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DE29720146U1 - Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit auswechselbarem Lichtleiterteil - Google Patents

Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit auswechselbarem Lichtleiterteil

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DE29720146U1
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fiber optic
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Description

Heine Optotechnik GmbH & Co. KG DEGB-64308.3
13. November 1997
Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit auswechselbarem Lichtleiterteil
Die Erfindung betrifft einen Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit einem Basisteil und einem auswechselbaren, einen federbelasteten Kupplungsstift aufweisenden Lichtleiterteil.
Lichtleiter unterliegen während ihres Gebrauchs einem natürlichen Alterungsprozeß, während dem sich die optischen Gebrauchseigenschaften, insbesondere die Lichtdurchlässigkeit, der Lichtleiter verschlechtern. Die Lichtleiter in dem Fiberoptik-Laryngoskopspatel sind diesem Alterungsprozeß in besonders starkem Maße unterworfen, da sie während der nach jedem Gebrauch des Fiberoptik-Laryngoskopspatels notwendigen Reinigung und Sterilisation heftigen Temperaturschocks ausgesetzt sind und die Endflächen mechanisch und chemisch-thermisch beschädigt werden können. In der Regel sind die Lichtleiter in dem Fiberoptik-Laryngoskopspatel deshalb bereits zu einem Zeitpunkt unbrauchbar, zu dem alle übrigen Komponenten des Fiberoptik-Laryngoskopspatels noch gute Gebrauchseigenschaften haben.
Damit die Gebrauchsfähigkeitsdauer des gesamten Fiberoptik-Laryngoskopspatels nicht durch die relativ kurze Gebrauchsfähigkeitsdauer der in ihm enthaltenen Lichtleiter bestimmt wird, hat man Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit einem auswechselbaren Lichtleiterteil entwickelt. Diese haben den Vorteil, daß, nachdem die Lichtdurchlässigkeit des Lichtleiterbündels infolge der Alterung in größeren Wellenlängenbereichen eine gewisse Schwelle unterschritten hat, einfach nur der alte Lichtleiterteil gegen einen neuen Lichtleiterteil ausgetauscht werden und nicht ein vollständiger Fiberoptik-Laryngoskopspatel neu gekauft werden muß.
Einen Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit auswechselbarem Lichtleiterteil offenbart die US 4,570,614. Gemäß der US 4,570,614 wird ein den Lichtleiter aufweisender Kunststoffteil in ein zur Aufnahme dieses Kunststoffteils geeignet geformtes
Basisteil des Fiberoptik-Laryngoskopspatels gepreßt. Nachdem der den Lichtleiter aufweisende Kunststoffteil und der Basisteil einmal zusammengepreßt wurden, lassen sie sich allerdings nur schwierig und unbequem voneinander trennen, da eine den den Lichtleiter aufweisenden Kunststoffteil aufnehmende Ausnehmung im Basisteil eine vollständig umlaufende, paßgenaue Wandung aufweist.
Ein weiterer Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit auswechselbarem Lichtleiterteil ist aus der EP 0 586 972 Al bekannt. Bei diesem Fiberoptik-Laryngoskopspatel ist das Lichtleiterbündel in einem als abnehmbares metallenes Winkelröhrchen ausgebildeten Lichtträger angeordnet. Dies ermöglicht ein Auswechseln des Lichtleiterbündels mit vertretbarem Aufwand, sobald das Lichtleiterbündel unbrauchbar geworden ist. Das abnehmbare Winkelröhrchen mit dem Lichtleiterbündel wird gemäß der EP 0 586 972 Al installiert, indem man es zunächst mit einem Schenkel in eine in einem ersten Bereich des Fiberoptik-Laryngoskopspatels vorgesehene Röhre oder Ausnehmung einschiebt und dann durch seitliches Einschwenken des anderen Schenkels in eine in einem zweiten Bereich des Fiberoptik-Laryngoskopspatels vorgesehene Ausnehmung oder Öffnung arretiert.
