DE29715637U1 - Vorrichtung zur Behandlung von körnigem Gut - Google Patents
Vorrichtung zur Behandlung von körnigem GutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung von körnigem, insbesondere
feinkörnigem Gut, insbesondere Röster, Trockner oder Kühler für Kaffeebohnen
und dgl. nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und auf ein Lochblecherzeugnis, insbesondere für den Einsatz in einer solchen Vorrichtung, nach dem Oberbegriff
des Anspruches 19.
Aus der DE 34 37 432 C3 ist eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art bekannt,
die als Kleinportionen-Kaffeeröster für Chargenbetrieb mit einer Fließbett-Röstkammer
in einer Röstgasleitung ausgeführt ist. In der Röstgasleitung ist stromab von der
Röstkammer ein Abscheider mit einem Röstgasauslaß und mit Stellmitteln zum Einstellen
der Röstparameter angeordnet. Die Röstkammer ist zur Erzeugung eines Rota-
...12
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Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
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Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) · Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
-2-
tions-Wirbelbettes mit horizontaler Wirbelachse ausgebildet. Hierzu ist der Wirbelbereich
oberhalb eines Schrägrostes vorgesehen, das von einem geneigten Lochblech gebildet ist und unter dem sich der Röstgas-Einlaß befindet. An den unteren Randabschnitt
des Schrägrostes schließt sich nach oben eine vertikale Seitenwand der Röstkammer
an, die mit dem Schrägrost einen spitzen Winkel bildet und an ihrem oberen Ende eine Umlenkwand hat, die eine bezüglich des Wirbelbereichs konkave Form hat.
Dadurch wird die Bildung des gewünschten Rotations-Wirbelbettes begünstigt. Oberhalb
des Wirbelbereiches hat die Röstkammer einen Sichtabschnitt, dessen Querschnittsverlauf
eine Mitnahme von Kaffeebohnen aus der Röstkammer verhindert. Feinteile jedoch, die eine unter einem vorgegebenen Grenzwert liegende Dichte
haben, werden ausgeschieden.
Eine eingegebene Charge Rohkaffee fällt in der Röstkammer auf den Schrägrost und
bildet mit danach einströmendem Röstgas das Rotations-Wirbelbett. Nach Ablauf der
Röstzeit wird das Röstgas abgeschaltet, so daß der geröstete Kaffee auf den Schrägrost fällt und dann nach unten durch einen Auslaß in eine Kühlkammer rutscht.
Wenn mit dieser Vorrichtung feinkörniges Gut geröstet werden soll, beispielsweise
Bruchkaffee, Sesam, Mohn oder Kakaonibs, können die kleinen Teilchen durch die Durchgangslöcher des Wirbelbodens fallen, insbesondere beim Einfüllen und Entleeren
der Charge, aber auch während des Röstprozesses. Infolgedessen werden insbesondere
mit feinkörnigen Produkten nur unbefriedigende Röstergebnisse erreicht. Das
-3-
Probiem existiert grundsätzlich aber auch bei grobkörnigeren Produkten, die erhebliche
Feinanteile aufweisen können.
Die DE 33 25 967 C2 offenbart eine weitere Vorrichtung der eingangs erwähnten Art,
die als Wirbelschicht-Vorrichtung ausgeführt ist, bei der der Wirbelboden einen Teil
einer Fördereinrichtung, insbesondere eines Schwingförderers bildet. Die Vorrichtung
ist insbesondere als Trockner oder Röster für Kaffeebohnen gebildet. Für eine höhere
Gleichförmigkeit der Verweildauer der einzelnen Teilchen des Wirbelgutes sind die
Durchtrittsöffnungen des Wirbelbodens in Gruppen unterteilt, die so über den Einlaßbereich
für das Wirbelgas verteilt sind, daß das Wirbeigut von dem Wirbelgas zu einer hügeligen Wirbeischicht verwirbelt wird, in der jeweils ein Hügel über einer Gruppe
der Durchtrittsöffnungen liegt. Bei dieser Vorrichtung können ebenfalls die feinen
Körner durch den Wirbelboden fallen. Zudem ist die Ausführung als Schwingförderer
mit zusätzlichem Aufwand insbesondere für die Schwingungserzeugung und dämpfung verbunden.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur
Behandlung von körnigem Gut zu schaffen, die hinsichtlich der Förderung des Gutes
und der Behandlung insbesondere feinkörnigen Gutes verbessert ist. Außerdem soll
ein Lochblecherzeugnis mit weiteren Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen zur Verfügung
gestellt werden.
