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DE29721091U1 - Tischkreissäge - Google Patents

Tischkreissäge

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Publication number
DE29721091U1
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DE
Germany
Prior art keywords
saw
table top
outer housing
circular
support surface
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29721091U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metabowerke GmbH and Co
Original Assignee
Elektra Beckum AG
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Publication date
Application filed by Elektra Beckum AG filed Critical Elektra Beckum AG
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Publication of DE29721091U1 publication Critical patent/DE29721091U1/de
Priority to JP50107299A priority patent/JP3516053B2/ja
Priority to CA 2289615 priority patent/CA2289615C/en
Priority to DE59802839T priority patent/DE59802839D1/de
Priority to AU83361/98A priority patent/AU8336198A/en
Priority to PCT/EP1998/003374 priority patent/WO1998056529A1/de
Priority to US09/424,876 priority patent/US6370997B1/en
Priority to EP98933595A priority patent/EP0988126B1/de
Priority to CN98805955A priority patent/CN1259892A/zh
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • B23D59/006Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices for removing or collecting chips
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D45/06Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table
    • B23D45/061Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table the saw blade being mounted on a carriage
    • B23D45/062Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table the saw blade being mounted on a carriage the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)

Description

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Gesthuysen & von Rohr
97.375.2.bo
Essen, den 26. November 1997
der Firma betreffend eine
Gebrauchsmusteranmeldung
Elektra Beckum AG Daimlerstraße 1
49716 Meppen
Tischkreissäge
Gesthuysen & von Rohr - 1 -
Die Erfindung betrifft eine Tischkreissäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Im Bereich der stationären Holzbearbeitungsmaschinen (oder auch Metallbearbeitungsmaschinen, die hier ohne daß das im weiteren immer ausdrücklich gesagt werden soll, mit im Blickfeld liegen) gibt es verschiedene Typen von Kreissägen. Im übrigen behandelt die Lehre der vorliegenden Erfindung stationäre Maschinen, keine in der Hand gehaltenen Maschinen.
Ein komplettes Programm für Holzbearbeitungsmaschinen wird von der Anmelderin bereitgestellt (Prospekt "Holzbearbeitungsmaschinen" der Anmelderin 10/94-EB-F-100.000/093 301 2131). Man findet hier Tischkreissägen als Baukreissägen, bei denen das Sägeblatt nur in der Höhe verstellbar ist. Eine weiter ausgestaltete Tischkreissäge hat nicht nur ein in der Höhe verstellbares Sägeaggregat, bei dieser ist das Sägeaggregat vielmehr sowohl in der Höhe als auch in der Seitenneigung zumindest nach einer Seite stufenlos oder stufenweise verstellbar (Tischkreissäge TKHS, Seite 30 ff. sowie Präzisionskreissäge PK 300 K, Seite 24 ff. des Prospekts der Anmelderin). Mit einer Tischkreissäge, deren Sägeaggregat bezüglich der Gehrungsschnittachse nach einer Seite hin seitenneigbar ist, sind Gehrungsschnitte in einer Schnittebene durchführbar. Schifterschnitte, das sind Gehrungsschnitte, die in der Schnittebene um einen wählbaren Winkel geneigt sind, lassen sich nur dadurch herstellen, daß man das Werkstück auf der Werkstückauflagefläche an Winkelanschlägen in dem gewünschten Winkel ausrichtet.
Eine in der Handhabung weiter verbesserte Tischkreissäge ist eine Unterflur-Zugkreissäge (beispielsweise Unterflur-Zugkreissäge UK 330, Seiten 16 ff. des Prospekts der Anmelderin). Bei einer Unterflur-Zugkreissäge kann das Sägeaggregat nicht nur in der Höhe verstellbar und bezüglich der Gehrungsschnittachse zur Seite hin neigbar sein, sondern das Sägeaggregat kann auch noch in Längsrichtung in dem Sägeschlitz in der Tischplatte von der hintersten Stellung bis nach vorne gezogen werden. Dadurch wird die Schnittlänge wesentlich größer, ein Werkstück kann fixiert werden und auf der Werkstückauflagefläche liegenbleiben, während das Kreissägeblatt durch das Werkstück gezogen wird.