Neben dem Lichtleiter ist bei einem Fiberoptik-Laryngoskopspatel noch ein weiterer Teil einem erhöhten Verschleiß unterworfen. Dies betrifft einen federbelasteten Kupplungsstift, der beim Einrasten des Fiberoptik-Laryngoskopspatels in einen Laryngoskopgriff in eine entsprechende innere Ausnehmung im Kupplungsbereich des Laryngoskopgriffs eingreift. Dieser federbelastete Kupplungsstift, der häufig als Teil einer Kugelrastung ausgebildet ist, kann durch oftmaliges Ein- und Ausrasten sowie durch häufige Temperaturschocks und durch chemisch-thermische Auswirkungen beim nach jedem Gebrauch des Fiberoptik-Laryngoskopspatels notwendigen Reinigen und Autoklavieren seine Spannkraft verlieren. Deshalb ist es wünschenswert, neben dem Lichtleiterteil auch einen den federbelasteten Kupplungsstift enthaltenden Teil des Fiberoptik-Laryngoskopspatels auswechseln zu können. Dies ist allerdings weder bei dem aus der US 4,570,614 bekannten Fiberoptik-Laryn-
goskopspatel noch bei dem aus der EP 0 586 972 Al bekannten Fiberoptik-Laryngoskopspatel möglich, da hier der federbelastete Kupplungsstift in den Basisteil des Fiberoptik-Laryngoskopspatels integriert wird.
Der aus dem Stand der Technik bekannte Fiberoptik-Laryngoskopspatel Typ Emac der Firma Welch Allyn mit auswechselbarem Lichtleiterteil ist so konstruiert, daß der federbelastete Kupplungsstift in dem auswechselbaren Lichtleiterteil sitzt und stets gleichzeitig mit diesem ausgewechselt wird. Auf diese Weise kann der genannte Fiberoptik-Laryngoskopspatel der Firma Welch Allyn in zwei Grundteile zerlegt werden, nämlich in den Lichtleiterteil mit federbelastetem Kupplungsstift und in den keinerlei bewegliche Komponenten mehr aufweisenden Basisteil. Der Basisteil ist folglich besonders robust und kaum störanfällig. Alle Teile des Fiberoptik-Laryngoskopspatels, die einem schnelleren alterungsbedingten Verschleiß unterliegen und störanfällig sind, befinden sich in dem auswechselbaren Lichtleiterteil. Vorteile ergeben sich daher auch im Bereich der Sterilisation, die gegebenenfalls für beide Grundteile in unterschiedlich geführten Zyklen getrennt vonstatten gehen kann.
Nachteilig bei dem genannten Fiberoptik-Laryngoskopspatel der Firma Welch Allyn ist, daß der Basisteil und der Lichtleiterteil mittels einer Schraube verbunden werden, so wie es die US 4,958,624 offenbart. Das notwendige Öffnen und Schließen der Schraubverbindung mittels eines Schraubendrehers zum Auswechseln des Lichtleiterteils ist unbequem und umständlich, zumal Fiberoptik-Laryngoskopspatel im medizinisch-operativen Bereich verwendet werden, in dem Schraubendreher nicht zum ständig vorrätigen Handwerkszeug zählen. Zudem kann die Schraube beim Auswechseln des Lichtleiterteils durch Unachtsamkeit verlegt werden oder ganz verlorengehen, wodurch eventuell Zeit zum Suchen der Schraube oder zum Beschaffen einer Ersatzschraube aufgewendet werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit einem Basisteil und einem auswechselbaren, einen federbelasteten Kupplungsstift aufweisenden
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Lichtleiterteil bereitzustellen, bei dem der Lichtleiterteil in einfacher Weise ohne Hifsmittel ausgewechselt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 1.
Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 8.
