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DE29715037U1 - Rotationsstanzmaschine oder Druckapparat - Google Patents

Rotationsstanzmaschine oder Druckapparat

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DE29715037U1
DE29715037U1 DE29715037U DE29715037U DE29715037U1 DE 29715037 U1 DE29715037 U1 DE 29715037U1 DE 29715037 U DE29715037 U DE 29715037U DE 29715037 U DE29715037 U DE 29715037U DE 29715037 U1 DE29715037 U1 DE 29715037U1
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Germany
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punching
punching machine
rotary
rotary punching
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DE29715037U
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

GRAMM, UNS & PARTNER Gbftf...:« " :!&iacgr;··: ··" :
Patent- und Rechtsanwaitssozietät
Theodor - Heuss - Strasse 1 Datum: 21. Aug. 1997
0-38122 Braunschweig
Anmelder: Frithiof Erik 0rbe.ek, Dänemark unsere Akte: 2304-001 DE-2
ROTATIONSSTANZMASCHINE ODER DRUCKAPPARAT
Anwendungsbereich der Neuerung
Diese Neuerung betrifft eine Rotationsstanzmaschine oder einen Druckapparat, die/der eine Walze und einen Gegendruckzylinder aufweist, der zur Herstellung eines Zwischenraums parallel mit der Walze in kleinem Abstand davon angeordnet ist, welche Walze und welcher Gegendruckzylinderrotierbar gelagert und mittels eines Getriebes zu gleichzeitiger Rotation gekuppelt sind, und wo sich in den Zwischenraum eine Materialbahn einführen läßt, von der Werkstücke während der erwähnten Rotation ganz oder teilweise ausgestanzt beziehungsweise gedruckt werden können.
Die Werkstücke können zum Beispiel selbstklebende Etikette aufweisen, die während der Rotation des Stanzapparates von einer auf einer Tragbahn angeordneten Etikettbahn ausgestanzt werden, indem beim Stanzen nur die Etikette getrennt werden, so daß der ausgestanzte Verlust separiert wird, und die Tragbahn mit den Etiketten wieder aufgerollt wird, von welcher Tragbahn die Etikette erst unmittelbar vor ihrer Verwendung entfernt werden.
Die Werkstücke können auch ganz ausgestanzte Etikette, Schachteln oder ähnliche Werkstücke aus Papier, Karton oder Plastwerkstoff sein, welche Werkstücke nach dem Stanzen aufgesammelt werden, während die Bahn, von der die Werkstücke gestanzt worden sind, mit Rücksicht auf eine spätere Wiederverwendung des Materials aufgerollt oder granuliert wird.
In der Rotationsstanzmaschine können Bahnen der obenerwähnten Art auch lochgestanzt oder perforiert sein.
Druckapparate zum Drucken sind von einer ähnlichen Art-
Bekannte Technik
Rotationsstanzmaschinen der obenerwähnten Art sind zum Stanzen der erwähnten Werkstücke allgemein bekannt,
In ähnlicher Weise sind Druckapparate bekannt, die auch zwei zusammengehörige Walzen, wie eine mit einem Gegendruckzylinder gekoppelte Gummituch- oder Klicheewalze, aufweisen.
Das zu lösende technische Problem
Während eines Stanzens mit einer Rotationsstanzmaschine werden die Stanzwalze und der Gegendruckzylinder abgenutzt, und da eine genau definierte Größe des erwähnten Zwischenraums im Verhältnis zu der Dicke der Materialbahn für ein erfolgreiches Stanzen wesentlich ist, ist es notwendig, die abgenutzten Teile zu ersetzen, was infolge der Gravierung der Oberfläche einer Stanzwalze natürlich aufwendig ist.
Ferner kann die Dicke der Materialbahn variieren, so daß für den an sich selben Werkstücktyp eine stanzwaLze und/- oder ein Gegendruckzylinder mit verschiedenen Durchmessern verwendet werden muß, um ein zufriedenstellendes Stanzen zu erreichen.
