DE29717307U1 - Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine - Google Patents
Führungsvorrichtung für eine HandwerkzeugmaschineInfo
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Description
G 18 031 - dls 03.09.1997
FESTO Tooitechnic GmbH & Co., 73728 Essiingen
Führungsvorrichtung
für
eine Handwerkzeugmaschine
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine mit einer mit ihrer Unterseite auf
ein mit der Handwerkzeugmaschine zu bearbeitendes Werkstück
aufzulegenden Führungsschiene, auf deren Oberseite die Handwerkzeugmaschine in Führungsschienen-Längsrichtung
geführt verschiebbar ist.
Die auf das Werkstück aufgelegte Führungsschiene gibt die Vorschubrichtung der beispielsweise von einer Kreissäge
oder einer Oberfräse gebildeten Handwerkzeugmaschine und somit die Richtung vor, in der das Werkstück bearbeitet
wird. Daher sollte die Führungsschiene möglichst unverrückbar an dem Werkstück angeordnet sein. Bei einer aus
der DE-PS 32 43 564 hervorgehenden Führungsvorrichtung der
oben genannten Art ist zu diesem Zwecke an der Unterseite der Führungsschiene eine rutschfeste Auflagefläche vorgesehen.
Diese Maßnahme ist zwar regelmäßig ausreichend. In manchen Fällen ist jedoch ein noch festerer Halt der
Führungsschiene am Werkstück wünschenswert.
Der vor!legenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
einen stabilen Zusammenhalt von Werkstück und Führungsschiene zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einer Führungsvorrichtung gemäß
Oberbegriff dadurch gelöst, daß eine an der Unterseite der Führungsschiene angeordnete oder anbringbare Spanneinrichtung
zum Festspannen der Führungsschiene am Werkstück vorhanden ist, die einen Festanschlagkörper und einen
Spannanschlagkörper enthält, zwischen denen das Werkstück verspannbar ist, wobei der Spannanschlagkörper an einem
Spannanschlagträger angeordnet ist, der mittels einer
Grobeinstel1 einrichtung zur Grobeinstellung der Längslage des Spannanschlagkörpers an der Führungsschiene in Längsrichtung
verstellbar und in der jeweiligen Längslage feststellbar ist, und der Spannanschlagkörper in Längsrichtung
bewegbar am Spannanschlagträger geführt und gegen das sich
andererseits am Festanschlagkörper abstützende Werkstück
spannbar ist.
Auf diese Weise erhält man ein kraftschlüssiges Verspannen
des Werkstücks zwischen den beiden an der Führungsschiene sitzenden Anschlagkörpern. Diese befinden sich im Anwendungsfall
beiderseits des Werkstücks an den über dieses überstehenden Endbereichen der Führungsschiene.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der
Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine auf ein Werkstück aufgelegte und an diesem festgespannte Führungsschiene in schematischer
Draufsicht gemäß Pfeil I in Fig. 2, wobei· die Werkzeugmaschine und eine mögliche Schräglage
des angespannten Werkstücks strichpunktiert angedeutet
sind,
Fig. 2 die Führungsvorrichtung nach Fig. 1 in schematischer Seitenansicht gemäß Pfeil II, wobei das
Werkstück geschnitten dargestellt ist,
Fig. 3 einen den Spannanschlagkörper mit der ihm zugeordneten
Vorschubeinrichtung enthaltenden Ausschnitt
aus Fig. 2 (bei Pfeil III) in vergrößerter Darstel1ung,
Fig. 4 die Anordnung nach den Fig. 1 bis 3 im Querschnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. 1,
wobei die Vorschubeinrichtung nur durch ein
strichpunktiertes Rechteck angedeutet ist,
Fig. 5 die gleiche Führungsvorrichtung ohne das Werkstück in der Fig. 1 entgegengesetzter Unteransicht
gemäß Pfeil V in Fig. 2 in vergrößerter Teildarstellung, wobei der mittlere Bereich der
Führungsschiene weggeschnitten ist, und
Fig. 6
und 7 jeweils eine der Fig. 5 entsprechende Unteransicht
einer Führungsschiene mit einer jeweils anderen Einrichtung zum Spannen des Spannanschlagkörpers
gegen das Werkstück in Teildarstel1ung.
