DE29715305U1 - Versenkbares Festdach - Google Patents
Versenkbares FestdachInfo
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein versenkbares Festdach für Cabriolet-Fahrzeuge,
insbesondere mehrsitzige Cabriolets mit einem eine Dachschale, zwei seitliche Dachlängsträger und an diese anschließende hintere Dachpfosten
sowie eine relativ zur Dachschale verstellbare Heckscheibe aufweisenden
Dachkörper, der mit den Dachpfosten voran der Länge nach in einem Unterbringungsraum
im Heckbereich des Fahrzeuges, insbesondere in einen Kofferraum, hineinbewegbar und dabei an innerhalb des Kofferraumes und zur
Fahrzeugheckwand hin abfallend angeordneten, Schiebeführungen bildenden Trag-und Führungsschienen abgestützt und geführt ist.
Bei einer bekannten Bauart eines derzeit in Mode befindlichen Hart-Top-Cabriolets
mit einem versenkbaren Festdach ist das Dach der Länge nach und mit den Dachpfosten voran in einen Unterbringungsraum, insbesondere in den
Kofferraum einer Stufenheck-Liniusine hineinbewegbar, wobei seine beiden
hinteren Dachpfosten entlang von seitlichen Schiebeführungen an den Bordwänden der Karosserie absenkbar geführt sind.
Zudem ist aus der DE-OS 40 25 936 ein versenkbares Fahrzeugdach bekannt,
das samt Dachpfosten und Heckscheibe aus seiner Gebrauchsstellung in einen dahinterliegenden Kofferraum verschiebbar ist. Um eine kompaktere Ablagestellung
des Daches zu ermöglichen ist bei diesem Fahrzeugdach vorgesehen, daß die Heckscheibe unter den hinteren Dachbereich, d.h. den rückwärtigen
Bereich der Dachschale, einklappbar ist, wozu die Heckscheibe um eine im unteren
Endbereich der Dachpfosten verlaufende Achse schwenkbar ist. Dieses bekannte Dach ist jedoch mit Dachpfosten versehen, die nahezu rechtwinkelig
zur Dachebene abgewinkelt sind. Beim Versenken dieses Daches der Länge nach in einem in einer Fahrzeugquerrichtung liegenden Unterbringungsraum
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der Karosserie wäre dadurch im Randbereich der Bordwände für de den Quervorschub
der ausladenden Dachpfosten sehr viel Platz erforderlich, der bei kompakten Fahrzeugen konstruktiv kaum zur Verfügung steht,. Würden sich
die Dachpfosten demgegenüber stumpfwinkelig an die Dachplatte anschließen, um einen geringeren Einbauraum zu erzielen, so wäre eine vergleichbare
Schwenklagerung der Heckscheibe an den Dachpfosten nicht mehr möglich.
Der Erfindung hegt daher die Aufgabe zugrunde ein versenkbares Festdach für
ein viersitziges Cabriolet-Fahrzeug zu schaffen, welches auf der einen Seite eine ausgezeichnete Festigkeit besitzt und auf der anderen Seite unter Aufrechterhaltung
dessen Stauraumfunktion und Zugänglichkeit problemlos in den Kofferraum des Fahrzeuges versenkbar ist. Insbesondere besteht ein erstes
Anliegen der vorliegenden Erfindung in einer besonders steifen unfallsicheren Ausgestaltung des versenkbaren Daches. Zugleich besteht ein zweites Anliegen
der vorliegenden Erfindung darin, das starre Dach eines, insbesondere viersitzigen
Fahrzeuges, problemlos versenken und in seiner versenkten Stellung in einer solchen Weise innerhalb des Fahrzeugkörpers zu verstauen zu können,
daß sonstige Funktionen des Fahrzeuginnenraumes, insbesondere des Kofferraumes zumindest weitgehendst erhalten bleiben.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Fahrzeug der eingangs bezeichneten
Bauart erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß die Dachschale in wenigstens zwei Längenabschnitte unterteilt und wenigstens einer der beiden
Längenabschnitte der Dachschale in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar an den beiden seitlichen Dachlängsträgern geführt und abgestützt ist. Bei mit
den Dachpfosten zu einer Baueinheit bzw. einheitlichen Längsträgern zusammengefaßten
seitlichen Dachträgern und einem starr mit diesen verbundenen Längenabschnitt der Dachschale weist das Dach einen im Wesentlichen H-förmigen,
in sich sehr stabilen Dachrahmen auf, welcher durch die für eine ver-
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schiebliche Abstützung bzw. Führung von Dachschalenteüen oder der Heckscheibe
unerläßlichen Führungsschienen zusätzlich verstärkt ist.
