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DE29718191U1 - Einbauleuchte - Google Patents

Einbauleuchte

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DE29718191U1
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DE
Germany
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installation housing
heat
recessed luminaire
protection tube
distance
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DE29718191U
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V29/00Protecting lighting devices from thermal damage; Cooling or heating arrangements specially adapted for lighting devices or systems
    • F21V29/15Thermal insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electroluminescent Light Sources (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

TER MEER STEINMEISTER & PARTNER GBR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus tar Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
HLMP03/97 9.10.1997
Eckhard Haiemeier
Bakusbrink 35 32120 Hiddenhausen
EINBAULEUCHTE
TERMEER STEINMEIST^R ·|· PARfNtR j GÖÄ. j .* HLMP03/97
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Einbauleuchte mit einem topfförmigen Einbaugehäuse, das eine Fassung für eine Halogenlampe aufnimmt.
Solche Einbauleuchten werden beispielsweise als Deckenstrahler eingesetzt und werden zu diesem Zweck mit ihrem Einbaugehäuse in eine entsprechende Topfbohrung in einer Holzdecke, einer Kranzleiste eines Möbelteils oder dergleichen eingesetzt. Herkömmliche Halogenlampen, die in solchen Leuchten verwendet werden, haben eine relativ niedrige Betriebsspannung von beispielsweise 12 Volt, so daj3 zur Stromversorgung ein Transformator erforderlich ist. In letzter Zeit sind jedoch Hochvolt-Halogenlampen entwickelt worden, die unmittelbar mit Netzspannung betrieben werden können, so daß sich die Zwischenschaltung eines Transformators erübrigt. Ein Nachteil der bisher verfügbaren Hochvolt-Halogenlampen besteht jedoch darin, daß sie eine vergleichsweise hohe Wärmeentwicklung aufweisen, so daß bei Verwendung in einer Einbauleuchte die Gefahr eines Hitzestaus und einer Entzündung der umgebenden Holzteile besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Einbauleuchte der oben genannten Art zu schaffen, bei der auch bei Verwendung von Halogenlampen mit höherer Wärmeentwicklung eine Überhitzung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den in den unabhängigen Schutzan-Sprüchen angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei der Lösung nach Anspruch 1 ist im Einbaugehäuse ein Wärmeschutzrohr angeordnet, das den Lampensockel umgibt. Dieses Wärmeschutzrohr ist somit koaxial zur Hauptachse der Leuchte angeordnet und hat die Funktion, die von der sehr heißen Lampe und dem Lampensockel in Radialrichtung emittierte Wärmestrahlung zu reflektieren. Wenn die Einbauleuchte beispielsweise in eine Holzdecke eingelassen ist, befindet sich das Wärmeschutzrohr etwa in Höhe der Holzdecke, so daß das Holz wirksam gegen die Wärmestrahlung geschützt wird. Dabei wird bewußt in Kauf genommen, daß sich die Temperatur innerhalb des Wärmeschutzrohres erhöht. Aufgrund der erhöhten Temperatur der innerhalb des Wärmeschutzrohres befindlichen Teile kommt es zu einer verstärkten Wärmeabstrahlung in Axialrichtung der
TERMEER STEINMEIST^R &psgr; PARf NfR |eB*R·; ;' HLMP03/97
Leuchte, mit dem Ergebnis, dajS ein größerer Teil der Strahlungswärme durch die Lichtaustrittsöffnung des Einbaugehäuses abgestrahlt wird. Besonders effektiv ist diese Maßnahme, wenn, wie es üblicherweise der Fall ist, die Halogenlampe einen integrierten Reflektor aufweist. Der Reflektor, der sich unmittelbar an den Lampensockel anschließt, ist in diesem Fall ebenfalls von dem Wärmeschutzrohr umgeben und heizt sich damit stärker auf, so daß ein großer Teil der Wärmestrahlung gezielt in der Abstrahlrichtung des Reflektors abgegeben wird. Durch die erfindungsgemäjSe Maßnahme wird somit die Funktion des Reflektors als Wärmesenke verstärkt. Da die in dem Einbaugehäuse angeordnete Fassung, die sich ebenfalls innerhalb des Wärmeschutzrohres befindet, üblicherweise aus hitzebeständiger Keramik besteht, kann die Einbauleuchte der erhöhten Innentemperatur standhalten.
Bei der Lösung nach Anspruch 5 ist außerhalb des Einbaugehäuses parallel und in Abstand zu dessen Boden ein Hitzeschild angeordnet. Dieser Hitzeschild hat vor allem die Funktion, die entgegengesetzt zur Lichtaustrittsöffnung emittierte Wärmestrahlung zu reflektieren, so daß eine Überhitzung im Deckenhohlraum vermieden wird. Da das axial gerichtete Wärmeschutzrohr die von dem Hitzeschild reflektierte Strahlung nicht behindert, lassen sich die beiden Lösungen vorteilhaft miteinander kombinieren.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn zusätzlich zu dem beispielsweise durch eine Metallplatte gebildeten Hitzeschild noch eine Kunststoffplatte vorhanden ist, die vorzugsweise in Abstand zwischen dem Hitzeschild und dem Boden des Einbaugehäuses angeordnet ist. Diese Kunststoffplatte vermindert die konvektive Aufheizung der Metallplatte, so daß diese Metallplatte aufgrund der niedrigeren Eigentemperatur weniger Wärme nach hinten abstrahlt.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
35
Die einzige Zeichnungsfigur zeigt einen vereinfachten Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Einbauleuchte.
TERMEER STEINMEIS"fef?»&» PARtNtR! GOB.! .* HLM P03/97
Die in der Zeichnung dargestellte Einbauleuchte 10 ist in eine Bohrung 12 einer Holzdecke 14 eingelassen und weist ein topfförmiges Einbaugehäuse 16 aus Kunststoff auf, das am offenen unteren Ende eine stufenförmige Erweiterung 18 besitzt und sich mit einem Randflansch 20 am Rand der Bohrung 12 abstützt. Am oberen Ende ist das Einbaugehäuse 16 durch einen lösbaren Boden 22 abgeschlossen, der in nicht gezeigter Weise, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben oder Rastklauen, mit dem Hauptteil des Einbaugehäuses verbunden ist. In der Außenwand des Einbaugehäuses sind Ausnehmungen vorgesehen, die nicht gezeigte Halteklauen und Spannmechanismen zur Befestigung des Einbaugehäuses an der Holzdecke 14 aufnehmen.
Im Inneren des Einbaugehäuses ist ein stufenförmig abgesetztes, gleichfalls nach unten offenes Innenteil 24 ausgebildet, das über radiale Stege 26 einstückig mit der Außenwand des Einbaugehäuses verbunden ist. Dieses Innenteil unterteilt den Innenraum des Einbaugehäuses in eine äußere Kammer 28 und eine innere Kammer 30 und trägt damit zur Wärmeisolierung bei. Am geschlossenen oberen Ende bildet das Innenteil 24 einen Fassungsträger 32, der eine Fassung 34 aus hitzebeständiger Keramik aufnimmt. Eine 230 V-Halogenlampe 36 mit integriertem Reflektor 38 ist von unten in die Öffnung des Einbaugehäuses 16 eingesetzt. Die Halogenlampe weist einen Sockel 40 auf, der in bekannter Weise in die Fassung 34 eingesteckt ist.
Der Sockel 40 der Halogenlampe ist von einem Wärmeschutzrohr 42 aus Metall umgeben, das mit seinem konisch verjüngten oberen Ende an dem Fassungsträger 32 verrastet ist. Das untere Ende des Wärmeschutzrohres 42 ist konisch erweitert, so daß überall ein gewisser Abstand zu dem Reflektor 38 eingehalten wird. Durch den Reflektor 42 wird die in Radialrichtung von der Halogenlampe 36 abgestrahlte Wärmestrahlung reflektiert, so daß die Holzdecke 14 wirksam gegen diese Wärmestrahlung geschützt wird. Außerdem wird durch das Wärmeschutzrohr 42 die innere Kammer 30 des Einbaugehäuses noch einmal in zwei Kammern unterteilt, so daß eine sehr gute Wärmeisolierung zwischen der Halogenlampe und der Außenwand des Einbaugehäuses erreicht wird.
Auf den unteren Rand des Innenteils 24 ist ein zylindrisches Element 44 aufgerastet, das wiederum mit einem Blendring 46 verrastet ist, der den Rand des Einbaugehäuses 16 und der Bohrung 12 verblendet.
TERMEER STEINMEISipVf«PARtNfeR;GÖk.· ·* HLMP03/97
Ein Hitzeschild 48 in der Form einer flachen Blechplatte ist in Abstand oberhalb des Bodens 22 des Einbaugehäuses angeordnet. Eine parallel zu dem Hitzeschild 48 orientierte Kunststoffplatte 50 ist mit Abstand zwischen dem Hitzeschild und dem Boden 22 angeordnet. Der Hitzeschild 48, die Kunststoffplatte 50 und der Boden 22 des Einbaugehäuses werden durch Abstandshalter 52 zusammengehalten. Von der Oberseite des Hitzeschildes 54 aufragende Stifte oder Rippen 54 können als zusätzliche Wärmesenke dienen.

