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DE29721132U1 - Luftstrommatratze mit Druckregelung und Heizung - Google Patents

Luftstrommatratze mit Druckregelung und Heizung

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DE29721132U1
DE29721132U1 DE29721132U DE29721132U DE29721132U1 DE 29721132 U1 DE29721132 U1 DE 29721132U1 DE 29721132 U DE29721132 U DE 29721132U DE 29721132 U DE29721132 U DE 29721132U DE 29721132 U1 DE29721132 U1 DE 29721132U1
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DE
Germany
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air
mattress
supply
chambers
dec
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DE29721132U
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Airmed Prophylaxe and Therapie-Systeme De GmbH
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Airmed Prophylaxe & Therapie S
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Publication date
Application filed by Airmed Prophylaxe & Therapie S filed Critical Airmed Prophylaxe & Therapie S
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

DEZ. '97 19:20 RflLEC D . ,·*'■. ■ P.2
·.-■.·· ; - 48 69 722652 : -_■ ' ' ■ ■■-.,.
Bezeichnung: . Luftstrommatratze mit
Druckregelung und ,Heizung.
Anmelderin: , AirMed Prophylaxe +
Therapie-Systeme GmbH; ■..'Frankfurt/Main'.· r
Die Erfindung betrifft eine Luftmatratze in spezieller, Ausführungsform aus weichem und dauerelastischem sowie luftdichtem Material, vorzugsweise aus kunststoffbeschichtetem Gewebe, Gummi oder Kunststoff. Sie ist vorzugsweise als Auflagematratze für Operationstische in Krankenhäusern bestimmt und geeignet, jedoch auch anderweitig einsetzbar. Die Luftmatratze besteht aus einer oder mehreren miteinander in Verbindung stehend en Luft-': kammer(p), so daß die eingeführte Luft alle Kammern durchströmen kann und sich der Luftdruck in den einzelnen Kammern jeweils angleicht. Die Luft in den Kammern wird dabei auf eine vorgewählte Temperatur gebracht und auf dieser gehalten oder je nach Bedarf des > Benutzers der Luftmatratze verändert. .. .-■·'.
Ebenso wird der Luftdruck in der Luftmatratze je nach Bedarf festgelegt und ■ gehalten ,'oder auch verändert. Die Luft wird dazu über ein von aer Matratze getrenntes, mit dieser durch Schläuche verbundenes kombiniertes Versorgungsteil der Luftmatratze zugeführt, wobei dieses Versorgungsteil einen Verdichter, ein Heizregister sowie ein Steuer- und Regelteil enthält.
EmPfinsszei.t-, 2.Dez.. K9:.20
DEZ.. 'S? 19=21 RALEC D ·' - . . ' A , . . '■ ■ ■ ' P.3 ; J
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Luftmatratzen als Luf t.strpmmatratzen sind als solche bekannt und werden insbesondere im medizinischen Bereich, vor allem zur Prophylaxe und. Therapie des Deku-: bitus, eingesetzt. Sie dienen in erster Linie der Entlastung der aufliegenden Bereiche des Körpers eines Patienten bei seiner Lagerung. Bei solchen .bekannten Luftstrommatratzen sind in der Liegefläche eine Mehrzahl kleiner Öffnungen zum Entweichen der Luft als » , .feiner Luftstrom angebracht, die die aufliegenden und' die angrenzenden Körperbereiche umstreicht.
