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DE29718935U1 - Griffanordnung - Google Patents

Griffanordnung

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Publication number
DE29718935U1
DE29718935U1 DE29718935U DE29718935U DE29718935U1 DE 29718935 U1 DE29718935 U1 DE 29718935U1 DE 29718935 U DE29718935 U DE 29718935U DE 29718935 U DE29718935 U DE 29718935U DE 29718935 U1 DE29718935 U1 DE 29718935U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
rosette
handle arrangement
arrangement according
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29718935U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mayer and Co
Original Assignee
Mayer and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mayer and Co filed Critical Mayer and Co
Priority to DE29718935U priority Critical patent/DE29718935U1/de
Publication of DE29718935U1 publication Critical patent/DE29718935U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/06Fastening knobs or handles to lock or latch parts by means arranged in or on the rose or escutcheon
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0012Accessories in connection with locks for lock parts held in place before or during mounting on the wing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B41/00Measures against loss of bolts, nuts, or pins; Measures against unauthorised operation of bolts, nuts or pins
    • F16B41/002Measures against loss of bolts, nuts or pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

Mayer 8s Co. M 4626
Griffanordnung
Die Erfindung betrifft eine Griffanordnung für Fenster oder Türen mit einer von einem Mehrkantstift durchsetzten Griffrosette, an der mindestens eine Durchbrechung für ein Befestigungselement eingebracht ist.
Derartige Griffanordnungen sind bekannt und werden auf Flügelrahmen von Fenstern oder auf Türen mittels Befestigungselementen angebracht. Dabei müssen die beispielsweise als Schrauben ausgebildeten Befestigungselemente vor oder während der Montage der Griffanordnung in die Griffrosette eingesteckt werden, woraufhin die gesamte Griffanordnung fest durch Verschraubung mittels eines Schraubwerkzeuges mit dem jeweiligen Rahmen verbunden wird.
In der Praxis kommt es bei der Montage derartiger Griffanordnungen mittels Schraubgeräten oftmals vor, daß die in die Griffrosette eingesetzten Befestigungselemente vor deren Befestigung aus der Griffrosette herausfallen, da die eine Hand zum Halten der Griffrosette und die andere Hand für das Schraubgerät benötigt wird, und eine "dritte Hand" zur Halterung der Befestigungselemente fehlt.
Weiterhin müssen die Griffanordnungen zusammen mit den jeweils erforderlichen Befestigungselementen ausgeliefert werden, was üblicherweise in einer separaten Verpackung oder in einer Beipackung erfolgt. Abgesehen von dem durch eine separate Verpackung oder Beipackung verur-
sachten Aufwand, kommt es in der Praxis immer wieder vor, daß solche Verpackungen verlorengehen und bei der Montage nicht korrekt passende Schrauben verwendet werden, was dann im Laufe der Zeit zu Lockerungen und Funktionsstörungen führen kann.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine zur Montage auf Holz-, Kunststoff- und Metallrahmen geeignete Griffanordnung zu schaffen, die eine verbesserte und einfache Montage gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die in der Griffrosette ausgebildete Durchbrechung zumindest ein zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausfallen des Befestigungselementes geeignetes Halteelement aufweist.
Bei einer erfindungsgemäßen Griffanordnung wird somit das Befestigungselement vor und während der Montage durch ein Halteelement in der Griffrosette gehalten, um auf diese Weise ein Herausfallen zu verhindern. Durch eine derart ausgebildete Montagehilfe kann die Griffanordnung einfach, schnell und ohne jegliche Zeitverzögerung montiert werden. Die Befestigungselemente sind unverlierbar vormontiert und jederzeit am jeweiligen Einsatzort vorhanden. Dem Monteur bleibt somit das Suchen von heruntergefallenen Befestigungselementen bzw. Befestigungsschrauben erspart.
Es entsteht somit auch kein wirtschaftlicher Aufwand für separate Verpackungen oder Beipackungen, da die Befestigungselemente vormontiert und somit fest mit der Griffanordnung gekoppelt ausgeliefert werden können.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Halteelement federnd bzw. flexibel ausgebildet. Dadurch lassen sich die Befestigungselemente bzw. Befestigungsschrauben einfach in die Griffrosette einstecken und können entgegen einer vom Halteelement ausgeübten Federkraft beliebig in axialer Richtung verschoben werden, wobei gleichzeitig jedoch ein ausreichender Halt der Befestigungselemente gewährleistet ist. Das in die Durchbrechung ragende Halteelement kann als Ansatz oder als Haltenase ausgebildet werden und insbesondere eine bauchige Form aufweisen, um dem eingebrachten Befestigungselement einen sicheren Halt zu gewähren.
Weiterhin kann das Halteelement aus zwei einander diametral gegenüberliegende Haltenasen bestehen, wodurch ein besonders wirksamer Halt der Befestigungselemente sichergestellt wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform kann das Halteelement alternativ auch als Verengung der Durchbrechung ausgeführt sein.
