DE29713125U1 - Sollbruchelement - Google Patents
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Description
Anmelder: Berthold Sichert GmbH
Unsere Akte: 46578 Al/Gr
Sollbruchelement
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft ein Sollbruchelement.
Sollbruchelemente werden dazu benutzt, um eine Verbindung zwischen zwei
Bauteilen aufbrechen zu lassen, sobald eine bestimmte Bruchkraft überschritten wird, indem die Verbindung unter Zerstörung des Soiibruchelementes gelöst wird,
ohne daß die miteinander verbundenen Bauteile dabei beschädigt werden.
Eine derart gelöste Verbindung kann durch Einsetzen neuer Soilbrucheiemente
und Wiederherstellen der Verbindung wieder instandgesetzt werden, wobei iediglich die Kosten des Ersatzes des Soiibruchelementes anfallen.
Derartige Solibruchelemente werden insbesondere auch benutzt, um
Kabelverteiierschränke, die in der Regel aus Kunststoff bestehen, an ihrem im
Erdboden eingelassenen Sockel, der meist aus Beton besteht, zu befestigen.
Derartige Kabelverteiierschränke werden nicht selten durch dagegenfahrende
Pkws etc. beschädigt oder gar zerstört.
Deshalb werden zwischen dem oberirdischen Gehäuse des Verteilerkastens und
dem zum Teil unterirdischen Sockel Soilbrucheiemente angeordnet, damit im
Falle eines Anfahrens eines Fahrzeuges diese Soiibruchelemente abreißen, und
damit das oberirdische Gehäuse gegenüber dem Sockel begrenzt verschoben werden kann, ohne daß das Gehäuse sofort beschädigt und zerstört wird.
Bisher sind derartige Soiibruchelemente gemäß dem deutschen Patent DE 33 00
279 C2 bekannt, welche seibst wiederum aus zwei getrennten Teilen bestehen,
und durch die beiden Teile des Sollbrucheiementes verbindende Stifte,
ausgegossene Hohlräume etc. verbunden sind.
&iacgr;&ogr; Diese verbindenden Stifte bzw. ausgegossenen Hohiräume stellen das
eigentliche Sollbrucheiement dar, während die beiden anderen Hauptteile des
Sollbruchelementes lediglich der Befestigung an den miteinander zu
verbindenden Bauteilen dienen.
Damit besteht das Soübruchelement aus insgesamt drei Einzelteiien, welche auch
noch umständlich, beispielsweise mittels Vergießen, miteinander in den einsatzfähigen Zustand verbunden werden müssen.
Dennoch dienen die ausgegossenen Hohlräume bzw. Stifte lediglich dazu, in
Kenntnis der spezifischen Belastbarkeiten des Materials, aus welchen diese Stifte
bzw. das Vergußmaterial besteht, den richtigen Querschnitt festzulegen sowie die
richtige Orientierung dieser Stifte zu den zu erwartenden Beaufschlagungsrichtungen, um dadurch diejenige Kraft zu bestimmen, bei der
das Sollbruchelement abreißt.
IiI. Darstellung der Erfindung
a) Technische Aufgabe
Es ist daher die Aufgabe gemäß der Erfindung, ein Sollbruchelement zu schaffen,
welches einfach und kostengünstig herzustellen und vor allem an die miteinander zu verbindenden Bauteilen zu montieren ist.
b) Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1
gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Ausführung des Sollbruchelementes als topfförmiges, insbesondere
einstückiges, Teil kann das Sollbruchelement im oberen Bereich mit dem einen und im unteren Bereich mit dem anderen der gegeneinander zu verbindenden
Bauteile verbunden werden.
Besonders einfach ist diese Verbindung dann möglich, wenn das topfförmige
Element am oberen Rand, also entlang der offenen Seite, wenigstens auf zwei gegenüberliegenden Seiten einen quer abstehenden Rand aufweist, da dieser
zum Herstellen einer formschiüssigen Verbindung, beispielsweise durch Einschieben in Längsrichtung in eine entsprechende Hinterschnitte des einen
Bauteiles, verwendet werden kann.
Damit muß lediglich die Verbindung gegenüber dem anderen Bauteil mittels
Verschraubung, etwa durch den Boden des topfförmigen Elementes hindurch, hergestellt werden.
Das Sollbruchelement bricht bei Überlastung an seinen Seitenwänden bzw.
Stirnwänden, sofern letztere vorhanden sind. Deren Belastbarkeit hängt einerseits
von der Materialwahl und den gewählten Wandstärken ab, andererseits aber auch von Art und Stärke der Verstrebungen innerhalb des zentralen Topfes. Die
Ränder sind so stabil ausgebildet, daß in deren Bereich keine Zerstörung
auftreten kann, sondern vorher die Gleitwände/Stirnwände abreißen. Gleiches gut
für den Boden.
