DE29714038U1 - Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen - Google Patents
Vorrichtung zur Absicherung von PlätzenInfo
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Description
05.08.1997 WS
Akte: JB 3929GM/DE
Anmelder:
Anmelder:
Jürgen Bader
Gustav-Freytag-Str. 21
89537 Giengen
Gustav-Freytag-Str. 21
89537 Giengen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen, insbesondere zur Absicherung von
Unfallstellen.
Bei Verkehrsunfällen auf öffentlichen Straßen kommt es sehr häufig vor, daß die Rettungseinsätze bzw. Maßnahmen
zur Absicherung der Unfallstelle von Schaulustigen beeinträchtigt werden. Dabei verringern die Fahrer von
vorbeifahrenden Fahrzeugen sehr oft ihre Geschwindigkeit und halten sogar an, um die unfallstelle zu betrachten,
wodurch letztendlich nicht nur die Rettungsarbeiten, sondern auch der Verkehrsfluß betroffen ist.
Durch dieses langsame Fahren bzw. Anhalten entstehen
nämlich Verkehrsbehinderungen bis hin zu Staus.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche ein Platz, insbesondere
eine Unfallstelle, so abgesichert werden kann, daß diese für vorbeifahrende Fahrzeuglenker
nicht mehr einsehbar ist. Dabei soll die Vorrichtung einfach zu transportieren sein und ihre Aufstellung
soll die Zeit der Einsatzkräfte nicht allzusehr beanspruchen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen, insbesondere zur Absicherung
von Unfallstellen, mit einem schlauchförmigen Rahmen aus elastischem Material, welcher mit Luft befüllbar
ist, und mit einer zwischen seitlichen Stützen des schlauchförmigen Rahmens angebrachten Sichtblende.
Durch den mit Luft befüllbaren schlauchförmigen Rahmen
ergibt sich eine Möglichkeit zur Absicherung einer Unfallstelle, welche in sehr kurzer Zeit aufstellbar
ist und sich dabei selbst aufrichtet, wodurch die Ein-
satzkräfte sich auf die für den Rettungseinsatz notwendigen Tätigkeiten beschränken können.
Die Befüllbarkeit mit Luft ermöglicht dabei einen sehr
geringen Platzverbrauch beim Transport oder Lagern, da die komplette Vorrichtung ohne Luft auf eine sehr geringe
Größe zusammengefaltet werden kann.
Durch die zwischen den seitlichen Stützen des schlauchförmigen Rahmens angebrachte Sichtblende ergibt
sich ein Sichtschutz, welcher verhindert, daß vorbeifahrende Fahrzeuglenker die Unfall- bzw. Gefahrenstelle
einblicken können und unterstützt somit einen reibungslosen Verkehrsfluß.
Vorteilhafterweise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung
auch an anderen Plätzen, z.B. zur Absicherung bzw. als Sichtschutz bei Banküberfällen, Geiselnahmen
oder sonstigen Plätzen, verwendet werden, an welchen eine Betrachtung durch Außenstehende nicht erwünscht
ist.
Es besteht auch die Möglichkeit die Vorrichtung im eigenen Garten aufzustellen, um sich somit vor neugierigen
Blicken der Nachbarn oder Passanten zu schützen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann überall dort aufgestellt werden, wo eine schnelle Absperrung bzw.
ein Sichtschutz notwendig ist. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn Personen auftauchen, die den Blicken anderer
entzogen werden sollen, wie es z.B. auf Flughäfen, in Hotels oder auf Messeständen häufig der Fall ist.
Wenn der schlauchförmige Rahmen U-förmig ausgebildet
ist, kann dadurch bei ausreichender Stabilität des schlauchförmigen Rahmens Material zu dessen Herstellung
eingespart werden.
In einer anderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung der
Erfindung kann vorgesehen sein, daß der schlauchform!-
ge Rahmen rechteckig ausgebildet ist.
Dies erhöht die Steifigkeit bzw. Stabilität des schlauchförmigen Rahmens, wodurch dieser weniger empfindlich
gegenüber äußeren Einflüssen ist.
• » *·· IC·« * t &igr;
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Sichtblende winddurchlässig
ausgebildet ist.
Dadurch kann auf die Vorrichtung einwirkender Wind die Sichtblende durchdringen und die Gefahr des Verschiebens
bzw. Umfallens der Vorrichtung wird erheblich verringert.
In besonders vorteilhaften und einfach herzustellenden Ausführungsformen der winddurchlässigen Sichtblende
kann vorgesehen sein, daß die Sichtblende als Netz oder als Folie mit ausgestanzten Löchern ausgebildet
ist.
