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DE29713887U1 - Sonnenschutzeinrichtung - Google Patents

Sonnenschutzeinrichtung

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DE29713887U1
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DE
Germany
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slat
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slats
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DE29713887U
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English (en)
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Pollich Franz Eduard De
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/264Combinations of lamellar blinds with roller shutters, screen windows, windows, or double panes; Lamellar blinds with special devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

881 G 2
Sonnenschutzeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere für in Isolierglasscheiben einbaubare Sonnenschutzeinrichtungen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind bereits feststehende Beschattungs- und Lichtlenksysteme zum Einbau in Isolierglasscheiben bekannt geworden, die eine Vielzahl übereinander angeordnete und in der Regel horizontal verlaufende Lamellen umfassen. Die Lamellen können quer zur Erstreckungsrichtung gekrümmt geformt sein.
20
Die Lamellen sind an ihren Stirnseiten an Vertikalträgern befestigt. Durch die Ausrichtung der einzelnen Lamellen kann der Abstandsspalt zwischen den einzelnen Lamellen entsprechend vorgegeben werden. Entsprechend den Anfordernissen können dabei die Lamellen in unterschiedlicher Winkellage vorwählbar gegenüber der Horizontalen bzw. Verti-
kalen fix eingebaut werden, wobei also die Lage entsprechend den Anforderungen und Kundenwünschen bezüglich der Lichteinstrahlung fest vorgewählt wird. Dies gilt sowohl für in Vertikalwänden vorgesehene Fenster, wie aber auch für geneigt verlaufende Dachfenster.
Durch eine entsprechend vorwählbare Ausrichtung der Lamellen kann gewährleistet werden, daß bei steiler Sonneneinstrahlung, (in der Regel also im Sommer und dabei wiederum mittags) das Licht weitgehend nach außen reflektiert wird, wohingegen bei tieferstehender Sonne das Licht zu einem größeren Anteil durch die Lamellenspalte hindurch in das Rauminnere hindurchgelassen wird.
Allerdings ist Aufbau und Montage der bisher bekannt gewordenen jalousieähnlichen feststehenden Beschattungs- und Lichtlenksysteme vergleichsweise aufwendig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher ausge-0 hend von dem eingangs genannten Stand der Technik eine verbesserte Sonnenschutzeinrichtung zu schaffen.
Die Aufgabe der Erfindung wird entsprechend den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausge-5 staltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße System ist einfachst aufgebaut und weist gleichwohl eine hohe Festigkeit auf. Vorteile biet-0 ten sich vor allem bei der Produktion und Montage.
Erfindungsgemäß ist nämlich vorgesehen, daß die Lamellen über zumindest zwei in Längsrichtung der Lamellen beabstandet angeordnete und quer zu den einzelnen Lamellen verlaufende Trageinrichtungen gehalten werden, die aber nicht an den stirnseitigen Enden der Lamellen, sondern vom stirnseitigen Ende nach innen versetzt angeordnet sind. Dadurch ergibt sich zum einen eine deutlich erhöhte Stabilität.
Zum anderen aber bietet dies fertigungstechnisch den Vorteil, daß die zumindest beiden Träger lediglich mit entsprechenden Schlitzen versehen werden müssen, um dort die einzelnen Lamellen einzusetzen.
Die Ausrichtung der Schlitze, d.h. deren Winkellage zueinander wird wiederum entsprechend den Wünschen des Kunden so gewählt, daß jeweils sonnenstandsabhängig mehr oder weniger Licht hindurchgelassen bzw. reflektiert wird.
Für eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sind die quer zu den Lamellen verlaufenden Trageinrichtungen leistenförmig gebildet, und weisen bevorzugt im Horizontalquerschnitt eine T-Form auf, wobei die erwähnten die Lamellen aufnehmenden Schlitze an der zu dem die T-Form ergebenden Querträger gegenüberliegenden Seite der Trageinrichtung eingebracht sind.
Die Trageinrichtungen werden in der Weiterbildung der Erfindung bevorzugt durch Verbindungselemente an einem oberen und unteren Tragprofil befestigt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. Dabei zeigen im einzlen:
Figur 1 : eine auszugsweise frontseitige Ansicht
der erfindungsgemäßen Sonnenschutzeinrichtung;
Figur 2 : eine Vertikal-Querschnittsdarstellung durch die Sonnensschutzeinrichtung gemäß
Figur 1;
Figur 3 : einen Horizontalschnitt durch den in Figur 2 wiedergegebenen Lamellen-Träger;
Figur 4 : eine vergrößerte Detaildarstellung des in
Figur 2 gezeigten Lamellenträgers mit einer in einem Tragschlitz eingesetzten Lamelle; und
20
Figur 5 : eine ausschnittsweise Detaildarstellung
unter seitlicher Ansicht eines obenliegenden Verbindungselementes.
5 In den Figuren ist eine Sonnenschutzeinrichtung zum Einbau in Isolierglasscheiben gezeigt, die eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Lamellen 1 umfaßt, die quer zur Längserstreckung der Lamellen voneinander beabstandet angeordnet sind.
