseite der unteren Leiterplatte 19 und auf der Oberseite der oberen Leiterplatte 20, die Bauelemente 14, und zwar vorzugsweise auf der unteren Leiterplatte die größeren Bauelemente, wie beispielsweise Relais' oder größere Kondensatoren, und auf der Oberseite kleinere Bauele-
A 32 003 - 9 -
mente, die beispielsweise mittels SMD-Technik aufgebracht sein können. Ferner sind auf der Oberseite die Anzeigeelemente vorgesehen, so eine Zahlenanzeige 16, beispielsweise ein 7-Segment-Display, und Leuchtdioden 17. Die Leiterebenen der beiden Platinen sind durch Flachkabel 22 oder andere Verbindungselemente miteinander verbunden. Ein elektrisch isolierendes Zwischenplättchen 40 kann zwischen den Platinen 19, angeordnet sein.
Die obere Platine 20 weist an den zur Betätigung vorgesehenen Stellen metallische, mit den Leiterbahnen zusammen aufgebrachte Kontaktflächen 2 3 auf, auf denen Sensortasten 24 angebracht sind. Die Sensortasten 24 tragende Kontaktflächen 23 können auch an anderen Bauteilen, die nicht zur Auswertungsschaltung gehören, vorgesehen sein. Die Sensortasten 24 bestehen aus z.B. zylindrischen Körpern eines flexiblen, räumlich ausgedehnten, raumformveranderliehen, elektrisch leitfähigen Körpers, wie er auch in den Figuren 2 bis 6 dargestellt ist.
Der Körper der Sensortaste 24 kann aus flexiblem, also weichelastischem Kunststoff oder Gummi bestehen, vorzugsweise in geschäumter Form, wobei das Material durch Einlagerungen elektrisch leitfähiger Materialien, beispielsweise Graphit (Ruß), Metallpulver oder anderer Medien elektrisch leitfähig gemacht ist. Fig. 1 zeigt auf der linken Seite, daß eine Sensortaste 24 mit einem in die Leiterplatte eingelöteten Stift 25 befestigt ist, der in einen vorbereiteten Durchbruch 2 6 in der Sensortaste eingesteckt ist und sie festlegt. Bei einem weicheren Schaumstoff könnte auch in das volle Material hineingestochen werden. Dieser Stift kann auch gleichzeitig den elektrischen Anschluß sicherstellen oder verbessern. Etwa in der Mitte von Fig. 1 ist eine Sensortaste 24 dargestellt, die mittels eines leitfähigen Klebers 27 auf der Kontakt-
A 32 003 - 10 -
fläche 23 festgeklebt ist. Dies könnte auch ein leitfähiges doppelseitiges Klebeband sein. Auch sie weist einen durchgängigen Durchbruch 26 auf, in dem sich eine LED 37 befindet, die an der Platine auf nicht dargestellte Weise an die Steuer- oder Regeleinheit angeschlossen ist. Anstelle einer LED könnte auch eine Glühlampe oder ein Lichtleiter angeschlossen sein und zumindest teilweise in den Durchbruch ragen.
Im Bereich des Durchbruchs 26 weist die Kontaktfläche günstigerweise eine Aussparung mit den Abmessungen des Durchbruchs auf, so daß darin befindliche Leuchtmittel mit ihren elektrischen Anschlüssen keine unerwünschten Kontaktierungen oder gar Kurzschlüsse hervorrufen. Die Leiterbahnen für Leuchtmittel wie LED's sind bevorzugt auf der anderen Seite der Platine wie die Kontaktfläche 23 vorgesehen, in diesem Fall auf der Unterseite der Platine 20.
Fig. 2 zeigt eine Sensortaste 24 vor ihrer Montage und Anbringung unter der Abdeckplatte 12. Sie ist in diesem Falle ein kreiszylindrischer Körper, der mit einer seiner Stirnflächen auf die Kontaktfläche aufgebracht werden kann, während die gegenüberliegende Stirnseite an der Unterseite einer Abdeckplatte anliegen kann.
Fig. 3 zeigt die Sensortaste 24 im Einbauzustand. Man erkennt, daß sie sich, weil sie unter einer gewissen Druckspannung an die Abdeckplatte 12 angelegt wird, tonnenförmig verformt. Die Andrückung kann unter konstanter Federkraft oder mit konstantem Abstand erfolgen. Wegen der guten Federwirkung des Materials der Sensortaste ist in jedem Falle eine ausreichende Wirkung sichergestellt.
A 32 003 - 11 -
