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DE29719516U1 - Gehhilfe in Gestalt einer Stütze - Google Patents

Gehhilfe in Gestalt einer Stütze

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DE29719516U1
DE29719516U1 DE29719516U DE29719516U DE29719516U1 DE 29719516 U1 DE29719516 U1 DE 29719516U1 DE 29719516 U DE29719516 U DE 29719516U DE 29719516 U DE29719516 U DE 29719516U DE 29719516 U1 DE29719516 U1 DE 29719516U1
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Germany
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walking aid
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DE29719516U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/02Crutches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H2003/007Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about secured to the patient, e.g. with belts

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  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Gehhilfe in Gestalt einr Stütze mit einem Auflager am Oberende zum Untergreifen der menschlichen Achsel und mit einem Fußteil zum Aufsetzen auf dem zu begehenden Untergrund.
Bekannte Gehhilfen der vorgenannten Art sind auf die beeinträchtigten Gehfunktionen des menschlichen Körpers abgestellt und erfordern den Zugriff einer Hand der betreffenden Person, um anstelle des gehunfähigen Beines die für die Fortbewegung erforderlichen Schritte ausführen zu können. Vor allem bei Unfallschädigungen kommt es jedoch vor, daß bei dem jeweiligen Unfallopfer nicht nur die Gehfunktion einer Körperseite, sondern auch gleichzeitig die Greiffunktion der Hand an dieser Körperseite mehr oder weniger stark behindert ist. Für solche Fälle sind die bekannten Gehhilfen nicht geeignet.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Gehhilfe der eingangs genannten Art zu schaffen, die auch dann
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benutzt werden kann, wenn an der betreffenden Seite des menschlichen Körpers sowohl die Gehfunktion des Beines als auch zugleich die Greiffunktion der Hand beeinträchtigt ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Gehhilfe der gattungsbildenden Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß im oberen Bereich der Stütze eine daran in der Gebrauchslage nach außen vorstehende Manschette angeordnet und darunter an der Stütze ein durchgreifbarer Freiraum vorhanden ist, der in der Gebrauchslage an der Vorderseite offen ist.
Für die erfindungsgemäße Gehhilfe ist wesentlich, daß die verletzte Hand in die Manschette der Stütze eingebunden und in den Freiraum der Stütze eingeschwenkt werden kann. Die Manschette und der Freiraum sind etwa im oberen Drittel der Stütze angeordnet, und die Dimension des Freiraums ist so bemessen, daß das Einschwenken von eingegipsten Arm- und Handteilen nicht beeinträchtigt wird. Unter anderem sind Gipsverbände bei Verletzungen der Beugesehnen an Hand und Arm erforderlich, gerade hierbei bietet die neue Gehhilfe erhebliche Vorteile, weil zwecks Heilung das Handgelenk abgewinkelt eingegipst werden muß. Der Freiraum der Stütze ist nach vorn hin offen, damit ein Anlegen der Gehhilfe im Sitzen möglich ist und dann beim Aufstehen die Hand gegebenenfalls in abgewinkelter Lage in den Freiraum eingeschwenkt werden kann. Die Manschette wird als Armmanschette unmittelbar über dem Freiraum der Stütze angebracht, so daß in der Gebrauchslage darin der Unterarm in zur Hand hin abwärts geneigter Lage gehalten und die Hand in den direkt darunter liegenden Freiraum eingeschwenkt werden kann.
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Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in Seitansicht links und in Vorderansicht rechts eine Gehhilfe der erfindungsgemäßen Art,
Fig. 2 eine Teilansicht der Gehhilfe im Befestigungsbereich der Manschette an der Stütze in einer ersten Ausführungsform der Manschettenbefestigung und
Fig. 3 eine der Figur 2 entsprechende Darstellung mit
einer zweiten Ausführung zur Befestigung der
Manschette.
Im einzelnen erkennt man in Figur 1 eine Stütze 1, die im wesentlichen aus einem Rohr 2 besteht. Dieses Rohr 2 bildet einen oberen geraden Abschnitt 3, in den vom Oberende her ein Rohrteil 5 eingesteckt ist, das an seinem freien Oberende ein Auflager 4 zum üntergreifen der menschlichen Achsel trägt. Dieses Auflager 4 ist vorzugsweise gepolstert. Das Rohrteil 5 ist in dem oberen Rohrabschnitt 3 der Stütze 1 teleskopisch verschiebbar, um bzgl. des Auflagers 4 die Stütze 1 an die individuellen Körperbedürfnisse anpassen zu können. Die Sicherung des Rohrteils 5 im oberen Rohrabschnitt 3 kann mittels einer Quetschmutter &bgr; erfolgen, die auf das Oberende des oberen Rohrabschnittes 3 aufgeschraubt
