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DE29717492U1 - Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors - Google Patents

Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors

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DE29717492U1
DE29717492U1 DE29717492U DE29717492U DE29717492U1 DE 29717492 U1 DE29717492 U1 DE 29717492U1 DE 29717492 U DE29717492 U DE 29717492U DE 29717492 U DE29717492 U DE 29717492U DE 29717492 U1 DE29717492 U1 DE 29717492U1
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Germany
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sensor
fastening
clamping
fastening device
retaining groove
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DE29717492U
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Festo SE and Co KG
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Festo SE and Co KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/28Means for indicating the position, e.g. end of stroke
    • F15B15/2892Means for indicating the position, e.g. end of stroke characterised by the attachment means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

G 18 093 - les 23.09.1997
FESTO AG & Co, 73734 Ess!ingen
Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors im Bereich des Außenumfanges des Zylinderrohres eines f1uidbetätigten Arbeitszylinders, mit einer Befestigungsschelle, die einen das Zylinderrohr bei daran montierter Befestigungsschelle wenigstens teilweise umgreifenden Klemmbügel und zwei sich an dessen Enden anschließende, von einer zugeordneten Spanneinrichtung beaufschlagbare Spannarme aufweist, und mit einer zur Festlegung des Sensors mit dessen Umfangsf1äche zusammenarbeitenden Haltefläche.
Eine Befestigungsvorrichtung dieser Art ist in der DE 41 16 651 Al beschrieben. Sie verfügt dort über eine Befestigungsschelle, die einen im montierten Zustand das Zylinderrohr klemmend umgreifenden Klemmbügel aufweist. Die Klemmkraft wird mittels einer Spanneinrichtung erzeugt, die zwei sich an die Klemmbügelenden anschließende und vom Zylinderrohr wegragende Spannarme zusammenzieht. Die Festlegung des Sensors erfolgt auschl ießlich mittels
einer gegen die Umfangsf1äche des Sensors vorspannbaren Haltefläche, die in mehrere Flächenabschnitte unterteilt ist, wobei sich zwei Flächenabschnitte an den beiden Span &eegr; arme&eegr; befinden. Wird die Spanneinrichtung zum Zwecke des Festklemmens der Befestigungsschelle am Zylinderrohr betätigt, erfolgt eine automatische Beaufschlagung der Umfangsfläche des Sensors durch die relativ zueinander bewegbaren Flächenabschnitte der Haltefläche.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Befestigungsvorrichtung ist darin zu sehen, daß der Sensor bei der Montage der Befestigungsschelle eine hohe Beanspruchung durch Querkräfte erfährt. Es bedarf daher spezieller konstruktiver Maßnahmen an den Sensoren, um deren Beschädigung zu verhindern. Dies erfordert allerdings einen nicht unbeträchtlichen Kostenaufwand, zumal die entsprechenden Spezi al sensoren für andere Einsatzwecke kaum geeignet sind.
Bei einer ähnlichen Befestigungsvorrichtung der Anmelderin ergibt sich die gleiche Problematik. Dort ist in der Befestigungsschelle eine Bohrung ausgeführt, die längsseits nach innen zum Zylinderrohr hin offen ist und in die der zu befestigende Sensor eingesteckt wird. Beim Betätigen der Spanneinrichtung wird der Sensor allerdings gegen das Zylinderrohr gedrückt, so daß sich wiederum die zuvor
schon geschilderte Problematik einstellt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine zuverlässige Fixierung sowohl der Befestigungsschelle als auch des Sensors ohne Beschädigungsgefahr für den Sensor ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß die Haltefläche für den Sensor ausschließlich an der Befestigungsschelle vorgesehen ist, wobei der von der Haltefläche begrenzte Querschnitt vom Betätigungszustand der Spanneinrichtung unabhängig ist, daß die Haltefläche von der Nutfläche einer in der Befestigungsschelle vorgesehenen hinterschnittenen Haltenut gebildet ist, die längsseits nach innen zum Zylinderrohr hin geschlossen und zur vom Zylinderrohr wegweisenden Außenseite der Befestigungsschelle hin offen ist, und daß die Haltefläche wenigstens eine Beaufschlagungsfläche bildet, an der zur Festlegung der Relativposition zwischen Sensor und Befestigungsschelle ein am Sensor vorgesehenes Posi tionssi cherungsmittel angreift.