Die bekannten Rotationsstanzmaschinen sind deswegen im Gebrauch ziemlich unzweckmäßig, da es aufwendig ist, die Stanzwalze und/oder den Gegendruckzylinder auszuwechseln, wenn die Teile abgenutzt werden, was sich auch geltend macht, wenn für denselben Werkstücktyp Materialbahnen mit verschiedenen Dicken verwendet werden müssen-
Dasselbe gilt auch für Walzen auf den erwähnten Druckapparaten-
Der Zweck der Neuerung
Der Zweck der Neuerung ist, eine Rotationsstanzmaschiöe- oder einen Druckapparat hervorzubringen, wo sich eine Justierung des Zwischenraums zwischen der Walze und dem Gegendruckzylinder einfach ausführen läßt, so dap während der Verwendung der Walze teils eine längere Lebensdauer erreicht werden kann, obwohl die Teile ausgenutzt werden, und teils sich verschiedene Materialdicken auch bei demselben Etiketttyp einfach berücksichtigen lassen.
Die neue Technik
Dieser Zweck läßt sich durch eine Rotationsstanzmaschine oder einen Druckapparat der in der Einleitung erwähnten Art erreichen, welche neuerungsmäßige Rotationsstanzmaschine oder welcher neuerungsmäßige Druckapparat darin neu ist, daß auf den Achsen für die Walze und den Gegendruckzylinder konische Rollen montiert sind, die in gegenseitiger Anlage sind, und daß mindestens eine der Achsen im Verhältnis zu der anderen Achse sowohl axial als auch radial verschiebbar ist,
Die -technische Wirkung
Durch Anwendung der obigen neuen Technik im Zusammenhang mit der bekannten Technik läßt sich der Zwischenraum zwischen der Stanzwalze und dem Gegendruckzylinder in einer Rotationsstanzmaschine zu einer nach der Materialdicke und/oder einer eventuellen Abnutzung passenden Größe einfach justieren, was auch für die Gummi- oder Klicheewalze im Verhältnis zum Gegendruckzylinder in einem Druckapparat geltend ist.
Figurverzöichnis
Die neuerungsmäßige Rotationsstanzmaschine oder der neue-
rungsmäßige Druckapparat und vorteilhafte Ausführungsformen werden nachfolgend mit Bezug auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert:
Fig. 1 ist eine Seitenansicht von einer ersten Ausführungsform einer neuerungsmäßigen Rotationsstanzmaschine zum Stanzen von Etiketten,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht von einer zweiten Ausführungsform einer neuerungsmaßigen Rotations-
stanzmaschine, die auch zum Stanzen von Etiketten vorgesehen ist, wo aber die Stanzwalze eine Magnetwalze mit einer Stanzplatte ist,
Fig. 3 ist eine Seitenansicht von einer dritten Ausführungsform einer neuerungsmaßigen Rotationsstanzmaschine , welche dritte Ausführungsform der in Fig. 1 angegebenen Ausführungsform entspricht, wo aber die beiden Rotationswerkstücke umgestellt sind, so daß das Stanzen von der Rückseite
stattfindet,
Fig. 4 ist eine Seitenansicht von einer vierten
Ausführungsform einer neuerungsmaßigen Rotationsstanzmaschine, in der die Stanzwalze mit einer
Achse mit zwei axial verschiebbaren Stanzringen
ersetzt worden ist, und
Fig. 5 ist eine Seitenansicht von einer fünften Ausführungsform einer neuerungsmäßigen Rotations
stanzmaschine r wo die Stanzwalze mit einer Perforierwalze oder Messerwalze mit Perforierlinien für späteres Falzen der Bahn ersetzt worden ist.
Ausführungsbeispiele
In Fig. 1 ist eine neuerungsmäßige Rotations stanzmaschine mit zwei parallellen Achsen Bl und Cl dargestellt, die mittels eines Zahnräderpaares F miteniander rotierbar verbunden sind, so daß eine auf eine nicht näher dargestellte Weise hervorgebrachte Rotation einer der Achsen auch die andere Achse in Rotation bringt. Die Achse Bl ist vorzugsweise in einem Stück mit einer üblichen Stanzwalze B mit gravierten Linien zum Stanzen von Etiketten herausgearbeitet.
