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DE29718887U1 - Folienverpackung mit mindestens zwei Klammern bildenden Taschen - Google Patents

Folienverpackung mit mindestens zwei Klammern bildenden Taschen

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Publication number
DE29718887U1
DE29718887U1 DE29718887U DE29718887U DE29718887U1 DE 29718887 U1 DE29718887 U1 DE 29718887U1 DE 29718887 U DE29718887 U DE 29718887U DE 29718887 U DE29718887 U DE 29718887U DE 29718887 U1 DE29718887 U1 DE 29718887U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film packaging
pockets
pocket
particular according
film
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29718887U
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English (en)
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HERWARTH JACKSTAEDT GmbH
Original Assignee
HERWARTH JACKSTAEDT GmbH
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Publication date
Application filed by HERWARTH JACKSTAEDT GmbH filed Critical HERWARTH JACKSTAEDT GmbH
Priority to DE29718887U priority Critical patent/DE29718887U1/de
Publication of DE29718887U1 publication Critical patent/DE29718887U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0444Multiple disc containers for discs without cartridge

Landscapes

  • Wrappers (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung
Folienverpackung mit mindestens zwei Kammern bildenden Taschen
Herwarth Jackstädt GmhH
Folienverpackung Homannstr. 33, 42327 Wuppertal
VGN: 258 024 22 667 MÜ./P./Sc. 30.09.1997
Folienverpackuner mit mindestens zwei Kammern bildenden Taschen
Solche zwei Kammern aufweisenden Taschen mit offenbarem Klemmleisten-Verschluß sind markterhältlich. Die erwähnte Verschlußart erlaubt eine im wesentlichen staubgeschützte Unterbringung in der Regel flacher Objekte, beispielsweise Disketten oder CDs. Die Klemmleisten-Verschlüsse liegen an voneinander abgewandten Seiten der Folienverpackung.
Darüber hinaus ist es bekannt, Kammern einer aus einem Folien-Schlauchkörper gebildeten, aufrollbaren Taschenkette über eine Querperforation zu öffnen. Die entsprechende Perforation liegt jeweils benachbart einer den Boden der Kammern schließenden Schweißnaht. Die Kammeröffnungen liegen hier in Hintereinanderanordnung und werden erst im Zuge der Vereinzelung der Beutel gebildet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Folienverpackung gebrauchsvorteilhaft auszubilden.
Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei einer Folienverpackung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß die Folienverpackung zwei oder mehr Taschen in Nebeneinanderanordnung, unter im wesentlichen geradliniger Fortsetzung der Klemmleisten-Verschlüsse, aufweist, wobei die Kammern durch im wesentlichen senkrecht zu den Klemmleisten-Verschlüssen verlaufende Schweißnähte gesondert sind. Die die Kammerung schaffenden Elemente liegen so ortsverschieden und auch weit beabstandbar von den nun seitlich liegenden Zugängen der einzelnen Kammern. Die Zugänge oder Öffnungen sind individuell zugänglich.
VGN: 258 024 22 667 MÜ./P./Sc. 30.09.1997
• · · I
Dabei steht die Taschenkette bei der Handhabung als relativ großflächiger Gegenhalt zur Verfügung. Die Klemmleisten-Verschlüsse in geradliniger Fortsetzung anzuordnen, begünstigt die Fertigung, beispielsweise unter Anwendung des Extrusionsverfahrens. Dabei lassen sich die die Kammerung schaffenden Schweißnähte unter Einsatz entsprechend thermisch ansprechenden Folienmateriales bestens erzeugen. Die Endschließung der Öffnungen wird mit einfachen Mitteln erreicht, indem die Schweißnähte den Klemmleisten-Verschluß durchsetzen. Patrizenteil und Matrizenteil des Klemmleisten-Verschlusses werden so verschmolzen. Eine vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich sodann dadurch, daß eine Folienwandung der Taschen sich öffnungsseitig über den Klemmleisten-Verschluß hinaus erstreckt, dies unter Bildung eines Taschenkragens. Vor der eigentlichen Öffnung erstrecken sich somit, im Querschnitt gesehen, nach auswärts V-spaltartig divergierende Lappen. Diese begünstigen das Einführen des Objektes, beispielsweise eine CD, in die Kammer der jeweiligen