Auf diese Weise erfolgt eine Entkopplung der Befestigungsmechanismen von Befestigungsschelle und Sensor, so daß der Sensor bei der Montage der Befestigungsschelle nicht
beeinträchtigt wird. Auf diese Weise kann auf besonders verstärkte Sonderbauformen von Sensoren verzichtet werden, was es durch entsprechende Ausgestaltung der Haltenut sogar möglich macht, Sensoren zu verwenden, wie sie bisher schon im Zusammenhang mit Arbeitszylindern eingesetzt werden, deren Zylinderrohr auf Grund der größeren Bauform mit bereits angeformten Haltenuten ausgestattet sein kann. Die Befestigungsvorrichtung eignet sich somit besonders zur Anwendung in Zusammenhang mit besonders kleinbauenden Arbeitszylindern mit zum Beispiel nur 8 mm oder 10 mm aufweisendem Durchmesser, die über ein zylindrisches Zylinderrohr verfügen. Ein weiterer Vorteil resultiert daraus, daß die Möglichkeit zu einer Fei &eegr; justierung des Sensors besteht, ohne die bereits festgeklemmte Befestigungsschelle zu lösen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die zur wenigstens teilweisen Aufnahme des Sensors dienende Haltenut ist zweckmäßigerweise am Klemmbügel und somit bei montierter Befestigungsschelle in unmittelbarer Nähe des Außenumfanges des Zylinderrohrs angeordnet. Daraus resultiert ein geringer Radialabstand zwischen den im Sensor vorgesehenen Sensormitteln und den diese erregenden, beispielsweise am Außenumfang des Kolbens des Arbeits-
Zylinders angeordneten Betätigungsmitteln, die meist von einem ringförmigen Permanentmagneten gebildet sind. Durch den geringen Radialabstand ergibt sich eine hohe Schaltgenauigkeit.
Eine besonders material- und platzsparende Anordnung ergibt sich, wenn der Klemmbügel bandähnlich ausgebildet ist und an einer Stelle einen vorzugsweise einstückig angeformten Ansatz aufweist, in dem die Haltenut vorgesehen ist. Auf diese Weise ist genügend Material vorhanden, um eine sichere Sensorbefestigung zu gewährleisten, gleichzeitig resultiert aus dem verbleibenden bandähnlichen Abschnitt des Klemmbügels eine die Klemmung ermöglichende ausreichende Biegeelastizität.
Wenn der Ansatz aus Kunststoffmaterial besteht, kann zur Gewährleistung einer sicheren Verankerung des Sensors eine metallische Verstärkungsschiene in den Ansatz eingebettet sein, die die Haltenut definiert. Die zum Beispiel U-ähnlichen Querschnitt aufweisende Verstarkungsschiene kann bei der Spritzgießherstellung des Ansatzes eingebettet werden, indem sie vom Kunststoffmaterial an der Außenseite umspritzt wird. An der Außenfläche des Ansatzes vorgesehene Verankerungsrippen können den Halt im Ansatz noch verbessern.
Eine konstruktiv besonders günstig geformte Befestigungsschelle ergibt sich, wenn der die Haltenut aufweisende Ansatz unmittelbar einstückig in einen der Spannarme übergeht.
Um eine sichere Abstützung auch längerer Sensoren zu gewährleisten, kann der die Haltenut aufweisende Ansatz eine in Längsrichtung der Haltenut gemessene größere Breite aufweisen als die übrigen Bestandteile der Befestigungsschelle und insbesondere der bandähnliche Abschnitt des Klemmbügels.