Aus der Zeichnung geht eine Führungsvorrichtung 1 mit
einer Führungsschiene 2 hervor, die aus Metall besteht und von einem Strangmaterial abgelängt sein kann. Die Führungsschiene
2 dient zum Führen einer in Fig. 1 strichpunktiert
angedeuteten Handwerkzeugmaschine 3 über ein mit dieser spanabhebend zu bearbeitendes Werkstück 4 hinweg.
Dabei kann es sich insbesondere um eine Handkreissäge oder
eine Oberfräse handeln. Die Führungsschiene 2 wird mit
ihrer Unterseite 5 auf das Werkstück 4 aufgelegt, wonach man die Handwerkzeugmaschine 3 auf die entgegengesetzte
Führungsschienen-Oberseite 6 aufsetzt und der Führungsschiene 2 entlang verschiebt. Dabei befindet sich das
Werkzeug, also beispielsweise das Sägeblatt oder der
Fräser, vor der Vorderseite 7 der Führungsschiene 2, so
daß es am Werkstück 4 angreifen kann.
Die Führungsschiene 2 wird, wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, so auf das Werkstück 4 gelegt, daß sie beiderseits
des Werkstücks 4 über dieses übersteht, so daß das Werkstück 4 beispielsweise mittels einer Handkreissäge
abgeschnitten werden kann.
Um die Führungsschiene 2 fest am Werkstück 4 zu halten, ist eine an der Unterseite 5 der Führungsschiene 2 angeordnete
oder im Bedarfsfalle anbringbare Spanneinrichtung 8 vorhanden, mit der die Führungsschiene 2 am Werkstück
festgespannt werden kann. Die Spanneinrichtung 8 weist
einen Festanschlagkörper 9 und einen Spannanschlagkorper
10 auf, die in ihrer Gebrauchslage in Längsrichtung der
Führungsschiene 2 mit der Werkstückabmessung entsprechendem Abstand zueinander beiderseits des Werkstücks 4 angeordnet
sind, so daß dieses zwischen den beiden Anschlagkörpern
9, 10 verspannt wird. Die Führungsschiene bildet
also zusammen mit den beiden Anschlagkörpern sozusagen
eine zwingenartige Anordnung, wobei die Führungsschiene
dem Zwingenschaft und die Anschlagkörper den Zwingenarmen
entsprechen.
Der Spannanschlagkörper 10 ist an einem Spannanschlagträger
11; 11a; 11b angeordnet, der zur Grobeinstellung
der Längslage des Spannanschlagkörpers 10 an der Führungsschiene
2 in Führungsschienen-Längsrichtung verstellbar und in der jeweiligen Längslage feststellbar ist. Ferner
ist der Spannanschlagkörper 10 in Längsrichtung bewegbar
am Spannanschlagträger 11; 11a; 11b geführt und dabei gegen das sich andererseits am Festanschlagkörper 9 abstützende
Werkstuck 4 spannbar.
Bei der Anwendung wird die Führungsschiene 2 also auf das Werkstück 4 aufgesetzt, wobei der Abstand zwischen den
beiden Anschlagkörpern 9, 10 zunächst größer als die in Abstandsrichtung gemessene Werkstückabmessung ist. Sodann
verstellt man den Spannanschlagträger 11; 11a; 11b zur zugewandten
Werkstückseite hin, bis sich der Spannanschlagkörper
10 neben dem Werkstück 4 befindet. Anschließend fixiert man den Spannanschlagträger 11; 11a; 11b an der
Führungsschiene 2 und betätigt den Spannanschlagkörper 10, so daß dieser bei feststehendem Spannanschlagträger 11;
11a; 11b weiter zum Werkstück 4 hin vorbewegt und dieses zwischen den Anschlagkörpern 9, 10 verspannt wird. Die
dabei am Spannanschlagkörper 10 auftretenden Spannkräfte
werden vom an der Führungsschiene 2 festsitzenden Spannanschlagträger
11; Ha; Hb aufgenommen.
