DE29716041U1 - Werkzeug zur materialabtragenden Bearbeitung - Google Patents
Werkzeug zur materialabtragenden BearbeitungInfo
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Description
97WI 1345DEG Wieländer + Schill
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zur materialabtragenden Bearbeitung eines Werkstücks nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, welches vorzugsweise für das Einspannen in eine handgehaltene Werkzeugmaschine vorgesehen ist.
Zur Form- und/oder Oberflächenbearbeitung von Werkstücken
unterschiedlicher Materialien werden Werkzeuge der eingangs erwähnten Art abgesehen von der Fertigungsindustrie
insbesondere von handwerklichen Betrieben und Werkstätten, aber auch von sogenannten Heimwerkern und Hobbybastlern
eingesetzt.
Probleme ergeben sich bei diesen materialabtragenden Werkzeugen oft infolge der starren Ausbildung der
Werkzeugkörper, weil schon geringe auf das Werkzeug einwirkende Störbewegungen eine gleichmäßige
Materialabtragung negativ beeinflussen können.
Schon ein leichtes Verkippen der Wergzeugmaschine bewirkt eine Veränderung des Anstellwinkels zwischen Werkzeug und
Werkstück, welches nachfolgend zu Schäden oder Mangel in der Oberfläche des Werkstücks führen kann. So erweist sich das
Erzeugen einer gleichbleibenden Qualität bei der Bearbeitung von Werkstückoberflächen insbesondere, wenn solche Werkzeuge
in handgehaltenen oder handgeführten Werkzeugmaschinen eingespannt sind, oftmals als sehr schwierig und
zeitintensiv.
Bei der Bearbeitung einer im wesentlichen ebenen Fläche, wie die eines Bretts oder eines Blechs, ist es beim Einsatz
handgehaltener Werkzeugmaschinen oftmals schwierig den zur jeweiligen Materialabtragung vorgesehenen Anlagebereich der
Bearbeitungsfläche des Werkzeugs vollständig und gleichmäßig mit einer im wesentlichen konstanten Kraftbeaufschlagung
über das Werkstück zu führen.
Je höher die Anforderungen hinsichtlich der Oberflächengüte
und Genauigkeit einer zu bearbeitenden Fläche sind, desto eher kann bereits ein leichtes Zittern der die
Werkzeugmaschine führenden Hand zu Ungenauigkeiten führen.
Um unerwünschte, in die Werkstückoberfläche eingebrachte
Ungenauigkeiten jedoch wieder zu beheben, ist eine zum Teil mehrmalige Nachbearbeitung erforderlich, welche wiederum
zeitintensiv ist und somit gegebenenfalls auch zusätzliche Kosten verursacht. Sind die Ungenauigkeiten zu groß, so
bleibt eine schadhafte Stelle zurück, die zu einer teilweise erheblichen Wertminderung des Werkstücks führen kann.
Darüber hinaus können beispielsweise beim Innenrund-Schleifen
von zylindrischen Flächen, wie bei Bohrungen oder anderen Durchgangsöffnungen, an die zylindrische Fläche
angepaßte Werkzeuge der gattungsbildenden Art schon durch geringfügige unerwünschte Bewegungen verkanten. Berührt ein
in eine Werkzeugmaschine eingespanntes Werkzeug z.B. bei der materialabtragenden Bearbeitung ebener Flächen nur leicht
eine die Fläche seitlich begrenzende Wandung, kann dies unmittelbar ein Verkannten oder Blockieren des Werkzeugs und
infolge sogar ein Lösen des Werkzeugs aus dem Spannfutter der Werkzeugmaschine bewirken.
Je nach Beschaffenheit des Werkzeugs sowie des zu bearbeitenden Werkstücks können somit schon geringe auf das
Werkzeug einwirkende Störungen teilweise zu erheblichen Schäden an dem Werkstück, aber auch zu Schäden an dem
Werkzeug selbst führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Werkzeug der gattungsbildenden Art bereitzustellen, welches insbesondere
• · · I
bei Verwendung handgehaltener oder handgeführter Werkzeugmaschinen die vorgenannten Nachteile vermindert,
eine effizientere materialabtragende Bearbeitung bei einer im wesentlichen stets gleichmäßigen Oberflächengüte des
Werkstücks ermöglicht und vielseitig zur Bearbeitung unterschiedlichster Flächen einsetzbar ist.