Die Befestigungselemente sind vorzugsweise herstellerseitig vormontiert. Der Griffhersteller kann sich somit eine separate Verpackung bzw. Beipackung für die Befestigungselemente ersparen. Der wirtschaftliche Aufwand für Verpackung, Lagerung und Transport verringert sich dadurch erheblich.
Eine vorteilhafterweise vorgesehene, beispielsweise um den Mehrkantstift schwenkbare Rosettenabdeckkappe kann zusätzlich die im Rosettenkörper gehaltenen Befestigungselemente vor Durchführung der Montage gegen unbeabsichtigtes Herausfallen sichern. Dabei kann die Rosettenabdeck-
kappe in einer den Rosettenkörper abdeckenden sichernden Position verrastet werden. Unter dieser Kappe sind die Befestigungselemente somit für die Lagerung und den Transport unverlierbar. Erst durch ein Verdrehen der Rosettenabdeckkappe um die Achse des Mehrkantstiftes werden die Befestigungselemente zur Montage freigegeben.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung rein beispielhaft anhand einer vorteilhaften Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Griffanordnung mit einer eingebrachten Befestigungsschraube;
und
Fig. 2 eine teilweise Darstellung des Rosettenkörpers gemäß Fig. 1
in Draufsicht.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Griffanordnung 1 weist eine Griffrosette 2 mit im wesentlichen rechteckiger Grundfläche auf, in die vorzugsweise mittig ein Mehrkantstift 3 eingebracht ist, der aus dem unteren Teil der Griffrosette 2 herausragt und an der gegenüberliegenden Seite in einem Handgriff 4 befestigt ist. Das der Griffrosette 2 zugewandte Ende des Handgriffes 4 grenzt an einen Federring 5 an, welcher wiederum auf einer Rosettenabdeckkappe 6 aufliegt. Die Rosettenabdeckkappe 6 liegt entlang ihres umgebogenen Randberei-
ches umlaufend auf dem oberen Teil der Griffrosette 2 auf und ist in einem schmalen Absatz am Rand der Griffrosette 2 eingerastet. Die Federwirkung des Federringes 5 drückt die Rosettenabdeckkappe 6 zusätzlich von oben auf die Griffrosette 2.
Die Griffrosette 2 weist beidseitig in gleichen Abständen zur Achse des Mehrkantstiftes 3 zwei vertikale Durchbrechungen 7 auf, in die je eine Befestigungsschraube 8 eingebracht ist. Dabei können an die Durchbrechungen 7 sich nach unten erstreckende, die Durchbrechungen verlängernde Zapfen oder Ansätze angeformt sein.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in Fig. 1 lediglich eine Befestigungsschraube 8 dargestellt. Die Befestigungsschraube 8 ist dabei in ihrer endgültigen Lage gezeichnet, wobei zwei im unteren Teil der Durchbrechung der Griffrosette 2 eingebrachte. Haltenasen 9 am gewindelosen Schaft der Befestigungsschraube 8 angreifen.
Beim Einstecken bzw. Herausdrücken der Befestigungsschraube 8 in die bzw. aus der Griffrosette 2 greifen die eingebrachten Haltenasen 9 in Gewindegänge der Befestigungsschraube 8 ein und geben dieser somit in Axialrichtung einen sichernden Halt. Da die Haltenasen 9 federnd bzw. flexibel ausgebildet sind, schnappt bei axialer Bewegung der Befestigungsschraube 8 die jeweilige Haltenase 9 immer in den nächstmöglichen Gewindegang.
Über der Befestigungsschraube 8 ist die Rosettenabdeckkappe 6 verrastet, die die Befestigungsschraube 8 bei Lagerung und Transport zusätzlich gegen unbeabsichtigtes Herausfallen sichert. Entgegen der Federwirkung des Federringes 5 kann die Rosettenabdeckkappe 6 aus ihrer Verrasterung in Richtung des Handgriffes 4 nach oben gedrückt und beispielsweise um 90° um die Achse des Mehrkantstiftes 3 geschwenkt werden. Der
Schraubenkopf wird dadurch freigelegt und eine Montage der Griffanordnung kann erfolgen.
Die Fig. 2 zeigt in der Draufsicht die zwei einander diametral gegenüberliegende Haltenasen 9 gemäß Fig. 1 in der teilweise dargestellten Griffrosette 2. Besonders gut zu erkennen ist, wie die beiden Haltenasen 9 in die Durchbrechung hineinragen, um auf diese Weise ein Befestigungselement sichern zu können.
Eine kreisförmige Aussparung 10 dient dem Einbringen und der Montage des Mehrkantstiftes 3. Da die Herstellung der Griffrosette 2 durch ein Spritzverfahren erfolgt, sind noch weitere, nicht näher bezeichnete Durchbrechungen und Aussparungen zu erkennen. Diese dienen im wesentlichen der Materialersparnis.
Im folgenden wird kurz die Montage der Griffanordnung 1 beschrieben. Die Rosettenabdeckkappe 6 wird um 90° zu ihrem Rosettenkörper 2 verdreht, so daß die vormontierte Befestigungsschraube 8 zur Montage freigegeben wird. Die Griffanordnung 1 wird deckungsgleich über vorgebohrte Löcher eines Fenster- oder Türrahmens gehalten und anschließend gegen den Rahmen gedrückt. Dabei wird die Befestigungsschraube 8 gegen die Haltekraft der Haltenasen 9 so weit durch den Körper der Griffrosette 2 zurückgedrückt, bis die Griffrosette 2 plan auf dem Rahmen aufliegt. In dieser Position sind die Befestigungsschrauben 8 durch die in ihre Gewindegänge eingreifenden Haltenasen 9 gegen ein Herausfallen gesichert. Nun kann die Einschraubung und endgültige Befestigung der Griffanordnung am Rahmen mittels geeigneter Schraubwerkzeuge erfolgen.
Bezugszeichenliste
1 Griffanordnung
2 Griffrosette
3 Mehrkantstift
4 Handgriff
5 Federring
6 .. Rosettenabdeckkappe
7 Durchbrechung
8 Befestigungsschraube
9 Haltenase
10 Aussparung

