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DE29714061U1 - Schlafsack mit Zusatzfach - Google Patents

Schlafsack mit Zusatzfach

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Publication number
DE29714061U1
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DE
Germany
Prior art keywords
sleeping bag
compartments
bag according
compartment
zipper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29714061U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Freetime Group Benelux BV
Original Assignee
Freetime Group Benelux BV
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Publication date
Application filed by Freetime Group Benelux BV filed Critical Freetime Group Benelux BV
Priority to DE29714061U priority Critical patent/DE29714061U1/de
Publication of DE29714061U1 publication Critical patent/DE29714061U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/08Sleeping bags
    • A47G9/086Sleeping bags for outdoor sleeping

Landscapes

  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

Freetime Group Benelux* &Bgr;»»v\ *..*·».* .,* &idigr;
31.762/31.763
Schlafsack mit Zusatzfach
Die Erfindung betrifft einen Schlafsack mit einer Oberseite und einer Unterseite, der zusätzliche Fächer aufweist.
Derartige Schlafsäcke sind bekannt. So beschreibt beispielsweise die DE-OS 195 22 322 einen Schlafsack mit einem zusätzliehen Fach an der Unterseite zur Aufnahme einer Zusatzmatte, die dazu dient, Unebenheiten des Untergrundes auszugleichen. Üblicherweise ist das Fach oder die Tasche derart ausgebildet, daß eine Luftmatratze oder eine sogenannte Iso-Matte hineingesteckt werden kann.
Im Gebrauchsmuster G 82 13 53 0 ist ferner ein Schlafsack mit einem Fach im Kopfteil offenbart, in das weiche Ausrüstungsgegenstände zur Bildung eines Kopfkissen-Ersatzes eingesteckt werden können.
Ein Nachteil herkömmlicher Schlafsäcke, unter anderem* auch der beiden oben erwähnten Ausführungen ist es, daß einerseits versucht wird, zur Gewichts- und Volumenreduzierung (im zusammengelegten Zustand) die Füllmenge des wärmedämmenden Materials so gering wie möglich zu halten, andererseits aber ein möglichst hoher Wärmedämmwert bei der Benutzung erwünscht ist.
Zwar ist es für den Benutzer möglich, zusätzliche Kleidungsstücke oder Decken etc. mit in den Schlafsack zu nehmen oder auch derartige Kleidung zum Schlafen zusätzlich anzulegen, aber dies vermindert den Schlafkomfort erheblich. Insbesondere wird es aufgrund des begrenzten Schlafsackinnenraumes für den Benutzer sehr eng und der Benutzer neigt zum Schwitzen, wenn zusätzliche Kleidungsstücke angelegt wurden.
Das Hereinnehmen von Kleidungsstücken oder dergleichen in den Schlafsack macht darüber hinaus wenig Sinn, da diese nur unter dem Benutzer gelegt werden können und auf diese Weise eine Wärmedämmung nach oben hin nicht bewirkt werden kann. Insbesondere wenn im Freien übernachtet wird und zum Boden hin eine gute Isoliermatte verwendet wird, erfolgt der wesentliche Wärmeverlust über die Oberseite des Schlafsacks.
31763-01.DOC
06.08.97
Darüber hinaus würden derartige separate Teile bei Bewegungen des Benutzers im Schlafsack, beispielsweise beim Umdrehen, verrutschen und damit unter Umständen die erwünschte wärmedämmende Wirkung einbüßen.
Insbesondere bei Leichtschlafsäcken, die nur zur Verwendung in warmen Ländern, im Sommer, in Gebäuden oder in Notfällen gedacht sind und dementsprechend nur eine geringe Menge wärmedämmenden Materials aufweisen, wirkt sich bei der Benutzung bei unerwartet niedrigen Temperaturen der Nachteil einer ungenügenden Wärmedämmung besonders nachteilig aus.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und einen gattungsgemäßen Schlafsack so zu verbessern, daß dessen wärmedämmende Wirkung durch die Nutzung zusätzlicher wärmedämmender Teile erhöht werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung von mindestens einem, 0 vorzugsweise zwei oder mehreren separaten Fächern an der Oberseite des Schlafsackes ist es möglich, zusätzliche wärmedämmende Teile wie Decken, Fleecejacken, Pullover etc. gezielt an der Oberseite des Schlafsackes anzuordnen und zu verteilen. Die in die Fächer gesteckten Teile behalten ihre 5 Lage im wesentlichen auch bei Bewegungen des Benutzers im Schlafsackinneren bei und erhöhen die Isolationswirkungen des Schlafsackes nach oben hin und auch nach den Seiten. Auf diese Weise läßt sich insbesondere bei dünnen Leichtschlafsäcken die wärmedämmende Wirkung und damit die Nutzbarkeit 0 beträchtlich erhöhen.