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Gesthuysen & von Rohr - 2 -
Von einer als Unterflur-Zugkreissäge ausgeführten Tischkreissäge geht die Lehre der vorliegenden Erfindung aus (EP - A - 0 615 807). Mit einer Unterflur-Zugkreissäge kann man Schifterschnitte ebenfalls nur mit Verlagerung des Werkstückes herstellen. Will man ein Werkstück mit einem in der Ebene der Werkstückauflagefläche bemessenen Winkel schneiden, so muß man auch hier das Werkstück an Winkelanschlägen in der gewünschten Winkelstellung gegenüber dem Kreissägeblatt ausrichten.
Den Vorteil der Ausführbarkeit von Schifterschnitten ohne Verlagerung des Werkstückes hat eine Kapp- und Gehrungssäge (z. B. KGS 330, Seiten 6 ff. des Prospekts der Anmelderin). Bei dieser befindet sich das Sägeaggregat auf der Oberseite der Tischplatte. Zur Ausführung von Kappschnitten kann das Sägeaggregat um eine horizontale Schwenkachse auf die Werkstückauflagefläche der Tischplatte heruntergeschwenkt werden. Ist das Sägeaggregat auf Zugstangen ziehbar, so sind größere Schnittlängen erreichbar. Eine erste Gehrungsschnittachse liegt auch hier etwa in der Ebene der Werkstückauflagefläche horizontal. Die Tischplatte ist aber zusätzlich noch im Außengehäuse bzw. in einer Umfangsplatte des Außengehäuses um eine senkrecht zur Werkstückauflagefläche orientierte Hochachse jedenfalls begrenzt, meist + 45 Grad drehbar. Die Hochachse stellt die zweite Gehrungsschnittachse dar. Damit sind dann Gehrungsschnitte in zwei zueinander senkrecht stehenden Schnittebenen, also Schifterschnitte ausführbar.
Eine Kapp- und Gehrungssäge hat regelmäßig den Nachteil, daß sehr große Werkstücke nicht geschnitten werden können, weil die Schnittlänge nicht ausreicht. Wegen des oberhalb der Tischplatte angeordneten Sägeaggregates kann nämlich ein großes plattenförmiges Werkstück nicht am Kreissägeblatt vorbeigeschoben werden.
Die Vorteile einer Tischkreissäge mit den Vorteilen einer Kapp- und Gehrungssäge verbindet eine Kapp-, Gehrungs- und Tischkreissäge (beispielsweise KGT 550, Seiten 14 ff. des Prospekts der Anmelderin). Bei einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreissäge ist die Tischplatte im Außengehäuse um 180° wendbar gelagert. An einer Seite der Tischplatte ist das Sägeaggregat angebracht. Befindet sich die Tischplatte in der Position mit dem Sägeaggregat auf der Oberseite, so kann die Säge als Kapp- und Gehrungssäge verwendet werden. Dazu ist die Tischplatte selbst in die an sich im Außengehäuse wendbar gelagerte Umfangsplatte drehbar eingelassen. In der Tischsägepo-
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sition befindet sich das Sägeaggregat unter der Tischplatte und ist in einer Tischsägeposition fixiert, so daß das Kreissägeblatt von unten durch den Sägeschlitz nach oben hindurchragt. In dieser Position läßt sich die Tischplatte in der Umfangsplatte nicht um die Hochachse drehen, die Tischkreissäge hat hier ihre übliche Funktion. Da das Sägeaggregat nicht ausziehbar ist, ist die Schnittlänge in der Kappsägeposition vom Durchmesser des Sägeblattes begrenzt.
