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DE29714038U1 - Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen - Google Patents

Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen

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DE29714038U1
DE29714038U1 DE29714038U DE29714038U DE29714038U1 DE 29714038 U1 DE29714038 U1 DE 29714038U1 DE 29714038 U DE29714038 U DE 29714038U DE 29714038 U DE29714038 U DE 29714038U DE 29714038 U1 DE29714038 U1 DE 29714038U1
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tubular frame
attached
foot
widening
tubular
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DE29714038U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

PATENTANWALT Fasanenstr. 7 DIPL-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim
05.08.1997 WS
Akte: JB 3929GM/DE
Anmelder:
Jürgen Bader
Gustav-Freytag-Str. 21
89537 Giengen
Vorrichtung zur Absicherunq von Plätzen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen, insbesondere zur Absicherung von Unfallstellen.
Bei Verkehrsunfällen auf öffentlichen Straßen kommt es sehr häufig vor, daß die Rettungseinsätze bzw. Maßnahmen zur Absicherung der Unfallstelle von Schaulustigen beeinträchtigt werden. Dabei verringern die Fahrer von vorbeifahrenden Fahrzeugen sehr oft ihre Geschwindigkeit und halten sogar an, um die unfallstelle zu betrachten, wodurch letztendlich nicht nur die Rettungsarbeiten, sondern auch der Verkehrsfluß betroffen ist.
Durch dieses langsame Fahren bzw. Anhalten entstehen nämlich Verkehrsbehinderungen bis hin zu Staus.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche ein Platz, insbesondere eine Unfallstelle, so abgesichert werden kann, daß diese für vorbeifahrende Fahrzeuglenker nicht mehr einsehbar ist. Dabei soll die Vorrichtung einfach zu transportieren sein und ihre Aufstellung soll die Zeit der Einsatzkräfte nicht allzusehr beanspruchen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen, insbesondere zur Absicherung von Unfallstellen, mit einem schlauchförmigen Rahmen aus elastischem Material, welcher mit Luft befüllbar ist, und mit einer zwischen seitlichen Stützen des schlauchförmigen Rahmens angebrachten Sichtblende.
Durch den mit Luft befüllbaren schlauchförmigen Rahmen ergibt sich eine Möglichkeit zur Absicherung einer Unfallstelle, welche in sehr kurzer Zeit aufstellbar ist und sich dabei selbst aufrichtet, wodurch die Ein-
satzkräfte sich auf die für den Rettungseinsatz notwendigen Tätigkeiten beschränken können.
Die Befüllbarkeit mit Luft ermöglicht dabei einen sehr geringen Platzverbrauch beim Transport oder Lagern, da die komplette Vorrichtung ohne Luft auf eine sehr geringe Größe zusammengefaltet werden kann.
Durch die zwischen den seitlichen Stützen des schlauchförmigen Rahmens angebrachte Sichtblende ergibt sich ein Sichtschutz, welcher verhindert, daß vorbeifahrende Fahrzeuglenker die Unfall- bzw. Gefahrenstelle einblicken können und unterstützt somit einen reibungslosen Verkehrsfluß.
Vorteilhafterweise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch an anderen Plätzen, z.B. zur Absicherung bzw. als Sichtschutz bei Banküberfällen, Geiselnahmen oder sonstigen Plätzen, verwendet werden, an welchen eine Betrachtung durch Außenstehende nicht erwünscht ist.
Es besteht auch die Möglichkeit die Vorrichtung im eigenen Garten aufzustellen, um sich somit vor neugierigen Blicken der Nachbarn oder Passanten zu schützen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann überall dort aufgestellt werden, wo eine schnelle Absperrung bzw. ein Sichtschutz notwendig ist. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn Personen auftauchen, die den Blicken anderer entzogen werden sollen, wie es z.B. auf Flughäfen, in Hotels oder auf Messeständen häufig der Fall ist.
Wenn der schlauchförmige Rahmen U-förmig ausgebildet ist, kann dadurch bei ausreichender Stabilität des schlauchförmigen Rahmens Material zu dessen Herstellung eingespart werden.
In einer anderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der schlauchform!- ge Rahmen rechteckig ausgebildet ist.
Dies erhöht die Steifigkeit bzw. Stabilität des schlauchförmigen Rahmens, wodurch dieser weniger empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen ist.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Sichtblende winddurchlässig ausgebildet ist.