-A-Die
Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 und durch ein Lochblecherzeugnis mit den Merkmalen des Anspruches 21 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 und durch ein Lochblecherzeugnis mit den Merkmalen des Anspruches 21 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfmdungsgemäß wird ein Lochblecherzeugnis vorgeschlagen, das übereinander eine
Schicht mit zur Normalen geneigten Durchgangslöchern und eine weitere Schicht mit
weiteren Durchgangslöchern aufweist, wobei Durchgangslöcher der beiden Schichten
miteinander verbunden sind. Dabei wird von der Normalen an der Stelle des jeweiligen
Durchgangsloches ausgegangen, die von einer Hauptausdehnungsfläche der Schicht ausgeht, die bei einer flachen Schicht eine Hauptausdehnungsebene ist. Mit
„geneigt" sind hier auch Durchgangslöcher angesprochen, die in ihrem Verlauf verschiedene
Neigungswinkel haben. Ein mittlerer Neigungswinkel kann dann zur Definition ihrer Gesamtneigung herangezogen werden. Vorzugsweise ist jedes geneigte
Durchgangsloch der Schicht mit einem weiteren Durchgangsloch der weiteren Schicht
verbunden, um viele Gasdurchgänge zu schaffen. Durch die Neigung der Durchgangslöcher wird erreicht, daß ein durchströmendes Medium schräg zur Hauptausdehnungsfläche
des Lochblecherzeugnisses abgelenkt wird. Außerdem decken die geneigten Durchgangslöcher die weiteren Durchgangslöcher zumindest teilweise ab
und können einen unbeabsichtigten Materialdurchgang oder einen Lichtdurchgang behindern.
Das Lochblecherzeugnis kann auch aus nur einem Stück Material bestehen, aus dem die senkrechten und geneigten Durchgangslöcher in ihrer vorab beschriebenen
Ausbildung z. B. per Laser herausgearbeitet werden. Vorzugsweise weist es
-5-übereinandergeschichtet
ein Lochblech als Schicht und ein weiteres Lochblech als weitere Schicht auf.
ein Lochblech als Schicht und ein weiteres Lochblech als weitere Schicht auf.
Bei Einsatz des Lochblecherzeugnisses als gasdurchlässige Wand in einer Vorrichtung
zur Behandlung von körnigem, insbesondere feinkörnigem Gut bilden die geneigten Durchgangslöcher und die damit verbundenen weiteren Durchgangslöcher gemeinsam
die Gasdurchgänge, welche ein durchströmendes Gas so ablenken, daß eine Förderung
des körnigen Gutes in Ablenkrichtung bewirkt oder unterstützt wird. So können die
Gasdurchgänge die Ausbildung eines Rotations-Wirbelbettes mindestens unterstützen
(vgl. DE 34 37 432 C3). Bei einer fördernden Wirbelschicht-Vorrichtung können sie
den Schwingförderer ersetzen, wobei das Behandlüngsgas für eine ununterbrochene Förderung konstant aufgegeben oder gepulst werden kann, um eine schrittweise
Förderung zu erreichen (vgl. DE 33 25 967 C2). Durch die Orientierung der Gasdurchgänge in Strömungsrichtung wird bereits einem Durchgang von insbesondere
feineren Körnern entgegengewirkt. Zusätzlich kann zum Verhindern eines Durchgangs von Kömern durch die gasdurchlässige Wand eine Nachregelung des
Staudruckes des Behandlungsgases erfolgen, so daß ein bestimmter Druckverlust über
die zulässige Wand aufrechterhalten wird. Zudem kann oberhalb der Wand eine Impulsreinigungsdüse
vorhanden sein.
Beim Einsatz als Wirbelboden kann das Lochblecherzeugnis nach unten geneigt und
mit den Durchgangslöchern in Neigungsrichtung ausgerichtet sein, so daß ein auflie-
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gendes feinkörniges Gut von den Begrenzungen der geneigten Durchgangslöcher an
einem Passieren der Gasdurchgänge gehindert sind. Anders ausgedrückt liegt dann der
auf der Wirbelkammer seite angeordnete Öffnungsquerschnitt jedes Gasdurchganges zumindest teilweise etwas tiefer als der Gaszuführseite angeordnet Öffnungsquerschnitt.
