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DE29716801U1 - In einen Kaminaufbau einsetzbarer, mit Gas zu betreibender Kaminheizeinsatz - Google Patents

In einen Kaminaufbau einsetzbarer, mit Gas zu betreibender Kaminheizeinsatz

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Publication number
DE29716801U1
DE29716801U1 DE29716801U DE29716801U DE29716801U1 DE 29716801 U1 DE29716801 U1 DE 29716801U1 DE 29716801 U DE29716801 U DE 29716801U DE 29716801 U DE29716801 U DE 29716801U DE 29716801 U1 DE29716801 U1 DE 29716801U1
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DE
Germany
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fireplace
opening
front closure
flow protection
gas
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29716801U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leda Werk GmbH and Co KG
Original Assignee
Leda Werk GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE29716801U1 publication Critical patent/DE29716801U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/12Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C3/122Arrangement or mounting of control or safety devices on stoves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/001Details arrangements for discharging combustion gases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

13818/mj/we
Gebrauchsmusteranmeldung
LEDA WERK GmbH & Co. KG BOEKHOFF & Co., Groninger Str. 10, 26789 Leer
In einen Kaminaufbau einsetzbarer, mit Gas zu betreibender Kaminheizeinsatz
Die Erfindung betrifft einen in eine Öffnung in einem Kaminaufbau einsetzbaren, mit Gas zu betreibenden Kaminheizeinsatz mit einem Frontabschluß und mit .einer in seinem Abgasstrom angeordneten Strömungssicherung.
Ein mit Gas zu betreibender Kaminheizeinsatz, ist für einen, Kaminaufbau dann vorteilhaft einsetzbar, wenn beispielsweise eine Versorgung mit einem anderen Brennstoff fehlt, wenn für diesen Brennstoff Lagermöglichkeiten nicht gegeben sind oder wenn Verbrennungsverböte für z. B. Festbrennstoffe bestehen. Gas gilt als umweltverträglicher Brennstoff, der Betrieb eines Kaminaufbaus mit einem mit Gas zu betreibenden Kaminheizeinsatz ist zudem komfortabel. Mit einem derartigen Kaminheizeinsatz ist außerdem ein Kaminfeuer ausbildbar, das einem Holzfeuer ähnlich ist, also einem Feuer des Brennstoffes ähnlich ist, der gewöhnlich als Kaminbrennstoff dient.
Bei atmosphärischen Gasbrennern ist eine Strömungssicherung im Abgasstrom des Gasbrenners vorgeschrieben, diese Vorschrift gilt auch für einen mit Gas zu betreibenden Kaminheizeinsatz für einen Kaminaufbau. Die Strömungssicherung ist ein Bauteil, das in der Regel zwischen einer Verbrennungskammer des Gasbrenners und dem Schornstein angeordnet ist. Sie dient zur Vermeidung von zu großem Zug, von Abgas-Stauungen oder von auftretenden Abgas-Rückströmen. Die Strömungssicheurng bildet einen Bypass für das Abgas aus, über den es z. B. bei einer Abgas-Stauung im Schornstein aus dem Abgaskanal austreten kann.
Bei bekannten mit Gas zu betreibenden Kaminheizeinsätzen für Kaminaufbauten ist die vorgeschriebene Strömungssicherung dem Frontabschluß: des Kaminheizeinsatzes abgekehrt und innerhalb der Heizkammer des Kaminauf baus, in den ein Kaminheizeinsatz eingesetzt ist, angeordnet. Da es sich bei der Strömungssicherung um ein Sicherheitselement handelt, welches jederzeit zu Überprüfungs- und Wartungszwecken zugänglich sein muß, ist es erforderlich, bei einem bekannten Kaminaufbau z. B. in der Rückwand eine Revisionsöffnung vorzusehen. In die Rückwand des Kaminaufbaus ist dabei die Revisionsöffnung eingelassen, durch die ein Zugang zu der Strömungssicherung beispielsweise zu Überprüfungs- und Wartungszwecken ausgebildet ist. Bei einem bekannten Kaminheizeinsatz ist die Strömungssicherung somit nur von der Rückwand des Kaminaufbaus zugänglich. In dem Kaminaufbau ist auf nachteilige Weise eine neben der Einbauöffnung für den Kaminheizeinsatz weitere
Öffnung auszubilden. Zudem kann der Zugang zu der Strömungssicherung von der Rückwand des Kaminaufbaus beschwerlich sein, nämlich dann, wenn der Kaminaufbau unmittelbar vor einer Raumwand oder dergleichen aufgestellt ist, der die Rückwand dann eng beabstandet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kaminheizeinsatz der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, bei dem die Anordnung der Strömungssicherung insbesondere in Bezug auf den Kaminaufbau verbessert ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Zuordnung . der Strömungssicherung zum Frontabschluß des Kaminheizeinsatzes.