Zu diesem Zweck sind sowohl der Boden durch entsprechende Verstrebungen
ausreichend versteift als auch die wannenförmig ausgebildeten Ränder, indem sie mehr Querwände aufweisen als der zentrale Topf.
Um ein in beide Querrichtungen sowie in beide Längsrichtungen jeweils gleiches
Abscherverhalten des Sollbruchelementes zu erzielen, ist das Sollbruchelement
&iacgr;&ogr; symmetrisch zu einer Längsmittelebene ausgeführt, und in der Aufsicht betrachtet
im wesentlichen viereckig geformt, wobei eine leichte Konizität der Außenkanten und damit auch der überstehenden Ränder ei formschlüssiges Einschieben dieser
Räünder in eine ebenso konische Gegenform bis zur satten Anlage ermöglicht, wodurch eine quasi spielfreie, formschlüssige Verbindung zu dem einen Bauteil
hin erzielt werden kann.
Zusätzlich kann das Abscherverhalten der Seitenwände/Stirnwände dadurch
beeinflußt werden, daß in der Querwand bzw. in den insgesamt vorhandenen verstrebenden Wänden des Innenraumes des Topfes Aussparungen
eingearbeitet werden, die insbesondere zu der offenen Seite des topfförmigen Elementes hin offen sind. Ebensolche Aussparungen können auch in einer oder
in beiden der Stirnwände vorgesehen sein.
Diese Aussparungen werden beim Herstellen des Soilbruchelementes im
Spritzgußverfahren durch Vorsprünge an der Form, ggf. auch durch einen beweglichen Schieber, erzeugt.
Damit ist es möglich, das Abscherverhalten des gesamten Solibruchelementes zu
verändern, indem diese Aussparungen in den Querwänden vergrößert oder verkleinert werden, also indem beispielsweise die entsprechenden
Formvorsprünge oder Schieber weiter oder weniger weit in das Sollbruchelement hineinragen bzw. eingefahren werden.
Damit sind unterschiedlich belastbare Varianten des Sollbrucheiementes mit ein
und derselben Spritzgußform herstellbar.
Besonders einfach und kostengünstig ist das Sollbruchelement herzustellen,
wenn es als einstückiges Teil, also die zentrale Wanne zusammen mit den Rändern und den Verschraubungsmöglichkeiten im Boden, insbesondere im
Spritzgußverfahren, beispielsweise aus Kunststoff, hergestellt ist.
Dabei bestehen die Ränder vorzugsweise ebenfalls wieder aus querverstrebten
Wannen, die zur selben Seite hin offen sind wie der zentrale Topf, wobei die eine
Seite der Wanne der Ränder einstückig zusammen mit einer Seitenwand des zentralen Topfes ausgebildet ist.
Der Boden, in dem die Schraublöcher vorzugsweise entlang der Längsmittelachse
angeordnet sind, ist dadurch versteift, daß um die Schraublöcher herum Verdickungen des Materials des Bodens vorgenommen sind und diese
Verdickung sowohl in Querrichtung als auch Längsrichtung durch entsprechende Strebwände bis zu den Seitenwänden bzw. Stirnwänden fortgesetzt ist, und auch
in die mittlere Querwand einstückig übergeht.
c) Ausführungsbeispiele
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden anhand der Figuren
beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: das Sollbruchelement in der Frontansicht, von der breiteren
Frontseite her betrachtet,
Fig. 2: eine Aufsicht des Sollbruchelementes von unten,
Fig. 3: eine Seitenansicht,
Fig. 4: eine Aufsicht von oben, und
Fig. 5: einen Querschnitt durch das Soilbruchelement entlang der Linie A-B
der Fig. 4.
In den Figuren 1 und 5 ist die topfförmige Gestalt des Sollbruchelementes 1 mit
den links und rechts vorliegenden Rändern 2a, 2b an der offenen Seite zu
&iacgr;&ogr; erkennen. Derartige Ränder sind an den Stirnwänden 12a, 12b nicht vorhanden.
In der Frontansicht der Fig. 1 und insbesondere in der Schnittdarstellung der Fig.