Ein sehr leichtes und unkompliziertes Befüllen des schlauchförmigen Rahmens ist gegeben, wenn dieser zur
Befüllung mit Luft mit einem Anschlußventil versehen ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann ferner vorgesehen sein, daß an das Anschlußventil
eine Preßluftflasche anschließbar ist, welche im we-
sentlichen das zur Befüllung des schlauchförmigen Rahmens
notwendige Luftvolumen enthält.
Dadurch wird zum einen keine zusätzliche Aufblaseinrichtung benötigt, wodurch der schlauchförmige Rahmen
in sehr einfacher Weise mit Luft gefüllt werden kann, und zum anderen bleiben die geringen Transportmaße der
Vorrichtung erhalten. Des weiteren ist dadurch sichergestellt, daß jederzeit eine Möglichkeit besteht, die
Vorrichtung mit Luft zu befüllen.
Großflächige Plätze bzw. größere Unfallstellen können in einfacher Weise durch die Verwendung mehrerer Vorrichtungen
abgesperrt werden, wenn an dem schlauchförmigen Rahmen wenigstens ein Verbindungselement zur
Verbindung mit einem weiteren schlauchförmigen Rahmen angebracht ist.
Bei einer solchen Verbindung mehrerer schlauchförmiger
Rahmen ist es von Vorteil, wenn die Verbindungselemente ein Ventil zum Verbinden der Luftvolumen der
schlauchförmigen Rahmen aufweisen. Wenn zusätzlich bei
miteinander zu verbindenden schlauchförmigen Rahmen eine an das Volumen der Gesamtheit der schlauchform!-
-7 I Si I'll*** *** *
gen Rahmen angepaßte Preßluftflasche vorgesehen ist,
können die Transportmaße und der einfache Aufbau der Vorrichtung vorteilhafterweise beibehalten werden.
Eine einfache und kostengünstige Ausführungsform des
elastischen Materials für den schlauchförmigen Rahmen ergibt sich durch die Verwendung eines kunststoffbeschichteten,
textlien Trägermaterials.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
kann vorgesehen sein, daß die einer Straße zugewandten Seite des schlauchförmigen Rahmens als
fußartige Verbreiterung ausgebildet ist.
Dies führt zu einer noch weiter verbesserten Standfestigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Diese Standfestigkeit kann weiter erhöht werden, wenn an der fußartigen Verbreiterung Taschen und/oder
Schlaufen zur Aufnahme von Ballast angebracht sind. Dadurch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung nur in
sehr geringem Ausmaß anfällig gegenüber Windböen und anderen äußeren Einflüssen.
Die Taschen können dabei in einfacher und unter geringem Kostenaufwand durchzuführende Art und Weise entweder
als zusätzliche Gewebeschicht an der fußartigen Verbreiterung des schlauchförmigen Rahmens ausgebildet
oder mit einem Klettverschluß an der fußartigen Verbreiterung des schlauchförmigen Rahmens befestigt
sein.
Weiterhin kann in vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung vorgesehen sein, daß an einer der Stützen
des schlauchförmigen Rahmens Reflexstreifen und/oder
Aufnahmevorrichtungen, z.B. für Blinklichter anbringbar sind. Dadurch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung
auch nachts schon aus großer Entfernung sehr gut erkennbar.
Eine bessere Kennzeichnung der Unfall- bzw. Gefahrenstelle kann sich dadurch ergeben, daß an der Sichtblende
ein Warnzeichen, wie z.B. ein Warndreieck angebracht bzw. aufgedruckt ist.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Unfallstelle an einer Straße mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Absicherung
von Plätzen;
Fig. 2 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
und
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil A aus Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 sind mehrere Vorrichtungen 1 zur Absicherung von Plätzen dargestellt, welche sich in diesem
Fall auf einer Straße 2 befinden. Auf der Straße 2 befinden sich des weiteren in einen Verkehrsunfall
verwickelte Fahrzeuge 3 sowie ein Rettungsfahrzeug 4, z.B. ein Kranken- bzw. Notarztwagen, ein Löschfahrzeug
oder ein Polizeifahrzeug.
Durch die Anordnung der Vorrichtungen 1 auf der Straße 2 können nicht dargestellte Fahrer von sich des weiteren
auf der Straße 2 befindenden, vorbeifahrenden Kraftfahrzeugen 5 die Unfausteile nicht einsehen. Für
• ·
die Fahrer der Kraftfahrzeuge 5 besteht somit kein Anlaß, langsamer als durch die Rettungs- bzw. Bergungsarbeiten
bedingt zu fahren und der Verkehrsfluß auf der Straße 2 wird nicht unnötig beeinträchtigt.