Tasche. Dabei läßt sich sogar eine schiffchenartige Vorkammer als Steckführung für das Objekt erreichen, wenn die Schweißnaht in einen öffnungsseitigen Rand der Folienverpakkung ausläuft. Es entsteht eine lippenartig öffnende Vorkammer. Eine solche Vorkammer kann sogar im Falle der Vereinzelung der einzelnen Taschen durch Druck über die Schmalseiten zum Aufklaffen gebracht werden, so daß dadurch der Betätigungszugang für das Öffnen des versteckt bzw. geschützt liegenden Klemmleisten-Verschlusses begünstigt ist. Die angesprochene, wahlweise Vereinzelung der Taschen läßt sich in vorteilhafter Weise einfach dadurch erreichen, daß die Schweißnaht eine solche Materialdicken-Reduzierung aufweist, daß ein Abtrennen der Taschen leicht ermöglicht ist. Das kann sogar so weit gehen, daß die Schweißnaht mit einer
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Perforation ausgebildet ist. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Folienverpackung ist dadurch gegeben, daß zwei oder mehr nebeneinander angeordnete Taschen zugleich mit zwei oder mehr gegenüberliegend angeordneten Taschen integral verbunden sind, wobei die Klemmleisten-Verschlüsse einander zugewandt sind. Das führt zu einer Art Doppelpackung mit praktisch spiegelsymmetrischer Reihung der Kammern. Weiter ist die Folienverpakkung gekennzeichnet durch eine leporelloartige Faltung, wobei die einzelnen Taschen stapeiförmig übereinander liegen. So ergibt sich ein mehrstöckiges Diskettenoder CD-Hüllenpaket. Zur Erzielung eines geordneten Zusammenhaltes der Leporellofaltung wird sodann vorgeschlagen, daß an je einer Taschenwandung von zwei Taschen der Folienverpackung außenseitig ein Teil eines Klemmverschlußsystems angebracht ist. Solche fleckartigen, kongruent liegenden Flächenverschlüsse tragen auf der einen Seite ein Meer von Haken und auf der anderen Seite ein Meer von Schlaufen. Die Haken sind willensbetont von den sie normalerweise fesselnden Schlaufen lösbar. Weiter wird vorgeschlagen, daß der Taschenkragen unter Bildung eines Überschlages mit der Taschenwandung verhaftet ist. Das führt zu willenkommenen Greifleisten, die das Öffnen der Taschen bequem machen. Andererseits ergibt sich hierüber aber auch ein günstiger Dickenausgleich; die Leporellofaltung fällt überraschen geordnet und etagenparallel aus. Weiter ist der Taschenkragen unter Bildung eines Überschlages mit der Taschenwandung verklebt. Andererseits kann auch so vorgegangen werden, daß der Taschenkragen unter Übergriff des Klemmleisten-Verschlusses mit der Taschenwandung verbunden ist'; Letzteres kann durch thermische Anbindung realsiert sein. Schließlich ist eine auch optisch-visuell vorteilhafte Lösung erreicht durch Ausbildung eines zumindest partiell transparenten Sicht-
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bereiches. Endlich besteht eine vorteilhafte Lösung noch dadurch, daß die ganze Folienverpackung aus durchsichtigem bzw. durchscheinendem Folienmaterial gebildet ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand zweier zeichnerisch veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße, mehrkammrige Folienverpackung in perspektivischer Darstellung, gemäß erstem Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 die Folienverpackung in eine leporelloartige Zusammenfaltform überfuhrt, im Schnitt, jedoch quer zum Zick-Zack-Verlauf geschnitten,
Fig. 3 die Draufsicht auf den linksseitigen Endabschnitt der Folienverpackung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 den Schnitt gemäß der Linie IV-IV,
Fig. 5 den Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4, wobei die beiden letzteren Figuren dickenmäßig übertrieben wiedergegeben sind,
Fig. 6 die Folienverpackung gemäß zweitem Ausführungsbeispiel, in Draufsicht,
Fig. 7 den Schnitt gemäß der Linie VII-VII in Fig. 6, und zwar weitestgehend schematisiert,
Fig. 8 eine von der Folienverpackung abgetrennte Tasche in perspektivischer Darstellung, eine
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Weiterbildung bezüglich des Taschenkragens zeigend (leistenbildend zurückgeschlagen), und
Fig. 9 den Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 8, vergrößert.
