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DE29719801U1 - Linearantrieb - Google Patents

Linearantrieb

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Publication number
DE29719801U1
DE29719801U1 DE29719801U DE29719801U DE29719801U1 DE 29719801 U1 DE29719801 U1 DE 29719801U1 DE 29719801 U DE29719801 U DE 29719801U DE 29719801 U DE29719801 U DE 29719801U DE 29719801 U1 DE29719801 U1 DE 29719801U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
linear drive
drive according
parts
housing
press
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29719801U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aumueller Aumatic GmbH
Original Assignee
Aumueller Aumatic GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Aumueller Aumatic GmbH filed Critical Aumueller Aumatic GmbH
Priority to DE29719801U priority Critical patent/DE29719801U1/de
Publication of DE29719801U1 publication Critical patent/DE29719801U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/3207Constructional features
    • F16F9/3235Constructional features of cylinders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/611Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for swinging wings
    • E05F15/616Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for swinging wings operated by push-pull mechanisms
    • E05F15/622Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for swinging wings operated by push-pull mechanisms using screw-and-nut mechanisms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

Anmelder:
Firma
Aumüller Aumatic GmbH Steinerne Furt 58 a D-86167 Augsburg
Vertreter:
Patentanwälte
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b D-86153 Augsburg
Datum:
Akte:
06.11.1997
877-14 er/sw
BESCHREIBUNG Linearantrieb
Die Erfindung betrifft einen Linearantrieb für Fenster, Lichtkuppeln, Klappen oder dergleichen mit den Merkmalen im Oberbegriff im Hauptanspruchs.
Ein solcher Linearantrieb ist aus der Praxis bekannt. Er besteht aus einem im wesentlichen zylinderrohrförmigen Gehäuse, in dem verschiedene innenliegende Teile des Antriebs und die endseitigen Verschlußteile befestigt sind. Die Befestigung erfolgt durch von außen eingedrehte Schrauben, die in Gewinde an den innenliegenden Teilen greifen. Diese Befestigungsart erfordert einen erhöhten Bearbeitungs- und Montageaufwand. Sie ist entsprechend teuer. Außerdem ist der Aufbau kompliziert und wenig wirtschaftlich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen besseren und wirtschaftlicheren Linearantrieb aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Die Befestigung der verschiedenen Antriebsteile mit dem Gehäuse über eine Preßverbindung hat den Vorteil, daß sie wesentlich weniger Bearbeitungsaufwand, Montageaufwand und Kosten erfordert. Auf das Schneiden von Gewinden und das lochgenaue Montieren der Teile kann verzichtet werden.
Von besonderem Vorteil ist eine formschlüssige Preßverbindung, die besonders hohe Stützkräfte aufnehmen kann und außerdem bei einer entsprechenden Gestaltung auch eine Drehsicherung erlaubt. Die bevorzugte Ausgestaltung mit einer Ausnehmung an den im Gehäuse zu befestigenden Teilen und ein oder mehreren Preßwarzen an der Gehäusewand benötigt besonders wenig Bau- und Montageaufwand. Außerdem
hat eine solche formschlüssige Preßverbindung den Vorteil, daß sie sich selbst zentriert und eventuelle Toleranzen ausgleicht. Zudem läßt sich ein axialer Spannsitz aufbauen, der für eine besonders sichere und weitgehend spielfreie Verbindung zwischen den Antriebs- und Abtriebsteilen sorgt.
Alternativ kann die Preßverbindung auch kraftschlüssig sein. Eine haftungserhöhende Oberfläche oder Einlage
&iacgr;&ogr; verbessert die Kraftübertragung. Die Einlage kann dabei auch als Klebstoffschicht ausgebildet sein. Durch die Preßkraft und eine eventuell begleitende kleine Gehäusewandverformung wird die Festigkeit der kraftschlüssigen Verbindung geschaffen. Durch die Preßkraft kann gegebenenfalls auch der Klebstoff aktiviert werden.
Die erfindungsgemäße Preßverbindung erlaubt außerdem die Anbringung einer axialen Durchgangsbohrung am rückwärtigen Gehäuseende, durch die eine Augenschraube oder ein Kabel geführt werden kann. Diese axiale Kabelführung ist besonders einfach und kostengünstig zu verlegen. Außerdem sind die Kabelbelastungen minimal.