Fig. 2 zeigt zwei Vorrichtungen 1 in einer Vorderansicht, wobei diese jeweils einen schlauchförmigen Rahmen
6 mit zwei zu dem Rahmen 6 gehörenden seitlichen Stützen 7 und einer zwischen den seitlichen Stützen 7
angebrachten Sichtblende 8 aufweisen. Die Sichtblende 8 kann dabei auf verschiedene, aus dem Stand der Technik
bekannte Arten an den seitlichen Stützen 7 angebracht sein.
Der schlauchförmige Rahmen 6 ist aus einem elastischen
Material, z.B. einem kunststoffbeschichteten, textlien Trägermaterial ausgebildet, welches luftdicht eingeschweißt
oder geklebt werden kann.
Bei einer der Vorrichtungen 1 ist der schlauchförmige Rahmen 6 U-förmig ausgebildet, wohingegen der Rahmen 6
der anderen Vorrichtung 1 rechteckig ausgebildet ist. Die Sichtblende 8 ist gemäß der Ausführungsform in
Fig. 2 als Netz ausgebildet, es kann jedoch auch eine
nicht dargestellte Folie mit Löchern als Sichtblende 8 vorgesehen sein. Dadurch ist die Sichtblende 8 winddurchlässig
und die Wahrscheinlichkeit eines Verschiebens bzw. Umfallens der Vorrichtung 1 wird erheblich
verringert. Trotz der Winddurchlässigkeit der Sichtblende 8 bleibt jedoch der durch sie entstehende
Sichtschutz erhalten.
Um die Vorrichtung 1 an der Unfallstelle in einfacher Weise aufstellen zu können, befindet sich an dem
schlauchförmigen Rahmen 6 ein Anschlußventil 9, an welches eine zu der Vorrichtung 1 gehörende Preßluftflasche
10 zum Befüllen der Vorrichtung 1 angeschlossen werden kann. Die Preßluftflasche 10 steht dabei
unter Druck und weist ein Luftvolumen derart auf, daß damit ein schlauchförmiger Rahmen 6 vollständig befüllt
werden kann. Diese Befüllung des schlauchförmigen Rahmens 6 erfolgt im allgemeinen direkt an der
Unfallstelle. Selbstverständlich ist auch eine Befüllung durch ein an dem Rettungsfahrzeug 4 oder sonstigen,
nicht dargestellten Einrichtungen vorhandene Preßluftversorgung möglich.
Um mehrere Vorrichtungen 1 miteinander verbinden zu können, sind an den schlauchförmigen Rahmen 6 Verbindungselemente
11 angebracht. Weiterhin befindet sich zwischen zwei Vorrichtungen 1 ein Verbindungsventil
12, mit welchem sämtliche miteinander verbundene schlauchförmige Rahmen 6 mit einer einzigen, nicht
dargestellten Preßluftflasche gefüllt werden können. Die Verbindungsventile 12 sind hierbei in die Verbindungselemente
integriert. Diese Preßluftflasche muß selbstverständlich ein weitaus größeres Luftvolumen
aufnehmen können als die Preßluftflasche 10. Alternativ dazu ist es selbstverständlich auch möglich, zur
Befüllung der schlauchförmigen Rahmen 6 mehrere Preßluftflaschen
10 zu verwenden.
An der Unterseite bzw. der der Straße 2 zugewandten Seite ist der schlauchförmige Rahmen 6 als fußartige
Verbreiterung 13 ausgebildet. An der fußartigen Verbreiterung 13 sind, wie in Fig. 3 dargestellt, Taschen
14 angebracht, welche mit nicht dargestelltem Ballast, wie z.B. Sand, Steinen oder Wasser befüllt werden können,
um die Standsicherheit der Vorrichtung 1 zu erhöhen. Die Taschen 14 sind hier als zusätzliche Gewebeschicht
an der fußartigen Verbreiterung 13 des
schlauchförmigen Rahmens 6 ausgebildet. In einer nicht
dargestellten Ausführungsform können die Taschen 14 jedoch auch mit einem Klettverschluß an der fußartigen
Verbreiterung 13 des schlauchförmigen Rahmens 6 befestigt sein.
Weiterhin befinden sich an der fußartigen Verbreiterung 13 Schlaufen 15 zur Aufnahme von nicht dargestellten
Betonsteinen, Bleigewichten oder ähnlichem Material zur Beschwerung der Vorrichtung 1. Selbstverständlich
ist dabei jede beliebige bzw. notwendige Kombination der Taschen 14 und der Schlaufen 15 möglich.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß an den seitlichen Stützen 7 des Rahmens 6 Aufnahmevorrichtungen 16, z.B. für
Blinklichter 17, angebracht sind. Weiterhin befinden sich an den seitlichen Stützen 7 Reflexstreifen 18,
welche auch an der fußartigen Verbreiterung 13 angebracht sind.