Fig. 4 zeigt eine Sechseck-Ausführung, d.h. der Grundkörper hat die Form eines Zylinders mit sechseckiger Grundfläche. Dementsprechend erhält die Sensortaste 24 eine sechseckige Tonnenform bei ihrem Einsatz. Hier ist ebenfalls in einem Durchbruch 26 ein Leuchtmittel eingesetzt, in diesem Fall eine Glühlampe 38, die nach oben hin durch die Glaskeramikplatte 12 strahlt.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung einer aus zwei Feldern bestehenden Sensortaste. Der innere Abschnitt der Sensortaste 24a hat eine abgerundet quadratische Form und stellt die eigentliche Schalt-Taste dar, während ein diesen Abschnitt umgebender, im vorliegenden Fall quadratisch ringförmiger Abschnitt 24b eine Schaltfläche für einen sogenannten Überlaufschutz bildet. Um zu vermeiden, daß ein über die Berührungstaste hinweggeschobener oder geführter Gegenstand sie betätigt, ist die Auswertungsschaltung so vorgesehen, daß eine gleichzeitige oder aufeinanderfolgende Betätigung beider Bereiche 24a, 24b nicht zu einer Schaltung führt. Nur eine gezielte Berührung mit einem Finger in der Mitte, d.h. eine Betätigung nur der Schaltfläche 24a führt zu einem Schaltergebnis. Auch diese Ausführung läßt sich mit der Sensortaste nach der Erfindung problemlos ausführen. Hier wäre es z.B. möglich, die gesamte Anordnung 24a, 24b oder andere speziell geformte oder angeordnete Abschnitte auf einer Folie vorzusehen, die bei der Aufbringung abgezogen wird.
Die Querschnittsform der Tasten ist nicht nur auf runde oder quadratische beschränkt. Die Fig. 6 z.B. zeigt eine im Querschnitt kreisförmige, jedoch in der Seitenansicht etwa pilzförmige Sensortaste 24. Dabei ist die obere Sensorfläche 0 28 größer als die untere, an der Kontaktfläche 2 3 anliegende Anbringungsfläche 29, so daß die Sensortaste etwa Pilzform hat. Hierdurch kann nicht nur Platz auf der Platine 2 0
A 32 003 - 12 -
gespart werden, sondern besonders günstig eine Schablonenscheibe 3 9 zum Einsatz kommen. Diese ist in einen dementsprechend geformten Ausschnitt innerhalb der oberen Sensorfläche 28 am oberen Ausgang des Durchbruchs 26 eingesetzt. Von unten her wird sie durch die in dem Durchbruch 26 befindliche LED 37 beleuchtet.
In Fig. 7 ist eine Draufsicht auf das Sensorelement aus Fig. 6 dargestellt, wobei deutlich die mittig in die Sensorfläche 2 8 bzw. eine entsprechende Ausnehmung am oberen Ende des Durchbruchs 2 6 eingesetzte Schablonenscheibe 3 9 zu erkennen ist. Diese ist nicht auf eine in der Fig. 7 gezeigte runde Ausführung beschränkt, sondern kann beliebige Form annehmen. In der Mitte der Schablonenscheibe 3 9 befindet sich ein Symbol 40, das in diesem Fall ein Minuszeichen darstellt und als Ausschnitt ausgeführt ist. Ebenso wäre jedoch ein Einsatz aus einem unterschiedlich lichtdurchlässigen Material in Form des Symbols 40 möglich, wobei dieses Material vorzugsweise eine höhere Lichtdurchlässigkeit als die umgebende Schablonenscheibe 3 9 aufweist. Auf diese Weise besteht durch Bestrahlung der Schablonenscheibe 39 die Möglichkeit, von oben durch die Glaskeramikscheibe 12 erkennbar ein Symbol 40 darzustellen.
Das kann beispielsweise wie in Fig. 8 gezeigt aussehen. Hier stellt sich einem Benutzer, der die Glaskeramikplatte 12 von oben betrachtet, nur ein mehr oder weniger stark leuchtendes Symbol 40 dar. Dieses Symbol charakterisiert in diesem Fall ein Minuszeichen, und signalisiert dem Bediener, daß durch Berühren dieser Stelle mit dem Finger ein reduzierender Vorgang ausgelöst wird, beispielsweise eine Leistungsreduzie-0 rung. Ebenso könnte als Symbol eine Ziffer dargestellt werden, die z.B. eine eingestellte Leistungsstufe verkörpert.
A 32 003 - 13 -