Unter Berücksichtigung eines Schüttkegels des aufliegenden Granulats kann dann kein oder nur ein unwesentlicher Teil der feinen Körner auf die Gaszuführseite
gelangen. Dafür deckt bevorzugt die Schicht mit der geneigten Wand ihrer Durchgangslöcher die weiteren Durchgangslöcher der weiteren Schicht teilweise,
ganz oder mit seitlichem Überstand ab.
Vorzugsweise ist die Schicht bzw. das Lochblech ein Schuppenblech, bei dem die
geneigten Durchgangslöcher durch Stanzen bzw. Herausbiegen schuppenartiger Bereiche gebildet sein können. Weiterhin vorzugsweise ist die weitere Schicht bzw.
das weitere Lochblech besonders einfach mit in Richtung seiner Normalen ausgerichteten Durchgangslöchern ausgebildet. Die Kombination der vorerwähnten
Ausgestaltungen führt zu einem besonders kostengünstigen Lochblecherzeugnis, das
aus vorhandenen Materialien leicht zusammengestellt werden kann. In jedem Fall
können die Lochbleche verbunden werden, vorzugsweise durch Schweißen, insbesondere durch Punktschweißen, damit sie auch bei Wärmeeinwirkung
gleichmäßig aneinander anliegen und Gasdurchgänge mit den gewünschten Eigenschaften definieren.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen bevorzugter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. la bis c ein Lochblecherzeugnis in der Draufsicht (Fig. la), im Längsschnitt (Fig.
Ib) und im Querschnitt (Fig. Ic);
Fig. 2 Röstanlage mit demselben Lochblecherzeugnis in schematischem Fließbild;
Fig. 3 Details III der Fig. 2 in stark vergrößerter Darstellung.
Fig. 3 Details III der Fig. 2 in stark vergrößerter Darstellung.
Gemäß Fig. 1 hat das Lochblecherzeugnis 1 übereinandergeschichtet ein Schuppenblech
2 und ein weiteres Lochblech 3 resp. aus einem Stück Material wie vorab beschrieben.
Das Schuppenblech 2 hat Schuppen 4, die.in der Draufsicht parabolisch
sind und in Reihen 5 unmittelbar nebeneinander angeordnet sind. Die Schuppen 4 sind
aus dem Schuppenblech 2 durch einen überlagerten Stanz- und Biegevorgang herausgeformt. Jeder Schuppe 4 ist ein Durchgangs loch 6 des Schuppenblechs 2 zugeordnet,
das unterhalb der Schuppe 4 einen parallel zur Hauptausdehnungsebene (parallel zum weiteren Lochblech 3) des Schuppenbleches 2 orientierten Öffnungsquerschnitt
7 und an der weitesten Stelle der Schuppe 4 einen senkrecht zur Hauptausdehnungsebene
orientierten weiteren Öffnungsquerschnitt 8 aufweist.
Das Schuppenblech 2 hat mehrere parallele Reihen 5, wobei die Schuppen 4 in benachbarten
Reihen 5 um etwa einen halben Schuppenabstand versetzt angeordnet sind. Die Reihen 5 sind etwa um die maximale Schuppenbreite voneinander beabstandet.
Das weitere Lochblech 3 weist Löcher 9 auf, die vertikal zu dessen Hauptausdehnungsebene
ausgerichtet sind. Es ist mit dem Schuppenblech 2 an tiefen Stellen 10 zwischen den Schuppen 4 verbunden, wobei Schweißpunkte nur bei einigen der tiefen
Stellen 10 vorhanden sein müssen. Die Zahl der Durchgangslöcher 9 und auch deren
Abstand entspricht der Zahl und dem Abstand der Durchgangslöcher 6. Die Durchgangslöcher
9 sind den Öffnungsquerschnitten 7 der Durchgangslöcher 6 so zugeordnet, daß sie vollständig von den Schuppen 4 überdeckt werden und der weitere Öffnungsquerschnitt
8 in einem deutlichen Abstand neben den Durchgangslöchern 9 angeordnet ist.
Eine an der freien Seite des weiteren Lochbleches 3 in Richtung Ga aufgegebene
Gasströmung tritt durch die Durchgangslöcher 9 in die Durchgangslöcher 6 ein, wo
sie zwischen den Schuppen 4 und dem weiteren Lochblech 3 umgelenkt wird, um etwa in Richtung Ga von der freien Seite des Schuppenbleches 2 abzuströmen. Die
Richtung der Durchgangslöcher 6 kann entsprechend der Richtung Ga definiert werden.