Die aus PE-LD-Folienmaterial bestehende Folienverpakkung V besteht aus mehreren in Reihe angeordneten, flachen Taschen 1. Letztere hängen trennbar aneinander und bilden je eine flache Kammer 2 aus.
Alle Kammern 2 sind über die gleiche Seite 3 der Taschenkette individuell zugänglich. Die zur besagten Seite 3 hin weisende Öffnung 4 ist verschließbar. Im Verschlußzustand liegt insgesamt eine im wesentlichen staubdichte Schutzhülle für ein flaches Objekt 5 vor. Es kann sich diesbezüglich um eine Diskette oder, wie dargestellt, eine CD handeln.
Als Verschlußmittel dient ein Klemmleisten-Verschluß Fügepartner des Klemmleisten-Verschlusses befinden sich innenseitig der flach doppellagig ausgeführten Taschenwandung W. Es handelt sich um eine kopfverdickte Leiste 7 und eine Hinterschneidungsflanken aufweisende Nut 8. Letztere wird durch parallel verlaufende Doppelleisten 9 gestellt. Der Klemmleisten-Verschluß 6 erstreckt sich randbeabstandet zur Seite 3 im wesentlichen in geradliniger Fortsetzung über die in Nebeneinanderanordnung realisierten Taschen 1.
Am Taschenübergang sind die Klemmleisten-Verschlüsse 6 neutralisiert. Das geschieht durch im wesentlichen senkrecht zu den Klemmleisten-Verschlüssen 6 verlaufende Schweißnähte 10. Die queren wie Leitersprossen die doppelwandige Verpackungsbahn, die auf der der Seite 3
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abgewandten Seite 11 unter Bildung eines Bodens 12 quer gefaltet ist. Dabei ist auf kongruente Faltlagen geachtet, beispielsweise bildend eine Vörderwand 13 und eine Rückwand 14 der Taschen 1.
Indem die Schweißnaht 10 benachbarter bzw. endseitiger Taschen 1 den Klemmleisten-Verschluß 6 durchsetzt, ist dieser nicht taschenfortsetzend offenbar, sondern Tasche für Tasche.
Die Folienwandung der Taschen 1 setzt sich über die durch den Klemmleisten-Verschluß 6 definierte Öffnung 4 hinausgehend fort, dies unter Schaffung eines Taschenkragens 15. Sie (10) ist bis zu einem Rand 16 der dortigen Seite 3 der Folienverpackung V vorgezogen. So entstehen aufklaffbare Eingänge vor der Öffnung 4 der Kammern 2.
Das entsprechende Aufklaffen läßt sich wie bei flachen Schlüsseletuis von den Schmalseiten her bewirken.
Die diesbezügliche Zugänglichkeit wird erreicht bei von der Folienverpackung V abgetrennten Taschen 1. Zur entsprechenden Abtrennmoglichkeit ist so vorgegangen, daß die Schweißnaht 10, vorzugsweise mittig verlaufend, eine solche Materialdicken-Reduzierung aufweist, daß die Taschen 1 sich erleichtert vom Gesamtverband lösen lassen.
Es kann sich aber auch um eine Perforierung handeln. Die Perforierung ist mit 17 bezeichnet. Es handelt sich um in Reihe angeordnete langlöchartige Durchbrechungen. Diese langlochartigen Durchbrechungen können auch die Umrisse der erläuterten Materialdicken-Reduzierung sein. Das Innenfeld wäre dann auffallend dünner als die
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Schweißnaht 10. Letztere ist in den Zeichnungen übertrieben breit dargestellt. Die völlige Durchbrechung geht aus Fig. 5 hervor.
Bezüglich des zweiten Ausführungsbeispieles (Fig. 6 und 7) ist ein prizipiell gleicher Aufbau verwirklicht, nur mit dem Unterschied, daß zwei oder mehr nebeneinander angeordnete Taschen 1 zugleich mit zwei oder mehr gegenüberliegend angeordneten Taschen 1 ingetral verbunden sind. Hier sind die Klemmleisten-Verschlüsse 6 einander zugewandt, das heißt sie liegen in einer Symmetrie-Längsmittelebene E-E der Folienverpackung V. Im Bereich dieser Längsmittelebene E-E lassen sich die beiden Reihen der Folienverpackung V voneinander trennen. Dazu verläuft in dieser Ebene gleichfalls eine Schweißnaht 18. In deren Mitte erstreckt sich eine Perforierung 19. Sei es in der Art der Lochreihe realisiert oder durch die erwähnte Materialdicken-Reduzierung verkörpert.