Zweckmäßigerweise ist die Grundfläche der Haltenut als Beaufschlagungsfläche ausgebildet, die von dem am Sensor vorgesehenen Positioniersicherungsmittel beaufschlagt wird, um den Sensor in der Haltenut zu verspannen. Als Positioniersicherungsmittel bietet sich insbesondere eine in der Beaufschlagungskraft stufenlos einstellbare Sicherungsschraube an.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 in stark vergrößerter Darstellung einen fluidbe ta ti g ten Arbeitszylinder mit daran montierter Befestigungseinrichtung einschließlich eines an
der Befestigungsschelle gehalterten Sensors in perspektivischer Darstellung und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung in einer Querschnittsdarstellung entsprechend Schnittlinie II-II aus Fig. 1.
In der Zeichnung ist ein f1uidbetätigter und insbesondere pneumatisch betätigter Arbeitszylinder 1 schematisch dargestellt, der über ein außen kreiszylindrisch konturiertes Zylinderrohr 2 verfügt, das an beiden Stirnseiten durch je einen Abschlußdeckel 3, 4 verschlossen ist.
Im Innern des Zylinderrohres 2 befindet sich ein axial verschiebbarer Kolben 5, an dem eine Kolbenstange 6 festgelegt ist, die sich koaxial zum Zylinderrohr 2 erstreckt und wenigstens einen der Abschlußdeckel 3 unter Abdichtung axial verschieblich zur Außenseite hin durchsetzt.
Im Bereich der beiden Abschlußdeckel 3, 4 sind Anschlußöffnungen 7, 8 vorgesehen, über die ein Betätigungsfluid zu- und abgeführt werden kann, um den Kolben 5 und die mit diesem verbundene Kolbenstange 6 zu einer Axial bewegung in die eine oder andere Richtung zu veranlassen.
Im Bereich des Außenumfanges des Zylinderrohres 2 ist
unter Vermittlung einer Befestigungsvorrichtung 12 ein Sensor 13 angeordnet. Von diesem Sensor sind nur das Gehäuse und ein vom Gehäuse abgehendes, zu einer nicht näher dargestellten Auswerteeinrichtung führendes Kabel gezeigt, während die im Innern des Sensors vorhandenen Sensormittel nicht dargestellt sind, da sie als solches zum Stand der Technik gehören.
Beim Ausführungsbeispiel sind die Sensormittel des Sensors 13 so ausgestaltet, daß sie auf ein Magnetfeld ansprechen. Der Sensor 13 kann beispielsweise ein sogenannter Reed-Schalter sein. Die Betätigung erfolgt durch wenigstens ein permanentmagnetisches Betätigungsmittel 15, das beim Ausführungsbeispiel von einem im Bereich des Außenumfanges des Kolbens 5 festgelegten ringförmigen Permanentmagneten gebildet ist. Gelangt der Kolben 5 mit dem Permanentmagneten im Laufe seiner Axial bewegung in eine bestimmte Relativposition radial innerhalb des Sensors 13, verursacht das Magnetfeld eine Betätigung der Sensormittel, woraus ein Sensorsignal resultiert, das über das elektrische Kabel 14 oder auf sonstigem Übertragungswege zu einer Auswerteeinrichtung geleitet werden kann.
Die Befestigungsvorrichtung 12 umfaßt eine annähernd zu einem Ring geschlossene Befestigungsschelle 16, die in dem gezeigten montierten Zustand das Zylinderrohr 2 am Außen-
umfang umschließt und fest mit der zylindrischen Außenumfangsf1äche 17 des Zylinderrohres 2 verspannt ist.
Im einzelnen umfaßt die Befestigungsschelle 16 einen im montierten Zustand das Zylinderrohr 2 wenigstens teilweise und vorzugsweise größtenteils umgreifenden Klemmbügel 18, an dessen beide Bügelenden sich jeweils ein Spannarm 22, 23 anschließt. Der Klemmbügel 18 begrenzt eine Klemmöffnung 24 kreisförmigen Querschnittes, die vom Zylinderrohr 2 koaxial durchsetzt wird.