Die Fig. 2 und 3 demonstrieren den Einsatz des Lochblecherzeugnisses 1 in einer
Röstanlage, die zum Rösten von Kaffee, Bruchkaffee, Sesam, Mohn, Kakao, Kakaonibs
etc. herangezogen werden kann. Die Röstanlage hat eine Röstkammer 11 und
eine Kühlkammer 11', die als Wirbelkammern ausgeführt sind und deren Gestaltung
etwa derjenigen gemäß DE 34 37 432 C3 entspricht. Die Wirbelkammern 11, 11' haben
einen geneigten Wirbelboden 12, 12', der im wesentlichen vom Lochblecher-
zeugnis 1, &Ggr; gebildet wird, dessen Schuppenblech 2 an der Oberseite und dessen
weiteres Lochblech 3 an der Unterseite angeordnet ist. Die Durchgangslöcher 6 sind
nach unten ausgerichtet und weisen mit ihrem Öffnungsquerschnitt 8 nach unten.
Die Wirbelkammer 11, 11' haben eine vom tiefsten Punkt des Wirbelbodens 12, 12'
vertikal erstreckte Wirbelkammerwand 13, 13', die oben in eine gebogene Umlenkwand
14, 14' übergeht. An der gegenüberliegenden Seite ist eine geneigte Wirbelkammerwand
15, 15' vorhanden, die sich bis zum oberen Ende des Wirbelbodens 12, 12' erstreckt. Oberhalb der Umlenkwände 14, 14' befindet sich an der Seite der Wirbelkammerwände
15, 15' noch jeweils eine Sichterkammer 16, 16'.
Der Wirbelboden 12 der Röstkammer 11 wird mit Röstgas aus einem Brenner 17 und
einem nachgeschalteten Heißluftgebläse 18 beaufschlagt. Die Röstabgase werden oben aus der Sichterkammer 16 abgezogen und zur Entfernung von mitgerissenen
Feststoffteilchen durch einen Zyklon 19 geleitet. Hier werden sie über eine Kreislaufleitung
20 dem Brenner 17 zugeführt.
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Die Röstkammer 11 ist mittels einer Bypassleitung 21 umgehbar, die mittels Klappenventilen
22, 23 zu- bzw. abgeschaltet werden kann. Über eine Drosselklappe 24 kann außerdem ein Teil der Heißgase über einen kataiytischen Nachverbrenner 25 und ein
Filter 26 in die Umgebung abgeführt werden.
Oberhalb der Umlenkwand 14 ist im Bereich der Sichterkammer 16 ein Röstgut-Einlaß
mit Röstgut-Aufgabevorrichtung 27 vorhanden.
Im unteren Bereich der Wirbelkammerwand 13 befindet sich ein Röstgut-Auslaß 28,
der mittels einer Klappe geöffnet werden kann. Dieser ist an die Sichterkammer 16'
des Wirbelkühlers 11' angeschlossen. Der Wirbelkühler 11' wird von der Unterseite
des Wirbelbodens 12' über ein Kühlluftgebläse 29 mit Umgebungsluft beaufschlagt.
Die Kühi-Abluft wird zur Entfernung mitgerissener Feststoffteilchen einem weiteren
Zyklon 30 zugeführt. Dieser wird auch von einem Teilstrom aus dem kataiytischen Nachverbrenner 25 gespeist und gibt die gereinigte Abluft in die Umgebung ab. Im
unteren Bereich der Wirbelkammerwand 13' befindet sich der Kühlgut-Auslaß 31, der
mittels einer Klappe geöffnet werden kann und zu einem Produkt-Sammelbehälter 32
führt.
Zum Rösten einer Charge Röstgut (z.B. Bruchkaffee oder Sesam), wird das zu
röstende Gut.aus der Abgabevorrichtung 27 in die Röstkammer 11 eingegeben, wäh-
• t
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rend der Röstgasstrom über die Nebenschlußleitung 21 an der Röstkammer vorbeigeführt
wird. Das Röstgut sammelt sich im unteren Bereich der Röstkammer 11 auf dem
Wirbelboden 12. Dort wird es vom Lochbiecherzeugnis 1, dessen Durchgangslöcher
6, 9 von den Schuppen 4 des Schuppenbleches 2 abgedeckt sind, gehindert, den Wirbelboden
12 zu passieren. Dann wird das Röstgas in Richtung Ge auf den Wirbelboden
12 geschaltet. Sein Abströmen in Richtung GA fördert die Ausbildung eines Rotationswirbels
R mit horizontaler Wirbelachse, der im übrigen von der Form der Röstkammer 11 unterstützt wird. Die Röstabgase werden durch den Zyklon 19 gereinigt
und über die Kreislaufleitung 20 energiesparend dem Brenner 17 zugeführt. Ein Röstgasteilstrom
kann über die katalytische Nachverbrennung 26 bzw. den weiteren Zyklon 30 an die Umgebung abgeführt werden. Während der Röstung verhindert das
Lochblecherzeugnis 1 zudem, daß die in Rotationsrichtung R vorbeifliegenden Teilchen
durch die Durchgangslöcher 6, 9 nach außen gelangen können.