Fig. 9 zeigt das Ersatzschaltbild einer Sensortaste 24, das aus einer Serienschaltung eines durch den elektrischen Widerstand in dem Körper der Sensortaste gebildeten Ersatzwiderstandes 3 3 und eines durch die Volumenausdehnung der Sensortaste entstehenden bzw. veränderbaren induktiven Widerstandes 34 besteht. In diesem Fall ist die Sensortaste entsprechend den Figuren 1 und 3 bis 6 teilweise zusammengedrückt. Zu der Serienschaltung der Widerstände 33 und 34 ist die Parallelkapazität 35 parallel geschaltet.
Aus diesem Ersatzschaltbild gehen weitere Vorteile der besonderen Ausformung der Sensortaste 24 hervor. Vor allem der Ersatzwiderstand 3 3 aber auch der induktive Widerstand 34 dämpfen Störeinflüsse von außen auf Sensortaste und Schaltung. Die Größe des induktiven Widerstandes kann durch Beimischung ferritischer Materialien beeinflußt werden. Die Volumenausdehnung der Sensortaste verbessert unter anderem dadurch dessen EMV-Eigenschaften erheblich gegenüber derzeit bekannten Sensorelementen, beispielsweise in flacher Form.
FUNKTION
Zum Aufbau eines Kochgerätes wird in eine Blechmulde, d.h.
eine flache Blechschale eine Anzahl von ihrerseits in flachen Blechschalen enthaltenen elektrischen Strahlungsheizkörpern eingelegt und mittels Federn an der Unterseite einer die Kochmulde überdeckenden Glaskeramikplatte 12 angedrückt. Ein Bereich der Glaskeramikplatte ist unbeheizt. In diesem Bereich ist die Steuer- und Regeleinheit 13, von dem eigenen Gehäuse 18 umschlossen, angeordnet. Durch ein entsprechendes Dekor der Glaskeramikplatte sind Schaltfelder für den Berührungsschalter ausgespart bzw. durch entsprechende Einfärbung 0 markiert. Ebenso sind nicht dekorierte Felder für die Anzeigeelemente 16, 17 vorgesehen.
A 32 003 - 14 -
Zur Betätigung des Kochgerätes, und zwar entweder zur Einschaltung und/oder zur Einstellung eines bestimmten Leistungswertes berührt der Benutzer mit seinem Finger 3 0 ein Sensorfeld 31, das entweder als Aussparung in dem strichliert gezeigten Dekor 3 2 der Glaskeramikplatte angedeutet ist, das auf der Unter- oder Oberseite vorgesehen sein kann, oder durch ein in einem Durchbruch 2 6 in einer Sensortaste 24 angebrachtes Leuchtmittel angezeigt ist. Durch die damit erzeugte Kapazitätsänderung an der Sensortaste 24, die elektrisch an die Platine und damit an die Auswerteschaltung des Berührungsschalters 15 angeschlossen ist, wird die Schaltung ausgelöst. Als Auswertungsschaltung kann eine übliche Schaltung eines Berührungsschalters verwendet werden. Besonders vorteilhaft ist eine in der hiermit gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung A 32 001 mit dem Titel "Schaltungsanordnung für ein Sensorelement" gezeigte und beschriebene Schaltung.
Das Ergebnis der Schaltung wird dem Benutzer über eine dadurch ausgelöste Änderung des in der Anzeige 16 angezeigten 0 Zahlenwertes oder die Leuchtdiode 17 angezeigt. Alternativ dazu kann durch eine Änderung der Intensität oder der Leuchtfrequenz der Leuchtmittel in der Sensortaste ein Schaltungsergebnis mitgeteilt werden.
Es ist zu erkennen, daß die Erfindung eine kompakte Bauweise 5 und Integration der Sensorschalter in die Schaltung ermöglicht. So kann beispielsweise die Anzeige 16 zwischen den einzelnen Sensortasten angebracht werden, ohne daß eine die Sensortasten tragende Platine die Anzeige behindert. Bevorzugtes Anwendungsgebiet ist das der Elektrokoch- und Wärme-0 geräte. Es ist jedoch auch möglich, die Erfindung bei anderen Berührungsschaltern anzuwenden, wobei die Abdeckplatte 12
A 32 003 - 15 -
dort beispielsweise von dem Frontpanel eines Betätigungsfeldes gebildet wird, das in beliebiger Lage angeordnet sein kann.
Ebenso beeinträchtigt der Durchbruch 26 die Funktion der Sensortaste 24 nicht, ebenso nicht darin vorgesehene Leuchtmittel. Dabei sollte die Fläche des Durchbruchs 26 oder einer Ausnehmung für eine Schablonenscheibe 39 weniger als die Hälfte der gesamten Querschnittsfläche der Sensortaste betragen, beispielsweise ca. 30 - 40 %.

