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DE29718460U1 - Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung - Google Patents

Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung

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DE29718460U1
DE29718460U1 DE29718460U DE29718460U DE29718460U1 DE 29718460 U1 DE29718460 U1 DE 29718460U1 DE 29718460 U DE29718460 U DE 29718460U DE 29718460 U DE29718460 U DE 29718460U DE 29718460 U1 DE29718460 U1 DE 29718460U1
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DE
Germany
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cleaning
disinfection device
disinfection
lid
agent
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DE29718460U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruches. Eine derartige Vorrichtung ist bekannt. Solchen bekannten Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtungen liegt das Problem zugrunde, daß es einem Käufer nicht zumutbar ist, einen Gebrauchsgegenstand, den ein anderer vor ihm schon anprobiert und eventuell verunreinigt hat, nun ebenfalls mit seinem Körper in Kontakt zu bringen. Das gilt sowohl für Brillen, Schmuck, Kleidung und Schuhe, als auch für andere Gebrauchsgegenstände. Dabei besteht die Gefahr von Schmierinfektionen und infolge davon die Übertragung ansteckender Krankheiten, die sowohl die Haut als auch den gesamten menschlichen Organismus und dessen Imunsystem an greifen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der Gebrauchsgegenstände nach ihrem ersten Anprobieren einfach und schnell wieder so sauber zu machen sind, daß sie steril sind und auf den nachfolgend Anprobierenden keine Krankheitserreger übertragen können. Dabei ist bevorzugt an eine Einzelreinigung gedacht. Auch die Ästethik soll eine Rolle spielen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches. Vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes des Anspruches 1 ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche. So ist es z. B. gemäß den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 5 von Vorteil, daß als Reinigungsmittel sowohl Wasser, Dampf oder Seifenlauge als auch, insbesondere zur Desinfektion, z. B. für Schuhe, Gas verwendet werden kann. Des weiteren ist es nach den Ansprüchen 6 bis 9 vorteilhaft, daß als Aktivierungsgerät sowohl Düsen als auch Bürsten, Schwämme und Lappen angewendet werden können. Auch die Verwendung einer Vibrationseinrichtung nach Anspruch 10 kann vorteilhaft sein. Schließlich sind nach den Ansprüchen 11 bis 13 auch verschiedene Bauarten des Aufnahmebehälters möglich.
-2-
Zeichnung
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine erste Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung in Seitenansicht im Schnitt,
Figur 2 eine andere Bauart der Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung und
Figur 3 eine weitere Variante.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Eine Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung 1 hat einen Aufnahmebehälter 2 mit vorzugsweise rundem Querschnitt. In dem Aufnahmebehälter 2 ist eine Behandlungskammer 3 vorgesehen für einen Gebrauchsgegenstand 4. Beim Ausführungsbeispiel ist der Gebrauchsgegenstand 4 eine Brille, die an einem Boden 5 des Aufnahmebehälters 2 festgespannt ist.
Die Behandlungskammer 3 umschließt den Gebrauchsgegenstand 4. Zu diesem Zweick hat der Aufnahmebehälter 2 einen Deckel 6 und eine Deckeldichtung 7, und zwischen einem oberen Rand des Aufnahmebehälters 2 und einer Innenwand des Deckels 6 ist ein Bajonettverschluß 8 vorgesehen, der den Deckel 6 an dem Aufnahmebehälter 2 lösbar festhält (vgl. linke Seite der Figur 1).
Der derart abgedichtete Aufnahmebehälter 2 beinhaltet ein Aktivierungsgerät 9 für ein
Reinigungs- und Desinfektionsmittel 10, das sowohl Wasser, als auch Dampf, Seifenlauge
oder Gas (insbesondere für Schuhe) oder ein dergleichen wirksames Mittel sein kann. Bei der Verwendung von Wasser kann vorzugsweise deionisiertes oder destilliertes Wasser zur Anwendung kommen, das einem getrennten Behälter entnommen wird.
Das Aktivierungsgerät 9, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel als Sprühdüsen oder auch als Hochdruckdüsen ausgebildet, sorgt für eine derartige Einwirkung des Reinigungs- und Desinfektionsmittels 10 auf den Gebrauchsgegenstand 4, daß dieser zuverlässig gereinigt und/oder steril gemacht wird.
Eine Trocknung des Gebrauchsgegenstandes kann, falls erforderlich, mit Heißluft erfolgen, die durch Düsen oder Schlitze auf den Gebrauchsgegenstand geleitet wird. Schließlich ist es auch möglich, dem Reinigungs- und Desinfektionsmittel Duftstoffe beizufügen, um den Kunden zum Kauf anzuregen.
Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung, den Aufnahmebehälter 2 mit einem eckigem, z.B. rechteckigem Querschnitt auszubilden. Vorzugsweise ist dann ein Decke! mittels Scharnier und Bügelverschluß am Aufnahmebehälter zu befestigen. Schließlich ist es auch denkbar, den Deckel 6 aus Glas herzustellen (vgl. Fig. 1 rechte Seite). Ein solcher Deckel 6 sollte vorzugsweise glattflächig sein. Ein Glasdeckel hat den Vorteil, daß die Reinigung des Gebrauchsgegenstands beeobachtet werden kann.
Der Aufnahmebehälter 2 ist aus einem lackierten Blech oder aus Edelstahl hergestellt. Er kann aber auch aus einem schlagfesten Kunststoff bestehen. Auf jeden Fall muß er so beschaffen sein, daß er leicht zu reinigen ist. Er ist insbesondere zur Aufstellung bei Händlern bestimmt, die ihre Ware anprobieren lassen. Es ist aber auch möglich, die
Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung 1, z.B. als Werbung irgendwelcher Laufkundschaft zugute kommen zu lassen, oder sie privat, also für den Eigengebrauch zu verwenden.
Ein auf dem Behälter-Boden 5 sich eventuell ansammelnder Schmutz muß entsprechend entsorgt werden.
Die Figur 2 zeigt, daß die Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung als Aktivierungsgerät 11 statt mit Düsen auch mit beweglichen Bürsten bestückt sein kann, die in unmittelbarem Kontakt mit dem Gebrauchsgegenstand stehen. Die Bürsten können quer und längs zum Gebrauchsgegenstand 4 angeordnet sein. Statt Bürsten können auch Schwämme oder Lappen Anwendung finden.
Bürsten, Schwämme und Lappen können auch zu einem Kombinations-Aktivierungsgerät zusammengebaut werden.
Schließlich ist es auch möglich, die Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung mit einer motorbetriebenen Vibrationsvorrichtung als Aktivierungsgeerät 12 zu versehen. Eine solche Variante ist in der Figur 3 dargestellt.
Bei einer derartigen Bauart wird die Behandlungskammer 3 vorzugsweise mit einer Reingungs- und/oder Desinfektions-Flüssigkeit gefüllt, die mit Hilfe der vom Boden 5 getragenen und über ein Federelement 13 abgestützten Vibrationsvorrichtung in innigen Kontakt mit dem zu reinigenden Gebrauchsgegenstand bringbar ist.
Bezuaszeichenliste
1 Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung
2 Aufnahmebehälter
3 Behandlungskammer
4 Gebrauchsgegenstand
5 Boden
6 Deckel
7 Deckeldichtung
8 Bajonettverschluß
9 Aktivierungsgerät
10 Reinigungs- und/oder Desinfektionsmittel
11 Aktivierungsgerät
12 Aktivierungsgerät
13 Federelement