Die beiden Spannarme 22, 23 liegen sich in Umfangsrichtung bezogen auf die Klemmöffnung 24 gegenüber, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß bei auf dem Zylinderrohr 2 sitzender Befestigungsschelle 16 zwischen den Spannarmen 22, 23 ein Abstand 25 vorliegt.
Bezogen auf die durch das Zentrum der Klemmöffnung 24 hindurchgehende Längsachse 26 des Klemmbügels 18, die mit der Längsachse 27 des Zylinderrohrs 2 zusammenfällt, ragen die beiden Spannarme 22, 23 nach radial außen, so daß eine bequeme Möglichkeit gegeben ist, ihnen eine in Fig. 2 nur mit gestrichelten Linien angedeutete Spanneinrichtung 28 zuzuordnen. Durch Betätigung dieser Spanneinrichtung 28 lassen sich die Spannarme 22, 23 unter Verringerung des Abstandes 25 gegeneinanderziehen, wobei der flexible und
insbesondere biegeelastische Klemmbügel 18 im Sinne einer Verringerung des Querschnittes der Klemmöffnung 24 beaufschlagt wird und demzufolge mit seiner die Klemmöffnung definierenden, radial nach innen weisenden Klemmfläche 32 die Außenumfangsfläche 17 des Zylinderrohres 2 kraftschlüssig fest umspannt.
Beim Ausführungsbeispiel umfaßt die Spanneinrichtung 28 eine sich mit ihrem Kopf 31 am einen Spannarm 22 abstützende Spannschraube 33, deren Gewindeschaft 34 in ein am anderen Spannarm 23 vorgesehenes Innengewinde 35 eingreift, wobei letzteres bei aus Kunststoffmaterial bestehenden Spannarmen 22, 23 an einem aus Metall bestehenden Einsatzteil vorgesehen sein kann.
Durch Wahl eines geeignetes Anzugsmomentes der Spannschraube 33 läßt sich die Spannkraft, mit der der Klemmbügel 18 das Zylinderrohr 2 umfaßt, nach Bedarf variieren. Bei gelöster Spannschraube 33 kann die Befestigungsschelle 16 bezüglich des Zylinderrohrs 2 in Längsrichtung verschoben oder in Umfangsrichtung verdreht werden, um den daran angeordneten Sensor 13 in einer gewünschten Stellung zu positionieren. Ist die gewünschte Position gefunden, wird die Spannschraube 33 wieder festgezogen. Der Kopf 31 der Spannschraube 33 kann versenkt in einer Ausnehmung 36 des betreffenden Spannarmes 22 unter-
gebracht sein.
Der Sensor 13 ist in einer an der Befestigungsschelle 16 vorgesehenen Haltenut 36 lösbar fest gehalten. Die Längsrichtung dieser Haltenut 36 verläuft parallel zur Längsachse 26 des Klemmbügels 18 und somit in Breitenrichtung der Befestigungsschelle 16.
Die Haltenut 36 ist an ihrer Längsseite nach innen.zum Zylinderrohr 2 und somit zur Klemmfläche 32 hin geschlossen. Als alleinige längsseitige Öffnung verbleibt ihr Nuthals 37, der zu der vom Zylinderrohr 2 bzw. von der Klemmflache 32 wegweisenden Außenseite 38 der Befestigungsschelle 16 offen ist.
Die Haltenut 36 hat einen hinterschnittenen Querschnitt, in-dem sich in Nut-Tiefenrichtung an den Nuthals 37 ein im Vergleich zu diesem breiterer Halteabschnitt 42 anschließt, wobei der Übergang an beiden Längsseiten durch jeweils eine Stufe 43 definiert ist.
Stirnseitig ist die Haltenut 36 an beiden Enden offen und mündet zur zugeordneten Seitenfläche 44, 44' der Befestigungsschel Ie 16 aus.