Namentlich in Operationssälen sind solche Luftstromma- ' tratzen mit den erwähnten Öffnungen als Luftauslässe wegen der Anforderungen an Keimfreiheit nicht einsetzbar und zulässig. Anderer seits,ist gerade auch.bei Operationen eine Druckentlastung des Patienten von großem Vorteil, wenn nicht sogar unabdingbar. Ebenso bedeutsam ist eine individuell festlegbare bzw. regelbare Temperatur der Unterlage für den Patienten, d. h.. der Opera- , tionsti schauf 1 age. Dazu ist von, einer bekannten Ausfüh- ■ ·. rungsform her bekannt, eine Auflage/Matratze mit wasserdichten Kammern einzusetzen, in die erwärmtes Wasser mit einem bestimmten Druck eingeführt wird. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform wird in eine luftdichte Matratze vorgewärmte Luft eingeblasen und',darin unter dem vorbestimmten Druck gehalten. Beide bekannten Auflagen/Matratzen haben die erheblichen Nachteile, daß während der Benutzung, also insbesondere im Operati onssaal während der Operation, eine Wiedererwärmung des abgekühlten Wassers bzw. der abgekühlten Luft und damit die Einhaltung einer konstanten Temperatur nicht möglich sind. Allenfal Is können zusätzlich warmes Wasser bzw. zusätzliche warme Luft in die Auflage/Matratze eingeleitet werden, was indessen mit einer ungewollten Erhöhung
EiPfangszeit 2·Dez· 19:20
DEZ.'" '97 19:21 RRLEC D , A - . . ' ; &Rgr;.4-- ,'.Z
des Innendrucks der Auflage/Matratzeverbunden ist. Ebenso-,nachteilig ist es umgekehrt, daß mit abnehmender Temperatur des Wassers bzw. der Luft in der Auflage/ Matratze deren Innendruck notwendigerweise 'abnimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Luftmatratze der eingangs genannten Art ohne LruftÖffnungen im Aüflagebereich'zu schaffen bzw. diese so 2u verbessern, daß die erwähnten Nachteile namentlich bei Auf 1agen/Matrat-. zen für Operati onsti sehe, vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erf i ndungsgemä'ß dur,ch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und.Zusatzvorrichtungen sind in den. Unteransprüche.n aufgeführt. ,
Es'folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand von Zeichnungen. Dabei zeigen
Fig. 1: ' eine schematische Darstellung der Luftstrommatratze und des VersprgUngste.i 1 s; .'
Fig. 2: eine schematisehe Darstellung der -Luft- ! strommatratze mit Schutzbezug, in der Aufsicht von oben;
Fig. 3: die Luftstrommatratze gemäß Fig. 2 in ;.· '·' . der Seitenansicht mit Anschlußstutzen; ·>
Fig. 4: eine schmati sehe , Darstel 1 ung der Luft- ,-strommatratze gemäß Fig. 2 im Längs- . schnitt.
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Die erfindungsgemäße Luftstrommatratze besteht aus der eigentlichen Luftmatratze T mit den Luftkammern 2 und Z' Diese hat im dargestel1 ten Ausführungsbeispiel an ihrem einen Längsende die Lufteintrittsöffnung 3 mit Anschluß-
Empfansszeit 2. Dez"...; 19:20
DEZ. '97 19:22 RALEC D, ' ■■ . . ' , ■· , P.5
' 49 69 722652-, .-■·.'■ ..-: ■■ .'■ ■' ' ■'
■- 4. -
stutzen 4 und die Luftaustrittsöffnungen 5 und. 6 mit den jeweiligen Anschlußstutzen 7 und 3. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Luftaustrittsöffnungen nahe den Längsseiten der Matratze an deren Unterseite angeordnet und eine Lufteintrittsöffnung etwa, mittig an der einen Querseite der Matratze. Es liegt jedoch auch im .Rahmen der Erfindung, nur eine Luftaustrittsöffnung oder mehr als zwei solcher Öffnungen vorzusehen; ebenso liegt es im Rahmen·der Erfindung, mehrere Lufteintrittsöffnungen anzubringen. Auch können erfindungsgemäß die Lufteintrittsöffnung(en) und/oder die Luftaustrittsöffnung(en) an anderen Stellen der Luftmatratze 1 angeordnet sein.