5 ist zu erkennen, daß die Ränder 2a, 2b dabei selbst aus Wannen 9 bestehen, wobei die innenliegende Seitenwand der Wanne 9 gleichzeitig eine der
Seitenwände 11a, 11b des zentralen Topfes 4 darstellt.
in den Aufsichten der Figuren 2 bzw. 4 ist zu erkennen, daß die Breite des
Soilbruchelementes von der einen Stirnseite zur anderen hin abnimmt, also
sowohi die Außenkanten der Ränder 2a, 2b als auch die Seitenflächen 11a, 11b
des zentralen Topfes 4, wodurch in der Aufsicht jeweils Trapeze mit einem Neigungswinkel von 3° gegenüber der Längsmittelachse 10 gebildet werden. Der
Überstand der Ränder 2a, 2b über die Seitenwände 11a, 11b ist vorzugsweise
gleichbleibend groß.
Vor allem in der Aufsicht von der offenen Seite gemäß Fig. 4 ist zu erkennen, wie
die Ränder 2 einerseits und der Boden andererseits versteift sind, um ein Abreißen des Soübruchelements im Bereich der Seitenwände 11 bzw. Stirnwände
12 zu bewirken:
Die als Wannen 9 ausgebildeten Ränder 2a, 2b weisen jeweils drei Querwände 5'
auf, die von der einen Seitenwand zur anderen Seitenwand der Wanne 9, durch weiche die Ränder 2a, 2b gebildet werden, auf ganzer Höhe durchgehen.
.·*. :# &igr; &igr; &igr; ' &Mgr;&iacgr; &iacgr;
Zusätzlich ist die Wanne 9 auch am vorderen und hinteren Ende durch
Stirnwände verschlossen.
Der Boden 3 ist dadurch versteift, daß im Boden 3 auf der Längsmittelachse 10
den Boden durchdringende Verschraubungslöcher 8 angeordnet sind, und im
Bereich um die Verschraubungslöcher der Boden 3 eine Verdickung 7 aufweist, welche etwa 2-3 mal so dick ist wie der Boden 3 im übrigen Bereich. Diese
Verdickung 7 verläuft in Längs- und Querrichtung in Form von versteifenden Rippen in der gleichen Höhe bis zu den Seitenwänden 11 bzw. Stirnwänden 12
&iacgr;&ogr; bzw. der mittigen Querwand 5, in weiche sie einstückig übergehen.
Die Querwand 5 wiederum erstreckt sich von der linken Stirnseite 11a bis zur
rechten Stirnseite 11b. Sie besitzt eine geringere Wandstärke als der Topf 4 bzw.
die Wanne 9 des Sollbruchelementes 1, und besitzt darüber hinaus eine Aussparung 6, die zur offenen Seite des Sollbruchelementes hin offen ist. Diese
Aussparung verjüngt sich in Richtung zum Boden 3 hin, und endet in einem
Bogensegment bzw. Halbkreis, so daß diese Aussparung durch einen von oben her vorgeschobenen Schieber leicht herstellbar und in der Tiefe variierbar ist.
Je nachdem, wie weit diese Aussparung 6 in Richtung auf den Boden 3 hin reicht,
werden die Seitenwände 11a, 11b mehr oder weniger gegeneinander versteift.
Eine ebensolche Aussparung 16, die jedoch weniger weit gegen den Boden 3 hin
weist, ist in der Stirnwand 12b der größeren Stirnseite angeordnet. Auch dadurch
kann die Steifigkeit und Belastbarkeit des zentralen Topfes 4 des Sollbruchelementes variiert werden, und dennoch ist durch diese Aussparung 16
hindurch ein Zugang z. B. mit einem Imbusschlüssel, zu der Verschraubung im Boden möglich.
Um ein formschlüssiges Einschieben des Sollbruchelementes 1 in entsprechende
Führungen desjenigen Bauteiles zu ermöglichen, welches mit der offenen Seite, also den Rändern, des Sollbruchelementes verbunden werden soll, sind diese
Ränder zusätzlich in der Seitenansicht mit zunehmender Dicke ausgebildet, und
zwar in der gleichen Richtung, in welche die Breite des Sollbruchelementes 1, in
den Aufsichten der Figuren 2 und 4 betrachtet, zunimmt.
Wenn ein solches Sollbruchelement in Richtung der Längsmittelachse 10 in
Führungen mit gleichem Querschnitt und gleich bleibendem Abstand eingeschoben wird, kann eine spielfreie, formschiüssige Verbindung mit dem
einen Bauteil geschaffen werden, während die Verbindung des bodenseitigen Bauteiles durch die festgezogene Schraubverbindung durch die
&iacgr;&ogr; Verschraubungsfläche 8 hindurch ebenfalls spielfrei ist.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | Sollbruchelement |
| 2 | Rand |
| 3 | Boden |
| 4 | Topf |
| 10 5, 5' | Querwand |
| 6 | Aussparung |
| 7 | Verdickung |
| 8 | Schraubiöcher |
| 9 | Wanne |
| 15 10 | Längsmittelachse |
| 11a, 11b | Seitenwand |
| 12a, 12b | Stirnwand |
| 13 | Freiraummitte |
| 16 | Aussparung |
13
Claims (22)
1. Sollbruchelement zur Verbindung von zwei Bauteilen, die bei definiertem
Kraftaufwand unter Zerstörung des Sollbruchelementes (1) trennbar sein sollen, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sollbruchelement (1) topfförmig ausgebildet ist.