Nach Abschluß der Röstung wird der Röstgasstrom wieder über die Nebenschlußleitung
21 an der Röstkammer 11 vorbeigeleitet und die Partikel sammeln sich auf dem
Wirbelboden 12. An einem Passieren desselben werden sie wiederum in der beschriebenen
Weise gehindert. Dann werden sie durch den Auslaß 28 in die Kühlkammer 11' abgelassen, wo sie sich auf dem Wirbelboden 12' sammeln. Auch dort werden
sie von dem Lochblecherzeugnis &Ggr; an einem Durchfallen gehindert. Dann wird
der Auslaß 28 abgeriegelt und das Kühlgebläse 29 eingeschaltet, wodurch sich wiederum
in der Kühlkammer 11' ein Rotationswirbel in Richtung R ausbildet. Das
III..»*
··
- 12-Lochblecherzeugnis
&Ggr; unterstützt diese Strömungsform und hindert die mitgeführten Partikel an einem Durchgang. Nach Ablauf des Kühlprozesses wird das Kühlluftgebläse 29 abgeschaltet und das fertige Röstgut sammelt sich auf dem Wirbelboden 12', auf dem es in der beschriebenen Weise zurückgehalten wird. Schließlich wird es durch den Auslaß 31 in den Sammelbehälter 32 abgelassen.
&Ggr; unterstützt diese Strömungsform und hindert die mitgeführten Partikel an einem Durchgang. Nach Ablauf des Kühlprozesses wird das Kühlluftgebläse 29 abgeschaltet und das fertige Röstgut sammelt sich auf dem Wirbelboden 12', auf dem es in der beschriebenen Weise zurückgehalten wird. Schließlich wird es durch den Auslaß 31 in den Sammelbehälter 32 abgelassen.
Das Rösten und Kühlen von Chargen kann gleichzeitig durchgeführt werden. Weitere
Einzelheiten der Anlage und ihrer Betriebsweise sind der DE 31 16 723 C2 entnehmbar.
Claims (32)
1. Vorrichtung zur Behandlung von körnigem, insbesondere feinkörnigem Gut, insbesondere
Röster, Trockner oder Kühler für Kaffeebohnen und dgl., mit einer Wand (12) mit Gasdurchgängen (6, 9), insbesondere für heiße oder kühle Luft,
dadurch gekennzeichnet, daß die gasdurchlässige Wand (12) übereinander eine
Schicht (2) mit bezüglich einer Normalen geneigten Durchgangslöchern (6) und eine weitere Schicht (3) mit weiteren Durchgangslöchern (9) aufweist, wobei miteinander
verbundene Durchgangslöcher der beiden Schichten Gasdurchgänge (6, 9) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht von einem
Lochblech (2) und die weitere Schicht von einem weiteren Lochblech (3) gebildet
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes geneigte
Durchgangsloch (6) der Schicht (2) mit einem weiteren Durchgangsloch (9) der weiteren Schicht (3) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schicht (2) mit der geneigten Wand ihrer Durchgangslöcher die damit verbunde-
- 14-nen
weiteren Durchgangslöcher (9) der weiteren Schicht (3) teilweise, ganz oder mit seitlichem Überstand abdecken.
weiteren Durchgangslöcher (9) der weiteren Schicht (3) teilweise, ganz oder mit seitlichem Überstand abdecken.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lochblech (2) ein Schuppenblech ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuppen (4) des
Lochbleches (2) in der Draufsicht parabolisch oder halbkreisförmig sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuppen
(4) in parallelen Reihen (5) angeordnet sind und in den Reihen unmittelbar aneinander
angrenzen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schuppen (4) benachbarter paralleler Reihen (5) um etwa eine halben Schuppenabstand
zueinander versetzt angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
parallelen Reihen (5) um etwa die maximale Breite der Schuppen (4) voneinander beabstandet sind.