Innerhalb der Luftmatratze 1 sind der Lufteintrittsöffnung 3 eine oder mehrere Luftkammern 2 zugeordnet, im dargeste 11 ten Ausführungsbei spiel vier, die in Längs-, richtung der Luftmatratze parallel zueinander verlaufen. Daneben sind in Längsrichtung der Luftmatratze 1 eine oder mehrere Luftkammern 21 angeordnet, denen die Luftaustrittsöffnungen 5, 6 zugeordnet sind. Die Luftkammern 2 sind auf der Längsseite der Luftmatratze 1 mit der Lufteintrittsöffnung 3 und den Luftaustrittsöffnungen 5, 6 und bis nahe dem entgegengesetzten Längsende der Luftmatratze 1 von den Luftkammern Z' durch Verschweißung oder in anderer Weise getrennt. Nahe dem anderen Längsende der Luftmatratze 1 sind jedoch Luftdurchtrittsöffnungen 7 zwischen den Luftkammern 2 und den angrenzenden Luftkammern 2' angeordnet. Die neben-, einanderllegenden Luftkammern 2' stehen ihrerseits im Bereich ihrer Längsenden mittels Luftdurchtrittsöffnungen 8 in Verbindung. Die beschriebene Luftmatratze 1 ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, durch Schläuche oder sonstige Verbindungsleitungen an das Versorgungsteil 9
EmP fansszett 2.Dez. 19:20
DEZ. '97.19:22RRLECD , , · &Agr;· ■' . .■ ■ . P.S
. ·. ··. . .'■ ' 43 6-9 722652 ' ' ■ ■ ·. = ■ ■-■ ". ' ■■'■ ■ .-" '
.angeschlossen, und zwar mittels des Schlauchs 10 an. ! der Lufteintrittsöffnung 3 einerseits und mittels der Schläuche 11 und; 12 an den Luftaustrittsöffnungen 5 und 6 andererseits.. ' ; .
Im Versorgungsteil 9 befindet sich der Luftverdichter 13, der über die Zuluftleitung 14 und vorgeschalteten Luftfilter 15 einerseits mit der .Außenluft in Verbindung.steht und andererseits über die AbIuftleitung 16 und die Lufteintrittsöffnung 17 sowie die Schläuche 11 und 12-mit den Luftaustrittsöffnungen 5 und 6 der Luftmatratze. Ferner führt vom Verdichter 13 die Zuluft! ei'tung 18 innerhalb des Versorgungsteils 9 zum Heizregister 19 und von dort über die;Luftaustrittsöffnung 20 und den Schlauch 10 zur Lufteintrittsöffnung.3 der Luftmatratze' i. ,/ , . ■■-
Bei Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Luftstrommatratze wird durch den Verdichter 13 Außenluft»über den Luftfilter 15 angesaugt und über die ZuIufti ei tungeh 14 und 18 sowie den Schlauch 10 in die Luftmatratze 1, gepumpt, bis,diese den vorgewählten erforderlichen Druck erreicht hat. Dabei wird die Zuluft im Heizregister 19 auf-dievorgewählte Temperatur erwärmt. Die - Zuluft durchströmt nach ihrem Eintritt in die Luftmatratze 1 durch die Lufteintrittsöffnung 3 zunächst die Luftkammern 2. Von dort gelangt sie über die Luftdurchtrittsöffnungen 7 in die Luftkammern 2', um über die Luftaustrittsöffnungen 5 und 6 sowie die Schläuche 11 und.12 zur Lufteintrittsöffnung 17 in das Versorgungsteil 9 zurückzufließen. Sobald in den Luftkammern 2, 2' der Luftmatratze 1 der erforderliche vorgewählte Druck vorhanden ist, wird die Außenl uftzuf uhr zum. Ver-; dichter 13 gesperrt. Die von der Luftmatratze 1 indaSi
EmPf a ng s ze it 2.Dei. 19:2 0
02,DEZ. '97 19·:23 RALEC D . ;A ' .·' ' - . ■■ P.7,
