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DE29721887U1 - Wärmespeicher als Schichtspeicher - Google Patents

Wärmespeicher als Schichtspeicher

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DE29721887U1
DE29721887U1 DE29721887U DE29721887U DE29721887U1 DE 29721887 U1 DE29721887 U1 DE 29721887U1 DE 29721887 U DE29721887 U DE 29721887U DE 29721887 U DE29721887 U DE 29721887U DE 29721887 U1 DE29721887 U1 DE 29721887U1
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DE29721887U
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Ratiotherm GmbH and Co KG
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Ratiotherm GmbH and Co KG
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Description

G 183RT 97 64
Beschreibung
Wärmespeicher als Schichtspeicher
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft einen Wärmespeicher als Schichtspeicher, insbesondere als Warmwasserschichtspeicher nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In einem bekannten Warmwasserschichtspeicher (EP 0 561 032 Al) sind durch den Speicherbehälter im oberen Bereich je ein Vorlaufrohr und ein Rücklaufrohr mit Durchströmöffnungen geführt. Darunter sind Schichtbleche mit Durchströmöffnungen angeordnet, die zu einer gleichmäßigen Speicherschichtung mit einem gleichmäßigen, vertikalen Temperaturgefälle im Warmwasser führen. Durch die Anordnung des Vorlaufrohrs mit Durchströmöffnungen ist eine selbsttätige Einbindung des Warmwasserschichtspeichers in einen Heizkreislauf abhängig vom Energieverbrauch möglich.
Bei einem anderen bekannten, gattungsgemäßen Warmwasserschichtspeieher (EP 0 683 362 Al) ist ein Schichteinsatz verwendet, der aus einer vertikal stehenden Vorlaufkammer und Rücklaufkammer besteht, die ihrerseits wiederum aus einer inneren Vorlauf-Einströmkammer und äußeren Vorlauf-Beruhigungskammer sowie inneren Rücklauf-Einströmkammer und äußeren Rücklauf-Beruhigungskammer bestehen. Das umgebende Speicherbehältervorlumen hat Verbindung über vertikal angeordnete und gegenüberliegende Reihen von Vorlauf-Beruhigungskammer-Öffnungen
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und Rücklauf-Beruhigungskammer-Öffnungen. Aufgrind dieser Anordnung erfolgen Vertikalströmungen im wesentlichen in den vertikal gerichteten Kammern, so daß die gewünschte vertikale und temperaturabhängige Schichtung des Wassers im Speichervolumen bei allen Betriebsbedingungen in gewünschter Weise erhalten bleibt.
Die vorstehend genannten Warmwasserwärmespeicher weisen fest mit dem Speicherbehälter verbundene Anschlußrohre einerseits als Verbindung zum Speicherbehälterinnenraum und/oder zum Schichteinsatz und andererseits zum Anschluß externer Baugruppen auf. Diese Anschlußrohre sind etwa vertikal aus dem Speicherbehälter und einer umgebenden Wärmedämmschicht in unterschiedlichen Höhen herausgeführt, wobei diese Hohen den für die jeweiligen Zwecke benötigten Temperaturen in der Temperaturschichtung entsprechen. Damit wird die Wärmedämmung zumindest teilweise in relativ heißen Speicherbereichen durchbrochen, wodurch Wärmeverluste entstehen. Zudem sind an unterschiedlichen, weit auseinander liegenden Anschlußenden der Anschlußrohre aufwendige und arbeitsintensive Anschlüsse zur Einbindung in weitere Anlagenteile durchzuführen. In einer üblichen Anordnung werden dabei erforderliche Baugruppen, wie Pumpen, Temperaturanzeiger, Wärmetauscher und Absperrventile an einer Gebäudewand befestigt und aufgebaut und über individuell geführte Rohrleitungen mit den Anschlußrohren des Speicherbehälters verbunden. Standardisierungen und Arbeitsvereinfachungen sind hierbei nur in geringem Umfang möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen gattungsgemäßen Wärmespeicher so weiterzubilden, daß bei geringen Wärmeverlusten eine vereinfachte und standardisierte Anschlußtechnik realisierbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
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Gemäß Anspruch 1 sind zumindest ein Teil, bevorzugt alle Anschlußrohre im Bereich der Kaltzone am Speicherbehälter angeschlossen. Zudem sind die Anschlußrohre so geführt und so lange dimensioniert, daß ihre Anschlußenden in einer gemeinsamen Anschlußebene liegen.