Die Lamellen 1 werden durch zwei Lamellenträger 3 getragen und fixiert gehalten. Die Lamellenträger 3 verlaufen quer zu den in der Regel horizontal angeordneten Lamellen 1, also vertikal und bestehen aus einem im gezeigten Ausführungsbeispiel im Horizontalquerschnitt T-förmig gestalteten Tragelement (Figur 3) , das beispielsweise aus Metall, wie Aluminium, oder auch aus Kunststoff, beispielsweise aus durchsichtigem Kunststoff bestehen kann. Die Lamellenträger 3 sind an ihrem oberen und unteren Ende jeweils mit einem Querträger 5 unter Zwischenschaltung eines Verbindungselementes 7 befestigt.
Die Querträger 5 bestehen im Querschnitt aus einem L-förmigen Profil mit jeweils einem Horizontalschenkel 5'und einem im 90° Winkel quer dazu wegragenden Vertikalschenkel 5", wobei die Vertikalschenkel des oberen und des unteren Querträgers 5 aufeinander zu ausgerichtet sind.
Die Verbindungselemente 7 sind in Seitenansicht trapezförmig gestaltet und weisen einen mittleren Vertikalschlitz 9 auf, in welchem in einer Teilhöhe der Mittelsteg 3' des T-förmigen Lamellen-Trägers eingreift.
Durch eine parallel zur Längsrichtung der Lamellen in dem 5 Verbindungselement 7 eingebrachte Gewindebohrung 9 kann eine Schraube 10 eingedreht werden, worüber der Mittelsteg 3' des Lamellenträgers 3 fixiert werden kann.
In dem jeweiligen Verbindungselement 7 ist von oben her eine weitere Gewindebohrung eingebracht. Durch eine damit
fluchtende Bohrung 11 im jeweiligen Horizontalschenkel 5' des Querträgers 5 kann über eine durch diese Bohrung 11 hindurch eingedrehte Bolzenschraube 13 das betreffende Verbindungselement 7 am zugehörigen Querträger 5 fixiert werden.
Aus der Querschnittsdarstellung gemäß Figur 2 ist auch ersichtlich, daß die Rückseite 15 des Verbxndungselementes 7 an dem rückwärtigen Vertikalschenkel 5" des Querträgers anliegt.
Aus Figur 1 und insbesondere aus Figur 2 ist auch ersichtlich, daß der zu dem Mittelsteg 3' querverlaufende rückwärtige Quersteg 3" an seinem oberen und unteren Ende über ein gewisses Höhenmaß weggelassen ist, um hier Platz für den benachbart zu liegen kommenden Vertikalschenkel 5" des Querträgers 5 zu schaffen.
Wie sich insbesondere aus Figur 2 ergibt sind in dem Lamellen-Träger 3, d.h. in dessen Mittelsteg 3' in dessen Längsrichtung beabstandet eine Vielzahl von Lamellenschlitzen 17 eingebracht, deren Winkel &agr; zur Vertikalen entsprechend den Kundenwünschen vorwählbar ist.
Im gezeigten Falle ist der Winkel &agr; so gewählt, daß die Jalousie in einem Dachfenster eingebaut werden kann, so daß das Fenster und die Jalousie geneigt gegenüber der Horizontalen bzw. der Vertikalen angeordnet ist. Die Schlitzausrichtung kann dabei etwa horizontal zu liegen kommen. Entsprechend der Neigung des Daches und damit des
Fensterverlaufes können diese Winkel &agr; unterschiedlich gewählt werden. Bei Einbau in ein Fenster in einer Vertikalwand können von daher die Schlitze auch horizontal ausgerichtet sein, wie dies in der Querschnittsdarstellung in Figur 4 für ein von links oben nach rechts unten geneigt abfallendes Dach und entsprechend geneigt verlaufendes Fenster mit integrierter Jalousie auszugsweise angedeutet ist.
Wie aus der vergrößerten Detaildarstellung gemäß Figur 4 hervorgeht, entspricht die Breite einer jeweiligen Lamelle 1 in etwa der Tiefe des jeweiligen Lamellenschlitzes 17. Die Schlitzbreite ist jedoch größer als die Lamellendicke. Allerdings sind die Lamellen 1 quer zu deren Längsrichtung leicht bogenförmig geformt, um ihnen eine höhere Stabilität zu verleihen. Die Krümmung der Lamellen ist von Hause aus größer als die jeweilige Schlitzbreite, so daß die Lamellen 1 im montierten Zustand unter Vorspannung in dem jeweiligen Lamellenschlitz 17 sitzen.
Wie aus Figur 2 auch hervorgeht, beginnt in der Regel ein jeweils nächster Lamellenschlitz 17 in Höhe des Lamellenschlitzendes eines benachbarten Schlitzes.
5 Da bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel beide Lamellenträger 3 nicht am stirnseitigen Ende, sondern vom stirnseitigen Ende nach Innen versetzt liegend die Lamellen 1 aufnehmen und tragen, wird dadurch für die Gesamtkonstruktion eine deutlieh höhere Stabilität erzielt, 0 wobei die beiden Lamellenträger 3 und der obere und unter
Querträger 5 die Tragkonstruktion, d.h. den Tragrahmen für die Lamellen 1 bilden.
Die so gebildete Gesamtkonstruktion kann dann in einem Isolierglas eingebaut werden. Dazu wird in der Regel eine erste Scheibe eines Isolierglasfensters mit einem umlaufenden und hinlänglich bekannten Abstandshalterelement versehen und daran fest fixiert, so daß dann in entsprechender Größenabmessung die anhand der Figuren 1 bis 4 gezeigte Sonnenschutzeinrichtung eingesetzt werden kann, wobei die Länge der Querstege 5 und die Höhe der Lamellenträger 3 dem freien Innenmaß der Abstandselemente der endgültigen Isolierglasscheibe entspricht.
Nachdem die Lamellenkonstruktion gemäß den Figuren 1 bis 4 eingebaut ist, kann eine zweite Isolierglasscheibe dauerhaft fest und isolierend an den Abstandselementen gegenüber zur ersten Scheibe montiert werden. Daraus ist auch ersichtlich, daß die Tiefe der erläuterten Sonnen-Schutzeinrichtung in etwa dem Abstand der beiden Isolierglasscheiben entspricht. .