Die Erfindung wird auf höchst überraschende Weise bereits mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Ein zylindrisch ausgebildetes Werkzeug der gattungsbildenden Art mit einer umlaufenden, zur Materialabtragung rotierbaren
Bearbeitungsfläche, bei welchem die Mantelfläche relativ zur Antriebswelle neigbar, insbesondere selbstrückstellend
neigbar ist, gewährleistet auch bei einem leichten Verkippen der konzentrischen Antriebswelle einen sich dennoch im
wesentlichen über die gesamte Breite des Werkzeugs erstreckenden Anlagebereich und infolge eine sehr viel
gleichmäßigere Materialabtragung der Werkstückoberfläche.
Aufgrund der dabei erzeugten im wesentlichen gleichbleibenden Bearbeitungsqualität werden ansonsten
notwendige Nachbearbeitungen weitgehend vermieden, so daß die Bearbeitung von Werstückoberflachen deutlich schneller
und somit kostengünstiger durchgeführt werden kann.
Infolge der zylindrischen Ausgestaltung des Werkzeugkörpers kann das erfindungsgemäße Werkzeug durch einfaches Anpassen
der Abmessungen des Werkzeugkörpers für die Bearbeitung ebener, zylindrischer, gebogener und/oder gekrümmter Flächen
benuztzerspezifisch verwendet werden.
Es hat sich auf höchst überrschende Weise gezeigt, daß das erfindungsgemäße Werkzeug wesentlich weniger
Staubentwicklung aufweist als vergleichbare Schleif- oder Poliereinrichtungen. Das abgetragene Material wird in der
Regel im wesentlichen auf der Werkstückoberfläche zurückgelassen oder dort abgelagert ohne in die Umgebung
geschleudert zu werden.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Werkzeugs ist vorgesehen, einen äußeren Kranz, vorzugsweise mit einer Speichen- und/oder scheibenförmigen
Verbindungseinrichtung an einer Nabe, derart zu halten, daß in axialer Richtung die Randbereiche des Kranzes freitragend
sind.
Die Verbindungseinrichtung stellt die Beibehaltung des vorgegebenen Kranzdurchmessers sicher, so daß ein auf das
Werkzeug übertragenes Moment, ähnlich wie bei einem Rad oder
Reifen, im wesentlichen gleichmäßig an den Kranz weitergegeben wird. Erfährt ein Gebiet eines Randbereiches
eine erzwungene radiale Verformung, wirkt sich dies aufgrund des umlaufenden Kranzes auch auf benachbarte Randbereiche
aus, wobei das in axialer Richtung gegenüberliegende Randbereichsgebiet in entgegengesetzte Richtung verformt
wird, der Kranz also bereichsweise um die Verbindungseinrichtung verkippt und als Anlagebereich im
wesentlichen weiterhin die gesamte Breite des Kranzes gewährleistet wird.
Ist in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung die Verbindungseinrichtung in axialer Richtung
selbstrückstellend verformbar ausgebildet, kann das Werkzeug zusätzliche Sche"r- und Torsionskräfte aufnehmen. Aufgrund
des so in axialer sowie in radialer Richtung selbstrückstellbar verschiebbar bzw. verformbar gehaltenen
Werkzeugs, kann das Werkzeug leichte Stauchungen aufnehmen oder an Bereiche des Werkzeugs außerhalb des Anlagebereichs
weitergeben.
Sind in bevorzugter Weiterbildung an der Mantelfläche umlaufende Rillen oder Pyramiden ausgebildet, wird bei
Rotation des Werkzeug eine verbesserte Haftung und Selbstzentrierung eines um die Mantelfläche gespannten
Bearbeitungsfliesses erzielt. Auf zusätzliche, dem Fachmann an sich bekannte Befestigungsmittel kann somit weitgehend
verzichtet werden.
Ferner ist von Vorteil, daß durch die Rillen zwischen dem Werkzeugkörper und einem aufgespannten Bearbeitungsfließ ein
Luftpolster ausgebildet wird, wodurch eine übermäßige unerwünschte Erwärmung der Bearbeitungsfläche, infolge der
rotierenden materialabtragenden Bearbeitung, verhindert wird, die andernfalls zu schadhaften Stellen der
Werkstückoberfläche sowie zu einer übermäßigen Beanspruchung des Werkzeugs führen kann.
Für eine besonders material- und kostensparende Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeugs haben sich
insbesondere einstückig aus einem plastischen Material vorzugsweise in einem Spritzgußverfahren hergestellte
Werkzeugkörper als zweckmäßig und vorteilhaft erwiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform beispielhaft
beschrieben.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine bevorzugte erfindungsgemäße
Ausführungsform von oben;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform in Richtung des Pfeils A, und
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform entlang der Schnittlinie B-B.