Ein Kaminaufbau, in den ein erfindungsgemäßer Kaminheizeinsatz eingesetzt ist, braucht vorteilhaft z. B. in seiner Rückwand keine Öffnung für einen Zugang zu der Strömungssicherung des Kaminheizeinsatzes aufzuweisen. Auf vorteilhafte Weise entfällt somit eine Revisionsöffnung im Kaminaufbau. Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Zuordnung der Strömungssicherung zum Frontabschluß ist ein Zugang zu der Strömungssicherung über den Frontabschluß gegeben. Der Zugang für Überprüfungs- und Wartungsarbeiten erfolgt auf der z. B. einem Rauminneren zugekehrten Seite des Kaminaufbaus, er ist dadurch erheblich erleichtert. Ein Zugang über die Rückwand ist nicht vorzusehen. Daher kann der Kaminaufbau unmittelbar vor einer Raumwand aufgestellt werden beziehungsweise direkt an die Raumwand angesetzt werden. Es ergeben sich vielfältige
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ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten des Kaminaufbaus und ein Raumgewinn.
Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Strömungssicherung einer Öffnung des Frontabschlusses zugeordnet ist. Durch diese Zuordnung ist vorteilhaft sichergestellt, daß die Strömungssicherung über den Frontabschluß leicht zugänglich ist. Die beispielsweise erforderlichen Überprüfungs- und Wartungsarbeiten können von einer Arbeitsposition vor dem Frontabschluß aus geführt werden. In Zugangsrichtung ist die Strömungssicherung somit hinter einer Öffnung des Frontabschlusses angeordnet. Der .Frontabschluß kann beispielsweise durch eine Frontplatte, z. B. aus Glas, ausgebildet sein.
Die Öffnung des Frontabschlusses kann sich in einem geeigneten Bereich des Frontabschlusses befinden. In den Frontabschluß ist eine- Feuerraumtür integriert. Auch diese Feuerraumtür ist beispielsweise aus feuerfestem Glas ausgebildet, damit der bei einem Kaminaufbau gewünschte Einblick in den Feuerraum möglich ist. Vorzugsweise ist die Strömungssicherung einer Öffnung des Frontabschlusses zugeordnet, welche sich unmittelbar oberhalb einer in den Frontabschluß integrierten Feuerraumtür befindet. Die Öffnung des Frontabschlusses, hinter der die Strömungssicherung somit angeordnet ist, ist in dieser Weiterbildung oberhalb der Feuerraumtür und somit oberhalb des Feuerraumes angeordnet. Daraus folgt, daß auch die Strömungssicherung oberhalb des Feuerraumes angeordnet ist. Da das Abgas aus dem Feuerraum
regelmäßig nach oben abgeführt wird, ist diese Anordnung sinnvoll. Die Öffnung des Frontabschlusses befindet sich unmittelbar oberhalb der in den Frontabschluß integrierten Feuerraumtür. Sowohl die Feuerraumtür als auch die Öffnung des Frontabschlusses, der die Strömungssicherung zugeordnet ist, sind somit durch ein und dieselbe Öffnung des Kaminaufbaus zugänglich. Feuerraumtür und Öffnung des Frontabschlusses können aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe eine übergreifende, gemeinsame Ausgestaltung aufweisen.
Eine derartige übergreifende, gemeinsame Ausgestaltung wird vorteilhaft noch dadurch gefördert, daß die Öffnung des Frontabschlusses mit einem Verblendelement abgedeckt ist. Aufgrund der Abdeckung der Öffnung mit dem Verblendelement ist die Öffnung des Frontabschlusses im Normalzustand, d. h. wenn die Strömungssicherung nicht zugänglich sein muß, nicht wahrnehmbar. Das Verblendelement kann in die Gestaltung des Frontabschlusses integriert sein, insbesondere mit der gleichfalls in den Frontabschluß integrierten Feuerraumtür eine gemeinsame Ausgestaltung bilden. Beispielsweise bildet das Verblendelement einen Abschnitt eines die Feuerraumtür umlaufenden Zierrahmens aus. Dabei weist das Verblendelement vorzugsweise Strömungsöffnungen auf, wobei es auf seiner Vorderseite eine an den übrigen Bereich des Frontabschlusses angepaßte Gestaltung aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung zeigt eine Schnittansicht eines
Kaminaufbaus mit einem in den Kaminaufbau eingesetzten Kaminheizeinsatz, der mit Gas betrieben wird.