Versorgungsteil 9 gelangende1, Luft wird nunmehr durch den Verdichter 13 über die Abluft! eitün.g 16 und anschliessend über die ZuIuftieituhg 18 durch das Heizregister "1·9-wieder zur Luftmatratze 1 gefördert. Es entsteht so ein Luftkreislauf innerhalb des Systems. Sowohl zur Re- ; gelurig und Steuerung des Drucks der Luftstrommatratze sowie der Konstanthaltung des. erforderl ichen vorgewählten Drucks als auch zur Regelung und Steuerung der Lufttemperatur, sowie zur Konstanthaltung der erforderlichen vorgewählten Temperatur dient eine Microprozessorsteue-
, rung 21 im Versorguhgstei1 9. Diese steht in an sich bekannter Weise mit einem Drucksensor. 22 in der Abluftleitung 16 sowie einem Temperatursensor 23 in der Zuluftleitung 18 in Verbindung. Die erforderlichen bzw.. gewünschten Druck- und Temperaturwerte werden über das mit der Microprozessorsteuerung ;21 zusammenwirkende Steuer- und Regel teil 24 eingegeben. ^
In Weiterführung der Erfindung sind in den Luftkammern der Luftmatratze 1 Schlauchabschnitte 25 aus Gummi oder, Kunststoff eingesetzt, die im Anschluß an die Lufteintri ttsöff nung 3 bis.zur.mittleren '.Länge der Luftmatratze.. 1 oder darüber hinaus reichen, und zwar derart, daß die vom Verdichter 13. herangeführte Luft zunächst zwangsgeführt in die Schlauchabschnitte eintritt, wie aus Fig. ersichtlich. Die Schlauchabschnitte 25 sind auch an ihren entgegengesetzten Enden 26 offen und weisen in ihren Wänden eine Mehrzahl von kleinen Öffnungen 27 auf, aus denen die durchs die Schiauchabschnitte 25 strömende Luft in den sie umgebenden Raum der Luftkammern 2 entweichen kann..
Wie in Fig. 2 dargestellt ,,ist zweckmäßigerweise die Luftmatratze 1 mit einem Schutzbezug 28 versehen, um Ver-
EmPfangsze it 2 · Dez - 19:20
DEZ. '97,19=23 RflLEC D ■
■ ..''■■ ■ . ■ . ;I9 69 72265?
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unrei ni gungen der Oberfläche der Luftmatratze ·. 1 bei der Benutzung, insbesondere auch durch Blut oder andere Flüssigkeiten, zu vermeiden.
Mit. der erfindungsgemäßen Ausgestaltung und den beschriebenen Ausführungsformen wird eine Luftstromma-' tratze namentlich zur Verwendung als Auflage für Operationstisches aber auch zur Anwendung in anderen Bereichen erzielt, die unter Vermeidung der eingangs beschriebenen Nachteile anderer Luftmatratzen bzw. Luftstrommatratzen eine wesentlich verbesserte Weichlagerung und Erwärmung der Patienten bzw. sonstigen Benutzer gewährleistet. Durch den beschriebenen Luftkreislauf innerhalb der Luftmatratze und des Versorgungs- .:, teils in Verbindung mit der Regelung und Steuerung des Luftverdichters und des Heizregisters über Druck- und Temperatursensoren wird eine kontinuierliche Beibehaltung der nach den jeweiligen Erfordernissen des Einzelfalls eingestellten.Druck-'und Temperaturwerte erreicht. Damit wird insbesondere-der Nachteil bekannter Operationstischauf 1 ag.en, vermiederi, daß Druck schwankengen auftreten und/oder die Temperatur der Luft in der Auflage/Matratze und -dami.t-..der .Luftmatratze \selb.st während der Lagerung des Patienten absinkt oder jedenfalls ungleichmäßig ist. Namentlich bei der Ausführungsform riii.ts den Schlauchabschnitten innerhalb der Luftkammerh hinter der Lufteintrittsöffnung an der Matratze wird der zusätzliche Vorteil erreicht, daß die vom Verdichter herangeführte erwärmte bzw. wiedererwärmte Luft sehr gleichmäßig innerhalb der Luftmatratze verteilt wird und damit die gleichmäßige Erwärmung aller Bereiche der Luftmatratze bzw. der Luft in allen Luftkammern gewährleistet i st.