Die Verlagerung des Werkstückes auf der Werkstückauflagefläche zur Erzielung von Gehrungsschnitten in der Schnittebene oder Schifterschnitten hat insbesondere bei beengten Platzverhältnissen erheblich Probleme. Steht eine solche Sägeeinrichtung beispielsweise in einem Gang, so gibt es für langgestreckte Werkstücke im wesentlichen nur eine mögliche Ausrichtung. Die Ausrichtung des Kreissägeblattes gegenüber dem Werkstück sollte dabei also möglichst durch Veränderung der Lage des Kreissägeblattes, nicht des Werkstückes, erfolgen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tischkreissäge anzugeben, die umfassende Sägefunktionen hat und mit der jedenfalls auch Schifterschnitte ausgeführt werden können, ohne daß das Werkstück verlagert werden muß.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist gelöst bei einer Tischkreissäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1. Nebengeordnete Lösungen geben Anspruch 12 und Anspruch 17.
Erfindungsgemäß ist die Tischplatte zunächst im Außengehäuse nicht wendbar angeordnet. Insoweit handelt es sich bei der erfindungsgemäßen Säge also um eine echte Tischkreissäge, nicht um eine kombinierte Säge mit wendbarer Tischplatte. Diese Tischplatte ist aber, insoweit wie die Tischplatte bei einer kombinierten Säge mit wendbarer Tischplatte in der Position mit oberhalb der Tischplatte befindlichem Sägeaggregat, um eine senkrecht zur Werkstückauflagefläche orientierte Hochachse drehbar im Außengehäuse bzw. in der Umfangsplatte des Außengehäuses gelagert. Anders als bei der kombinierten Säge mit wendbarer Tischplatte ist also die Tischplatte um die Hochachse drehbar, obwohl sich das Sägeaggregat stets unter der Tischplatte befindet. Selbstverständlich muß das Sägeaggregat mit der Tischplatte um die Hochachse drehbar sein.
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Mit der erfindungsgemäßen Tischkreissäge werden durch das Drehen der Tischplatte auch winklige Querschnitte und Schifterschnitte sowie Längsschnitte in Werkstükken (bei Drehstellung 90°) möglich, ohne die Winkellage des Werkstücks auf der Werkstückauflagefläche zu verändern. Das hat die positive Folge, daß die erfindungsgemäße Tischkreissäge mit allen eventuell angebrachten Verbreiterungen und Verlängerungen auch an beengten Stellen, insbesondere in engen Fluren und Gängen eingesetzt werden kann.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit dem nebengeordneten Anspruch 12 wird der Tatsache Rechnung getragen, daß die der Lehre der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe im Grundsatz auch dann gelöst ist, wenn die Tischkreissäge nicht als Unterflur-Zugkreissäge, also ohne Zugfunktion ausgeführt ist. Das Ziel, Schifterschnitte ausführen zu können, wird mit der drehbar gelagerten Tischplatte bereits erreicht. Der Vorteil der Unterflur-Zugkreissäge ist aber besonders hervorzuheben, wenn man die universelle Einsetzbarkeit der erfindungsgemäßen Tischkreissäge mit hinreichender Schnittlänge ohne Notwendigkeit zur Verlagerung des Werkstückes im Auge hat. Dafür, also für die Aufgabe einer möglichst universell einsetzbaren Tischkreissäge, ist die Zugfunktion von erheblicher Bedeutung.
Mit dem weiter nebengeordneten Anspruch 17 wird einer gerade bei einer Tischkreissäge besonders zweckmäßigen Absaugtechnik für die Späneabsaugung Rechnung getragen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung, in perspektivischer Ansicht, stark vereinfacht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Tischkreissäge mit Kapp-, Gehrungs-, Tisch- und Unterflur-Zugfunktion,
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Fig. 2 zum Zwecke der Erläuterung der grundsätzlichen Zusammenhänge eine
Tischkreissäge des Standes der Technik in Form einer Unterflur-Zugkreissäge,
Fig. 3 in einer Fig. 1 entsprechenden Darstellung eine modifizierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tischkreissäge,
Fig. 4 teilweise im Schnitt den Bereich des Kreissägeblattes einer erfindungsgemäßen Tischkreissäge mit Späneabsaugung.