Der in den etwa quaderförmigen Kaminaufbau 10 eingesetzte Kaminheizeinsatz weist einen im unteren Bereich des Kaminaufbaus 10 angeordneten Feuerraum 1 auf. Der Kaminheizeinsatz ist mit seinen Bauteilen in eine Öffnung in den Kaminaufbau 10 eingesetzt. Diese Öffnung ist abschnittsweise als Heizkammer 8 ausgebildet, welche durch Dämmplatten 8' von dem übrigen Innenraum des Kaminaufbaus 10 abgetrennt ist. Die Heizkammer 8 sowie der Feuerraum 1 stehen jeweils in ihrem unteren Bereich mit Luftzufuhrkanälen 11,11' in Verbindung. Über den Luftzufuhrkanal 11' wird Verbrennungsluft zugeführt, welche zu einem atmosphärischen Gasbrenner. 4 geleitet wird. Über den Luftzufuhrkanal 11 zugeführte Umluft wird durch die Heizkammer 8 geleitet und kann über den oberhalb der Heizkammer 8 angeordneten, auf der Frontseite 12 des Kaminaufbaus 10 befindlichen Zuluftaustritt 9 aus dem Kaminaufbau 10 austreten. Aus dem Feuerraum 1 wird nach dem Verbrennungsvorgang Abgas über die oberhalb des Feuerraums 1 befindliche Verbrennungskammer 7 in eine Abgasableitung 6 geführt und aus dem Kaminaufbau 10 in einen nicht dargestellten Schornstein geleitet. Die Gasbewegungen sind durch Pfeile im Bereich der Öffnungen des Kaminaufbaus 10, in der Verbrennungskammer 7 und in der Heizkammer 8 angedeutet.
Im Bereich der Verbrennungskammer 7 ist oberhalb des Feuerraums 1 eine Strömungssicherung 2 angeordnet. Die Strömungssicherung 2 umfaßt eine in den Raum vor der Frontseite
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12 des Kaminaufbaus 10 mündende Öffnung. Durch diese Öffnung kann Abgas aus dem Abgaskanal 6 dann austreten, wenn es beispielsweise im Abgaskanal 6 zu einer Abgas-Stauung kommt. Der Austritt des Abgases durch die Strömungssicherung 2 ist in der Zeichnung mit dem Pfeil 14 verdeutlicht. Die Strömungssicherung 2 umfaßt weiter eine schematisch dargestellte Abgasüberwachung 5, die einen Thermoschalter enthält. Durch die Abgasüberwachung 5 wird nach einer bestimmten Ausströmdauer von Abgas durch die S tr ömungs sicherung 2 der Gasbrenner 4 abgeschaltet, und zwar nach einem Ansprechen des Thermoschalters durch eine von dem Abgas bewirkte Temperaturerhöhung. Durch das Abschalten wird eine zu hohe Konzentration von Abgas in dem Raum vor dem Kaminaufbau 10 verhindert.
Der Kaminheizeinsät&zgr; weist auf der der Frontseite 12 des Kaminaufbaus 10 zugekehrten Seite einen Frontabschluß 3 auf. Der Frontabschluß 3 wird überwiegend durch eine Feuerraumtür 3' des Feuerraums 1 ausgebildet. In dem Frontabschluß 3 verbleibt oberhalb der Feuerraumtür 3' eine Öffnung, welche die Strömungssicherung 2 aufgrund einer Zuordnung zu dieser Öffnung ausfüllt. Diese Öffnung des Frontabschlusses 3 befindet sich unmittelbar oberhalb der Feuerraumtür 3' . Aufgrund der Anordnung der Strömungssicherung 2 unmittelbar oberhalb der Feuerraumtür 3', ist die S trömungs sicherung 2 von der Frontseite 12 des Kaminaufbaus 10 zugänglich. Der Zugang erfolgt über die gleiche Öffnung 13 in der Frontseite 12 des Kaminaufbaus 10, über die auch der Zugang zu der Feuerraumtür 3' erfolgt. Die Zuordnung der Strömungssicherung 2 zu dem
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Frontabschluß 3 ermöglicht zudem vorteilhaft den vorbeschriebenen Auslaß von Abgas in den Raum vor der Frontseite 12 des Kaminaufbaus 10. Insbesondere wird dadurch verhindert, daß sich z. B. aufgrund einer Abgas-Stauung nicht abgeführtes Abgas in der Heizkammer 8 oder in dem Feuerraum 1 ansammeln kann und insbesondere zu erhöhten Konzentrationen von Kohlenmonoxid in diesen Räumen führen kann. Die Öffnung des Frontabschlusses 3 ist im Bereich der Strömungssicherung 2 durch ein Verblendelement 3'' abgedeckt, wobei das Verblendelement 3'' Strömungsöffnungen aufweist. Das Verblendelement 3'' ist ein Bauteil des Frontabschlusses 3, beispielsweise ein Bauteil eines mit der Feuerraumtür 3' den Frontabschluß 3 ausbildenden Türrahmens.
Die Feuerraumtür 3' und das Verblendelement 3' ' können eine aufeinander abgestimmte, sichtseitige Gestaltung aufweisen, so daß insgesamt ein einheitlicher Frontabschluß 3 ausgebildet ist. In dem Kaminaufbau 10 ist neben der Öffnung 13 und den Öffnungen für die Gase keine weitere Öffnung vorzusehen, insbesondere ist keine Revisionsöffnung für einen Zugang zu der Strömungssicherung 2 erforderlich.