Der in der Haltenut 36 zu fixierende Sensor 13 verfügt
über einen Verankerungsabschnitt 45 mit zum Halteabschnitt 42 komplementärer Außenkontur. Zur Montage wird der Sensor 13 stirnseitig in die Haltenut 36 eingeschoben, wobei der Verankerungsababschnitt 45 in den Hai teabschnitt 42 gelangt und die beiden Stufen 43 hintergreift.
Ein weiterer, sich an den Verankerungsabschnitt 45 anschließender Sensorabschnitt 46 kann gemäß Fig. 2 in den Nuthals 37 hinein- oder gemäß Fig. 1 durch den Nuthals 37 hindurchragen, wobei der Sensor entweder über seine gesamte Höhe vollständig innerhalb der Haltenut 36 zu liegen kommt (Fig. 2) oder nach außen über die Außenfläche 38 der Befestigungsschelle 16 vorsteht (Fig. 1).
Die Kontur des Sensors 13 ist zweckmäßigerweise so an die Kontur der Haltenut 36 angepaßt, daß sich der Sensor mit geringem Kraftaufwand relativ zur Haltenut 36 längs verschieben läßt, sofern er nicht zusätzlich fixiert wird. Dabei arbeitet die von der Nutfläche - dies ist die die Haltenut 36 definierende Fläche - gebildete Haltefläche 47 stützend mit der in der Haltenut 36 befindlichen Umfangsflache 48 des Sensors zusammen, wobei der Sensor 13 zweckmäßigerweise zumindest im wesentlichen in allen Richtungen mit Ausnahme der Längsrichtung der Haltenut 36 abgestützt und fixiert ist.
Hier ergibt sich der Vorteil, daß die Haltefläche 47 für den Sensor 13 ausschließlich an der Befestigungsschelle vorgesehen ist, so daß der von der Haltefläche 47 begrenzte Nutquerschnitt vom Betätigungszustand der Spanneinrichtung 28 unabhängig ist. Beim Festziehen oder Lösen der Spanneinrichtung 28 ergibt sich also weder ein Aufweiten noch ein Verengen des Nutquerschnittes, so daß der Sensor 13 keinen eventuell schädlichen Querkräften ausgesetzt ist.
Um die Axialposition des Sensors 13 relativ zur Befestigungsschelle 16 zu fixieren, ist eine allgemein mit 49 bezeichnete Positionssicherungseinrichtung an dem Sensor 13 vorgesehen. Sie umfaßt wenigstens ein Positionssicherungsmittel 52, das sich am Sensor 13 abstützt und durch Betätigung gegen eine Beaufschlagungsfläche 53 vorspannbar ist, die von der Haltefläche 47 innerhalb der Haltenut 36 gebildet ist.
Bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen ist die Beaufschlagungsfläche 53 von der Grundfläche der Haltenut gebildet, die im Falle der Fig. 2 eben und in Fig. 1 gekrümmt ist. Als Positionssicherungsmittel ist zum Beispiel eine Sicherungsschraube 54 vorgesehen, die in einer den Sensor 13 in Höhenrichtung durchsetzenden Gewindebohrung 55 läuft und sich dadurch verschrauben läßt, daß ein
Schraubwerkzeug an dem an der Oberseite des Sensors 13 angeordneten Schraubenkopf 56 angesetzt wird. Durch Einschrauben der Sicherungsschraube 54 in Richtung des Nutgrundes wird die Stirnseite des Gewindeschaftes der Sicherungsschraube 54 gegen den die Beaufschlagungsfläche 53 bildenden Nutgrund gedruckt, so daß der Verankerungsabschnitt 45 in Gegenrichtung nach oben gedruckt und gegen die beiden Stufen 43 gespannt wird. Somit ist der Sensor 13 in der Haltenut 36 lösbar kraftschlüssig auch in Axial richtung unbewegbar festgelegt.
