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DE29720549U1 - Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung

Info

Publication number
DE29720549U1
DE29720549U1 DE29720549U DE29720549U DE29720549U1 DE 29720549 U1 DE29720549 U1 DE 29720549U1 DE 29720549 U DE29720549 U DE 29720549U DE 29720549 U DE29720549 U DE 29720549U DE 29720549 U1 DE29720549 U1 DE 29720549U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
hose
end piece
hollow
forms
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29720549U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PFT GmbH
Original Assignee
PFT GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by PFT GmbH filed Critical PFT GmbH
Priority to DE29720549U priority Critical patent/DE29720549U1/de
Publication of DE29720549U1 publication Critical patent/DE29720549U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/24Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with parts screwed directly on or into the hose

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

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Anmelderin: Firma PFT Putz- und Fördertechnik GmbH & Co. KG
Titel: Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer
Auftrageinrichtung
Gebrauchsmuster
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung, bei der ein Schlauchendstück durch leicht lösbare Verbindungsmittel mit einem Hohlstutzen der Auftrageinrichtung verbunden ist.
Bei einer bekannten (DE-GM 296 14 162) Vorrichtung dieser Art ist auch das Schlauchendstück mit einem Hohlstutzen versehen und sind die beiden Hohlstutzen mittels einer Riegeleinrichtung miteinander verbunden, wobei die Riegeleinrichtung leicht lösbar und einfach wieder zu betätigen ist. Bei der Vorrichtung der eingangs genannten Art sind eine leichte Lösbarkeit und leichte Betätigbarkeit der Verbindungsmittel wichtig, weil die Auftrageinrichtung häufig gereinigt oder gewechselt wird. Bei der bekannten Vorrichtung steckt der Hohlstutzen in der Praxis mit einer glatten Außenfläche und eine umlaufende Nut aufweisend im Schlauchendstück und sitzt im Bereich der Nut außen auf dem Schlauchendstück eine Schelle. Diese bekannte Vorrichtung zur Verbindung ist ersichtlich aufwendig und im Gewicht schwer.
Eine Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei leichter Lösbarkeit im Aufwand vereinfacht ist. Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstutzen an der Außenseite mit einem Gewinde versehen ist und mittels des Gewindes unmittelbar in das Schlauchendstück geschraubt ist, wobei das Gewinde in das Schlauchmaterial eingreift.
Bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung ist nur der Hohlstutzen der Auftrageinrichtung mit dem Gewinde versehen und wird der Hohlstutzen mit dem Gewinde in das Schlauchendstück geschraubt. Die Vorrichtung ist in der Anzahl der Teile verringert und im Gewicht sehr leicht, wobei die Verbindung leicht zu betätigen und leicht zu lösen ist. Das An- und Abkuppeln der Auftrageinrichtung ist vereinfacht und der die Auftrageinrichtung zum Auftragen von Mörtel handhabende Arbeiter hat weniger Gewicht zu manipulieren.
Mit Gewinde ist hier eine gewindeartige Profilierung gemeint. Die Auftrageinrichtung weist z.B. eine Düse oder einen pinselartigen Besatz auf. Die neuerungsgemäße Verbindungsweise ist bei einem Mörtelzufuhr-Schlauch gut geeignet, weil hier nur geringe Drücke von 3-4 bar auftreten. Der Schlauch ist ein sogenannter Druckschlauch aus einem Gummimaterial oder einem Kunststoff, das bzw. der etwas elastisch dehnbar und etwas elastisch zusammendrückbar ist. In der Regel ist das Schlauchendstück gegenüber dem übrigen Schlauch in der Wandungsdicke unverändert und ist an der Innenseite des Schlauchendstücks ein zusätzlicher Belag nicht vorgesehen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn das Schlauchendstück an sich an der Innenseite von Gewindeprofilierung frei, glatt ist und das Gewinde des Hohlstutzens in das Schlauchmaterial eindrückt. Das Schlauchendstück ist sehr einfach gestaltet und zwar so, wie es beim Abschneiden des Schlauches anfällt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn der Kerndurchmesser des mit dem Gewinde versehenen Hohlstutzens gleich dem Innendurchmesser des Schlauchendstücks ist. Der Gewinde-Hohlstutzen läßt sich erleichtert in das Schlauchendstück schrauben und sitzt in diesem ausreichend fest.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn die Gewindehöhe gleich 4,5 - 5,5 % des Schlauch-Innendurchmessers ist. Bei diesen Abmessungsverhältnissen lassen sich gebräuchliche Mörtelzufuhr-Schläuche relativ leicht zu einem festen Sitz auf dem Hohlstutzen aufschrauben. Z.B. ist das Gewinde 2 mm hoch bei einem Schlauchdurchmesser von 35 mm.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Gewindesteigung 10 - 30 mm beträgt und/oder wenn das Gewinde 1-2 Gewindegänge (Umläufe) bildet. Ein Gewinde mit diesen Bemessungen genügt den in der Regel auftretenden praktischen Beanspruchungen verbessert.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenso, wenn das Gewinde radial außen einen abgeflachten Kamm bildet. Hierdurch werden Beschädigungen des Schlauchmaterials beim Einschrauben und Herausschrauben vermieden.