Claims (6)

Ansprüche
1. In eine Öffnung in einem Kaminaufbau einsetzbarer, mit Gas zu betreibender Kaminheizeinsatz mit einem Frontabschluß und mit einer in seinem Abgasstrom angeordneten Strömungssicherung,
gekennzeichnet durch
eine Zuordnung der Strömungssicherung (2) zum Frontabschluß
2. Kaminheizeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungssicherung (2) einer Öffnung des Frontabschlusses (3) zugeordnet ist.
3. Kaminheizeinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungssicherung (2) einer Öffnung des Frontabschlusses (3) zugeordnet ist, welche sich unmittelbar oberhalb einer in den Frontabschluß (3) integrierten Feuerraumtür {3') befindet.
4. Heizeinsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Frontabschlusses (3) mit einem Verblendelement (3'') abgedeckt ist.
5. Kaminheizeinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verblendelement {3'') ein Teil einer den Frontabschluß (3) bildenden Frontplatte ist.
6. Kaminheizeinsatz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verblendelement {3'') zumindest abschnittsweise Strömungsöffnungen aufweist.
DE29716801U 1997-09-18 1997-09-18 In einen Kaminaufbau einsetzbarer, mit Gas zu betreibender Kaminheizeinsatz Expired - Lifetime DE29716801U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115342390A (zh) * 2022-08-17 2022-11-15 杭州老板电器股份有限公司 集成灶的防火墙控制方法和系统

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980108

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20001129

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20031008

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20051006

R071 Expiry of right