Vorteilhaft wird durch den Anschluß der Anschlußrohre im Bereich der Kaltzone erreicht, daß Anschlüsse, die die Wärmedämmung durchbrechen müssen, im Kaltbereich praktisch ohne Temperaturdifferenz zur Umgebung liegen, so daß hier keine Wärmeverluste auftreten. Die im Wärmespeicher gespeicherte Wärme bleibt somit gegenüber den bisherigen Anschlußtechniken länger erhalten, da Wärmeverluste über Durchbrechungen der Wärmedämmschicht vermieden sind und den Speicherinhalt nicht belasten.
Da die Anschlußrohre hierbei auf etwa gleicher Höhe im Bereich der Kaltzone aus dem Speicherbehälter geführt sind, können deren Anschlußenden auf einfache Weise so geführt und so lange dimensioniert werden, daß sie in einer gemeinsamen Anschlußebene, bevorzugt in einer vertikal stehenden Anschlußebene liegen. Bei entsprechend stabiler Ausführung der Anschlußrohre ergibt sich durch diese Anschlußebene die Möglichkeit, die erforderlichen Baugruppen unmittelbar an den Anschlußrohrenden durch Rohrverbindungen anzuschließen und zugleich mechanisch stabil an den Anschlußrohren ohne weitere Befestigungsmaßnahmen zu halten. Die Anschlußebene entspricht dabei im Prinzip der bisher erforderlichen Gebäudewand, wo die Baugruppen bisher separat angebracht worden sind. Insgesamt ergibt sich gemäß der Erfindung eine schnelle und einfache Montage bei einem äußerst kompakten Anlagenaufbau, da Baugruppen unmittelbar am Wärmespeicher angebaut und gehalten sind - zusätzliche Gebäudewände als Aufbauwände sind nicht erforderlich.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 sind die Anschlußrohrenden auf gleicher Höhe, parallel und in einer Linie fluchtend sowie mit gleichen Abständen entsprechend einem Rastermaß angeordnet. Mit einer solchen Anordnung, bevorzugt in einem Rastermaß von 12,5 cm nach Anspruch 3 ist eine besonders einfache Standardisierung der Montagetechnik möglich. Insbesondere können Baugruppen mit dem gleichen standardisierten und normierten Rastermaß der Anschlüsse je nach Ausführung und Aufrüstungsgrad der Gesamtanlage mit einfacher Anschlußtechnik variiert und kombiniert werden.
Mit Anspruch 4 wird ein Speicherbehälter vorgeschlagen, der in an sich bekannter Weise auf Standbeinen mit einem Bodenabstand zur Aufstandsfläche steht. Eine besonders wärmeverlustfreie Anordnung ergibt sich dadurch, daß die Anschlußröhre am Speicherbehälter nach unten an dessen Boden austreten. Auf einfache Weise können die Anschlußrohre dann im Bereich des Bodenabstands etwa 90° in waagrechte Richtung abgebogen und mit ihren Anschlußenden vor den Speicherbehälter bzw. vor eine Wärmedämmung geführt werden. Gegebenenfalls können die Anschlußenden dort in der Vertikalebene noch nach oben weisend abgebogen sein, so daß damit ein unmittelbarer, vertikaler Anschluß und Aufbau von Baugruppen möglich ist.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 5 wird eine konkrete Ausführungsform eines Wärmespeichers beansprucht, der für übliche Gebäudeheizungen mit wenigstens einem Heizkreislauf und/oder einer Warmwasserstelle und/oder einer Solareinrichtung einsetzbar ist. Dazu ist eine Gruppe von drei Anschlußrohren als Kessel-Vorlauf-Anschlußrohr, als Kessel-Rücklauf-Mitte-Anschlußrohr und als Kessel-Rücklauf-Unten-Anschlußrohr am Speicherbehälter nach hinten geführt. Zudem ist eine Gruppe von sechs Anschluß-" rohren als Brauchwasserstation-Rücklauf-Mitte-Anschlußrohr, als Brauchwasserstation-Vorlauf-Oben-Anschlußrohr, als Rücklauf-Unten-Anschluß-
rohr bevorzugt für Heizkreise, als Vorlauf-Mitte-Anschlußrohr bevorzugt für diese Heizkreise, als Solarstation-Rücklauf-Anschlußrohr und als Solarstation-Vorlauf-Anschlußrohr am Speicherbehälter nach vorne geführt. Die Begriffe „unten", „oben" und „mitte" sind jeweils auf Anschlußhöhen der Anschlußrohre in den jeweiligen Schichtzonen im Speicherbehälter bezogen.
