DE29719801U1 - Linearantrieb - Google Patents
LinearantriebInfo
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Description
Anmelder:
Firma
Aumüller Aumatic GmbH Steinerne Furt 58 a D-86167 Augsburg
Vertreter:
Patentanwälte
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b D-86153 Augsburg
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b D-86153 Augsburg
Datum:
Akte:
06.11.1997
877-14 er/sw
877-14 er/sw
BESCHREIBUNG Linearantrieb
Die Erfindung betrifft einen Linearantrieb für Fenster, Lichtkuppeln, Klappen oder dergleichen mit den Merkmalen
im Oberbegriff im Hauptanspruchs.
Ein solcher Linearantrieb ist aus der Praxis bekannt. Er besteht aus einem im wesentlichen zylinderrohrförmigen
Gehäuse, in dem verschiedene innenliegende Teile des Antriebs und die endseitigen Verschlußteile befestigt
sind. Die Befestigung erfolgt durch von außen eingedrehte Schrauben, die in Gewinde an den innenliegenden Teilen
greifen. Diese Befestigungsart erfordert einen erhöhten Bearbeitungs- und Montageaufwand. Sie ist entsprechend
teuer. Außerdem ist der Aufbau kompliziert und wenig wirtschaftlich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen besseren und wirtschaftlicheren Linearantrieb aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Die Befestigung der verschiedenen Antriebsteile mit dem Gehäuse über eine Preßverbindung hat den Vorteil, daß sie wesentlich weniger Bearbeitungsaufwand, Montageaufwand und Kosten erfordert. Auf das Schneiden von Gewinden und das lochgenaue Montieren der Teile kann verzichtet werden.
Die Befestigung der verschiedenen Antriebsteile mit dem Gehäuse über eine Preßverbindung hat den Vorteil, daß sie wesentlich weniger Bearbeitungsaufwand, Montageaufwand und Kosten erfordert. Auf das Schneiden von Gewinden und das lochgenaue Montieren der Teile kann verzichtet werden.
Von besonderem Vorteil ist eine formschlüssige Preßverbindung, die besonders hohe Stützkräfte aufnehmen
kann und außerdem bei einer entsprechenden Gestaltung auch eine Drehsicherung erlaubt. Die bevorzugte Ausgestaltung
mit einer Ausnehmung an den im Gehäuse zu befestigenden Teilen und ein oder mehreren Preßwarzen an der Gehäusewand
benötigt besonders wenig Bau- und Montageaufwand. Außerdem
hat eine solche formschlüssige Preßverbindung den Vorteil,
daß sie sich selbst zentriert und eventuelle Toleranzen ausgleicht. Zudem läßt sich ein axialer Spannsitz
aufbauen, der für eine besonders sichere und weitgehend spielfreie Verbindung zwischen den Antriebs- und
Abtriebsteilen sorgt.
Alternativ kann die Preßverbindung auch kraftschlüssig sein. Eine haftungserhöhende Oberfläche oder Einlage
&iacgr;&ogr; verbessert die Kraftübertragung. Die Einlage kann dabei
auch als Klebstoffschicht ausgebildet sein. Durch die Preßkraft und eine eventuell begleitende kleine
Gehäusewandverformung wird die Festigkeit der kraftschlüssigen Verbindung geschaffen. Durch die
Preßkraft kann gegebenenfalls auch der Klebstoff aktiviert
werden.
Die erfindungsgemäße Preßverbindung erlaubt außerdem die Anbringung einer axialen Durchgangsbohrung am rückwärtigen
Gehäuseende, durch die eine Augenschraube oder ein Kabel geführt werden kann. Diese axiale Kabelführung ist
besonders einfach und kostengünstig zu verlegen. Außerdem sind die Kabelbelastungen minimal.
In der Ausführungsform als formschlüssige Preßverbindung
ist die Ausnehmung als zumindest bereichsweise umlaufende Ringnut ausgebildet. Dadurch können die Teile im Gehäuse
mit einer beliebigen Drehstellung montiert werden. Die Preßwarzen werden anschließend von außen eingebracht und
fixieren die Teile in der gewünschten Position. Bei der erfindungsgemäßen Gestaltung kann besonders eine
Drehsicherung in Form eines Sicherungsstiftes angebracht werden, der durch eine durchbohrte Preßwarze gesteckt wird
und in einer Gegenbohrung am innenliegenden Teil fixiert wird. Die Drehsicherung kann nach der Montage der Teile an
einer beliebigen Stelle im Verbindungsbereich angebracht werden.