Claims (9)

Mayer & Co. M 4626 Ansprüche
1. Griffanordnung (1) für Fenster oder Türen mit einer von einem Mehrkantstift (3) durchsetzten Griffrosette (2), an der mindestens eine Durchbrechung (7) für ein Befestigungselement (8) eingebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung (7) zumindest ein zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausfallen des Befestigungselementes (8) geeignetes Halteelement (9) aufweist.
2. Griffanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (9) flexibel ausgebildet ist.
3. Griffanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement als in die Durchbrechung (7) ragender Ansatz, insbesondere als Haltenase (9) ausgebildet ist.
4. Griffanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltenase (9) eine bauchige Form aufweist.
• »·
• ·
5. Griffanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement zwei einander diametral gegenüberliegende Haltenasen (9) aufweist.
6. Griffanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (8) bzw: die Befestigungselemente vormontiert sind.
7. Griffanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rosettenabdeckkappe (6) zur zusätzlichen Sicherung der vormontierten Befestigungselemente gegen unbeabsichtigtes Herausfallen vorgesehen ist.
8. Griffanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosettenabdeckkappe (6) um die Achse des Mehrkantstiftes (3) verschwenkbar ist.
9. Griffanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosettenabdeckkappe (6) in einer sichernden Position verrastbar ist.
DE29718935U 1997-10-23 1997-10-23 Griffanordnung Expired - Lifetime DE29718935U1 (de)

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