Die Führungsschiene 2 weist an ihrer Unterseite 5 einen
Längsschlitz 12 auf, an den sich zur Führungsschienen-
Oberseite 6 hin ein Längskanal 13 anschließt, dessen quer zur Längsrichtung gemessene Kanalbreite a größer als die
Breite b des Längskanals 13 ist, so daß die Längsschiitzränder
14, 15 von aufeinander zu gerichteten Längsstegen der Führungsschiene 2 gebildet werden. Der Längskanal 13
ist also nach unten hin durch den Längsschlitz 12 offen. Diese Längsschiitz-/Längskanal-Anordnung 12, 13 wird in
Zusammenhang mit dem in Längsrichtung erfolgenden Verstellen und Feststellen des Spannanschlagträgers 11; 11a;
11b in der jeweiligen Längslage verwendet. Hierzu ist des weiteren ein im Längskanal 13 angeordneter oder anzuordnender,
die Längsstege 16, 17 hintergreifender Nutenstein 18 vorhanden, der an einem den Längsschlitz 12 durchgreifenden
und am Spannanschlagträger 11; 11a; 11b gelagerten
Klemmittel 19 sitzt. Dieses !(lernmittel 19 wird
zweckmäßigerweise von einem mit dem Nutenstein 18 in
Gewindeeingriff stehenden Gewindebolzen 20 gebildet. Das
Klemmittel 19 ist unabhängig von seiner Ausbildung im einzelnen von außen her betätigbar, so daß das Klemmittel
und damit auch der Nutenstein 18 zwischen einer Lösestellung und einer Klemmstellung verstellbar sind. In der
LösesteTiung sind der Nutenstein 18 und mit diesem der Spannanschlagträger 11; 11a; 11b in Führungsschienen-Längsrichtung
verstellbar, während in der Klemmstellung
der Nutenstein 18 zum Spannanschlagträger 11; 11a; 11b hin gezogen ist, so daß die Längsstege 16, 17 zwischen dem
Nutenstein 18 und dem Spannanschlagträger 11; lla; 11b
verklemmt sind und der Spannanschlagträger 11; lla; 11b
somit festgestellt ist.
Beim Ausführungsbeispiel enthält also der Nutenstein 18
eine Gewindebohrung, in die der am Spannanschlagtrager
gelagerte Gewindebolzen 20 eingeschraubt ist. Dabei durchgreift
der Gewindebolzen 20 eine beim Ausführungsbeispiel
plattenartige Klemmpartie 21 des Spannanschlagträgers 11;
lla; 11b, die in der Klemmstellung beiderseits des Längsschlitzes
12 an die Führungsschienen-Unterseite 5 geklemmt wird. Durch Verdrehen des Gewindebolzens 20 in die eine
oder andere Richtung kommt der Nutenstein 18 frei oder wird festgezogen.
Zum Betätigen des Klemmittels 19 ist unabhängig davon, wie
es im einzelnen ausgebildet ist, ein Betätigungsgriff 22
vorhanden. Beim AusfUhrungsbeispiel ist der Gewindebolzen
20 drehfest mit dem Betätigungsgriff 22 verbunden, so daß
der Gewindebolzen sich beim Verdrehen oder Verschwenken
des Betätigungsgriffs 22 durch die Bedienungsperson mitdreht.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist beim Ausführungsbeispiel
der Betätigungsgriff 22 nach Art eines Schwenkarms ausgebildet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 ist oer
Spannanschlagkörper 10 am Ende einer in Längsrichtung verlaufenden
Spannstange 23 angeordnet, der eine Vorschubeinrichtung zum Vorschieben des Spannanschlagkörpers 10
zum Festanschlagkörper 9 hin sowie eine Halte- und Freigabeeinrichtung
zugeordnet sind, die zwischen einer die Spann· stange 23 in ihrer vorgeschobenen Lage haltenden Haltestellung
und einer die Spannstange 23 zu ihrer der Vorschubbewegung entgegengesetzten Rückwärtsbewegung freigebenden
Freigabestellung bewegbar sind. Es handelt sich
hier um eine an sich bekannte Anordnung, wie sie insbesondere für Kartuschen üblich ist, die einen mit einem aus
ihm herauszudrückenden Mittel gefüllten Behälter aufweisen,
der einerseits eine Ausgabeöffnung für das Mittel und andererseits einen in den Behälter einschiebbaren
Boden besitzt. Dieses Einschieben erfolgt mit Hilfe einer solchen Vorschubeinrichtung mit zugeordneter Halte- und
Freigabeeinrichtung, wie sie im vorliegenden Zusammenhang für das Festspannen des Spannanschlagkörpers 10 gegen das
Werkstück verwendet wird. Das hier zur Anwendung kommende Prinzip geht insbesondere aus Fig. 3 hervor.