Claims (13)

Ansprüche Berührungsschalter mit Sensortaste
1. Berührungsschalter mit einer Sensortaste, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) ein in sich flexibler, räumlich ausgedehnter, raumformveränderlicher und elektrisch leitfähiger Körper ist.
2. Berührungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) unter einer Abdeckung angeordnet ist, insbesondere unter einer Hartglas- oder Glaskeramikplatte (12) eines Kochgerätes (11) , und an diese angedrückt ist, wobei die Sensortaste (24) vorzugsweise eine an die Abdeckung anpassbare Oberfläche bzw. Form aufweist.
3. Berührungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) wenigstens einen Durchbruch (2 6) aufweist, der vorzugsweise in eine äußere Begrenzungsfläche der Sensortaste mündet, die zu einem Betätigungsfeld oder einer Abdeckung des Berührungsschalters hin weist.
A 32 003 - 2 -
4. Berührungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Durchbruch (26) wenigstens ein Leuchtmittel, insbesondere eine LED (37), angeordnet ist, wobei der Durchbruch im wesentlichen geradlinig, insbesondere mit im wesentlichen gleichbleibendem Querschnitt, ausgeführt ist.
5. Berührungsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) eine Ausnehmung, insbesondere an einer dem Betätigungsfeld zugewandten Begrenzungsfläche mit dem Durchbruch (26), zur Befestigung und/oder Aufnahme einer Schablonenscheibe (39) mit einem ein Symbol (40) darstellenden Ausschnitt oder mit verschiedenartig lichtdurchlässigen Einsätzen aufweist.
6. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) elektrisch leitfähiges Kunststoff- oder Gummimaterial enthält, wobei sie vorzugsweise hauptsächlich aus elektrisch leitfähigem Schaumstoff besteht.
7. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) auf einer Kontaktfläche (23) einer Unterlage, ggf. einer elektrische Schaltungsbauteile eines oder bevorzugt mehrerer Berührungsschalter aufnehmenden Platine (20), angebracht ist.
8. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) mittels eines ggf. leitfähigen Klebers (27) oder Doppelklebebandes an ihrer Kontaktierung bzw. Kontaktfläche (23) und/oder einer Abdeckung, unter der sie angeordnet ist, angebracht ist.
*· 9 ··&bgr;
A 32 003 - 3 -
9. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) nur einen elektrischen Anschluß aufweist, wobei sie insbesondere auf einen Kontakt- und/oder Befestigungsstift (25) aufgesteckt ist.
10. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) zwischen Abdeckung (12) und Unterlage (20) unter vorspannender Druckspannung gehalten ist.
11. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) zwischen ihrer Kontaktierung und ihrem davon am weitest entfernten Ende einen elektrischen Widerstand im Bereich von 0 bis 500 Kiloohm aufweist, vorzugsweise einen von einer Formänderung, insbesondere einer Zusammendrückung, abhängigen elektrischen Widerstand.
12. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Sensortaste (24) ferritische Eigenschaften aufweist, z.B. durch Beimischung ferritischer Materialien.
13. Berührungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensortaste (24) einen einstückigen Körper aufweist, insbesondere einen im wesentlichen zylinderförmigen Körper mit einem runden Durchbruch (2 6) entlang ihrer Mittelachse zwischen Abdeckung und Unterlage, wobei in dem Durchbruch eine LED (37) zur optischen Kennzeichnung enthalten ist.
DE29721212U 1997-02-17 1997-11-29 Berührungsschalter mit Sensortaste Expired - Lifetime DE29721212U1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29721212U DE29721212U1 (de) 1997-02-17 1997-11-29 Berührungsschalter mit Sensortaste
ES98101516T ES2174342T3 (es) 1997-02-17 1998-01-29 Interruptor por tacto con tecla sensorial.
AT98101516T ATE216541T1 (de) 1997-02-17 1998-01-29 Berührungsschalter mit sensortaste
DE59803809T DE59803809D1 (de) 1997-02-17 1998-01-29 Berührungsschalter mit Sensortaste
EP98101516A EP0859467B1 (de) 1997-02-17 1998-01-29 Berührungsschalter mit Sensortaste
JP10046367A JPH10241491A (ja) 1997-02-17 1998-02-13 センサー・ボタンを備えたタッチ・コンタクト・スイッチ
US09/024,573 US5917165A (en) 1997-02-17 1998-02-17 Touch switch with flexible, intermediate conductive spacer as sensor button