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wird. Zugleich oder statt dessen kann auch eine Formschlußsicherung vorgesehen werden, in diesem Fall finden sich im oberen Rohrabschnitt 3 übereinanderliegende Querbohrungen 7 und eine damit fluchtende Querbohrung im Rohrteil 5 des Auflagers 4, wobei durch diese Querbohrungen ein Sicherungsbolzen hindurchgesteckt werden kann.
Fluchtend mit dem geraden oberen Rohrabschnitt 3 hat das Rohr 2 der Stütze 1 einen unteren geraden Rohrabschnitt 8, aus dem ein rohrförmiges Fußteil 9 teleskopisch herausziehbar ist, welches an seinem freien Unterende mit einem aufgesetzten Gummipuffer 11 als Rutschsicherung versehen ist. Auch hier kann in gleicher Weise wie beim Rohrteil 5 des oberen Auflagers 4 das Fußteil 9 in axialer Richtung gegenüber dem unteren Rohrteil 8 des Stützenrohres 2 mittels einer Quetschmutter 10 gesichert werden. Ergänzend oder in anderer Ausführung kann hier ebenfalls eine Formschlußsicherung vorhanden sein. Durch die Teleskopierbarkeit des Fußteils 9 ist eine Anpassung der Stütze 1 an die individuelle Körpergröße leicht möglich.
Etwa auf zwei Drittel Höhe hat die Stütze 1 einen nach vorn hin offenen Freiraum 12, der durch eine Ausbuchtung 13 des Stützenrohres 2 gebildet ist. Der Freiraum 12 hat einen etwa rechteckförmigen Umriß, entsprechend finden sich am Oberende des unteren Rohrabschnittes 8 und am Unterende des oberen Rohrabschnittes 3 rechtwinklige Abwinklungen 14 und 16, die durch einen mit den Rohrabschnitten 3 und 8 parallelen Abschnitt 15 miteinander verbunden sind, all diese Teile werden einstückig durch das Rohr 2 gebildet.
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Unmittelbar oberhalb des Freiraums 12 ist an der Stütze 1 bzw. an dessen Rohr 2 eine Manschette 17 befestigt, die seitlich an der Stütze 1 vorsteht und an derjenigen Stützenseite angeordnet werden kann, die im jeweiligen Bedarfsfall nach außen hin, also vom menschlichen Körper weg liegt. Wesentliches Teil der Manschette 17 ist ein Band 18 aus einem verformbaren Material, wie Leder, das zu einem den Unterarm umschließenden Ring geschlossen werden kann, wozu eine Schließe 19 vorgesehen ist. Das Band 18 ist mit einem Befestigungsansatz 20 verbunden, der ein Blechteil 21 aufweist, welches sich über einen Teil des Umfanges des zu einem Ring geformten Bandes 18 erstreckt, wobei das Band 18 auf dieses Blechteil 21 aufgenietet ist, wie insbesondere die Figuren 2 und 3 erkennen lassen. Der Befestigungsansatz 20 isngesamt besteht aus einem steifen Werkstoff, um die erheblichen Kräfte, die auf die Manschette 17 übertragen werden, auf das Stützenrohr 2 ableiten zu können.
Figur 2 zeigt eine einfachere Art der Befestigung der Manschette 17 am Stützenrohr 2. Hier umfaßt der Befestigungsansatz 20 ein Kupplungsteil 22, in das eine Gewindehülse 23 eingelassen ist, die zu der vom Band 18 abliegenden Seite hin öffnet. In die Gewindehülse 23 kann eine Flügelschraube 25 eingeschraubt werden, die durch eine Querbohrung im Stützenrohr 2 hindurchtritt. Mittels einer Mutter 26 wird die Flügelschraube 25 gegenüber dem Befestigungsansatz 22 gekontert, wobei ein solch ausreichendes Spiel gegenüber dem Stützenrohr 2 besteht, daß sich die Flügelschraube 25 samt der Manschette 17 um die Diametralachse, in deren Richtung die Flügelschraube 25 angeordnet ist, drehen kann.
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Figur 3 zeigt eine aufwendigere Ausführung der Befestigung der Manschette 17 am Stützenrohr 2, die eine einfachere Bedienung ermöglicht. Es handelt sich um eine sogenannte Schnellkupplung 27, die eine auf das Stützenrohr 2 aufsetzbare Hülse 28 umfaßt. Zweckmäßig handelt es sich bei der Hülse 28 um eine Klemmhülse, die mit einem an ihrer Innenseite vorstehenden Dorn 29 in eine Querbohrung des Stützenrohres 2 eingreift. An der Außenseite der Hülse 28 steht radial zum Stützenrohr 2 ein Lagerzapfen 30 vor, der mit einer Umfangsnut 31 versehen ist. Am Befestigungsansatz 20 der Manschette 17 ist als Kupplungsteil eine Lagerhülse 33 angeordnet, die auf den Lagerzapfen 30 aufgesteckt werden kann. An der Innenseite hat die Lagerhülse 33 eine nach innen vorspringende Sicke 32, die in die Umfangsnut 31 des Lagerzapfens 30 einrasten kann. Auch hierdurch besteht lediglich eine axiale Sicherung der Lagerhülse 33 auf dem Lagerzapfen 30, wodurch die Drehbeweglichkeit der Manschette 17 samt der daran festen Lagerhülse 33 gegenüber dem Lagerzapfen 30 nicht behindert ist. Als zusätzliche Sicherung kann auf der Lagerhülse 33 noch eine Schiebehülse 34 vorgesehen werden, die zur Entsicherung der Lagerhülse 33 beim Aufschieben oder Abziehen gegenüber dem Lagerzapfen 30 in axialer Richtung verschoben werden kann.