Nachfolgend wird auf die Fig. 1, 2 und 3 Bezug genommen, welche beispielhaft eine einstückig im Spritzgußverfahren
ausgebildete Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeugs
darstellen. Es sei jedoch erwähnt, daß aus Gründen der Klarheit auf maßstabsgerechte Abbildungen verzichtet wurde.
Das erfindungsgemäße Werkzeug weist einen zylindrischen
Kranz 1 auf, dessen Mantelfläche die Aufnahmefläche für daran befestigbare materialabtragende Mittel 10, wie
beispielsweise ein Schleiffließ oder -papier, bildet.
Über eine einstückig am Kranz 1 ausgebildete Scheibe 2 ist der Kranz 1 an der nur schematisch dargestellten Nabe 3 zur
Aufnahme einer in den Fig 2 und 3 gestrichelt dargestellten Antriebswelle 4 gehalten.
Die Mantelfläche 5 des Kranzes 1 ist mit umlaufenden Rillen 6 versehen, die bei Rotation des Werkzeugs eine verbesserte
Haftung und Selbstzentrierung eines um die Mantelfläche 5 gespannten Bearbeitungfließes gewährleisten. Die Scheibe 2
ist, wie besonders bei Fig. 3 zu sehen, in der Mitte des ansonsten hohlzylindrischen Kranzes 1 angeordnet, so daß in
axialer Richtung die umlaufenden Randbereiche la und Ib des Kranzes 1 freitragend sind und in radialer Richtung,
flexibel sind.
Die in radialer Richtung eine relativ hohe Steifigkeit aufweisende Scheibe 2 ist, um deren Flexibilität in axialer
Richtung zu erhöhen, mit kreisförmig um die Nabe 3 herum angeordneten Durchgangsöffnungen 7 versehen.
Je nach gewünschter Flexibilität der Randbereiche la, Ib
sowie der Scheibe 2 sind deren Dickenabmessungen von dem verwendeten Material, dem Verwendungszweck, dem Durchmesser
und der Breite 8 des Werkzeugs abhängig und vordefiniert herstellbar.
Wird von einer nicht dargestellten Werkzeugmaschine über die
konzentrisch an der Nabe 3 gehaltene Antriebswelle 4 ein Drehmoment auf das Werkzeug übertragen, werden die
resultierenden Kräfte über die Scheibe 2 an den Kranz 1 weitergegeben, wobei die Steifigkeit der Scheibe 2 in
radialer Richtung ein "Zusammendrücken" des Kranzes 1 verhindert jedoch je nach erfindungsgemäßer Ausgestaltung
ein elastisches Zurücktreten ermöglicht werden kann.
Infolge des umlaufend ausgebildeten Kranzes 1 werden die Randbereiche la und Ib bei am Werkzeug auftretenden Kräften
elastisch in ihrer vorgegebenen Lage gehalten, so daß sich der Anlagebereich, dies ist der die Werkstückoberfläche
berührende Bereich der Werkzeugs, über die gesamte Breite des Kranzes 1 erstreckt. Diese Wirkung soll nachfolgend
detaillierter beschrieben werden.
Wird die Antriebswelle 4, wie bei Fig. 3 skizzenhaft angedeutet, aus der Werkzeugachse X beispielsweise durch ein
leichtes Verkippen der Werkzeugmaschine in Richtung des Pfeils C geschwenkt, verändern sich die auf das Werkzeug
übertragenen Kräfte und bewirken eine Verformung des Werkzeugs, insbesondere eine Neigung von dessen
Mantelfläche.
Der an der Werkstückoberfläche 9 anliegende Randbereich la
wird in Richtung des Pfeils Vl verformt. Infolge der durch
die Scheibe 2 weiterhin vorhandenen Stabilität in radialer Richtung und des umlaufend ausgebildeten Kranzes 1 wirkt
sich eine Verformung in Richtung Vl auch auf benachbarte Randbereiche aus, wobei der dem Randbereich la in axialer
Richtung gegenüberliegende Bereich Ib eine dem Betrag nach in etwa gleichstarke Verformung V2, jedoch in
entgegengesetzter Richtung zu der des Randbereiches la erfährt, wodurch eine im wesentlichen gleichmäßige
Materialabtragung an der Werkstückoberfläche 9 gewährleistet ist.
Eine einseitig erzwungene Verformung Vl und die hierdurch erzwungene entgegengesetzte Verformung der Randbereiche la
und Ib in Richtung Vl bzw. V2 bewirkt somit ein bereichsweises Kippen des Kranzes in einer Ebene um die
Scheibenachse Y und gewährleistet, daß sich der Anlagebereich weiter im wesentlichen über die gesamte Breite
8 des Kranzes 1 erstreckt.