Bei der Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels nach Anspruch 4 ist der Lichtleiterteil in der Endposition besonders sicher und fest im Basisteil gelagert, da durch das Eingreifen des lichtaustrittseitigen Endes des Lichtleiterteils in die lichtaustrittseitige Öffnung des Basisteils eine zusätzliche Lagerung geschaffen wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Figuren erläutert. Es zeigt:
Fig. la ein Basisteil einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels in handgriffseitiger Draufsicht,
Fig. Ib das Basisteil von Fig. la in Seitenansicht,
Fig. Ic das Basisteil von Fig. la in einschubseitiger Ansicht,
Fig. 2a eine handgriffseitige Draufsicht auf ein Lichtleiterteil der Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels ,
Fig. 2b eine Seitenansicht des Lichtleiterteils von Fig. 2a,
Fig. 2c eine Draufsicht auf das Lichtleiterteil von Fig. 2a in zur Ansicht von Fig. 2a entgegengesetzter Richtung,
Fig. 2d eine Ansicht des Lichtleiterteils von Fig. 2a in Einschubrichtung,
Fig. 3a die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels mit zusammengesetztem Basisteil und Lichtleiterteil in lichtleiterteilseitiger Seitenansicht,
Fig. 3b eine Ansicht der Ausführungsform von Fig. 3a in Einschubrichtung und
Fig. 3c eine Seitenansicht der Ausführungsform von Fig. 3a in zur Fig. 3a entgegengesetzter Richtung.
Der grundlegende Aufbau eines Basisteils 1 einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels ist, wie in Fig. la bis Ic dargestellt, ähnlich dem eines herkömmlichen Macintosh-Spatels. Der Basisteil 1 weist eine dachähnliche Planke 4 und einen Kupplungsteil 6 auf. Mittels einer ersten Aussparung 7 im Kupplungsteil 6 kann der Basisteil 1 auf aus dem Stand der Technik bekannte Weise in einen Laryngoskop-Handgriff eingehängt werden. Neben der ersten Aussparung 7 weist der Basisteil 1 eine zur ersten Aussparung
7 orthogonale zweite Aussparung 5 auf, die zur paßgerechten Aufnahme eines Abschnittes eines zugehörigen Lichtleiterteils
8 (siehe Fig. 2a bis 2d) dient.
Lichtaustrittseitig endet die Planke 4 in einer Wulst mit einer Öffnung 3, die zur Aufnahme eines lichtaustrittseitigen Endes des Lichtleiterteils 8 dient. Darüber hinaus weist die Planke 4 nahe des der Öffnung 3 gegenüberliegenden Endes des Basisteils 1 eine kleine Ausnehmung 2 auf, deren Funktion weiter unten erläutert wird.
Der Basisteil 1 weist weder Lichtleiter noch irgendwelche beweglichen Teile auf.
Der Lichtleiterteil 8 der Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels weist einen aus autoklavierbeständigem Kunststoff bestehenden Grundkörper 9 auf, durch den ein Lichtleiterbündel von einer Lichteintrittsöffnung 10 zu einer Lichtaustrittsöffnung 11 hindurchgeführt ist (siehe Fig. 2a bis 2d). Der Basisteil 1 und der Lichtleiterteil 8 sind paßgerecht so ausgelegt, daß der Lichtleiterteil 8 unterhalb der Planke 4 vom dem lichtaustrittseitigen Ende gegenüberliegenden Ende des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels aus bis zu einer Endposition in den Basisteil 1 hinein und aus der Endposition in entgegengesetzter Richtung aus dem Basisteil 1 hinausgeschoben werden kann. Die Endposition ergibt sich bei der beschriebenen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels, indem ein wulstartiger Sockelabschnitt 12 des Lichtleiterteils 8 an eine Wandung der zweiten Aussparung 5 im Kupplungsteil 6 des Basisteils 1 anstößt. Gleichzeitig rastet ein federbelasteter
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Kupplungsstift 13, der im folgenden als "zweiter federbelasteter Kupplungsstift" bezeichnet wird, in die Ausnehmung 2 der Planke 4 ein, so daß eine Schnappverbindung entsteht. Das lichtaustrittseitige Ende des Lichtleiterteils 8 greift in der Endposition in die Öffnung 3 des Basisteils 1 ein und ragt geringfügig darüber hinaus. Die Fig. 3a bis 3c zeigen die in Endposition zusammengesetzte beschriebene Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fiberoptik-Laryngoskopspatels.
Wie aus den Fig. 3a bis 3c ersichtlich ist, sind der Basisteil 1 und der Lichtleiterteil 8 paßgerecht so geformt, daß in der Endposition eine Relativbewegung zwischen Basisteil 1 und Lichtleiterteil 8 in einer anderen als der Ausschubrichtung nicht möglich ist. Wenn man den Lichtleiterteil 8 aus der Endposition aus dem Basisteil 1 herausschieben möchte, so muß die Kraft der aus dem zweiten federbelasteten Kupplungsstift 13 und der Ausnehmung 2 in der Planke 4 bestehenden Schnappverbindung überwunden werden, was mit vertretbarem Kraftaufwand durch bloßen Daumeneinsatz ohne Hilfsmittel möglich ist. Damit die hierzu benötigte Kraft in geeigneten Grenzen gehalten wird, ist die genannte Schnappverbindung als Kugelrastung ausgebildet.
