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DE29714749U1 - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

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Publication number
DE29714749U1
DE29714749U1 DE29714749U DE29714749U DE29714749U1 DE 29714749 U1 DE29714749 U1 DE 29714749U1 DE 29714749 U DE29714749 U DE 29714749U DE 29714749 U DE29714749 U DE 29714749U DE 29714749 U1 DE29714749 U1 DE 29714749U1
Authority
DE
Germany
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pipe
component
connection
tongues
pipe connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29714749U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG filed Critical Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG
Priority to DE29714749U priority Critical patent/DE29714749U1/de
Publication of DE29714749U1 publication Critical patent/DE29714749U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B17/00Connecting constructional elements or machine parts by a part of or on one member entering a hole in the other and involving plastic deformation
    • F16B17/008Connecting constructional elements or machine parts by a part of or on one member entering a hole in the other and involving plastic deformation of sheets or plates mutually
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/01Frameworks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Non-Disconnectible Joints And Screw-Threaded Joints (AREA)

Description

• ··
Firma HUPFER Metallwerke GmbH & Co., Dieselstr. 20, 48653 Coesfeld
"Rohrverbindung"
5
Die Neuerung betrifft eine Rohrverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Rohrverbindungen sind vielfach aus der Praxis bekannt. Beispielsweise im Regalbau ist es bekannt, aus runden oder Vierkant-Rohren vertikale Stützen zu bilden und zwei derartige Stützen durch horizontale Rohre oder
durch horizontal verlaufende Flacheisen zu einer Regalwange zu verbinden. Zwei derartige Regalwangen können im Abstand voneinander aufgestellt und durch Regalböden miteinander verbunden werden.
Bei Regalen, die für größere Belastungen ausgelegt sind, erfolgt eine feste Verbindung der horizontalen Streben, also der zusätzlichen Bauelemente mit den Rohren, weiche die Regalstützen ausbilden, beispielsweise kann eine Verschweißung erfolgen. Die Verschweißung bedingt aufgrund ihrer Materialer
wärmung außer einer Gefügeveränderung im negativen Sinne auch eine Verfärbung von Stütze und Strebe, so daß diese beiden Bauteile anschließend oberfiächenbehandelt werden müssen, beispielsweise geschliffen, poliert oder lackiert. Diese Nachbehandlung verursacht zusätzliche Fertigungskosten.
Wenn Bauelemente mit einem Rohr verschraubt werden, um eine feste Verbindung dieser Bauelemente mit dem Rohr zu ermöglichen und die Nachteile des Schweißens zu vermeiden, so ist entweder auf der den Bauelementen gegenüberliegenden
Rohrseite eine Bohrung erforderlich, damit die Verschraubung zugänglich ist, oder es müssen vergleichsweise teure speziell angefertige Verschraubungselemente im Rohr positioniert sein, beispielsweise dort gelagerte Muttern. In jedem Fall ist eine vergleichsweise umständliche Fertigung mit mehreren Ferti
gungsschritten erforderlich, um eine derartige Verschraubung zu
ermöglichen, und ggf. stellen die zusätzlich erforderlichen Bohrungen einen hygienischen Nachteil dar, wenn beispielsweise ein derartiges Rohr beispielsweise an einem Regal im Lebensmittelbereich vorgesehen ist.
5
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Rohrverbindung dahingehend zu verbessern, daß diese preisgünstig und hygienisch hersteilbar ist und eine hohe Belastbarkeit ermöglicht.
10
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Rohrverbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, das an das Rohr anzuschließende Bauteil mit vorstehenden Zungen zu versehen, welche in am Rohr vorgesehene Schlitze eingesteckt werden. Diese Anbindung legt das zusätzliche Bauteil verdrehsicher am Rohr fest. Bei Anordnung mehrerer Zungen, sei es nebeneinander oder übereinander, ergibt sich eine besonders verdrehfeste Anbindung des zusätzlichen Bauteils an das Rohr.