Gegenüber der Stanzwalze B ist ein vorzugsweise in einem Stück mit der Achse Cl hervorgebrachter Gegendruckzylinder C vorgesehen, und die Stanzwalze B und der Gegendruckzylinder C sind in kleinem Abstand zueinander angeordnet, so daß eine in der Zeichnung nicht dargestellte Materialbahn durch den Zwischenraum zwischen ihnen verlaufen kann.
Mindestens eine der beiden Achsen Bl, Cl sind im Verhältnis zum anderen Achse sowohl axial als auch radial verschiebbar.
In jedem Ende der Stanzwalze B und des Gegendruckzylinders C sind auf den beiden Achsen Bl und Cl konische Rollen A fest montiert, die in gegenseitiger Anlage sind. Es geht hervor, daß das spitze Ende der Rollen A auf der Achse Bl in Fig. 1 nach links gerichtet ist, und. daß das spitze Ende der Rollen A auf der Achse Cl nach rechts gerichtet ist. 30
Es wird verständlich sein, daß sich der gegenseitige Abstand zwischen der Stanzwalze B und dem Gegendruckzylinder C und damit auch der Zwischenraum zwischen ihnen ändern werden, wenn die spitzen Enden der Rollen A in den angegebenen Richtungen gerichtet sind, und eine der Achsen axial verschoben, wird. Eine Verschiebung der Achse Bl nach links, während die Achse Cl stationär verbleibt, wird somit den
Abstand zwischen den beiden Achsen Bl und Cl, und damit auch den Zwischenraum zwischen der Stanzwalze B und dem Gegendruckzylinder C vermehren, während eine Verschiebung nach rechts dem erwähnten Zwischenraum entsprechend vermindem wird.
Das Zusammenwirken zwischen den konischen Rollen A sowie die axiale Verschiebung von mindestens einer der Achsen, ermöglicht deshalb, eine eventuelle Abnutzung der rotierenden Walzen und Zylinder auszugleichen. Das Stanzen der Werkstücke geht auf der auf die Stanzwalze B gerichtete Oberseite der in der Zeichnung nicht dargestellten Materialband hervor.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, wo die Achse Bl eine Magnetwalze D trägt, auf der eine Stanzplatte E mit gravierten, auch für das Stanzen von Werkstücken vorgesehenen Linien montiert ist-
Gegenüber der Magnetwalze D mit der Stanzplatte E ist ein auf der Achse Cl gerlagerte Gegendruckzylinder C vorgesehen .
Das Stanzen von den Werkstücken geht auch hier auf der auf die Magnetwalze D mit der Stanzplatte gerichtete Oberseite der in der Zeichnung nicht dargestellten Materialband hervor.
In Fig. 3 ist eine dritte Ausführungsform dargestellt, öie im Verhältnis zu der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform verkehrt herum liegt, so daß das Stanzen von den Werkstücken hier auf der auf die Stanzwalze B gerichtete Unterseite der in der Zeichnung nicht dargestellten Materialband hervorgeht.
35
Es ist ersichtlich, daß das spitze Ende der Rollen A auf der Achse Bl hier nach rechts gerichtet ist, und daß das
spitze Ende der Rollen A auf der Achse Cl im Gegensatz zu der in Fig. 1 dargestellten, ersten Ausführungsform und der in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsform nach links gerichtet ist.
Es wird verständlich sein, daß sich der gegenseitige Abstand zwischen der Stanzwalze B und dem Gegendruckzylinder C und somit auch der Zwischenraum zwischen ihnen ändern werden, wenn die spitzen Enden der Rollen A in den angegebenen Richtungen gerichtet sind, und eine der Achsen axial verschoben wird. Eine Verschiebung von der Achse Bl nach links, während die Achse Cl stationär verbleibt, wird somit den Abstand zwischen den beiden Achsen Bl und Cl und damit auch den Zwischenraum zwischen der Stanzwalze B und dem Gegendruckzylinder C vermehren, während eine Verschiebung nach rechts dem erwähnten Zwischenraum entsprechend vermindern wird.
