DE29715541U1 - Verlorenes Schalungselement - Google Patents
Verlorenes SchalungselementInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein verlorenes Schalungselement aus einem wärmedämmenden, in sich
steifen, jedoch nicht tragendem Material für den Einsatz beim oberen Abschluß von Gebäudeöffnungen,
wobei mindestens ein Abschnitt des Schalungselementes als nach oben hin offenes Profilstück gegebenenfalls zum Einlegen von Bewehrungselementen oder Fertigbauteilen
und/oder zum Einfüllen eines Baustoffgemisches, z.B. Beton ausgebildet ist und wenigstens im
Bereich dieses Profilstückes ein Bodenteil vorgesehen ist, und wobei in der bestimmungsgemäßen
Lage des Schalungselementes ein oder beide Endbereich(e) desselben auf die Gebäudeöffnung
begrenzenden Wandteilen aufliegt bzw. aufliegen.
Solche verlorene Schalungselement werden beispielsweise aus Schaumstoffen oder anderen
Leichtbaustoffen gefertigt, nur als Fenster- oder Türsturz dienen oder aber auch zusätzlich Aufnahmemöglichkeiten
für Jalousien oder Rolladen aufweisen. Beim Aufmauern einer Wand oder auch beim Einschalvorgang werden diese Schalungselement mit ihren Enden auf den fertigen
Mauerabschnitt aufgelegt oder ragen frei in den mit Beton auszufüllenden Wandbereich hinein.
Zwischen dem eigentlichen, nach dem Einfüllen des Betons tragenden Sturzbereich und den
darunter liegenden Wandbereichen ist somit immer der trennende Bodenteil aus dem wärmedämmenden
und nicht tragenden Material vorhanden. Gerade in diesem Bereich wäre aber auch keine Wärmeisolation erforderlich.
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, ein verlorenes Schalungselement der eingangs
genannten Art zu schaffen, mit welchem eine direkte Verbindung des tragenden Sturzmaterials
mit der Oberseite der eine Wandöffnung begrenzenden Wandteilen ermöglicht wird.
erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß der Bodenteil im Bereich des Profilstückes zumindest
an einem der Endbereiche des Schalungselementes eine oder mehrere Durchgangsöffnung(en)
oder einen oder mehrere ausbrechbare bzw. auf andere Weise entfernbare Abschnitte
zur Herstellung von Durchgangsöffnungen aufweist.
Es kann also eine direkte Verbindung geschaffen werden, so daß beispielsweise der eingefüllte
Beton durch diese Durchgangsöffnung hindurch auf die obere Begrenzung der entsprechenden
Wandteile gelangen kann. Auf diese Weise werden auch die Kräfte direkt vom Sturzmaterial auf
die darunter liegenden Wandteile übertragen, ohne daß nicht tragende Abschnitte dazwischen
liegen wurden. Besonders vorteilhaft ist, daß das Schalungselement trotzdem in dem nicht von
einem Wandelement unterstützten Bereich eben als Schalungselement wirken kann, da dort der
Bodenteil entsprechend durchgehend geschlossen ist.
Wenn immer gleich lange Schalungselemente für immer gleich breite Gebäudeöffnungen eingesetzt
werden, können die Durchgangsöffnungen schon von vornherein vorgesehen werden. Es
ist aber auch die Möglichkeit gegeben, einfach den Bodenteil so auszubilden, daß Abschnitte
desselben ausgebrochen oder auf andere Weise entfernt werden können. Diese Ausführung ist
insbesondere auch dann von Vorteil, wenn relativ breite Gebäudeöffnungen überbrückt werden
sollen, so daß ein Aneinanderreihen von mehreren vorgefertigten Schalungselementen notwendig
ist. Es können dann eben die auf den Wandteilen aufliegenden Bereiche der Bodenteile mit
den Durchgangsöffnungen versehen werden.
Wenn immer eine gleiche Länge von einstückigen Schalungselementen vorgesehen wird und
wenn der Einsatz immer bei gleich breiten Gebäudeöffnungen erfolgt, dann ist es vorteilhaft,
wenn zumindest an den zur Auflage auf eine Gebäudeöffnung begrenzenden Wandteilen bestimmten
Endbereichen des Bodenteiles Durchgangsöffnung ausgebildet oder durch Entfernen von Abschnitten herstellbar sind. Es können also in dem die Gebäudeöffnung überbrückenden
Bereich des verlorenen Schalungselementes die Durchgangsöffnungen oder die Möglichkeiten
zur Bildung der Durchgangsöffnungen weggelassen werden.