Dadurch kann auf die Vorrichtung einwirkender Wind die Sichtblende durchdringen und die Gefahr des Verschiebens bzw. Umfallens der Vorrichtung wird erheblich verringert.
In besonders vorteilhaften und einfach herzustellenden Ausführungsformen der winddurchlässigen Sichtblende kann vorgesehen sein, daß die Sichtblende als Netz oder als Folie mit ausgestanzten Löchern ausgebildet ist.
Ein sehr leichtes und unkompliziertes Befüllen des schlauchförmigen Rahmens ist gegeben, wenn dieser zur Befüllung mit Luft mit einem Anschlußventil versehen ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann ferner vorgesehen sein, daß an das Anschlußventil eine Preßluftflasche anschließbar ist, welche im we-
sentlichen das zur Befüllung des schlauchförmigen Rahmens notwendige Luftvolumen enthält.
Dadurch wird zum einen keine zusätzliche Aufblaseinrichtung benötigt, wodurch der schlauchförmige Rahmen in sehr einfacher Weise mit Luft gefüllt werden kann, und zum anderen bleiben die geringen Transportmaße der Vorrichtung erhalten. Des weiteren ist dadurch sichergestellt, daß jederzeit eine Möglichkeit besteht, die Vorrichtung mit Luft zu befüllen.
Großflächige Plätze bzw. größere Unfallstellen können in einfacher Weise durch die Verwendung mehrerer Vorrichtungen abgesperrt werden, wenn an dem schlauchförmigen Rahmen wenigstens ein Verbindungselement zur Verbindung mit einem weiteren schlauchförmigen Rahmen angebracht ist.
Bei einer solchen Verbindung mehrerer schlauchförmiger Rahmen ist es von Vorteil, wenn die Verbindungselemente ein Ventil zum Verbinden der Luftvolumen der schlauchförmigen Rahmen aufweisen. Wenn zusätzlich bei miteinander zu verbindenden schlauchförmigen Rahmen eine an das Volumen der Gesamtheit der schlauchform!-
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gen Rahmen angepaßte Preßluftflasche vorgesehen ist, können die Transportmaße und der einfache Aufbau der Vorrichtung vorteilhafterweise beibehalten werden.
Eine einfache und kostengünstige Ausführungsform des elastischen Materials für den schlauchförmigen Rahmen ergibt sich durch die Verwendung eines kunststoffbeschichteten, textlien Trägermaterials.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die einer Straße zugewandten Seite des schlauchförmigen Rahmens als fußartige Verbreiterung ausgebildet ist.
Dies führt zu einer noch weiter verbesserten Standfestigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Diese Standfestigkeit kann weiter erhöht werden, wenn an der fußartigen Verbreiterung Taschen und/oder Schlaufen zur Aufnahme von Ballast angebracht sind. Dadurch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung nur in sehr geringem Ausmaß anfällig gegenüber Windböen und anderen äußeren Einflüssen.
Die Taschen können dabei in einfacher und unter geringem Kostenaufwand durchzuführende Art und Weise entweder als zusätzliche Gewebeschicht an der fußartigen Verbreiterung des schlauchförmigen Rahmens ausgebildet oder mit einem Klettverschluß an der fußartigen Verbreiterung des schlauchförmigen Rahmens befestigt sein.
Weiterhin kann in vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung vorgesehen sein, daß an einer der Stützen des schlauchförmigen Rahmens Reflexstreifen und/oder Aufnahmevorrichtungen, z.B. für Blinklichter anbringbar sind. Dadurch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung auch nachts schon aus großer Entfernung sehr gut erkennbar.
Eine bessere Kennzeichnung der Unfall- bzw. Gefahrenstelle kann sich dadurch ergeben, daß an der Sichtblende ein Warnzeichen, wie z.B. ein Warndreieck angebracht bzw. aufgedruckt ist.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Unfallstelle an einer Straße mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen;
Fig. 2 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil A aus Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 sind mehrere Vorrichtungen 1 zur Absicherung von Plätzen dargestellt, welche sich in diesem Fall auf einer Straße 2 befinden. Auf der Straße 2 befinden sich des weiteren in einen Verkehrsunfall verwickelte Fahrzeuge 3 sowie ein Rettungsfahrzeug 4, z.B. ein Kranken- bzw. Notarztwagen, ein Löschfahrzeug oder ein Polizeifahrzeug.