EmPf anss-ze i t 2.Dez· 19:21

Claims (8)

  1. DEZ. '97 19--24.RRLEG D · ; ' ... ' A ! - ' . . , " ■ P.9. ■ - . .·' ■■ ■ ■ '■ · J 49- 69. 722652·: .--. '· : . .. ·.·■. -.■■'■-.■ ' ' '
    S c h u t &zgr; a &eegr; s &rgr; r* ü c h e
    Luftstrommaträtze, insbesondere als Auf1agematratze für Operationstisehe in Krankenhäusern, in Form einer Luftmatratze aus weichem und'daue.rel asti schem sowie luftdichtem Material, vorzugsweise aus kunststoffbeschichtetem Gewebe, Gummi oder Kunststoff, \ mit mehreren nebeneinander liegenden und parallel * zueinander verlaufenden Luftkammern (2, 2'), die durch Verschweißung oder in anderer Weise voneinander getrennt sind, jedoch an einer oder mehreren Stellen im Bereich der Trennleisten zwi sehen jewei 1 s''\ zwei Luf tkammern (2,: 2' ) durch innere Luftdu.rchtrittsöffnun.gen (7, 8) nahe dem einen Längsende der Luftmatratze in Verbindung stehen, und des Versorgungsteils (9) mit dem Luftverdichter (.13), dem Heizregister" (14) und dem Steuer- und Regelten 1 (24), dadurch gekennzeichnet, daß, an der Luftmatratze (1) mindestens eine Lufteintrittsöffnung (3) mit Anschlußstutzen (4) für die Luftzufuhr von außen ange-x bracht ist, die den Luftkammerh (2) zugeordnet ist, und mindestens eine Luftaustrittsöff nung (5, 6) mit ■-Anschlußstutzen (7) und (8) zur Abführung der Luft aus der Luftmatratze (1) angebracht ist, die den Luftkammern (21) zugeordnet ist, wobei die Luftmatratze (V) mittels Schläuchen oder anderen Leitungen (10, 11, 12) derart. am: Versorgungsteil (9) angeschlossen ist, daß von der Lufteintrittsöffnung (3) der Schlauch (VO) zur Luftaustrittsöffnung (20) und von den Luftaustrittsöffnungen (5, 6) die Schläuche (11, 12): zur Lufteintrittsöffnung (17) amVersor-
    EiiiP'fansszeit 2.Dez· 19:20 . .
    DEZ.·- '97 19 = 24 RPlLEC D .^ .. A - ' .. v ■."■'■ P.10
    . ' ·' ■ · ' .49 .63 722652. ■ " . . ·-,, '
    gungsteil (.9) führen, daß ferner vom Luftverdichter (13) im Versorgungsteil (9). die Zuluft!eitung (18) zum Hei.zregi ster (19) und von dort weiter zur Luftaustrittsöffnung (20) einerseits und die Zuluftleitung (14) mit Luftfilter (15) zur Ansaugung von Raumluft zur Außenseite des Versorgungsteils (9) sowie .die Abluftleitung (16) zur Luftei ntri ttsöf f nung...-.(1 7 ) führen, wobei die vom Verdichter (13), über die Zu-Tüftleitung (14) mit Luftfilter (15) angesaugte Außentluft über die ZuIufti eitung (18) durch das Heizregi- : ster (19) und über den Schlauch (10) zur Luftmatratze (1) gefördert wird und nach deren Füllung bei ge- . schlossener Zuluft!eitung (14) der Luftverdichter (13) die Luft von der Luftmatratze (1) über die Schläuche , (11, 12) und die Abluft!eitüng (16) ansaugt und als Umluftkreislauf weiterfördert.- , :.
  2. 2. Luft.strommatratze nach Anspruch 1, dadurch gekerin- '.
