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DE29719764U1 - Ringspiel - Google Patents

Ringspiel

Info

Publication number
DE29719764U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
small
plated
toy according
play
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29719764U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lucky Dog Vertriebsgesellschaft Mbh De
Original Assignee
BECKER GES fur ABSATZFOERDERU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BECKER GES fur ABSATZFOERDERU filed Critical BECKER GES fur ABSATZFOERDERU
Priority to DE29719764U priority Critical patent/DE29719764U1/de
Publication of DE29719764U1 publication Critical patent/DE29719764U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/02Toy hoops, i.e. rings to be rolled by separate sticks; Sticks for propelling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H9/00Special methods or compositions for the manufacture of dolls, toy animals, toy figures, or parts thereof

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

134/97001 I 7. November 1997
Beschreibung
Bei der Erfindung handelt es sich um ein neuartiges Spielzeug mit einem Spielring, dessen Ringkörper einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, und mindestens einem kleinen, den Ringkörper des Spielrings umfassenden kleinen Ring umfaßt.
Ziel des Spieles ist, die kleinen Ringe in eine Drehung um den Ringkörper des Spielrings zu versetzen und diese Drehung durch ein geschicktes Bewegen des Spielrings aufrecht zu erhalten. In einer einfachen Spielübung wird hierfür der Spielring senkrecht gehalten und so gedreht, daß sich die rotierenden kleinen Ringe aufgrund der Reibung zwischen den kleinen Ringen und dem Ringkörper des Spielrings entgegen der Schwerkraft in bezug auf den tiefsten Punkt des Spielringes an Höhe gewinnen.
Mit entsprechender Übung kann der Benutzer dann eine Vielzahl von Bewegungsfiguren mit dem Spielring beschreiben, ohne daß dabei die kleinen Ringe aufhören, sich um den Ringkörper des Spielringes zu drehen. Gleichwohl kann die Rotationsgeschwindigkeit der kleinen Ringe durch die Bewegung des Spielringes wesentlich beeinflußt werden.
Um ein gut funktionierendes Spielzeug dieser Art zu erreichen, ist es notwendig, die rotierende Masse der kleinen Ringe möglichst nah an der Rotationsachse zu halten. In diesem Zusammenhang hat es sich als notwendig erwiesen, den Außendurchmesser jedes kleinen Ringes nicht mehr als viermal so groß zu wählen wie den Querschnittsdurchmesser des Ringkörpers.
Die Anzahl der kleinen Ringe sollte 10 nicht übersteigen, da daß Spiel mit einer höheren Anzahl kleiner Ringe nicht mehr zu handhaben ist.
Um eine gute Beweglichkeit der kleinen Ringe um den Ringkörper zu gewährleisten, ist es dabei von Vorteil, wenn der Innendurchmesser jedes kleinen Ringes nicht mehr als doppelt so groß wie der Querschnittsdurchmesser des Ringkörpers
Auch hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn das Verhältnis des Durchmessers des Spielrings (2) und des Innendurchmessers jedes kleinen Rings (3) 1/20 nicht überschreitet.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung •weist jeder kleine Ring eine griffige Außenseite auf. Hierdurch ist gewährleistet, daß die kleinen Ringe möglichst gut mit dem Daumen in Rotation versetzt werden können. Hierzu kann die Außenseite der kleinen Ringe mit einem Material versehen sein, das zusammen mit der Haut einen hohen Reibkoeffizienten aufweist, beispielsweise Gummi.
Die Außenseite der kleinen Ringe kann aber auch gerändelt sein oder eine Diamantgravur aufweisen.
Je größer die Masse der kleinen Ringe ist, desto besser sind die Voraussetzungen dafür, daß die Rotation möglichst lange erhalten bleibt und die Bandbreite der Bewegungsmöglichkeiten für den Spielring möglichst groß ist. In einer bevorzugten Ausführungsform sind daher die kleinen Ringe aus Messing ausgebildet, wobei die Oberfläche der Messingringe verkupfert, vernickelt, versilbert, schwarz vernickelt, vergoldet, verchromt oder schwarzverchromt sein kann.
Schließlich ist es von Vorteil, wenn der Spielring aus Edelstahl, insbesondere V2A, besteht. Dies hat nicht nur einen Vorteil in bezug auf die Stabilität und Haltbarkeit des Spielzeugs, sondern entspricht- z.B. im Hinblick auf die Korrosionsfestigkeit auch den heutigen hygienischen Ansprüchen an ein Spielzeug. Insbesondere wenn die kleinen Ringe ebenso aus Metall bestehen, verursachen die kleinen Ringe bei ihrer Rotation um den Ringkörper des großen Spielrings ein metallisches Geräusch,
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das um so lauter wird, je schneller die Rotationsbewegung der kleinen Ringe wird. Hierdurch wird die Aufmerksamkeit des Spielers in bezug auf das Spiel und die Aufmerksamkeit der Umgebung auf den Kunststücke übenden oder vorführenden Spieler erhöht.
Anhand von eine bevorzugte Ausführungsform des Spielzeugs darstellenden Figuren wird das Spielzeug im folgenden näher beschrieben. Dabei zeigt
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Spielzeugs,
Figur 2 einen kleinen Ring in An- und Aufsicht, sowie
Figuren 3 und 4 Darstellungen zur Handhabung des Spielzeugs.
In Figur 1 ist der Spielring 1 dargestellt. Um seinen Ringkörper 2 sind fünf kleine Ringe 3 angeordnet. Diese kleinen Ringe 3 sind nicht untereinander verbunden und um den Ringkörper 2 des Spielrings 1 frei beweglich.
Wie in der Ansicht des kleinen Rings 3 in Figur 2 zu sehen ist, ist die Außenfläche 4 des kleinen Rings 3 gerändelt.
Um nun die kleinen Ringe 3 in Bewegung zu setzen, hält man - wie in Figur 3 gezeigt - den Spielring 1 in der einen Hand und preßt mit dem Daumen der anderen Hand mindestens einen der kleinen Ringe 3 an den Ringkörper 2 des Spielrings 1. Dabei sollten sich die kleinen Ringe 3 in bezug auf den senkrecht gehaltenen Spielring 1 in etwa auf halber Höhe zwischen dem Spielringhöchsten und dem Spielringtiefsten befinden. Die kleinen Ringe 3 werden dann durch eine schnelle Bewegung des Daumens in eine Richtung senkrecht zur Mittelachse des Ringkörpers 2 in Drehung versetzt.
Sobald die kleinen Ringe 3 in Drehung versetzt sind, werden sie sich aufgrund der Schwerkraft in Richtung zum Spielringtiefsten hin bewegen. Dieser Bewegung kann durch eine entsprechend entgegengesetzte Drehung des Spielrings entgegengewirkt werden.