Für die einfache Fertigung und vor allem beim Einsatz für die verschiedensten Größen von Gebäudeöffnungen,
aber auch für Einsätze bei mehreren in Längsrichtung aneinander anschließenden Schalungselementen ist es vorteilhaft, daß über die ganze Länge verteilt am Bodenteil
Durchgangsöffnungen oder ausbrechbare bzw. auf andere Weise entfernbare Abschnitte zur
Bildung von Durchgangsöffnungen vorgesehen sind. Dabei wird die zweckmäßigste Ausführung
immer darin liegen, ausbrechbare oder auf andere Weise entfernbare Abschnitte vorzusehen, da
dann jeweils nur dort Durchgangsöffnungen vorhanden sind, wo sie auch gebraucht werden.
Die einfachste konstruktive Gestaltung liegt darin, daß die ausbrechbaren oder auf andere Weise
entfernbaren Abschnitte über im wesentlichen umlaufende Sollbruchlinien mit den restlichen
Bereichen des Bodenteiles verbunden sind. Es kann dadurch praktisch von Hand oder aber mit
einem leichten Werkzeug ein entsprechender Abschnitt des Bodenteiles herausgebrochen werden.
Trotzdem ist aber die erforderliche Festigkeit des Bodenteils in den restlichen Abschnitten
gegeben, um eben das z.B. aus einer Betonmischung bestehende Sturzmaterial nach unten hin
abzuschälen.
Wenn kleinere Abschnitte ausbrechbar sein sollen, ist es zweckmäßig, wenn die Abschnitte und
somit die zu bildenden Durchgangsöffnungen im Querschnitt mehreckig oder bogenförmig verlaufend
ausgeführt sind.
Damit der Bodenteil trotz der beispielsweise über die ganze Länge des Schalungselementes
durchgehend aufeinanderfolgenden ausbrechbaren Abschnitte eine entsprechende Festigkeit insbesondere
auch in Richtung quer zur Längserstreckung des Schalungselementes - aufweist, ist es vorteilhaft, wenn zwischen den einzelnen in Längsrichtung des Profilstückes mit Abstand
aufeinander folgenden, ausbrechbaren oder auf andere Weise entfernbaren Abschnitten quer zur
Längsrichtung des Profilstückes verlaufende Stege vorgesehen sind, welche über die Oberseite
der Abschnitte vorstehen.
Damit unabhängig von der Breite der Gebäudeöffnung, in welches das Schalungselement eingesetzt
wird, nahezu beliebig Durchgangsöffnungen vorgesehen werden können und auch die notwendige
Festigkeit über die ganze Länge des Bodenbereiches gegeben ist, wird vorgeschlagen,
daß ausbrechbare oder auf andere Weise entfernbare Abschnitte und quer liegende Stege abwechselnd
aufeinander folgend über die ganze Länge des Profilstückes verlaufen.
Eine günstige konstruktive Gestaltung ist dann gegeben, wenn die Sollbruchlinien durch über
einen Großteil der Dicke des Bodenteiles geführte Nuten gebildet sind, wobei die Verbindung der
Abschnitte nur über einen dünnen Steg gegeben ist, der weniger als die Hälfte der Dicke des
Bodenteiles ausmacht.
Weiters wird vorgeschlagen, daß jeweils eine der die Sollbruchlinien bildenden Nutbegrenzungen
zugleich jeweils eine der Seitenwände der quer zur Längsrichtung des Profilstückes verlaufenden
Stege bildet. Die einander zugewandten Seitenbegrenzungen zweier Stege bilden somit
praktisch die seitlichen Abschalungen für die Verbindungsteile zwischen dem Sturz und den
darunter liegenden Wandteilen.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß jeweils eine der die parallel zur Längsrichtung des
Profilstückes verlaufenden Sollbruchlinien bildenden Nutbegrenzungen unmittelbar in die Innenwandung
des nach oben hin offenen Profilstückes übergeht. Auf diese Weise ist es möglich,
daß die ausbrechbaren Abschnitte des Bodenteils über die ganze Breite des Innenraumes des
Schalungselementes geführt sind, so daß also der tragende Betonsturz auch über dessen ganze
Breite auf dem darunter liegenden Wandteil aufliegen kann.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden
Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägsicht eines Teiles eines verlorenen Schalungselementes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil eines solchen Schalungselementes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil eines solchen Schalungselementes;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine Vorderansicht eines bei einer Gebäudeöffnung eingesetzten Schalungselementes;
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie Vl-Vl in Fig. 5.
Bei der Erfindung wird ein verlorenes Schalungselement 1 aus einem wärmedämmenden, in sich
steifen, jedoch nicht tragendem Material eingesetzt. Das Schalungselement 1 kann also beispielsweise
aus einem Schaumstoff, aus Kunststoffen, aus z.B. zement- oder klebstoffgebundenen
Fasern bzw. Spänen, aus Weichfaserplatten oder aus irgendwelchen anderen Materialen
bestehen, die eben wärmedämmend sind, jedoch keine selbsttragenden Funktionen ausführen
können.