Die Spannstange 23 wird mittels einer Vorschubplatte 24
vorgeschoben, die eine von der Spannstange 23 durchgriffene Bohrung 25 enthält. Die Vorschubplatte 24 sitzt lose
auf der Spannstange 23 und liegt vom Spannanschlagkörper
10 her am einen Arm 26 eines über eine Anlenkachse 27
verschwenkbar mit dem Spannanschlagträger 10 verbundenen
Betätigungshebels 28 an, so daß beim Ergreifen des anderen Hebelarms 29 und Verschwenken des Betätigungshebels 28 in
Richtung gemäß Pfeil 30 die Vorschubplatte 24 auf der
Spannstange 23 schräggestellt wird und verkantet. Die
Vorschubplatte 24 ist in Richtung vom Spannanschlagkörper
10 weg durch eine auf der Spannstange 23 sitzende und sich andernends am Spannanschlagträger 11 abstützende
Schraubenfeder 31 belastet, die die Vorschubplatte 24 in
der Ausgangsstellung nach hinten einerseits gegen einen
feststehend am Spannanschlagträger 11 angeordneten Anschlag
32 und andererseits gegen den Betätigungshebelarm 26 drückt, der sich dabei seinerseits an einem weiteren,
feststehend angeordneten Anschlag 33 abstützt.
Verschwenkt man den Betätigungshebel 28 also aus dieser
dargestellten Ausgangslage in Richtung gemäß Pfeil 30, verkantet die Vorschubplatte 24 auf der Spannstange 23, so
daß die vom Hebelarm 26 nach vorne zum Werkstück hin gedruckte Vorschubplatte 24 die Spannstange 23 mitnimmt.
Läßt man anschließend den Betätigungshebel 28 los, bewegt
sich die Vorschubplatte 24 unter der Wirkung der Schraubenfeder 31 wieder zurück, wobei gleichzeitig der Betätigungshebel
28 wieder in seine Ausgangslage zurückgeschwenkt wird. Die Spannstange 23 bleibt jedoch in ihrer
vorgeschobenen Stellung. Dies wird mittels einer Halteplatte
'- 34 erreicht, die eine von der Spannstange 23 durchgri f fene
Bohrung 35 enthält. Die Halteplatte 34 wird ebenfalls in Richtung vom Spannanschlagkörper 10 weg durch eine sich
andererseits am Spannanschlagträger 11 abstützende, auf
der Spannstange 23 sitzende Schraubenfeder 36 belastet und liegt mit radialem Abstand zur Spannstange 23 an einem
feststehenden Anschlag 37 an, der sich an der der Schraubenfeder 36 entgegengesetzten Seite der Halteplatte 34
befindet, so daß die Halteplatte 34 normalerweise die aus
Fig. 3 hervorgehende geneigte Lage auf der Spannstange 23 einnimmt. Die Spannstange 23 kann aus dieser Halteplatte
34 nicht nach hinten hin herausrutschen, da sie von der Halteplatte 24 in dieser Richtung durch Verkanten festgehalten
wird. Daher kann man die Spannstange 23 mittels des Betätigungshebels 28 auch mehrmals nacheinander vorschieben,
ohne daß sich die Spannstange 23 dazwischen nach hinten bewegen kann. Erst wenn man von Hand die Halteplatte
34 aus ihrer Schräglage auf ihre zur Spannstange rechtwinkelige Lage hin verschwenkt, wird die Verkantung
aufgehoben, so daß die Spannstange 23 von der Halteplatte 34 freikommt und in Richtung nach hinten vom Werkstück weg
bewegt werden kann. Diese Rückwärtsbewegung der Spannstange 23 erfolgt selbsttätig mittels einer weiteren
Schraubenfeder 38, die ebenfalls auf der Spannstange 23 sitzt und sich einerseits mit ihrem dem Spannanschlagkörper
10 zugewandten Ende am Spannanschlagträger 11 und
mit ihrem entgegengesetzten Ende an einem fest mit der Spannstange 23 verbundenen Anschlag 39 abstützt, der beim
Ausführungsbeispiel von einer am Spannstangenende angeordneten
Stirnplatte 40 gebildet wird. Das Zurückbewegen der Spannstange 23 setzt voraus, daß der Betätigungshebel 28
losgelassen wird und die Vorschubplatte 24 ihre Ausgangslage
einnimmt. Der Spannanschlagträger 11 weist einen pistolenartigen Handgriff 41 auf, an dessen Vorderseite
sich der Betätigungshebel 28 befindet.