Somit besteht die Möglichkeit, die axiale Sensorposition nach dem Festlegen der Befestigungsschelle 16 durch relatives Positionieren des Sensors 13 bezüglich der Befestigungsschelle 16 feinzujus tieren. Die beiden Spannmechanismen arbeiten völlig unabhängig voneinander.
Es besteht ferner die Möglichkeit, in Zusammenhang mit einem ein rundes Außenprofil aufweisenden Zylinderrohr Sensoren zu verwenden, wie sie als solches schon im Zusammenhang mit Arbeitszylindern verwendet werden, die am Außenumfang des dort meist quadratisch konturierten Zylinderrohres über einstückig angeformte Befestigungsnuten verfugen. Eine lager- und kostenaufwendige Unterscheidung zwischen verschiedenen Sensoren erübrigt sich daher.
Zweckmäßigerweise ist die Haltenut 36 wie bei den Ausführungsbeispielen am Klemmbügel 18 der Befestigungsschelle 16 vorgesehen. Insbesondere kann der Klemmbügel bandähnlich ausgebildet sein und an einer Stelle entlang des Umfanges der Klemmöffnung 24 einen vorzugsweise einstückig angeformten Ansatz 57 aufweisen, der nach.radial außen vorsteht. In dem eine größere Material stärke als der übrige bandähnliche Abschnitt 58 des Kl emmbUgel s 18 aufweisenden Ansatz 57 läßt sich die Haltenut 36 wie abgebildet gut integrieren. Gleichwohl verbleibt durch den dünnen, bandähnlichen Abschnitt 58 ausreichende Biegeflexibilität, um den gewünschten Klemmeffekt bezüglich des Zylinderrohres 2 hervorzurufen.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn der Ansatz 57 unmittelbar in den einen Spannarm 22 übergeht, wobei sich eine einstückige Ausgestaltung empfiehlt.
Die Fig. 1 macht ferner deutlich, daß der Ansatz in Längsrichtung der Haltenut 36 ohne weiteres eine größere Breite als die übrigen Bestandteile der Befestigungsschelle 16 aufweisen kann. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind der bandähnliche Abschnitt 58 sowie die Spannarme 22, 23 jeweils schmäler ausgeführt als der Ansatz 57, der axial beidseits vorsteht. Denkbar wäre es auch, den Ansatz 57 an einer Axialseite bündig mit den übrigen Bestandteilen der
Befestigungsschell e 16 abzuschließen und ihn erforderlichenfalls auf der anderen Seite entsprechend zu verlängern. Jedenfalls bietet der Ansatz 57 somit die Möglichkeit, eine verhältnismäßig lange Haltenut 36 zu realisieren, so daß der Sensor 13 über zumindest den Großteil seiner Länge zuverlässig seitlich abgestützt wird.
Bei dem Ausf lihrungsbei spi el der Fig. 1 sind der Klemmbügel 18 einschließlich des Ansatzes 57 und die Spannarme 22, 23 einstückig aus Kunststoffmaterial hergestellt. Die Haltenut 36 ist unmittelbar in das Kunststoffmaterial des Ansatzes 57 eingeformt.
Im Vergleich dazu zeigt die Fig. 2 eine Variante, bei der in den aus Kunststoffmaterial bestehenden Ansatz 57 eine metallische Verstärkungsschiene 59 eingebettet ist, welche die Haltenut 36 definiert. Sie besitzt vorzugsweise einen U-ähnlichen Querschnitt, wobei die Vertiefung eine der gewünschten Nutkontur entsprechende Kontur aufweist, während die Außenkontur an sich beliebig ist. Es empfiehlt sich jedoch, an der Außenfläche der Verstärkungsschiene 59 eine oder mehrere längsverlaufende Verankerungsrippen 62 vorzusehen, so daß sich Hinterschneidüngen ergeben, in die das Kunststoffmaterial des Ansatzes eingreift. Auf diese Weise ergibt sich in Tiefenrichtung der Haltenut 36 eine besonders zuverlässige formschlüssige Verankerung.