Aus den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
-A-
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1: einen Linearantrieb in Seitenansicht,
Figur 2: einen Längsschnitt durch die Darstellung von Figur 1;
Figur 3: einen Linearantrieb im Längsschnitt und in ausgefahrener Position
Figur 4: eine vergrößerte und abgebrochene
Längsschnittdarstellung der Preßverbindung zwischen Gehäuse und Aufnahme,
Figur 5: eine abgebrochene Variante zu Figur 4 mit einer kraftschlüssigen Preßverbindung,
Figur 6: einen Querschnitt durch den Linearantrieb gemäß Figur 1-4 im Bereich der Preßverbindung und
Figur 7: einen Querschnitt durch den Linearantrieb gemäß
Figur 5 im Bereich der Preßverbindung.
Figur 1 zeigt in einer Seitenansicht von außen einen Linearantrieb (1), der ein langgestrecktes, vorzugsweise
zylinderrohrförmiges Gehäuse und mehrere darin angeordnete Antriebsteile (4) beinhaltet. Das Gehäuse (2) ist an den
beiden Enden durch axial eingesetzte Verschlußteile (3) verschlossen. Am einen Stirnende ragt eine Stange (11) aus
dem Gehäuse (2), die durch die Antriebsteile (4) vor- und zurückbewegt werden kann. Sie kann am Ende ein geeignetes
Beschlagteil (z.B. Auge) tragen. Am rückwärtigen Ende kann eine Augenschraube (17) montiert sein.
Wie Figur 2 bis 7 im einzelnen verdeutlichen, sind die Verschlußteile (3) und die Antriebsteile (4) im Gehäuse
(2) durch eine Preßverbindung (5) fixiert. Dies kann in
der Ausführungsform von Figur 5 und 7 eine kraftschlüssige
Verbindung sein. In der Ausführungsform von Figur 2-4 und
6 handelt es sich um eine formschlüssige Preßverbindung (5). Alternativ sind auch Kombinationen mit
Form-/KraftSchluß möglich.
&iacgr;&ogr; Die Antriebsteile (4) bestehen z.B. aus einem Motor (10)
und einem angeflanschten Getriebe, der über eine Kupplung (16) mit der Stange (11) bzw. einer Spindel verbunden ist.
Motor (10) und Spindel (11) werden zusammen mit der Kupplung in einer Aufnahme (13) gehalten und umfangsseitig
zumindest stellenweise (vgl. Figur 6 und 7) im Gehäuse (2) geführt. Die Spindel (11) hat außerdem eine geeignete
Mutter und läuft rückseitig gegen ein Federpaket (12) an.
Wie Figur 4 und 5 im Detail verdeutlichen, besteht die Aufnahme (13) z.B. aus zwei Ringen (20,21), zwischen denen
das Lager (14) eingespannt ist. Der eine Ring (20) ist dem Motor (10) und der andere Ring (21) der Spindel (11)
zugeordnet. Innenliegend ist die Kupplung (16) angeordnet. Sie ist vorzugsweise als Steckkupplung ausgebildet und
besteht aus einer im wesentlichen im Querschnitt rechteckigen Zunge am Motor (10), die in eine entsprechend
passende Gegenöffnung an der Spindel (11) greift.
Die formschlüssige Preßverbindung (5) wird in Figur 2-4 und 6 von ein oder mehreren Ausnehmungen (6) an den
Verschlußteilen (3) und den Antriebsteilen (4), insbesondere der Aufnahme (13), gebildet. Die Ausnehmungen
(6) befinden sich am Umfang der Teile. Sie sind vorzugsweise als zumindest bereichsweise umlaufende
Ringnut (6) ausgebildet. An den Rändern kann die Ringnut (6) angefast sein.
• ·
• ·
In die Ausnehmungen bzw. Ringnuten (6) greifen Preßwarzen (7) in der Wand des Gehäuses (2), die von außen in die
Ausnehmungen bzw. Ringnuten (6) eingedrückt werden. Hierzu wird ein entsprechend geeignetes Preßwerkzeug gegen die
Gehäusewand gedrückt, die die Preßwarzen nach innen ausformt. Dies kann z.B. ein geeigneter Stempel sein. Die
ausgestemmten Preßwarzen (7) zentrieren sich selbst in den Ausnehmungen (6) bzw. Ringnuten.
Wie Figur 1, 6 und 7 verdeutlichen, sind an jeder Verbindungsstelle mehrere Preßwarzen (7) in einer Reihe
ringförmig im Umfang des Gehäuses (2) verteilt angeordnet. Dadurch sind mehrere Preßwarzen (7) mit der Ringnut im
Eingriff. Figur 1 zeigt auch die Erscheinungsform der Preßwarzen (7) als punktförmige Verstemmungen der
Gehäusewand.