Bei der aus Fig. 6 hervorgehenden Variante ist der Spannanschlagkörper
10 am Ende einer mit dem Spannanschlagträger
11a in Gewindeeingriff stehenden, in Längsrichtung
verlaufenden Spannspindel 42 angeordnet. Verdreht man die Spannspindel 42 in die eine oder andere Richtung, bewegt
sich der Spannanschlagkörper 10 zum Festanschlagkörper 9
hin bzw. von diesem weg. Zum Verdrehen der Spannspindel 42 kann an dieser ein Drehgriff 43 angeordnet sein.
Aus Fig. 7 geht eine weitere Variante hervor. In diesem Falle ist der Spannanschlagkörper 10 mittels einer am
Spannanschlagträger 11b gelagerten Exzentereinrichtung 44 gegen das Werkstück 4 spannbar. Die Exzentereinrichtung 44
enthält im dargestellten Falle einen Exzenterhebel 46, der
um eine rechtwinkelig zur Ebene der Führungsschiene 2 gerichtete
Schwenkachse 47 schwenkbar am Spannanschlagträger
lib angeordnet ist und eine Exzenter-Druckfläche 48
bildet, an der der Spannanschlagkörper 10 oder ein mit
diesem fest verbundenes Teil, im dargestellten Falle eine
Druckstange 49, anliegt. Der Spannanschlagkörper 10 bzw.
die Druckstange 49 wird durch eine Feder 50 gegen die Exzenter-Druckfläche
48 gehalten. Die Feder 50 kann eine auf der Druckstange 49 sitzende Schraubenfeder sein, die sich
mit ihrem dem Spannanschlagkörper 10 zugewandten Ende am
Spannanschlagträger 11b, bei der dargestellten Variante an
einem am Spannanschlagträger angeordneten, die Druckstange
49 führenden Führungsteil 51 abstützt und mit ihrem anderen Ende gegen einen an der Druckstange 49 sitzenden,
radial vorstehenden Anschlag 52 drückt. Verschwenkt man den Exzenterhebel 46, gleitet seine Druckfläche 48 an der
zugewandten Stirnseite der Druckstange 49 ab, so daß sich diese wegen des exzentrischen Verlaufs der Druckfläche 48
in Längsrichtung bewegt und gegen das Werkstück gespannt werden kann.
Die Art und Weise, wie die Einrichtung zum Spannen des Spannanschlagkörpers 10 im einzelnen ausgebildet ist, ist
prinzipiell von untergeordneter Bedeutung. Die drei beschriebenen Varianten stellen nur Beispiele dar, die je
nach den Erfordernissen vorteilhaft sein können. Sicherlich
sind jedoch auch noch andere Möglichkeiten denkbar.
Bei allen Varianten erfolgt die Grobeinstellung des Spannanschlagträgers
11; 11a; Hb in gleicher Weise wie oben
beschrieben.
Der Festanschlagkörper 9 ist feststehend an der Führungsschiene
2 angeordnet. Seine Längslage kann jedoch veränderbar sein. Dies kann in gleicher Weise wie beim Spannanschlagträger
11; 11a; Hb dadurch erfolgen, daß der Festanschiagköroer 9 mittels eines im Längskanal 13 angeordneten
oder anzuordnenden, die Längsstege 16, 17 hintergreifenden Nutensteins 53 und einem den Festanschlagkörper
9 mit dem Nutenstein 53 verbindenden Klemmittel an der
Führungsschiene 2 festlegbar ist. Beim Ausführungsbeispiel
ist mindestens eine Klemmschraube 54 vorhanden, die den
Festanschlagkörper 9 durchsetzt und in eine Gewindebohrung
des Nutensteins 53 eingeschraubt ist. Der Kopf der Klemmschraube 54 drückt beim Festschrauben den Festanschlagkörper
9 gegen die Führungsschienen-Unterseite 5. Beim Ausführungsbeispiel bildet der Festanschlagkörper 9 einerseits
eine am Werkstück zur Anlage kommende Spannpartie 55 und andererseits eine plattenartige Partie 56, die von der
mindestens einen Klemmschraube 54 durchgriffen wird.