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19706168A DE19706168A1 (de) 1997-02-17 1997-02-17 Berührungsschalter mit Sensortaste
DE29721212U DE29721212U1 (de) 1997-02-17 1997-11-29 Berührungsschalter mit Sensortaste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29721212U1 true DE29721212U1 (de) 1998-01-22

Family

ID=7820587

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19706168A Withdrawn DE19706168A1 (de) 1997-02-17 1997-02-17 Berührungsschalter mit Sensortaste
DE29721212U Expired - Lifetime DE29721212U1 (de) 1997-02-17 1997-11-29 Berührungsschalter mit Sensortaste
DE59803809T Expired - Lifetime DE59803809D1 (de) 1997-02-17 1998-01-29 Berührungsschalter mit Sensortaste

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19706168A Withdrawn DE19706168A1 (de) 1997-02-17 1997-02-17 Berührungsschalter mit Sensortaste

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59803809T Expired - Lifetime DE59803809D1 (de) 1997-02-17 1998-01-29 Berührungsschalter mit Sensortaste

Country Status (1)

Country Link
DE (3) DE19706168A1 (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19907226A1 (de) * 1999-02-19 2000-08-24 Ego Elektro Geraetebau Gmbh Berührungsschalter für ein Elektro-Gerät
DE20300737U1 (de) * 2002-12-20 2004-04-22 Hera Gmbh & Co. Kg Leuchte
DE102008052816A1 (de) * 2008-10-13 2010-04-15 E.G.O. Control Systems Gmbh Bedieneinrichtung
EP2355117A1 (de) 2010-02-10 2011-08-10 Miele & Cie. KG Bedienvorrichtung für ein Haushaltsgerät
WO2013041520A1 (de) 2011-09-22 2013-03-28 Behr-Hella Thermocontrol Gmbh Bedienvorrichtung, beispielsweise ein mensch-maschine-interface, insbesondere für eine fahrzeugkomponente
DE102012212933A1 (de) * 2012-07-24 2014-01-30 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Haushaltsgerät mit einer Berührungsfläche
WO2020025096A1 (de) * 2018-08-03 2020-02-06 Diehl Ako Stiftung & Co. Kg Berührungs- und/oder annäherungsempfindliche eingabevorrichtung und verfahren zur herstellung einer solchen eingabevorrichtung
DE102007026857B4 (de) * 2006-06-09 2020-08-20 Lg Electronics Inc. Kapazitiver Schalter einer elektrischen/elektronischen Vorrichtung
BE1030410B1 (de) * 2022-03-30 2023-10-30 Miele & Cie Bedienvorrichtung für ein Haushaltsgerät und Haushaltsgerät mit einer Bedienvorrichtung