2. Sollbrucheiement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sollbruchelement, insbesondere an seiner offenen Seite des Topfes (4), auf wenigstens zwei gegenüberliegenden Seiten quer abstehende Ränder (2a, 2b)
aufweist.
3. Sollbruchelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ränder (2a, 2b) der Verbindung mit dem einen Bauteil dienen, während der Boden (3) des Topfes (4) der Verbindung mit dem anderen Bauteil dient.
4. Solibruchelement nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ränder (2a, 2b) formschlüssig mit dem einen Bauteil verbindbar sind.
5. Sollbruchelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ränder (2a, 2b) durch Einschieben in Richtung der Längsmittelachse (10) des Sollbruchelementes (1) formschlüssig mit dem einen Bauteil verbindbar sind.
6. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Boden (3) Schraublöcher (8) zur Verbindung mit dem anderen Bauteil
vorhanden sind.
7. Sollbrucheiement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (4) in der Aufsicht im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist.
8. Sollbruchelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
&iacgr;&ogr; die Wanne (4) in der Aufsicht im wesentlichen leicht trapezförmig und
symmetrisch zur Längsmittelachse (10) ausgebildet ist.
9. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sich von der einen Seitenwand (11a) zur anderen Seitenwand (11b) eine Querwand (5) quer zur Längsmittelachse (10) durch den Topf (4)
hindurcherstreckt.
10. Sollbruchelement nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand (5) eine Aussparung (6) aufweist, die zur offenen Seite des Topfes
(4) hin offen ist.
11. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) Verdickungen (7) im Bereich der Schraublöcher (8) aufweist.
12. Solibruchelement nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraublöcher (8) auf der Längsmittelachse (10) angeordnet sind.
13. Sollbruchelement nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (2a, 2b) als Wannen (9) ausgebildet sind.
14. Sollbruchelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wannen (9) der Ränder (2a, 2b) zur gleichen Seite hin offen sind wie der zentrale Topf (4) des Sollbrucheiementes (1).
K) 15. Sollbruchelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Wand der Wanne (9) des Randes (2a bzw. 2b) einstückig fluchtend mit einer Seitenwand (11a, 11b) des zentralen Topfes (4) ausgebildet ist.
16. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sollbruchelement (1) einstückig ausgebildet ist.
17. Soilbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Soilbruchelement (1) ein Spritzgußteil, insbesondere aus Kunststoff
bestehend, ist.
18. Soilbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Soilbruchelement (1) im wesentlichen gleiche Wandstärken aufweist.
19. Soilbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Wanne (9) der Ränder (2a, 2b) mehr Querwände (5') aufweisen als der zentrale Topf (4) Querwände (6) aufweist.
20. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ränder (2) in der Seitenansicht betrachtet eine abnehmende Dicke von der
einen Stirnwand (12b) zur anderen Stirnwand (12a) hin aufweisen.
21. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Stirnwand (12b), welche das breitere Ende des SoHbrucheiementes
darstellt, eine Aussparung (16) aufweist, welche zur offenen Seite des &iacgr;&ogr; Sollbruchelementes (1) hin offen ist.
22. Sollbruchelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (3) ins Innere des Topfes (4) hin aufragende, insbesondere
kreuzförmige, Verrippungen, die bis zu den Seitenwänden, Querwänden bzw. Stirnwänden durchgehen, und an den Verdickungen der Schraubiöcher (8) enden,
aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29713125U DE29713125U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Sollbruchelement |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29713125U DE29713125U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Sollbruchelement |
Publications (1)
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Family
ID=8043592
Family Applications (2)
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| DE19831782A Expired - Lifetime DE19831782C2 (de) | 1997-07-23 | 1998-07-15 | Sollbruchelement |
Family Applications After (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (2) | DE29713125U1 (de) |
Families Citing this family (2)
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| DE19933088C2 (de) * | 1999-07-15 | 2002-03-07 | Langmatz Lic Gmbh | Sollbruchelement |
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- 1998-07-15 DE DE19831782A patent/DE19831782C2/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
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| DE19831782A1 (de) | 1999-02-18 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971106 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001206 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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