Durch die Anordnung der Vorrichtungen 1 auf der Straße 2 können nicht dargestellte Fahrer von sich des weiteren auf der Straße 2 befindenden, vorbeifahrenden Kraftfahrzeugen 5 die Unfausteile nicht einsehen. Für
• ·
die Fahrer der Kraftfahrzeuge 5 besteht somit kein Anlaß, langsamer als durch die Rettungs- bzw. Bergungsarbeiten bedingt zu fahren und der Verkehrsfluß auf der Straße 2 wird nicht unnötig beeinträchtigt.
Fig. 2 zeigt zwei Vorrichtungen 1 in einer Vorderansicht, wobei diese jeweils einen schlauchförmigen Rahmen 6 mit zwei zu dem Rahmen 6 gehörenden seitlichen Stützen 7 und einer zwischen den seitlichen Stützen 7 angebrachten Sichtblende 8 aufweisen. Die Sichtblende 8 kann dabei auf verschiedene, aus dem Stand der Technik bekannte Arten an den seitlichen Stützen 7 angebracht sein.
Der schlauchförmige Rahmen 6 ist aus einem elastischen Material, z.B. einem kunststoffbeschichteten, textlien Trägermaterial ausgebildet, welches luftdicht eingeschweißt oder geklebt werden kann.
Bei einer der Vorrichtungen 1 ist der schlauchförmige Rahmen 6 U-förmig ausgebildet, wohingegen der Rahmen 6 der anderen Vorrichtung 1 rechteckig ausgebildet ist. Die Sichtblende 8 ist gemäß der Ausführungsform in Fig. 2 als Netz ausgebildet, es kann jedoch auch eine
nicht dargestellte Folie mit Löchern als Sichtblende 8 vorgesehen sein. Dadurch ist die Sichtblende 8 winddurchlässig und die Wahrscheinlichkeit eines Verschiebens bzw. Umfallens der Vorrichtung 1 wird erheblich verringert. Trotz der Winddurchlässigkeit der Sichtblende 8 bleibt jedoch der durch sie entstehende Sichtschutz erhalten.
Um die Vorrichtung 1 an der Unfallstelle in einfacher Weise aufstellen zu können, befindet sich an dem schlauchförmigen Rahmen 6 ein Anschlußventil 9, an welches eine zu der Vorrichtung 1 gehörende Preßluftflasche 10 zum Befüllen der Vorrichtung 1 angeschlossen werden kann. Die Preßluftflasche 10 steht dabei unter Druck und weist ein Luftvolumen derart auf, daß damit ein schlauchförmiger Rahmen 6 vollständig befüllt werden kann. Diese Befüllung des schlauchförmigen Rahmens 6 erfolgt im allgemeinen direkt an der Unfallstelle. Selbstverständlich ist auch eine Befüllung durch ein an dem Rettungsfahrzeug 4 oder sonstigen, nicht dargestellten Einrichtungen vorhandene Preßluftversorgung möglich.
Um mehrere Vorrichtungen 1 miteinander verbinden zu können, sind an den schlauchförmigen Rahmen 6 Verbindungselemente 11 angebracht. Weiterhin befindet sich zwischen zwei Vorrichtungen 1 ein Verbindungsventil 12, mit welchem sämtliche miteinander verbundene schlauchförmige Rahmen 6 mit einer einzigen, nicht dargestellten Preßluftflasche gefüllt werden können. Die Verbindungsventile 12 sind hierbei in die Verbindungselemente integriert. Diese Preßluftflasche muß selbstverständlich ein weitaus größeres Luftvolumen aufnehmen können als die Preßluftflasche 10. Alternativ dazu ist es selbstverständlich auch möglich, zur Befüllung der schlauchförmigen Rahmen 6 mehrere Preßluftflaschen 10 zu verwenden.