In einer weiteren Ausführungsform nach Anspruch 6 kann auf die Gruppe von sechs Anschlußrohren ein querverlaufender Verteiler aufgesetzt sein.
&iacgr;&ogr; In einem Verteilerrohr des Verteilers sind durch innenliegende Rohrteile und Schottbleche Verbindungen dergestalt geschaffen, daß ein weiterer Vorlaufanschluß und Rücklaufanschluß gebildet sind. Bevorzugt können dabei dann Hochtemperatur-Heizkreise und Niedertemperatur-Heizkreise, wie z. B. Fußbodenheizungen getrennt angeschlossen werden (Anspruch 7). Der Anschluß und der Aufbau von Baugruppen erfolgt hier ähnlich wie eingangs beschrieben auf dem dazwischen geschalteten Verteiler.
Gemäß Anspruch 8 werden der Solar-Vorlauf und der Solar-Rücklauf über eine Solarkompaktstation mit einem integrierten Plattenwärmetauscher geführt. Diese Solarstation ist dabei ebenfalls unmittelbar auf den Anschlußrohrenden oder auf dem Verteiler aufgesetzt und dort strömungsmäßig verbunden und mechanisch gehalten. Der Anschluß und die Halterung des Plattenwärmetauschers erfolgen dabei über zwei rechtwinkelig zusammengeschlossene L-Verteiler. Jeweils ein L-Verteiler besteht aus Verteilerrohren mit Anschlüssen, wovon zwei Anschlüsse an einem L-Schenkel im zugeordneten Rastermaß beabstandet sind und in der L-Ebene liegen. Somit ist auch hier eine raumsparende, kompakte und einfach montierbare Anordnung geschaffen.
In einer weiteren Ausführungsform nach Anspruch 9 ist die Warmwasserbereitung über einen Brauchwasser-Wärmetauscher durchgeführt, der in
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eine Brauchwasserstation integriert ist. Auch diese Brauchwasserstation ist unmittelbar mechanisch mit übrigen Anschlüssen und Bauteilen verbunden und gehalten. Besonders vorteilhaft kann hier ein einziger der vorstehend erwähnten L-Verteiler zur Halterung und zum Anschluß des Wärmetauschers verwendet werden.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Speicherbehälters (teilweise strichliert) mit einem Schichteinsatz eines Wärmespeichers als Warmwasserschichtspeicher,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Speicherbehälterboden des Speicherbehälters nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Speicherbehälterbodens nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Schichtspeicher nach Fig. 1 mit angebauten und angeschlossenen Baugruppen für einen Heizkreis,
Fig. 5 bis 9 Ansichten und Schnitte eines Verteilers,
Fig. 10 einen Schichtspeicher entsprechend Fig. 1 mit angebauten und angeschlossenen Baugruppen für zwei Heizkreise, eine Solareinrichtung und einen Warmwasserboiler,
Fig. 11 eine Anordnung nach Fig. 10 jedoch mit einem Warmwasserwärmetauscher, und
7
Fig. 12 und 13 Ansichten und Schnitte eines L-Verteilers.
In Fig. 1 ist ein Wärmespeicher 1 als Warmwasserschichtspeicher dargestellt mit einem Schichteinsatz 2, an dem in unterschiedlichen Höhen sechs Anschlußrohre 3 bis 8 angeschlossen sind oder im Behältervolurnen enden. Diese Anschlußrohre 3 bis 8 sind in einer Gruppe durch einen Speicherbehälterboden 9 nach unten herausgeführt.