Da der Benutzer eines Schlafsackes üblicherweise zusätzliche Kleidungsstücke mit sich führt, sei es, daß es sich um Ersatzkleidung handelt oder um Kleidung, die während des Tages getragen wird, kann so erfindungsgemäß deren wärmedämmende 5 Wirkung für den Schlafsack gezielt ausgenutzt werden, während diese Teile mit zum Teil beträchtlichen Isolationswirkungen wie Daunenjacken etc. nachts herkömmlicherweise kaum wirksam genutzt werden konnten. Insbesondere, wenn der Benutzer sehr
»f &iacgr;·
begrenzte Tragekapazitäten aufweist, beispielsweise auf einer Rucksack-Tour, kann so das gesamte mitgeführte Gewebematerial, also auch Handtücher oder dgl. zur Erhöhung der Wärmedämmwirkung des Schlafsacks verwendet werden.
Vorzugsweise erstrecken sich die Fächer mindestens entlang der gesamten Breite der Schlafsackoberseite, was auch den gesamten seitlichen Schlafsackbereich bis zur Liegefläche einschließt. Zur Unterseite hin ist die Anordnung von Taschen zur Aufnahme zusätzlicher wärmedämmender Teile nicht erforderlich, da diese einfach unter den Schlafsack gelegt werden können. Wichtig ist indes, daß vor allem die Oberseite, aber auch die Seitenbereiche zusätzlich dämmbar sind. Auch kann es zweckmäßig sein, in den Seitenbereichen des Schlafsacks separate kleinere Fächer vorzusehen.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist ein Fach im Brustbereich und/oder im Fußbereich des Schlafsackes angeordnet. Der Brust- sowie der Fußbereich ist beim Menschen physiologisch gegenüber Kälteeinwirkungen empfindlicher als der Bereich des Unterleibes und der Beine, so daß hier eine erhöhte wärmedämmende Wirkung eines Schlafsackes besonders erforderlich oder wünschenswert ist. Vorzugsweise sind mehrere Fächer unmittelbar hintereinander angeordnet, also ein Fach im Brustbereich, ein Fach im Unterleibs- und Beinbereich und ein Fach im Fußbereich. Hierdurch läßt sich selektiv an den gewünschten Stellen die für den Benutzer verfügbaren zusätzlichen wärmedämmenden Teile wie Jacken, Decken, Handtücher oder dergleichen gezielt dort plazieren, wo dies für den Benutzer am wichtigsten ist, was insbesondere dann von Bedeutung ist, wenn nicht viele wärmedämmende Teile vorhanden 0 sind und daher nur die für den Benutzer besonders empfindlichen Körperbereiche besonders geschützt werden können.
Vorzugsweise ist jedes Fach mittels eines Reißverschlusses verschließbar, wobei im Falle der Anordnung mehrere Fächer unmittelbar hintereinander zweckmäßigerweise ein gemeinsamer 5 Reißverschluß für die hintereinanderliegenden Fächer vorgesehen ist. Ein solcher Reißverschluß sollte sich an einem seitlichen Rand der Fächer befinden und einen gemeinsamen Zugang zu allen Fächern ermöglichen. Alternativ kann der Reißver-
•4.,-
schluß mittig oben angeordnet sein, so daß die Fächer mittig geöffnet und die Teile gleichmäßig nach beiden Seiten verteilt eingelegt werden können.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist dieser Reißverschluß von beiden Enden zu öffnen und parallel und benachbart zum Hauptreißverschluß des Schlafsackes angeordnet. Besonders bevorzugt ist der Reißverschluß an der Innenseite der Schlafsackoberseite angeordnet, so daß dieser im geschlossenen Zustand des Schlafsackes geöffnet werden kann und vom Träger ggfIs. verrutschte wärmedämmende Teile wieder zurechtgerückt werden können.
Vorzugsweise sind die Fächer an der Außenseite der Schlafsackoberseite, also außerhalb der eigentlichen Wärmedämmschicht des Schlafsackes angeordnet. Dadurch wird zum einen der dem Benutzer zur Verfügung stehende Innenraum des Schlafsackes beim Einbringen eines erheblichen Volumens wärmedämmender Teile nicht beeinträchtigt und es ist zum anderen eine gewisse Feuchtigkeitsisolation gegenüber dem Schlafsackinnenraum gewährleistet, so daß auch feuchte Kleidungsstücke oder sonstige Teile in die Fächer eingebracht werden können.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die Fächer Einrichtungen zur Fixierung der einzulegenden wärmedämmenden Teile aufweisen. Diese sind vorzugsweise als Klettstreifen ausgebildet, an denen die eingesteckten Teile haften. Alternativ wäre es auch denkbar, Gummibänder oder Haken zu diesem Zweck vorzusehen.