Zur Erläuterung der grundlegenden Zusammenhänge wird zunächst Fig. 2 erläutert. Fig. 2 zeigt eine aus dem Stand der Technik bekannte Tischkreissäge (EP - A - 0 615 807) in der Ausführung als Unterflur-Zugkreissäge.
Diese zeigt zunächst ein Außengehäuse 1, das auf einem vom Außengehäuse 1 trennbaren Untergestell 2 steht, das in an sich bekannter Weise zusammenfaltbar ist. Dadurch wird die gesamte Tischkreissäge leichter transportabel.
Das Außengehäuse 1 weist zunächst eine eine Werkstückauflagefläche 3 bildende Tischplatte 4 auf, die zusammen mit Seitenwangen 5 und mindestens zwei die Seitenwangen 5 unten verbindenden Querstangen 6 die die Verwindungssteifigkeit gewährleistenden Strukturelemente des Außengehäuses 1 bildet.
Unter der Tischplatte 4 ist im Außengehäuse 1 ein Sägeaggregat 7 angeordnet, das in Fig. 2 nur angedeutet ist und jedenfalls einen Antriebsmotor und ein die Tischplatte 4 von unten her in einem Sägeschlitz 9 durchsetzendes Kreissägeblatt 10 aufweist. Das Kreissägeblatt 10 kann unmittelbar auf die Welle des elektrischen Antriebsmotors aufgeflanscht sein, es kann aber auch über Übertragungselemente von dem beabstandeten Antriebsmotor angetrieben werden. Man erkennt einen Spaltkeil 8 mit Schutzhaube.
Wie Fig. 2 schon erkennen läßt, erstreckt sich der Sägeschlitz 9 im wesentlichen über die volle Länge der Tischplatte 4 und definiert damit eine Längsrichtung der Tischkreissäge (parallel:zu den Seitenwangen 5 im hier dargestellten Ausführungsbeispiel).
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Das Sägeaggregat 7 ist dabei an in Längsrichtung verlaufenden Führungsschienen in Längsrichtung verschiebbar, und zwar betätigt durch einen Zugstab 12, von dem in Fig. 2 in erster Linie ein Zugknauf 13 zu erkennen ist, da sich das Sägeaggregat 7 in einer hinteren Stellung befindet.
Durch die Längsverschiebbarkeit des Sägeaggregates 7 läßt sich das Kreissägeblatt 10 in Längsrichtung im Sägeschlitz 9 bewegen, daher kommt die Bezeichnung Unterflur-Zugkreissäge. Der Vorteil der Unterflur-Zugkreissäge ist eben der grundsätzliche bauliche Charakter der Tischkreissäge, bei der oberhalb der Tischplatte 4 auf der Werkstückauflagefläche 3 nur der aufragende Teil des Kreissägeblattes 10 erscheint, so daß großflächige Werkstücke an dem Kreissägeblatt 10 vorbeigeschoben werden können.
Aufgrund der Funktion der Tischkreissäge lassen sich durch Änderung der Winkelstellung des Werkstückes auf der Werkstückauflagefläche 3 auch Doppel-Gehrungsschnitte (Schifterschnitte) ausführen. Dazu ist wiederum die Zugfunktion zweckmäßig nutzbar, weil dann das Werkstück nicht in der schrägen Position relativ zum Kreissägeblatt 10 verschoben werden muß, sondern das Kreissägeblatt 10 durch das Werkstück hindurchgezogen werden kann.
All das ist weiter oben im allgemeinen Teil der Beschreibung in der Beschreibungseinleitung ja auch schon im großen und ganzen erläutert worden.
Die Vorteile einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreissäge gegenüber einer Unterflur-Zugkreissäge sind im allgemeinen Teil der Beschreibung erläutert worden.