Der Speicherbehälter 10 (teilweise strichliert dargestellt) bzw. sein. Speicherbehälterboden 9 steht auf Standbeinen 11 mit einem Bodenabstand 12 zur Aufstandfläche. Die Anschlußrohre 3 bis 8 treten unter dem Speicherbehälterboden 9 in diesem Bodenabstand 12 aus und sind in einer etwa waagrechten Richtung auf gleicher Höhe, parallel und in einer Linie fluchtend mit gleichen Abständen (12,5 cm) in einem Rastermaß 13 vor den Speicherbehälter 10 geführt, wo sie mit Anschlußenden 3a, 4a, 5a, 6a, 7a, 8a in einer Vertikalebene bzw. einer horizontalen Linie enden.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen, liegen die Anschlußrohre 3 bis 8 mit ihren Anschlußenden 3a bis 8a vor dem Speicherbehälter 10. Eine weitere Gruppe von drei Anschlußrohren 14, 15, 16 ist in gleicher Weise angeschlossen und liegt mit entsprechenden Anschlußenden 14a, 15a, 16a an der gegenüberliegenden, hinteren Speicherbehälterseite.
Beim Betrieb des Warmwasserschichtspeichers 1 erfolgt darin eine Temperaturschichtung von einer unteren Kaltzone 17 mit nach oben ansteigender Temperatur. Aus den Fig. 1 bis 3 ist ersichtlich, daß die Anschlußrohre 3 bis 8 und 14 bis 16 am Speicherbehälterboden 9 im Bereich der Kaltzone 17 aus dem Speicherbehälter 10 herausgeführt sind. Der Speicherbehälter 10 ist mit einer Wärmedämmung als Wärmedämmschicht 18 umgeben, wobei diese Wärmedämmschicht 18 durch die Anschlußrohre nach unten nur im Bereich der Kaltzone 17 durchbrochen wird.
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In Fig. 4 ist ein Warmwasserschichtspeicher entsprechend der Fig, I bis 3 mit angebauten Baugruppen in einer Frontansicht dargestellt. Schematisch sind dazu der Speicherbehälter 10 und eine Wärmedämmschicht 18 angedeutet. Die Anschlußenden 3a bis 8a sind hier vor dem Speicherbehälter mit vertikal nach oben ragenden Zwischenrohrstücken 19 im Rastermaß 13 nach oben geführt. Daran sind entsprechend in diesem Rastermaß Baugruppen 20 direkt angeschlossen und mechanisch gehalten und abgestützt. Im einzelnen sind dabei folgende Anschlüsse und Baugruppen verwendet:
Die Anschlußrohre 3 und 4 mit ihren Anschlußenden 3a und 4a sind ein Brauchwasserstation-Rücklauf-Mitte-Anschlußrohr 3 und ein Brauchwasserstation-Vorlauf-Oben-Anschlußrohr 4. Neben Absperrhähnen 21 und Thermometern 22 liegt im Anschlußrohr 4 noch eine Speicherladepumpe 23. Am Anschlußbereich 3b sind ein Warmwasserboiler-Rücklauf und am Anschlußbereich 4b ein Warmwaserboiler-Vorlauf anzuschließen.
Die Anschlußrohre 5 und 6 mit ihren Anschlußenden 5a und 6a sind ein Rücklauf-Unten-Anschlußrohr 5 und ein Vorlauf-Mitte-Anschlußrohr 6 für einen Hochtemperatur-Heizkreis. Neben den üblichen Absperrventilen 21 und Thermometern 22 ist unter anderem im Anschlußrohr 6 eine Heizkreispumpe 24 angebracht. Am Anschlußbereich 5b sind ein Hochtemperatur-Heizkreis-Rücklauf und am Anschlußbereich 6b ein Hochtemperatur-Heizkreis-Vorlauf anzuschließen.