Die am Rotationskörper auftretenden durch das Material sowie durch die spezielle Formgestaltung während der Verformung
des Werkzeugs hervorgerufenen Rückstellkräfte gewährleisten
ferner, daß ein Abknicken oder Einknicken des Kranzes 1 vermieden wird. Darüber hinaus ist bei einem Rückschwenken
der Antriebswelle 4 in die Werkzeugachse X eine Rückverformung der Randbereiche la und Ib des Kranzes 1 in
deren Ausgangs- bzw. Ruhezustände des geraden kreiszylindrischen Werkzeugs sichergestellt. Ein
Verschwenken der Antriebswelle 4 in entgegengesetzter Richtung bewirkt eine entsprechende, jedoch entgegengesetzte
Verformung der Randbereiche la und Ib.
Bei einer Stauchung in axialer Richtung, die beispielsweise dann auftritt wenn das Werkzeug stirnseitig gegen eine Wand
gefahren wird, wirkt eine Kraft in Richtung des Pfeils E auf das Werkzeug ein. Falls in entgegengesetzter Richtung
weiterhin eine Kraft D auf das Werkzeug übertragen wird, kann die Stauchung von der in axialer Richtung flexibel
ausgebildeten Scheibe 2 in Richtung der Pfeile V3 bzw. V4 aufgenommen werden, ohne daß eine sofortige Verkanntung oder
Blockierung des Werkzeugs erfolgt.
Da hierbei im allgemeinen auch in radialer Richtung wirkende Kräfte auftreten, findet gleichzeitig eine der vorstehend
beschriebenen Verformung der Randbereiche la und Ib ähnliche bzw. entsprechende lokale Neigung dieser Randbereiche statt,
so daß weiterhin ein sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Werkzeugs erstreckende Anlagefläche
sichergestellt ist.
Es liegt ferner im Rahmen der Erfindung in die Mantelfläche gewebe- oder faserartige Strukturen einzubringen, um die
umlaufende Mantelfläche, ähnlich wie bei einem Kraftfahrzeug-Gürtelreifen zu festigen.
Darüberhinaus kann auch ohne Verwendung eines Trägerfließ oder -papiers ein Kunst- oder Klebstoff materialabtragende
Mittel, wie beispielsweise Korund, Sand oder dergleichen direkt an der Mantelfläche halten.
Ferner kann die Scheibe 2 membranartig ausgebildet sein und eine radial verlaufende Wellenform aufweisen, um eine
erhöhte Elastizität bereitzustellen.
In erfindungsgemäßer Weise kann eine das Drehmoment auf das
Werkzeug übertragende Antriebswelle 4 einseitig oder auch bei einer sich durch das Werkzeug hindurch erstreckenden
welle 4 - beidseitig in einer Werkzeugmaschine eingespannt sein, wodurch sich für einen Einsatz des erfindungsgemäßen
Werkzeugs eine vielfältige Bandbreite sowohl handgehaltener oder -geführter als auch automatisierter oder fest
installierter Werkzeugmaschinen erschließt.
Claims (1)
- Schutzansprüche:1. Werkzeug zur materialabtragenden Bearbeitung eines Werkstücks umfassend- einen im wesentlichen rotationssymmetrischen Werkzeugkörper,- an dessen Mantelfläche materialabtragende Mittel angebracht sind und- der eine konzentrische Antriebswelle oder eine Aufnahme für eine konzentrische Antriebswelle zur Übertragung eines Drehmoments auf die Mantelfläche des Werkzeugkörpers aufweist,dadurch gekennzeichnet, daßdie Mantelfläche relativ zur Antriebswelle neigbar, insbesondere selbstrückstellend neigbar, ist.2. Werkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daßder Werkzeugkörper einen äußeren zylindrischen Kranz, eine Nabe und eine Einrichtung zum Verbinden des Kranzes mit der Nabe umfaßt, wobei in axialer Richtung die Randbereiche des Kranzes freitragend sind.. Werkzeug nach Anspruch 2 ,dadurch gekennzeichnet, daßdie Einrichtung zum Verbinden des Kranzes mit der Nabe im wesentlichen scheiben- und/oder speichenförmig ausgebildet ist.4. Werkzeug"nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daßdie Einrichtung zum Verbinden des Kranzes mit der Nabe in axialer Richtung selbstrückstellend verformbar ist.5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche mit umlaufenden Rillen und/oder Pyramiden versehen ist.6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper aus einem Stück hergestellt ist.7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper aus einem elastischen Kunststoff hergestellt ist.8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbinden des Kranzes mit der Nabe in radialer Richtung selbstrückstellend verformbar ist
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