Um die Unfallstelle noch besser abzusichern bzw. klarer zu kennzeichnen, ist auf der Sichtblende 8 ein
Warnzeichen 19 aufgedruckt. Selbstverständlich ist es
dabei möglich, verschiedene Motive auf die Sichtblende
8 aufzudrucken.
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen, insbesondere zur Absicherung von Unfallstellen, mit einem
schlauchförmigen Rahmen (6) aus elastischem Material,
welcher mit Luft befüllbar ist, und mit einer zwischen seitlichen Stützen (7) des schlauchförmigen
Rahmens (6) angebrachten Sichtblende (8).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
der schlauchförmige Rahmen (6) U-förmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauchförmige Rahmen (6) rechteckig ausgebildet
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sichtblende (8) winddurchlässig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtblende (8) als Netz ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtblende (8) als Folie mit ausgestanzten
Löchern ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der schlauchförmige Rahmen (6) zur Befüllung mit Luft mit einem Anschlußventil (9) versehen ist.
• t t # t t ♦ f · t
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an das Anschlußventil (9) eine Preßluftflasche (10) anschließbar ist, welche im wesentlichen das zur Befüllung des schlauchförmigen Rahmens (6) notwendige Luftvolumen enthält.
dadurch gekennzeichnet, daß an das Anschlußventil (9) eine Preßluftflasche (10) anschließbar ist, welche im wesentlichen das zur Befüllung des schlauchförmigen Rahmens (6) notwendige Luftvolumen enthält.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem schlauchförmige Rahmen (6) wenigstens ein
Verbindungselement (11) zur Verbindung mit einem weiteren schlauchförmigen Rahmen (6) angebracht
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (11) ein Verbindungsventil (12) zum Verbinden der Luftvolumen der schlauchförmigen Rahmen (6) aufweist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (11) ein Verbindungsventil (12) zum Verbinden der Luftvolumen der schlauchförmigen Rahmen (6) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
bei miteinander zu verbindenden schlauchförmigen Rahmen (6) eine an das Volumen der Gesamtheit der
schlauchförmigen Rahmen (6) angepaßte Preßluftflasche vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Material des schlauchförmigen Rahmens
(6) ein kunststoffbeschichtetes, textiles Trägermaterial ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die einer Straße zugewandten Seite des schlauchförmigen Rahmens (6) als fußartige Verbreiterung
(13) ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß an der fußartigen Verbreiterung (13) Taschen (14) zur Aufnahme von Ballast angebracht sind.
dadurch gekennzeichnet, daß an der fußartigen Verbreiterung (13) Taschen (14) zur Aufnahme von Ballast angebracht sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß an der fußartigen Verbreiterung (13) Schlaufen
(15) zur Aufnahme von Ballast angebracht sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (14) als zusätzliche Gewebeschicht an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) ausgebildet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (14) als zusätzliche Gewebeschicht an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) ausgebildet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (14) mit einem Klettverschluß an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) befestigt sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (14) mit einem Klettverschluß an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) befestigt sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
an einer der Stützen (7) des schlauchförmigen Rahmens
(6) Aufnahmevorrichtungen (16), z.B. für Blinklichter (17), anbringbar sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Stützen (7) und an der fußartigen
Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) Reflexstreifen (18) anbringbar sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Sichtblende (8) ein Warnzeichen (19), wie z.B. ein Warndreieck angebracht bzw. aufgedruckt
ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29714038U DE29714038U1 (de) | 1997-08-06 | 1997-08-06 | Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen |
| EP98114699A EP0896095A1 (de) | 1997-08-06 | 1998-08-05 | Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29714038U DE29714038U1 (de) | 1997-08-06 | 1997-08-06 | Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29714038U1 true DE29714038U1 (de) | 1997-10-09 |
Family
ID=8044240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29714038U Expired - Lifetime DE29714038U1 (de) | 1997-08-06 | 1997-08-06 | Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0896095A1 (de) |
| DE (1) | DE29714038U1 (de) |
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| CN116791963A (zh) * | 2023-05-25 | 2023-09-22 | 东华大学 | 一种充气水马、连续充气水马和收卷小车 |
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- 1997-08-06 DE DE29714038U patent/DE29714038U1/de not_active Expired - Lifetime
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- 1998-08-05 EP EP98114699A patent/EP0896095A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0896095A1 (de) | 1999-02-10 |
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Legal Events
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001129 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040302 |