Noch eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Trennwände zwischen benachbarten Fächern entfernbar oder offenbar sind. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß 0 die Trennwände mittels Klettverschlüssen, Reißverschlüssen oder Knöpfen zumindest einendig befestigt sind und im Falle der Öffnung bzw. einseitigen Entfernung der Trennwände ein sich über mehrere oder alle Einzelfächer erstreckendes durchgehendes Fach geschaffen wird, das sich zum Einlegen großflä-5 chiger wärmedämmender Teile wie beispielsweise Decken oder Mäntel eignet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Figuren weiter erläutert. Dabei zeigt
Figur 1: eine schematische Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Schlafsack;
Figur 2: einen schematischen Längsschnitt durch einen Schlafsack, sowie
Figur 3: einen schematischen Querschnitt durch einen Schlafsack.
In den Figuren 1-3 ist schematisch ein Schlafsack 10 dargestellt, der im wesentlichen aus einer Unterseite 12 mit angeformtem Kopfteil 14 sowie einer Oberseite 16 besteht, wobei die Unterseite 12 und die Oberseite 16 mit einer wärmedämmenden Füllung, beispielsweise Daunen oder synthetischen Füllfasern gefüllt sind. Die Unterseite 12 und die Oberseite 16 sind auf der einen Seite 18 miteinander fest verbunden bzw. gehen nahtlos ineinander über, während auf der gegenüberliegenden Seite 20 ein sich in Längsrichtung erstrekkender Reißverschluß 22 vorgesehen ist. Vorzugsweise erstreckt sich der Reißverschluß 22 vom Kopfteil bis zum fuß-0 seitigen unteren Ende des Schlafsackes 10.
Um diesen wärmetechnisch schlecht isolierenden Bereich gegenüber dem Innenraum 24 des Schlafsackes 10 besser zu isolieren, ist der Reißverschluß 22 vorzugsweise nach innen hin durch eine Abdecklasche 2 6 und eine mit Dämmmaterial gefüllte Thermoleiste 28 abgedeckt. Insoweit ist die bisherige Beschreibung auf herkömmliche Schlafsäcke anwendbar.
Der erfindungsgemäße Schlafsack 10 zeichnet sich dadurch aus, daß an der Oberseite 16 mehrere, im dargestellten Ausführungsbeispiel drei, Fächer 30a, 30b, 30c vorgesehen sind, die 0 sich im wesentlichen entlang der gesamten Erstreckung der Oberseite 16 einschließlich der beiden Seiten 18 und 20 in Querrichtung erstrecken. Die drei Fächer 3 0a, 3 0b, 3 0c sind in Längsrichtung unmittelbar hintereinander angeordnet und durch Trennwände 32a und 32b voneinander getrennt. In einer 5 bevorzugten Ausführungsform können die Trennwände 32a und 32b innen- oder außenseitig entfernt werden, um auf diese Weise
zwei benachbarte oder alle drei Fächer 30a, 30b, 30c zu einem gemeinsamen Fach zu verbinden.
Vorzugsweise ist das brüstseitige Fach 3 0a und das fußseitige Fach 3 0c schmaler ausgebildet als das mittlere Fach 3 0b, das im Bereich der Beine des Benutzers angeordnet ist, in dem normalerweise das menschliche Kälteempfinden schwächer ausgeprägt ist, als im Bereich des Oberkörpers und der Füße. In Längsrichtung erstreckt sich das fußseitige Fach 3 0c vorzugsweise ebenfalls bis zur Unterseite 12.
Um die Fächer 30a, 30b, 30c zu befüllen, ist in der dargestellten Ausführungsform ein zusätzlicher Reißverschluß 34 vorgesehen, der vorzugsweise parallel zum Hauptreißverschluß 22 des Schlafsackes 10 angeordnet ist und derartig innenseitig zugänglich ist, daß dieser auch vom Innenraum 24 des Schlafsackes 10 her betätigt werden kann. Selbstverständlich ist es möglich, anstelle eines durchgängigen Reißverschlusses 34 für alle Fächer 30a, 30b, 30c separate Reißverschlüsse oder andere Verschlußmittel wie Knöpfe, Druckknöpfe oder Klettverschlüsse vorzusehen.
0 Die dargestellte Ausführungsform des Schlafsackes 10 weist ferner Fixiereinrichtungen 3 6 in Form von Klettstreifen auf, die dazu dienen, die in die Fächer 30a, 30b, 30c gesteckten wärmedämmenden Teile zu fixieren und auf diese Weise ein Verrutschen bei Bewegungen des Benutzers während der Nacht zu 5 verhindern. Zweckmäßigerweise werden die Fixiereinrichtungen 3 6 an den Rändern bzw. den Ecken der Fächer 3 0a, 3 0b, 3 0c angeordnet und zwar, um den Komfort für den Benutzer so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, auf der Innenseite der Fächer 30a, 30b, 30c, d. h. auf der Außenseite der Schlafsack-Isola-0 tionsschicht der Oberseite 16.
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Bezugszeichenliste
10 Schlafsack
12 Unterseite
14 Kopfteil
16 Oberseite
18 eine Seite
20 gegenüberliegende Seite
22 Reißverschluß {für Schlafsack)
24 Innenraum
26 Abdecklasche
28 Streifenisolierung
30a,b,c Fächer
32 a,b Trennwände
34 Reißverschluß (für Fächer)
36 Fixiereinrichtungen