Die Zungen können sich entweder durch das Rohrinnere erstrecken und an einer von der Anschlußstelle des zusätzlichen Bauteils entfernten Stelle durch Punktschweißung mit geringer Wärmebelastung unter Vermeidung der genannten schweißtypi
schen Nachteile mit dem Rohr verbunden sein. Alternativ können die Zungen jedoch auch in dem Rohr abgewinkeit verlaufen und die Verbindung hauptsächlich aufgrund des Formschlusses sichern.
Gegenüber Verschraubungen ergibt sich in beiden Fällen der Vorteil, daß keine zusätzlichen Bauelemente wie Schrauben, Muttern o. dgl. erforderlich sind, so daß sowohl reine Materialkosten als auch Handhabungskosten und Fertigungsschritte eingespart werden können, so daß insgesamt eine neuerungs
gemäße Rohrverbindung sehr preisgünstig herstellbar ist.
Vorteilhaft können die Zungen umgebogen werden, so daß das zusätzliche Bauteil ohne Schweißen am Rohr fixiert ist. Auf diese Weise ist eine feste Verbindung möglich. Im Gegensatz zum Schweißen erfolgt keine Erwärmung, so daß weder eine Verfär
bung noch eine Gefügeänderung der beiden miteinander zu verbindenden Werkstoffe erfolgt. Demzufolge ist keine Nachbehandlung der Bauteile erforderlich.
Da die Schlitze vorteilhaft möglichst eng an die Abmaße der
Zungen angepaßt sind, ergeben sich auch unter hygienischen Gesichtspunkten Vorteile, da keine zusätzlichen Öffnungen in das Rohr oder in das Bauelement eingebracht werden müssen und winklige Schmutzecken, die schlecht zu reinigen sind, wie sie sich beispielsweise um Schraubenköpfe herum ergeben
können, neuerungsgemäß vermieden werden.
Vorteilhaft werden die Zungen so stark umgeformt, daß sie der Rohrwandung innen anliegen. Auf diese Weise wird eine besonders sichere Verbindung zwischen dem Bauteil und dem
Rohr erzielt, und aufgrund der Verformung der Zunge in ihrem Knickbereich wird ggf. nicht nur ein Formschluß zwischen dem Bauelement und dem Rohr bewirkt, sondern zudem ein Kraftschluß.
Vorteilhaft kann das Bauelement nicht nur eine, sondern zwei oder mehrere Zungen aufweisen, die quer zur Längsrichtung des Rohrs voneinander beabstandet sind. Auf diese Weise sind die beiden Zungen Seicht zugänglich, um in gegensätzliche Richtungen gespreizt zu werden, so daß für Belastungen in un
terschiedlichster Richtung das Bauteil sicher am Rohr festgelegt ist.
Ein Anwendungsbeispiel für eine neuerungsgemäße Rohrverbindung besteht in einem Regal, an welches horizontale Streben
an ein vertikales, die Regalstütze bildendes Rohr in Form der
neuerungsgemäßen Rohrverbindung anschließen. Ggf. können nicht nur derartige Stützen, sondern auch die Regalauflagen auf diese Weise an das Rohr anschließen. Werden herkömmlicherweise Rundstifte als derartige Regalauflagen verwendet, welche sich in Bohrungen der Regalstützen hinein erstrecken, so kann
neuerungsgemäß vorgesehen sein, an Stelle derartiger Rundstifte U-förmig gebogene Flacheisen zu verwenden, deren beiden freie Enden in Schlitze des Rohrs eingesteckt und anschließend umgebogen werden.
Abweichend von diesem Anwendungsbeispiei können selbstverständlich auch andere Konstruktionen mit der neuerungsgemäßen Rohrverbindung ausgebildet sein, beispielsweise Transportwagen, die einen aus Rohren gebildeten Rahmen aufweisen, wobei weitere Bauelemente an diesen Rahmen anschlie
ßen.