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7663607B2 (en) 2004-05-06 2010-02-16 Apple Inc. Multipoint touchscreen
DE19914587C2 (de) * 1999-03-31 2001-05-03 Orga Kartensysteme Gmbh Chipkarte
DE10314591B4 (de) * 2003-03-31 2014-10-02 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Berührungsschalter
DE10342006C5 (de) * 2003-09-04 2008-12-11 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Bedienvorrichtung
DE102004005954A1 (de) 2004-02-02 2005-08-18 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Bedieneinrichtung für ein Elektrogerät mit einem Bedien-Feld und einem Sensorelement darunter sowie Verfahren zum Betrieb der Bedieneinrichtung
DE102004026672B4 (de) * 2004-05-28 2007-05-03 Schott Ag Berührungsschalteinrichtung
DE102004026836B4 (de) * 2004-05-28 2007-05-03 Schott Ag Berührungsschalteinrichtung
DE102005004066A1 (de) * 2005-01-20 2006-07-27 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Bedienverfahren für ein Elektrogerät und Bedieneinrichtung
DE102005004337B4 (de) * 2005-01-25 2015-03-26 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Verfahren zum Bedienen einer Bedieneinrichtung eines Haushaltsgroßgerätes und Bedieneinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CN102937846B (zh) 2006-06-09 2015-07-01 苹果公司 触摸屏液晶显示器
US8552989B2 (en) 2006-06-09 2013-10-08 Apple Inc. Integrated display and touch screen
CN104965621B (zh) 2006-06-09 2018-06-12 苹果公司 触摸屏液晶显示器及其操作方法
US8493330B2 (en) 2007-01-03 2013-07-23 Apple Inc. Individual channel phase delay scheme
US9710095B2 (en) 2007-01-05 2017-07-18 Apple Inc. Touch screen stack-ups
DE102007057076B4 (de) 2007-11-21 2012-03-29 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Kochfeld und Verfahren zum Betrieb eines Kochfeldes
DE102009050958A1 (de) 2009-10-28 2011-05-05 Diehl Ako Stiftung & Co. Kg Bedienvorrichtung eines elektronischen Haushaltsgeräts
US8804056B2 (en) 2010-12-22 2014-08-12 Apple Inc. Integrated touch screens
DE102013209849B4 (de) * 2013-05-27 2022-07-28 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Bedienelement
DE102017127222B4 (de) * 2017-11-20 2019-12-24 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Verfahren zum Betreiben einer kapazitiven Eingabevorrichtung; kapazitive Eingabevorrichtung; Kraftfahrzeug
DE102018108299B4 (de) * 2018-04-09 2019-12-12 Dr. Schneider Kunststoffwerke Gmbh Bedieneinrichtung

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7719640U1 (de) * 1977-06-23 1979-09-20 Pretzsch, Siegfried, 5657 Haan Berührungsschalteranordnung
EP0013279A1 (de) * 1978-12-19 1980-07-23 Ballmer Technik KG Berührungsschalteranordnung
DE3123022A1 (de) * 1981-06-10 1983-01-05 Siegfried 5657 Haan Pretzsch Sensorschalteranordnung
DE8235116U1 (de) * 1982-12-14 1983-03-17 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kapazitive taste
JPS60117517A (ja) * 1983-11-28 1985-06-25 松下電器産業株式会社 制御装置
FR2566209B1 (fr) * 1984-02-16 1990-01-05 Louis Frederic Procede pour scruter un clavier a touches capacitives, et clavier assorti de moyens pour scruter ce clavier selon ce procede