Claims (1)

  1. Freetime Group \.&iacgr;:: * \.: \.: ' '.'.l I
    31.762 / 31.763 MR
    Ansprüche
    1. Schlafsack mit einer Oberseite und einer Unterseite, der zusätzliche Fächer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite (16) mindestens ein Fach (30) zur Aufnahme zusätzlicher wärmedämmender Teile vorgesehen ist.
    2. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr separate Fächer (30a, 30b, 30c) vorgesehen sind.
    3. Schlafsack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fach (30a, 30b, 30c) mindestens die Breite der Schlafsackoberseite (16) aufweist.
    4. Schlafsack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Fach (30a) im Brustbereich des Schlafsackes (10) angeordnet ist.
    5. Schlafsack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Fach im Fußbereich (30c) des Schlafsackes (10) angeordnet ist.
    6. Schlafsack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Fächer (30a, 30b, 30c) unmittelbar hintereinander angeordnet und durch Trennwände (32) getrennt sind.
    7. Schlafsack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fach (30) verschließbar ist, vorzugsweise mittels eines Reißverschlusses (34).
    3. Schlafsack nach einem Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren hintereinander liegenden Fächern (30a, 30b, 30c) ein gemeinsamer Reißverschluß (34) vorgesehen ist.
    5. Schlafsack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen die gesamte Oberseite (16) des Schlafsacks (10) mit 3 oder 4 direkt aufeinanderfolgenden Fächern (30a, 30b, 30c) versehen ist.
    31763R01.DOC
    06.08.97
    10. Schlafsack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (30) auf der Außenseite der Schlafsackoberseite (16) angeordnet sind.
    11. Schlafsack nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eien Reißverschluß (34) für die Fächer (30) innerhalb des Schlafsack-Reißverschlusses (22) angeordnet ist und vorzugsweise von beiden Enden geöffnet und geschlossen werden kann.
    12. Schlafsack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Fächern Einrichtungen (36) zur Fixierung der einzulegenden Teile angebracht sind, vorzugsweise Klettstreifen.
    13. Schlafsack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (32) zwischen benachbarten Fächern (30) entfernbar sind.
DE29714061U 1997-08-06 1997-08-06 Schlafsack mit Zusatzfach Expired - Lifetime DE29714061U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7181785B2 (en) * 2004-12-24 2007-02-27 North Pole Limited Sleeping bag with insulated foot pocket

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7181785B2 (en) * 2004-12-24 2007-02-27 North Pole Limited Sleeping bag with insulated foot pocket
WO2006071700A3 (en) * 2004-12-24 2007-04-12 North Pole Ltd Sleeping bag with insulated foot pocket

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