Claims (8)

TERMEER STEINMEIST^R ·|&iacgr;· PARyNpR; &bgr;&Bgr;&idiagr;&idigr;.&iacgr; ·* HLMP03/97 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Einbauleuchte mit einem topfförmigen Einbaugehäuse (16), das eine Fassung (34) für eine Halogenlampe (36) aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daJ3 in dem Einbaugehäuse (16) ein den Lampensockel (40) umgebendes Wärmeschutzrohr (42) angeordnet ist.
2. Einbauleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeschutzrohr (42) an einem in dem Einbaugehäuse (16) ausgebildeten Fassungsträger (32) gehalten und vorzugsweise mit dem Fassungsträger verrastet ist und daj3 das Wärmeschutzrohr sowohl zu dem Lampensockel (40) als auch zur Umfangswand des Einbaugehäuses (16) in Abstand angeordnet ist.
3. Einbauleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsträger (32) in einem Stück mit einem Innenteil (24) des Einbaugehäuses (16) ausgebildet ist und dieses Innenteil (24) das Wärmeschutzrohr (42) mit Abstand umgibt und seinerseits einen Abstand zur Umfangswand des Einbaugehäuses (16) aufweist.
4. Einbauleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeschutzrohr (42) an seinem der offenen Seite des Einbaugehäuses (16) zugewandten Ende derart erweitert ist, daß es einen Reflektor (38) mit Abstand umgibt.
5. Einbauleuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Einbaugehäuse (16) außen ein parallel in Abstand zum Boden (22) des Einbaugehäuses liegender Hitzeschild (48) angeordnet ist.
6. Einbauleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hitzeschild (48) durch eine Blechplatte gebildet wird.
7. Einbauleuchte nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine außerhalb des Einbaugehäuses (16) angeordnete Kunststoffplatte (50), die 5 sich parallel in Abstand zu dem Hitzeschild (48) erstreckt.
8. Einbauleuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunst-
TERMEER STEINMEISTfF?^PARTJnSR jGBfi.j .* HLMP03/97
-»-·-·— &pgr; r
stoffplatte (50) zwischen dem Hitzeschild (48) und dem Boden (22) des Einbaugehäuses angeordnet ist.
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