Die Bezugsziffern der vorerläuterten Lösung sind, soweit zum Verständnis erforderlich, angewandt, dies zum Teil ohne textliche Wiederholungen. Der Grundkörper der Folienverpackung V ist doppelt, das heißt auf jeder Taschenreihe liegend, angewandt, so daß die die Kammern 2 nach außen hin begrenzenden Böden 12 an den Außenseiten liegen. Die übergeschlagenen Partien, beispielsweise bildend die Vorderwand 13 enden unter Belassung eines Zugangsspaltes 20 voreinander (vgl. Fig. 7). Über diesen Spalt besteht der Zugang zum auch hier randbeabstandet liegenden Klemmleisten-Verschluß 6. Die den Zugangsspalt begrenzenden Ränder sind mit 16 bezeichnet . ■'*..- '"'
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine Variante der einreihigen Lösung, was sinngemäß natürlich auch auf die doppel-
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reihige Lösung gemäß Fig. 6 und 7 anwendbar ist. Dort (Fig. 8, 9) ist der von der Vorderseite 13 gebildete, dem Rand 16 zugewandte Taschenkragen 15 zurückgeschlagen. Das geht über eine Kehre 21. Die bildet eine randparallele sowie -beabstandete Greifleiste 22. Der in der Zeichnung nach oben gerichtete Überstand der Greifleiste 22 über dem Klemmleisten-Verschluß 6 ist so, daß besagter Verschluß selbst auch noch mit abgedeckt wird, andererseits aber auch hier der Vorteil des Hintergriffes nicht verstellt ist.
Der andere, von der Rückwand 14 ausgehende Taschenkragen 15 setzt sich ebenengleich, die Greifleiste 22 überragend freistehend fort. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Schweißnaht 10 nicht über die Öffnung 4 hinausgehend fortgesetzt. Sie kann auch hier als Einschubrampe für das flache Objekt 5 dienen.
Der aus Fig. 9 hervorgehende Überschlag ist in seiner Ganzheit mit 23 bezeichnet.
Der Überschlag 23 ist mit der Taschenwandung W verhaftet. Es kann sich um eine Klebung handeln. Die entsprechende Verbindung läßt sich auch über eine thermische Anbindung erreichen, bei entsprechende Voraussetzungen aufweisendem Folienmaterial versteht sich. Die entsprechenden Schweißnähte sind in den Fig. 8 und 9 dargestellt und mit 23' bzw. 23" bezeichnet. 23' liegt kammerseitig kurz unter dem Klemmleisten-Verschluß 6. Die Verbindung kann auch über Klettmittel erfolgen. Wie auch immer, in jedem Falle ist der Überschlag 23 von solcher Breite, daß auch der Bereich des Klemmleisten-Verschlusses 6 überfangen ist. Die Schlaufe des Überschlages 23 kann ein Versteifungsstäbchen aufnehmen.
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Die aus der kehrenförmigen, hohlsaumartigen Profilierung gewonnene Greifleiste 22 erbringt aber auch so schon eine ausgezeichnete Unterstützung der ebenentreuen Ausrichtung der Tasche 1, wobei beim Stapeln die Kehre 21 sogar noch etwas in den Eingangsbereich der Öffnung 4 ausweichen kann. Die zugleich erzielte partielle Doppellagigkeit der Vorderwand 13 wirkt überdies versteifend im Bereich der Öffnung 4. Entsprechend wirken schließlich an den Außenseiten der Taschenkragen 15 aufgeformte, parallele Längsrippen 24.
Die Stapelung kann sowohl nach dem Vereinzeln der Taschen 1 vorgenommen werden als auch bei noch am Stück befindlicher Konstellation, und zwar dann durch eine leporelloartige Faltung der Taschen 1 aneinander, folgend gleichsam einer im Querschnitt gesehenen Zick-Zack-Struktur. Die relativ große Breite der Schweißnähte 10, 18 bringt auch den genügenden Faltvorrat für die erstrebte stapeiförmige Übereinanderlage des so mehrstöckigen Diskettenhüllenpaketes.