    - zeichnet^ daß der vom Verdichter (13) erzeugte Luftdruck in der Luftmatratze (1) ei herseits und die vom Heizregister (19)_ bewirkte Erwärmung der Luft für , die Luftmatratze (1) andererseits über das mit der . Microprozessor steuerung (21) zusammenwirkende Steuer- und Regelteil (24) im Versorg.ungste.il (9) eingestellt^ gesteuert und geregelt werden, wobei in der, .Abluftleitung (16) ein Drucksensor (22) und in der ZuIuft-1 eitung (18) ein Temperatursensor (23) eingesetzt sind, die mit der .Microprozessorsteuerung (21) verbunden sind und dieser die Druck- und Temperaturwerte nach dem jeweiligen Ist-Zustand übermitteln.
  3. 3. Luftstrommatratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet," daß in den Luftkammern (Z) der Luftmatratze &Pgr;) Schlauchabschnitte (25) aus Gummi oder . ■ '. - ■'■■ ■" ■ ' -\'\- ..■<- ■■ ' ' ■ ■ ■ ■■.·."' -.'■■··.■'.■.'■
    EiPfansszeit ! 2-Dez. 19:20
    DEZ. '97. 19:25 Rl=ILEC D ■· A ^ - .· · . . P. U ' &Iacgr; <
    . . ■■ ■ 49 69 722652 - ;. ' ■ ■ . ■· ■ ■
    ■ - AO -'■-■:
    Kunststoff eingesetzt sind, .die bis zur mittleren Länge der Luftkammern (2) oder darüber hinaus reichen, wobei die Schiäuchabschnitte (25) in ihren Wänden eine Mehrzahl von kleinen Öffnungen (27) ausweisen und an ihrem Ende offen sind, und wobei die vom Verdichter (13) über die Lufteintrittsöffnung (3) in die Luftmatratze (1) geförderte Luft zwangsgeführt in die Schlauchabschnitte (25) eintritt.
  4. 4. Luftstrommatratze nach einem oder mehreren, der Ansprüche 1 bis 3 j dadurch gekennzeichnet, daß an der Luftmatratze (1) mehr als eine Lufteintrittsöffnung (3) zur Einführung der Luft in die Luftkammern (21'
    ■ vorhanden si nd. ;
  5. 5. Luftstrommatratze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Luftmatratze (1) nur eine Luftaustrittsöffnung (5) bzw. (6) zur Abführung der Luft aus den Luftkammern (2* ) vorhanden -ist·. .
  6. 6. Luftstrommatratze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei oder mehr Luftaustritts.offnuiigen an der Luftmatratze (1) angebracht sind. - \
  7. 7. Luftstrommatratze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1· bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die LufteintrittsÖffnungen (3) sowie die Luftaustrittsöffnungen (5, 6) an einem und demselben La'ngsende der Luftmatratze'(1) angeordnet sind und die Luftdurchtrittsöffnungen (7, 8) im Bereich des entgegengesetzten Längsendes der Luftmatratze (1).
    Empfangszeit - 2.De2■ 19:20
    DE2. '97 19=25 RRLEC D \ ■ . . . A ,' &Lgr; .' · P.
    ■ - '··.■. '■' .'Ai 69722652 -■: . ' . ■ ' ■■ ^ : ..'.' .
    ..·'"■· ■ ■' ■ - n;- ' ' ■ ■.'■■■"■■
  8. 8. Luftstrommatratze nach einem oder mehreren der Ansprüche ] bis 6, dadurch gekennzeichnet., daß die
    Luftmatratze mit einem abnehmbaren äußeren Schutz· bezug (28) aus. wasserundurchi ässigem Material ver· sehen ist. . . -. ■
    ■(■''■
    Em P f a &eegr; s s z e i t 2.Dez. 19 = 20
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10228015A1 (de) * 2002-06-22 2004-01-08 Medical Intelligence Medizintechnik Gmbh Patientenlagerungsmatte
CN103211690A (zh) * 2013-04-11 2013-07-24 梧州市红十字会医院 手术床
DE102015112449A1 (de) * 2015-07-30 2017-02-02 MAQUET GmbH Vorrichtung zum Erwärmen einer Patientenlagerfläche eines Operationstisches
CN112972134A (zh) * 2021-03-02 2021-06-18 中国人民解放军总医院第四医学中心 一种医院转运车

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