Claims (10)

134/97001 I 7. November 1997 Schutzansprüche
1. Spielzeug mit einem Spielring (1), dessen Ringkörper (2) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, und mindestens einem kleinen, den Ringkörper (2) des Spielrings (1) umfassenden kleinen Ring (3) umfaßt, wobei der Außendurchmesser jedes kleinen Rings (3) nicht mehr als vier mal so groß ist wie der Durchmesser des Querschnitts des Ringkörpers (2).
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es nicht mehr als 10 kleine Ringe (3) aufweist.
3. Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser jedes kleinen Rings (3) nicht mehr als doppelt so groß ist wie der Durchmesser des Querschnitts des Ringkörpers (2).
4. Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Durchmessers des Spielrings (2) und des Innendurchmessers jedes kleinen Rings (3) 1/20 nicht überschreitet.
5. Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder kleine Ring (3) eine griffige Außenseite (4) aufweist.
6. Spielzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (4) jedes kleinen Rings (3) gummiert ist.
7. Spielzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (4) jedes kleinen Rings (3) gerändelt oder mit einer Diamantgravur versehen ist.
8. Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle kleinen Ringe (3) aus Metall, insbesondere aus Messing bestehen.
9· Spielzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen Ringe (3) aus einen oberflächenbeschichteten Messingkern bestehen, wobei der Messingkern insbesondere verkupfert, vernickelt, versilbert, schwarzvernickelt, vergoldet, verchromt oder schwarzverchromt ist.
10. Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielring (1) aus Edelstahl besteht und insbesondere eine polierte Oberfläche aufweist.
DE29719764U 1996-11-11 1997-11-07 Ringspiel Expired - Lifetime DE29719764U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE29719764U DE29719764U1 (de) 1996-11-11 1997-11-07 Ringspiel

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29619593U DE29619593U1 (de) 1996-11-11 1996-11-11 Mechanisches Kinderspielzeug aus Metall in Ringform
DE29719764U DE29719764U1 (de) 1996-11-11 1997-11-07 Ringspiel

Publications (1)

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DE29719764U1 true DE29719764U1 (de) 1998-01-22

Family

ID=8031781

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29619593U Expired - Lifetime DE29619593U1 (de) 1996-11-06 1996-11-11 Mechanisches Kinderspielzeug aus Metall in Ringform
DE29719764U Expired - Lifetime DE29719764U1 (de) 1996-11-11 1997-11-07 Ringspiel

Family Applications Before (1)

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DE29619593U Expired - Lifetime DE29619593U1 (de) 1996-11-06 1996-11-11 Mechanisches Kinderspielzeug aus Metall in Ringform

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EP (1) EP0841082A1 (de)
DE (2) DE29619593U1 (de)

Families Citing this family (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE29619593U1 (de) 1997-03-20
EP0841082A1 (de) 1998-05-13

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