In der Ausführungsform als formschlüssige Preßverbindung ist die Ausnehmung als zumindest bereichsweise umlaufende Ringnut ausgebildet. Dadurch können die Teile im Gehäuse mit einer beliebigen Drehstellung montiert werden. Die Preßwarzen werden anschließend von außen eingebracht und fixieren die Teile in der gewünschten Position. Bei der erfindungsgemäßen Gestaltung kann besonders eine Drehsicherung in Form eines Sicherungsstiftes angebracht werden, der durch eine durchbohrte Preßwarze gesteckt wird und in einer Gegenbohrung am innenliegenden Teil fixiert wird. Die Drehsicherung kann nach der Montage der Teile an einer beliebigen Stelle im Verbindungsbereich angebracht werden.
Aus den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
WW V VVVVVV VV V
-A-
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1: einen Linearantrieb in Seitenansicht,
Figur 2: einen Längsschnitt durch die Darstellung von Figur 1;
Figur 3: einen Linearantrieb im Längsschnitt und in ausgefahrener Position
Figur 4: eine vergrößerte und abgebrochene
Längsschnittdarstellung der Preßverbindung zwischen Gehäuse und Aufnahme,
Figur 5: eine abgebrochene Variante zu Figur 4 mit einer kraftschlüssigen Preßverbindung,
Figur 6: einen Querschnitt durch den Linearantrieb gemäß Figur 1-4 im Bereich der Preßverbindung und
Figur 7: einen Querschnitt durch den Linearantrieb gemäß Figur 5 im Bereich der Preßverbindung.
Figur 1 zeigt in einer Seitenansicht von außen einen Linearantrieb (1), der ein langgestrecktes, vorzugsweise zylinderrohrförmiges Gehäuse und mehrere darin angeordnete Antriebsteile (4) beinhaltet. Das Gehäuse (2) ist an den beiden Enden durch axial eingesetzte Verschlußteile (3) verschlossen. Am einen Stirnende ragt eine Stange (11) aus dem Gehäuse (2), die durch die Antriebsteile (4) vor- und zurückbewegt werden kann. Sie kann am Ende ein geeignetes Beschlagteil (z.B. Auge) tragen. Am rückwärtigen Ende kann eine Augenschraube (17) montiert sein.
Wie Figur 2 bis 7 im einzelnen verdeutlichen, sind die Verschlußteile (3) und die Antriebsteile (4) im Gehäuse
(2) durch eine Preßverbindung (5) fixiert. Dies kann in der Ausführungsform von Figur 5 und 7 eine kraftschlüssige Verbindung sein. In der Ausführungsform von Figur 2-4 und 6 handelt es sich um eine formschlüssige Preßverbindung (5). Alternativ sind auch Kombinationen mit Form-/KraftSchluß möglich.
&iacgr;&ogr; Die Antriebsteile (4) bestehen z.B. aus einem Motor (10) und einem angeflanschten Getriebe, der über eine Kupplung (16) mit der Stange (11) bzw. einer Spindel verbunden ist. Motor (10) und Spindel (11) werden zusammen mit der Kupplung in einer Aufnahme (13) gehalten und umfangsseitig zumindest stellenweise (vgl. Figur 6 und 7) im Gehäuse (2) geführt. Die Spindel (11) hat außerdem eine geeignete Mutter und läuft rückseitig gegen ein Federpaket (12) an.
Wie Figur 4 und 5 im Detail verdeutlichen, besteht die Aufnahme (13) z.B. aus zwei Ringen (20,21), zwischen denen das Lager (14) eingespannt ist. Der eine Ring (20) ist dem Motor (10) und der andere Ring (21) der Spindel (11) zugeordnet. Innenliegend ist die Kupplung (16) angeordnet. Sie ist vorzugsweise als Steckkupplung ausgebildet und besteht aus einer im wesentlichen im Querschnitt rechteckigen Zunge am Motor (10), die in eine entsprechend passende Gegenöffnung an der Spindel (11) greift.
Die formschlüssige Preßverbindung (5) wird in Figur 2-4 und 6 von ein oder mehreren Ausnehmungen (6) an den Verschlußteilen (3) und den Antriebsteilen (4), insbesondere der Aufnahme (13), gebildet. Die Ausnehmungen (6) befinden sich am Umfang der Teile. Sie sind vorzugsweise als zumindest bereichsweise umlaufende Ringnut (6) ausgebildet. An den Rändern kann die Ringnut (6) angefast sein.
• ·
• ·
In die Ausnehmungen bzw. Ringnuten (6) greifen Preßwarzen (7) in der Wand des Gehäuses (2), die von außen in die Ausnehmungen bzw. Ringnuten (6) eingedrückt werden. Hierzu wird ein entsprechend geeignetes Preßwerkzeug gegen die Gehäusewand gedrückt, die die Preßwarzen nach innen ausformt. Dies kann z.B. ein geeigneter Stempel sein. Die ausgestemmten Preßwarzen (7) zentrieren sich selbst in den Ausnehmungen (6) bzw. Ringnuten.