Ein solches Schalungselement 1 ist für den Einsatz beim oberen Abschluß von Gebäudeöffnungen
2 ausgebildet, wobei mindestens ein Abschnitt des Schalungselementes 1 als nach oben hin
offenes Profilstück gegebenenfalls zum Einlegen von Bewehrungselementen oder Fertigbauteilen
und/oder zum Einfüllen eines Baustoffgemisches, z.B. Beton ausgeführt ist. Im Bereich dieses
Profilstückes ist ein Bodenteil 3 vorgesehen. Dieser Bodenteil 3 liegt in der bestimmungsgemäßen
Lage des Schalungselementes 1 mit einem oder in der Regel mit beiden Endbereichen
desselben auf die Gebäudeöffnung 2 begrenzenden Wandteilen 4 auf.
Der Bodenteil 3 im Bereich des Profilstückes ist zumindest an einem der Endbereiche des Schalungselementes
1 mit einer oder mehreren Durchgangsöffnung(en) 5 oder einem oder mehreren
ausbrechbaren bzw. auf andere Weise entfernbaren Abschnitten 6 zur Herstellung von Durchgangsöffnungen
5 versehen. Dabei sind zumindest an den zur Auflage auf eine Gebäudeöffnung 2 begrenzenden Wandteilen 4 bestimmten Endbereichen des Bodenteiles 3 Durchgangsöffnung 5
ausgebildet oder durch Entfernen von Abschnitten 6 herstellbar.
Bei der dargestellten Ausführung sind über die ganze Länge verteilt am Bodenteil 3 Durchgangsöffnungen
5 oder ausbrechbare bzw. auf andere Weise entfernbare Abschnitte 6 zur Bildung von
Durchgangsöffnungen 5 vorgesehen sind.
Damit diese Abschnitte 6 leicht von Hand oder mit einem Werkzeug entfernt werden können,
sind diese über im wesentlichen umlaufende Sollbruchlinien 7 mit den restlichen Bereichen des
Bodenteiles 3 verbunden sind. Die Abschnitte 6 und somit die zu bildenden Durchgangsöffnungen
5 sind im Querschnitt mehreckig oder bogenförmig verlaufend ausgeführt. Zwischen den
einzelnen in Längsrichtung des Profilstückes mit Abstand aufeinander folgenden, ausbrechbaren
oder auf andere Weise entfernbaren Abschnitten 6 sind quer zur Längsrichtung des Profilstückes
verlaufende Stege 8 vorgesehen sind, welche über die Oberseite der Abschnitte 6 vorstehen.
Die ausbrechbaren oder auf andere Weise entfernbaren Abschnitte 6 und die quer liegende
Stege 8 sind abwechseln aufeinander folgend über die ganze Länge des Profilstückes vorgesehen.
Die Sollbruchlinien 7 sind durch über einen Großteil der Dicke des Bodenteiles 3 geführte Nuten
gebildet, wobei die Verbindung der Abschnitte 6 nur über einen dünnen Steg 9 gegeben ist, der
weniger als die Hälfte der Dicke des Bodenteiles 3 ausmacht. Jeweils eine der die Sollbruchlinien
7 bildenden Nutbegrenzungen 10 bildet zugleich jeweils eine der Seitenwände der quer zur
Längsrichtung des Profilstückes verlaufenden Stege 8. Weiteres ist in diesem Zusammenhang
vorgesehen, daß jeweils eine der die parallel zur Längsrichtung des Profilstückes verlaufenden
Sollbruchlinien 7 bildenden Nutbegrenzungen 11 unmittelbar in die Innenwandung 12 des nach
oben hin offenen Profilstückes übergeht.
Die Ausgestaltung der Sollbruchlinien kann auf verschiedenste Art und Weise erfolgen. So
könnten hier auch im Querschnitt abgestufte Nuten vorgesehen werden. Es wären aber auch nur
Einschnitte möglich, die nur einen Trennschnitt ohne im wesentlichen sichtbare Nutbildung aufweisen.
Die Entfernung der Abschnitt 6 kann auch durch einen Sägevorgang erfolgen. So könnte
der Bodenteil 3 des Schalungselementes durchaus auch eben ausgeführt werden, wobei dann an
den erforderlichen Stellen der auf den Wandteilen 4 aufliegenden Endbereiche Abschnitte zur
Bildung der Durchgangsöffnungen 5 vorgesehen werden. Eine solche Durchgangsöffnung muß
auch nicht unbedingt umfangsgeschlossen sein, sondern es kann auch eine zum freien Ende des
Schalungselementes hin offene Durchgangsöffnung 5 ausgebildet werden.