Nach der Erfindung ist daher weiter vorgesehen, daß die in an sich bekannter
Weise verstellbare Heckscheibe zusätzlich zu einem der beiden Längenabschnitte der Dachschale auch die Heckscheibe Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar
an den beiden seitlichen Dachlängsträgern sowie an den an diese anschließenden hinteren Dachpfosten geführt ist, insbesondere derart, daß der
vordere Längenabschnitt der Dachschale nach hinten unter einen starren hinteren Lan gen ab schnitt der Dachschale verschiebbar ist und daß zugleich auch
die Heckscheibe nach vorne und oben unter den hinteren starren Längenabschnitt der Dachschale verschiebbar ist. Damit wird bei in seiner Versenkstellung
befindlichem Dach dessen gesamte Dachschale samt Heckscheibe auf eine der Länge des starren, die beiden Dachlängsträger untereinander verbindenden
Längenabschnittes entsprechende Länge verkürzt. Dies ermöglicht bei in der Versenkstellung befindlichen Dach zunächst die Zugänglichkeit des Kofferraumes
durch den durch Verschieben der Heckscheibe geschaffenen Freiraum zwischen den beiden Dachpfosten aufrecht zu erhalten. Im Weiteren ermöglicht
die Längsverschieblichkeit des vorderen Längenabschnittes eine Reduzierung der innerhalb des Kofferraumes erforderlichen Stauraumlänge, da die beiden
vorderen Lan ge &eegr; ab schnitte der beiden Dachlängsträger ohne Beeinträchtigung
des Sitzkomforts auf den Fahrzeugrücksitzen, beiderseits der Rücksitzbank des Fahrgastraumes an den Bordwänden der Fahrzeugkarosserie aufliegen können.
Im Rahmen einer vorteilhaften Gestaltungsform der verschiebbaren Abstützung
des Daches an der Fahrzeugkarosserie kann dabei vorgesehen sein, daß die Schiebeführungen, insbesondere für die Dachpfosten des Daches bildenden
Trag-und Führungsschienen in einer der Dachkontur entsprechenden Wölbung
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zur Fahrzeugheckwand hin abfallend gekrümmt und innerhalb des Kofferraumes
im Bereich der Karosseriebordwände befestigt sind.
Eine derartige Ausbildung der verschieb liehen Abstützung des Daches an der
Fahrzeugkarosserie ermöglicht es in vorteilhafter Weise, daß der die beiden seitlichen Dachlängsträger sowie die beiden an diese anschließenden hinteren
Dachpfosten untereinander verbindende starre Teil der Dachschale eine wenigstens
der Hutablage des Fahrzeuges entsprechende Länge aufweist und bei in die Öffnungslage verfahrenem Dach den Bereich zwischen vorderem Rand des
Kofferraumdeckels und der Rückenlehne der hinteren Fahrzeugsitze überdeckt.
Zugleich resultiert aus einer derartigen Gestaltung einerseits des Daches und
andererseits dessen verschieblicher Abstützung an der Fahrzeugkarosserie der Vorteil, daß der verbleibende starre Längenabschnitt der Dachschale bei in der
Versenkstellung befindlichem Dach eine Abdeckung der Hutablage bildet und daß andererseits für das Absenken des Daches in den Kofferraum lediglich ein
verhältnismäßig kleiner Spaltraum zwischen einem die Hutablage tragenden rückwärtigen Karosseriequerträger und dem Kofferraumdeckel erforderlich ist,
so daß der Kofferraumdeckel in herkömmlicher Weise mittels zweier U-förmiger Scharnierarme an einem im Bereich der Hutablage angeordneten Querträger
der Fahrzeugkarosserie angelenkt werden kann.
Im Rahmen der Erfindung ist weiter vorgesehen, daß die Karosseriebordwände
im Bereich der Rücksitze des Fahrzeuges eine der Breite der Dachlängsträger entsprechende Dicke aufweisen und eine nach oben offene Aufnahmemulde für
die vorderen Längenbereiche der Dachlängsträger bilden, wobei vorteilhafterweise
schwenk-oder verschiebbare Abdeckungen vorgesehen sein können, welche bei in seiner Schließlage befindlichem Dach die Aufnahmemulden abdekken
und gegebenenfalls zugleich Armlehnen bilden.