Wie Figur 1, 6 und 7 verdeutlichen, sind an jeder Verbindungsstelle mehrere Preßwarzen (7) in einer Reihe ringförmig im Umfang des Gehäuses (2) verteilt angeordnet. Dadurch sind mehrere Preßwarzen (7) mit der Ringnut im Eingriff. Figur 1 zeigt auch die Erscheinungsform der Preßwarzen (7) als punktförmige Verstemmungen der Gehäusewand.
Die beiden endseitigen Verschlußteile (3) werden ebenfalls durch eine form- und/oder kraftschlüssige Preßverbindung
(5) fixiert. In der bevorzugten Ausführungsform wird von den Antriebsteilen (4) die Aufnahme (13) fixiert. Zu diesem Zweck hat jeder der beiden Ringe (20,21) eine Ringnut (6), in die die Preßwarzen (7) eingreifen. Die Preßverbindungen (5) sind dabei beidseits des mittig eingespannten Lagers (14) angeordnet. Durch diese Befestigung ist der Lagersitz am Gehäuse sicherer und fester. Alternativ können auch andere Bestandteile der Antriebsteile (4), z.B. das Motorgehäuse etc., in der genannten Art fixiert sein.
In der bevorzugten Ausführungsform sind das Gehäuse (2), die Verschlußteile (3) und die Antriebsteile (4) rotationssymmetrisch ausgebildet. Die innenliegenden Teile (3,4) sind dabei in ihrer Außenkontur an die Gehäuseinnenseite angepaßt. Figur 6 zeigt diese Ausbildung. Zur Abstützung der rotatorischen Antriebskräfte kann eine Drehsicherung vorgesehen sein. In
• ·
der bevorzugten Ausführungsform besteht die Drehsicherung aus einem Sicherungsstift (8), der durch eine der Preßwarzen (7) in eine Gegenbohrung (9) an der Aufnahme (13) gesteckt ist. Zu diesem Zweck kann nach Anbringen der Preßverbindungen (5) die Bohrung (9) durch die Preßwarze (7) hindurch gesetzt werden. Der Sicherungsstift (8) wird dann einfach eingesteckt und verriegelt formschlüssig die Aufnahme (13) gegen das Gehäuse (2).
Figur 5 und 7 zeigen eine Variante des Linearantriebs (1) mit einer kraftschlüssigen Preßverbindung (5). Hier wird durch die Preßwarzen (7) die Gehäusewand (2) gegen die innenliegenden zu befestigenden Teile (3,4,13,20,21) gedrückt. An der Verformungs- und Kontaktstelle entsteht eine kraftschlüssige Reibverbindung. Die Preßwarzen (7) können hier zur Erhöhung der Haltekraft zahlreicher vorhanden sein. Sie können auch linien- oder ringförmig ausgebildet sein.
Zur Erhöhung der Haltekraft der Reibverbindung können die zu befestigenden Teile (3,4,13,20,21) und/oder die innere Gehäusewand (2) zumindest im Bereich der Verbindungsstelle eine reibungsgünstige Oberfläche (23) aufweisen. Diese kann z. B. aufgerauht sein. Alternativ oder zusätzlich kann auch an der Verbindungsstelle eine haftungserhöhende Einlage (22) vorhanden sein. Dies kann z. B. eine Beflockung, ein Gewebe, eine Gummischicht oder dergleichen sein. In einer weiteren Abwandlung kann die Einlage (22) auch eine Klebstoffschicht sein. Hierbei empfiehlt sich ein Klebstoff, der erst unter Druck aktiviert wird und aushärtet bzw. abbindet. Dadurch können die Teile vor Schaffung der Preßverbindung (5) noch behinderungsfrei montiert werden.
Auch bei den kraftschlüssigen Preßverbindungen (5) gemäß Figur 5 und 7 kann eine Drehsicherung in Form des Sicherungsstiftes (8) oder in einer anderen geeigneten
Ausbildung vorhanden sein. In Abwandlung der gezeigten Ausführung können außerdem die kraft- und formschlüssigen Verbindungsarten vertauscht oder miteinander kombiniert werden.
Figur 7 zeigt noch eine weitere Variante in der Querschnittsgestaltung der zu verbindenden Teile (3,4,13,20,21). Diese haben hier außen am Umfang mehrere Segmente (24), mit denen sie an der Innenwand des Gehäuses
(2) im Bereich der Verbindungsstellen anliegen. Zwischen den Segmenten (24) sind rückspringende Ausnehmungen vorhanden. Figur 6 zeigt die andere Bauform, bei der umfangsseitig eine vollflächige Anlage und Führung gegeben ist.