Die beiden endseitigen Verschlußteile (3) werden ebenfalls durch eine form- und/oder kraftschlüssige Preßverbindung
(5) fixiert. In der bevorzugten Ausführungsform wird von
den Antriebsteilen (4) die Aufnahme (13) fixiert. Zu diesem Zweck hat jeder der beiden Ringe (20,21) eine
Ringnut (6), in die die Preßwarzen (7) eingreifen. Die Preßverbindungen (5) sind dabei beidseits des mittig
eingespannten Lagers (14) angeordnet. Durch diese Befestigung ist der Lagersitz am Gehäuse sicherer und
fester. Alternativ können auch andere Bestandteile der Antriebsteile (4), z.B. das Motorgehäuse etc., in der
genannten Art fixiert sein.
In der bevorzugten Ausführungsform sind das Gehäuse (2),
die Verschlußteile (3) und die Antriebsteile (4) rotationssymmetrisch ausgebildet. Die innenliegenden Teile
(3,4) sind dabei in ihrer Außenkontur an die Gehäuseinnenseite angepaßt. Figur 6 zeigt diese
Ausbildung. Zur Abstützung der rotatorischen Antriebskräfte kann eine Drehsicherung vorgesehen sein. In
• ·
der bevorzugten Ausführungsform besteht die Drehsicherung
aus einem Sicherungsstift (8), der durch eine der Preßwarzen (7) in eine Gegenbohrung (9) an der Aufnahme
(13) gesteckt ist. Zu diesem Zweck kann nach Anbringen der Preßverbindungen (5) die Bohrung (9) durch die Preßwarze
(7) hindurch gesetzt werden. Der Sicherungsstift (8) wird dann einfach eingesteckt und verriegelt formschlüssig die
Aufnahme (13) gegen das Gehäuse (2).
Figur 5 und 7 zeigen eine Variante des Linearantriebs (1) mit einer kraftschlüssigen Preßverbindung (5). Hier wird
durch die Preßwarzen (7) die Gehäusewand (2) gegen die innenliegenden zu befestigenden Teile (3,4,13,20,21)
gedrückt. An der Verformungs- und Kontaktstelle entsteht eine kraftschlüssige Reibverbindung. Die Preßwarzen (7)
können hier zur Erhöhung der Haltekraft zahlreicher vorhanden sein. Sie können auch linien- oder ringförmig
ausgebildet sein.
Zur Erhöhung der Haltekraft der Reibverbindung können die zu befestigenden Teile (3,4,13,20,21) und/oder die innere
Gehäusewand (2) zumindest im Bereich der Verbindungsstelle eine reibungsgünstige Oberfläche (23) aufweisen. Diese
kann z. B. aufgerauht sein. Alternativ oder zusätzlich kann auch an der Verbindungsstelle eine haftungserhöhende
Einlage (22) vorhanden sein. Dies kann z. B. eine Beflockung, ein Gewebe, eine Gummischicht oder dergleichen
sein. In einer weiteren Abwandlung kann die Einlage (22) auch eine Klebstoffschicht sein. Hierbei empfiehlt sich
ein Klebstoff, der erst unter Druck aktiviert wird und aushärtet bzw. abbindet. Dadurch können die Teile vor
Schaffung der Preßverbindung (5) noch behinderungsfrei montiert werden.
Auch bei den kraftschlüssigen Preßverbindungen (5) gemäß Figur 5 und 7 kann eine Drehsicherung in Form des
Sicherungsstiftes (8) oder in einer anderen geeigneten
Ausbildung vorhanden sein. In Abwandlung der gezeigten Ausführung können außerdem die kraft- und formschlüssigen
Verbindungsarten vertauscht oder miteinander kombiniert werden.
Figur 7 zeigt noch eine weitere Variante in der Querschnittsgestaltung der zu verbindenden Teile
(3,4,13,20,21). Diese haben hier außen am Umfang mehrere
Segmente (24), mit denen sie an der Innenwand des Gehäuses
(2) im Bereich der Verbindungsstellen anliegen. Zwischen den Segmenten (24) sind rückspringende Ausnehmungen
vorhanden. Figur 6 zeigt die andere Bauform, bei der umfangsseitig eine vollflächige Anlage und Führung gegeben
ist.