Fig. 1 zeigt nun eine Tischkreissäge, die die Funktionen einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreissäge praktisch in eine Tischkreissäge mit feststehender Tischplatte 4 bzw. eine entsprechende Unterflur-Zugkreissäge integriert. Die Tischplatte 4 ist also im Außengehäuse nicht wendbar angeordnet. Sie ist aber mit ihrem Sägeschlitz 9 um eine senkrecht zur Werkstückauflagefläche 3 orientierte Hochachse drehbar im Außengehäuse 1, vorzugsweise in einer feststehenden Umfangsplatte 14 des Außengehäuses 1 gelagert. Das Sägeaggregat 7 ist mit der Tischplatte 4 gemeinsam um die
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Hochachse drehbar, so daß das Kreissägeblatt 10 in jeder Winkelstellung der Tischplatte 4 bezüglich der Hochachse im Sägeschlitz 9 in Zugrichtung bewegbar ist.
Das Sägeaggregat 7 kann auf einer eigenen Drehlagerung im Außengehäuse 1 laufen und mit der Tischplatte 4 bewegungsgekoppelt sein, es kann aber auch an der Tischplatte 4 selbst gelagert also mit deren Drehlagerung gemeinsam drehbar sein.
Mit dieser Maßnahme werden in ein und derselben Tischkreissäge alle Funktionen, die zuvor erläutert worden sind, integriert. Gegenüber einer reinen Unterflur-Zugkreissäge hat die erfindungsgemäße Tischkreissäge den Vorteil, daß durch Drehen der Tischplatte 4 auch winklige Querschnitte, Schifterschnitte und Längsschnitte ohne Veränderung der Winkellage des Werkstückes möglich sind. Das hat zur Folge, daß die erfindungsgemäße Tischkreissäge 4 mit allen eventuell angebrachten Verbreiterungen und Verlängerungen auch an beengten Stellen, insbesondere in engen Fluren und Gängen eingesetzt werden kann. Das gilt insbesondere bei Nutzung der Zugfunktion. Gegenüber einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreissäge hat die erfindungsgemäße Tischkreissäge den Vorteil, daß die Konstruktion sehr viel einfacher ist, weil die Tischplatte 4 nicht wendbar im Außengehäuse 1 angebracht werden muß. Außerdem ist eine Tischkreissäge wegen der Lage des Sägeaggregates 7 systematisch anwendungsgerechter und wesentlich standsicherer als eine Säge mit oberhalb der Tischplatte 4 befindlichem Sägeaggregat.
Mit der Erfindung ist es gelungen, alle Vorteile der verschiedenen, zuvor erläuterten Sägentypen miteinander zu kombinieren.
Zweckmäßig ist es, wenn auch in Fig. 1 nicht unbedingt zu erkennen, daß das Sägeaggregat 7 an der Tischplatte 4 in Zugrichtung verschiebbar gelagert ist.
Weiter ist es nicht dargestellt, daß nach bevorzugter Lehre Führungsschienen an der Tischplatte 4 angeordnet und damit mit der Tischplatte 4 drehbar sind, daß ein Schlitten für das Sägeaggregat 7 hängend angebracht ist und daß, vorzugsweise, die Führungsschienen durch von oben her die Tischplatte 4 durchsetzende Schrauben an der Tischplatte 4 befestigt sind oder an der Tischplatte 4 integral angeformt sind.
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Fig. 1 zeigt, daß das Außengehäuse 1 nach bevorzugter Ausführung an der Vorderseite eine sich unter der Tischplatte 4 erstreckende Ausnehmung 15 aufweist, in der ein Betätigungselement 12, 13, hier ausgeführt als Zugstab 12 mit Knauf 13, nach rechts und links schwenkbar angeordnet ist. Bei zweckmäßiger Gestaltung dieses Betätigungselements 12, 13 kann man eine Einhandbedienung realisieren. Hier erfolgt eine Arretierung durch Schwenken des Knaufs 13 um seine Mittelachse. Man erkennt eine seitlich verlaufende Kulisse 11 für die Einstellung der Seitenneigung des Kreissägeblattes 10.