Fig. 2 zeigt eine solche Stapelbildung, wobei aber die Schnittebene quer zur Längserstreckung der Taschenreihe vorgenommen ist.
Der Klemmleisten-Verschluß 6 kann auch als Verschluß mit sogenanntem Verschlußschiffchen realisiert sein, ähnlich einem Reißverschluß, wobei die Verschlußorgane aber auch leistenartig durchlaufen, also nicht aus Einzelgliedern wie beim klassischen Reißverschluß bestehen.
Zur Sicherung des so gebildeten Stapels wird ein Klettverschlußsystem angebracht. Dies so, daß an je einer Taschenwandung W von zwei Taschen 1 der Folienver-
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packung wechselseitig kongruent die entsprechend typischen Teile angebracht sind, wie ein Feld, welches Haken aufweist und ein Feld, welches Schlaufen aufweist.
Schließlich bleibt noch festzuhalten, daß die Folienverpackung V bzw. ihre Taschen 1 zumindest partiell transparent, bevorzugt jedoch ganz durchsichtig bzw. durchscheinend ausgebildet sind.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen Prioritatsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
VGN: 258 024 22 667 Mü./P./Sc. 30.09.1997

Claims (14)

Ansprüche
1. Folienverpackung (V) mit mindestens zwei Kammern (2) bildenden Taschen (1), wobei die Taschen (1) einen offenbaren Klemmleisten-Verschluß (6) aufweisen und insgesamt im wesentlichen staubdicht verschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienverpackung (V) zwei oder mehr Taschen (1) in Nebeneinanderanordnung, unter im wesentlichen geradliniger Fortsetzung der Klemmleisten-Verschlüsse (6), aufweist, wobei die Kammern (2) durch im wesentlichen senkrecht zu den Klemmleisten-Verschlüssen (6) verlaufende Schweißnähte (10) gesondert sind.
2. Folienverpackung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schweißnaht (10) einen Klemmleisten-Verschluß (6) durchsetzt.
3. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß eine Folienwandung der Tasche (1) sich öffnungsseitig über den Klemmleisten-Verschluß (6) hinaus erstreckt, dies unter Bildung eines Taschenkragens (15) .
4. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißnaht (10) in einen öffnungsseitigen Rand (16) der Folienverpackung (V) ausläuft .
5. Folienverpackurig nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißnaht (10) eine solche
VGN: 258 024 22 667 Mu./P./Sc. 30.09.1997
Materialdicken-Reduzierung aufweist, daß ein Abtrennen der Taschen (1) ermöglicht ist.
6. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißnaht (10) mit einer Perforierung (17) ausgebildet ist.
7. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr nebeneinander angeordnete Taschen (1) zugleich mit zwei oder mehr gegenüberliegend angeordneten Taschen (1) integral verbunden sind, wobei die Klemmleisten-Verschlüsse (6) einander zugewandt sind.
8. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch eine leporelloartige Faltung, wobei die einzelnen Taschen (1) stapeiförmig übereinander liegen.
9\ Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß an je einer Taschenwandung (W) von zwei Taschen (1) der Folienverpackung (V) außenseitig ein Teil eines Klettverschlußsystems angebracht ist.
10. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Taschenkragen (15) unter Bildung eines Überschlages (23) mit der Taschenwandung (W) verhaftet ist. s
11. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
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gekennzeichnet, daß der Taschenkragen (15) unter Bildung eines Überschlages (23) mit der Taschenwandung (W) verklebt ist.
12. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Taschenkragen (15) unter Übergriff des Klemmleisten-Verschlusses (6) mit der Taschenwandung (W) verbunden ist.
13. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch Ausbildung eines zumindest partiell transparenten Sichtbereiches.
14. Folienverpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die ganze Folienverpackung aus durchsichtigem bzw. durchscheinendem Folienmaterial gebildet ist.
VCSi: 258 024 22 667 Mü./P./Sc. 30.09.1997
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1162622A1 (de) * 2000-06-07 2001-12-12 Duraweld Limited Speichervorrichtung für Compact Disc
EP1626409A1 (de) * 2004-08-12 2006-02-15 Michel Chappuis Vorrichtung zum Suchen und Auffinden von in Hüllen untergebrachten digitalen Datenträgern

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