Die Integration der Verstärkungsschiene 59 erfolgt zweckmäßigerweise unmittelbar bei der Herstellung der Befestigungsschelle 16 im Rahmen eines Spritzgießverfahrens. Hier kann die Verstärkungsschiene 59 als Einlegeteil in die Spritzform eingelegt werden, so daß sie vom anschließend eingespritzten Kunststoffmaterial mit Ausnahme der Haltenut 36 allseits umspritzt und vom Ansatz umgeben wird.
Um die Betätigung des Sensors 13 nicht nachteilig zu beeinflussen, empfiehlt sich als Material für die Verstärkungsschiene 59 ein nicht-ferromagnetisches Material, beispielsweise Aluminiummaterial.

Claims (12)

G 18 093 - les 23.09.1997 FESTO AG & Co, 73734 Essiingen Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors Ansprüche
1. Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors im Bereich des Außenumfanges des Zylinderrohres eines fluidbetatigten Arbeitszylinders, mit einer Befestigungsschelle (16), die einen das Zylinderrohr bei daran montierter Befes tigungsschelle (16) wenigstens teilweise umgreifenden Klemmbügel (18) und zwei sich an dessen Enden anschließende, von einer zugeordneten Spanneinrichtung (28) beaufschlagbare Spannarme (22, 23) aufweist, und mit einer zur Festlegung des Sensors (13) mit dessen Umfangsf1äche (48) zusammenarbeitenden Haltefläche (47), dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefläche (47) für den Sensor (13) ausschließlich an der Befestigungsschelle (16) vorgesehen ist, wobei der von der Hai tefläche (47) begrenzte Querschnitt vom Betätigungszustand der Spanneinrichtung (28) unabhängig ist, daß die Haltefläche von der Nutfläche einer in der Befestigungsschelle (16) vorgesehenen hinterschnittenen Haltenut (36) gebildet ist, die längsseits nach innen zum Zylinderrohr (2) hin geschlossen
und zur vom Zylinderrohr (2) wegweisenden Außenseite (38) der Befestigungsschelle (16) hin offen ist, und daß die Haltefläche (47) wenigstens eine Beaufschlagungsfläche (53) bildet, an der zur Festlegung der Relativposition zwischen Sensor (13) und Befestigungsschelle (16) ein am Sensor (13) vorgesehenes Positionssicherungsmittel (52) angreift.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltnut (36) am Klemmbügel (18) vorgesehen ist.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (18) bandähnlich ausgebildet ist und an einer Stelle einen insbesondere einstückig angeformten, nach radial außen vorstehenden Ansatz (57) aufweist, in dem die Haltenut (36) vorgesehen ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (57) aus Kunststoffmaterial besteht und über eine in ihn eingegebettete, insbesondere U-ähnlichen Querschnitt aufweisende metallische Verstärkungsschiene verfügt, die die Haltenut (36) definiert.
5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschiene (59) aus
nicht-ferromagnetischem Material und insbesondere aus Aluminiummaterial besteht.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 55 dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschiene (59) mit Ausnahme der die Haltenut (36) defininierenden Ausnehmung umfangsseitig vom Kunststoffmaterial des Ansatzes (57) umschlossen ist.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschiene (59) über in das Kunststoffmaterial des Ansatzes (57) formschlüssig eingebettete Verankerungsrippen (62) verfügt.
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Haltenut (36) aufweisende Ansatz (57) unmittelbar und einstückig in einen der Spannarme (22) übergeht.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Haltenut (36) aufweisende Ansatz (57) eine größere Breite als der bandähnliche Abschnitt (58) des Klemmbügels (18) aufweist.
10. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (18) und
die Spannarme (22, 23) als einstückiger Kunststoffkörper ausgeführt sind.
11. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagungsfläche (53) von der Grundfläche der Haltenut (36) gebildet ist, mit der eine als Positioniersicherungsmittel (52) dienende und sich am Sensor (13) abstützende Sicherungsschraube (54) verspannbar ist.
12. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Klemmbügel (18) umschlossene Klemmöffnung einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
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