Claims (11)

881 G 2 Ansprüche;
1. Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere für Isolierglasscheiben, wobei die Sonnenschutzeinrichtung nach Art einer feststehenden Lamellenjalousie gebildet ist, mit einer Vielzahl von prallel zueinander ausgerichteten und nebeneinander angeordneten Lamellen (1), die unter Bildung von Parallelspalten zueinander mittels einer sie tragenden Trageinrichtung gehalten und fixiert sind, gekennzeichnet durch die folgenden weiteren Merkmale
- die Trageinrichtung umfaßt zumindest zwei quer zu den Lamellen (1) verlaufende profilähnliche Lamellenträger (3),
- der Abstand der zumindest beiden Lamellenträger (3) ist kleiner als die Gesamtlänge der Lamellen (1), die so angeordnet sind, daß die Lamellen (1) mit einer Teillänge stirnseitig jeweils über die Lamellenträger (3) überstehen,
- die die Lamellen (1) tragenden und fixierenden Lamellen-
Schlitze (17) sind jeweils von einer Seite der Lamellenträger (3) in einer Teiltiefe der Lamellenträger (3) eingebracht und durchsetzen die Lamellenträger (3) in Längsrichtung der Lamellen (1) .
2. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenträger (3) an ihrem oberen und ihrem unteren Ende jeweils mit einem Querträger (5) fest verbunden sind.
3. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest beiden Lame11entrager (3) an ihrem oberen und unteren Ende mittels eines Verbindungselementes (7) mit dem jeweiligen Querträger (5) verbunden sind.
4. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Lamellenträger (3) am Verbindungselement (7) und dieses am Querträger (5) jeweils mittels einer Schraubverbindung aneinander befestigt sind.
5. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenschlitze (17) eine Schlitzbreite aufweisen, die geringer ist als die Breite der im uneingebauten Zustand im Querschnitt vorgekrümmten Lamellen (1).
6. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Lamellen (1) in den Lamellenschlitzen (17) unter Vorspannung sitzen.
7. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitztiefe der Lamellenschlitze (17) in etwa der Breite der Lamellen (1) entspricht.
8. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenträger (3) im Querschnitt T-förmig ausgestylt sind und der zum Mittelsteg (3 ') verlaufende Quersteg (3") gegenüberliegend zu den Lamellenschlitzen (17) ausgebildet ist.
9. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (5) im Querschnitt L-förmig gestaltet sind.
10. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 0 S1 dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenträger (3) aus Metall, vorzugsweise Aluminium bestehen.
11. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenträger (3) aus Kunststoff, vorzugsweise durchsichtigem Kunststoff bestehen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1170457A1 (de) * 2000-07-06 2002-01-09 Inglas Innovative Glassysteme GmbH & Co. KG Gebäudeverglasung aus Glasprofilen mit innenliegendem Einsatz zur Wärmereflektion
WO2019034406A1 (de) * 2017-08-14 2019-02-21 Okalux Gmbh Bauteil zum halten und verbinden von lamellen für sonnenschutzraster

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: POLLICH, FRANZ EDUARD, DE

Free format text: FORMER OWNER: POLLICH, FRANZ EDUARD, 83093 BAD ENDORF, DE

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Owner name: POLLICH, FRANZ EDUARD, DE

Free format text: FORMER OWNER: LICHT UND SCHATTEN FENSTERSYSTEME FRANZ EDUARD POLLICH, 83093 BAD ENDORF, DE

Effective date: 19980123

R081 Change of applicant/patentee

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