Die Gestaltung des Schalungselementes selbst hat auf die erfindungsgemäße Konstruktion keinen
oder zumindest fast keinen Einfluß. So kann die Querschnittsgestaltung des Profilstückes frei
gewählt werden. Es können auch noch nach unten hin offene Profilabschnitte vorgesehen werden
oder zumindest entsprechend vorspringende Teile, um Jalousien oder Rolläden aufzunehmen.
Dies Schalungselemente können an ihren Enden formschlüssig ineinandergreifende Kupplungselemente
aufweisen. Sowohl die inneren als auch die äußeren Begrenzungsflächen des Schalungselementes 1 können mit Nuten oder Rippen oder Öffnungen oder Noppen versehen
sein, um eine bessere Verbindung zum eingefüllten Beton od.dgl. herstellen zu können.
Claims (10)
1. Verlorenes Schalungselement aus einem wärmedämmenden, in sich steifen, jedoch nicht
tragendem Material für den Einsatz beim oberen Abschluß von Gebäudeöffnungen, wobei
mindestens ein Abschnitt des Schalungselementes als nach oben hin offenes Profilstück gegebenenfalls
zum Einlegen von Bewehrungselementen oder Fertigbauteilen und/oder zum Einfüllen eines Baustoffgemisches, z.B. Beton ausgebildet ist und wenigstens im Bereich dieses
Profilstückes ein Bodenteil vorgesehen ist, und wobei in der bestimmungsgemäßen Lage
des Schalungselementes ein oder beide Endbereich(e) desselben auf die Gebäudeöffnung begrenzenden
Wandteilen aufliegt bzw. aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (3) im Bereich des Profilstückes zumindest an einem der Endbereiche des Schalungselementes
(1) eine oder mehrere Durchgangsöffnung(en) (5) oder einen oder mehrere ausbrechbare
bzw. auf andere Weise entfernbare Abschnitte (6) zur Herstellung von Durchgangsöffnungen
(5) aufweist.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an den zur
Auflage auf eine Gebäudeöffnung (2) begrenzenden Wandteilen (4) bestimmten Endbereichen
des Bodenteiles (2) Durchgangsöffnung (5) ausgebildet oder durch Entfernen von Abschnitten
(6) herstellbar sind.
3. Schalungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die ganze
Länge verteilt am Bodenteil (3) Durchgangsöffnungen (5) oder ausbrechbare bzw. auf andere
Weise entfernbare Abschnitte (6) zur Bildung von Durchgangsöffnungen (5) vorgesehen sind.
4. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ausbrechbaren
oder auf andere Weise entfernbaren Abschnitte (6) über im wesentlichen umlaufende
Sollbruchlinien (7) mit den restlichen Bereichen des Bodenteiles (3) verbunden sind.
5. Schalungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (6) und
somit die zu bildenden Durchgangsöffnungen (5) im Querschnitt mehreckig oder bogenförmig
verlaufend ausgeführt sind.
6. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den einzelnen in Längsrichtung des Profilstückes mit Abstand aufeinander folgenden, ausbrechbaren
oder auf andere Weise entfernbaren Abschnitten (6) quer zur Längsrichtung des Profilstückes verlaufende Stege (8) vorgesehen sind, welche über die Oberseite der Abschnitte
(6) vorstehen.
7. Schalungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ausbrechbare oder auf
andere Weise entfernbare Abschnitte (6) und quer liegende Stege (8) abwechselnd aufeinander
folgend über die ganze Länge des Profilstückes verlaufen.
8. Schalungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sollbruchlinien (7) durch über einen Großteil der Dicke des Bodenteiles (3) geführte Nuten
gebildet ist, wobei die Verbindung der Abschnitte (6) nur über einen dünnen Steg (9) gegeben
ist, der weniger als die Hälfte der Dicke des Bodenteiles (3) ausmacht.
9. Schalungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine der die Sollbruchlinien
(7) bildenden Nutbegrenzungen(IO) zugleich jeweils eine der Seitenwände der
quer zur Längsrichtung des Profilstückes verlaufenden Stege (8) bildet.
10. Schalungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine der die parallel
zur Längsrichtung des Profilstückes verlaufenden Sollbruchlinien (7) bildenden Nutbegrenzungen
(11) unmittelbar in die Innenwandung (12) des nach oben hin offenen Profilstückes
übergeht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29715541U DE29715541U1 (de) | 1997-08-29 | 1997-08-29 | Verlorenes Schalungselement |
| AT54398U AT3073U1 (de) | 1997-08-29 | 1998-08-18 | Verlorenes schalungselement |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29715541U1 true DE29715541U1 (de) | 1999-01-07 |
Family
ID=8045290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29715541U Expired - Lifetime DE29715541U1 (de) | 1997-08-29 | 1997-08-29 | Verlorenes Schalungselement |
Country Status (2)
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