Claims (10)

1. Gehhilfe in Gestalt einer Stütze mit einem Auflager am Oberende zum üntergreifen der menschlichen Achsel und mit einem Fußteil zum Aufsetzen auf dem zu begehenden Untergrund,
dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Bereich der Stütze (1) eine daran in der Gebrauchslage nach außen vorstehende Manschette (17) angeordnet und darunter an der Stütze (1) ein durchgreifbarer Freiraum (12) vorhanden ist, der in der Gebrauchslage an der Vorderseite der Stütze (1) offen ist.
2. Gehhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stütze (1) aus einem Rohr (2) besteht, welches mit einer Ausbuchtung (13) zur Rückseite der Stütze (1) hin den Freiraum (12) umgibt.
3. Gehhilfe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (2) nach oben sowie nach unten an die Ausbuchtung (13) anschließende gerade, miteinander fluchtende Abschnitte (3, 8) hat.
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4. Gehhilfe nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausbuchtung (13) des Rohres (2) im wesentlichen eine U-Form hat.
5. Gehhilfe nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das obige Auflager (4) an einem teleskopisch im oberen Rohrabschnitt (3) verstellbaren Rohrteil (5) angeordnet ist.
6. Gehhilfe nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fußteil (9) aus einem teleskopisch im unteren Rohrabschnitt (8) verstellbaren Rohrelement besteht.
7. Gehhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Manschette (17) aus einem zu einem schließbaren Ring verformbaren Bandmaterial (18), wie Leder, besteht und einen steifen Befestigungsansatz (20) aufweist.
8. Gehhilfe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsansatz (20) eine eingelassene Gewindehülse (23) aufweist, mit der die Manschette (17) auf eine quer durch das Rohr (2) der Stütze (1) hindurchgeführte sowie daran drehbar gelagerte Schraube (25) aufschraubbar ist.
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9. Gehhilfe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsansatz (20) der Manschette (17) und das Stützenrohr (2) mit korrespondierenden Teilen einer Schnellkupplung (27) versehen sind.
10. Gehhilfe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnellkupplung (27) eine auf das Stützenrohr (2) aufsetzbare Hülse (28) mit einem vorstehenden Lagerzapfen (30) und der Befestigungsansatz (20) der Manschette (17) eine auf diesen Lagerzapfen (30) aufsteckbare sowie darauf axial sicherbare Lagerhülse (33) aufweist .
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19853544B4 (de) * 1998-11-20 2007-09-06 Siegenia-Aubi Kg Beschlagteil für Fenster oder Türen mit Andruckverstellvorrichtung
EP4444240A4 (de) * 2021-12-08 2025-12-03 Medical Depot Inc Axillarische krücke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19853544B4 (de) * 1998-11-20 2007-09-06 Siegenia-Aubi Kg Beschlagteil für Fenster oder Türen mit Andruckverstellvorrichtung
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