Das Zusammenwirken zwischen den konischen Rollen A sowie die axialen Verschiebung von mindestens einer der Achsen ermöglicht deshalb, eine eventuelle Abnutzung der rotierenden Walzen und Zylinder auszugleichen.
Fig. 4 stellt eine vierte Ausführungsforro dar, wo die Stanzwalze mit einer Achse ersetzt worden ist, auf der zwei axial verschiebbare und mit hervorstehenden Zapfen ausgerüstete Stanzringe G montiert sind, die nach Einstellung ihres axialen Abstandes und nachfolgender Verriegelung auf der Achse zum Beispiel zum Stanzen von Löchern entlang den Kanten für EDV-Etikette verwendbar sind.
Schließlich stellt Fig. 5 eine fünfte Ausführungsform dar, wo die Stanzwalze mit einer Perforierwalze oder Messerwalze H ersetzt worden ist, in der Perforierlinien für späteres Falzen einer Materialbahn graviert sind.
In einem neuerungsmäßigen Druckapparat ist die Walze B in
Fig- 1 eine Gummituch- oder Klicheewalze, und der Gegendruckzylinder ist weiterhin mit C bezeichnet.

Claims (5)

GRAMM, UNS & PARTNER GbR V ./ ' S J O ' '."* &Ggr; Patent- und Rechtsanwaltssozietät Theodor - Heuss - Strasse 1 Datum: 21. Aug. 1997 0-38122 Braunschweig Anmelder: Frithiof Erik jJrbaek, Dänemark unsere Akte: 2304-001 DE-2 ANSPRÜCHE
1. Rotationsstanzmaschine oder Druckapparat, die/der eine Walze (B) und einen Gegendruckzylinder (C) aufweist, der zur Herstellung eines Zwischenraums parallel mit der Walze (B) in kleinem Abstand davon angeordnet ist, welche Walze (B) und welcher Gegendruckzylinder (C) rotierbar gelagert sind und mittels eines Getriebes (F) zu gleichzeitiger Rotation gekuppelt sind, und wo sich in den Zwischenraum eine Materialbahn einführen läßt, von der Werkstücke während der erwähnten Rotation ganz oder teilweise ausgestanzt beziehungsweise gedruckt werden können, welche Rotationsstanzmaschine darin neu ist, daß auf den Achsen (Bl, Cl) für die Walze (B) und den Gegendruckzylinder (C) konisehe Rollen (A) montiert sind, die in gegenseitiger Anlage sind, und daß mindestens sine der Achsen (Bl oder Cl) im Verhältnis zu der anderen Achse (Cl oder Sl) sowohl axial als auch radial verschiebbar ist.
2. Rotationsstanzmaschine nach Anspruch L, die darin neu ist, daß die Walze eine Magnetwalze (D) ist, auf der eine Stanzplatte (E) mit gravierten Linien zum Stanzen von Werkstücken montiert ist.
3. Rotationsstanzmaschine nach Anspruch 1, die darin neu ist, daß die Walze eine Achse ist, auf der zwei axial verschiebbare und mit hervorstehenden Zapfen ausgerüstete Stanzringe (G) zum Stanzen von Löchern montiert sind.
4. Rotationsstanzmaschine nach Anspruch 1, die darin neu ist, daß die Walze eine Perforierwalze oder Messerwalze (H) ist, in der Perforierlinien für späteres Falzen einer Materialbahn graviert sind.
5. Druckapparat nach Anspruch 1, der darin neu ist, daß die Walze eine mit einem Gegendruckzylinder (C) gekoppelte Gummituch- oder Klicheewalze (B) ist.
DE29715037U 1996-08-27 1997-08-22 Rotationsstanzmaschine oder Druckapparat Expired - Lifetime DE29715037U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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