In vorteilhafter Weise kann man vorsehen, daß die Tischplatte 4 hinsichtlich ihrer Schwenkung zumindest in der Schwenk-Mittelstellung, vorzugsweise auch in anderen wesentlichen Schwenk-Winkelstellungen, arretierbar ist. Für die Arretierung der Tischplatte 4 kann man ohne weiteres vorsehen, daß diese durch Anheben des Betätigungselements 12, 13 lösbar ist. Das entspricht einer ergonomisch zweckmäßigen Gestaltung mit der Arbeitsreihenfolge "Anheben, Drehen, Loslassen (nach unten zurückfedern) und dadurch Arretieren".
Weiter kann man vorsehen, daß das Sägeaggregat 7 in seiner Verschiebe-Mittelstellung und/oder in der hintersten Verschiebestellung und, vorzugsweise, auch noch in anderen Verschiebestellungen arretierbar ist.
Grundsätzlich wäre eine Alternative, die für bestimmte Ausführungsformen einer solchen Tischkreissäge zweckmäßig wäre, daß das Sägeaggregat 7 nur in der Schwenk-Mittelstellung in Zugrichtung verschiebbar ist. Generell für Unterflur-Zugkreissägen gilt eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Sägeaggregat 7 in Richtung der hintersten Verschiebestellung federvorgespannt ist.
Aus dem Stand der Technik von Kapp-, Gehrungs- und Tischkreissägen ist es für sich bekannt, daß in der Umfangsplatte 14 ein den Sägeschlitz 9 in der Schwenk-Mittelstellung verlängerndes Schlitzstück angeordnet ist. Eine solche Konstruktion läßt sich natürlich auch bei der erfindungsgemäßen Tischkreissäge realisieren. Überdies kann man vorsehen, derartige Schlitzstücke, die in der Zeichnung Fig. 1 nicht dargestellt sind, auch in mehreren Winkelstellungen vorzusehen, um auch in mehreren Winkelstellungen die zur Verfügung stehende Schnittlänge zu vergrößern.
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Fig. 3 zeigt eine modifizierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tischkreissäge, bei der sich seitlich des Kreissägeblattes 10 in jeweils um 45° versetzt zueinander angeordneten Positionen Längenmaßskalen 16 befinden. Man kann so unmittelbar auf der Tischplatte 4 die Länge eines abzutrennenden Abschnittes einstellen und hat gleichzeitig eine Winkelskala realisiert.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführung mit einem Späneauffangkasten 17 unterhalb der Tischplatte 4 mit einem Absaugstutzen 18 und dem mit einer Späneabsaughaube versehenen Spaltkeil 8 mit einem daran angebrachten Absaugstutzen 19. Beide Absaugstutzen 18, 19 sind an ein nicht weiter dargestelltes Absauggebläse angeschlossen.
Fig. 4 zeigt nun, daß der Absaugstutzen 18 am Späneauffangkasten 17 geschlossen ist. Dies ist so realisiert, daß dieser Absaugstutzen 18 wahlweise verschließbar ist. Normalerweise sind beide Absaugstutzen 18, 19 offen. Jeder Absaugstutzen 18, 19 benötigt zum reibungslosen Betrieb einen bestimmten Luft-Volumenstrom, damit die erzeugten Sägespäne mitgerissen werden. Das bedeutet einen vergleichsweise hohen Energieaufwand in der Absaugeinrichtung.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß man nur über die Späneabsaughaube 8 und deren Absaugstutzen 19 normalerweise alle Späne befriedigend absaugen kann, so daß im Normalfall der Absaugstutzen 18 am Späneauffangkasten 17 geschlossen sein kann. Lediglich bei Durchführung von längeren Verdecktschnitten, bei denen das Kreissägeblatt 10 das Werkstück nicht durchsetzt, muß der Absaugstutzen 18 am Späneauffangkasten 17 geöffnet werden.
Dargestellt ist, daß der Absaugstutzen 18 am Späneauffangkasten 17 durch ein Luftleitblech 20 geschlossen ist, das gleichzeitig eine vorzügliche Leitung der Späne wieder nach oben bewirkt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Luftleitblech 20 an der Tischplatte 4 befestigt und aus Federstahl ausgeführt, so daß es sich der Kontur des Späneauffangkastens 17 einfach anpaßt.