Am einen Verschlußteil (3) tritt die Stange bzw. Spindel (11) durch eine Öffnung mit einer geeigneten
Dichtungsanordnung aus. Das andere Verschlußteil (3) kann ebenfalls eine Durchgangsöffnung (18) aufweisen, die
gegebenenfalls ein Innengewinde besitzt. Hier läßt sich z.B. gemäß Figur 2 ein rückwärtiges Beschlagteil, z.B.
eine Augenschraube (17), eindrehen. Durch die Öffnung (18) kann aber auch axial ein Kabel (19) zum Motor (10)
eingeführt werden.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in
verschiedener Weise möglich. So können anstelle oder zusätzlich zur Aufnahme (13) auch andere der Antriebsteile
(4) mit einer Preßverbindung (5) fixiert werden. Auch die Aufnahme (13) kann konstruktiv anders ausgebildet und
beispielsweise nur mit einer Preßverbindung (5) versehen sein. Die Antriebsteile (4) sind ebenfalls in beliebig
geeigneter Weise gestaltet. Anstelle der punktförmigen Preßwarzen (7) können auch linienförmige Einprägungen oder
Verstemmungen vorhanden sein. Dort oder zusätzlich zu einer umfangsseitigen umlaufenden Ausrichtung der
Ausnehmungen (6) und der zugehörigen Preßwarzen (7) kann
auch eine axiale Ausrichtung vorhanden sein. Anstelle von vorbereiteten Ausnehmungen der Ringnuten (6) können die
Antriebsteile (4) auch zumindest partiell verformbare Außenbereiche aufweisen, die unter dem Preßdruck nachgeben
und in die sich die Preßwarzen (7) einformen können.
- 10 -
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | Linearantrieb |
| 2 | Gehäuse |
| 3 | Verschlußteile |
| 4 | Antriebsteile |
| 5 | Preßverbindung |
| 6 | Ausnehmung, Ringnut |
| 7 | Preßwarze, Punktverpressung |
| 8 | Sicherungsstift |
| 9 | Bohrung |
| 10 | Motor, Getriebe |
| 11 | Stange, Spindel |
| 12 | Feder |
| 13 | Aufnahme |
| 14 | Lager |
| 15 | Längsachse |
| 16 | Kupplung |
| 17 | Augenschraube |
| 18 | Durchgangsöffnung |
| 19 | Kabel |
| 20 | Ring |
| 21 | Ring |
| 22 | Einlage |
| 23 | Oberfläche |
| 24 | Segment |
Claims (13)
1.) Linearantrieb für Fenster, Lichtkuppeln, Klappen
oder dgl. , bestehend aus einem Gehäuse, in dem innenliegende Teile des Antriebs und die endseitigen
Verschlußteile befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung als
Preßverbindung (5) ausgebildet ist.
2.) Linearantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine formschlüssige
Preßverbindung (5) vorgesehen ist.
3.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gehäuse (2)
zu befestigenden Teile (3,13) mindestens eine umfangsseitige Ausnehmung (6) aufweisen, in die ein
oder mehrere von außen angebrachte Preßwarzen (7) des Gehäuses (2) formschlüssig eingreifen.
4.) Linearantrieb nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (6)
als zumindest bereichsweise umlaufende Ringnut ausgebildet ist.
5.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Preßwarzen (7) als punktförmige Verstemmungen der Gehäusewand ausgebildet sind.
6.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Preßwarzen (7) in eine Reihe ringförmig am
Umfang des Gehäuses (2) verteilt angeordnet sind. 35
7.) Linearantrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsteile
(4) in einer Aufnahme (13) mit einem Lager (14) gehalten sind, wobei beidseits des Lagers (14)
Preßverbindungen (5) angeordnet sind.
8.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Preßverbindung (5) eine Drehsicherung mit einem Sicherungsstift (8) aufweist.
9.) Linearantrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsstift
(8) in einer Preßwarze (7) und einer Bohrung (9) des
zu befestigenden Teils (3,13) angeordnet ist.
10.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
an einem endseitigen Verschlußteil (3) eine axiale Durchgangsöffnung (18) zur Aufnahme eines Kabels
(19) oder einer Augenschraube (17) angeordnet ist.
11.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Preßverbindung (5) kraftschlüssig ist, wobei zwischen dem Gehäuse (2) und den zu befestigenden
Teilen (3,13) eine haftungserhöhende Oberfläche (23) oder Einlage (22) vorgesehen ist.
12.) Linearantrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (22)
als Klebstoffschicht ausgebildet ist.
13.) Linearantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu befestigenden Teile (3,13) einen segmentierten (24) Umfang aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719801U DE29719801U1 (de) | 1997-11-07 | 1997-11-07 | Linearantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719801U DE29719801U1 (de) | 1997-11-07 | 1997-11-07 | Linearantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29719801U1 true DE29719801U1 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=8048329
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29719801U Expired - Lifetime DE29719801U1 (de) | 1997-11-07 | 1997-11-07 | Linearantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29719801U1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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