Claims (14)

Ansprüche
1. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung für einen Gebrauchsgegenstand, mit einem Aufnahmebehälter, in dem eine Behandlungskammer für den Gebrauchsgegenstand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (3) den Gebrauchsgegenstand (4) abgedichtet umschließt und ein Aktivierungsgerät (9, 11, 12) für ein Reinigungs- und/oder Desinfektionsmittel (10) beinhaltet, das von dem Aktivierungsgerät (9, 11, 12) auf den Gebrauchsgegenstand (4) zur Einwirkung bringbar ist.
2. Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (10) Wasser verwendet ist.
3. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (10) Dampf verwendet ist.
4. Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (10) Seifenlauge verwendet ist.
5. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (10) Gas verwendet ist.
6. Reinigungs-und Desinfektions-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel (10) eine Kombination von Wasser, Dampf, Seifenlauge oder Gas verwendet ist.
7. Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aktivierungsgerät (9) durch mindestens eine Düse gebildet ist.
-2-
8. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 -6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aktivierungsgerät (11) durch mindestens ein mechanisches Kontaktiermittel gebildet ist.
9. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktiermittel eine Bürste ist (Fig. 2).
10. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktiermittel ein Schwamm oder ein Lappen ist.
11. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aktivierungsgerät (12) durch eine Vibrationseinrichtung gebildet ist.
12. Reinigungs- und Desinfektions- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (2) einen runden Querschnitt hat und mit einem Deckel (6) mit Hilfe eines Bajonettverschlusses (8) verschließbar ist.
13. Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter einen mehreckigen Querschnitt hat und mit einem Deckel unter Verwendung eines Scharnieres und eines Bügelverschlusses verschließbar ist.
14. Reinigungs- und Desinfektions-Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) aus Glas besteht (Fig. 1 rechts).
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