- 15-
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
weitere Schicht (3) in Richtung seiner Normalen ausgerichtete Durchgangs löcher
(9) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
gesamte Querschnittsfläche der Gasdurchgänge (6, 9) einen Anteil von etwa 5 bis 15 % an der Grundfläche der gasdurchlässigen Wand (12) hat.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lochblech (2) und das weitere Lochblech (3) miteinander verbunden, vorzugsweise verschweißt, insbesondere punktverschweißt sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (2) und die weitere Schicht (3) aus einem Stück Material hergestellt
sind, in dem die Durchgangslöcher (6, 9) herausgearbeitet sind, vorzugsweise mittels Laserstrahlen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schicht (2) an der mit dem Gut beaufschlagten Seite und die weitere Schicht (3) an
der mit dem Gas beaufschlagten Seite der gasdurchlässigen Wand (12) angeordnet ist.
- 16-
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
gasdurchlässige Wand der Wirbelboden (12) einer Wirbelkammer (11), vorzugsweise
eines Wirbelschichtrösters oder -kühlers, ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirbelboden
(12) nach unten geneigt ist und seine Durchgangslöcher (6) in Neigungsrichtung ausgerichtet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wirbelkammerwand
(13) ausgehend vom tiefsten Punkt des Wirbelbodens (12) zu einer gebogenen Umlenkwand (14) für die Ausbildung eines Rotations-Wirbels (R)
geführt ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
eine weitere, vorzugsweise geneigte Wirbelkammerwand (15) bis zum oberen Ende des Wirbelbodens (12) heruntergeführt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Nachregelung des Gases für die Aufrechterhaltung eines Druckverlustes über die gasdurchlässige Wand (12) vorhanden ist.
-17-
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
oberhalb der gasdurchlässigen Wand eine Impulsreinigungsdüse vorhanden ist.
21. Lochblecherzeugnis, insbesondere für den Einsatz in einer Vorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es übereinander eine Schicht (12) mit zur Normalen geneigten Durchgangslöchern (6) und eine weitere
Schicht (3) mit weiteren Durchgangslöchern (9) aufweist, wobei Durchgangslöcher (6, 9) der beiden Schichten (2, 3) miteinander verbunden sind.
22. Lochblecherzeugnis nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht
ein Lochblech (2) und die weitere Schicht ein weiteres Lochblech (3) ist.
23. Lochblecherzeugnis nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Durchgangsloch (6) der Schicht (2) mit einem weiteren Durchgangsloch (9) der weiteren Schicht (3) verbunden ist.
24. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (2) mit der geneigten Wand ihrer Durchgangslöcher (6) die damit verbundenen weiteren Durchgangslöcher (9) der weiteren Schicht (3) in
Normalrichtung teilweise, ganz oder mit einem seitlichen Überstand abdecken.
-18-
25. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lochblech (2) ein Schuppenblech ist.
26. Lochbiecherzeugnis nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuppen
(4) in der Draufsicht parabolisch oder halbkreisförmig sind.
27. Lochblecherzeugnis nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schuppen (4) in parallelen Reihen (5) angeordnet sind und in den Reihen (5) unmittelbar
aneinander angrenzen.
28. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schuppen (4) benachbarter paralleler Reihen (5) um etwa einen halben Schuppenabstand zueinander versetzt angeordnet sind.
29. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet,
daß die parallelen Reihen (5) um etwa die maximale Breite der Schuppen (4) voneinander beabstandet sind.
30. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet,
daß die gesamte Querschnittsfläche der von den Durchgangslöchern (6, 9) gebildeten
Durchgänge einen Anteil von etwa 5 bis 15 % an seiner Grundfläche aufweist.
-19-
31. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 22 bis 30, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lochblech (2) und das weitere Lochblech (3) miteinander verbunden sind, vorzugsweise durch Schweißen, insbesondere durch Punktschweißen.
32. Lochblecherzeugnis nach einem der Ansprüche 21 oder 23 bis 30, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Schicht (2) und die weitere Schicht (3) aus einem Stück
Material hergestellt sind, in dem die Durchgangslöcher (6, 9) herausgearbeitet sind, vorzugsweise mittels Laserstrahlen.
Priority Applications (3)
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| DE29715637U DE29715637U1 (de) | 1997-08-30 | 1997-08-30 | Vorrichtung zur Behandlung von körnigem Gut |
| DE19830214A DE19830214A1 (de) | 1997-08-30 | 1998-07-07 | Vorrichtung zur Behandlung von körnigem Gut |
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| ES2148088B1 (es) | 2001-04-16 |
| ES2148088A1 (es) | 2000-10-01 |
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