Am einen Verschlußteil (3) tritt die Stange bzw. Spindel (11) durch eine Öffnung mit einer geeigneten Dichtungsanordnung aus. Das andere Verschlußteil (3) kann ebenfalls eine Durchgangsöffnung (18) aufweisen, die gegebenenfalls ein Innengewinde besitzt. Hier läßt sich z.B. gemäß Figur 2 ein rückwärtiges Beschlagteil, z.B. eine Augenschraube (17), eindrehen. Durch die Öffnung (18) kann aber auch axial ein Kabel (19) zum Motor (10) eingeführt werden.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in verschiedener Weise möglich. So können anstelle oder zusätzlich zur Aufnahme (13) auch andere der Antriebsteile (4) mit einer Preßverbindung (5) fixiert werden. Auch die Aufnahme (13) kann konstruktiv anders ausgebildet und beispielsweise nur mit einer Preßverbindung (5) versehen sein. Die Antriebsteile (4) sind ebenfalls in beliebig geeigneter Weise gestaltet. Anstelle der punktförmigen Preßwarzen (7) können auch linienförmige Einprägungen oder Verstemmungen vorhanden sein. Dort oder zusätzlich zu einer umfangsseitigen umlaufenden Ausrichtung der Ausnehmungen (6) und der zugehörigen Preßwarzen (7) kann
auch eine axiale Ausrichtung vorhanden sein. Anstelle von vorbereiteten Ausnehmungen der Ringnuten (6) können die Antriebsteile (4) auch zumindest partiell verformbare Außenbereiche aufweisen, die unter dem Preßdruck nachgeben und in die sich die Preßwarzen (7) einformen können.
- 10 -
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Linearantrieb
2 Gehäuse
3 Verschlußteile
4 Antriebsteile
5 Preßverbindung
6 Ausnehmung, Ringnut
7 Preßwarze, Punktverpressung
8 Sicherungsstift
9 Bohrung
10 Motor, Getriebe
11 Stange, Spindel
12 Feder
13 Aufnahme
14 Lager
15 Längsachse
16 Kupplung
17 Augenschraube
18 Durchgangsöffnung
19 Kabel
20 Ring
21 Ring
22 Einlage
23 Oberfläche
24 Segment

Claims (13)

ti···* - 11 SCHUTZANSPRÜCHE
1.) Linearantrieb für Fenster, Lichtkuppeln, Klappen oder dgl. , bestehend aus einem Gehäuse, in dem innenliegende Teile des Antriebs und die endseitigen Verschlußteile befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung als Preßverbindung (5) ausgebildet ist.
2.) Linearantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine formschlüssige Preßverbindung (5) vorgesehen ist.
3.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gehäuse (2) zu befestigenden Teile (3,13) mindestens eine umfangsseitige Ausnehmung (6) aufweisen, in die ein oder mehrere von außen angebrachte Preßwarzen (7) des Gehäuses (2) formschlüssig eingreifen.
4.) Linearantrieb nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (6) als zumindest bereichsweise umlaufende Ringnut ausgebildet ist.
5.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßwarzen (7) als punktförmige Verstemmungen der Gehäusewand ausgebildet sind.
6.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Preßwarzen (7) in eine Reihe ringförmig am Umfang des Gehäuses (2) verteilt angeordnet sind. 35
7.) Linearantrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsteile (4) in einer Aufnahme (13) mit einem Lager (14) gehalten sind, wobei beidseits des Lagers (14) Preßverbindungen (5) angeordnet sind.
8.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßverbindung (5) eine Drehsicherung mit einem Sicherungsstift (8) aufweist.
9.) Linearantrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsstift (8) in einer Preßwarze (7) und einer Bohrung (9) des zu befestigenden Teils (3,13) angeordnet ist.
10.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an einem endseitigen Verschlußteil (3) eine axiale Durchgangsöffnung (18) zur Aufnahme eines Kabels
(19) oder einer Augenschraube (17) angeordnet ist.
11.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßverbindung (5) kraftschlüssig ist, wobei zwischen dem Gehäuse (2) und den zu befestigenden Teilen (3,13) eine haftungserhöhende Oberfläche (23) oder Einlage (22) vorgesehen ist.
12.) Linearantrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (22) als Klebstoffschicht ausgebildet ist.
13.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zu befestigenden Teile (3,13) einen segmentierten (24) Umfang aufweisen.
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