In Verbindung mit den Anschlußrohren 7 und 8 ist eine Solarkompaktstation 25 realisiert. Die Anschlußrohre 7 und 8 mit ihren Anschlußenden 7a und 8a sind dabei ein Solarstation-Rücklauf-Anschlußrohr 7 und ein Solarstation-Vorlauf-Anschlußrohr 8. Neben üblichen Absperrventilen 21 und Temperaturanzeigern 22 ist im Anschlußrohr 7 eine Umwälzpumpe 26 enthalten. Nach oben im Rastermaß aufbauend ist an den Anschlußbereichen 7b und 8b über einen Solärstationverteiler 27 ein darin integrierter
Plattenwärmetauscher 28 angeschlossen. Der Wärmetauscher hat einerseits Verbindung mit den Anschlußrohren 7 und 8 und andererseits weiter nach oben aufbauend mit einem Solar-Rücklauf 29 und einem Solar-Vorlauf 30 einer externen Solareinrichtung, wobei im Solar-Rücklauf 29 eine weitere Umwälzpumpe 31 angeordnet ist.
Der Solarstationverteiler 27 ist durch zwei rechtwinkelig zusammengeschlossene L-Verteiler 32 gebildet, wie diese in den Fig. 12 und 13 gezeigt sind. Dabei liegen jeweils zwei Anschlüsse 33, 34 an einem L-Schenkel im Rastermaßabstand 13, so daß diese Anschlüsse direkt mit den Anschlußrohren 7, 8 bzw. den daran angebauten Baugruppen verbindbar sind. Durch weitere, in jedem L-Verteiler 32 enthaltene Rohrteile 36 sind die erforderlichen Durchströmwege und eine Kombination zu einem rechteckigen Verteiler entsprechend dem Solarstationverteiler 27 möglich.
Zudem ist der in Fig. 2 dargestellte Anschluß (in Fig. 4 nicht zu ersehen) mit den Anschlußrohren 14, 15, 16 und den zugehörigen Anschlußenden 14a, 15a, 16a erforderlich als Kessel-Vorlauf-Anschlußrohr 16, als Kessel-Rücklauf-Mitte-Anschlußrohr 14 und als Kessel-Rücklauf-Unten-Anschlußrohr 15.
Die Begriffe „unten", „oben" und „mitte" in Verbindung mit den Anschlußrohren beziehen sich auf die Anschlußhöhen in den Schichtzonen im Speicherbehälter, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. 25
In den Fig. 5 bis 9 sind Ansichten und Schnitte eines Verteilers 37 dargestellt, der als normiertes Bauteil in Verbindung mit dem in den Fig. 1 bis dargestellten Warmwasserschichtspeicher 1 verwendbar ist.
Der Verteiler 37 besteht im wesentlichen aus einem im montierten Zustand horizontal verlaufenden Verteilerrohr 38, das in einer Reihe eine Sechser-
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gruppe 39 von Anschlüssen aufweist entsprechend einer Weiterführung der Anschlußrohre 3 bis 8 (mit den Bezugszeichen 3c bis 8c bezeichnet). In einer weiteren Reihe ist eine Achtergruppe 40 und in einer zusätzlichen Reihe eine Vierergruppe 41 von Anschlüssen vorgesehen. Die Vierergruppe 41 liegt hier gegenüber der Sechsergruppe 39. Aus den Fig. 7, 8 und 9 ist zu ersehen, daß im Anschlußrohr 38 durch innenliegende Rohrverbindungen 42 in Verbindung mit Schottblechen 43 Anschlüsse aus der Sechsergruppe 39 verdoppelt und/oder beschaltbar gemacht sind. Beispielsweise sind die Anschlüsse 7c, 8c (in Fig. 4 entsprechend den beiden rechts außen
&iacgr;&ogr; liegenden Anschlußstellen 7a, 8a für die Solarkompaktstation) durch den Verteiler 37 in der Achtergruppe 40 ebenfalls nach rechts außen zu den Anschlüssen 7d, 8d geführt. Zudem sind beispielsweise die Anschlüsse 3c, 4c zum Teil direkt auf die drei linken Anschlüsse der Achtergruppe 40 gelegt oder über Verbindungen zur Vierergruppe 41 beschaltbar. Beispielsweise ist dies in Fig. 10 mit einer Brücke 44 und in Fig. 11 mit einem Mischventil 45 durchgeführt.