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In einer bevorzugten Einzelausgestaltung der Erfindung ist weiter vorgesehen,
der vordere Längen ab schnitt der Dachschale ist nach Art eines Schiebedaches zwischen einer angehobenen Schließstellung und einer abgesenkten Verschiebestellung
hin und her verstellbar an, an den beiden Dachlängsträgern angeordneten Trag-und Führungsschienen abgestützt und zweckmäßigerweise
vermittels eines Gewindekabeltriebes antreibbar ist, derart, daß der vordere Längenabschnitt der Dachschale bei in seiner Schließstellung befindlichem
Dach auch als Schiebedach genutzt werden kann. In Vervollständigung einer derartigen Nutzbarkeit des vorderen Längenabschnittes der Dachschale kann
dann weiter vorgesehen sein, daß der vordere Längenabschnitt der Dachschale aus seiner Schließlage heraus an seinem hinteren Ende nach oben in eine Belüftungsstellung
ausstellbar ist.
In weiterer Durchbildung einer derartigen Einzelausgestaltung eines versenkbaren
Festdaches ergibt sich eine vorteilhafte Bauweise daraus, daß der hintere starre Längenabschnitt der Dachschale von einer zumindest den verschieblichen
vorderen Längenabschnitt der Dachschale, vorzugsweise aber auch die nach vorne und oben verschiebbare Heckscheibe aufnehmenden Kassette untergriffen
ist.
Die Heckscheibe ist bei einer derartigen Einzelausgestaltung eines versenkbaren
Festdaches ähnlich wie der verschiebliche vordere Längenabschnitt der Dachschale zwischen einer Schließstellung und einer Verschiebestellung hin
und her verstellbar sowie in einer gegenüber ihrer Schließstellung abgesenkten Verschiebestellung in die den starren Längenabschnitt der Dachschale untergreifende
Kassette einfahrbar. Dem Antrieb der Heckscheibe sind zweckmäßigerweise gleichfalls Gewindekabel zugeordnet.
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Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine Darstellungeines mit einem versenkbaren Festdach ausgestatteten
Fahrzeuges bei in der Schließstellung befindlichem Festdach;
Figur 2 eine Darstellung eines mit einem versenkbaren Festdach ausgestatteten
Fahrzeuges bei in einer Teilöffnungsstellung befindlichem Festdach;
Figur 3 eine Darstellung eines mit einem versenkbaren Festdach ausgestatteten
Fahrzeuges bei in der Öffnungsstellung befindlichem Festdach;
Figur 4 eine Darstellung der Lage des in der Öffnungsstellung befindlichen
Festdaches bei einem Fahrzeug nach Figur 1 bis 3.
Gemäß der Zeichnung ist ein viersitziges Cabriolet-Fahrzeug 1 mit einem versenkbaren
Festdach 2 ausgestattet. Das Festdach besteht im Wesentlichen aus einer in zwei Längenabschnitte 3 und 4 unterteilten Dachschale, zwei seitlichen
Dachlängsträgern 5 und 6 und an diese anschließenden hinteren Dachpfosten 7 und 8 sowie einer relativ zur Dachschale verstellbaren Heckscheibe 9
und ist in seiner Gesamtheit mit den Dachpfosten 7 und 8 voran der Länge nach in einem Unterbringungsraum im Heckbereich des Fahrzeuges, insbesondere
im Kofferraum 10, hineinbewegbar. Innerhalb des Kofferraumes 10 ist das
Festdach dabei an zur Fahrzeugheckwand 11 hin abfallend angeordnete,
Schiebeführungen bildenden Trag-und Führungsschienen 12 abgestützt und geführt. Die die Schiebeführungen bildenden Trag-und Führungsschienen 12
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sind dabei in einer der Dachkontur entsprechenden Wölbung zur Fahrzeugheckwand
11 hin abfallend gekrümmt. Der vordere 3 der beiden Längenabschnitte 3 und 4 der Dachschale ist vermittels in der Zeichnung im Einzelnen
nicht dargestellter Gleitsteine und Führungsschienen an den seitlichen Dachlängsträgern
5 und 6 in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar geführt und abgestützt, derart, daß er zwischen einer vorderen zur Dachebene fluchtenden
Schließlage und einer abgesenkten unter den feststehenden hinteren Längenabschnitt
4 der Dachschale verschobenen Öffnungslage verfahrbar ist. Die ihrerseits in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbare Heckscheibe 9 ist vermittels
in der Zeichnung im Einzelnen nicht dargestellter Gleitsteine und Führungsschienen
an den beiden seitlichen Dachlängsträgern 5 und 6 sowie insbesondere an den an diese anschließenden hinteren Dachpfosten 7 und 8 geführt, derart,
daß der vordere Längenabschnitt 3 der Dachschale nach hinten unter einen starren hinteren Längenabschnitt 4 der Dachschale verschiebbar ist und
daß zugleich auch die Heckscheibe 9 nach vorne und gleichfalls unter den hinteren
starren Längenabschnitt 4 der Dachschale verschiebbar ist. Daraus ergibt sich die in der Figur 3 dargestellte Situation, gemäß der bei in der Versenkstellung
befindlichen Festdach die beiden vorderen Längenabschnitte 13 und 14 der beiden Dachlängsträger S und ^ ohne Beeinträchtigung des Sitzkomforts
auf den Fahrzeugrücksitzen, beiderseits der Rücksitzbank 15 des Fahrgastraumes an den Bordwänden 16 und 17 der Fahrzeugkarosserie aufliegen.