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn das Gewinde von seinem vorderen Ende ausgehend in einem vorderen Bereich nach hinten hin in der Höhe allmählich bzw. schräg ansteigt. Dies erleichtert den Beginn des Einschraubens.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung liegt vor, wenn das Gewinde auf der dem freien Ende des Hohlstutzens abgewendeten Seite am Kamm eine Kante bildet. Diese Kamm-Kante, die sich in das Schlauchmaterial eindrückt, verhindert in verbesserter Weise ein unerwünschtes Abrutschen des Schlauchendstücks von dem Gewinde des Hohlstutzens.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung liegt ebenfalls vor, wenn der Hohlstutzen auf der dem freien Ende abgewendeten Seite des Gewindes verlaufend eine radial vorspringende Anschlagfläche bildet, gegen welche die Stirnseite des freien Endes des Schlauchendstückes gelegt ist. Es kann Mörtelbrei das Gewinde passieren. Dieser Mörtelbrei wird am Austritt aus dem Schlauchendstück durch das schraubende Andrücken der Stirnseite gegen die Anschlagfläche gehindert.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung,
Fig. 2 im Schnitt die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab und
Fig. 3 eine Einzelheit Z der Darstellung gemäß Fig. 2 in einem gegenüber Fig. 2 vergrößerten Maßstab.
Die Vorrichtung gemäß Zeichnung gehört zu Einrichtungen 1 zum Mischen und Fördern von Fertigmörtel, die einen Motor 2, einen Speicher 3, einen Mischer 4 und eine Pumpe 5 als Einheit umfassen. Es ist auf einem waagerechten Untergrund 6 ein Fließestrich 7 aufzubringen. Hierzu ist an die Einrichtungen 1 ein Mörtelzufuhr-Schlauch 8 angeschlossen, der ein Schlauchendstück 9 bildet, an dem eine Auftrageinrichtung 10 sitzt. Die Auftrageinrichtung 10 umfaßt einen Hohlstutzen 11 mit einem Durchlaß für den Fertigmörtel. Der Hohlstutzen 11 sitzt an dem Mörtelzufuhr-Schlauch 8.
Gemäß Fig. 2 und 3 weist der Hohlstutzen 11 mit Abstand vom freien Ende 12 einen rundumlaufenden Sims auf, der eine Anschlagfläche 13 bildet, gegen die eine Stirnseite 14 am freien Ende des Schlauchendstücks 9 gedruckt ist. Zwischen der Anschlagfläche 13 und dem freien Ende 12 trägt der Hohlstutzen 11 außen ein Gewinde 15, das einen abgeflachten Kamm 16 mit einer Kante 17 bildet. Das Gewinde 15 hat einen vorderen Bereich 18, mit dem es beim Einschrauben zuerst in das
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Schlauchendstück 9 gelangt. Im Schlauchmaterial sind von dem Gewinde 9 Eindrückungen 19 verursacht.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung,
bei der ein Schlauchendstück durch leicht lösbare Verbindungsmittel mit einem Hohlstutzen der Auftrageinrichtung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlstutzen (11) an der Außenseite mit einem Gewinde (15) versehen ist und mittels des Gewindes unmittelbar in das Schlauchendstück (9) geschraubt ist, wobei das Gewinde in das Schlauchmaterial eingreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchendstück (9) an sich an der Innenseite von Gewindeprofilierung frei, glatt ist und das Gewinde (15) des Hohlstutzens (11) in das Schlauchmaterial eindrückt (19).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kerndurchmesser des mit dem Gewinde (15) versehenen Hohlstutzens (11) gleich dem Innendurchmesser des Schlauchendstücks (9) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehöhe gleich 4,5 - 5,5 % des Schlauch-Innendurchmessers ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung 10 - 30 mm beträgt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (15) 1-2 Gewindegänge (Umläufe) bildet.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (15) radial außen einen abgeflachten Kamm (16) bildet.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (15) von seinem vorderen Ende ausgehend in einem vorderen Bereich (18) nach hinten hin in der Höhe allmählich bzw. schräg ansteigt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (15) auf der dem freien Ende (12) des Hohlstutzens (11) abgewendeten Seite am Kamm (16) eine Kante (17) bildet.
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10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstutzen (11) auf der dem freien Ende (12) abgewendeten Seite des Gewindes (15) umlaufend eine radial vorspringende Anschlagfläche (13) bildet, gegen welche die Stirnseite (14) des freien Endes des Schlauchendstücks (9) gelegt ist.
DE29720549U 1997-11-20 1997-11-20 Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung Expired - Lifetime DE29720549U1 (de)

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DE29720549U1 true DE29720549U1 (de) 1998-01-08

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DE29720549U Expired - Lifetime DE29720549U1 (de) 1997-11-20 1997-11-20 Vorrichtung zur Verbindung eines Mörtelzufuhr-Schlauchs mit einer Auftrageinrichtung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004060106A1 (de) * 2004-12-13 2006-06-14 Putzmeister Ag Endschlauch für den Austrag von Dickstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004060106A1 (de) * 2004-12-13 2006-06-14 Putzmeister Ag Endschlauch für den Austrag von Dickstoffen
US7882854B2 (en) 2004-12-13 2011-02-08 Putzmeister Engineering Gmbh End hose for discharge of thick substances

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