In Fig. 10 ist ein Verteiler 37 verwendet, der in der Funktion dem in den Fig. 5 bis 9 dargestellten Verteiler 37 entspricht, wobei in Fig. 10 lediglich die Sechsergruppe 39 der Achtergruppe 40 der Anschlüsse gegenüber liegt und die Vierergruppe 41 nach vorne ragt. Die Anordnung in Fig. 10 entspricht hinsichtlich der Solarkompaktstation und dem Anschluß eines Warmwasserboilers der Anordnung nach Fig. 4, wobei lediglich der Anbau der Baugruppen über den Verteiler 37 erfolgt und eine geeignete Strömungsführung zum Warmwasserboileranschluß mit Hilfe einer Brücke 44 realisiert ist. Aufgrund der zusätzlichen zwei Anschlüsse, die durch den Verteiler 37 geschaffen sind, wird zusätzlich zu einem Hochtemperatur-Heizkreis-Rücklauf 5b und einem Hochtemperatur-Heizkreis-Vorlauf 6b ein Anschluß eines Niedertemperatur-Heizkreises mit einem Niedertemperatur-Heizkreis-Rücklauf 46 und einem Niedertemperatur-Heizkreis-Vorlauf 47 möglich.
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Fig. 11 zeigt eine weitere Variante einer Beschaltung des Schichtspeichers 1, die der in Fig. 10 ähnlich ist. Dazu ist in Fig. 11 ein Mischventil 45 in Verbindung mit einem Temperaturfühler 48 vorgesehen. Auf den beiden linken Anschlüssen ist ein L-Verteiler 32, wie in den Fig. 12 und 13 dargestellt, aufgesetzt. Mit dem L-Verteiler 32 ist ein Plattenwärmetauscher 49 zur Brauchwassererwärmung mechanisch und strömungsmäßig verbunden. Der Plattenwärmetauscher 49 weist einen Kaltwasseranschluß 50 und einen Warmwasseranschluß 51 auf. Die Einheit in Verbindung mit dem Plattenwärmetauscher 49 stellt eine Brauchwasserkompaktstation dar, an
&iacgr;&ogr; die lediglich eine Kaltwasserleitung herangeführt und eine Warmwasserleitung abgeführt werden braucht.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß mit der erfindungsgemäßen Anordnung von Anschlüssen und Baugruppen einfach und preiswert montierbare, sowie kompakt bauende Aufbauten in Verbindung mit einem Schichtspeicher möglich sind.

Claims (9)

G 183RT 97 64 Ansprüche
1. Wärmespeicher als Schichtspeicher,
mit einem Speicherbehälter (10) zur Aufnahme des Speichermediums, &iacgr;&ogr; bevorzugt zur Aufnahme von Wasser als Speichermedium,
mit einem Schichteinsatz (2) im Speicherbehälter (10) zur ternperaturgeschichteten Beladung des Speicherbehälters (10) mit Speichermedium, wobei im beladenen Speicherbehälter die Temperatur des Speichermediums ausgehend von einer unteren Kaltzone (17) nach oben schichtweise ansteigt,
mit einer den Speicherbehälter (10) umgebenden Wärmedämmung als Wärmedämmschicht (18), und
mit fest mit dem Speicherbehälter (1) verbundenen Anschlußrohren (3 bis 8; 14, 15, 16) als Verbindung zum Speicherbehälterinnenraum und/oder zum Schichteinsatz (2) und zum Anschluß externer Baugruppen (20),
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil, bevorzugt alle Anschlußrohre (3 bis 8; 14, 15, 16) im Bereich der Kaltzone (17) am Speicherbehälter (10) angeschlossen sind, und
daß die Anschlußrohre (3 bis 8; 14, 15, 16) so geführt und so lange dimensioniert sind, daß zumindest Gruppen von Anschlußenden (3a bis 8a; 14a, 15a, 16a) jeweils in einer gemeinsamen Anschlußebene liegen.
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2. Wärmespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußenden (3a bis 8a; 14a, 15a, 16a) auf gleicher Höhe, parallel und in einer Linie fluchtend sowie mit gleichen Abständen entsprechend einem Rastermaß (13) angeordnet sind.
3. Wärmespeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastermaß (13) 12,5 cm ist.
4. Wärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicherbehälter (10) auf Standbeinen (11) mit einem Bodenabstand (12) zur Aufstandsfläche steht und eine Gruppe von Anschlußrohren (3 bis 8) am Speicherbehälter (10) nach unten austreten, im Bereich des Bodenabstands (12) etwa 90° in eine etwa waagrechte Richtung abgebogen sind und mit den Anschlußenden (3a bis 8a) vor den Speicherbehälter (10) und eine Wärmedämmung (18) geführt und dort gegebenenfalls noch nach oben weisend abgebogen sind, und
daß an den Anschlußenden (3a bis 8a) Baugruppen (20) wie Absperrventile (21), Pumpen (26, 31), Temperaturanzeiger (22) und Wärmetauscher (28, 49) direkt angeschlossen und freitragend gehalten sind.
5. Wärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Gruppe von drei Anschlußrohren als Kessel-Vorlauf-Anschlußrohr (16), als Kessel-Rücklauf-Mitte-Anschlußrohr (14) und als Kessel-Rücklauf-Unten-Anschlußrohr (15) am Speicherbehälter nach hinten geführt ist, und
daß eine Gruppe von sechs Anschlußrohren als Brauchwasserstation-Rücklauf-Mitte-Anschlußrohr (3), als Brauchwasserstation-Voriauf-Oben-Anschlußrohr (4), als Rücklauf-Unten-Anschlußrohr (5) bevorzugt für Heizkreise, als Vorlauf-Mitte-Anschlußrohr (6) bevorzugt für diese Heizkreise, als Solarstation-Rücklauf-Anschlußrohr (7) und als Solarstation-Vorlauf-Anschlußrohr (8) am Speicherbehälter nach vorne geführt sind, wobei sich die Begriffe „unten", „oben" und „mitte" auf die Anschlußhöhen in den Schichtzonen im Speicherbehälter (10) beziehen.
6. Wärmespeicher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Gruppe von sechs Anschlußrohren (3 bis 8) ein querverlaufender Verteiler (37) aufgesetzt ist,
daß der Verteiler (37) aus einem Verteilerrohr (38) besteht mit wenigstens zum Speicherbehälter (10) hin sechs Anschlüssen (39) und mit zu angeschlossenen Baugruppen hin acht Anschlüssen (40), wobei sowohl die sechs Anschlüsse (39) als auch die acht Anschlüsse (40) im Rastermaß (13) beabstandet sind, und
daß im Verteilerrohr (38) Rohrteile (42) und Abschottungen (43) integriert sind, die Verbindungen zwischen den sechs Anschlüssen (39)
und den acht Anschlüssen (40) zur Herstellung eines weiteren Vorlaufanschlusses (47) und Rücklaufanschlusses (48) an den acht Anschlüssen (40) schaffen.
7. Wärmespeicher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den acht Anschlüssen (40) je ein Vorlauf und Rücklauf für eine Brauchwasserstation (3b, 4b), für eine Solarstation (25), für wenigstens einen Hochtemperatur-Heizkreis (5b, 6b) und für wenigstens einen Niedertemperatur-Heizkreis (45, 46) angeschlossen sind.
8. Wärmespeicher nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Solar-Vorlauf (30) und Solar-Rücklauf (29) über einen in die Solarstation (25) integrierten Plattenwärmetauscher (28) geführt sind, und
daß der Anschluß und die Halterung über zwei rechtwinkelig zusammengeschlossene L-Verteiler (32) erfolgt, wobei jeweils ein LVerteiler (32) aus Verteilerrohren (36) mit Anschlüssen besteht, wovon zwei Anschlüsse (33, 34) im Rastermaß (13) beabstandet an einem L-Schenkel (35) in der L-Ebene liegen.
9. Wärmespeicher nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Brauchwasser-Wärmetauscher (49) in die Brauchwasserstation integriert ist, wobei der Anschluß und die Halterung über einen L-Verteiler (32) erfolgt, wobei der L-Verteiler (32) aus Verteilerrohren (36) mit Anschlüssen erfolgt, wovon zwei Anschlüsse (33, 34) im Rastermaß (13) beabstandet an einem L-Schenkel (35) in der L-Ebene liegen.
DE29721887U 1997-12-11 1997-12-11 Wärmespeicher als Schichtspeicher Expired - Lifetime DE29721887U1 (de)

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