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6403904B1 (en) 1999-02-19 2002-06-11 E.G.O. Elektro-Geratebau Gmbh Contact switch for an electrical appliance
DE19907226A1 (de) * 1999-02-19 2000-08-24 Ego Elektro Geraetebau Gmbh Berührungsschalter für ein Elektro-Gerät
DE20300737U1 (de) * 2002-12-20 2004-04-22 Hera Gmbh & Co. Kg Leuchte
DE102007026857B4 (de) * 2006-06-09 2020-08-20 Lg Electronics Inc. Kapazitiver Schalter einer elektrischen/elektronischen Vorrichtung
DE102008052816A1 (de) * 2008-10-13 2010-04-15 E.G.O. Control Systems Gmbh Bedieneinrichtung
DE102008052816B4 (de) * 2008-10-13 2015-11-26 E.G.O. Control Systems Gmbh Bedieneinrichtung
EP2355117A1 (de) 2010-02-10 2011-08-10 Miele & Cie. KG Bedienvorrichtung für ein Haushaltsgerät
WO2013041520A1 (de) 2011-09-22 2013-03-28 Behr-Hella Thermocontrol Gmbh Bedienvorrichtung, beispielsweise ein mensch-maschine-interface, insbesondere für eine fahrzeugkomponente
US9614522B2 (en) 2011-09-22 2017-04-04 Behr-Hella Thermocontrol Gmbh Operating device for a vehicle component with a front wall associated with a capacitative proximity sensor
DE102012212933A1 (de) * 2012-07-24 2014-01-30 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Haushaltsgerät mit einer Berührungsfläche
WO2020025096A1 (de) * 2018-08-03 2020-02-06 Diehl Ako Stiftung & Co. Kg Berührungs- und/oder annäherungsempfindliche eingabevorrichtung und verfahren zur herstellung einer solchen eingabevorrichtung
BE1030410B1 (de) * 2022-03-30 2023-10-30 Miele & Cie Bedienvorrichtung für ein Haushaltsgerät und Haushaltsgerät mit einer Bedienvorrichtung
EP4254800A3 (de) * 2022-03-30 2023-12-06 Miele & Cie. KG Bedienvorrichtung für ein haushaltsgerät und haushaltsgerät mit einer bedienvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE59803809D1 (de) 2002-05-23
DE19706168A1 (de) 1998-08-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE29721212U1 (de) Berührungsschalter mit Sensortaste
EP0859467B1 (de) Berührungsschalter mit Sensortaste
EP2460273B1 (de) Sensorelementeinrichtung und verfahren zur herstellung eines formkörpers einer sensorelementeinrichtung
EP2853027B1 (de) Anordnung mit sensorelementeinrichtung an einem bauteilträger für einen kapazitiven berührungsschalter einer bedieneinrichtung, bedieneinrichtung und kochfeld mit einer solchen
EP1573111B1 (de) Elektrohaushaltsgerät mit bedieneinrichtung und anzeigeeinrichtung
EP1257057B1 (de) Sensorelement für einen kapazitiven Berührungsschalter
DE20119700U1 (de) Sensorvorrichtung
EP2452434A1 (de) Bedieneinrichtung für ein elektrogerät
DE19645678A1 (de) Bedieneinheit zum Schalten und Steuern von Haushaltsgeräten
EP2689191A1 (de) Bedieneinrichtung für ein elektrogerät
EP3385623B1 (de) Herd mit einer bedien- und anzeigeeinheit
EP3059862B1 (de) Bedieneinrichtung für ein elektrokochgerät und elektrokochgerät
DE2844575C2 (de) Eingabevorrichtung
DE20217528U1 (de) Anzeigeeinrichtung mit Leuchteinrichtungen für ein Haushalts-Elektrowärmegerät
EP3232428A1 (de) Anzeigeelement, anzeigevorrichtung mit einem solchen anzeigeelement und elektrogerät mit einer solchen anzeigevorrichtung
DE102013213032A1 (de) Kochfeld
EP2339750A1 (de) Kapazitiver Berührungsschalter
EP2348638B1 (de) Kapazitiver Berührungs- und/oder Annäherungsschalter
DE102016200569B4 (de) Anzeigeeinrichtung für ein Elektrogerät, Elektrogerät und Verfahren zur Herstellung einer solchen Anzeigeeinrichtung
DE102008021943A1 (de) Elektrogerät mit großflächiger, transparenter Platte sowie kapazitiver Bedieneinrichtung
EP3136374B1 (de) Anzeigeeinrichtung für ein elektrogerät, elektrogerät und verfahren zur herstellung einer solchen anzeigeeinrichtung
DE102012201197A1 (de) Bedienvorrichtung für ein Haushaltsgerät, Haushaltsgerät mit einer derartigen Bedienvorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben einer Bedienvorrichtung
EP3145082A1 (de) Bedieneinrichtung für ein elektrogerät, elektrogerät und verfahren zur herstellung einer bedieneinrichtung
WO2008067998A2 (de) Bedienungseinrichtung für ein elektrogerät mit berührungsschaltern und verfahren zum zuschalten einer zusatz-heizeinrichtung
DE10013444A1 (de) Fernbedienungssteuergerät

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980305

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010220

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20040122

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20060119

R071 Expiry of right