Zum Öffnen des Absaugstutzens 18 kann man das Luftleitblech 20 zur Seite schwenken, man kann aber auch den Späneauffangkasten 17 insgesamt nach unten
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verlagern und dadurch den Absaugstutzen 18 öffnen. Hier gibt es verschiedene konstruktive Möglichkeiten.
Wie weiter oben schon erläutert worden ist, gilt im übrigen die Lehre der Erfindung auch im wesentlichen dann, wenn eine Tischkreissäge keine Unterflur-Zugfunktion hat, also das Sägeaggregat 7 unterhalb der Tischplatte 4 fest in Mittelstellung angeordnet ist.

Claims (18)

Schutzansprüche:
1. Tischkreissäge mit einem Außengehäuse (1) mit einer eine Werkstückauflagefläche (3) bildenden, im Außengehäuse (1) nicht wendbar angeordneten Tischplatte (4),
mit einem unter der Tischplatte (4) angeordneten Sägeaggregat (7) mit einem Antriebsmotor und einem die Tischplatte (4) von unten her in einem Sägeschlitz (9) durchsetzenden Kreissägeblatt (10),
wobei der Sägeschlitz (9) sich über einen Großteil der Länge der Tischplatte (4) erstreckt und damit eine Zugrichtung an der Tischkreissäge definiert,
wobei das Sägeaggregat (7) gegenüber der Tischplatte (4) in Zugrichtung verschiebbar ist, wodurch das Kreissägeblatt (10) sich in Zugrichtung im Sägeschlitz (9) bewegt, und
wobei, vorzugsweise, das Sägeaggregat (7) bezüglich einer in Zugrichtung verlaufenden und vorzugsweise etwa in der Ebene der Werkstückauflagefläche (3) im Sägeschlitz (9) liegenden Gehrungsschnittachse jedenfalls nach einer Seite hin seitenneigbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Werkstückauflagefläche (3) bildende Tischplatte (4) mit dem Sägeschlitz (9) um eine senkrecht zur Werkstückauflagefläche (3) orientierte Hochachse drehbar im Außengehäuse (1), vorzugsweise in einer Umfangsplatte (14) des Außengehäuses (1) gelagert ist und
daß das Sägeaggregat (7) mit der Tischplatte (4) um die Hochachse drehbar ist.
2. Tischkreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeaggregat (7) an der Tischplatte (4) vorzugsweise an in Zugrichtung verlaufenden Führungsschienen in Zugrichtung verschiebbar gelagert ist.
3. Tischkreissäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen an der Tischplatte (4) angeordnet sind und das Sägeaggregat (7) in einem Schlitten hängend angebracht ist und daß, vorzugsweise, die Führungsschienen durch von
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oben her die Tischplatte (4) durchsetzende Schrauben an der Tischplatte (4) befestigt sind oder an der Tischplatte integral angeformt sind.
4. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse (1) an der Vorderseite eine sich unter der Tischplatte (4) erstrekkende Ausnehmung (15) aufweist, in der ein Betätigungselement (12, 13) nach rechts und links schwenkbar angeordnet ist.
5. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (4) hinsichtlich ihrer Schwenkung zumindest in der Schwenk-Mittelstellung, vorzugsweise auch in anderen wesentlichen Schwenk-Winkelstellungen, arretierbar ist.
6. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Arretierung der Tischplatte (4) durch Anheben des Betätigungselementes (12, 13) lösbar ist.
7. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeaggregat (7) in seiner Verschiebe-Mittelste llung und/oder in der hintersten Verschiebestellung und, vorzugsweise, auch noch in anderen Verschiebestellungen arretierbar ist.
8. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeaggregat (7) nur in der Schwenk-Mittelstellung in Zugrichtung verschiebbar ist.
9. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeaggregat (7) in Richtung der hintersten Verschiebestellung federvorgespannt ist.
10. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Umfangsplatte (14) ein den Sägeschlitz (9) in der Schwenk-Mittelstellung verlängerndes Schlitzstück angeordnet ist.
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11. Tischkreissäge nach Ansprach 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Umfangsplatte (14) in mehreren Schwenk-Winkelstellungen den Sägeschlitz (9) verlängernde Schlitzstücke angeordnet sind.
12. Tischkreissäge mit einem Außengehäuse (1) mit einer eine Werkstückauflagefläche (3) bildenden, im Außengehäuse (1) nicht wendbar angeordneten Tischplatte (4),
mit einem unter der Tischplatte (4) angeordneten Sägeaggregat (7) mit einem Antriebsmotor und einem die Tischplatte (4) von unten her in einem Sägeschlitz (9) durchsetzenden Kreissägeblatt (10),
wobei, vorzugsweise, das Sägeaggregat (7) bezüglich einer in der Richtung der Ebene des Kreissägeblattes (10) verlaufenden und vorzugsweise etwa in der Ebene der Werkstückauflagefläche (3) im Sägeschlitz (9) liegenden Gehrungsschnittachse jedenfalls nach einer Seite hin seitenneigbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Werkstückauflagefläche (3) bildende Tischplatte (4) mit dem Sägeschlitz (9) um eine senkrecht zur Werkstückauflagefläche (3) orientierte Hochachse drehbar im Außengehäuse (1), vorzugsweise in einer Umfangsplatte (14) des Außengehäuses (1) gelagert ist und
daß das Sägeaggregat (7) mit der Tischplatte (4) um die Hochachse drehbar ist.
13. Tischkreissäge nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse (1) an der Vorderseite eine sich unter der Tischplatte (4) erstreckende Ausnehmung (15) aufweist, in der ein Betätigungselement (12, 13) nach rechts und links schwenkbar angeordnet ist.
14. Tischkreissäge nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (4) hinsichtlich ihrer Schwenkung zumindest in der Schwenk-Mittelstellung, vorzugsweise auch in anderen wesentlichen Schwenk-Winkelstellungen, arretierbar ist.
15. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
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Gesthuysen & von Rohr - 14 -
eine Arretierung der Tischplatte (4) durch Anheben des Betätigungselementes (12, 13) lösbar ist.
16. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die die Werkstückauflagefläche (3) bildende Tischplatte (4) seitlich des Kreissägeblattes (10), insbesondere rechtwinklig und/oder in einem anderen signifikanten Winkel zur Ebene des Kreissägeblattes (10) verlaufend, mindestens eine Längenmaßskala
(16) aufweist.
17. Tischkreissäge mit einem Außengehäuse (1) mit einer eine Werkstückauflagefläche (3) bildenden, im Außengehäuse (1) nicht wendbar angeordneten Tischplatte (4),
mit einem unter der Tischplatte (4) angeordneten Sägeaggregat (7) mit einem Antriebsmotor und einem die Tischplatte (4) von unten her in einem Sägeschlitz (9) durchsetzenden Kreissägeblatt (10),
wobei, vorzugsweise, das Sägeaggregat (7) bezüglich einer in der Richtung der Ebene des Kreissägeblattes (10) verlaufenden und vorzugsweise etwa in der Ebene der Werkstückauflagefläche (3) im Sägeschlitz (9) liegenden Gehrungsschnittachse jedenfalls nach einer Seite hin seitenneigbar ist,
wobei dem Kreissägeblatt (10) unterhalb der Tischplatte (4) ein Späneauffangkasten
(17) mit Absaugstutzen (18) und oberhalb der Tischplatte (4) eine Späneabsaughaube (8) mit Absaugstutzen (19) zugeordnet ist, wobei beide Absaugstutzen (18, 19) an ein Absauggebläse anschließbar sind,
insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Absaugstutzen (18) am Späneauffangkasten (17) wahlweise verschließbar ist.
18. Tischkreissäge nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen des Absaugstutzens (18) am Späneauffangkasten (17) ein Luftleitblech (20), vorzugsweise aus Federstahl, vorgesehen ist.
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