An der Unterseite bzw. der der Straße 2 zugewandten Seite ist der schlauchförmige Rahmen 6 als fußartige Verbreiterung 13 ausgebildet. An der fußartigen Verbreiterung 13 sind, wie in Fig. 3 dargestellt, Taschen 14 angebracht, welche mit nicht dargestelltem Ballast, wie z.B. Sand, Steinen oder Wasser befüllt werden können, um die Standsicherheit der Vorrichtung 1 zu erhöhen. Die Taschen 14 sind hier als zusätzliche Gewebeschicht an der fußartigen Verbreiterung 13 des
schlauchförmigen Rahmens 6 ausgebildet. In einer nicht dargestellten Ausführungsform können die Taschen 14 jedoch auch mit einem Klettverschluß an der fußartigen Verbreiterung 13 des schlauchförmigen Rahmens 6 befestigt sein.
Weiterhin befinden sich an der fußartigen Verbreiterung 13 Schlaufen 15 zur Aufnahme von nicht dargestellten Betonsteinen, Bleigewichten oder ähnlichem Material zur Beschwerung der Vorrichtung 1. Selbstverständlich ist dabei jede beliebige bzw. notwendige Kombination der Taschen 14 und der Schlaufen 15 möglich.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß an den seitlichen Stützen 7 des Rahmens 6 Aufnahmevorrichtungen 16, z.B. für Blinklichter 17, angebracht sind. Weiterhin befinden sich an den seitlichen Stützen 7 Reflexstreifen 18, welche auch an der fußartigen Verbreiterung 13 angebracht sind.
Um die Unfallstelle noch besser abzusichern bzw. klarer zu kennzeichnen, ist auf der Sichtblende 8 ein Warnzeichen 19 aufgedruckt. Selbstverständlich ist es
dabei möglich, verschiedene Motive auf die Sichtblende 8 aufzudrucken.

Claims (20)

t· · PATENTANWALT Fasanenstr. 7 DIPL-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim 05.08.1997 WS Akte: JB 392 9GM/DE Anmelder: Jürgen Bader Gustav-Freytag-Str. 21 89537 Giengen ■ansprüche
1. Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen, insbesondere zur Absicherung von Unfallstellen, mit einem schlauchförmigen Rahmen (6) aus elastischem Material, welcher mit Luft befüllbar ist, und mit einer zwischen seitlichen Stützen (7) des schlauchförmigen Rahmens (6) angebrachten Sichtblende (8).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der schlauchförmige Rahmen (6) U-förmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauchförmige Rahmen (6) rechteckig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtblende (8) winddurchlässig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtblende (8) als Netz ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtblende (8) als Folie mit ausgestanzten Löchern ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauchförmige Rahmen (6) zur Befüllung mit Luft mit einem Anschlußventil (9) versehen ist.
• t t # t t ♦ f · t
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an das Anschlußventil (9) eine Preßluftflasche (10) anschließbar ist, welche im wesentlichen das zur Befüllung des schlauchförmigen Rahmens (6) notwendige Luftvolumen enthält.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem schlauchförmige Rahmen (6) wenigstens ein Verbindungselement (11) zur Verbindung mit einem weiteren schlauchförmigen Rahmen (6) angebracht ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (11) ein Verbindungsventil (12) zum Verbinden der Luftvolumen der schlauchförmigen Rahmen (6) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei miteinander zu verbindenden schlauchförmigen Rahmen (6) eine an das Volumen der Gesamtheit der schlauchförmigen Rahmen (6) angepaßte Preßluftflasche vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material des schlauchförmigen Rahmens (6) ein kunststoffbeschichtetes, textiles Trägermaterial ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Straße zugewandten Seite des schlauchförmigen Rahmens (6) als fußartige Verbreiterung (13) ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß an der fußartigen Verbreiterung (13) Taschen (14) zur Aufnahme von Ballast angebracht sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß an der fußartigen Verbreiterung (13) Schlaufen
(15) zur Aufnahme von Ballast angebracht sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (14) als zusätzliche Gewebeschicht an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) ausgebildet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (14) mit einem Klettverschluß an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) befestigt sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Stützen (7) des schlauchförmigen Rahmens (6) Aufnahmevorrichtungen (16), z.B. für Blinklichter (17), anbringbar sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Stützen (7) und an der fußartigen Verbreiterung (13) des schlauchförmigen Rahmens (6) Reflexstreifen (18) anbringbar sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sichtblende (8) ein Warnzeichen (19), wie z.B. ein Warndreieck angebracht bzw. aufgedruckt ist.
DE29714038U 1997-08-06 1997-08-06 Vorrichtung zur Absicherung von Plätzen Expired - Lifetime DE29714038U1 (de)

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