Die beiden Anschlagkörper 9, 10 bilden an ihren einander
zugewandten Seiten jeweils eine am Werkstück 4 angreifende Anschlagfläche 57 bzw. 58. Diese Anschlagflächen 57, 58
weisen in Draufsicht auf die Führungsschienen-Unterseite 5
zweckmäßigerweise eine abgerundete Gestalt auf, wobei die
Abrundung so ist, daß die Anschlagflächen aufeinander zu
ausgebaucht sind. Zweckmäßigerweise sind die Anschlagflächen
57, 58 kreisbogenförmig abgerundet. Bei solchen
Anschlagflächen 57, 58 muß das Werkstück keine parallelen
Werkstückseiten haben und muß auch nicht rechtwinkelig zur
Führungsschiene verlaufen. Man kann die Führungsschiene 2 auch schräg über das Werkstück 4 verlaufen lassen, wie in
Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Desgleichen könnten
die Werkstückseiten auch winkelig zueinander verlaufen. In
allen diesen Fällen erhält man wegen der abgerundeten Anschlagflächen 57, 58 stets ein sicheres Verspannen.
Wie aus der Zeichnung ferner hervorgeht, können die Anschlagflächen
57, 58 sich am Werkstück 4 festbeißende Vorsprünge 59 bzw. 60 aufweisen.
Der Längsschlitz 12 und der Längskanal 13 der Führungsschiene 2 sind von den Führungsschienen-Stirnseiten 61, 62
her zugänglich, so daß die Nutensteine 18 und 53 von den Stirnseiten der Führungsschiene her eingeschoben bzw. an
den Stirnseiten herausgezogen werden können. Die Spannvorrichtung
kann daher von der Führungsschiene 2 weggenommen
werden, bzw. bei der Spannvorrichtung handelt es sich um eine Zusatzeinrichtung zur Führungsschiene, die
man auch nachträglich anbringen kann.
Der Längskanal 13 verläuft in einer an der Führungsschienen-Oberseite
6 hochstehenden Führungsrippe 63, auf die die Handwerkzeugmaschine 3 zu ihrer Führung längs der Führungsschiene
aufgesetzt wird. Die Führungsrippe 63 dient also zum einen zur Führung der Werkzeugmaschine und enthält
zum anderen den die Nutensteine 18, 53 aufnehmenden Längskanal 13.
Die Führungsschiene 2 kann zusätzlich an ihrer Unterseite
5 einen rutschfesten Belag aufweisen, mit dem sie auf dem Werkstück 4 aufliegt.
Claims (14)
1. Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine,
mit einer mit ihrer Unterseite auf ein mit der Handwerkzeugmaschine
zu bearbeitendes Werkstück aufzulegenden
Führungsschiene, auf deren Oberseite die Handwerkzeugmaschine in Führungsschienen-Längsrichtung geführt verschiebbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Unterseite (5) der Führungsschiene (2) angeordnete oder
anbringbare Spanneinrichtung (8) zum Festspannen der
Führungsschiene (2) am Werkstück (4) vorhanden ist, die einen Festanschlagkörper (9) und einen Spannanschlagkörper
(10) enthält, zwischen denen das Werkstück (10) verspannbar ist, wobei der Spannanschlagkörper (10) an einem
Spannanschlagträger (11; 11a; lib) angeordnet ist, der
mittels einer Grobeinstel1einrichtungr zur Grobeinstellung
der Längslage des Spannanschlagkörpers (10) an der
Führungsschiene (2) in Längsrichtung verstellbar und in der jeweiligen Längslage feststellbar ist, und der Spannanschlagkörper
(10) in Längsrichtung bewegbar am Spannanschlagträger (11; 11a; lib) geführt und gegen das sich
andererseits am Festanschlagkörper (10) abstutzende
Werkstück (4) spannbar ist.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (2) an ihrer Unterseite (5) einen Längsschlitz (12) aufweist, an den sich
zur Führungsschienen-Oberseite (6) hin ein Längskanal (13)
anschließt, dessen Kanalbreite (a) größer als die Schlitzbreite (b) ist, so daß die Längsschiitzränder von aufeinander
zu gerichteten Längsstegen (16, 17) gebildet werden, und daß ein im Längskanal (13) angeordneter oder anzuordnender,
die Längsstege (16, 17) hintergreifender Nutenstein
(18) vorhanden ist, der an einem den Längsschlitz
(12) durchgreifenden, am Spannanschlagträger (11; 11a; lib)
gelagerten Kemmittel (19) sitzt, das von außen her betätigbar
ist, so daß in einer Lösestellung des Klemmmittels (19) der Nutenstein (18) und mit diesem der Spannanschlagträger
(11; 11a; lib) verstellbar ist und in einer
Klemmstellung des Klemmittels (19) die Längsstege (16, 17)
zwischen dem Nutenstein (18) und dem Spannanschlagträger
(11; 11a; lib) verklemmt und der Spannanschlagträger somit
festgestellt ist.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Längsschlitz (12) und der Längskanal
(13) von den Stirnseiten (61, 62) der Führungsschiene (2)
her zugänglich sind.
4. Führungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Längskanal (13) in einer an der
Führungsschienen-Oberseite (6) hochstehenden, die Handwerkzeugmaschine
(3) führenden Führungsrippe (63) verläuft,
5. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmittel (19) von
einem mit dem Nutenstein (18) in Gewindeeingriff stehenden
Gewindebolzen (20) gebildet wird.
6. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betätigungsgriff (22)
zum Betätigen des Klemmittels (19) vorhanden ist.
7. Führungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (20) drehfest mit
dem Betätigungsgriff (22) verbunden ist.
8. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannanschlagkörper
(10) am Ende einer in Längsrichtung verlaufenden Spannstange (23) angeordnet ist, der eine Vorschubeinrichtung
zum Vorschieben des Spannanschlagkörpers (10) zum Festanschlagkörper
(9) hin und eine Halte- und Freigabe-
einrichtung zugeordnet sind, wobei die Halte- und Freigabeeinrichtung
zwischen einer die Spannstange (23) in ihrer vorgeschobenen Lage haltenden Haltestellung und
einer die Spannstange (23) zu ihrer der Vorschubbewegung entgegengesetzten Rückwärtsbewegung freigebenden Freigabestellung
bewegbar ist.
9. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, da3 der Spannanschlagkörper
(10) am Ende einer mit dem Spannanschlagträger (lla) in
Gewindeeingriff stehenden, in Längsrichtung verlaufenden
Spannspindel (42) angeordnet ist.
10. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannanschlagkörper
(10) mittels einer am Spannanschlagträger (lib) gelagerten
Exzentereinrichtung (44) gegen das Werkstück (4) spannbar ist.
11. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Festanschlagkörper (9)
mittels eines im Längskanal (13) angeordneten oder anzuordnenden, die Längsstege (16, 17) hintergreifenden Nutensteins
(53) und einem den Festanschlagkörper (9) mit dem Nutenstein (53) verbindenden Klemmittel (54) an der
Führungsschiene (2) festlegbar ist.
12. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagkörper (9, 10)
an ihren einander zugewandten Seiten jeweils eine in Draufsicht auf die Führungsschienen-Unterseite (5) zum
anderen Anschlagkörper hin ausgebaucht abgerundete Anschlagfläche
(57, 58) bilden.
13. Führungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflächen (57, 58) kreisbogenförmig
abgerundet sind.
14. Führungsvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (57, 58)
sich am Werkstück (4) festbeißende Vorsprünge (59, 60) aufwei sen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717307U DE29717307U1 (de) | 1997-09-27 | 1997-09-27 | Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine |
| DE29805363U DE29805363U1 (de) | 1997-09-27 | 1998-03-25 | Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717307U DE29717307U1 (de) | 1997-09-27 | 1997-09-27 | Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29717307U1 true DE29717307U1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=8046550
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29717307U Expired - Lifetime DE29717307U1 (de) | 1997-09-27 | 1997-09-27 | Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine |
| DE29805363U Expired - Lifetime DE29805363U1 (de) | 1997-09-27 | 1998-03-25 | Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine |
Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
| DE29805363U Expired - Lifetime DE29805363U1 (de) | 1997-09-27 | 1998-03-25 | Führungsvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108188794B (zh) * | 2018-01-31 | 2019-02-05 | 纽曼(盐城)阀门制造有限公司 | 一种板件的专用夹具 |
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1997
- 1997-09-27 DE DE29717307U patent/DE29717307U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-03-25 DE DE29805363U patent/DE29805363U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29805363U1 (de) | 1998-05-20 |
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