Der die beiden seitlichen Dachlängsträger 5 und 6 sowie die beiden an diese
anschließenden hinteren Dachpfosten 7 und 8 untereinander verbindende starre Längenabschnitt 4 der Dachschale weist eine wenigstens der Hutablage 18
des Fahrzeuges entsprechende Länge auf und überdeckt bei in die Öffnungslage verfahrenem Festdach den Bereich zwischen vorderem Rand 19 des Kofferraumdeckels
20 und der Rückenlehne 21 der Rücksitzbank 15 des Fahrgastraumes,,
wobei der verbleibende starre Längenabschnitt 4 der Dachschale bei in
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der Versenkstellung befindlichem Festdach zugleich auch eine Abdeckung der
Hutablage 18 bildet. Da für das Absenken des Festdaches in den Kofferraum lediglich ein verhältnismäßig kleiner Spaltraum zwischen einem die Hutablage
18 tragenden rückwärtigen und dem Kofferraumdeckel 20 erforderlich ist, ist Kofferraumdeckel 20 in herkömmlicher Weise mittels zweier U-förmiger
Scharnierarme 23 an dem Karosserie querträger 22 angelenkt. Die Karosseriebordwände 16 und 17 weisen im Bereich der Rücksitze 15 des
Fahrzeuges eine der Breite der vorderen Längenabschnitte 13 und 14 der beiden Dachlängsträger 3 und 4 entsprechende Dicke auf und sind mit einer nach
oben offene Aufnahmemulde 24 und 25 für die vorderen Längenabschnitte 13 und 14 ausgestattet, wobei in der Zeichnung im Einzelnen nicht dargestellte,
schwenk-oder verschiebbare Abdeckungen vorgesehen sind, welche bei in seiner Schließlage befindlichem Festdach die Aufnahmemulden 24 und 25 nach
oben abdecken und zugleich Armlehnen bilden.
Aus der Darstellung der Figur 4 ist ersichtlich, daß bei in der Versenkstellung
befindlichen Festdach die Zugänglichkeit des Kofferraumes durch den durch das nach vorne gerichtete Verschieben der Heckscheibe geschaffenen Freiraum
zwischen den beiden Dachpfosten aufrecht erhalten ist.
Claims (12)
1) Versenkbares Festdach für Cabriolet-Fahrzeuge, insbesondere mehrsitzige
Cabriolets mit einem eine Dachschale, zwei seitliche Dachlängsträger und an diese anschließende hintere Dachpfosten sowie eine relativ zur Dachschale
verstellbare Heckscheibe aufweisenden Dachkörper, der mit den Dachpfosten voran der Länge nach in einem Unterbringungsraum im Heckbereich
des Fahrzeuges, insbesondere in einen Kofferraum, hineinbewegbar und dabei an innerhalb des Kofferraumes und zur Fahrzeugheckwand hin abfallend
angeordneten, Schiebeführungen bildenden Trag-und Führungsschienen abgestützt und geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dachschale in wenigstens zwei Längenabschnitte unterteilt und wenigstens
einer der beiden Längenabschnitte der Dachschale in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar an den beiden seitlichen Dachlängsträgern geführt
und abgestützt ist.
2) Festdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu einem
der beiden Lan ge &eegr; ab schnitte der Dachschale auch die Heckscheibe
Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar an den beiden seitlichen Dachlängsträgern sowie an den an diese anschließenden hinteren Dachpfosten geführt ist.
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3) Festdach nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere
Längenabschnitt der Dachschale nach hinten unter einen hinteren Längenabschnitt verschiebbar ist und daß zugleich die Heckscheibe nach vorne unter
den hinteren Längenabschnitt der Dachschale verschiebbar ist.