Neben dem zweiten federbelasteten Kupplungsstift 13 weist der Lichtleiterteil 8 in seinem Sockelbereich 12 noch einen ersten federbelasteten Kupplungsstift 14 und einen dritten federbelasteten Kupplungsstift 15 auf, die zueinander spiegelsymmetrisch und jeweils orthogonal zum zweiten federbelasteten Kupplungsstift 13 als Teil einer Kugelrastung ausgebildet sind. Der beschriebene Fiberoptik-Laryngoskopspatel kann, nachdem Basisteil 1 und Lichtleiterteil 8 in der Endposition zusammengesetzt wurden, mittels der ersten Aussparung 7 im Basisteil 1 in den Laryngoskophandgriff eingehängt und danach, wie es aus dem Stand der Technik bekannt ist, durch Hochklappen mit Hilfe des ersten und des dritten federbelasteten Kupplungsstifts 14 und 15 in den Laryngoskophandgriff eingerastet werden.

Claims (8)

&igr; ···*• ■··· ·· *- 7 -»« * * ·* Schutzansprüche
1. Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit
- einem Basisteil {1) und
- einem auswechselbaren, einen ersten federbelasteten Kupplungsstift (14) aufweisenden Lichtleiterteil (8), dadurch gekennzeichnet, daß
- der Basisteil (1) und der Lichtleiterteil (8) paßgerecht so ausgelegt sind, daß der Lichtleiterteil (8) vom einem lichtaustrittseitigen Ende gegenüberliegenden Ende des Fiberoptik-Laryngoskopspatel s aus bis zu einer Endposition in den Basisteil (1) hinein- und aus der Endposition in entgegengesetzter Richtung aus dem Basisteil (1) hinausgeschoben werden kann, und
- der Lichtleiterteil (8) und der Basisteil (1) in der Endposition mittels einer Schnappverbindung (2, 13) und aneinandergelagerter Oberflächenteile so verbunden sind, daß eine Relativbewegung zwischen Basisteil (1) und Lichtleiterteil (8) in einer anderen als der Ausschubrichtung nicht möglich ist und zur Ermöglichung der Relativbewegung zwischen Basisteil (1) und Lichtleiterteil (8) in Ausschubrichtung mindestens eine Schnappverbindungskraft überwunden werden muß.
2. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zweiten federbelasteten Kupplungsstift (13), der oberhalb einer Lichteintrittsseite des Lichtleiterteils (8) im Lichtleiterteil (8) derart angeordnet ist, daß er in der Endposition in eine auf seine Abmessungen abgestimmte Ausnehmung (2) im Basisteil eingreift und so zusammen mit der Ausnehmung die Schnappverbindung (2, 13) bildet.
3. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiterteil (8) einen aus autoklavierbeständigem Kunststoff bestehenden Grundkörper (9) aufweist .
4. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (1) lichtaustrittseitig eine Öffnung (3) aufweist, in die das lichtaustrittseitige Ende des Lichtleiterteils (8) in der Endposition eingreift.
5. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste federbelastete Kupplungsstift
(14) als Teil einer Kugelrastung ausgebildet ist.
6. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappverbindung (2, 13) als Kugelrastung ausgebildet ist.
7. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiterteil (8) einen dem ersten federbelasteten Kupplungsstift (14) spiegelsymmetrisch gegenüberliegenden dritten federbelasteten Kupplungsstift (15) aufweist.
8. Fiberoptik-Laryngoskopspatel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte federbelastete Kupplungsstift
(15) als Teil einer Kugelrastung ausgebildet ist.
DE29720146U 1997-11-13 1997-11-13 Fiberoptik-Laryngoskopspatel mit auswechselbarem Lichtleiterteil Expired - Lifetime DE29720146U1 (de)

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