Zudem kann vorgesehen sein, bei der Verbindung von zwei Rohren das eine Rohr im Sinne eines neuerungsgemäßen Bauelementes an das andere Rohr mit Hilfe zweier Zungen an
schließen zu lassen, die sich in das andere Rohr erstrecken und dort umgebogen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine neuerungsgemäße Rohrverbindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Rohr von Fig. 1 vor der
Verbindung und
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Fig. 3 nach der Verbindung.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Rohr bezeichnet, an welches ein Bauelement 2 in Form eines mehrfach abgewinkelten Flacheisens anschließt. Das Bauelement 2 weist dabei zwei in einer Ebene übereinander angeordnete vertikale Flächen 3 auf sowie eine
gegenüber diesen beiden Flächen 3 horizontal versetzt ange-
ordnete ebenfalls vertikale Fläche 4, wobei die beiden Flächen 3 und 4 durch jeweils eine Schrägfläche 5 miteinander verbunden sind.
Aus Fig. 2 ist eine Zunge 3z ersichtlich, die sich in das Rohr 1 erstreckt, und die von der Fläche 3 ausgebildet ist, wobei beide Flächen 3 jeweils eine derartige Zunge 3z ausbilden. Auch die Fläche 4 weist eine derartige Zunge 4z auf, die sich ebenfalls in das Rohr 1 erstreckt. Die Zungen 3z und 4z sind quer zur Längsrichtung des Rohres 1 voneinander beabstandet.
Fig. 3 zeigt, daß die beiden Zungen 3z und 4z zu entgegengesetzten Seiten umgebogen sind, wobei sie an der Rohrwandung anliegen. Diese Verformung ist so stark, daß ein spielfreier An-Schluß des Bauelementes 2 an das Rohr 1 und die Aufnahme
hoher Lasten ermöglicht wird.
Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Umformung der Zungen 3z und 4z auch weniger stark erfolgen, so daß ein gewisser Spielraum zwischen den Zungen und
der Rohrwandung verbleibt. Eine endgültige Festlegung des Bauelementes 2 am Rohr 1 kann durch eine zusätzliche Verklebung oder Verschweißung erfolgen, wobei diese Verschweißung oder Verklebung aufgrund der Verformung der Zungen weniger belastet wird als bei einer Rohrverbindung, bei der das Bauele
ment 2 ausschließlich mittels einer Verschweißung oder einer Verklebung an das Rohr 1 anschließt.
Sollte eine derartige zusätzliche Verschweißung vorgesehen sein, so kann eine erhebliche Einsparung an Schweißenergie ermöglicht werden, so daß auch dann die Rohrverbindung erstens wirtschaftlicher wird und zweitens die nachteilge Erwärmung nicht in dem unerwünschten Ausmaß auftritt. Auch der Einsatz von Klebstoffen kann durch geringere Dosierung oder geringere Klebkraft preisgünstiger gestaltet werden, so daß ins
gesamt durch die neuerungsgemäße Rohrverbindung, ob sie als
ausschließliche oder als eine von zwei oder mehreren Verbindungstechniken in der Rohrverbindung verwendet wird, eine besonders preisgünstige Ausgestaltung der Rohrverbindung ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. 2.
    Rohrverbindung, wobei ein Bauelement winklig an ein Rohr anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) wenigstens einen Schlitz aufweist, der sich in Längsrichtung des Rohrs (1) erstreckt, und daß das Bauelement (2) wenigstens eine Zunge (3z, 4z) aufweist, die sich in den Schlitz erstreckt
    Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (3z, 4z) im Rohrinneren quer zur Rohriängsachse abgewinkelt ist.
    • ·
    3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (3z, 4z) der Rohrwandung anliegt.
    4. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schlitze und Zungen {3z,
    4z) vorgesehen sind.
    5. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (2) zwei quer zur Längsrichtung des Rohrs (1) voneinander beabstandete Zungen (3z, 4z) aufweist.
    6. Regal mit aus Rohren gebildeten vertikalen Stützen und mit horizontalen Streben, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben als Bauelemente (2) mittels einer Rohrverbindung nach einem der
    Ansprüche 1 bis 3 an die Stützen anschließen.
DE29714749U 1997-08-18 1997-08-18 Rohrverbindung Expired - Lifetime DE29714749U1 (de)

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