4) Festdach nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere
Längenabschnitt der Dachschale nach Art eines Schiebedaches zwischen einer angehobenen Schließstellung und einer abgesenkten Verschiebestellung
bin und her verstellbar an an den beiden Dachlängsträgern angeordneten Trag-und Führungsschienen abgestützt ist.
5) Festdach nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere
Längenabschnitt der Dachschale aus seiner Schließlage heraus an seinem hinteren Ende nach oben in eine Belüftungsstellung ausstellbar ist.
6) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die das Dach abstützende Schiebeführungen bildenden Trag-und Führungsschienen in einer der Dachkontur entsprechenden Wölbung zur Fahrzeugheckwand
hin abfallend gekrümmt sind.
7) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der die beiden seitlichen Dachlängsträger sowie die beiden an diese anschließenden
hinteren Dachpfosten untereinander verbindende starre Teil der Dachschale eine wenigstens der Hutablage des Fahrzeuges entsprechende
Länge aufweist und bei in die Öffnungslage verfahrenem Dach den Bereich zwischen vorderem Rand des Kofferraumdeckels und der Rückenlehne
der hinteren Fahrzeugsitze überdeckt.
• ■
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8) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Karosserieseitenwandungen im Bereich der Rücksitze des Fahrzeuges eine der Breite der Dachlängsträger entsprechende Dicke aufweisen und eine
nach oben offene Aufnahme für die Dachlängsträger bilden.
9) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kofferraumdeckel in herkömmlicher Weise mittels zweier U-förmiger Scharnierarme an einem im Bereich der Hutablage angeordneten Querträger
der Fahrzeugkarosserie angelenkt.
10) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der hintere starre Längenabschnitt der Dachschale von einer zumindest den verschieblichen vorderen Längenabschnitt aufnehmenden Kassette untergriffen
ist.
11) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die den hinteren starren Längenabschnitt der Dachschale unter greif en de Kassette bei in der Versenkstellung befindlichem Dach sowohl die nach
vorne und oben verschobene Heckscheibe als auch den vorderen Längenabschnitt der Dachschale aufnimmt.
12) Festdach nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Heckscheibe ähnlich wie der vordere Lan gen ab schnitt des Dachschale
zwischen einer Schließstellung und einer Verschiebestellung hin und her verstellbar an Führungsschienen abgestützt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715305U DE29715305U1 (de) | 1997-08-26 | 1997-08-26 | Versenkbares Festdach |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715305U DE29715305U1 (de) | 1997-08-26 | 1997-08-26 | Versenkbares Festdach |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29715305U1 true DE29715305U1 (de) | 1998-12-24 |
Family
ID=8045125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29715305U Expired - Lifetime DE29715305U1 (de) | 1997-08-26 | 1997-08-26 | Versenkbares Festdach |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29715305U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10345751A1 (de) * | 2003-10-01 | 2005-05-04 | Daimler Chrysler Ag | Hardtop für ein Cabriolet-Fahrzeug |
| DE102007011918A1 (de) | 2007-03-14 | 2008-09-18 | Magna Car Top Systems Gmbh | Dachrahmen für ein zusammenlegbares Dach |
| DE102007042307A1 (de) * | 2007-09-06 | 2009-03-12 | Wilhelm Karmann Gmbh | Cabriolet-Fahrzeug mit einem Schiebedachteil |
-
1997
- 1997-08-26 DE DE29715305U patent/DE29715305U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10345751A1 (de) * | 2003-10-01 | 2005-05-04 | Daimler Chrysler Ag | Hardtop für ein Cabriolet-Fahrzeug |
| DE102007011918A1 (de) | 2007-03-14 | 2008-09-18 | Magna Car Top Systems Gmbh | Dachrahmen für ein zusammenlegbares Dach |
| DE102007011918B4 (de) * | 2007-03-14 | 2015-10-01 | Magna Car Top Systems Gmbh | Dachrahmen für ein zusammenlegbares Dach |
| DE102007042307A1 (de) * | 2007-09-06 | 2009-03-12 | Wilhelm Karmann Gmbh | Cabriolet-Fahrzeug mit einem Schiebedachteil |
| US8132841B2 (en) | 2007-09-06 | 2012-03-13 | Wilhelm Karmann Gmbh | Convertible with a sunroof part |
| DE102007042307B4 (de) | 2007-09-06 | 2021-07-29 | Valmet Automotive Oy | Cabriolet-Fahrzeug mit einem Schiebedachteil |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990211 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001211 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: EDSCHA CABRIO-DACHSYSTEME GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: EDSCHA CABRIO-VERDECKSYSTEME GMBH & CO., 94491 HENGERSBERG, DE Effective date: 20020715 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040302 |